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  • Unruhen: Die Region Ile-de-France wird 20 Millionen Euro für Reparaturen bereitstellen

    Unruhen: Die Region Ile-de-France wird 20 Millionen Euro für Reparaturen bereitstellen

    Am Mittwoch, den 5. Juli, wird in der Region über eine Soforthilfe abgestimmt. Die Region Ile-de-France will eine Soforthilfe von 20 Millionen Euro beschließen, um den Bürgermeistern beim Wiederaufbau öffentlicher Einrichtungen zu helfen, die durch die Unruhen als Reaktion auf den Tod des jungen Nahel zerstört oder beschädigt wurden, wie die Präsidentin der Region Valérie Pécresse am Freitag, dem 30. Juni, auf Twitter ankündigte. „Es sind Schulen, Stadtkommissariate, Rathäuser, Sozialzentren, Busse, Straßenbahnen, die ins Visier genommen, angegriffen, beschädigt und verwüstet wurden“, fasste die Abgeordnete der Republikaner zusammen und kritisierte „unerträgliche“ Handlungen gegenüber den „öffentlichen Dienstleistungen, die die Einwohner brauchen“. In Aubervilliers (Seine-Saint-Denis) wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ein Busbahnhof der RATP in Brand gesetzt, wobei 12 Fahrzeuge zerstört wurden. „Wir werden nicht zulassen, dass Schläger die Symbole der Republik angreifen“, f…

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  • Vier Neonazis wegen „terroristischer“ Anschlagspläne zu Haftstrafen zwischen 1 und 18 Jahren verurteilt

    Vier Neonazis wegen „terroristischer“ Anschlagspläne zu Haftstrafen zwischen 1 und 18 Jahren verurteilt

    Alexandre Gilet, ein 27-jähriger ehemaliger freiwilliger Gendarm, wurde zu 18 Jahren Gefängnis mit einer Mindeststrafe von zwei Dritteln verurteilt.

    Vier Männer, die der Neonazi-Bewegung „Waffenkraft“ angehörten, wurden am Freitag, dem 30. Juni, von einem speziellen Schwurgericht für Jugendliche in Paris zu Strafen zwischen einem Jahr Haft ohne Bewährung und 18 Jahren Gefängnis verurteilt. Die höchste Strafe, 18 Jahre Zuchthaus mit einer Mindestdauer von zwei Dritteln, wurde gegen Alexandre Gilet, einen 27-jährigen ehemaligen freiwilligen Gendarmen, verhängt, der „Waffen und Sprengstoff besaß“ und „einen unbestreitbaren Einfluss auf die Gruppe ausgeübt hatte“, wie der Vorsitzende Richter Christophe Petiteau erklärte.

    Dem Mann aus Grenoble wurde außerdem eine fünfjährige sozialrechtliche Betreuung auferlegt, die ein Verbot des Waffenbesitzes und ein zehnjähriges Verbot der Ausübung eines öffentlichen Amtes beinhaltet. Die drei anderen Angeklagten wurden zu wesentlich milderen Strafen verurteilt, wobei ein Teil der Haftstrafe von einem Richter für Strafvollzug „umgestaltet“ werden kann, wie der Vorsitzende erklärte.

    Sie hatten es insbesondere auf Moscheen abgesehen.
    Evandre Aubert, ein 28-jähriger Mann aus der Ardèche, der als „Ideologe“ der Gruppe beschrieben wurde, und Julien (Vorname geändert), ein 22-jähriger Mann aus Tourange, der zum Zeitpunkt der Taten minderjährig war, wurden beide zu fünf Jahren Haft verurteilt, davon drei Jahre auf Bewährung. Das Gericht berücksichtigte die Tatsache, dass Julien zum Zeitpunkt der vorgeworfenen Taten noch minderjährig war, weswegen seine Strafe halbiert wurde. Gauthier Faucon, der 25-jährige Sohn eines in Tours lebenden Soldaten, der Alexandre Gilet illegal eine Schrotflinte abgekauft hatte, erhielt drei Jahre Haft, davon zwei Jahre auf Bewährung.

    Die vier Männer standen seit dem 19. Juni wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung vor Gericht. Ihnen drohten bis zu 30 Jahren Zuchthaus.

    Die Angeklagten hatten seit 2017 an einem privaten Forum namens „Waffenkraft“ teilgenommen. Es wird vermutet, dass sie Moscheen und Politiker wie den ehemaligen LFI-Präsidentschaftskandidaten Jean-Luc Mélenchon angreifen wollten.

  • Gewalt nach Nahels Tod: Wie viel werden Frankreich die Unruhen kosten?

    Gewalt nach Nahels Tod: Wie viel werden Frankreich die Unruhen kosten?

    Wie hoch sind die Kosten der derzeitigen Unruhen für den Staat und Privatpersonen? Der Wirtschaftsminister kündigte Steuererleichterungen für die von Plünderungen betroffenen Geschäftsleute an. Die Gewalt auf den Strassen ist aber auch schlecht für den Tourismus, ein Jahr vor den Olympischen Spielen in Paris.

    Die Zahl der Sachbeschädigungen und Plünderungen in Geschäften während der Unruhen nimmt jede Nacht zu. Die Kosten dafür könnten sich auf viele Dutzend Millionen Euro belaufen. Im Departement Seine-et-Marne wurde in der Nacht zum 1. Juli ein Einkaufszentrum von den Flammen zerstört. Auch andere Geschäfte wurden in Brand gesetzt. „Ich hatte meine ganze Zeit investiert, ich habe mich für diesen Laden aufgeopfert“, sagt Aly Dia, der ein Carrefour City-Geschäft leitete, auf dem Sender France 2.

    Hotels verzeichnen bereits Stornierungen.
    Auch kleine Geschäfte bleiben nicht verschont, mit Folgen für die Angestellten. „Wir haben Personal, das arbeitslos werden wird, wir wissen nicht, wann wir wieder öffnen werden“, erklärt ein Geschäftsführer. An diesem ersten Wochenende des Schlussverkaufs wurden von den Gewalttätern viele Geschäfte ins Visier genommen. Die Beschädigungen sind wie ein Echo der Unruhen von 2005. Damals beliefen sich die Schäden auf 204 Millionen Euro bei 10.000 registrierten Schadensfällen.

    Im Tourismusbereich verzeichnet die französische Hotellerie bereits Stornierungen für die nächsten Tage und macht sich Sorgen um die Sommersaison.

  • Wie darf man sich in Frankreich im Sommer in der Natur oder am Meer entlang bewegen und wandern?

    Wie darf man sich in Frankreich im Sommer in der Natur oder am Meer entlang bewegen und wandern?

    Es sind Ferien, und Viele haben sich bereits auf den Weg in die sommerliche Erholung gemacht. Welche Rechte haben wir im Sommer in der Natur und an den Stränden Frankreichs?

    Wer im Sommerurlaub ans Meer fährt, stellt sich automatisch Fragen zu den Wegerechten entlang der Küste. Darf man in Frankreich überall am Meer entlang laufen? Darf man in Frankreich überall im Wald spazieren gehen und querfeldein laufen?

    In Bezug auf die Strände ist es wichtig zu wissen, dass einige Bereiche privat sind. In diesen privaten Bereichen muss man eine Zugangsgebühr bezahlen, z. B. indem man einen Liegestuhl mietet. Es gibt jedoch ein grundlegendes Prinzip im französischen Recht: Es ist verboten, einen Drei-Meter-Streifen an der Küste zu privatisieren. Personen dürfen nicht daran gehindert werden, den Drei-Meter-Streifen zu passieren oder entlang dieses Streifens zu spazieren. An einem Privatstrand kann es verboten sein, sich in diesem Bereich hinzulegen und sein Handtuch dort abzulegen, aber es ist erlaubt, zu Fuß zu gehen und an der Küste spazieren zu gehen. Die Privatisierung eines Strandes darf sich insgesamt nur auf einen kleinen Bereich des Strandes beziehen.

    Es gibt jedoch Ausnahmen von dieser Regel. Im Fall von Militärgelände, Flughäfen oder wenn die Anwesenheit einer wichtigen Persönlichkeit geschützt werden muss, kann der Zugang auch zu der 3-Meter-Zone verboten werden. Der Besitzer eines Hauses am Strand darf hingegen keine Barrieren aufstellen, die den Zugang zum Drei-Meter-Streifen verbieten. Andernfalls würde ihm eine Geldstrafe von 1.500 EUR drohen.

    In Bezug auf Wälder ist es wichtig zu wissen, dass mehr als drei Viertel der französischen Wälder in Privatbesitz sind. Können die Eigentümer den Zugang zu diesen Wäldern verbieten? Im Prinzip ja, aber sie müssen dies ausdrücklich mit Schildern oder Zäunen kennzeichnen. So ist es in Privatwäldern, sofern nichts anderes angegeben ist, zwar erlaubt, sich zu bewegen, aber Wanderer müssen unbedingt auf den Wegen bleiben, um die Umwelt nicht zu schädigen. Außerdem ist es nicht erlaubt, übermäßig viele Pilze, Früchte oder sogar Erde mitzunehmen.

    Und wie sieht es mit dem Picknick aus? Ist das erlaubt?

    Ja, Picknicks sind erlaubt, wenn sie am Rande der Wege stattfinden und die Umwelt nicht beeinträchtigt wird. Dies gilt sowohl in Privatwäldern als auch in Staatswäldern.

    Ist es in Frankreich erlaubt, querfeldein über Felder zu laufen?

    Nein, ein Feld ist Privateigentum, auch wenn es hier und da eine gewisse Toleranz geben kann. Wanderer und Spaziergänger müssen auf den markierten Wegen bleiben und es ist nicht erlaubt, Felder zu betreten, auch wenn sie nicht eingezäunt sind.

    Es ist wichtig, die geltenden Regeln zu beachten, wenn man als Tourist in Frankreich ohne Probleme einen harmonischen Sommerurlaub verbringen möchte. Obwohl Urlauber in der Natur und an den Stränden viele Freiheiten genießen können, ist es unerlässlich, die Rechte der Eigentümer respektiert und die Umwelt geschützt wird.

  • Tod von Nahel: Mylène Farmer Konzerte im Stade de France abgesagt

    Tod von Nahel: Mylène Farmer Konzerte im Stade de France abgesagt

    Die Präfektur des Départements Seine-Saint-Denis gab bekannt, dass die Absage der Mylène-Farmer-Shows im Stade de France am Freitag und Samstag „den Ordnungskräften die Möglichkeit geben soll, anderswo eingesetzt zu werden, um den Krawallen entgegenzutreten“. “ Alles ist Chaos, nebenan… „. Nevermore, die Tournee von Mylène Farmer, sollte diesen Freitag und Samstag im Stade de France (Seine-Saint-Denis) fortgesetzt werden. Die Nachricht kam am Freitagnachmittag: Die beiden Konzerte wurden abgesagt. Die Entscheidung wurde von der interministeriellen Krisenzelle auf Antrag von Abgeordneten und Bürgermeistern des Départements Seine-Saint Denis getroffen. Zahlreiche Gemeinden des Departements waren von den Gewalttätigkeiten betroffen, die als Reaktion auf den Tod des jungen Nahel, der am Dienstag durch die Schüsse eines Polizisten in Nanterre (Hauts-de-Seine) getötet wurde, ausgebrochen waren. Die Präfektur von Seine-Saint-Denis kündigte an, dass die Absage der beiden Konzerte „den Ordnun…

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  • Finistère: Weiteres Stück des Wracks der Amoco Cadiz entdeckt

    Finistère: Weiteres Stück des Wracks der Amoco Cadiz entdeckt

    Taucher haben vor der Küste des Finistère ein Stück der Amoco Cadiz entdeckt. Der Öltanker war 1978 auf Grund gelaufen und hatte eine verheerende Ölpest verursacht.

    In über 30 Metern Tiefe taucht ein Teil des Rumpfes eines mythischen Schiffes auf, ein Stück des Wracks der Amoco Cadiz. Im März 1978 sank der Öltanker vor der Küste von Portsall (Finistère) und verursachte eine der schlimmsten Ölpests an der französischen Atlantikküste. Ein Teil des Schiffes wurde jetzt von Tauchern vor Lanildut (Finistère) gefunden. Von einem Fischer gerufen, desse Netze sich verklemmt hatten, entdeckten die Taucher das Stück des Schiffswracks.

    Thibault Dieudonné, einer der Taucher, erklärte auf dem Sender France 2: „Wenn man näher herankommt, sieht man die rostigen Metallteile. Wenn man sich etwas entfernt, erkennt man die Größe des Wrackteils. Das gibt eine ungefähre Vorstellung von der Größe des Schiffes, das wirklich riesig war.“ Der Rumpf dieses riesigen Schiffes wurde durch die Gezeiten und Stürme in viele Teile zerbrochen und vor der Küste zerstreut. Der Bug wurde in einer Entfernung von fast einem Kilometer gefunden. Das Wrack der Amoco Cadiz ist eines der am meisten betauchten Wracks in der Bretagne.

  • Tod von Nahel: Der bei einer Polizeikontrolle getötete Teenager wurde in Nanterre beigesetzt

    Tod von Nahel: Der bei einer Polizeikontrolle getötete Teenager wurde in Nanterre beigesetzt

    Der 17-jährige Nahel wurde in Rahmen einer privaten Zeremonie auf dem Friedhof Mont Valérien in Nanterre beigesetzt.

    Die Trauerfeier für den 17-jährigen Nahel fand am Samstagmittag, dem 1. Juli, im Bestattungsinstitut von Nanterre (Hauts-de-Seine) statt. Am Nachmittag fand dann eine Zeremonie in der Ibn-Badis-Moschee der Gemeinde statt, bevor die Beerdigung auf dem Friedhof Mont Valérien stattfand.

    Laut der Nachrichtenagentur AFP hatten sich am späten Samstagvormittag zahlreiche Menschen vor dem Gebäude versammelt, um an der Zeremonie teilzunehmen, die auf Wunsch der Familie so privat wie möglich und ohne Kameras durchgeführt. In einer Erklärung hatten die Anwälte von Nahels Familie die Journalisten aufgefordert, nicht bei der Beerdigung anwesend zu sein, um eine „Einmischung der Medien“ zu vermeiden.

    Der Teenager mit Migrationshintergrund starb am 27. Juni in Nanterre bei einer Polizeikontrolle. Der 38-jährige Polizist, der den tödlichen Schuss abgegeben hatte, wurde inzwischen wegen vorsätzlicher Tötung angeklagt und am 29. Juni in Untersuchungshaft genommen.

  • 🔴 Fünfte Nacht gewaltsamer Unruhen nach Nahels Tod

    🔴 Fünfte Nacht gewaltsamer Unruhen nach Nahels Tod

    Auch in der fünften Nacht der Unruhen wurden in ganz Frankreich wieder 719 Personen festgenommen, so die letzte Bilanz des Innenministeriums. Laut einer neuen Bilanz wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag wieder 719 Personen festgenommen.

    Das Haus des Bürgermeisters von L’Haÿ-les-Roses (Val-de-Marne) wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag mit einem brennenden Fahrzeug angegriffen. Die Familie des Bürgermeisters befand sich im Haus, wie die Präfektur mitteilte. Gegen 1.30 Uhr, als sich Bürgermeister Vincent Jeanbrun im Rathaus von L’Haÿ-les-Roses aufhielt, steuerten Randalierer „ein brennendes Fahrzeug gegen sein Haus und setzten es in Brand“, wie er in einer auf Twitter veröffentlichten Erklärung mitteilte. Seine Frau und eines seiner beiden kleinen Kinder wurden verletzt, fügte er hinzu und verurteilte „einen Mordversuch von unsäglicher Feigheit“. Es wurde eine Untersuchung wegen versuchten Mordes eingeleitet. https://t…

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  • UNO zum Tod von Nahel: Frankreich hat tiefgreifende Rassismus-Probleme unter den Ordnungskräften

    UNO zum Tod von Nahel: Frankreich hat tiefgreifende Rassismus-Probleme unter den Ordnungskräften

    Daraufhin erklärte das Außenministerium, dass „Frankreich und seine Ordnungskräfte entschlossen gegen Rassismus und alle Formen der Diskriminierung kämpfen“. Die Vereinten Nationen reagieren auf Nahels Tod. „Es ist Zeit für Frankreich, die tiefgreifenden Probleme des Rassismus und der Rassendiskriminierung unter den Ordnungskräften ernsthaft anzugehen“, sagte Ravina Shamdasani, Sprecherin des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte, bei einer Pressekonferenz in Genf am Freitag, dem 30. Juni. Der 17-jährige Nahel war am Dienstag bei einer Verkehrskontrolle in Nanterre (Hauts-de-Seine) von einem Polizisten getötet worden. Als Anlas für den Vorfall werden rassistische Vorurteile der handelnden Polizisten vermutet. Ravina Shamdasani äußerte sich ebenfalls besorgt über die Gewalt, die nach dem Tod des jungen Mannes in Frankreich ausbrach. Nach inzwischen fünf Nächten voller Unruhen in Frankreich „rufen wir die Behörden auf, sicherzustellen, dass die Anwendung von Gewalt durch die Polizei, u…

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  • Gewalttätige Proteste: Ausgangssperren in verschiedenen französischen Städten verhängt

    Gewalttätige Proteste: Ausgangssperren in verschiedenen französischen Städten verhängt

    Nach den gewalttätigen Zusammenstößen, die in den vergangenen Nächten in mehreren Städten stattfanden, wurde in eiigen Städten Frankreichs eine Ausgangssperre verhängt. In Clamart, Neuilly-sur-Marne oder Compiègne gilt bis Montag eine Ausgangssperre. In Garges-lès-Gonesse (Val-d’Oise) wurde das Rathaus in Brand gesetzt. Der Bürgermeister bittet um Ruhe und zieht eine außergewöhnliche Maßnahme in Betracht. „Ich glaube, es wäre wichtig, eine Ausgangssperre einzuführen, und das werden wir in unserer Stadt ab 18.30 Uhr tun, denn dann endet die außerschulische Betreuung und die Betreuung in den Kindergärten“, erklärt Benoit Jimenez, Bürgermeister von Garges-lès-Gonesse auf dem Sender Franceinfo. Bei den Unruhen im Jahr 2005 hatte solche lokalen Ausgangssperren mehrere Monate gedauert. Heute fordert der Republikaner Éric Ciotti sie erneut. Wird der Ausnahmezustand bald in ganz Frankreich eingeführt?“Wir können nicht zulassen, dass Mordaufrufe verbreitet werden, wie wir sie gestern Abend gehö…

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