Schlagwort: Verkehrswarnungen

  • A61: Gefürchteter Verkehrskollaps auf der „Autobahn der Hölle“

    A61: Gefürchteter Verkehrskollaps auf der „Autobahn der Hölle“

    Da sich an diesem Wochenende das größte Verkehrsaufkommen des Jahres zwischen Toulouse und dem Mittelmeer ankündigt, werden Mega-Staus auf der Autobahn A 61, die schon unter normalen Umständen überlastet ist, befürchtet.

    Die Zahlen, die Bison futé für dieses Wochenende Ende Juli vorhersagt, sollten viele Urlauber davon abhalten, am Samstag oder Sonntag auf die Reise zu gehen. Auch wenn sie ihre Rückkehr aus dem Urlaub vorverlegen oder ihre Abreise verschieben müssen.

    Es lohnt sich wirklich, darüber nachzudenken, wenn man die Autobahn A 61 zwischen Toulouse und dem Mittelmeer befahren muss, die keine Sommerferien braucht, um sich in eine Hölle für die Autofahrer zu verwandeln. Am Rande des Departements Haute-Garonne, zwischen Avignonet und Castelnaudary, sorgen die Arbeiten zur Erweiterung auf zwei Mal drei Spuren, die derzeit wegen eines finanziellen Streits zwischen dem Konzessionär Vinci und dem Unternehmen SPIE-Batignolles zum Stillstand gekommen sind, fast ständig für Staus. Selbst an normalen Tagen.

    Die Verzögerungen verwandeln sich in Megastaus, sobald der Verkehr dichter wird, oder noch schlimmer, wenn es zu Unfällen kommt. So mussten Familien am Tag nach dem 14. Juli zwei lange Stunden in überhitzten Autos ausharren, bevor sie Carcassonne erreichten, während andere mehr als vier Stunden brauchten, um nach Narbonne zu gelangen. Die A 61 ist zu einer echten Urlauber-Falle geworden, was dem betreiber Vinci durchaus bewusst ist, ohne dass er jedoch darauf verzichten will, den vollen Preis für die Mautgebühren zu verlangen. Man hätte man sich eine Geste für die Nutzer dieser sehr problematischen Verkehrsachse gewünscht. Carole Delga, Präsidentin der Region Okzitanien, hatte eine Gratisnutzung während der Sommerzeit angeregt. Vinci blieb jedoch unnachgiebig.

    Auf der A 61 zahlen die Autofahrer weiterhin den vollen Preis für schnelle Fahrt, die ihnen nicht gewährt wird – ganz im Gegenteil…

    Unterdessen kündigt Vinci an, dass der Verkehr ab Freitag 11 Uhr bis Sonntagabend in Richtung Narbonne stark belastet sein wird, wobei Spitzenwerte am Samstag und Sonntag zwischen 8 und 15 Uhr in beiden Richtungen und am Sonntag bis zum frühen Abend in Richtung Toulouse erwartet werden. Auch am Montag, dem 1. August, wird zwischen 10.00 und 16.00 Uhr starker Verkehr in Richtung Mittelmeer erwartet. Man kann mit Monsterstaus rechnen…

  • Frankreich: Am Mittag fast 800 km Stau auf den Autobahnen

    Frankreich: Am Mittag fast 800 km Stau auf den Autobahnen

    Der verkehr am heutigen Samstag ist auf nationaler Ebene sehr belastet, im Rhonetal kommt der Verkehr auf den grossen Achsen am Mittag fast vollständig zum Erliegen.

    Bison Futé verzeichnete am Samstag, dem 23. Juli, um 12.15 Uhr etwa 790 Kilometer Stau auf den Straßen Frankreichs. Der Tag wurde auf nationaler Ebene in Abfahrtsrichtung als rot und im Rhonetal als schwarz eingestuft, wo der Verkehr laut Bison Futé in Richtung Süden um 12.50 Uhr auf über 90 km „extrem verstopft“ war.

    Ebenfalls laut Bison Futé dauerte es um 12:50 Uhr 4 Stunden statt 1:30 Stunden, um von Lyon nach Orange zu fahren, und 3:10 Stunden statt 1:40 Stunden, um von Orange nach Narbonne zu kommen. Der Autobahnbetreiber Vinci Autoroute gibt außerdem an, dass es am Samstagmittag 6:20 statt 4:30 Stunden dauert, um von Paris nach Bordeaux zu gelangen, und 2:15 statt 1:55 Stunden von Bordeaux nach Spanien.

    Auf der A10, die ebenfalls stark belastet ist, dauert es fast 8 Stunden, d. h. mehr als 3 Stunden länger, um von Paris nach Bordeaux zu gelangen.

    Auch auf der A9 gab es am Samstag Mittag mehr als 100 Kilometer Stau, der Verkehr zwischen Avignon und Spanien ist in beiden Richtungen sehr dicht.
    Der Sonntag sollte laut Bison Futé ein ruhigerer Tag mit „üblichem“ Verkehr werden, mit Ausnahme einiger Schwierigkeiten im Rhonetal in Richtung Süden über den gesamten Tag.

  • Sommerferien: Verkehrssituation auf den Straßen Frankreichs am Wochenende

    Sommerferien: Verkehrssituation auf den Straßen Frankreichs am Wochenende

    Bison Futé hat seine Vorhersagen für das Wochenende des 22. Juli bekannt gegeben. Rechnen Sie am Freitag mit einer relativ gespannten Situation auf den Straßen und am Samstag mit einem sehr bis extrem schwierigen Verkehr. Am Sonntag sollte der Verkehr wieder recht ruhig sein.

    Viele reisen ab und einige Urlauber kommen aus den Ferien zurück. Die Situation auf den Straßen Frankreichs dürfte an dem kommenden Wochenende recht gemischt sein. Wie Bison Futé in seiner Wochenendprognose voraussagt, dürfte schon der Freitag ziemlich kompliziert werden, der Samstag noch angespannter. Am Sonntag kehrt dann wieder Normalität ein.

    Hier einige wichtige Hinweise im Detail:

    Freitag, 22. Juli

    • Vermeiden Sie die Autobahn A13 zwischen Paris und Rouen von 17.00 bis 21.00 Uhr und zwischen Rouen und Caen von 15.00 bis 21.00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A10, zwischen Orléans und Tours, von 16:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63, zwischen Bordeaux und Bayonne, von 15:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Lyon und Orange, von 16 bis 22 Uhr und zwischen Salon-de-Provence und Marseille, von 15 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A8, zwischen Aix-en-Provence und Nizza, von 12 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9, zwischen Montpellier und Narbonne, von 16:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A62, zwischen Bordeaux und Toulouse, von 16 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel in Richtung Italien von 13:00 bis 19:00 Uhr (Wartezeit über 1 Stunde).

    Samstag, 23. Juli

    • Meiden Sie die Autobahn A13 zwischen Rouen und Caen von 13:00 bis 15:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A11, zwischen Paris und Le Mans, von 11:00 bis 13:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A10, auf Höhe der Mautstelle Saint-Arnoult-en-Yvelines von 8 bis 12 Uhr und zwischen Orléans und Bordeaux von 10 bis 18 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63 zwischen Bordeaux und Bayonne von 13:00 bis 17:00 Uhr,
    • passieren Sie die Mautstelle von Fleury auf der A6 erst nach 12 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Lyon und Orange, von 10 bis 15 Uhr und zwischen Salon-de-Provence und Marseille, von 13 bis 18 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9, zwischen Orange und Montpellier, von 8 bis 10 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A75, zwischen Clermont-Ferrand und Montpellier, von 11 bis 13 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A62, zwischen Agen und Toulouse, von 11 bis 17 Uhr,
    • vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel in Richtung Italien, von 10:00 bis 13:00 Uhr (Wartezeit über 1 Stunde).
    • Kehren Sie vor 14 Uhr in die Île-de-France zurück oder durchqueren Sie sie,
    • meiden Sie die Autobahn A10 zwischen Bordeaux und Poitiers von 13 Uhr bis 15 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Marseille und Salon-de-Provence, von 9 bis 15 Uhr und zwischen Orange und Lyon, von 12 bis 15 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A8, zwischen Nizza und Aix-en-Provence, von 10 bis 14 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9 zwischen Montpellier und Orange von 11:00 bis 13:00 Uhr.

    Sonntag, 24. Juli

    • Meiden Sie die Autobahn A10 zwischen Poitiers und Bordeaux von 15:00 bis 17:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63, zwischen Bordeaux und Bayonne, von 17 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7 zwischen Lyon und Orange von 12:00 bis 16:00 Uhr.
  • Alarmstufe Rot am Samstag auf französischen Straßen zum Auftakt der Sommerferien

    Alarmstufe Rot am Samstag auf französischen Straßen zum Auftakt der Sommerferien

    Am 9. und 10. Juli wird es auf Frankreichs Straßen ein verkehrsreiches Wochenende geben. Der Samstag wird ein roter und in der Auvergne-Rhône-Alpes sogar ein schwarzer Tag. Die Schüler sind seit Donnerstag in den Ferien.

    Seit Donnerstagabend sind die Schülerinnen und Schüler Frankreichs offiziell in den großen Ferien. An diesem Wochenende wird sich also der erste Strom von Urlaubern über die Straßen des Landes ergiessen. Der Samstag verspricht besonders viel Verkehr in Abfahrtsrichtung.

    Samstag, 9. Juli
    In Richtung Abfahrt:

    • Vermeiden Sie die A61 zwischen Toulouse und Narbonne von 10:00 bis 14:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A62 zwischen Agen und Toulouse von 11:00 bis 14:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A63 zwischen Bordeaux und Bayonne von 11:00 bis 13:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A7 zwischen Lyon und Orange von 7 bis 21 Uhr und zwischen Salon-de-Provence und Marseille von 10 bis 21 Uhr.
    • Verlassen oder durchqueren Sie die Île-de-France erst nach 16 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A10 in Höhe der Mautstelle Saint-Arnoult-en-Yvelines von 7 bis 12 Uhr und zwischen Orléans und Tours von 12 bis 15 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A11 zwischen Paris und Le Mans von 11:00 bis 15:00 Uhr und zwischen Le Mans und Angers von 11:00 bis 13:00 Uhr,
    • Vermeiden Sie die A84 zwischen Caen und Rennes von 12:00 bis 16:00 Uhr.
    • Die Zufahrt nach Italien durch den Mont-Blanc-Tunnel (N205), starker Verkehr von 15 bis 18 Uhr (Wartezeiten von mehr als 30 Minuten).

    In Richtung der Rückreise:

    • Vermeiden Sie die A62 zwischen Toulouse und Agen, von 10 bis 14 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A10 zwischen Bordeaux und Saintes von 11 bis 13 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A7 zwischen Marseille und Salon-de-Provence von 10:00 bis 15:00 Uhr und zwischen Orange und Lyon von 10:00 bis 18:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A8 zwischen Nizza und Aix-en-Provence von 10 bis 15 Uhr.

    Sonntag, den 10. Juli:
    Die Lage wird auf dem gesamten Straßennetz ruhiger sein. Auf der A7 im Rhonetal in Nord-Süd-Richtung dürfte es weiterhin Schwierigkeiten geben. Auf der A61 zwischen Narbonne und Toulouse und auf der A62 zwischen Toulouse und Agen wird es zu dichtem Rückreiseverkehr kommen.

  • Abfahrt in die Ferien: Auf allen Hauptverkehrsachsen Frankreichs wird es am Wochenende schwierig werden

    Abfahrt in die Ferien: Auf allen Hauptverkehrsachsen Frankreichs wird es am Wochenende schwierig werden

    In Richtung Abreise ist der Freitag auf nationaler Ebene orange und in der Ile-de-France und der Region Auvergne-Rhône-Alpes rot.

    Hinweis für Urlauber, die bereits am ersten Wochenende der Schulferien in Frankreich mit dem Auto verreisen wollen. Am Freitag, dem 8. Juli, und Samstag, dem 9. Juli, zum offiziellen Beginn der Schulferien, wird der Verkehr auf allen Hauptverkehrsachsen sehr dicht sein, wie die offizielle Webseite Bison futé ankündigt. Dies gilt insbesondere für den Süden und die Küstenregionen.

    In der Abreiserichtung wird der Freitag auf nationaler Ebene als orange und in der Ile-de-France und der Region Auvergne-Rhône-Alpes als rot eingestuft. Der Verkehr wird in beiden Regionen „ab dem späten Vormittag“ „sehr schwierig“ sein, so Bison futé.

    Die Region Auvergne-Rhône-Alpes wird am Samstag als schwarz eingestuft.
    Am Samstag wird das gesamte Hexagon als rot, mit Ausnahme der Region Auvergne-Rhône-Alpes, die als schwarz eingestuft wird. Die größten Behinderungen werden in der Abfahrtsrichtung im ganzen Land erwartet, insbesondere auf der Autobahn A7 Richtung Süden im Rhonetal.

    In der Region Ile-de-France wird der Verkehr „ab dem frühen Morgen auf der Autobahn A6 in Richtung Süden und A10 in Richtung Aquitanien und Westen sehr dicht sein“, betont Bison futé. „Auch auf der Autobahn A13 kann es ab der Mitte des Vormittags zu Verkehrsbehinderungen kommen“, so Bison futé. Die Behinderungen könnten sich bis zum Nachmittag hinziehen.

    Am Sonntag wird die Lage auf dem gesamten Straßennetz wahrscheinlich ruhiger sein, allerdings wird es auf der Autobahn A7 im Rhonetal in Nord-Süd-Richtung weiterhin zu Schwierigkeiten kommen. Insgesamt erwartet Bison futé 12 rote Tage und einen schwarzen Tag in dieser Sommerperiode.

  • Brückentag zu Himmelfahrt: Chaos auf den Straßen…

    Brückentag zu Himmelfahrt: Chaos auf den Straßen…

    Viele Franzosen wollen über das lange Himmelfahrtswochenende verreisen. Der Verkehr wird entsprechend belastet sein. 

    Am Freitag, 27. Mai, gibt es für alle Schülerinnen und Schüler in Frankreich einen unterrichtsfreien Tag. Das bedeutet für sie und einen Teil ihrer Eltern ein viertägiges Wochenende. Anlässlich dieser Kurzferien werden viele grosse Verkehrsachsen am Donnerstag für die Abreise und am Sonntag für die Rückreise sehr stark belastet sein. Hier sind die Prognosen:

    Donnerstag, 26. Mai 2022
    Der Tag wird für die Abreise aus den grossen Städten als rot eingestuft. Es wird empfohlen, die großen Metropolen bis zum Mittag zu verlassen oder durchquert zu haben.

    Freitag, 27. Mai 2022
    Der Tag wird in beiden Fahrtrichtungen als unbedenklich eingestuft.

    Samstag, 28. Mai 2022
    Der Tag wird in beiden Fahrtrichtungen als unbedenklich eingestuft.

    Sonntag, 29. Mai 2022
    Der Tag wird für die Rückreise in die grossen Städte als sehr schwierig eingestuft. Die nationale Verkehrsvorhersage Bison Futé zeigt sogar die schwarze Flagge und ruft die höchste Warnstufe aus. Es wird empfohlen, bis zum Mittag in die großen Städte zurückzukehren.

  • Stauwarnungen für Frankreich vor dem kommenden Feiertagswochenende

    Stauwarnungen für Frankreich vor dem kommenden Feiertagswochenende

    Dieses Wochenende ist die erste Gelegenheit in diesem Jahr, ein langes Urlaubswochenende zu verbringen – und die Franzosen scheinen fest entschlossen, das Beste daraus zu machen, denn ab Mittwoch wird vor extrem starkem Verkehr gewarnt.

    Donnerstag, der 26. Mai, ist Christi Himmelfahrt und ein gesetzlicher Feiertag in Frankreich.

    Noch wichtiger allerdings ist, dass es für französische Arbeitnehmer das erste Mal in diesem Jahr ist, dass sie einen Brückentag nehmen können und ein langes Wochenende geniessen dürfen.

    Lesen Sie auch: Bildung: Warum die Schüler in Frankreich am 27. Mai keinen Unterricht…

    In Frankreich fallen die meisten Feiertage jedes Jahr auf einen anderen Tag, und wenn sie auf ein Wochenende fallen, gibt es keine zusätzlichen freien Tage. Da Christi Himmelfahrt jedoch immer auf einen Donnerstag fällt, freuen sich Arbeitnehmer und Schüler auf die Möglichkeit, am Freitag einen Tag frei zu nehmen und auf diese Weise ein viertägiges Wochenende zu bekommen.

    Lesen Sie auch: Christi Himmelfahrt: 12 Millionen Franzosen in ganz Frankreich auf Reisen (2021)

    Und es sieht so aus, als ob viele genau das vorhaben, denn der offizielle Verkehrswarndienst Bison futé sagt ab Mittwochabend ein extrem hohes Verkehrsaufkommen voraus. Viele Franzosen starten sofort nach der Arbeit ihre Fahrt an die Küste, aufs Land oder in die Berge, um das Feiertagswochenende voll auszunutzen.

    Bison futé setzt für Mittwoch und Donnerstag das ganze Land auf Warnstufe rot – sehr starker Verkehr:

    Für Sonntag ist in Richtung Heimfahrt sogar die höchste Warnstufe Schwarz festgelegt:

    Wer statt mit dem Auto lieber mit dem Zug fahren möchte, hat auch Pech: Die SNCF meldet, dass die meisten TGV-Verbindungen für das Feiertagswochenende bereits komplett ausverkauft sind.

  • Autofahrer dürfen vor Radarfallen warnen, entscheidet der Verfassungsrat

    Autofahrer dürfen vor Radarfallen warnen, entscheidet der Verfassungsrat

    Der Verfassungsrat war im September vom Staatsrat mit einer vorrangigen Verfassungsfrage befasst worden, nachdem ein Hersteller von Fahrerassistenz- und Navigationssystemen einen entsprechenden Antrag gestellt hatte.

    Autofahrer dürfen Verkehrsinformationen, auch über Geschwindigkeitskontrollen, auf dem gesamten französischen Straßennetz austauschen, entschied der Verfassungsrat am Mittwoch, dem 24. November. Eine Ausnahme gilt für Kontrollen der Ordnungskräfte, die das Anhalten von Fahrzeugen beinhalten.

    Die Verfassungsweisen waren im September vom Staatsrat mit einer vorrangigen Verfassungsfrage (QPC) befasst worden, nachdem der Hersteller von Fahrerassistenz- und Navigationssystemen Coyote System einen entsprechenden Antrag gestellt hatte. Das Unternehmen focht einen noch nicht umgesetzten Artikel der Straßenverkehrsordnung (Gesetz vom 24. Dezember 2019) an, der das vollständige Verbot vorsah, „die von den Nutzern dieses Dienstes gesendeten Nachrichten und Hinweise weiterzuverbreiten“, auch wenn diese Hinweise keinen Bezug zur Kontrolle haben. Dieses Verbot galt nur auf Landstraßen. Aufgrund einer EU-Bestimmung durften die Präfekten den Austausch von Informationen zwischen Autofahrern auf Autobahnen und Nationalstraßen nämlich nicht verhindern.

    Die Anwälte von Coyote System hatten diesen Bestimmungen vorgeworfen, „die Meinungs- und Kommunikationsfreiheit zu beeinträchtigen“, „ein Eingriff, der weder notwendig noch geeignet noch verhältnismäßig im Hinblick auf das vom Gesetzgeber verfolgte Ziel wäre“. In seiner Entscheidung erinnerte der Verfassungsrat an Artikel 11 der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789: „Die freie Mitteilung von Gedanken und Meinungen ist eines der wertvollsten Rechte des Menschen“. „Dieses Recht beinhaltet die Freiheit, auf diese Dienste zuzugreifen und sich darin zu äußern“, stellte der Verfassungsrat in einer Pressemitteilung fest.

    Lesen Sie dazu auch: Das Ende der Warnungen vor Polizeikontrollen: Was sich am 1. November ändert

  • Das Ende der Warnungen vor Polizeikontrollen: Was sich am 1. November ändert

    Das Ende der Warnungen vor Polizeikontrollen: Was sich am 1. November ändert

    Ein neues Dekret verbietet ab dem 1. November die Meldung bestimmter polizeilicher Kontrollen. Eine Maßnahme, die nach Ansicht des Verbandes 40 millions d’Automobilistes „schwer anwendbar“ ist. Die Meldung von polizeilichen Kontrollen über Apps wie Waze, TomTom oder Coyote ist für viele Autofahrer schon seit Jahren zur Gewohnheit geworden. Das soll jedoch ab dem 1. November stark eingeschränkt werden. Dies ist das Ergebnis eines Dekrets, das am 19. April im Amtsblatt veröffentlicht wurde. Eine bestimmte Zeit und ein bestimmter Ort Künftig kann die Meldung von Polizeikontrollen in einer „weißen Zone“ auf Beschluss des Präfekten oder des Innenministeriums für einen kurzen Zeitraum untersagt werden. Die Maßnahme soll die Meldung von Alkohol- und Drogentests, aber auch von Durchsuchungen im Falle eines Terroranschlags oder einer Entführung verhindern. Geschwindigkeitskontrollen und Radarkameras sind von der Maßnahme nicht betroffen. Im Einzelnen sind nur Departements- und Gemeindestraßen b…

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