Schlagwort: Wetter

  • Wetter: Tief Bernard bringt am Montag Regenschauer und starken Wind im Süden Frankreichs

    Wetter: Tief Bernard bringt am Montag Regenschauer und starken Wind im Süden Frankreichs

    Ein neues Tiefdruckgebiet wird am Montag und Dienstag Frankreich überqueren und gewittrigen Regen und starken Wind für den Süden des Landes bringen.

    Nach den Stürmen Babet und Aline folgt nun das Tief Bernard. Es wird von Portugal zur Nordsee aufsteigen und am Montag und Dienstag neue Unwetter über Frankreich bringen, und zwar mit Windgeschwindigkeiten, die sich gewaschen haben. Das Tief Bernard wird allerdings weniger stark sein als die beiden vorangegangenen Stürme.

    Der sogenannte Autan-Wind wird sich im Laufe des Montags zwischen Castres und Toulouse verstärken, mit Böen zwischen 90 und 100 km/h oder sogar mehr. Gleiches gilt für den Südostwind über dem Zentralmassiv. Auc in den Pyrenäen wird ein Südwind stürmisch über die Berggipfel wehen. Die stärksten Böen werden hier etwa 140 km/h erreichen. Am Montagnachmittag wird ein Seewind mit 80 km/h rund um den Golf von Lion wehen. Der Südwind wird sich im östlichen Zentrum Frankreichs ebenfalls verstärken und 90 bis 100 km/h erreichen.

    In der Region Midi-Pyrénées gibt es am Montag einige Auflockerungen. In der Region Languedoc-Roussillon sind am Montagmorgen einige Regenfälle angekündigt. Sie werden sich am Nachmittag und Abend zwischen den Cevennen und der Montagne noire verstärken. In der Nacht von Montag auf Dienstag werden die Regenfälle voraussichtlich heftig ausfallen und sich von den Cevennen bis in den Norden der Region Auvergne Rhône-Alpes und nach Burgund ausbreiten. Es könnten zwischen 50 und 100 Liter Niederschlag/m2 fallen. Zur gleichen Zeit wird eine Kaltfront von Westen her erwartet. Am Dienstagmorgen wird dann das gesamte südöstliche Viertel Frankreichs vom Regen betroffen sein. Für Mittwoch kündigt allerdings schon wieder die Sonne an.

    Logischerweise wird der angekündigte starke Wind auch einen hohen Wellengang im Mittelmeerraum verursachen. Die Wellen könnten an den Küsten des Languedoc und des Roussillon mehr als 3 m hoch sein. Zu Beginn der Herbstferien sollten die Urlauber an der Küste besonders vorsichtig sein.

    Der Montagnachmittag steht im Südwesten allerdings noch unter dem Einfluss eines Föhneffekts, der Höchsttemperaturen in Perpignan von bis zu 28°C bringen wird. Meteo France erwartet 18°C in Rodez, 19°C in Tarbes und Pau, 20°C in Montauban, Agen, Cahors und Auch, 21°C in Toulouse, Foix, 23°C in Castres, 24°C in Albi, Carcassonne und Narbonne.

  • Unwetter in den Alpes-Maritimes: 213 Evakuierungen und Stromausfälle

    Unwetter in den Alpes-Maritimes: 213 Evakuierungen und Stromausfälle

    In dem südfranzösischen Departement Alpes-Maritimes herrscht am Freitag bis 10 Uhr Alarmstufe Rot. „Es gibt keine Verletzten und keine Vermissten“, meldet die Präfektur dem Sender France Bleu Azur. Aber fast die durchschnittliche Monatsmenge an Regen ist laut Météo France allein in der vergangenen Nacht bis 8 Uhr gefallen.

    Im Vorfeld des Sturms Aline wurden in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 20. Oktober, 243 Personen im Departement Alpes-Maritimes vorsorglich evakuiert. In dem Departement herrscht seit Freitagmorgen um 4 Uhr bis 10 Uhr die Warnstufe Rot für „Regen und Überschwemmung“. „Bisher sind die Folgen des Unwetters glücklicherweise sehr begrenzt. Es gibt keine Verletzten und keine Vermissten“, sagte Benoît Huber, Kabinettsdirektor des Präfekten des Departements Alpes-Maritimes, am Freitag im Sender France Bleu Azur. Um 7 Uhr meldete Meteo France 106 Liter Regen in Saint-Martin Vésubie und 80 Liter pro m2 in Breil-sur-Roya.

    Etwa 5.500 Haushalte waren am Freitagmorgen in den französischen Seealpen ohne Strom, so eine Mitteilung des Stromversorgers Enedis. Im Detail sind 3.500 Haushalte in der „Zone Vésubie“, 1.000 in der „Zone Vallée de l’Esteron“ und weitere 1.000 in der „Zone Roya“ ohne Strom. Nach Angaben des Stromversorgers sind Windböen von über 120-140 km/h sowie starke Regenfälle die Ursache für die Stromausfälle. 150 Techniker sind vor Ort, um das Netze schnellstmöglich wieder in Ordnung zu bringen.

    Das Departement hat „158 Personen evakuiert, Bewohner von Häusern, die sich im Wesentlichen in den Gemeinden Fontan, Saint-Martin-Vésubie und Breil-sur-Roya befinden“, so Benoît Huber. „Darüber hinaus wurden 85 Personen auf einem Campingplatz in Antibes präventiv evakuiert“, fügte er hinzu. Im Departement sind 68 Notunterkünfte für die Evakuierten geöffnet worden.

    Neben den Stromausfällen wurden Erdrutsche auf mehreren Straßen gemeldet, insbesondere im Bereich Breil-sur-Roya – La Turbie, die jedoch keine Verletzten zur Folge hatten. Die Teams des Departements „arbeiten daran, den Zugang wieder herzustellen“, so die Präfektur.

    „Wir haben außergewöhnlich viele Einsatzkräfte in den Tälern positioniert. Es sind immerhin mehr als 1.000 Feuerwehrleute, die insgesamt im Einsatz sind“, sagte Kabinettsdirektor Benoît Huber. Die Promenade des Anglais in Nizza und die Promenade du soleil in Menton wurden in Erwartung bevorstehender Überflutungswellen gesperrt.

    Die von der Präfektur aktivierte Notrufnummer 09 70 80 90 40 hat seit Donnerstagabend bereits mehr als tausend Anrufe erhalten.

    Fast eine durchschnittliche Monatsmenge an Regen ist am Freitagmorgen in den Seealpen gefallen, meldete Météo France um 7:50 Uhr auf dem Sender France Bleu Azur. „Wir sind auf einem kritischen Niveau in Bezug auf die Regenintensität“, heißt es. Innerhalb von kanpp 10 Minuten sind örtlich 5 bis 10 Liter pro m2 gefallen. Insgesamt wurden 110 Liter bis 7 Uhr in der Region von Tende, 90 bis 100 Liter auf dem Plateau von Caussols gemessen. An der Küste ist der Regen schwächer: „Nur“ 23 Liter / m2 in Nizza.

    Während eines normalen Oktobermonats fallen in den Seealpen etwa 130 Millimeter. Das ist allerdings noch recht bescheiden im Vergleich zu Sturm Alex, da fielen im Oktober 2020 im Hinterland von Nizza etwa 500 Liter / m2.

    In weiteren 6 Departements gilt die Warnstufe Orange für Regen-Überschwemmung, Hochwasser und hohen Wellengang an den Küsten.

  • Wetter: Regen und starker Wind ab Donnerstag in ganz Frankreich

    Wetter: Regen und starker Wind ab Donnerstag in ganz Frankreich

    Keine Region Frankreichs wird am Donnerstag, dem 19. Oktober, von Regenschauern, Wolken und teilweise starken Winden verschont bleiben. Sechs Departements im Südosten wurden für morgen unter Regen- und Überschwemmungswarnung Orange gesetzt, da der Sturm Aline am Donnerstagabend im Süden Frankreichs eintreffen wird.

    Regenschauer, unruhiges Wetter aber immer noch mild. In allen Regionen Frankreichs wird es am Donnerstag, dem 19. Oktober, unruhiges Wetter geben, das sowohl durch das Tief Babet, das am Mittwoch über den Atlantik kam, als auch durch die noch andauernde Cevennen-Episode beeinflusst wird.

    Das erwartete Wetter am Donnerstagmorgen
    In den Pyrenäen entwickeln sich Schauer und der Südwind weht in Spitzen bis zu 90 km/h. Auf den Gipfeln der Cevennen setzt sich die Cevennen-Episode, die am Mittwoch begann, mit starken Regenschauern fort. Die ersten übervollen Flüsse wurden am Mittwochabend beobachtet.

    Heute Morgen erstreckten sich die Regenschauer von der Ardèche bis zum Jura. In der Region PACA und im Westen Korsikas ist das Wetter unbeständig. Der Wind aus Süd bis Südost weht über dem Golf du Lion und im Rhonetal mit Spitzenwerten von 60 bis 70 km/h. Weiter nördlich werden vom Nordwesten bis zur Hauts-de-France und der Auvergne Schauer erwartet.

    Die Tiefstwerte liegen zwischen 9°C und 14°C in der Nordhälfte, 13°C bis 17°C im Süden und bis zu 18 bis 19°C an der Mittelmeerküste.

    Die Vorhersage von Météo France für Donnerstag, den 19. Oktober 2023.

    In der Region Languedoc und Roussillon ist für den Donnerstagnachmittag eine vorübergehende Wetterberuhigung angekündigt. In der Nouvelle-Aquitaine und Midi-Pyrénées wird der Himmel bewölkt bleiben. Schauer und Gewitter werden am späten Nachmittag eintreffen. In den Pyrenäen werden die Windböen in den Höhenlagen bis zu 100 km/h betragen.

    Das Regenschauer werden sich von der Auvergne bis zu den Ardennen erstrecken. In den Regionen Rhône-Alpes und Paca wird der Wind stark wehen mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 70 km/h.

    Meteo France erwartet 21°C in Rodez, 23°C in Tarbes, Pau, Agen und Narbonne, 24°C in Toulouse, Auch, Montauban, Cahors und Carcassonne, 25°C in Castres und Foix, 26°C in Albi.

    Für den Abend werden im Var, in den Südalpen und im Westen Korsikas stärkere Regenfälle erwartet. In der ersten Nachthälfte ziehen sich mediterrane Regenbänder von den Südalpen bis zum nördlichen Languedoc und der Region Drôme-Ardèche. Das Regenband wird eine breite Westhälfte Frankreichs betreffen.

    An der Küste des Languedoc und der Region Rhône-Alpes nimmt der Südwind zu und erreicht in der Spitze 90 und lokal sogar 100 km/h, bis zu 110 km/h in den östlichen Pyrenäen. Météo France hat für Freitag folgende sechs Departements unter Warnstufe Orange für Starkregen und Überschwemmung gesetzt: Alpes-Maritimes, Var, Bouches-du-Rhône, Hautes-Alpes, Alpes de Haute-Provence und Corse-du-Sud.

    Für Samstag, den 21. und Sonntag, den 22. Oktober, sieht es weniger turbulent aus, aber das Wetter bleibt unbeständig mit immer noch häufigen Regenschauern. Am Sonntag wird das Wetter besser – aber mit sinkenden Temperaturen.

  • Wetter: Starkregen für Dienstag bis Freitag in Südwestfrankreich angekündigt

    Wetter: Starkregen für Dienstag bis Freitag in Südwestfrankreich angekündigt

    Starke Regenfälle, Gewitter, Seewind: Die erste sogenannte „Cevennen-Episode“ des Herbstes wird am Dienstag, dem 17. Oktober, die Cevennen erreichen. Die Niederschläge werden mehrere Tage andauern und können sehr intensiv werden.

    Kein Zweifel: Der Herbst ist da. Seit einigen Tagen sind die Temperaturen in Frankreich gesunken und eine erste sogenannte Cevennen-Episode ist angekündigt. Eine solche Cevennen-Episode bedeutet vor allem starke Niederschläge in der Region der Cevennen. Die Niederschläge werden ab Dienstag beginnen und bis zum Ende der Woche anhalten. Ein Tiefdruckgebiet, das sich über Spanien ausbreitet, wird sich langsam auf die Balearen und dann bis nach Korsika ausbreiten. Man wird es genau beobachten müssen, erklärt La Chaîne Météo, da aufgrund der ungewöhnlich warmen Temperatur des Mittelmeers ungewöhnlich starke Niederschläge möglich sind.

    Die ersten Tropfen werden in der Nacht von Montag auf Dienstag auf den Höhenzügen der Cevennen, in den Departements Hérault und Aude fallen. Im Laufe des Dienstags werden die Regenfälle noch mäßig bleiben und erst gegen Abend stärker werden. Es wird erwartet, dass im Laufe des Tages 50 bis 60 Liter Niederschlag pro m2 fallen werden. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch werden die Schauer auf die Ebene des Departements Gard übergreifen, sagt Météo Languedoc voraus.

    Ab Mittwoch werden sich die Niederschläge intensivieren und einen gewittrigen Charakter annehmen. Die Niederschläge können zwischen den Cevennen und der Mittelmeerküste sehr stark werden. Der Regen wird bis Freitagabend fallen und von einem starken Seewind begleitet, der mit Böen bis zu 80 km/h wehen wird. Es wird erwartet, dass während der gesamten Dauer dieses Cevennen-Ereignisses die übliche Niederschlagsmenge von eineinhalb Monaten fallen wird.

    Wenig mobile Gewitter werden wahrscheinlich zu einem schnellen Anstieg der Flüsse in den Cevennen führen. An der Küste des Mittelmeeres werden Wellen von bis zu 4 Metern Höhe vorhergesagt.

    Der Starkregen wird hauptsächlich das Relief der Cevennen betreffen, aber örtliche Überschwemmungen in Richtung Provence Côte d’Azur und Korsika im Osten und über die Aude weiter im Westen sind nicht auszuschließen.

  • Frankreich: Sonne und Hitze die ganze Woche – bis zu 32°C im Südwesten

    Frankreich: Sonne und Hitze die ganze Woche – bis zu 32°C im Südwesten

    Für diese Woche ist in Frankreich weiterhin gutes Wetter vorhergesagt. Vor allem im Südwesten werden weiterhin viel Sonne und Wärme erwartet.

    „Die antizyklonale und warme Sequenz setzt sich zu Beginn der Woche fort, nachdem sie am vergangenen Wochenende erneut zu zahlreichen monatlichen Wärmerekorden geführt hat“, so Météo-France.

    Am Montagnachmittag bleibt das Wetter heiß. Spitzenwerte von 30 °C sind vom Nordosten bis zum Südwesten möglich. Das sind für die Jahreszeit höchst außergewöhnliche Temperaturen.

    Für eine breite Südhälfte werden auch die folgenden Tage ähnlich verlaufen. „Niedrige morgendliche Wolken rund um den Golf von Lion und nahe dem Atlantik werden im Laufe des Vormittags der Sonne Platz machen und das Thermometer im Südwesten Frankreichs am Donnerstag und Freitag stellenweise nochmals auf 30-32 °C ansteigen lassen“, sagt Météo-France voraus.

    „Weiter nördlich ziehen zunächst bis zum Mittwoch hohe Wolken auf, die vor einer Tiefdruck-Störung warnen, die ab dem Mittwochabend die Kanalküste erreicht und am Donnerstag im Norden das Wetter bestimmen wird. Die Temperaturen werden es dort schwer haben, über 20-25°C zu steigen“, so Météo-France.

    Das kommende Wochenende könnte für Mitte Oktober etwas „vernünftiger“ ausfallen. „Ab Freitag ziehen von Westen her immer mehr Wolken auf und Regenfälle, deren Intensität noch nicht feststeht, werden schließlich im Laufe des Samstags über das Land ziehen“. Die Temperaturen werden dann voraussichtlich sinken und sich den normalen Werten für die Jahreszeit annähern.

  • Wetter: Neue Hitzewelle in Frankreich am kommenden Wochenende

    Wetter: Neue Hitzewelle in Frankreich am kommenden Wochenende

    Nach einem unbeständigen Dienstag kehrt im Süden sonniges Wetter zurück, in der Nordhälfte Frankreichs bleibt es noch ziemlich bewölkt. Am nächsten Wochenende kehrt dann die Hitze zurück, mit bis zu 30°C im Süden.

    Nachdem der Dienstag von Wolken und einigen Regentropfen geprägt war, kehrt die Sonne am Mittwoch, dem 4. Oktober von Süden nach Frankreich zurück. Der Morgen ist noch geprägt von grauen Wolken im Garonne-Tal und am Fuße der Pyrenäen. Diese lockern sich im Laufe des Vormittags allmählich auf, aber einige Höhenwolken bleiben inmitten der Aufhellungen bestehen. In der Nähe des Mittelmeers wehen die Winde Mistral und Tramontana am frühen Morgen mit bis zu 70 km/h, sie lassen in der zweiten Tageshälfte etwas nach.

    Die Höchsttemperaturen liegen bei 22°C in Rodez, 25°C in Tarbes und Auch, 26°C in Toulouse und Nizza, Montauban, Albi, Foix, 27°C in Cahors und Castres und 29°C in Carcassonne.

    Météo France

    In den Regionen der Nordhälfte Frankreichs beginnt der Morgen mit tiefen Wolken und eher kühlen Temperaturen. Im Laufe des Tages wird der Himmel immer blauer, nachdem sich die tiefen Wolken aufgelöst haben. Die vorgesehenen Temperaturen liegen bei 18°C bis 22°C in der Nordhälfte, 24°C bis 27°C im Süden und 28°C bis 30°C im Hinterland des Mittelmeers.

    Am kommenden Wochenende, dem 7. und 8. Oktober, erwartet die menschen in Frankreich wieder hochsommerliches Wetter. Die Temperaturen werden für einen Oktober mit bis zu 30°C in der Südhälfte außergewöhnlich hoch sein, aber nicht so hoch wie am letzten Wochenende. Eine neue Wärmekuppel wird sich unter dem Einfluss eines mächtigen Hochdruckgebietes, das sich vom Maghreb (Nordafrika) bis zu den Britischen Inseln erstreckt, über Frankreich legen.

    Ein Wetter wie im Juni.

  • Wetter in Frankreich: Regenschauer am Dienstag und Temperaturrückgang um 5 bis 10°C

    Wetter in Frankreich: Regenschauer am Dienstag und Temperaturrückgang um 5 bis 10°C

    Nach zwei sonnigen und außergewöhnlich warmen Tagen kündigt sich für Dienstag, den 3. Oktober, unbeständiges Wetter an. Die Regenschauer überqueren das Land und die Temperaturen gehen um 5°C bis 10°C zurück.

    Ab Dienstag, dem 3. Oktober, ändert sich das Wetter. Während mehr als 300 Wetterstationen am Sonntag und Montag für einen Anfang Oktober mit bis zu 35°C Temperaturrekorde verzeichneten wird der Himmel heute bedeckter und das Wetter insgesamt viel weniger warm werden.

    Ab Dienstagmorgen erstreckt sich ein Wolkenband vom Südwesten bis zur belgischen Grenze mit vielen Wolken aber nur relativ wenig Niederschlag.

    Im Laufe des Tages wird es wieder trocken mit einigen Aufhellungen von der Gironde bis zur Bretagne und den Hauts-de-France. Der Wind wird an den Küsten des Ärmelkanals spürbar bleiben. Von der Hauts-de-France bis zum Grand Est kann der Wind sogar Böen bis zu 70 km/h erreichen. In der Landesmitte wird es einige Tropfen geben. Am Abend kann es zwischen Savoyen und dem Elsass zu starken Niederschlägen kommen.

    Die Höchsttemperaturen gehen mit 18 bis 22°C in einem großen nordwestlichen Viertel deutlich zurück; 21 bis 27°C in anderen Gebieten; bis zu 28 bis 31°C in der Provence.

    Ab Mittwoch werden nach Auflösung der Wolkenfelder wieder schöne Aufhellungen zu sehen sein. Ab Donnerstag wird in ganz Frankreich die Sonne scheinen. Eine neue und für den Monat Oktober ungewöhnliche Wärmeperiode ist ab Sonntag bis Dienstag nächster Woche angekündigt. Die Temperaturen können auch dann wieder um 5°C bis 8°C über den normalen Werten der Saison liegen.

  • Wetter: Späte Sommerwoche in Frankreich mit fast 30 °C im Süden

    Wetter: Späte Sommerwoche in Frankreich mit fast 30 °C im Süden

    Nach einem kontrastreichen Wochenende in Frankreich sind ab dem heutigen Montag wieder Sonne und steigende Temperaturen angesagt. Und in Toulouse soll es am wärmsten werden.

    Nach einem insgesamt milden Wochenende werden die Temperaturen laut Météo-France ab Montag, dem 25. September, wieder ansteigen. Diese Woche verspricht nochmal sommerlich zu werden, insbesondere im Südwesten in Toulouse, wo es wärmer als im Rest Frankreichs sein wird.

    Am Montag und Dienstag wird „sehr sonniges Wetter“ für die große Mehrheit des Landes erwartet. Am Montagnachmittag wird es im Norden Frankreichs zwischen 19 und 24°C warm werden. Im Süden sollen die Temperaturen 25°C in Montpellier, Marseille und Perpignan erreichen. In Toulouse soll der Höchstwert bei 26°C liegen wird. Am Dienstag werden die Temperaturen weiter leicht ansteigen und nicht unter 19°C fallen. Am heißesten wird es wieder in Toulouse mit 27 Grad am Nachmittag.

    Am Mittwoch wird es auch im nördlichen Viertel Frankreichs zwischen 19 und 25°C warm, im Süden bis zu 27°C in Montpellier, Toulouse, Tarbes und Perpignan. Nach den Vorhersagen von Météo France wird sich ein Regenband am Donnerstag im Norden ausdehnen, der Süden bleibt jedoch verschont und in Toulouse werden 28°C erwartet. Am kommenden Freitag ziehen im Norden Wolken auf, im Süden werden die Temperaturen nochmals 28°C in Lyon, Toulouse und 27°C in Perpignan erreichen.

  • Beeindruckende Bilder eines Tornados gestern im Departement Mayenne

    Beeindruckende Bilder eines Tornados gestern im Departement Mayenne

    Der Tornado startete am späten Nachmittag im Osten des Departements und beschädigte einige Gebäude.

    Der späte Nachmittag des Sonntags, 17. September, wurde in der Region Mayenne ziemlich turbulent. Im Osten des Departements, zwischen Saint-Pierre-des-Landes und Ernée, brach ein Tornado aus.

    Der Tornado bildete sich zwischen 17:30 und 17:45 Uhr. Der Wirbelsturm brachte einige landwirtschaftliche Gebäuden zum Einsturz und beschädigte zwei Dächer von Wohnhäusern. Das teilte die Website Keraunos, die französische Beobachtungsstelle für Tornados und heftige Gewitter, mit.

    Internetnutzer veröffentlichten beeindruckende Bilder und videos des nur wenige Minuten andauernden Wetterphänomens. Tornados in Frankreich sind zwar häufiger als man denkt, aber es ist sehr ungewöhnlich, einen Tornado zu beobachten, der so gut ausgeformt ist und von so vielen Menschen gefilmt wurde, so die Website Météo-Express. Es wurden keine Opfer gemeldet.

  • Bis zu 32 °C – nach dem Regen wird es am Donnerstag in ganz Frankreich wieder heiß

    Bis zu 32 °C – nach dem Regen wird es am Donnerstag in ganz Frankreich wieder heiß

    Der meteorologische Herbst hat zwar schon begonnen, aber die Sonne hat noch nicht ihr letztes Wort gesprochen. Ab Donnerstag wird das Thermometer im Westen Frankreichs wieder die 30-Grad-Marke erreichen.

    Der Anfang September war in Frankreich sehr heiß. Der 4. September war mit durchschnittlich 25,1 °C sogar der wärmste Tag, der jemals in einem September gemessen wurde. Seit Anfang der Woche ist das Thermometer jedoch wieder gesunken, ein Temperaturrückgang, der in einigen Regionen von Regenschauern und Gewittern begleitet wurde. Aber ab Donnerstag kommt die Hitze wieder zurück.

    Denn der (Altweiber)Sommer hat sein letztes Wort noch nicht gesprochen. Ab dem 14. September werden die Temperaturen wieder steigen, im Südwesten könnte sogar wieder die 30-Grad-Marke überschritten werden. Der Freitag verspricht mit Sonnenschein in ganz Frankreich sehr angenehm zu werden.

    Wettervorhersage für Freitag, den 15. September (Météo France).

    Von Westfrankreich wird sich die Hitze über das ganze Land ausbreiten. Sogar im Norden wird es heiß, in Paris kann es fast 30 °C heiß werden und in der Region Nouvelle-Aquitaine wird ein Spitzenwert von 32 °C erwartet. Weniger intensiv als die vorherige, wird diese Hitzewelle auch weniger lang anhalten. Denn bereits am kommenden Montag sollen die Temperaturen drastisch sinken und es wird in ganz Frankreich wieder regnen.