Schlagwort: Vermischtes

  • Die Profilerin, die den Serienmörder Jacques Rançon zum Geständnis brachte

    Die Profilerin, die den Serienmörder Jacques Rançon zum Geständnis brachte

    Der als „Bahnhofsmörder von Perpignan“ bekannte Jacques Rançon wurde 2014 durch DNA-Beweise für zwei Morde mit grausamen Verstümmelungen überführt, die sich 1997 und 1998 ereigneten. Doch im Jahr 2019 sah er sich Marie-Laure Brunel Dupin gegenüber, einer Profilerin der Gendarmerie, die es schaffte, eine Verbindung zu einem älteren Mordfall herzustellen, der sich in der Nähe von Amiens ereignet hatte – einem ungelösten Fall aus dem Jahr 1986. Es war ein Wettlauf gegen die Zeit, der begann, als de…

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  • Alexandre Junca: Die entscheidende Rolle der Rechtsmedizin bei der Aufklärung eines Verbrechens

    Alexandre Junca: Die entscheidende Rolle der Rechtsmedizin bei der Aufklärung eines Verbrechens

    In der Nacht des 4. Juni 2011 verschwindet der 13-jährige Alexandre Junca auf dem Heimweg von einer Party mit Freunden spurlos im Stadtzentrum von Pau. Der leidenschaftliche Skateboarder und Videospiel-Fan mit einer charakteristischen Haarsträhne auf der Stirn galt als ganz normaler Teenager. Er hatte seinem Vater versprochen, bis 23 Uhr nach Hause zurückzukehren, doch er kam nie an. Drei Wochen später wird sein zerstückelter Körper in dem Fluss gefunden, der sich durch Pau zieht – ein Fund, der…

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  • Das Massaker von Huos: Wie die Wissenschaft den vermeintlichen Täter entlastete

    Das Massaker von Huos: Wie die Wissenschaft den vermeintlichen Täter entlastete

    Am Morgen des 13. Juli 1988 erlebte das kleine Dorf Huos in der Haute-Garonne eine furchtbare Tragödie, die nicht nur drei Menschenleben forderte, sondern auch das Schicksal eines Mannes auf dramatische Weise verändern sollte. Henri-Jean Jacomet, ein 25-jähriger Arbeiter, kehrte nach einer Nachtschicht nach Hause zurück und fand seine Frau Fabienne nicht vor. In der Annahme, sie könnte bei ihren Eltern sein, machte er sich sofort auf den Weg dorthin – nur um sie tot aufzufinden, zusammen mit den…

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  • Nordfrankreich: Ein Mann wird betrunken am Steuer erwischt und gesteht Mord an seiner Lebensgefährtin

    Nordfrankreich: Ein Mann wird betrunken am Steuer erwischt und gesteht Mord an seiner Lebensgefährtin

    Ein 37-jähriger Autofahrer wurde am Montag, dem 24. Juli, in Haubourdin in der Nähe von Lille in betrunkenem Zustand von der Polizei festgenommen und gab danach den Mord an seiner Lebensgefährtin zu, die anschließend von der Polizei tot in ihrem Haus aufgefunden wurde. Der Verdächtige war bereits wegen häuslicher Gewalt bekannt. Eine 38-jährige Frau wurde am Montagabend, dem 24. Juli, in Haubourdin in der Nähe von Lille (Nordfrankreich) tot aufgefunden, kurz nachdem ihr Lebensgefährte bei einer Verkehrskontrolle festgenommen worden war. Dieser war alkoholisiert und gestand nach seiner Festnahme, seine Lebensgefährtin getötet zu haben. Es war 18.40 Uhr, als Polizisten auf Motorrädern zum ersten Mal versuchten, einen Autofahrer außerhalb von Lille zu kontrollieren. Nach Informationen von France Bleu Nord hatte dieser gerade eine Verkehrsübertretung begangen. Der Fahrer weigerte sich zunächst kontrolliert zu werden, er fuhr unvermittelt wieder los und schleifte einen der Beamten, der versucht hatte, den Autoschlüssel aus dem Zündschloss zu ziehen, einige Meter weit mit. Das Opfer hatte nie eine Anzeige gegen seinen Lebensgefährten erstattet. Der flüchtende Autofahrer wurde von der Polizei verfolgt und konnte schließlich festgenommen werden. Der 37-Jährige, der keinen Führerschein besaß, wies einen Blutalkoholspiegel von 1,98 Promille auf. Während der Kontrolle gestand er den verblüfften Polizisten, dass er seine Freundin in ihrem Haus getötet habe, was er wohl auch über das soziale Netzwerk Snapchat veröffentlicht hatte. Nach einer Überprüfung der Wohnung fanden die Polizisten tatsächlich die Leiche einer Frau vor, die mit vier Messerstichen getötet worden war. Sie hatte bisher nie eine Anzeige gegen ihren Lebensgefährten erstattet, der der Justiz bereits wegen häuslicher Gewalt gegen andere Opfer bekannt war.
  • Sommerferien: Achtung Taschendiebe in Paris!

    Sommerferien: Achtung Taschendiebe in Paris!

    Taschendiebe nutzen die schönen Tage und den Zustrom von Touristen nach Paris, um in belebten Gegenden und in öffentlichen Verkehrsmitteln ihr Unwesen zu treiben.

    Mit der Ankunft der schönen Tage und der Touristen in der Hauptstadt kommt auch die Zeit der Taschendiebe. Um sie abzuschrecken, sind uniformierte Polizisten im Viertel Montmartre unterwegs und geben den Touristen Tipps zur Wachsamkeit. Vor allem asiatische Touristen sind Ziel von Dieben, da sie oft große Summen Bargeld bei sich tragen.

    In der französischen Hauptstadt wird fast täglich von Banden junger Diebinnen berichtet. Von den Ordnungskräften als „Petitionäre“ bezeichnet, suchen sie sich gerne Personen, die auf einer Restaurantterrasse sitzen, als Opfer aus und lassen sie gefälschte Petitionen unterschreiben, um ihnen dabei unauffällig das Handy zu entwenden. „Wenn ich ihm seine Uhr klauen will, lasse ich ihn glauben, dass ich ihm seine Brieftasche klauen will“, erklärt Fred Razon, professioneller Illusionist auf dem Sender France 2. Der Taschendieb „ist seinem Opfer immer ein oder zwei Schritte voraus“, fügt er hinzu.

  • 16-Jähriger wegen Serienvergewaltigung in Seine-Saint-Denis angeklagt und inhaftiert

    16-Jähriger wegen Serienvergewaltigung in Seine-Saint-Denis angeklagt und inhaftiert

    Dem jungen Mann werden zwei vollendete und sieben versuchte Vergewaltigungen zwischen September 2022 und Juni 2023 an Frauen im Alter von 20 bis 40 Jahren vorgeworfen. Er wurde am 15. Juli in Untersuchungshaft genommen, da er von der Kriminalpolizei des Départements Seine-Saint-Denis als höchst gefährlich eingestuft wurde. Der 16-Jährige wurde aufgrund der DNA seiner Mutter überführt.

    Die Ermittler der Kriminalpolizei von Seine-Saint-Denis haben ihm diesen Namen gegeben: „Le prédateur des bus“ (Das Raubtier der Busse). Ein 16-jähriger Minderjähriger, dem zwei Vergewaltigungen und sieben versuchte Vergewaltigungen vorgeworfen werden, sitzt jetzt hinter Schloss und Riegel. Dies wurde von der Staatsanwaltschaft in Bobigny bestätigt.

    Mathias B. wurde am Samstag, dem 15. Juli, im Justizgericht von Bobigny (Seine-Saint-Denis) angeklagt und in Untersuchungshaft genommen. Gegen ihn wurde eine gerichtliche Untersuchung eingeleitet. Seine DNA wurde an jedem der Opfer gefunden und er gestand schließlich fast alle Taten. Den Ermittlern zufolge machte er seine Opfer vor Bushaltestellen oder in Bussen ausfindig, verfolgte sie und griff sie dann auf offener Straße an.

    Dem Minderjährigen, der der Justiz bis dahin unbekannt war und im Departement Seine-Saint-Denis wohnt, wird vorgeworfen, innerhalb von zehn Monaten neun Opfer überfallen zu haben. Die Ermittler der Kriminalpolizei Seine-Saint-Denis, die ihn am 8. Juli festgenommen hatten, warnten vor seiner Gefährlichkeit, da er bei jedem seiner Übergriffe zunehmend gewalttätiger gegenüber seinen Opfern, Frauen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren, wurde.

    Der junge Täter stellte suchte seine Opfer immer auf denselben Buslinien in Seine-Saint-Denis. Nachdem die Frauen aus dem Bus ausgestiegen waren, griff er sie überraschend von hinten an, würgte sie und schleuderte sie zu Boden. Wenn er seine Opfer schließlich überwältigt hatte, legte sich der Angreifer auf sie und zwang sie, ihn zu berühren. Jedes Mal geschah dies auf offener Straße oder im Eingangsbereich des Wohnhauses der Opfer. Meist waren es die Schreie der Opfer oder das Eingreifen von Passanten, die den Täter in die Flucht schlugen. Zweimal konnte er jedoch die Frauen zum Geschlechtsverkehr zwingen: das erste Mal am 15. März in Romainville eine 24-jährigen Frau; das zweite Mal am 4. Mai in Drancy eine 21-jährigen Frau. Im letzteren Fall schlug der Vergewaltiger sein Opfer und bedrohte es mit einem Messer, bevor er es zu brutalen sexuellen Handlungen zwang.

    Die seit mehreren Monaten laufenden Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben anhand von DNA-Proben der Opfer, dass diese neun Taten von ein und derselben Person begangen wurden. Außerdem beschrieben alle Frauen ihren Angreifer als einen 1,70 m großen, jugendlich aussehenden Mann, der jedes Mal die gleiche Sportkleidung trug und sein Gesicht mit einer Mütze, einer Kapuze oder einem Halswärmer verbarg.

    Es begann ein Wettlauf gegen die Zeit zwischen den Ermittlern und dem „Le prédateur des bus“. Der jugendliche Täter verübte seine Angriffe durchschnittlich einmal pro Monat in sieben Gemeinden des Départements Seine-Saint-Denis, von Aubervilliers über Dugny, Drancy, Noisy-le-Sec, La Courneuve, Le-Pré-Saint-Gervais bis Rosny-sous-Bois.

    Es war schließlich der DNA seiner Mutter zu verdanken, dass der 16-jährige Verdächtige am 8. Juli festgenommen werden konnte. Die Ermittler der Kriminalpolizei suchten mit der an den Opfern sichergestellten DNA nach möglichen Verwandten des Angreifers. Und schließlich interessierten sich die Polizisten für eine Frau, die der Polizei seit 2014 wegen häuslicher Gewalt bekannt war.

    Nach seiner Festnahme wurde Mathias B. in Polizeigewahrsam genommen, der jedoch wieder aufgehoben wurde, um ihn zwangsweise in eine psychiatrische Klinik einzuweisen. Am 13. Juli wurde er schließlich wieder in Polizeigewahrsam genommen, bevor er am 15. Juli vor Gericht gestellt, angeklagt und in Untersuchungshaft genommen wurde. In der Untersuchungshaft räumte er fast alle Taten ein.

  • Lens: Zwei Tote und fünf verletzte Personen im Krankenhaus nach Brand eines Wohnhauses

    Lens: Zwei Tote und fünf verletzte Personen im Krankenhaus nach Brand eines Wohnhauses

    Zwei noch nicht identifizierte Personen wurden nach dem Brand eines zweistöckigen Wohnhauses am frühen Sonntagmorgen, dem 16. Juli, in Lens, Pas-de-Calais, tot aufgefunden, wie die Feuerwehr mitteilte.

    Die Feuerwehr wurde um 4.32 Uhr in die Rue Pasteur im Stadtzentrum gerufen, „wegen eines Wohnungsbrandes im zweiten Stock“, der sich auf das Dach ausgebreitet hatte, berichtete ein Sprecher der Feuer- und Rettungsleitstelle des Departements (Codis).

    Die beiden Leichen wurden in den Trümmern im zweiten Stock entdeckt, „vermutlich ein Mann und eine Frau unbestimmten Alters“, so die Feuerwehr. Fünf leicht verletzte Personen wurden aus dem Gebäude gerettet und in ein Krankenhaus gebracht, darunter vier mit Rauchvergiftungen und eine Person mit einem gebrochenen Fuß. Zwei weitere Personen blieben weitgehend unverletzt und konnten vor Ort versorgt werden.

    Die Ursache des Feuers ist derzeit noch unbekannt. Die Staatsanwaltschaft von Béthune, die von der Nachrichtenagentur AFP kontaktiert wurde, wollte sich zunächst nicht zu dem Vorfall äußern. „Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung auf die Reihenhäuser in der Nachbarschaft verhindert werden“, erklärte die Feuerwehr in einer Pressemitteilung. Insgesamt waren 45 Feuerwehrleute und drei Löschzüge bei dem Brand im Einsatz.

  • Schüsse im TGV – Zivilpolizist überwältigt gewalttätigen Mann

    Schüsse im TGV – Zivilpolizist überwältigt gewalttätigen Mann

    Ein gewalttätiger Mann, der am Donnerstag, dem 13. Juli, in einem TGV von Annecy nach Paris unterwegs war, versuchte während der Fahrt, die Zugtüren zu öffnen und schlug eine Scheibe ein. Einem Polizisten in Zivil gelang es, ihn zu überwältigen. Während des Vorfalls wurde mindestens ein Schuss abgefeuert.

    Ein Passagier sorgte am Donnerstag, dem 13. Juli, in dem TGV von Mailand nach Paris für Angst und Schrecken. Am frühen Nachmittag hörten die Fahrgäste einen Schuss in dem Zug, der sich zu diesem Zeitpunkt in voller Fahrt befand. 800 Passagiere waren an Bord. Ein Polizist, der in Zivil mit seiner Dienstwaffe unterwegs war, überwältigte den Mann, der laut Augenzeugenberichten sehr verstört wirkte. „Er wollte unbedingt aussteigen. Er hat den Nothammer genommen, um die Scheibe einzuschlagen“, berichtet ein Reisender auf dem Sender France 2. Der Polizist versuchte, den renitenten Fahrgast zu überwältigen, der daraufhin nach der Waffe des Beamten griff.

    Der Polizist benutzte das Programm „Voyager, protéger“.
    In dem Kampf löste sich ein Schuss, ohne dass jemand verletzt wurde. Der Mann konnte anschließend gefesselt werden. Der Täter ist etwa 30 Jahre alt. Er trug außerdem ein Springmesser bei sich. Er befindet sich in Polizeigewahrsam und es wurden gerichtliche Ermittlungen wegen versuchten Mordes an einem Polizeibeamten eingeleitet. Der Polizist nutzte das Programm „Voyager, protéger“. Damit erhalten Ordnungskräfte kostenlose Zugtickets, sofern sie sich vorher anmelden und während der Fahrt ihre Waffe mit sich führen.

  • 130 Katzen und Hunde in einer Wohnung in Nizza entdeckt

    130 Katzen und Hunde in einer Wohnung in Nizza entdeckt

    Über 100 Katzen und Hunde, die in einer etwa 70 m2 großen Wohnung in Nizza zusammengepfercht waren, wurden am Mittwoch, dem 12. Juli, von Polizisten entdeckt.

    In einer Wohnung in Nizza (Alpes-Maritimes) wurden am Mittwoch, dem 12. Juli, mehr als hundert Katzen und Hunde in einem erbärmlichen Zustand entdeckt. „Wir haben Säcke gefunden, die in einer Dusche gestapelt waren, in denen sehr viele Katzenkadaver waren. Eine Katze lag auf dem Tisch, völlig verwest, und es gab Säcke voller toter Tiere“, berichtete Alain Guezzi, Brigadier chef der Polizei und ehrenamtlicher Mitarbeiter beim Tierschutzverein auf dem Sender France 3.

    Ehepaar wegen schwerer Misshandlung und Grausamkeit gegenüber Tieren verhaftet
    Tierschutzorganisationen versuchen, diejenigen zu retten, die noch gerettet werden können. Bei einigen kommt jedoch jede Hilfe zu spät. Alle sind dehydriert, unterernährt und abgemagert. „Ich denke, die Hunde waren für den Weiterverkauf bestimmt. Die Katzen sind wohl auf der Straße oder bei Privatleuten eingesammelt worden. Diese Dame glaubte, dass sie Tiere liebt“, berichtet Anne-Marie David, Leiterin des Vereins ARPA. Ein Ehepaar lebte inmitten der Tiere. Es wurde wegen schwerer Misshandlung und Grausamkeiten gegenüber Tieren festgenommen. Die Polizei vermutet auch illegalen Handel mit Hunden. Die Welpen können für 500 bis 700 Euro verkauft werden.

  • Drogen: Wieder Kokainpakete wurden Strand von Le Touquet gefunden

    Drogen: Wieder Kokainpakete wurden Strand von Le Touquet gefunden

    Es ist nicht mehr ungewöhnlich, dass an den französischen Küsten Drogenpakete gefunden werden. Diesmal wurden an den Stränden von Le Touquet etwa 30 Pakete mit Kokain entdeckt.

    Am Mittwoch, dem 5. Juli, patrouillierte die Stadtpolizei von Le Touquet (Pas-de-Calais) den ganzen Tag lang am Strand auf der Suche nach verdächtigen Paketen. Eine Spaziergängerin fand am Sonntagmorgen das erste Paket. Auf dem Paket befand sich ein Piratenkopf. Sie beschloss daraufhin sofort, es zur Stadtpolizei zu bringen. Insgesamt wurden 36 Kilogramm Kokain von den Ordnungskräften eingesammelt. Der Wert der Beute wird auf über 1,5 Millionen Euro geschätzt.

    Zwei Theorien werden bevorzugt.
    Dieser Fall erinnert an andere Drogenfunde. Auch an anderen französischen Stränden waren solche Pakete gefunden worden. Fischer sind davon durchaus nicht überrascht. Einer von ihnen hat bereits Drogenbündel aus seinen Netzen geborgen. Eine Untersuchung ist im Gange. Zwei Hypothesen werden bevorzugt. Entweder handelt es sich um einen versehentlichen Abwurf der Bündel ins Meer oder um einen absichtliche Abwurf der Ware angesichts einer drohenden Kontrolle.