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  • Puy-de-Dôme: Lawine tötet vier Menschen im Sancy-Massiv

    Puy-de-Dôme: Lawine tötet vier Menschen im Sancy-Massiv

    Im Sancy-Massiv kamen am Sonntag, dem 25. Februar, vier Personen in einer Lawine ums Leben. Drei der Opfer stammten aus dem Cantal und wurden von einem Bergführer begleitet, der ebenfalls getötet wurde.

    Am frühen Nachmittag des Sonntags, 25. Februar, ging in Mont-Dore (Departement Puy-de-Dôme) eine Lawine nieder. Eine Gruppe von neun bergerfahrenen Personen unternahm in Begleitung eines Bergführers eine Skibergsteigertour im Massif du Sancy (Puy-de-Dôme), im Bereich des Val d’Enfer, außerhalb des üblichen Skigebiets. „Wir haben relativ schnell drei Personen gefunden, von denen zwei unverletzt waren“, berichtet Christophe Boivin, Direktor des Skigebiets Mont-Dore über die Rettungsmassnahmen. Eine halbe Stunde später wurden vier Leichen gefunden.

    Die Überlebenden konnten Alarm schlagen. Einer der Überlebenden verfügte über einen Lawinen-Airbag, der andere über einen Detektor. Sofort nach dem Lawinenabgang wurde die gesamte Station mobilisiert. Feuerwehrleute, Gendarmen, Pistenarbeiter, Skilehrer und freiwillige Teams hatten aufgrund von Nebel und starkem Schneefall mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen. Das Lawinenrisiko lag bei 3 auf einer Skala von 5, vor allem wegen der 60 Zentimeter Neuschnee, die in den letzten Tagen gefallen waren.

  • Nachrichten und Geschichte: Wegelagerer – gestern und heute

    Nachrichten und Geschichte: Wegelagerer – gestern und heute

    Zwischen dem Flughafen Roissy und Paris haben es moderne „Wegelagerer“ auf die Autos reicher Prominenter abgesehen und nutzen Staus, um ihre Opfer zu überfallen und Taschen und Schmuck zu stehlen – das gab es schon vor der französischen Revolution. Frankreich hat seit seiner Entstehung im Mittelalte…

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  • Var: Gendarm verletzt einen Mann bei einem Einsatz tödlich

    Var: Gendarm verletzt einen Mann bei einem Einsatz tödlich

    Der Getötete habe ein „brennbares Produkt“ verspritzt und sei „mit einem Messer bewaffnet“ auf eine Gruppe von Gendarmen zugelaufen.

    Ein Gendarm wurde am Mittwoch, dem 21. Februar, in Gewahrsam genommen, nachdem ein Mann in Les Arcs (Var) gestorben war, wie die Staatsanwaltschaft Draguignan mitteilte. Die Tat ereignete sich während eines Einsatzes in der Wohnung der Person, die aufgrund ihrer „Vorstrafen bekannt war und möglicherweise psychische Probleme hatte“.

    Ein Überwachungs- und Einsatzzug der Gendarmerie hatte sich am späten Nachmittag auf Ersuchen der Stadtpolizei von Les Arcs zu dem Mann begeben, nachdem dieser „wegen Beleidigung von Personen, die Träger der öffentlichen Gewalt sind“, angezeigt worden war.

    Als die Gendarmen eintrafen, soll der Mann unter seiner Tür ein „entflammbares Produkt“ verspritzt haben, das sich in die Gemeinschaftsbereiche des Gebäudes ergoss. Da sie „für die Sicherheit der Anwohner“ befürchteten, dass der Mann das Produkt anzünden könnte, verschafften sich die Gendarmen Zutritt zu seiner Wohnung, daraufhin soll der Verdächtige „mit einem Messer bewaffnet“ auf sie losgegangen sein.

    Einer der Gendarmen eröffnete mit seiner Dienstwaffe das Feuer und verletzte den Mann tödlich. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung wegen „vorsätzlicher Tötung durch eine Amtsperson“ ein und beauftragte die Generalinspektion der nationalen Gendarmerie und die Gendarmerie in Marseille mit der Durchführung der Untersuchung.

  • Montpellier: Mann erschießt seine Frau vor dem Gerichtsgebäude der Stadt und dann sich selbst

    Montpellier: Mann erschießt seine Frau vor dem Gerichtsgebäude der Stadt und dann sich selbst

    „Der Bereich ist gesichert“, meldet die Präfektur des Departements Hérault im sozialen Netzwerk X – der Einsatz sei nun beendet.

    Ein Mann hat am Dienstag, den 20. Februar, vor dem Gerichtsgebäude in Montpellier (Departement Hérault) auf seine Frau geschossen, bevor er sich selbst tötete, wie France Télévisions unter Polizei- und Gerichtsquellen meldet. Nach Informationen des Senders France Bleu Hérault sollte der Mann wegen häuslicher Gewalt vor Gericht erscheinen.

    Das Gerichtsgebäude wurde evakuiert und die Polizei ist derzeit vor Ort. „Der Bereich ist gesichert“, erklärte die Präfektur des Departements Hérault auf X, und der Vorfall sei nun „beendet“. „Es gibt keine Risiken mehr für die Anwohner“, kommentierte die Präfektur gegenüber dem Sender Franceinfo und meldete, dass sich der Präfekt an den Tatort begeben habe. Der Staatsanwalt will später am Nachmittag bei einer Pressekonferenz weitere Einzelheiten bekannt geben.

  • Paris: Zollbeamte entdecken 21 Reptilien im Gepäck eines Reisenden aus Deutschland

    Paris: Zollbeamte entdecken 21 Reptilien im Gepäck eines Reisenden aus Deutschland

    Der illegale Handel mit wildlebenden Tierarten bringt nach Angaben der Zollbehörden jährliche Gewinne, die auf 8 bis 20 Milliarden Euro geschätzt werden. Der illegale Tierhandel steht nach dem Drogenhandel, dem Menschenhandel und dem Waffenhandel an vierter Stelle.

    21 Reptilien, Eidechsen und Leguane aus Fidschi, wurden in den Koffern eines Reisenden aus Deutschland im Pariser Gare de l’Est entdeckt, berichtete der Sender France Bleu Lorraine Nord am Freitag, dem 16. Februar.

    Die Beamten der Überwachungsbrigade von Paris Nord gaben am Freitag bekannt, dass sie diese Entdeckung bereits am vergangenen Sonntag gemacht hatten. Als die Zöllner die Koffer des Reisenden aus Deutschland untersuchten, entdeckten sie die Reptilien in den Socken des Mannes.

    21 lebende Tiere und Bargeld
    Insgesamt fielen den Zollbeamten 21 lebende Tiere sowie ein nicht deklarierter hoher Bargeldbetrag in die Hände. Diese Tiere sind durch das Washingtoner Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen geschützt.

    Der Mann wurde in Polizeigewahrsam genommen und der Kriminalpolizei in Paris übergeben. Die Tiere wurden derweil in einem Tierzentrum untergebracht. Im Jahr 2022 fing der französische Zoll 52.506 Exemplare geschützter Tierarten ab. 397 waren lebende Tiere, darunter 60 Reptilien, 41 Schildkröten und 10 Schlangen. Der illegale Handel mit wildlebenden Tierarten bringt nach Angaben von Zollbeamten Gewinne, die auf 8 bis 20 Milliarden Euro geschätzt werden. Er ist nach dem Drogenhandel, dem Menschenhandel und dem Waffenhandel der lukrativste illegale Handel.

  • Paris: Ein mit einem Fleischermesser bewaffneter Mann wurde in der Nacht von der Polizei erschossen

    Paris: Ein mit einem Fleischermesser bewaffneter Mann wurde in der Nacht von der Polizei erschossen

    Der Mann, der der Justiz bisher unbekannt war, starb. Kein Polizist wurde verletzt, aber vier Polizisten, die unter Schock standen, wurden in ein Krankenhaus gebracht.

    Ein Mann, der mehrere Polizisten mit einem Fleischermesser bedrohte, wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 17. Februar von der Polizei in Paris erschossen. Dies meldet der Sender Franceinfo und bezieht sich auf eine Mitteilung der Pariser Staatsanwaltschaft. Auch die Zeitung Le Parisien meldete den Vorfall.

    Der Vorfall ereignete sich kurz vor 3 Uhr morgens an der Straßenbahnhaltestelle Butte du chapeau rouge am Boulevard d’Indochine im 19. Arrondissement der französischen Hauptstadt. Die Polizei wurde von Zeugen wegen eines etwa 40-jährigen Mannes gerufen, der mit einem Fleischermesser bewaffnet unherirrte. Der Mann sudanesischer Herkunft hatte außerdem „ein Notizbuch mit arabischen Aufschriften“ in der Hand, so die Pariser Staatsanwaltschaft.

    Die Polizisten forderten den Mann vergeblich auf, seine Waffe fallen zu lassen. Daraufhin machten sie mehrmals von ihren Elektroschockpistolen Gebrauch. Der Mann behielt jedoch seine Klinge in der Hand und ging auf die Ordnungskräfte zu. Nach ersten Erkenntnissen eröffneten vier Polizisten das Feuer und trafen den vermeintlichen Angreifer etwa zwanzig Mal. Der Mann, der der Justiz bisher unbekannt war, starb im Kugelhagel. Die Pariser Staatsanwaltschaft erklärt, dass kein Polizist verletzt wurde, die vier Beamten jedoch unter Schock standen und in ein Krankenhaus gebracht werden mussten.

    Die Staatsanwaltschaft von Paris leitete zwei Ermittlungen ein. Die erste wegen „versuchter vorsätzlicher Tötung“ gegen den vermeintlichen Messer-Angreifer, die zweite Untersuchung wird von der Generalinspektion der nationalen Polizei (IGPN) wegen „vorsätzlicher Gewalt durch Polizeibeamte mit Todesfolge ohne Tötungsabsicht“ durchgeführt.

  • Rhône: Verkohlter Körper einer Frau in der Nähe von Lyon gefunden – Lebensgefährte nicht auffindbar

    Rhône: Verkohlter Körper einer Frau in der Nähe von Lyon gefunden – Lebensgefährte nicht auffindbar

    Es war der Ex-Lebensgefährte der Frau, der sich an die Polizei wandte, da der neue Lebensgefährte gegenüber der Frau gewalttätig war und ihr mit dem Tod gedroht hatte.

    Der verkohlte Körper einer Frau wurde am Sonntag, dem 11. Februar, in einem unbewohnten Haus in der Gemeinde Sainte-Foy-lès-Lyon, einem Vorort von Lyon, entdeckt. Dies meldet Franceinfo unter Berufung auf eine mit den Ermittlungen vertrauten Quelle und bestätigte damit einen Bericht des Senders BFMTV. Der aktuelle Lebensgefährte de Frau konnte bisher nicht gefunden werden.

    Nach Informationen von Franceinfo wurde die Frau seit Donnerstag vermisst. Ihr ehemaliger Lebensgefährte hatte die Polizie alarmiert. Gegen 21 Uhr meldete er sich bei der Gendarmerie, um das beunruhigende Verschwinden seiner Ex-Lebensgefährtin nach der Arbeit in der Gemeindeverwaltung Lyon zu melden. Laut dem Ex-Partner war der neue Lebensgefährte gegenüber seiner Lebensgefährtin gewalttätig und hatte ihr bereits mit dem Tod gedroht.

    Vor ihrem Verschwinden hatte die Frau mit ihrem Ex-Fraeund telefoniert und gesagt, dass ihr neuer Lebensgefährte in Begleitung von zwei Freunden vor ihrer Arbeitsstelle auf sie wartete. Die Frau äußerte gegenüber ihrem ehemaligen Lebensgefährten große Besorgnis.

    Seit Donnerstagabend wurde die Frau nicht mehr gesehen und ihr Telefon blieb ausgeschaltet. Schließlich wurde der verkohlte Körper der Frau am Sonntag entdeckt. Der neuer Lebensgefährte blieb bisher unauffindbar.

  • Departement Nord: Drei Wanderer werden von Auto erfasst und getötet

    Departement Nord: Drei Wanderer werden von Auto erfasst und getötet

    Vier Fußgänger wurden von einem Auto erfasst als der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

    Bei einem schrecklichen Verkehrsunfall in Steenbecque (Departement Nord), einer Gemeinde in der Nähe von Hazebrouck in Flandern, kamen am Montag, dem 12. Februar, drei Menschen ums Leben, wie der Sender France Bleu Nord berichtet. Ein Auto mähte eine Fußgängergruppe, die auf einem Bürgersteig ging, nieder. Die Personen waren auf einer Wanderung, sagte der Unterpräfekt von Dünkirchen, François-Xavier Bieuville.

    Kurz vor 9 Uhr verlor ein Autofahrer auf einer Landstraße die Kontrolle über sein Auto. Das Fahrzeug fuhr in eine Gruppe von vier Personen, die auf dem Bürgersteig gingen. Zwei Personen waren auf der Stelle tot. Trotz Wiederbelebungsversuchen überlebte eine dritte Person den Aufprall nicht. Eine vierte Person, wurde lebensgefährlich verletzt in die Universitätsklinik von Lille gebracht.

    Nach ersten Informationen ist laut Präfektur ein leichter Personenwagen am Dorfausgang ins Schleudern geraten. Der Fahrer hat offensichtlich die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und ist in eine Gruppe von vier Personen auf dem Bürgersteig der Landstraße gefahren, die sich auf einer Wanderung befanden. Der Fahrer wurde in Polizeigewahrsam genommen. Laut seinen ersten Aussagen sei er am Steuer eingeschlafen. Nach ersten Untersuchungen ist er nicht alkoholisiert gewesen.

  • Wegen Vergewaltigung gesuchter französische Rapper Moha La Squale wurde in Deutschland festgenommen

    Wegen Vergewaltigung gesuchter französische Rapper Moha La Squale wurde in Deutschland festgenommen

    Der Musiker wurde von den deutschen Behörden an Frankreich überstellt und am Freitag einem Pariser Haftrichter vorgeführt.

    Der Rapper Moha La Squale, gegen den unter anderem wegen Vergewaltigung seiner Ehefrau ermittelt wird, wurde in Deutschland festgenommen, wohin er trotz seines Hausarrests gereist war. Die Staatsanwaltschaft von Paris bestätigte dies gegenüber dem Sender Franceinfo am Freitag, dem 9. Februar.

    Der Rapper war bereits am 31. Dezember 2023 an der Grenze zu Polen aufgrund eines europäischen Haftbefehls von deutschen Polizisten festgenommen worden. „Er wurde am Donnerstag, dem 8. Februar, von den deutschen Behörden an Frankreich übergeben und soll am Freitag dem Pariser Untersuchungsrichter zur Zustellung seines Haftbefehls vorgeführt werden“, so die Staatsanwaltschaft von Paris.

    Gegen den Künstler, der mit bürgerlichem Namen Mohamed Bellahmed heißt, wird seit Juli 2022 wegen Vergewaltigung seiner Ehefrau ermittelt. Er stand unter Hausarrest mit elektronischer Fußfessel. Gegen Bellahmed wurde auch früher bereits wegen sexueller Nötigung, Gewalt in der Ehe und Todesdrohungen gegen den Ehepartner gegen über anderen Ex-Ehefrauen ermittelt. Im April 2021 hatte er sich über das soziale Netzwerk X verteidigt und versichert, er habe „nie, nie, nie die Hand gegen eine Frau erhoben“. Er schrieb damals: „Dies ist eine Verschwörung, um mir zu schaden!“.

  • Alpes-Maritimes: 117 Katzen tot aufgefunden – Besitzer in Polizeigewahrsam genommen

    Alpes-Maritimes: 117 Katzen tot aufgefunden – Besitzer in Polizeigewahrsam genommen

    Der Verdächtige war den Behörden bereits wegen ähnlicher Vorfälle bekannt und wurde von der Association d’enquêteurs de la protection animale (AEPA) überwacht.

    117 Katzen wurden am vergangenen Dienstag tot und etwa 40 weitere in einer Voliere eingesperrt in La-Roquette-sur-Siagne (Alpes-Maritimes) aufgefunden. Dies teilte die Vereinigung der Tierschutzermittler (AEPA) dem Sender France Bleu Azur mit. Der Besitzer der Katzen wurde in Polizeigewahrsam genommen.

    Es war ein von den Gerüchen belästigter Nachbar, der den Alarm ausgelöst hatte. „Ein Nachbar hatte uns kontaktiert, weil aus seinem Haus üble Gerüche nach Ammoniak und Schmutz kamen. Wir haben Tag und Nacht ermittelt, um zu sehen, ob es noch Katzen an diesem Haus gibt, und wir haben einige sehr, sehr beschädigte Katzen draußen gesehen“, erklärte die Vorsitzende des Vereins, Nathalie Bassot, gegenüber France Bleu Azur.

    67 tote Katzen in einer Tiefkühltruhe
    Die Vereinigung von Tierschutzermittlern (AEPA) hatte das Anwesen des Mannes zwei Monate lang überwacht. Die AEPA erstattete Anfang Januar Anzeige und veranlasste so die Polizei, das Anwesen zu durchsuchen. So wurden am Dienstag, dem 6. Februar, 117 tote Katzen in der Tiefkühltruhe und im Garten des Hauses entdeckt. 50 Katzen waren im Garten vergraben und die restlichen 67 wurden in der Tiefkühltruhe entdeckt.

    Weitere 40 lebende, aber kranke Katzen wurden eingesperrt in einer Voliere gefunden. Sie wurden von der Tierschutzorganisation abgeholt und müssen nun medizinisch versorgt werden, damit sie hoffentlich bald von neuen Besitzern adoptiert werden können. Die Organisation hat einen Online-Spendenpool gestartet, um die Behandlung der Katzen zu finanzieren.

    Die Entdeckung kranker Tiere ist keine Premiere in diesem Anwesen. Das Haus ist den Behörden bereits bekannt: 2019 und 2021 gab es zwei ähnliche Einsätze. Im Jahr 2019 hatte der Tierschutzverein 58 lebende, aber kranke Katzen in diesem Haus beschlagnahmt. Der Besitzer sei auch den Tierärzten in der Umgebung gut bekannt, so die Tierschutzorganisation. „Sie nehmen ihn nicht mehr in die Sprechstunde, weil er immer tote oder fast tote Katzen mitbringt. Dieser Herr macht das immer wieder, man weiß nicht, warum er nicht vor Gericht gestellt wird“, bedauert Tierschützerin Nathalie Bassot gegenüber dem Sender France Bleu Azur.

    Der Besitzer „scheint unter einer psychologischen Störung zu leiden“, schreibt die Präfektur des Departements Alpes-Maritimes auf ihrem X-Account. Er wurde jetzt in Polizeigewahrsam genommen. Die Staatsanwaltschaft von Grasse leitete ein Verfahren ein.