Schlagwort: Wärme

  • Frankreich: Sonne und Hitze die ganze Woche – bis zu 32°C im Südwesten

    Frankreich: Sonne und Hitze die ganze Woche – bis zu 32°C im Südwesten

    Für diese Woche ist in Frankreich weiterhin gutes Wetter vorhergesagt. Vor allem im Südwesten werden weiterhin viel Sonne und Wärme erwartet.

    „Die antizyklonale und warme Sequenz setzt sich zu Beginn der Woche fort, nachdem sie am vergangenen Wochenende erneut zu zahlreichen monatlichen Wärmerekorden geführt hat“, so Météo-France.

    Am Montagnachmittag bleibt das Wetter heiß. Spitzenwerte von 30 °C sind vom Nordosten bis zum Südwesten möglich. Das sind für die Jahreszeit höchst außergewöhnliche Temperaturen.

    Für eine breite Südhälfte werden auch die folgenden Tage ähnlich verlaufen. „Niedrige morgendliche Wolken rund um den Golf von Lion und nahe dem Atlantik werden im Laufe des Vormittags der Sonne Platz machen und das Thermometer im Südwesten Frankreichs am Donnerstag und Freitag stellenweise nochmals auf 30-32 °C ansteigen lassen“, sagt Météo-France voraus.

    „Weiter nördlich ziehen zunächst bis zum Mittwoch hohe Wolken auf, die vor einer Tiefdruck-Störung warnen, die ab dem Mittwochabend die Kanalküste erreicht und am Donnerstag im Norden das Wetter bestimmen wird. Die Temperaturen werden es dort schwer haben, über 20-25°C zu steigen“, so Météo-France.

    Das kommende Wochenende könnte für Mitte Oktober etwas „vernünftiger“ ausfallen. „Ab Freitag ziehen von Westen her immer mehr Wolken auf und Regenfälle, deren Intensität noch nicht feststeht, werden schließlich im Laufe des Samstags über das Land ziehen“. Die Temperaturen werden dann voraussichtlich sinken und sich den normalen Werten für die Jahreszeit annähern.

  • Wetter: Neue Hitzewelle in Frankreich am kommenden Wochenende

    Wetter: Neue Hitzewelle in Frankreich am kommenden Wochenende

    Nach einem unbeständigen Dienstag kehrt im Süden sonniges Wetter zurück, in der Nordhälfte Frankreichs bleibt es noch ziemlich bewölkt. Am nächsten Wochenende kehrt dann die Hitze zurück, mit bis zu 30°C im Süden.

    Nachdem der Dienstag von Wolken und einigen Regentropfen geprägt war, kehrt die Sonne am Mittwoch, dem 4. Oktober von Süden nach Frankreich zurück. Der Morgen ist noch geprägt von grauen Wolken im Garonne-Tal und am Fuße der Pyrenäen. Diese lockern sich im Laufe des Vormittags allmählich auf, aber einige Höhenwolken bleiben inmitten der Aufhellungen bestehen. In der Nähe des Mittelmeers wehen die Winde Mistral und Tramontana am frühen Morgen mit bis zu 70 km/h, sie lassen in der zweiten Tageshälfte etwas nach.

    Die Höchsttemperaturen liegen bei 22°C in Rodez, 25°C in Tarbes und Auch, 26°C in Toulouse und Nizza, Montauban, Albi, Foix, 27°C in Cahors und Castres und 29°C in Carcassonne.

    Météo France

    In den Regionen der Nordhälfte Frankreichs beginnt der Morgen mit tiefen Wolken und eher kühlen Temperaturen. Im Laufe des Tages wird der Himmel immer blauer, nachdem sich die tiefen Wolken aufgelöst haben. Die vorgesehenen Temperaturen liegen bei 18°C bis 22°C in der Nordhälfte, 24°C bis 27°C im Süden und 28°C bis 30°C im Hinterland des Mittelmeers.

    Am kommenden Wochenende, dem 7. und 8. Oktober, erwartet die menschen in Frankreich wieder hochsommerliches Wetter. Die Temperaturen werden für einen Oktober mit bis zu 30°C in der Südhälfte außergewöhnlich hoch sein, aber nicht so hoch wie am letzten Wochenende. Eine neue Wärmekuppel wird sich unter dem Einfluss eines mächtigen Hochdruckgebietes, das sich vom Maghreb (Nordafrika) bis zu den Britischen Inseln erstreckt, über Frankreich legen.

    Ein Wetter wie im Juni.

  • Frankreich: Wie lange soll die außergewöhnliche Hitzewelle im Oktober dauern?

    Frankreich: Wie lange soll die außergewöhnliche Hitzewelle im Oktober dauern?

    Hitzerekorde purzeln täglich. Die erneute Hitzewelle, die Frankreich seit einigen Tagen heimsucht, könnte mindestens noch bis nächste Woche anhalten.

    Wettervorhersagen sind nie wirklich zuverlässig, vor allem, wenn man die Trends für ein oder zwei Wochen betrachtet. Darauf weist auch Météo France hin, eine Fortsetzung der aktuellen Hitzewelle wird aber als sehr wahrscheinlich angenommen.

    Laut der Météo France dürfte die aktuelle Hitzeperiode ihren Höhepunkt zu Beginn dieser Woche erreichen, mit erwarteten Temperaturen, die in einem breiten Streifen des Landes vom Baskenland bis zum Elsass um sagenhafte 10 bis 11 °C über den jahreszeitlichen Normalwerten liegen. Im mittleren Westen Frankreichs sind es sogar 12 bis 14 °C.

    „Ein weiteres sommerliches Wochenende ist wahrscheinlich“.
    Am Dienstag könnte ein Regenband über das Land fegen und die Hitze vertreiben, so Météo France. Es wird jedoch erwartet, dass danach die Hochdruckwetterlage für den Rest der Woche zurückkehrt. Das Wetter wird als „sehr mild, oft sonnig, vor einem neuen, wahrscheinlich sommerlichen Wochenende“ beschrieben.

    „Nach einem für die Jahreszeit noch sehr warmen Beginn der nächsten Woche dürften die Temperaturen dann allmählich einige Grad fallen, aber immer noch deutlich über den jahreszeitlichen Normalwerten liegen“, sagt der Wetterdienst voraus. Im Westen des Landes könnte es schwül werden.

    „Diese Hitzeepisode führt uns zu Extremen, die in der Klimatologie des 20. Jahrhunderts undenkbar waren“, betont Météo France.

  • In Toulouse wird es am Sonntag 34°C warm werden – das gab es noch nie an einem 1. Oktober!

    In Toulouse wird es am Sonntag 34°C warm werden – das gab es noch nie an einem 1. Oktober!

    Die späte Hitzeepisode in Frankreich wird auch zu Beginn des Monats Oktobers nicht nachlassen. An diesem Sonntag soll es in Toulouse voraussichtlich 34°C heiß werden. So warm wie noch nie im Oktober.

    Ein mehr als bemerkenswerter Herbstbeginn. Und es ist noch nicht zu Ende. Den Vorhersagen von Météo-France zufolge wird das Thermometer an diesem Wochenende weiter steigen. „Die aktuelle Hitzeepisode ist noch nicht vorbei und dürfte zwischen Sonntag und Montag ihren Höhepunkt erreichen“, so Météo-France. Während sich das Hochdruckgebiet über Frankreich an diesem Wochenende verstärkt, wird ein neues atlantisches Tief über dem Norden der Britischen Inseln am Sonntag warme Luft über ganz Frankreich aufsteigen lassen.“

    In Toulouse (Haute-Garonne) könnten die Temperaturen auf 34°C steigen, 10°C über den normalen Werten der Saison. Am Mittwoch, dem 27. September, wurde in Toulouse die 32 °C-Marke überschritten. Eine Temperatur, die zu dieser Jahreszeit bisher nur drei Mal an der 1947 eröffneten Wetterstation Toulouse-Blagnac erreicht oder überschritten wurde.

  • Klima: September 2023 kann der wärmste je in Frankreich gemessene September werden

    Klima: September 2023 kann der wärmste je in Frankreich gemessene September werden

    Die Woche ab Montag, dem 25. September, wird durch einen erneuten Wärmeeinbruch voraussichtlich den September 2023  zum heißesten September machen, der jemals in Frankreich gemessen wurde.

    Im Becken von Arcachon (Gironde) scheint sich der Sommer verlängert zu haben. Die Temperaturen sind besorgniserregend hoch. Der erneute Wärmeeinbruch in der Woche ab Montag, dem 25. September, dürfte den September 2023 zum heißesten September machen, der jemals in Frankreich gemessen wurde. In Lyon (Rhône) werden heute 31 °C gemessen, in Toulouse (Haute-Garonne) die ganze Woche über 30 °C und in Paris bis zu 28 °C.

    Auch der Oktober soll Rekorde brechen
    Den Wetterfröschen zufolge wird auch der Oktober in Frankreich Rekorde brechen. „Ab kommenden Sonntag, dem ersten Tag des Oktobers, werden sicherlich monatliche Temperaturrekorde gebrochen werden, zumindest im Südwesten, wo in der Region Toulouse und in ganz Okzitanien Temperaturen von über 30°C erwartet werden“, sagt der Klimatologe Patrick Marlière auf dem Sender France 2. Der September ist der 20. Monat in Folge, in dem die Temperaturen die für Frankreich normalen Jahreszeitenwerte überschreiten.

  • Ökologische Planung: emmanuel Macron setzt auf Wärmepumpen – ohne Gasheizungen zu verbieten

    Ökologische Planung: emmanuel Macron setzt auf Wärmepumpen – ohne Gasheizungen zu verbieten

    Emmanuel Macron stellte am Montag seine neue ökologische Planung vor. Der französische Präsident will Gasheizheizungen nicht verbieten, aber Wärmepumpen sehr viel stärker fördern. Das Verbot von Gasheizungen ist in Frankreich vom Tisch: Emmanuel Macron hatte dies bereits am Sonntag, dem 24. September, angekündigt, bevor er am Montag seinen neuen Plan für die ökologische Zukunft Frankreichs vorstellte. Der Präsident will „doppelt so schnell“ vorgehen, um die Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 % zu senken, wobei er eine straffreie Strategie propagiert. „Wir werden Gasheizungen nicht verbieten, weil wir unsere Landsleute, vor allem in den ländlichen Gebieten, nicht ohne Lösung lassen können“, erklärte der Präsident bereits am Sonntagabend. Der Einsatz von Wärmepumpen werde hingegen besser „begleitet“. Gasheizkessel bis 2030 ganz abzuschaffen, erscheint heute in Frankreich illusorisch. Im letzten Jahr wurden zwar schon 83.000 Gasheizungen außer betrieb gesetzt, aber es gibt i…

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  • Wetter: Späte Sommerwoche in Frankreich mit fast 30 °C im Süden

    Wetter: Späte Sommerwoche in Frankreich mit fast 30 °C im Süden

    Nach einem kontrastreichen Wochenende in Frankreich sind ab dem heutigen Montag wieder Sonne und steigende Temperaturen angesagt. Und in Toulouse soll es am wärmsten werden.

    Nach einem insgesamt milden Wochenende werden die Temperaturen laut Météo-France ab Montag, dem 25. September, wieder ansteigen. Diese Woche verspricht nochmal sommerlich zu werden, insbesondere im Südwesten in Toulouse, wo es wärmer als im Rest Frankreichs sein wird.

    Am Montag und Dienstag wird „sehr sonniges Wetter“ für die große Mehrheit des Landes erwartet. Am Montagnachmittag wird es im Norden Frankreichs zwischen 19 und 24°C warm werden. Im Süden sollen die Temperaturen 25°C in Montpellier, Marseille und Perpignan erreichen. In Toulouse soll der Höchstwert bei 26°C liegen wird. Am Dienstag werden die Temperaturen weiter leicht ansteigen und nicht unter 19°C fallen. Am heißesten wird es wieder in Toulouse mit 27 Grad am Nachmittag.

    Am Mittwoch wird es auch im nördlichen Viertel Frankreichs zwischen 19 und 25°C warm, im Süden bis zu 27°C in Montpellier, Toulouse, Tarbes und Perpignan. Nach den Vorhersagen von Météo France wird sich ein Regenband am Donnerstag im Norden ausdehnen, der Süden bleibt jedoch verschont und in Toulouse werden 28°C erwartet. Am kommenden Freitag ziehen im Norden Wolken auf, im Süden werden die Temperaturen nochmals 28°C in Lyon, Toulouse und 27°C in Perpignan erreichen.

  • Wetter: Niederschläge oder Hitze – was hat Frankreich in den nächsten drei Monaten zu erwarten?

    Wetter: Niederschläge oder Hitze – was hat Frankreich in den nächsten drei Monaten zu erwarten?

    Météo France hat einen Vorhersagebericht veröffentlicht, der die Temperaturen und Niederschläge behandelt, die in Frankreich in den nächsten drei Monaten erwartet werden.

    Während ein Teil Frankreichs von einer frühen Dürre betroffen ist, ist die Angst vor einem Hitzesommer so groß wie nie zuvor. Am Mittwoch, dem 26. April, bestätigte Météo France ein Szenario besonders hoher Temperaturen – auf jeden Fall höher als normal – in den nächsten drei Monaten: „Wärmer als normal ist am wahrscheinlichsten für Mai, Juni und Juli in ganz Frankreich“, meldet die Wetterorganisation.

    In einer Wahrscheinlichkeits-Prognose schätzt Météo France, dass es eine 50-prozentige Wahrscheinlichkeit gibt, dass Frankreich in den kommenden drei Monaten höhere Temperaturen als die normalen Werte der Saison erleben wird. Andererseits besteht auch eine 30-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass die Temperaturen den üblichen Werten für die Jahreszeit entsprechen, und nur eine 20-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass die Temperaturen niedriger als üblich ausfallen. „Das Szenario wärmer als normal ist für Frankreich und einen großen Teil Europas, insbesondere Südeuropa, am wahrscheinlichsten“, kommentiert die Wetterorganisation.

    Die Niederschlagsvorhersagen von Météo France bleiben unsicher, und es scheint sich kein erkennbares Szenario für die nächsten drei Monate abzuzeichnen. Es ist schwer zu sagen, ob die Niederschlagsbilanz defizitär sein wird oder nicht. In diesem Punkt liefert der April Indikatoren für die kommenden Monate. Denn obwohl es in diesem April insgesamt viel Niederschlag gab, bleibt die Niederschlagsmenge in Südfrankreich besonders niedrig. „In der Südhälfte wird es häufig zu Defiziten kommen, vor allem im Mittelmeerraum, wo die Niederschlagsmenge um 75 Prozent geringer ausfallen wird“, kommentiert Christine Berne, Klimatologin bei Météo France, in der Zeitung Ouest-France.

    Eine schlechte Nachricht, vor allem für die Pyrénées-Orientales: Das Departement – in dem mehrere Gemeinden in Dürrealarm versetzt wurden – leidet schon jetzt unter starker Wasserknappheit. „Es wird in diesem Sommer nicht genug Wasser für alle Zwecke geben“, warnte der Präfekt des Departements am Dienstag, 25. April. Die Trockenheit der Böden in den Pyrénées-Orientales hat sich in diesem April weiter verschärft.

    Météo France weist ausserdem auf „eine wichtige Entwicklung des globalen Klimasystems“ hin, die sich diesen Sommer „mit dem wahrscheinlichen Auftreten des El Niño Phänomens“ durchsetzen wird. Dieses Phänomen beunruhigt die Wissenschaftler und könnte für Frankreich ernsthafte Folgen haben: Es handelt sich bei El Niño um die allmähliche, großflächige Erwärmung des Oberflächenwassers im äquatorialen Pazifik. Dieser Temperaturanstieg ist eng mit den Passatwinden, den Winden in den Tropen, verbunden. Wenn diese schwächer werden, steigt das kältere Tiefenwasser nicht mehr an die Oberfläche und kann das Wetter auf der Erde nicht mehr temperieren. „Für das nächste Quartal wird dies in den gemäßigten Breiten der Nordhalbkugel noch keinen nennenswerten Einfluss haben“, kommentiert Météo France.

    Météo France weist ausdrücklich darauf hin: „Diese Vorhersage erlaubt es nicht, die Einzelheiten der Wetterbedingungen der nächsten Monate Tag für Tag oder sogar Woche für Woche vorherzusagen. Sie bemüht sich lediglich, die erwarteten Tendenzen im Durchschnitt des Quartals zu bestimmen“.

  • Bis zu 30°C am Mittwochnachmittag! Wo wird es am heißesten sein?

    Bis zu 30°C am Mittwochnachmittag! Wo wird es am heißesten sein?

    Der Mittwoch, 29. März 2023, verspricht ein sehr milder Tag in Frankreich zu werden. Milde Temperaturen werden sich in der Nordhälfte Frankreichs durchsetzen. Im Südwesten wird es sogar recht warm werden.

    Werden die Höchsttemperaturen am Mittwochnachmittag in Frankreich auf heiße 30°C steigen? Das ist durchaus möglich! Im Laufe des Tages werden im Südwesten Temperaturen von 25°C bis 28°C erwartet. Dank des Windes und des Föhneffekts am Fuße der Pyrenäen könnte das Thermometer örtlich sogar über 30°C anzeigen.

    La Chaîne Météo meldet, dass in Bordeaux die ersten 25°C dieses Jahres erwartet werden. Normalerweise werden dort im Durchschnitt um den 9. April solche Temperaturen gesehen. In Paris werden heute die ersten 20°C des Jahres erwartet. Die ausgesprochen milden Temperaturen werden nicht nur den Süden, sondern ganz Frankreich betreffen.

    Von 5°C auf 10°C in 24 Stunden.
    Der Temperaturanstieg wird innerhalb von 24 Stunden recht beeindruckend sein, mehrere Städte sollen von 5°C auf 10°C zulegen. In Paris wird die Temperatur von 11°C am Dienstagnachmittag auf 21°C am Mittwochnachmittag steigen.

    Im Südwesten erwartet Meteo France 28°C in Pau, 27°C in Tarbes, 25°C in Auch, 24°C in Albi, Castres und Foix, 23°C in Montauban, Agen und Cahors, 22°C in Toulouse und Rodez.

  • Wetter: Am Mittwoch werden bis zu 30 Grad im Südwesten erwartet

    Wetter: Am Mittwoch werden bis zu 30 Grad im Südwesten erwartet

    Nach einem Wochenende mit Schauern, einem kalten Montag und einem kalten Dienstag wird am Mittwoch, dem 29. März, im Südwesten Frankreichs eine Hitzespitze erwartet.

    Im März ist das Wetter immer wechselhaft. Diese Woche zeigt das deutlich. Während laut La Chaîne Météo für den Dienstagmorgen, 28. März, noch mit Frost zu rechnen ist, hält der morgige Mittwoch eine Hitzespitze für den Südwesten Frankreichs bereit.

    Dienstag, 28. März: Frost am Morgen, mild am Nachmittag.
    Im Nordwesten wird der Himmel ziemlich bewölkt sein, mit Regen und Wind entlang der Kanalküste. Überall sonst wird das Wetter sehr ruhig sein. Und nach der Frische und dem Frost am Morgen, insbesondere im Osten, wird es am Nachmittag überall südlich der Garonne sehr mild.

    Mittwoch, 29. März: Hitze im Südwesten.
    Die Regionen in der Nähe des Ärmelkanals bekommen Regen, der von einem starken Wind begleitet wird. Überall sonst wird das Wetter sehr ruhig sein. Der Wind aus südlichen Richtungen wird für milde Temperaturen sorgen, die sich am Nachmittag überall durchsetzen werden. Südlich der Garonne klettert das Thermometer zwischen Bordeaux, Biarritz und Toulouse auf bis zu 28°C oder mehr. In Paris könnte zum ersten Mal in diesem Jahr die 20°C-Marke geknackt werden.