Schlagwort: Waldbrand

  • Bordeaux lag heute Morgen unter dichtem Rauch

    Bordeaux lag heute Morgen unter dichtem Rauch

    Die Rauchschwaden des Feuers in Saumos in der Gironde breiteten sich bis in den Großraum Bordeaux aus. Bewohner hatten am Donnerstagmorgen das Gefühl, in dichtem Nebel zu erwachen. Dichter Nebel wie an einem Wintermorgen. Das Bild bot sich den Bewohnern des Großraums Bordeaux am Donnerstagmorgen. Die Aquitaine-Brücke schien auf Fotos, die von Internetnutzern in sozialen Netzwerken geteilt wurden, verschwunden zu sein. https://twitter.com/Nikocroco/status/1570284391070576648

    https://twitter.com/2hetquart/status/1570280238843674627

    https://twitter.com/hdesliens/status/1570275705984012289 Der Grund für diese seltsame Atmosphäre ist das Feuer, das seit Anfang der Woche im Médoc wütet. Die Rauchfahne, die vom Wind angetrieben wurde, erreichte in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag die Metropole Bordeaux.In den letzten Tagen war der Rauch des Feuers in den Ballungsräumen Angoulême in der Charente, Saint-Junien in der Haute-Vi…

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  • Brände in der Gironde: 1.840 Menschen seit Montag evakuiert – 21 neue Feuerausbrüche

    Brände in der Gironde: 1.840 Menschen seit Montag evakuiert – 21 neue Feuerausbrüche

    Am Mittwochabend, dem 14. September, breitete sich das Feuer in Saumos und Sainte-Hélène in der Gironde weiter aus. 21 Brände wurden im Laufe des Tages gezählt, und Solidarität organisierte sich, um die Feuerwehrleute zu unterstützen.

    Angesichts der fortschreitenden Flammen wurde am Mittwochnachmittag, dem 14. September, ein Stadtteil von Sainte-Hélène (Gironde) evakuiert. 500 Personen wurden aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen. Obwohl das Feuer nicht mehr so schnell voranschreitet, bedroht es immer noch die Gemeinde Sainte-Hélène. Die Canadair- und Dash-Flugzeuge unterstützen ohne Unterlass die Löscharbeiten aus der Luft. Auch am Boden gibt es keine Ruhe für die Feuerwehrleute. Der starke Wind während des Tages war dafür verantwortlich, dass am Abend das Feuer immer noch nicht unter Kontrolle war.

    Solidarität wird organisiert
    „Der Feuerkern ist etwas weniger aktiv, aber das Feuer an sich ist aktiv, 21 neue Feuerausbrüche wurden am Tag gezählt, das ist immer noch eine starke Aktivität“, erklärte Fabrice Thibier, Unterpräfekt von Lesparre-Médoc (Gironde), auf France 3. 1.000 Feuerwehrleute sind inzwischen im Einsatz, wobei der Schutz von Häusern oberste Priorität hat. Parallel dazu mobilisiert sich die gesamte Bevölkerung. Einige Bewohner sind gekommen, um den Feuerwehrleuten zu helfen, und die Anwohner bringen Lebensmittel und Hygieneartikeln für die erschöpften Feuerwehrleute in den Festsaal von Sainte-Hélène. Die Feuerwehrleute rechnen mit einer weiteren komplizierten Nacht, da der Wind immer noch mit 30 km/h bläst.

  • Brände in der Gironde: Bewohner müssen ihre Häuser räumen (Video)

    Brände in der Gironde: Bewohner müssen ihre Häuser räumen (Video)

    Am Mittwoch, dem 14. September 2022, erleben die Bewohner des Departements Gironde noch einmal, dass ihre Häuser von Flammen bedroht sind. Sie mussten evakuiert werden.

    Josette und Christian Ellies wurden in der Nacht von Montag auf Dienstag, den 13. September 2022, aus ihrem Haus in der Gironde evakuiert. Am Mittwoch, dem 14. September, wollen sie wieder in ihr Haus zurückkehren. Die Erlaubnis wird nur vorübergehend erteilt, um das Wichtigste zu bergen. Die Rückkehr ist beängstigend. Die Vegetation an der Straße ist verbrannt. Glücklicherweise ist ihre Wohnung intakt. Das Gebiet wird noch immer überwacht. Ein Hubschrauber kreist im Himmel.

    „Ein Horrorfilm“
    „Es ist ein bisschen wie in einem Horrorfilm“, erklärt Christian Ellies auf France 2. Seine Frau greift bereits zum Gartenschlauch. Tatsächlich steigen direkt vor ihrem Zaun noch immer Rauchwolken auf. Der Wind frischt sehr schnell auf und die Flammen lodern wieder auf. Trotz der Anwesenheit der Feuerwehr müssen sie schweren Herzens den Ort nach kurzer Zeit wieder verlassen. Auch heute Nacht wird das Paar bei einer Tochter schlafen. Andere Evakuierte wurden in Gästezimmern oder in einem Gemeindesaal untergebracht.

  • Feuer in der Gironde: Beeindruckender Feuertornado gefilmt

    Feuer in der Gironde: Beeindruckender Feuertornado gefilmt

    Ein Feuertornado, ein relativ seltenes und beeindruckendes Naturphänomen, entstand beim Grossbrand im Wald von Saumos in der Gironde, wo seit Montag, dem 12. September, bereits mindestens 3.200 Hektar in Rauch aufgegangen sind.

    Die Flammen wüten schon wieder in der Gironde, wo ein neues Feuer nach den schrecklichen Bränden des Sommers seit Montag bereits mindestens 3.200 Hektar Land verbrannt hat und mehrere hundert Menschen evakuiert werden mussten.

    Ein Hubschrauber von France 3 Aquitaine überflog das Feuer und konnte die Entstehung eines beeindruckenden Feuertornados festhalten. Dieses Naturphänomen, das manchmal auch als „Fackel“ bezeichnet wird, wird normalerweise durch einen aufsteigenden Luftwirbel, der die Flammen mit sich reißt, ausgelöst, heißt es auf der Website von La Chaîne Météo.

    „Dieser Tornado mag aus der Perspektive des Hubschraubers klein erscheinen, aber er steigt in einem engen Wirbel weit über den Wald hinauf“, beobachtete der schottische Meteorologe Scott Duncan.

    Der Brand in der Gemeinde Saumos, einem Dorf zwischen den Stränden des Atlantiks in der Nähe des Badeortes Lacanau und dem Großraum Bordeaux, wo am Montag Hitzerekorde gemessen wurden, ist am Mittwoch noch immer im Gange.

    Eine gerichtliche Untersuchung zur Ursache des Feuers wurde eingeleitet. Am Dienstag wurden weitere 300 Personen evakuiert, sodass sich die Gesamtzahl der Evakuierten innerhalb von 24 Stunden auf „840 Personen“ in Saumos und der Nachbargemeinde Sainte-Hélène erhöhte, wie die Präfektin des Departements Gironde, Fabienne Buccio, am späten Dienstagnachmittag vor Ort berichtete.

  • Neues Feuer in der Gironde: Nach „unruhiger Nacht“ 3.500 Hektar verbrannte Fläche

    Neues Feuer in der Gironde: Nach „unruhiger Nacht“ 3.500 Hektar verbrannte Fläche

    Vier Wohnhäuser wurden zerstört und mehr als 800 Menschen wurden seit Beginn des Feuers am Montag evakuiert.

    Das Feuer, das am Montag, dem 12. September, in der Gemeinde Saumos in der Region Gironde ausgebrochen ist, schritt in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch weiter voran. Die neue, noch vorläufige Bilanz beläuft sich auf mindestens 3.500 Hektar verbrannte Fläche, wie France Bleu Gironde berichtet.

    Rund 920 Feuerwehrleute sind im Einsatz. Vier Häuser wurden zerstört und mehr als 800 Menschen wurden seit Beginn des Feuers am Montag evakuiert. Bereits am Montagabend mussten 540 Personen in den Gebieten Saumos und Sainte-Hélène ihre Häuser und Wohnungen verlassen.

    „Der Wald brennt wie Stroh“
    Laut dem Bürgermeister von Sainte-Hélène, Lionel Montillaud, der am Mittwoch von France Bleu Gironde befragt wurde, „war die Nacht unruhig, aber die Feuerwehr hat eine bemerkenswerte Arbeit geleistet, um das Fortschreiten des Feuers einzudämmen“. Er sagte, dass die Feuerwehr seine Gemeinde während der Nacht „vor den Flammen bewahrt“ habe.

    Die für Mittwochmorgen vorhergesagten Windböen bereiten den Einsatzkräften grosse Sorge. Die Virulenz der Brände, die durch die Trockenheit und den Klimawandel verursacht wurden ist enorm. Die Feuerwehr meldet: Der Wald brennt wie Stroh, denn es hat seit Monaten nicht genügend geregnet.

  • Verkehrsbehinderungen durch Feuer an der Autobahn A61 zwischen Narbonne und Toulouse

    Verkehrsbehinderungen durch Feuer an der Autobahn A61 zwischen Narbonne und Toulouse

    Ein Feuer behinderte am Montagnachmittag den Verkehr auf der Autobahn A61 in der Richtung Narbonne-Toulouse. Das Feuer führte auch zu einer Unterbrechung des Zugverkehrs zwischen den beiden Städten.

    Der Sommer ist noch nicht ganz vorbei, und die Brandsaison auch nicht. Das wurde am Montag, dem 29. August, klar. Ein Feuer verursachte erhebliche Verkehrsbehinderungen zwischen Narbonne und Toulouse. Entlang der A61 brach in Richtung Toulouse nach der Ausfahrt Nr. 25 von Lézignan-Corbières ein Feuer aus.

    Vinci Autoroutes wies die Nutzer dieses in den Sommermonaten traditionell stark befahrenen Autobahnabschnitts seit dem frühen Nachmittag auf Verkehrsbehinderungen hin. Da der Verkehr zur Zeit nur auf einer Spur möglich ist, muss mit einer zusätzlichen Fahrzeit von 45 Minuten gerechnet werden.

    Das Feuer breitete sich soweit aus, dass auch der Zugverkehr gestört ist, wie die SNCF am Nachmittag mitteilte. Seit etwa 16 Uhr ist der Zugverkehr zwischen Toulouse und Narbonne vollständig eingestellt.

    In Toulouse, Carcassonne und Narbonne wurden Ersatzbusse eingesetzt, so die SNCF. Der Verkehr soll gegen 18.00 Uhr wieder aufgenommen werden.

    Nach Angaben der Feuerwehr des Départements Aude brach das Feuer in der Gemeinde Capendu in der Ortschaft Saint-Martin aus. Der Löscheinsatz ist derzeit noch im Gange.

  • Feuer im Aveyron: Mehrere Glutherde flammen 16 Tage nach dem Feuer wieder auf

    Feuer im Aveyron: Mehrere Glutherde flammen 16 Tage nach dem Feuer wieder auf

    Mehr als zwei Wochen nach dem ein erstes Feuers, das zwischen Aveyron und Lozère mehr als 1.300 Hektar Vegetation vernichtet hat, unter Kontrolle gebracht wurde, wurde am Mittwoch, dem 24. August, ein Wiederaufflammen des Feuers in Mostuéjouls und mehrere andere kleine Brandherde in den Gebieten Vors und Églazines gemeldet.

    „In der Gegend von Mostuéjouls wurde erneut ein Feuer gemeldet. Sie werden gebeten, die Gegend zu meiden, insbesondere die Wanderwege, um sich nicht selbst zu gefährden und die Arbeit der Feuerwehr nicht zu stören“, warnte die Gendarmerie des Departements Aveyron am Mittwochabend, 24. August, auf ihrer Facebook-Seite.

    Angesichts dieses erneuten Feuers erließ der Bürgermeister von Mostuéjouls eine Verordnung, die das Wandern und andere Freizeitaktivitäten auf dem gesamten Gebiet seiner Gemeinde bis auf Weiteres verbietet, teilte die Präfektur mit.

    Laut der Zeitung Midi Libre wurden auch mehrere kleinere Brandherde aus den Gebieten Vors und Églazines gemeldet.

    Bereits am Vortag hatte der Brand- und Rettungsdienst des Departements am Ende des Tages mitgeteilt, dass zwei Brandherde bearbeitet werden müssten, was „den Einsatz zusätzlicher Mittel aus den Rettungszentren von Millau und Massegros“ erfordere. Löscharbeiten sind im Gange.

    Das ursprüngliche Feuer galt am 14. August als unter Kontrolle. Es hatte seit dem 8. August mehr als 1.300 Hektar Vegetation zwischen Aveyron und Lozère vernichtet. Mehrere Dörfer und Campingplätze mussten damals evakuiert werden.

  • Brandvorsorge: Ziegen können die Auswirkungen von Waldbränden begrenzen

    Brandvorsorge: Ziegen können die Auswirkungen von Waldbränden begrenzen

    Nach den heftigen Bränden, die in Frankreich hektarweise Wald in Rauch aufgehen ließen, fragen sich viele Gemeinden, welche Präventionsmaßnahmen sie ergreifen können. Im Departement Aude werden nun Ziegen dafür eingesetzt, Gras und Brombeerranken zu fressen, damit sich ein potenzielles Feuer nicht ausbreiten kann.

    Die Idee mag erstaunlich oder gar folkloristisch klingen, aber es handelt sich um eine althergebrachte Technik. Der Landwirt Jean Liandier und seine Ziegenherde bekämpfen auf ihre Weise potentielle Brände in Roquefort-des-Corbières (Aude), indem sie den Wald und die Garrigue „säubern“. „Ziegen fressen alles“, betont Jean Liandier, der stolz auf die Arbeit seiner Herde ist, auf dem Sender France 2. Man muss sagen, dass der Kontrast zwischen den Fotos vor und nach dem Durchgang der Wiederkäuer frappierend ist. „Wenn es ein Feuer gibt, kann es sich nicht über den Boden ausbreiten“, sagt der Züchter.

    Zwischen Skepsis und Begeisterung
    Im Dorf wird die Initiative von einigen Bewohnern begrüßt, von anderen als fast bedeutungslos eingestuft. „40 Ziegen werden nicht die ganze Garrigue von Gestrüpp befreien“, kommentiert ein Dorfbewohner die großflächige Wirkung dieser Methode ziemlich skeptisch. „Es ist eines der natürlichsten Präventionsmittel, die wir heute nutzen können“, freut sich seinerseits der Bürgermeister Luc Castan, der das Projekt initiiert hat.

    Das Office National des Forêts, das zuvor skeptisch war, unterstützt heute die Initiative, auch wenn die Organisation nicht möchte, dass sich diese Methode überall durchsetzt, insbesondere weil die Ziegen die jungen Bäume beschädigen könnten, die im Zuge von Wiederaufforstungsprojekten gepflanzt wurden. Die Herde wird die Garrigue am 31. August wieder verlassen. Ende Oktober wird die Präfektur entscheiden, ob das Experiment später mit mehr Ziegen wiederholt werden soll.

  • Hérault: Die Flotte der französischen Löschflugzeuge wird vergrössert

    Hérault: Die Flotte der französischen Löschflugzeuge wird vergrössert

    Bei der Bekämpfung von  grossen Bränden ist die Hilfe von Löschflugzeugen und Hubschraubern von entscheidender Bedeutung. Im Departement Hérault wurde eine neue Basis für die Brandbekämpfung aus der Luft eingerichtet.

    Dash, Canadairs, Hubschrauber… Ohne diese Löschflugzeuge, die Wasser und Brandschutzmittel auf die Brände und umliegende Gebiete abwerfen, ist es unmöglich, die immer häufiger auftretenden Riesen-Feuer zu stoppen. Im Departement Hérault ergänzt eine neue Einsatzbasis mit ungewöhnlichen Flugzeugen jetzt die französische Brandbekämpfungsflotte: Leichtflugzeuge, die bislang landwirtschaftlichen Einsätzen gewidmet waren. „Es handelt sich um ein recht einfaches Flugzeug, das aber gut geeignet ist, weil es in niedriger Höhe sehr wendig ist“, erklärt Laurent Michelet, Chefpilot bei Aria Firefighting.

    Laut der privaten Firma, die die Flieger an das Departement vermietet, sind die drei Flugzeuge einfach zu bedienen. Nur zwei Minuten seien nötig, um Wasser zu tanken und einzugreifen. Sie sollen auch günstiger im Betrieb sein: weniger als 1.000 Euro pro Flugstunde im Vergleich zu 16.000 Euro für einen Canadair. Für das Departement Hérault bedeutet das auch die Möglichkeit, jederzeit reagieren zu können. „Es ist möglich, dass die nationale Canadair-Flotte auf Korsika, im Bordeaux (Gironde) oder in den Alpes-Maritimes eingesetzt werden, so dass wir sie nicht für Brände in unserer Region abrufen können. Für uns ist eine erhöhte Sicherheit, eine eigene Luftflotte im Departement zu haben“, erklärt General Eric Florès, Direktor des Zivilschutzes (SDIS) des Departements Hérault.

  • Bouches-du-Rhône: Gefährlicher Feuerausbruch in den Alpilles – 600 Feuerwehrleute mobilisiert

    Bouches-du-Rhône: Gefährlicher Feuerausbruch in den Alpilles – 600 Feuerwehrleute mobilisiert

    Das Feuer brach am Montag gegen 16 Uhr zwischen Aureille und Eyguières aus. Bisher sind keine Wohnhäuser gefährdet.

    Das Feuer, das am Montag, dem 22. August, sehr schnell 125 Hektar Busch- und Strauchland im Herzen des Alpilles-Massivs verbrannte, entwickelt sich inzwischen „günstig“, auch wenn es noch nicht vollständig unter Kontrolle ist, wie die Feuerwehr des Departements Bouches-du-Rhône auf dem Sender France Bleu Provence mitteilt. 600 Feuerwehrleute und 200 Löschfahrzeuge sind im Einsatz: Nach Angaben der Feuerwehr wurden auch Kräfte aus den benachbarten Departements Var, Vaucluse und Hérault zur Verstärkung herangezogen. Auch aus der Luft werden umfangreiche Mittel eingesetzt: acht Canadair-, drei Dash-Löschflugzeuge und mehrere Wasserbombenhubschrauber.

    Das Feuer brach gegen am Montag, 22. August, gegen 16 Uhr zwischen Aureille und Eyguières aus. Bisher sind keine Wohnhäuser gefährdet. Die Flammen wurden von heftigem Wind mit Böen von 90 km/h angefacht, wie die Feuerwehr berichtet. Das Alpilles-Massiv wurde erst am Montag, dem 22. August, wegen der hohen Brandgefahr aufgrund der Trockenheit und des Mistrals auf Warnstufe Rot gesetzt.