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  • Tod von Gérard Leclerc bei Flugzeugabsturz: Er wollte Konzert seines Halbbruders Julien Clerc in La Baule besuchen

    Tod von Gérard Leclerc bei Flugzeugabsturz: Er wollte Konzert seines Halbbruders Julien Clerc in La Baule besuchen

    Gérard Leclerc, der am Dienstag beim Absturz seines Flugzeugs ums Leben kam, war auf dem Weg nach La Baule, wo er das Konzert seines Halbbruders, des Sängers Julien Clerc, besuchen wollte. Er war auf dem Weg nach La Baule, um ein Konzert seines Halbbruders zu besuchen. „Es ist ein Konzert, das seit …

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  • Gibt es nun wirklich keine Kassenbons mehr in Frankreich?

    Gibt es nun wirklich keine Kassenbons mehr in Frankreich?

    In Frankreich ist tatsächlich Schluss mit dem systematischen Ausdrucken des Kassenzettels. Im Rahmen des Anti-Abfall-Gesetzes müssen Einzelhändler seit dem 1. August ausdrücklich fragen, ob die Kunden den Kassenbons noch wünschen oder nicht. Der altbekannte Kassenbon hat ausgedient, oder zumindest fast. Theoretisch ist sein automatischer Ausdruck seit dem 1. August nicht mehr obligatorisch. Aber auch zwei Wochen später wird die neue Regelung nur schleppend umgesetzt. Auch auf Kundenseite tut man sich schwer, seine Gewohnheiten zu ändern. „Ich frage immer noch danach. Da ich schon älter bin, muss ich meine Rechnung immer überprüfen“, gesteht eine Kundin gegenüber dem Sender France 3. Weniger VerschwendungDieser kleine automatisch ausgedruckte Zettel wird jedoch schnell verschwinden, ebenso wie die Kreditkartenbelege, außer in einigen ganz bestimmten Fällen: bei abgewogenen Lebensmitteln, Artikeln unter Garantie, bei fehlgeschlagenen Kreditkartenabbuchungen oder bei von Automaten ausgest…

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  • Wetter: Bis zu 41°C – Frankreich wird ab dem Wochenende unter einer Hitzeglocke liegen

    Wetter: Bis zu 41°C – Frankreich wird ab dem Wochenende unter einer Hitzeglocke liegen

    Am Mittwoch, dem 16. August, betrifft die aktuelle Hitzewelle vorerst nur fünf Departements im östlichen Zentrum Frankreichs. Es wird aber erwartet, dass sie sich in den nächsten Tagen auf die ganze südliche Hälfte des Landes ausbreitet.

    Die Hitzewelle wird voraussichtlich eine Weile anhalten und im südlichen Teil des Landes ab dem kommenden Wochenende recht intensiv sein. Der Grund dafür ist eine Hitzekuppel, die sich allmählich über Frankreich legen wird.

    Das ist ein meteorologisches Phänomen, bei dem die Luft am Boden komprimiert wird und sich erwärmt, weil sie wie in einer Glocke eingeschlossen ist, die eine Barriere für Tiefdruckgebiete bildet. Im vergangenen Juli hatte sich eine Hitzekuppel über dem Mittelmeerraum gebildet, was damals zu neuen Hitzerekorden führte.

    Lyon wird die Metropole sein, die am stärksten von dieser neuen Hitzewelle betroffen sein wird, mit Temperaturen um die 37 und 38 °C zwischen Mittwoch und Samstag. Zwischen Sonntag und dem nächsten Dienstag wird das Thermometer sogar die 40°C-Marke knacken.

    Im Süden sind von Sonntag bis Dienstag die höchsten Temperaturen des Landes zu erwarten. Der Nordwesten sollte mit milderem Temperaturen von der grössten Hitze verschont bleiben. Die Höchstwerte werden am kommenden Dienstag 38°C in Bordeaux, 40°C in Toulouse und bis zu 41°C in Valence und Montélimar betragen.

    Ab Anfang nächster Woche werden allerdings auch Gewitter erwartet, hauptsächlich am Dienstag in der Westhälfte des Hexagons.

  • 7-Jähriger ruft die Feuerwehr und rettet mit Erste-Hilfe-Maßnahmen seiner Mutter wahrscheinlich das Leben

    7-Jähriger ruft die Feuerwehr und rettet mit Erste-Hilfe-Maßnahmen seiner Mutter wahrscheinlich das Leben

    Der Feuerwehr- und Rettungsdienst des Departements Yvelines hat die Aufzeichnung eines Anrufs freigegeben, der bei der Einsatzzentrale der Feuerwehr des Departements eingegangen ist. Man hört, wie ein 7-jähriges Kind beschreibt, dass seine Mutter bewusstlos ist, und dann ruhig die Rettungsmaßnahmen anwendet, die im der Feuerwehrmann am anderen Ende der Leitung beschrieben hat.

    Es ist eine Aufzeichnung, die die Internetnutzer bewegt. Die Feuerwehr des Departements Yvelines veröffentlichte am Montag, dem 14. August, in den sozialen Netzwerken den Ausschnitt eines ganz besonderen Notrufs, der bei den Rettungsdiensten einging.

    Am anderen Ende der Leitung ist ein siebenjähriges Kind, das wegen seiner Mutter anruft. „Hallo. Meine Mutter, sie kann nicht aufwachen. Kommen Sie…“, sagt das Kind, bevor es der Feuerwehr ganz ruhig seine Adresse mitteilt. Die Person am anderen Ende der Leitung versucht daraufhin, mehr über die Mutter des Kindes zu erfahren, das alle Fragen mit kühlem Kopf beantwortet. „Wie alt ist deine Mutter?“, fragt der Telefonist des Notrufs. „34 Jahre“, antwortet der Junge. „Ist das ein Haus oder eine Wohnung?“, „Ein Haus“, antwortet er.

    Der Telefonist in der Notrufzentrale beginnt dann, das Kind Schritt für Schritt an Erste-Hilfe-Maßnahmen heran zu führen, und fordert es unter anderem auf, seine Mama auf den Rücken zu drehen und zu prüfen, „ob Luft aus ihrer Nase kommt“. „Ja“, antwortet der Junge. Der Mitarbeiter versucht anschliessend, das bewusstlose Opfer in die sichere Seitenlage zu bringen: „Können wir versuchen, Mama auf die Seite zu legen? Du legst sie auf eine Schulter.“ „Schon gut“, antwortet das Kind, dem dies offenbar ohne große Schwierigkeiten gelingt. Der Junge gibt außerdem an, dass es mit seiner kleinen Schwester zusammen ist, die „4,5 Jahre alt“ ist.

    Der Telefonist sagt dem Kind dann, es solle zu einem Nachbarn gehen. „Es ist sehr gut, was du tust“, beruhigt er ihn gleichzeitig. Man hört, wie der Junge die Situation einer Nachbarin schildert, die das laufende Telefongespräch übernimmt. Die Nachbarin, die sich dann in das Haus des Kindes begibt, bestätigt daraufhin, dass die Mutter bewusstlos ist, aber atmet.

    „Sie beobachten sie. Die Feuerwehr kommt gleich, okay“, sagt der Mitarbeiter der Notrufzentrale am anderen Ende der Leitung. „Und sobald die Feuerwehr da ist, können Sie dem Sohn gratulieren, denn das haben wir ihm zu verdanken. Gratulieren Sie ihm von uns, es ist sehr gut, was er getan hat“, sagt der Telefonist.

    Ein Anruf, den die Feuerwehr des Departements Yvelines auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichten. „Dank seiner Ruhe und Gelassenheit gibt das Kind dem Mitarbeiter der Notrufzentrale die wichtigsten Informationen (Situation, Adresse, …), der das Kind dann bei der Durchführung der Erste-Hilfe-Maßnahmen berät und anleiten kann“. „Wenn ein 7-jähriges Kind das kann, dann können Sie es auch“, heißt es in der Nachricht auf Facebook.

    Die Feuerwehr empfiehlt ausserdem allen, sich in den wichtigsten lebensrettenden Maßnahmen ausbilden zu lassen.

  • Der bekannte französische Journalist Gérard Leclerc stürzt mit seinem Sportflugzeug ab

    Der bekannte französische Journalist Gérard Leclerc stürzt mit seinem Sportflugzeug ab

    Der französische Fernsehjournalist Gérard Leclerc kam am Dienstag beim Absturz seines kleinen Sportflugzeugs, das er selber steuerte, ums Leben. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft befanden sich bis zu zwei weitere Passagiere an Bord des Flugzeugs, das in Lavau-sur-Loire im Département Loire-Atlantique abstürzte.

    Ein kleines Sportflugzeug, in dem sich zwei oder drei Personen befanden, darunter der Fernsehjournalist Gérard Leclerc, stürzte am Dienstag, dem 15. August, in Lavau-sur-Loire (Loire-Atlantique) ab.

    Die Gruppe Canal+ veröffentlichte auf X (früher Twitter) die Nachricht über den Tod des Journalisten von CNews.

    Laut einer in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch von der Staatsanwaltschaft Saint-Nazaire verbreiteten Erklärung war das Flugzeug, eine Robin DR 400, am Dienstag um 11.07 Uhr vom Flugplatz Loudun (Vienne) mit dem Ziel La Baule (Loire-Atlantique) gestartet. „An Bord befanden sich ein Pilot und ein oder zwei Passagiere, wobei diese Information noch bestätigt werden muss“, heißt es in der Erklärung.

    Insidern zufolge flog Gérard Leclerc das Flugzeug, was auch der Präsident des Aeroclubs von Loudun gegenüber den lokalen Medien bestätigte. Die Tochter des ehemaligen Ministers und Senatspräsidenten René Monory sowie eine Freundin befanden sich wohl ebenfalls an Bord, wie die Nachrichtenagentur AFP von einer Quelle aus dem Umfeld erfuhr.

    Um 11.37 Uhr hatte der Pilot des Flugzeugs dem Kontrollturm des Flughafens Nantes mitgeteilt, dass er in den Luftraum von Saint-Nazaire einfliegt, sich aber nie bei den dortigen Behörden gemeldet, berichtet die Staatsanwaltschaft. „Er hat keinen Notruf abgesetzt. Anhand der verfügbaren Flugdaten lässt sich die Flugbahn bis 11:42 Uhr verfolgen, als das Flugzeug vom Radar verschwand. Zu diesem Zeitpunkt war er in der Nähe von Lavau-sur-Loire“, heißt es in der Pressemitteilung.

    Die ersten Flugzeugtrümmer wurden, darunter ein Rad und ein Teil des Nummernschildes, wurden sehr rasch gefunden. Laut einer mit dem Fall vertrauten Quelle wurden kurz darauf zwei Leichen im Wrack lokalisiert, die jedoch nicht sofort geborgen werden konnten.

    Gérard Leclerc, geboren am 2. September 1951 in Neuilly-sur-Seine war ein bekannter französischer Radio- und Fernsehjournalist.

    Nachdem er unter anderem rund 20 Jahre lang bei dem Sender France 2 gearbeitet hatte, war er von Mai 2009 bis Mai 2015 Präsident des Parlamentskanals der Nationalversammlung LCP – AN. Von 2017 bis zu seinem Tod war er politischer Leitartikler auf CNews und trat insbesondere in der Morgensendung von Romain Desarbres sowie in der Sendung L’Heure des pros von Pascal Praud auf.

  • Mariä Himmelfahrt: 20.000 Gläubige besuchen die Messe im Wallfahrtsort Lourdes

    Mariä Himmelfahrt: 20.000 Gläubige besuchen die Messe im Wallfahrtsort Lourdes

    Die „nationale Pilgerfahrt“ nach Lourdes feiert 2023 ihr 150-jähriges Bestehen. Am Dienstag, den 15. August, wurde die Messe zum Fest Mariä Himmelfahrt von Erzbischof Celestino Migliore, dem Apostolischen Nuntius in Frankreich, geleitet. Zum diesjährigen Fest der Himmelfahrt Marias strömten am Dien…

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  • Mann beißt Polizisten bei einer Kontrolle den Daumen ab

    Mann beißt Polizisten bei einer Kontrolle den Daumen ab

    Einem Polizisten wurde von einem Mann nach einer einfachen Kontrolle am Sonntag in La Rochelle ein Daumen abgebissen. Der Radfahrer soll wütend geworden sein und daraufhin den Polizisten gebissen haben.

    Der Vorfall ereignete sich am Sonntag, dem 13. August, im Hafen von La Rochelle. Nachdem Fahrradpolizisten eine einfache Kontrolle eines Radfahrers durchführen wollten, regte sich dieser auf und wurde aggressiv gegenüber den Polizeibeamten.

    Ein Polizist der Brigade Anti-Criminalité (BAC) griff daraufhin zur Unterstützung ein, um den Mann zu überwältigen. Nachdem er festgenommen worden war, biss der Radfahrer dem Polizisten dann in die Hand und riss dabei einen Teil des Daumens ab. Videos in sozialen Netzwerken belegen den Angriff.

    Der Radfahrer wurde festgenommen und in Handschellen gelegt, nachdem er sich heftig gewehrt und einen weiteren Polizisten zu Boden geworfen hatte. Er wurde in Polizeigewahrsam genommen und wurde am Dienstag, dem 15. August, der Staatsanwaltschaft in La Rochelle vorgeführt. Der verletzte Polizist musste sich am Montagnachmittag einem chirurgischen Eingriff unterziehen.

    Btissem Bahaj, Departementssekretär der Gewerkschaft Unité SGP Police, beklagte, dass „wir immer häufiger mit grundloser Gewalt konfrontiert werden, sowohl physischer als auch psychischer Art“.

  • Paris: Zwei amerikanische Touristen verbringen betrunken die Nacht im Eiffelturm

    Paris: Zwei amerikanische Touristen verbringen betrunken die Nacht im Eiffelturm

    Laut Franceinfo hielten sich die beiden Personen die Nacht von Sonntag auf Montag in einem für die Öffentlichkeit gesperrten Bereich zwischen dem zweiten und dritten Stock des Eiffelturms auf.

    Sie wurden am frühen Montagmorgen schlafend von Sicherheitsbeamten entdeckt. Zwei amerikanische Touristen, die über Eintrittskarten verfügten, verbrachten die Nacht von Sonntag auf Montag auf dem Eiffelturm. Dies meldete Franceinfo am Dienstag, dem 15. August, unter Berufung auf die Pariser Staatsanwaltschaft.

    Die beiden Personen hielten sich die ganze Nacht über in einem normalerweise für die Öffentlichkeit gesperrten Bereich des Turms auf, zwischen der zweiten und dritten Etage. Sie wurden am Montagmorgen gegen 8.30 Uhr schlafend gefunden und von der Feuerwehr aus dem Turm geholt.

    Nach Angaben der Pariser Staatsanwaltschaft sollen die amerikanischen Touristen „aufgrund ihrer Alkoholisierung an dieser Stelle steckengeblieben sein“. Die Staatsanwaltschaft erklärt weiter, dass keine Schäden am Turm festgestellt wurden und dass ein Strafverfahren wegen Eindringens in einen historischen oder kulturellen Ort somit ohne weitere Maßnahmen eingestellt wurde.

    Der Vorfall ereignete sich in einem ganz besonderen Kontext. Am Samstag zuvor erst hatten zwei falsche Bombendrohungen zu zwei Evakuierungen des Eiffelturms geführt. Es wurde eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet, wie die Pariser Staatsanwaltschaft am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Auch am Montagmorgen erhielten drei verschiedene Polizeistationen in Paris per E-Mail eine Bombendrohung, die sich gegen den Eiffelturm richteten, wie Franceinfo berichtet.

  • Warum der 15. August in Frankreich ein Feiertag ist

    Warum der 15. August in Frankreich ein Feiertag ist

    Der größte Teil Frankreichs befindet sich bereits in den Ferien. Der 15. August ist ein zusätzlicher Feiertag – hier der Grund dafür.

    Im August ist in Frankreich Ferienzeit, der Monat, in dem die Büros geschlossen sind, viele kleine Bars, Cafés und Geschäfte schließen und die Menschen aus den Städten an die Küsten fahren.

    Aber es gibt einige Menschen, die noch arbeiten, und für diese Menschen ist Dienstag, der 15. August, ein gesetzlicher Feiertag.

    Der 15. August ist ein sehr wichtiges Datum für die katholische Kirche – Mariä Himmelfahrt, der Tag, an dem die Jungfrau Maria in den Himmel aufgenommen wurde.

    Der 15. August ist in Frankreich, einem laizistischem Staat, einer von mehreren christlichen Feiertagen in der Liste der gesetzlichen Feiertage. Abgesehen von einem arbeitsfreien Tag und einigen Gottesdiensten findet allerdings nicht viel statt – keine Paraden oder Feuerwerke, wie man sie von der Fête nationale am 14. Juli kennt.

    Zumindest in den Städten bleiben auch die meisten Geschäfte und Cafés am 15. August geöffnet. Lediglich hunderttausende gläubige Katholiken begeben sich rund um diesen Feiertag auf Pilgerfahrt nach Lourdes. Vom 11. bis 18. August versammeln sich in dem heiligen Ort in den Pyrenäen etwa eine halbe Million Menschen zum Beten.

    Dieses Jahr fällt Mariä Himmelfahrt auf einen Dienstag, was ein schönes langes Wochenende ergibt – und von vielen Urlaubern allen Verkehrswarnungen zum Trotz für eine spätere Heimreise oder einen früheren Urlaubsbeginn genutzt wird. Auch diese Wochenende gab und gibt es wieder auf hunderte Kilometer Stau auf französischen Autobahnen.

    Übrigens, der nächste nationale Feiertag kommt erst wieder am 1. November zu Allerheiligen (Toussaints).

  • Montpellier: Frau lebt zwei Tage ohne es zu bemerken mit einer Python in ihrem Appartement

    Montpellier: Frau lebt zwei Tage ohne es zu bemerken mit einer Python in ihrem Appartement

    Die Feuerwehr hat die Königspython geborgen und an SOS Reptiles übergeben.

    Zwei Tage lang mit einer Schlange leben, die sich unter dem Schrank versteckt. Diese Geschichte erzählt die Zeitung Midi Libre von einer Frau, die in Grabels in der Nähe von Montpellier wohnt. Eine Königspython hatte sich offensichtlich zwei Tage lang unter ihrem Kleiderschrank versteckt, bevor die Feuerwehr am Sonntag, dem 13. August, eingriff.

    An diesem Tag fand Alexandra das Reptil gegen 19 Uhr vor ihrer Wohnungstür. Daraufhin ruft sie direkt die Feuerwehr an, damit diese das Tier abholt. „“Mir war sofort klar, dass die Schlange seit zwei Tagen in meiner Wohnung war, weil meine Katze sich seltsam verhalten hat. Die Schlange hatte sich unter meinem Schrank versteckt und sich dann zur Eingangstür bewegt. Ich hatte sehr, sehr große Angst“.

    Die Python war zu diesem Zeitpunkt ziemlich ruhig, aber es kam zu einer Auseinandersetzung mit Alexandras Katze. Diese wurde wohl von der Schlange gebissen. Alexandra sitzt der Schock immer noch tief in den Gliedern: „Können Sie sich das vorstellen? Ich habe zwei Nächte lang mit einer frei herumlaufenden Python in der Wohnung geschlafen, ohne es zu wissen!“

    Die Feuerwehr übergab die Schlange SOS Reptiles. Die Organisation versichert, dass diese Königspythons weder für Menschen noch für Haustiere gefährlich sind.

    Woher die Schlange kam und wem sie gehört, konnte noch nicht geklärt werden.