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  • Globale Erwärmung: Das Horrorszenario der französischen Regierung

    Globale Erwärmung: Das Horrorszenario der französischen Regierung

    Eine Erwärmung von über 4° C im Jahr 2100 ist das Szenario, das die französische Regierung für ihren künftigen Klimaanpassungsplan zugrunde gelegt hat. Mit längeren und stärkeren Hitzewellen, Überschwemmungen und schmelzenden Gletschern will sich Frankreich auf diesen dramatischen Klimawandel einstellen. Drei Monate Hitzewelle jedes Jahr im Mittelmeerraum, zwei Monate in Nordfrankreich, tropische Nächte mit Temperaturen von über 20 Grad. Dies wären die Folgen der globalen Erwärmung im Jahr 2100, so die Regierung, die von einem pessimistischen Szenario ausgeht. Experten sagen weltweit plus 3°, in Frankreich aber plus 4° voraus. Denn seit 30 Jahren ist die Erwärmung in Europa mehr als doppelt so hoch wie der globale Durchschnitt. Von der Regierung geplante MaßnahmenUnd diese Erwärmung wird zu einer Welle von heftigen Wetterereignissen führen. Ab 2050 wird es vermehrt zu Waldbränden, Wirbelstürmen und Hitzeperioden kommen, aber auch zu Überschwemmungen, Überflutung der Küsten, Hochwasser …

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  • Isère: Leiche einer vermissten 46-Jährigen nach 20 Tagen gefunden… dank eines Pendels

    Isère: Leiche einer vermissten 46-Jährigen nach 20 Tagen gefunden… dank eines Pendels

    Die Gendarmen des Departements Isère haben 20 Tage lang nach der 46-jährigen Carine Landelin gesucht. Es war schließlich eine kleine Gruppe von Freiwilligen, die den Körper der Vermissten mit Hilfe eines Pendels gefunden haben. Mehrere Stunden lang suchten Gendarmen und Freiwillige die Ufer des Sees von Save im Norden des Departements Isère ab. Zusammen wollten sie Carine Landelin finden. Die 46-Jährige war am 2. Mai spurlos verschwunden und ihr Verschwinden wurde aufgrund ihres depressiven Zustands sofort als besorgniserregend eingestuft. Gendarmerie-Hauptmann Robert sagte auf France 3 Auvergne-Rhône-Alpes, dass seine Teams das Fahrzeug der Vermissten schon bald nach dem Verschwinden auf einem Parkplatz in der Nähe des Lac de Save gefunden haben. Suchgebiete wurden abgesteckt und die Gendarmen durchsuchten die ganze Gegend. „Seit dem Verschwinden haben wir zahlreiche Mittel eingesetzt, wie einen Hubschrauber, Taucher mit Sonar und Hunde. Aber es hat alles nichts gebracht“, erzählt Hauptmann Robert. Auch am Samstag, dem 20. Mai, haben die Freiwilligen bis 17 Uhr noch nichts gefunden, nicht einmal eine Spur. Doch eine Gruppe von fünf Freiwilligen, die von Carnie Landelins Lebensgefährtin angeführt wurde, versucht alles. Sie setzen die Suche mit einem Pendel fort. Die Gendarmen, denen es an Spuren mangelt, lassen sie gewähren. Schließlich führt das Pendel die Gruppe aus den bisherigen Suchgebieten heraus. Am späten Nachmittag dann wird am Ufer des Sees tatsächlich eine Leiche gefunden. Die Gendarmen identifizieren die Leiche vor Ort als die Leiche von Carine Landelin. Sie wurde auf ungewöhnliche Weise gefunden und nun muss eine Autopsie durchgeführt werden, um die genaue Todesursache festzustellen.
  • Spanien: Regen entlastet die Feuerwehren bei der Bekämpfung der Brände

    Spanien: Regen entlastet die Feuerwehren bei der Bekämpfung der Brände

    Im Westen Spaniens wütet ein riesiges Feuer in einem Waldgebiet in Extremadura, über 12.000 Hektar wurden bisher schon verbrannt. Das Feuer, das wahrscheinlich auf Brandstiftung zurückzuführen ist, ist mittlerweile stabilisiert.

    Endlich können sie in ihre Häuser zurückkehren. In einem Bus sitzen die Bewohner von Moraleja (Spanien), einer der vier evakuierten Gemeinden, mit ernsten Gesichtszügen, aber erleichtert. „Wir sind zufrieden und wir leben, das ist die Hauptsache“, sagte eine von ihnen auf dem Sender France 2. Am Samstagabend, 20. Mai, wurden mehr als 700 Menschen eilig evakuiert. Seit Donnerstag, 18. Mai, waren die Feuerwehren mit einem unbändigen und außer Kontrolle geratenen Feuer konfrontiert.

    Eine historische Dürre vor dem Sommer.
    Die Lage hat sich inzwischen stabilisiert, es fällt leichter Regen, aber unter der Erde schwelt das Feuer noch weiter. Die Bewohner des letzten evakuierten Weilers müssen noch warten, bis sie zurückkehren können. Seit dem Brand kann eine Spanierin nicht mehr schlafen, weil sie traumatisiert ist. „Ich habe die ganze Zeit geweint (…) Es sah aus wie in der Hölle“, erzählt sie. Das Feuer wird von den spanischen Behörden mittlerweile als eines der verheerendsten Feuer in der Region bezeichnet. Obwohl der Sommer noch nicht begonnen hat, kämpft das Land bereits mit einer historischen Dürre und Rekordtemperaturen.

  • Himmelfahrtswochenende: Mehr als 926 km Stau am Sonntag um 16:00 Uhr auf französischen Autobahnen

    Himmelfahrtswochenende: Mehr als 926 km Stau am Sonntag um 16:00 Uhr auf französischen Autobahnen

    Die größten Schwierigkeiten wurden auf der A6, der A7, der A9, der A10, der A11, der A13 und der N165 (…) bis sehr spät in den Sonntagabend registriert.

    Bison Futé hatte gewarnt: Wer an Christi Himmelfahrt auf französischen Autobahnen unterwegs ist, muss Geduld haben. Laut der staatlichen Organisation, die den Sonntag, 21. Mai, als schwarzen Tag eingestuft hat, wurde der Höhepunkt der kumulierten Staus um 16:30 Uhr überschritten, als 926,9 km Staus in ganz Frankreich registriert wurden. Im Jahr 2022 wurde der Höhepunkt um 18 Uhr mit über 1.000 km kumulierten Staus erreicht.

    Die am späten Sonntagnachmittag am stärksten verstopften Straßen waren die A10 im Departement Vienne mit über 111 km Stau, die A7 im Departement Bouches-du-Rhône (84,6 km Stau) und die A75 im Departement Aveyron (79,5 km Stau).

    Alle Hauptverkehrsachsen des Landes waren betroffen.
    „Der Verkehr wird extrem schwierig sein“, hatte Bison Futé in seiner Prognose gewarnt. Generell führten die Rückfahrten in die großen Ballungsräume zu Staus und Verzögerungen auf allen Hauptverkehrsachsen des Landes. Die größten Schwierigkeiten wurden auf der A6, der A7, der A9, der A10, der A11, der A13 und der N165 (…) bis sehr spät am Abend registriert, ganz besonders in der Region Ile-de-France.

  • Himmelfahrtswochenende: Über 500 km Stau am Sonntagmittag auf französischen Autobahnen

    Himmelfahrtswochenende: Über 500 km Stau am Sonntagmittag auf französischen Autobahnen

    Die amtliche Webseite Bison Futé hatte gewarnt, dass dieser Sonntag, der 21. Mai, der verkehrsreichste Tag des Jahres werden könnte. Ganz Frankreich war in der Richtung der Rückreise schwarz gefärbt.

    Dieser Sonntag, der den Abschluss des langen Himmelfahrtswochenendes ist, „dürfte der verkehrsreichste Tag des Jahres werden“, so Bison Futé. Am Sonntagmittag wurden auf nationaler Ebene mehr als 500 km kumulierte Staus verzeichnet, so die amtliche Webseite für Verkehrsvorhersagen.

    An diesem Sonntag, der in der Rückfahrtrichtung auf „allen Hauptverkehrsachsen des Landes“ als „schwarz“ eingestuft wurde, wurden die größten Schwierigkeiten auf der A75 (Clermont-Ferrand bis Béziers) mit mehr als 130 km Staus gegen Mittag verzeichnet. Auch die Autobahn A13 in der Normandie verzeichnete rund 70 km Stau. Für die A9, von Perpignan nach Orange, ebenso wie für die A7, von Marseille nach Lyon, gibt Bison Futé 60 km Stau an. Auf der A61, in Fahrtrichtung Narbonne Richtung Toulouse, bildete sich am Mittag ein 13 km langer Stau auf der Höhe von Bizanet bis Conilhac-Corbières.

    Die Verkehrsachsen, die gemieden werden sollten
    Es wird bis in den späten Abend hinein mit Staus gerechnet, insbesondere in der Region Île-de-France, aber auch zwischen Paris und der Normandie oder der Bretagne, in Centre-Val-de-Loire, zwischen Lyon oder Toulouse und dem Mittelmeer, zwischen Lille und den Stränden des Nordens, zwischen Bordeaux und der Küste der Aquitaine oder der Charente, Spanien und Andorra. Um den Staus zu entgehen, ist der beste Weg nach wie vor, seine Rückreise zu verlegen. Wenn es nicht anders geht, hier die Tipps von Bison Futé:

    Meiden Sie die A61 zwischen Narbonne und Toulouse bis 0:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A9 zwischen Spanien und Orange bis 19:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A9 zwischen Montpellier und Orange bis 23:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A7 zwischen Marseille und Lyon bis 0:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A10 zwischen Bordeaux und Paris bis 0:00 Uhr.
    vermeiden Sie die A13 zwischen Caen und Paris bis 21:00 Uhr
    vermeiden Sie die A11 zwischen Nantes und Paris bis 0:00 Uhr
    vermeiden Sie die RN 165 zwischen Quimper und Nantes bis 19:00 Uhr
    Vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel von Italien nach Frankreich bis 0:00 Uhr.

  • Roubaix: Vier Menschen, darunter drei Polizisten im Einsatz, sterben bei Verkehrsunfall

    Roubaix: Vier Menschen, darunter drei Polizisten im Einsatz, sterben bei Verkehrsunfall

    Der Unfall ereignete sich auf der Landstraße 700 in der Nähe von Villeneuve-d’Ascq. Drei Beamte der Polizeistation Roubaix und eine weitere Person starben.

    Bei einem Verkehrsunfall am Sonntag, dem 21. Mai, auf der Departementstraße 700 in der Nähe von Villeneuve-d’Ascq (Nord) kamen vier Menschen ums Leben, darunter drei Polizisten, wie die Präfektur des Departements Nord in einer Pressemitteilung bekannt gab. „Bei einem Einsatz am Sonntag, dem 21. Mai 2023, war ein Fahrzeug der nationalen Polizei in einen Verkehrsunfall auf der RD 700 verwickelt“, heißt es in der Erklärung. Drei Beamte der Polizeistation von Roubaix starben bei dem Unfall, ebenso wie „der Fahrer des zweiten Fahrzeugs“.

    Im Polizeifahrzeug befand sich auch eine „Zivilperson, die von den Beamten betreut wurde“. Diese befand sich am Sonntagmorgen in Lebensgefahr und wurde in das Roger-Salengro-Krankenhaus in Lille gebracht, so die Präfektur. Laut der Aussage einer Polizeiquelle gegenüber France Télévisions ereignete sich der Unfall, als die Polizisten die minderjährige Person ins Krankenhaus begleiten wollten.

    In der Mitteilung der Präfektur des Departements Nord heißt es außerdem, dass sich auch ein Insasse des zweiten Fahrzeugs in Lebensgefahr befinde und in das Krankenhaus in Lille gebracht wurde. „Meine Gedanken sind bei den Familien der Opfer, denen ich mein Beileid ausspreche. Volle Unterstützung für die Verletzten“, äußerte sich Innenminister Gérald Darmanin am Sonntag.

  • Morbihan: Parade von 1.000 Segelschiffen vor einem begeisterten Publikum

    Morbihan: Parade von 1.000 Segelschiffen vor einem begeisterten Publikum

    Große Parade legendärer Schiffe im Golf von Morbihan an diesem Samstag. Das Publikum war zahlreich dabei und bewunderte diese Beispiele der maritimen Geschichte.

    Mehr als 1.000 Segelschiffe zogen am Samstag unter den Augen von Hunderttausenden von Zuschauern durch den Golf von Morbihan. Auf Le Français, einem 45 Meter langen Dreimaster, träumten einige für einen Tag davon, Matrose zu sein. „Man weiß nicht genau, wo man da am Segel zieht, aber es nimmt langsam Gestalt an“, erklärt ein begeisterter Besucher gegenüber dem Sender France 3. Das Schiff wurde 1947 für die dänische Marine gebaut und diente der Versorgung der Stützpunkte in Grönland. Heute ist es ein Schulschiff an der französischen Küste.

    Ein begeistertes Publikum
    Diese Denkmäler der Meere erwecken immer wieder die Bewunderung des Publikums. „Dort gibt es eine Kraft, eine Schönheit, die außergewöhnlich ist“, meint eine Besucherin. An diesem Tag waren Schiffe aus der ganzen Welt zu sehen, sogar ein russisches Schiff schwamm auf den bretonischen Gewässern.

  • 110 Gräber auf dem Friedhof von Lesquin geplündert und verwüstet – Familien erstatten Anzeige

    110 Gräber auf dem Friedhof von Lesquin geplündert und verwüstet – Familien erstatten Anzeige

    Vor einer Woche wurden in Lesquin (Nordfrankreich) über hundert Gräber verwüstet und Gegenstände entwendet. Mehrere Familien erstatteten Anzeige.

    In Lesquin im Norden Frankreichs wurden in der Nacht vom 11. auf den 12. Mai 110 Gräber geplündert und vandalisiert, berichtet France Bleu Nord am Freitag, dem 19. Mai. Mehrere Familien haben Anzeige erstattet.

    Es wurden Statuetten oder Gegenstände aus Zinn, Bronze oder Kupfer gestohlen. Es ist das dritte Mal innerhalb von zehn Jahren, dass dieser Friedhof Opfer von Grabschändungen wurde wurde. Seit etwas mehr als einem Monat ist die Kamera, die den Friedhof überwachte, aufgrund von Arbeiten an der Straßenbeleuchtung entfernt worden.

    Die Familien, deren Gräber verwüstet wurden, erwarten mehr Sicherheit, z. B. eine neue Überwachungskamera. Sie hoffen vor allem, „dass das Problem ernst genommen wird und dass Lösungen gefunden werden“, sagt Cathy, deren Großelterngrab beschädigt wurde. „Es ist die psychologische und moralische Seite, die wirklich sehr schwierig ist“, fügt sie hinzu.

  • Marseille: Drei Personen im 11. Arrondissement erschossen

    Marseille: Drei Personen im 11. Arrondissement erschossen

    Nach ersten Erkenntnissen eröffneten mehrere Personen in einem Auto das Feuer auf ein anderes Fahrzeug, bevor sie flüchteten.

    Drei Personen wurden am Sonntagmorgen, 21. Mai, gegen 5.10 Uhr im 11. Arrondissement von Marseille erschossen, wie die Sender Franceinfo und BFMTV meldeten. Bei den Opfern handelt es sich um „drei junge Männer im Alter von 20 Jahren“, die „aus einer Diskothek“ kamen, wie Rudy Manna, Bezirkssekretär der Gewerkschaft Alliance Police im Departement Bouches-du-Rhône gegenüber Franceinfo berichtete.

    Nach ersten Erkenntnissen eröffneten mehrere Personen in einem Auto das Feuer in Richtung des Fahrzeugs der Opfer, bevor sie flüchteten. Nach Angaben der Polizeipräfektur des Départements Bouches-du-Rhône befanden sich in dem beschossenen Fahrzeug fünf Personen, von denen drei starben. Diese drei Personen „wurden mit einer Kriegswaffe, einer Kalaschnikow, erschossen“, so Rudy Manna. Eine Information, die von der Staatsanwaltschaft gegenüber Franceinfo bestätigt wurde. Das Auto der mutmaßlichen Schützen wurde später brennend aufgefunden. Die Polizeipräfektin des Departements begab sich an den Ort des Geschehens.

    21 Tote bei Schießereien in Marseille.
    Nach Angaben der Polizeipräfektur ereigneten sich die Taten am Boulevard de la Pomme. Die Kriminalpolizei in Marseille wurde eingeschaltet. Seit Anfang des Jahres sind in der Stadt nun bereits 21 Menschen bei Schießereien ums Leben gekommen, für Rudy Manna eine „apokalyptische Zahl“. Seiner Meinung nach wird 2023 „leider ein Rekordjahr sein“.

    „Wenn wir die Kräfte der Republik nicht vereinen, um dagegen zu kämpfen, werden wir es ehrlich gesagt nicht schaffen, und wir werden immer mehr Tote in den Straßen von Marseille, aber auch in den Straßen der Region Île-de-France zählen“, warnt der Bezirkssekretär der Polizeigewerkschaft.

  • Ari Boulogne – unehelicher Sohn von Alain Delon wurde tot in Paris aufgefunden

    Ari Boulogne – unehelicher Sohn von Alain Delon wurde tot in Paris aufgefunden

    Der leblose Körper von Ari Boulogne wurde am Samstag, dem 20. Mai, in seiner Pariser Wohnung aufgefunden. Der Mann, der sich als Sohn des Schauspielers Alain Delon bezeichnete, hatte in Orléans ein Gerichtsverfahren eingeleitet, um als solcher anerkannt zu werden. Boulogne hatte in Orléans einen Rec…

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