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  • Frankreich: Rund 12 Millionen Schüler kehren heute in die Schule oder das Gymnasium zurück

    Frankreich: Rund 12 Millionen Schüler kehren heute in die Schule oder das Gymnasium zurück

    Auch für Gabriel Attal, der erst im Juli ernannt wurde, ist heute ein wichtiges Datum als neuer französischer Bildungsminister. Die Schulklingeln ertönen wieder. Rund 12 Millionen Schülerinnen und Schüler in Frankreich kehren am 4. September in die Schule zurück. Gabriel Attal, der erst im Juli in sein neues Amt berufen wurde, begleitet zum ersten Mal als Bildungsminister einen Schuljahresbeginn. Er kündigte an, dass er „recht schnell Experimente“ mit dem Tragen von Schuluniformen starten wolle. „Ich bin mir nicht sicher, ob das eine Wunderlösung ist, aber sie verdient es, getestet zu werden“, sagte der Minister auf dem Sender RTL. Mangel an Lehrern. Der Schulanfang 2023 findet aufgrund einer andauernden Krise bei der Einstellung von Lehrern erneut unter Spannung statt. Das ist zwar nicht neu, hat sich aber seit dem letzten Jahr verschärft. In diesem Jahr konnten landesweit mehr als 3.100 Lehrerstellen nicht besetzt werden. Umstrittenes Verbot der Abaya. Die Debatte über dieses lange, …

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  • Vendée: 115.000 Haushalte am Abend stundenlang ohne Strom – Notrufnummern gestört

    Vendée: 115.000 Haushalte am Abend stundenlang ohne Strom – Notrufnummern gestört

    Aufgrund eines Ausfalls des Stromnetzes waren am Sonntagabend 115.000 Haushalte in der Vendée stundenlang ohne Strom.

    Durch einen Stromausfall waren 115.000 Haushalte am Sonntagabend, dem 3. September, mehrere Stunden lang ohne Strom, berichtet der Sender France Bleu Loire Océan. Der Ausfall führte auch zu Schwierigkeiten bei der Erreichbarkeit von Notrufnummern. Die Stromversorgung war gegen 22 Uhr wieder intakt.

    Der Stromausfall trat gegen 18.45 Uhr aufgrund einer großen Störung in einer Umspannungs-Anlage auf, berichtet der Sender France Bleu Loire Océan. Mehrere Stromversorgungsstationen waren im Nordwesten der Vendée von der Panne betroffen: in Soullans, Challans, Beauvoir-sur-mer, Saint-Hilaire-de-Riez, Saint-Jean-de-Monts und Noirmoutiers.

    Infolge dieser Panne waren auch Telefonanrufe über das Mobilfunknetz im Nordwesten des Departements gestört, was zu Schwierigkeiten bei der Erreichbarkeit von Notrufnummern führte, warnte die Präfektur der Vendée am Sonntagabend in einer Pressemitteilung.

  • Wetter der kommenden Woche in Frankreich – Hitze ist angesagt

    Wetter der kommenden Woche in Frankreich – Hitze ist angesagt

    Eine neue Hitzewelle erfasst Frankreich in dieser Woche. Für einen September werden Rekordtemperaturen erwartet.

    Das neue Schuljahr beginnt in Frankreich mit wahrem Urlaubswetter. Für die kommenden Tage ist in weiten Teilen des Landes warmes, ja sogar sehr warmes Wetter angesagt. Dazu kommen starker Wind aus dem Süden und Saharasand, der seit Sonntag aus Afrika herüber weht. 

    Die Hitze, die am Sonntag im Süden begann, wird sich bis zum Ende der Woche über drei Viertel Frankreichs erstrecken. Die Höchstwerte werden zwischen 30°C und 35°C liegen, was 5°C bis 10°C über den landesweiten Durchschnittswerten für einen Monat September liegt. In der Region Nouvelle-Aquitaine werden fast 40°C erwartet. In Paris wird es jeden Tag dieser Woche über 30°C heiß werden. Montag und der Dienstag sollen landesweit die wärmsten Tage werden. Die einzigen Regionen, in denen die Hitze etwas weniger ausgeprägt sein wird, sind die Nordküsten der Bretagne, die Region Hauts-de-France und der Norden Lothringens.

    Hitze im September ist keine Seltenheit. I. Jahr 2022 erreichten die Temperaturen 40,2°C in Pissos im Departement Landes. 34,3°C wurde es in Paris im Jahr 2020 oder 38,7°C in Biarritz im Jahr 2016, so La Chaîne Météo. Die aktuelle Luftmasse ist allerdings für die Jahreszeit außergewöhnlich warm. Im Westen und in Zentralfrankreich werden möglicherweise Hitzerekorde fallen. In der Region Bordeaux oder in Paris könnten bisherige Rekordtemperaturen knapp überschritten werden.

    Diese Wetterlage erklärt sich durch ein Hochdruckgebiet über dem Mittelmeer, das bis nach Deutschland reicht. Es wird diese Woche weitgehend stabil bleiben und warme Luftmassen aus Nordafrika nach Europa schaufeln, wodurch sich eine Wärmekuppel aufbaut. Die Luft aus der Sahara wird auch eine Sandwolke über Frankreich aufsteigen lassen.

    Sandwinde aus der Sahara sind ein Wetterphänomen, das sich in den letzten Jahren mehrmals im Jahr gezeigt hat. Sand aus Nordafrika steigt über das Mittelmeer in den Himmel auf und landet in Frankreich. Er verursacht einen milchigen Himmel mit orangen/ockerfarbenen Tönen. Der Sand ist bereits am Sonntag im Südwesten Frankreichs angekommen und wird sich zu Beginn der Woche über das ganze Land ausbreiten. Südlich der Garonne wird der Himmel wahrscheinlich den ganzen Tag über gelblich aussehen.

    Die Hitze soll bis zum nächsten Wochenende anhalten. Die Ankunft eines Tiefdruckgebiets zum Wochenende wird die Temperaturen wieder sinken lassen.

  • Marokko: Franco-Marokkaner auf Jet-Ski von der algerischen Küstenwache erschossen

    Marokko: Franco-Marokkaner auf Jet-Ski von der algerischen Küstenwache erschossen

    Ein 29-jähriger Franko-Marokkaner und sein 40-jähriger Cousin starben bereits am 29. August an der Küste zwischen Marokko und Algerien durch Schüsse der algerischen Küstenwache.

    Die Familie von zwei Urlaubern, darunter ein Franko-Marokkaner, die Ende August im marokkanisch-algerischen Grenzgebiet auf See durch Schüsse getötet wurden, die der algerischen Küstenwache zugeschrieben werden, will in Frankreich eine Klage einreichen, wie die Anwälte am Sonntag, dem 3. September, ankündigten. Die Klage werde „am Montag oder Dienstag“ wegen „vorsätzlichen Mordes, Mordversuchs, Entführung eines Schiffes und unterlassener Hilfeleistung für eine Person in Gefahr“ eingereicht, erklärte Hakim Chergui, einer der Anwälte, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

    „Der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen dem Königreich Marokko und der Republik Algerien kann nicht die Begehung eines Verbrechens rechtfertigen und noch weniger die Straflosigkeit der Täter“, schreiben die Anwälte in einer Erklärung. „Aus diesem Grund haben sie (die Familie) aufgrund des Schweigens der algerischen Behörden, auf deren Gebiet die Morde stattfanden, keine andere Wahl, als sich an die französische Justiz zu wenden, damit dieses Drama von namenloser Grausamkeit vollständig aufgeklärt wird“, heisst es in der Erklärung weiter.

    Algerien spricht zunächst von „Warnschüssen“ und dann von „Schüssen“
    Laut der Aussage des 33-jährigen Franco-Marokkaners Mohamed Kissi verloren die vier Urlauber, zu denen auch er selbst gehörte, am 29. August bei einem Ausflug mit dem Jet-Ski auf dem Meer die Orientierung. Sie wurden von einem Boot der algerischen Küstenwache angegriffen und es wurden Schüsse abgegeben. Sein Bruder Bilal Kissi, ein 29-jähriger französisch-marokkanischer Kaufmann, und ihr Cousin Abdelali Mechouar, ein 40-jähriger, in Frankreich lebender Marokkaner, wurden bei dem Vorfall getötet.

    Das algerische Verteidigungsministerium reagierte am Sonntag und sprach von einer „Verweigerung des Gehorsams“ seitens der Urlauber. „Nach einer akustischen Warnung und der mehrmaligen Aufforderung, anzuhalten, weigerten sich die Betroffenen, der Aufforderung nachzukommen und flüchteten mit gefährlichen Manövern“, so das Ministerium. Nach mehreren Warnschüssen „wurden Schüsse abgefeuert, die einen der Jetskis zum Anhalten zwangen, während die beiden anderen flüchteten“.

  • Schauspieler Mathieu Kassovitz Opfer eines schweren Motorradunfalls

    Schauspieler Mathieu Kassovitz Opfer eines schweren Motorradunfalls

    Der Schauspieler und Regisseur Mathieu Kassovitz befand sich am Sonntag, dem 3. September, auf der Rennstrecke von Monthléry (Essonne), als er einen schweren Motorradunfall erlitt.

    Der Schauspieler und Regisseur Mathieu Kassovitz (56), dessen nächster Film Visions mit Diane Kruger am Mittwoch, dem 6. September, in die Kinos kommen soll, hatte am Sonntag einen schweren Motorradunfall auf der Rennstrecke von Monthléry (Essonne), wie der Sender BFMTV berichtet.

    Mathieu Kassovitz wurde in das Krankenhaus von Kremlin-Bicêtre (Val-de-Marne) transportiert. Nach Angaben aus dem Umfeld des Filmemachers und Schauspielers sind seine Verletzungen nicht lebensbedrohlich, er sei jedoch „schwer verletzt“.

    Laut der Zeitung Le Parisien verlor der Schauspieler, der für seine Rolle als Malotru in der Serie „Le bureau des légendes“ bekannt ist, kurz vor 18 Uhr beim Beschleunigen die Kontrolle über sein Motorrad. Er soll ein Schädel-Hirn-Trauma und eine Beckenfraktur erlitten haben.

    Der Regisseur von „La Haine“ hatte am Sonntag an einem Motorradtraining auf der Rennstrecke von Monthléry teilgenommen. Das Motorrad und die Ausrüstung wurden von Kassovitz der Rennstrecke ausgeliehen. Eine der Töchter von Mathieu Kassovitz war ebenfalls anwesend und beobachtete den Unfall.

  • Überseedepartement Mayotte: Französische Regierung startet Marshallplan wegen Wassermangels

    Überseedepartement Mayotte: Französische Regierung startet Marshallplan wegen Wassermangels

    Zwei Liter Wasser pro Tag – das will die Regierung ab dem 25. September an gefährdete Personen, schwangere Frauen und Kinder in Mayotte verteilen. Die Wasserknappheit in dem französischen Überseedepartement soll sich noch verschärfen. Die Ankündigung wurde von Philippe Vigier, dem Minister für die französischen Überseegebiete, am Samstag, dem 2. September 2023, in Mayotte gemacht. Die tägliche Verteilung von Wasserflaschen für gefährdete Personen, schwangere Frauen oder Kleinkinder, wird ab dem 25. September beginnen. In Mayotte tritt die Dürre in diesem Jahr frühzeitig und sehr heftig auf. Und die Reservoirs in den höheren Gebieten sind bereits ausgetrocknet. Um die Ressourcen zu schonen, werden ab Montag die Wasserabschaltungen intensiviert und können bis zu 48 Stunden dauern….

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  • Fußgänger in Paris von Autofahrer auf der Flucht vor der Polizei getötet

    Fußgänger in Paris von Autofahrer auf der Flucht vor der Polizei getötet

    Die Tat ereignete sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 3. September. Der Autofahrer konnte später am Sonntag festgenommen werden.

    Ein Fußgänger wurde im 19. Arrondissement von Paris in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 3. September von einem Autofahrer, der vor einer Polizeikontrolle flüchtete, erfasst und tödlich verletzt, wie Franceinfo unter Berufung auf Polizeiquellen meldete.

    Gegen 3.30 Uhr morgens wollte eine Streife der Polizei den Fahrer eines BMW „mit gefährlichem Fahrverhalten“ in der Rue Edouard Vaillant in Pantin kontrollieren. Dieser weigerte sich aber anzuhalten und fuhr in Richtung Paris davon. Der flüchtende Autofahrer konnte die Polizei am Ausgang des Villette-Tunnels „auf Höhe der inneren Ringstraße“ zunächst abhängen.

    Kurz darauf wurde die Polizei zu einem Unfall gerufen, bei dem auf Höhe des Boulevard Macdonald Nr. 8 ein Fußgänger angefahren worden war. Trotz des raschen Einsatzes von Rettungskräften verstarb der 30-jährige Mann gegen 4.15 Uhr am Unfallort. Zeugen hatten beobachtet, wie der BMW des Flüchtigen das Opfer rammte. Das Fahrzeug wurde später geparkt in der Rue Frédéric Mourlon im 19. Arrondissement von Paris gefunden, jedoch ohne Insassen aber mit einer Aufprallspur an der Vorderseite. Der Fahrer war offensichtlich zu Fuß geflüchtet wurde schließlich im Verlauf des Sonntags festgenommen.

    Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung und Fahrerflucht ein.

  • Benzinpreise in Frankreich: Wirtschaftsminister lehnt erneuten Regierungsrabatt an den Tankstellen ab

    Benzinpreise in Frankreich: Wirtschaftsminister lehnt erneuten Regierungsrabatt an den Tankstellen ab

    Die französische Regierung wird nicht nochmal Rabatt auf die Kraftstoffpreise gewähren, kündigte Wirtschaftsminister Bruno Le Maire an. Er  ist der Ansicht, dass ein weiterer Rabatt nicht mit „den Haushaltszielen“ vereinbar sei.

    Die Kraftstoffpreise an den Zapfsäulen in Frankreich liegen bei knapp unter 2 € pro Liter. Die Durchschnittspreise in Frankreich lagen am Sonntag bei 1,984 € pro Liter SP98, 1,910 € für SP95 und 1,849 € für Diesel. Um zu versuchen, den Preisanstieg zu bremsen, haben einige Supermarktketten in diesem Sommer Aktionen zum Selbstkostenpreis für Kraftstoff durchgeführt und TotalEnergies hat angekündigt, dass seine Preise bis zum Ende des Jahres bei 1,99 € pro Liter gedeckelt werden.

    Können vor diesem Hintergrund die Autofahrer in Frankreich nochmals auf einen Rabatt von Seiten der Regierung hoffen? Nein, antwortet jetzt Wirtschaftsminister Bruno Le Maire. 

    Der Rabatt der Regierung auf die Treibstoffpreise an den Tankstellen zu Beginn des Jahres kostete die öffentlichen Finanzen ganze 8 Milliarden Euro.

    Nachdem die Kraftstoffpreise im Frühjahr gesunken waren, stiegen sie im Laufe des Sommers wieder deutlich an.

  • Sahara-Sandstaub kommt am Sonntag im Südwesten an und wird sich dann über ganz Frankreich ausbreiten

    Sahara-Sandstaub kommt am Sonntag im Südwesten an und wird sich dann über ganz Frankreich ausbreiten

    Ab dem heutigen Sonntag wird im Südwesten Frankreichs mal wieder Sand aus der Sahara ankommen. Dieser Sand wird sich in der nächsten Woche auf weitere Regionen Frankreichs ausbreiten. Die Südströmung, die ihn transportiert, wird außerdem große Hitze bringen.

    Es ist ein Phänomen, das man in den letzten Jahren bereits mehrfach erlebt hat. Sand aus der Sahara wird von südlichen Luftströmungen über das Mittelmeer nach Frankreich transportiert. Dieser Saharsand ist ab diesem Sonntag für den Südwesten angekündigt und wird in den kommenden Tagen auch andere Regionen Frankreichs betreffen.

    „Die Atmosphäre wird aufgrund der Südströmung einen Großteil der nächsten Woche mit Sand aus der Sahara belastet sein“, erklärt Anthony Grillon, der Gründer von Météo Contact, auf X (ex-Twitter). Der Sand wird dem Himmel ein milchiges Aussehen verleihen und die Sonne teilweise verdecken.

    Man muss damit rechnen, in den betroffenen Regionen einen orange/ocker gefärbten Himmel zu erleben, weil viel Sand in der Atmosphäre vorhanden ist. Das Phänomen war im Februar 2021 und im März 2022 so stark, dass der Sand einen Teil der Skipisten in den Pyrenäen bedeckte und eine völlig neue Landschaft erzeugte.

    Mit der Südströmung kehrt ab diesem Sonntag auch die Hitze nach Südfrankreich zurück
    Der Wüstensand wird von einer Südströmung transportiert, die ab diesem Sonntag ebenfalls sehr warme Luft aus Nordafrika nach Frankreich bringen wird. Zwischen 30°C und 35°C – lokal fast 40°C im Südwesten -, werden bis Donnerstag erwartet. Die wärmsten Tage werden Montag, der 4. September und Dienstag, der 5. September sein.

    Im Südwesten werden folgende Höchstwerte vorhergesagt:

    Albi: 35°C am Montag, 35°C am Dienstag, 34°C am Mittwoch, 35°C am Donnerstag.
    Agen: 38°C Montag, 34°C Dienstag, 34°C Mittwoch, 34°C Donnerstag.
    Auch: 37°C Montag, 34°C Dienstag, 33°C Mittwoch, 33°C Donnerstag.
    Cahors: 39°C Montag, 34°C Dienstag, 33°C Mittwoch, 33°C Donnerstag.
    Carcassonne: 33°C Montag, 31°C Dienstag, 31°C Mittwoch, 32°C Donnerstag.
    Foix: 34°C Montag, 31°C Dienstag, 31°C Mittwoch, 31°C Donnerstag.
    Montauban: 37°C Montag, 35°C Dienstag, 35°C Mittwoch, 35°C Donnerstag.
    Rodez: 33°C Montag, 32°C Dienstag, 32°C Mittwoch, 32°C Donnerstag.
    Tarbes: 34°C Montag, 32°C Dienstag, 31°C Mittwoch, 31°C Donnerstag.
    Toulouse: 35°C Montag, 34°C Dienstag, 33°C Mittwoch, 34°C Donnerstag

  • Elisabeth Borne kündigt Verbot der bei Teenagern beliebten elektronischen Einwegzigaretten an

    Elisabeth Borne kündigt Verbot der bei Teenagern beliebten elektronischen Einwegzigaretten an

    Die Tabaksteuer soll hingegen 2024 nicht erhöht werden, sagte die französische Regierungschefin am Sonntag gegenüber dem Sender RTL. Der Preis für eine Schachtel Zigaretten soll im Jahr 2024 nicht erhöht werden, aber die elektronische Einwegzigarette wird verboten. Dies kündigte Premierministerin Elisabeth Borne in einem Interview mit dem Sender RTL am Sonntag, dem 3. September, an. „Wir haben die Tabaksteuer in diesem Jahr erhöht und wir planen nicht, sie im nächsten Jahr nochmals zu erhöhen“, sagte die Premierministerin, während die Regierung den letzten Schliff an ihren Haushaltsplänen für 2024 vornimmt. „Das bedeutet nicht, dass wir nicht sehr wachsam in Bezug auf den Tabakkonsum sind“, sagte Borne und fügte hinzu: „Tabak bedeutet 75.000 Todesfälle pro Jahr“. Die Regierung ill demnächst einen neuen nationalen Plan zur Bekämpfung des Tabakkonsums vorlegen, der insbesondere ein Verbot von elektronischen Einwegzigaretten, den berühmten „Puffs“, vorsieht. Die „Puffs“ ermöglichen das D…

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