Schlagwort: Vladimir Putin

  • Wladimir Putins Vermögen von Journalisten enthüllt

    Wladimir Putins Vermögen von Journalisten enthüllt

    Eine Untersuchung des Konsortiums investigativer Journalisten „Organized Crime and Corruption Reporting Project“ (OCCRP) und des unabhängigen russischen Mediums Meduza deckte die Verbindung zwischen 86 Unternehmen, die sich denselben Domainnamen teilen, und dem Vermögen des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf. Man wusste, dass Wladimir Putins Vermögen kolossal ist, jetzt kennt man seinen ungefähren Umfang. Durch die Untersuchung russischer E-Mail-Adressen, die alle denselben Domainnamen haben, haben die investigativen Journalisten des Konsortiums Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) ein Netzwerk aufgedeckt, das möglicherweise das Vermögen des Kremlchefs beherbergt. Journalisten und NGOs hatten sich mehrere Jahre lang bemüht, das Vermögen von Wladimir Putin aufzudecken, der schon lange verdächtigt wurde, heimlich ein grosses Vermögen angehäuft zu haben. Es ist eine Internet-Adresse, die den russischen Staatschef schließlich verriet: „LLCinvest.ru“. Die Journali…

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  • Wladimir Putin hat „nichts gegen“ einen Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union

    Wladimir Putin hat „nichts gegen“ einen Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union

    Russland hat „nichts gegen“ einen möglichen Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union, versicherte der russische Präsident Wladimir Putin am Freitag, 17. Juni, nachdem die Europäische Kommission Kiew den Status eines EU-Beitrittskandidaten anbot. „Wir haben nichts dagegen, es ist ihre souveräne Entscheidung, Wirtschaftsunionen beizutreten oder nicht (…) Es ist ihre Sache, die Sache des ukrainischen Volkes“, sagte Wladimir Putin während der Plenarsitzung des Wirtschaftsforums in St. Petersburg am Freitag, dem 17. Juni. Russland, das seit dem 24. Februar eine Invasions-Offensive in der Ukraine führt, sieht Kiews Bestrebungen nach einer NATO-Mitgliedschaft – die Moskau als Bedrohung seiner Sicherheit ansieht – sehr kritisch, aber „was die wirtschaftliche Integration betrifft, ist es ihre Wahl“, meinte Wladimir Putin. „Die EU ist kein Militärbündnis, anders als die NATO“, betonte Putin. Der russische Präsident behauptete jedoch, dass „die Ukraine sich in eine Halbkolonie“ der westliche…

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  • Wladimir Putin: Was weiss man wirklich über den Gesundheitszustand des russischen Präsidenten?

    Wladimir Putin: Was weiss man wirklich über den Gesundheitszustand des russischen Präsidenten?

    Mehrere Gerüchte über eine mögliche Krebserkrankung Wladimir Putins waren diese Woche im Umlauf, bevor sie schlussendlich von den US-Behörden dementiert wurden. Was aber weiss man wirklich? Es ist eines der bestgehüteten Geheimnisse der Welt. Ist Wladimir Putin wirklich an Krebs erkrankt – Blutkrebs, Darmkrebs, Schilddrüsenkrebs? – wie mehrere Medien unter Berufung auf scheinbar gut informierte Quellen behaupteten? Ein grosses Geheimnis umgibt den Gesundheitszustand des 69-jährigen russischen Präsidenten, der bei offiziellen Anlässen angeblich ab und zu auf Doppelgänger zurückgreift. Zuletzt war es das US-Magazin Newsweek, das im Laufe der Woche die Existenz eines als geheim eingestuften Berichts des US-Geheimdienstes über den Gesundheitszustand des russischen Präsidenten veröffentlichte. Darin hieß es, der Kremlchef habe sich im April einer Behandlung wegen „fortgeschrittenen Krebses“ unterzogen. Diese Information wurde jedoch am Freitag vom Weißen Haus wieder dementiert. Lesen Sie au…

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  • Macron über Putin: „Er hat sich isoliert und einen historischen und grundlegenden Fehler gemacht“

    Macron über Putin: „Er hat sich isoliert und einen historischen und grundlegenden Fehler gemacht“

    In einem Interview mit der Zeitung La Dépêche du Midi äußerte sich der französische Präsident zu seiner Beziehung zu Wladimir Putin und erläuterte gleichzeitig künftige Hilfsmaßnahmen für die Ukraine. Emmanuel Macron sagte am Freitag in der zeitung La Dépêche du Midi, dass sein russischer Amtskollege Wladimir Putin mit seinem Angriff auf die Ukraine einen „historischen und grundlegenden Fehler“ begangen habe und heute „isoliert“ sei. „Ich denke, und ich habe es ihm gesagt, dass er einen historischen und grundlegenden Fehler für sein Volk, für sich selbst und für die Geschichte gemacht hat“, sagte Emmanuel Macron am 100. Tag des Konflikts in einem Interview mit der französischen Regionalpresse. „Ich denke, er hat sich isoliert. Sich in die Isolation zu begeben ist eine Sache, aus ihr herauszukommen ist ein sehr schwieriger Weg“, betonte Emmanuel Macron. Russland „nicht demütigen“ Der französische Präsident ist der Meinung, dass man „Russland nicht demütigen“ solle – eine Äußerung, die i…

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  • US-Geheimdienst: Wladimir Putin an fortgeschrittenem Krebs operiert – „das Ende naht“

    US-Geheimdienst: Wladimir Putin an fortgeschrittenem Krebs operiert – „das Ende naht“

    Drei hohe Beamte von drei verschiedenen US-Geheimdiensten bestätigten am Donnerstag, dem 2. Juni, die Gerüchte, dass der russische Präsident sehr krank sei und sich bereits im April einer Operation unterzogen habe. Seit mehreren Wochen steht die Gesundheit von Wladimir Putin im Mittelpunkt des Interesses. Dies gilt insbesondere für die Biden-regierung in den USA. Laut Newsweek geht aus einem als geheim eingestuften Bericht des US-Geheimdienstes hervor, dass der Kremlchef sich bereits im April einer Behandlung wegen einer „fortgeschrittenen Krebserkrankung“ unterzogen hatte. Lesen Sie auch: Wladimir Putin ist möglicherweise sehr krank und leidet an Blutkrebs Die drei US-Geheimdienstmitarbeiter – einer aus dem Büro des Direktors des Nationalen Geheimdienstes, ein pensionierter hoher Offizier der Luftwaffe und hoher Mitarbeiter der Defense Intelligence Agency – bestätigten gegenüber Newsweek auch den Mordanschlag auf Wladimir Putin im März dieses Jahres. Lesen sie auch: Wladimir Putin sol…

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  • Wladimir Putin ernennt einen ehemaligen Leibwächter zum Minister

    Wladimir Putin ernennt einen ehemaligen Leibwächter zum Minister

    Nach dem mysteriösen Tod seines Ministers für Notfallsitutionen bei einem Unfall in einem Wasserfall ernannte der Kremlchef jetzt einen seiner ehemaligen Leibwächter zu dessen Nachfolger. Wladimir Putin hat inmitten des Krieges in der Ukraine einen ehemaligen Leibwächter zum neuen Minister für Notfälle ernannt, wie die russische Nachrichtenagentur TASS am Mittwoch meldete. Eine Neubesetzung, die unter merkwürdigen Umständen stattfindet, nachdem der letzte Mann in diesem Amt, Jewgeni Sinitschew, im September 2021 bei einem Sturz in einen Wasserfall ums Leben kam. „Sinitschew hat sich bei dem Versuch, einen Mann zu retten, selbst getötet“ Der ehemalige Minister starb unter mysteriösen Umständen, nachdem er in einen Wasserfall gestürzt war, während er versuchte, das Leben des russischen Filmemachers Aleksandr Melnik zu retten, der ebenfalls verstarb. Eine offizielle Erklärung des Ministeriums für Notfallsituationen zum Zeitpunkt des Dramas lautete nüchtern: „Sinitschew kam in Norilsk währ…

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  • Wladimir Putin trifft sich zum ersten Mal mit in der Ukraine verwundeten Soldaten

    Wladimir Putin trifft sich zum ersten Mal mit in der Ukraine verwundeten Soldaten

    Laut Bildern, die im russischen Fernsehen ausgestrahlt wurden, tauschte sich Wladimir Putin mit mehreren Soldaten aus, die in der Ukraine verwundet wurden. Der Sprecher des Präsidenten sagte, dass dieser Besuch keine „neue Etappe“ in der russischen Offensive signalisiere.

    Dies ist das erste Mal seit Beginn des Krieges. Wladimir Putin besuchte am Mittwoch verwundete russische Soldaten, drei Monate nach Beginn der Offensive gegen das Nachbarland Ukraine. Das Video aus dem russischen Fernsehen zeigt den Kremlchef, der einen weißen Kittel trug, mit mehreren Soldaten während er mit ihnen über ihre Heimatstädte und ihre familiäre Situation sprach.

    3.825 Verletzte laut der letzten russischen Bilanz.
    Die Soldaten standen neben ihren Betten und ihre Verletzungen waren nicht sichtbar. An einen Soldaten in einem blau-weiß gestreiften Pyjama gewandt, sagte Putin, dass sein neun Monate alter Sohn „stolz auf Papa sein wird“. Wladimir Putimn wurde von Verteidigungsminister Sergej Schoigu begleitet. Russland kommuniziert bisher nur sehr spärlich über die Verluste des Krieges in der Ukraine. Die letzten Zahlen wurden am 25. März veröffentlicht. Damals gab die russische Armee 1.351 getötete und 3.825 verwundete Militärangehörige zu.

    Der Sprecher Putins hatte zuvor erklärt, dass dieser Besuch, während die Offensive in der Ukraine in den vierten Monat geht, nicht den Beginn „einer neuen Etappe“ signalisiere.

    Lesen Sie auch: Ukraine: “Wladimir Putins Ziele werden erreicht werden”, sagt Nikolai Patruschew

    Russland behauptet, dass seine am 24. Februar begonnene Offensive gegen die Ukraine darauf abziele, die russischsprachige Bevölkerung vor einem Völkermord zu schützen und das Land zu „entnazifizieren“. Die Behörden versichern, dass die Aktion wie geplant verläuft, obwohl Moskau angesichts des erbitterten ukrainischen Widerstands Ende März seine Offensive auf Kiew aufgeben musste und seine Operationen jetzt auf den Osten konzentriert hat.

  • Ukraine: „Wladimir Putins Ziele werden erreicht werden“, sagt Nikolai Patruschew

    Ukraine: „Wladimir Putins Ziele werden erreicht werden“, sagt Nikolai Patruschew

    Nach drei Monaten Konflikt konzentrieren die russischen Streitkräfte ihre Feuerkraft jetzt auf die Region Luhansk und versuchen, die Städte Sewerodonezk und Lyssytschansk einzukesseln. Der Kreml erklärt, mann werde alle gesetzten Ziele erreichen.

    Zu Beginn des vierten Monats des Krieges in der Ukraine erklärte Russland am Dienstag, dass es fest entschlossen sei, alle seine „Ziele“ zu erreichen, und intensivierte seine Offensive gegen den letzten Widerstand in der Region Luhansk im Osten der Ukraine.

    Lesen Sie auch: Ukraine-Krieg: Moskau will Luhansk fast gänzlich “befreit” haben

    Nachdem die russischen Streitkräfte Ende März und Anfang Mai aus den beiden größten Städten des Landes, der Hauptstadt Kiew und  Charkiw im Nordosten des Landes zurück gedrängt wurden, räumen die Ukrainer seit einigen Tagen Schwierigkeiten bei der Verteidigung des Donbass, der aus den Provinzen Luhansk und Donezk besteht, ein.

    „Bis alle Ziele erreicht sind“
    „Die nächsten Wochen des Krieges werden schwierig sein“, warnte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij am Montagabend. „Wir setzen die militärische Sonderoperation bis zur Erreichung aller Ziele fort, ungeachtet der enormen westlichen Unterstützung für das Kiewer Regime und des beispiellosen Drucks durch Sanktionen“, betonte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu am nächsten Tag.

    Der Sekretär des russischen Sicherheitsrats, Nikolai Patruschew, sagte in einem Zeitungsinterview: „Die vom Präsidenten Wladimir Putin gesetzten Ziele werden erfüllt werden“.

    Zwei Städte im Visier
    Moskau konzentriert seine Feuerkraft derzeit auf die Region Luhansk und versucht, die Städte Sewerodonezk und Lyssytschansk einzukreisen. Das ukrainische Verteidigungsministerium sprach auch von intensiven Kämpfen in der Nähe der Orte Popasna und Bakhmut, deren Fall den Russen die Kontrolle über einen Knotenpunkt verschaffen würde, der derzeit als Kommandozentrale für einen Großteil der ukrainischen Verteidiger fungiert.

  • Wladimir Putin soll laut ukrainischem Geheimdienst Mordanschlag im Kaukasus überlebt haben

    Wladimir Putin soll laut ukrainischem Geheimdienst Mordanschlag im Kaukasus überlebt haben

    Kyrylo Budanow, ein hochrangiger ukrainischer Militärvertreter, behauptet, Wladimir Putin sei in der Kaukasusregion knapp einem Mordanschlag entgangen. Die Tat soll sich vor zwei Monaten kurz nach Beginn der russischen Invasion in der Ukraine ereignet haben.

    Wladimir Putin soll laut Kyrylo Budanow, dem Leiter des ukrainischen Verteidigungsgeheimdienstes, vor zwei Monaten einen Mordanschlag überlebt haben. Der hochrangige ukrainische Militärvertreter äußerte sich in einem Interview mit der Ukrainska Pravda, das auch von der New York Post veröffentlicht wurde.

    Lesen Sie auch: Wladimir Putin ist möglicherweise sehr krank und leidet an Blutkrebs

    Kyrylo Budanow behauptet, dass es im Kaukasus einen „gescheiterten Versuch“, den Kremlchef zu ermorden, gegeben habe, kurz nachdem Russland am 24. Februar in die Ukraine einmarschierte. „Es gab einen Versuch, Wladimir Putin zu ermorden“, sagte der hochrangige Offizier gegenüber ukrainischen Medien. Kyrylo Budanov bezeichnet den Mordversuch jedoch als „absoluten Fehlschlag“ und behauptet, dass „das Ereignis nicht in den Medien bekannt geworden“ sei, aber sehr wohl vor etwa zwei Monaten stattgefunden habe. Der Kaukasus ist eine Region zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer im Süden Russlands.

  • Wladimir Putin ist möglicherweise sehr krank und leidet an Blutkrebs

    Wladimir Putin ist möglicherweise sehr krank und leidet an Blutkrebs

    Seit einigen Wochen und einem Fernsehauftritt, der Fragen aufwarf, steht Wladimir Putin im Mittelpunkt mehrerer Gerüchte über seinen Gesundheitszustand. Ein russischer Oligarch sagte nun, dass Putin an Blutkrebs leide. Seit einigen Wochen halten sich hartnäckige Gerüchte über den Gesundheitszustand von Wladimir Putin. Laut dem New Line Magazine, das sich auf einen dem Kreml nahestehenden Oligarchen beruft, soll der russische Präsident an einer fortgeschrittenen Form von Blutkrebs leiden. Lesen Sie auch: Wladimir Putin bald an Krebs operiert? Er soll die Macht vorübergehend abgeben… Parkinson-Krankheit, Schilddrüsenkrebs und andere Krankheiten – die Gerüchte wurden lauter, seit sich Wladimir Putin vergangenen monat während eines im Fernsehen übertragenen Treffens am Tisch festzuhalten schien. Die Bilder hatten für viel Gesprächsstoff gesorgt, da der Kremlchef anscheinend Schwierigkeiten hatte, das Gespräch zu führen und sich am Tisch festhalten musste. Lesen Sie auch: Wladimir Putin: Ge…

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