Schlagwort: Vladimir Putin

  • Aus für Putin – im Pariser Wachsfigurenkabinett

    Aus für Putin – im Pariser Wachsfigurenkabinett

    Heute klafft eine Lücke, da wo einst der russische Präsident Wladimir Putin im Wachsfigurenkabinett von Paris zwischen den führenden Politikern der Welt stand.

    Die lebensgrosse Putin-Figur wurde aus dem Wachsfigurenkabinett Grévin im 9. Arrondissement von Paris entfernt und auf unbestimmte Zeit eingelagert. „Aufgrund der jüngsten Ereignisse wollen wir sie nicht mehr hier haben“, sagte Museumsdirektor Yves Delhommeau gegenüber der Agentur AFP. „Die Mitarbeiter wollen nicht jeden Tag an ihm vorbeigehen“.

    Am Wochenende wurde der wächserne Putin einige Male von Besuchern attackiert und das Wachsfigurenkabinett erhielt sogar telefonische Drohungen. Die Direktion entschied daher, dass es besser wäre, ihn aus der Ausstellung zu entfernen.

    Die Wachsfigur, die einst zwischen US-Präsident Joe Biden und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping stand, wurde schon einmal „angegriffen“. Sie trug immer noch die Narben eines Messerangriffs durch Aktivistinnen im Jahr 2015.

    Es sei das erste Mal, dass das Grevin-Museum eine Wachsfigur aus historischen und politischen Gründen so easch entferne, so die Direktion. Nun überlegt man sich, den ukrainischee Präsidenten Volodymyr Zelensky anstelle Putins ins Museum zu stellen.

  • Ukraine-Krieg: Wladimir Putin sagt zu Emmanuel Macron, dass er seinen Kampf gegen die „Nationalisten“ „kompromisslos“ fortsetzen werde

    Ukraine-Krieg: Wladimir Putin sagt zu Emmanuel Macron, dass er seinen Kampf gegen die „Nationalisten“ „kompromisslos“ fortsetzen werde

    In diesem Gespräch drohte Wladimir Putin auch damit, seiner bereits langen Liste von Forderungen an Kiew „zusätzliche Forderungen“ hinzuzufügen, da am Donnerstagnachmittag neue Gespräche zwischen Vertretern der Ukraine und Russlands stattfinden sollen. Die Verhandlungen scheinen unter keinem guten Stern zu stehen. In einem Telefongespräch mit Emmanuel Macron am Donnerstag, dem 3. März, bekundete Wladimir Putin seine Absicht, seine Offensive gegen die „Nationalisten“ in der Ukraine „kompromisslos“ fortzusetzen. In dem Gespräch brachte der russische Präsident auch seine „Ablehnung“ gegenüber der Rede Macrons zur Ukraine vom Vortag zum Ausdruck und drohte damit, seiner bereits langen Liste von Forderungen an Kiew noch „zusätzliche Forderungen“ hinzuzufügen. Die ukrainische Delegation ist auf dem Weg zu den Verhandlungen. Sie befindet sich derzeit an der polnisch-weißrussischen Grenze zu weiteren Gesprächen mit Vertretern der russischen Seite. „Das Minimalprogramm: humanitäre Korridore. D…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Schauspieler Gérard Depardieu, enger Vertrauter Putins, fordert, „die Waffen ruhen zu lassen und zu verhandeln“

    Schauspieler Gérard Depardieu, enger Vertrauter Putins, fordert, „die Waffen ruhen zu lassen und zu verhandeln“

    Der französische Schauspieler Gérard Depardieu, ein enger Vertrauter und Freund des russischen Präsidenten Wladimir Putin, rief am Dienstag, dem sechsten Tag der russischen Invasion in der Ukraine, in einer Erklärung gegenüber der Agentur AFP dazu auf, „die Waffen ruhen zu lassen und zu verhandeln“. „Russland und die Ukraine waren immer Bruderländer. Ich bin gegen diesen Bruderkrieg. Ich sage: ‚Hört mit den Waffen auf und verhandelt'“, erklärte Depardieu. Dieser Aufruf kam zu einer Zeit, in der die russische Armee weiter versucht, die Kontrolle über Kiew zu erlangen, und das Zentrum von Charkiw, der zweitgrößten Stadt der Ukraine nahe der russischen Grenze, nach Angaben des Gouverneurs der Region von der russischen Armee bombardiert wurde. Gérard Depardieu, der sowohl die französische als auch die russische Staatsbürgerschaft besitzt, rief die Agentur AFP an, um diese Erklärung abzugeben. Er hatte im Januar 2013 einen russischen Pass erhalten, da er mit der Steuerpolitik von Präsident …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Krieg in der Ukraine: Ein russischer Atomangriff? Gibt es eine ernsthafte Bedrohung für Europa?

    Krieg in der Ukraine: Ein russischer Atomangriff? Gibt es eine ernsthafte Bedrohung für Europa?

    Am Sonntag wies Wladimir Putin seinen Verteidigungsminister und den Generalstabschef an, die Abschreckungskräfte der russischen Armee in Alarmbereitschaft zu versetzen. Eine Drohung, die das Gespenst eines Atomkriegs mit verheerenden Folgen heraufbeschwört eine einschätzung der Zeitung La Depeche du Midi.

    Kann Wladimir Putin im Alleingang einen Atomschlag auslösen?
    Drei Atomkoffer, die nach einem Berg im Kaukasus „Tschet“ genannt werden, müssen gleichzeitig von Wladimir Putin, Generalstabschef Waleri Gerassimow und Verteidigungsminister Sergej Schoigu aktiviert werden. Letztere wurden von Putin aufgefordert, die Atomstreitkräfte „in Alarmbereitschaft“ zu versetzen. Ein vor allem symbolischer Befehl, da solche Streitkräfte eigentlich ständig in Alarmbereitschaft sein sollten. In Frankreich kann nur der Präsident der Republik den berühmten roten Knopf drücken.

    190 Länder, darunter die Ukraine, haben den internationalen Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen unterzeichnet. Heute verfügen nur neun Länder über Atomwaffen und 90% des weltweiten Arsenals befinden sich im Besitz von Russland und den USA mit 6.255 bzw. 5.550 Atomsprengköpfen. Mit 290 nuklearen Sprengköpfen steht Frankreich an vierter Stelle, hinter China (350) und vor dem Vereinigten Königreich (225). Die anderen Länder sind Pakistan (165), Indien (156), Israel (90) und Nordkorea (40 bis 50). 

    Heute gibt es mehrere Arten von Atomwaffen. Die grösste ist eine Bombe, eine strategische Waffe, die eine Hauptstadt oder eine ganze Stadt zerstören kann, wie es am Ende des 2. Weltkriegs in Hiroshima oder Nagasaki der Fall war. Und dann gibt es begrenzte taktische Waffen, die auf einem Schlachtfeld eingesetzt werden können. Eine Mini-Nuke genannte taktische Granate kann zum Beispiel eingesetzt werden, um sehr tief unter der Erde liegende Infrastrukturen zu zerstören. Frankreich verfügt über strategische Waffen, aber nicht über die kleineren taktischen Atombomben. Stattdessen hat es eine „prästrategische“ Waffe entwickelt, die als letzte Warnung dienen soll.

    Seit dem Zweiten Weltkrieg hat sich die Sprengkraft von Atombomben etwa verzehnfacht. Die Atombomben, die 1945 die beiden japanischen Grossstädte auslöschten, waren im Vergleich zu modernen Atomwaffen sehr schwach. Anfang der 1960er Jahre testete Russland in Sibirien die „Zar Bomba“, die stärkste thermonukleare Bombe, die je von Menschen gebaut wurde (50 Megatonnen im Vergleich zu 21 Kilotonnen in Nagasaki). Die erst vor kurzem freigegebenen Bilder der „Zar Bomba“ zeigen einen Atompilz, der über 200.000 Fuß hoch ist. Die Schockwelle und die atmosphärische Störung, die auf die Explosion der „Zar Bomba“ folgten, haben die Erde dreimal umrundet. Die seit 2020 einsatzbereite ballistische Interkontinentalrakete „Satan 2“, die in der Lage ist, ein Land wie Frankreich vollständig auszulöschen, weckt die Angst der westlichen Welt.

    Kuba 1962, der indisch-pakistanische Konflikt Anfang der 2000er Jahre – es ist nicht das erste Mal, dass die atomare Bedrohung näher rückt. Zwar kann nichts mit Sicherheit gesagt werden, doch die Wahrscheinlichkeit, dass ein Atomkrieg ausbricht, ist nach wie vor sehr gering.

    Klar ist: Wenn Putin in der Ukraine Atomwaffen einsetzt, würde er einen Prozess in Gang setzen, der ihn selbst sehr stark gefährdet. Die Gegenreaktion der anderen Länder würde nicht lange auf sich warten lassen und davon würde sich Russland nicht mehr erholen. Die Atomwaffen sind Abschreckungswaffen, keine Aktionswaffen. Man droht damit, aber man setzt sie nicht ein.

    Wladimir Putin wollte offensichtlich einen Blitzkrieg führen, stieß aber auf unerwartet starken ukrainischen Widerstand und eine geeinte internationale Gemeinschaft. Da er sich in die Enge getrieben sieht, spielt er nun seine letzte Karte aus, um eine Niederlage zu vermeiden, die ihn teuer zu stehen kommen könnte.

    Sollte tatsächlich ein Angriff stattfinden, können sich Länder wie Frankreich können auf ausgeklügelte Verteidigungssysteme der Luftwaffe verlassen. Und es gilt: Die Fähigkeit, zurückzuschlagen, ist und bleibt höchst abschreckend.

  • Ukraine: Anerkennung der Krim, „Entnazifizierung“ der Regierung… Das sind Putins Forderungen

    Ukraine: Anerkennung der Krim, „Entnazifizierung“ der Regierung… Das sind Putins Forderungen

    Emmanuel Macron und Wladimir Putin telefonierten am Montagnachmittag, 28. Februar, über eine Stunde lang miteinander. Der russische Präsident nannte seine Bedingungen für einen Abzug seiner Truppen aus der Ukraine. Präsident Emmanuel Macron und Wladimir Putin führten am Montag, 28. Februar, ein langes Telefongespräch. Bei dieser Gelegenheit erläuterte der russische Präsident mehrere Forderungen als Voraussetzung für ein Ende der Invasion in der Ukraine: die Anerkennung der Krim als russisches Territorium, die „erfolgreiche Entmilitarisierung und Entnazifizierung“ der ukrainischen Regierung und die Gewährleistung eines „neutralen Status“ Kiews. Der französische Präsident Emmanuel Macron sagte, Putin habe bei dem Gespräch „seinen Willen bekräftigt“, Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur zu vermeiden. Macron bekräftigte die „Notwendigkeit, einen sofortigen Waffenstillstand umzusetzen“ und stellte seinem russischen Amtskollegen mehrere Forderungen, wie der Elysée-Palast berichte…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Krieg in der Ukraine: Emmanuel Macron telefonierte eineinhalb Stunden mit Wladimir Putin

    Krieg in der Ukraine: Emmanuel Macron telefonierte eineinhalb Stunden mit Wladimir Putin

    Der Staatschef tauschte sich auch mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Zelensky „mehrmals in den letzten Stunden“ aus, wie der Elysée-Palast am Montag mitteilte. Emmanuel Macron tauschte sich am Montag, dem 28. Februar, eineinhalb Stunden lang mit Wladimir Putin aus und forderte ihn auf, die Angriffe auf Zivilisten einzustellen und die Straßen in der Ukraine zu sichern. Der russische Präsident habe „seine Bereitschaft bestätigt, sich zu engagieren“, teilte der Elysée-Palast mit. Der französische Präsident habe auch mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Zelensky „in den letzten Stunden mehrmals“ gesprochen, fügte die Präsidentschaft hinzu. Russische Militärkampagne immer brutaler. Die von Russland in der Ukraine geführte Militärkampagne „wird immer brutaler“, meint der Chefdiplomat der Europäischen Union, Josep Borrell, und berichtet von „vielen“ zivilen Opfern. „Kiew hält stand, Mariupol hält stand, Charkiw hält stand“, fügte er nach einem Treffen der EU-Verteidigun…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Woher stammt das riesige Vermögen von Wladimir Putin?

    Woher stammt das riesige Vermögen von Wladimir Putin?

    Wladimir Putin soll ein riesiges Vermögen besitzen. Der russische Präsident soll über ein geschätztes Vermögen von 40 bis 200 Milliarden US-Dollar verfügen, das er seit den 1990er Jahren anfgehäuft hat. Anfang Februar habe Wladimir Putin seine Jacht in Sicherheit gebracht, wie der Sender RTL berichtete. Die Yacht hatte Deutschland verlassen und ging gestern in der russischen Ostsee-Enklave Kalinigrad vor Anker. Der russische Präsident rechnete zweifellos mit finanziellen Sanktionen gegen ihn. Am Freitag, dem 25. Februar, beschlossen die Europäer, den russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinen Außenminister Sergej Lawrow zu sanktionieren, indem sie ihre Vermögenswerte in der EU einfrieren ließen. Wenn man Wladimir Putin glaubt, lebt er von seinem Gehalt als Staatschef von 12.000 Euro im Monat, er besitzt eine bescheidene Wohnung in Moskau und einige Autos, berichtet RTL. Seinen Gegnern zufolge wird sein Vermögen jedoch auf 40 bis 200 Milliarden US-Dollar geschätzt. Der russische Staatschef soll 20 Häuser, 15 Hubschrauber und Dutzende Luxusuhren, von denen die teuerste um die 400.000 Euro kostet, besitzen. Ein Vermögen, das von dem russichen Präsidenten seit den 1990er Jahren und dem Zusammenbruch der UdSSR angehäuft wurde. Wladimir Putin baute ein Kickback-System für das Programm „Rohstoffe für Lebensmittel“ auf, wie RTL berichtet, und baute ein umfassendes Korruptionssystem auf, das auch heute noch funktioniert. Ausserdem besitzt der russische Präsident einen imposanten, hochgesicherten Palast in der Region Krasnodar. Die Residenz erstreckt sich über 68 Hektar und ist über 17.700 Quadratmeter groß. Sie soll 1,12 Milliarden Euro gekostet haben. Neben einem Spa, einem Kino und einem Musiksalon hat das Staatsoberhaupt dort auch zahlreiche Gästezimmer einrichten lassen.
  • Krieg in der Ukraine: EU will Wladimir Putins Vermögen einfrieren

    Krieg in der Ukraine: EU will Wladimir Putins Vermögen einfrieren

    Die Maßnahme ist während des außerordentlichen EU-Gipfels am Donnerstag in Brüssel diskutiert worden. Die Europäer haben am Freitag, den 25. Februar, beschlossen, den russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinen Außenminister Sergej Lawrow mit dem Einfrieren ihrer Vermögenswerte in der EU zu bestrafen, wie Quellen aus Brüssel berichteten. Lesen Sie auch: Ukraine-Krise: Das Finale der Champions League wird nicht in St. Petersburg ausgetragen Die Maßnahme war während des EU-Sondergipfels am Donnerstag in Brüssel besprochen worden und wurde am Freitag dem Sanktionspaket hinzugefügt, das die Außenminister umsetzen werden, hieß es aus Brüssel. Putin zeigt sich offen für „Gespräche“.Präsident Wladimir Putin ist bereit, eine Delegation zu Gesprächen mit der von ihm überfallenen Ukraine nach Minsk in Weißrussland zu entsenden, wie sein Sprecher am Freitag laut russischen Agenturen erklärte. Lesen Sie auch: Ukraine: “Wladimir Putin versteht nur eine Position der Stärke” – sagt François Holl…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Ukraine: „Wladimir Putin versteht nur eine Position der Stärke“ – sagt François Hollande

    Ukraine: „Wladimir Putin versteht nur eine Position der Stärke“ – sagt François Hollande

    „Wladimir Putin denkt nur in Begriffen der Demütigung und der Dominanz“. Das sind die Worte von François Hollande, der am Donnerstag in der Nachrichtensendung „20 Heures“ die Persönlichkeit des russischen Präsidenten beleuchtete. François Hollande, der am Donnerstag, dem 24. Februar, in der Nachrichtensendung „20 Heures“ auf dem Sender France 2 zu Gast war, kennt Wladimir Putin gut. Dieser „hat ein Projekt. Er verfolgt es seit Jahren konsequent: Es geht darum, wieder das zu erreichen, was einst das Sowjetimperium war“, erklärt der ehemalige französische Präsident. „Und so versucht er in aufeinanderfolgenden Etappen, die Hand auf die Länder zu legen, die dem Einfluss Russlands entkommen sind.“ Dazu gehörten Weißrussland, aber auch Kasachstan, Georgien im Jahr 2008, die Krim und schließlich die Gebiete im Osten der Ukraine im Jahr 2014. „Und es geht weiter“, sagt François Hollande voraus. „Verdeutlichen, dass es extrem harte Aktionen geben wird““Wladimir Putin versteht nur das Kräftever…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Ukraine-Krise: Emmanuel Macron ruft Wladimir Putin an

    Ukraine-Krise: Emmanuel Macron ruft Wladimir Putin an

    Emmanuel Macron rief am Donnerstagabend Wladimir Putin an. Es war der erste bekannte Telefonkontakt zwischen dem russischen Präsidenten und einem westlichen Politiker seit dem Beginn der russischen Invasion in der Ukraine. Der französische Präsident Emmanuel Macron rief am Donnerstagabend den russischen Präsidenten Wladimir Putin an, um „die sofortige Beendigung“ der von der russischen Armee geführten Offensive in der Ukraine zu fordern, wie die französische Präsidentschaft mitteilte. Es handelte sich um den ersten Kontakt zwischen dem russischen Präsidenten und einem westlichen Staatsoberhaupt seit Beginn der Invasion. Lesen Sie auch: Krieg zwischen Russland und der Ukraine: Emmanuel Macron spricht im TV Nach einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten und in Absprache mit ihm rief Präsident Emmanuel Macron den russischen Präsidenten Wladimir Putin an, um die sofortige Einstellung der russischen Militäroperationen zu fordern, wobei er daran erinnert habe, dass Russland massive San…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…