Schlagwort: Verkehrswarnungen

  • Pfingst-Rückreisechaos in Frankreich: So vermeiden Sie den Verkehrsinfarkt am Montag

    Pfingst-Rückreisechaos in Frankreich: So vermeiden Sie den Verkehrsinfarkt am Montag

    Wenn halb Frankreich aus dem Urlaub zurückkehrt, wird jede Autobahn zur Nervenprobe – und genau das steht uns am Montag, dem 9. Juni 2025, bevor. Der Rückreiseverkehr zum Ende des verlängerten Pfingstwochenendes verspricht in Frankreich alles andere als entspannt zu werden. Wer an diesem Tag unterwegs ist, sollte sich auf ein zähfließendes Heimspiel einstellen – vor allem rund um Paris.

    Landesweite Lage: Orange heißt nicht nur Farbe, sondern auch Geduld

    Frankreichs Verkehrsinformationsdienst Bison Futé stuft den kommenden Montag als „orange“ ein – das ist quasi das verkehrstechnische Äquivalent zu „hab Geduld“. Insbesondere die Rückreise von den Küstenregionen Richtung Landesinnere dürfte zwischen Mittag und Abend auf vielen Straßen für dicke Luft sorgen.

    Die Urlauberwelle, die Richtung Hauptstadt rollt, trifft auf Pendlerverkehr – eine Mischung, die schon in der Vergangenheit für kilometerlange Staus gesorgt hat. Wer da denkt, er könne „mal eben durchkommen“, liegt gewaltig daneben.

    Île-de-France im roten Bereich: Paris – keine gute Idee

    Ein ganz besonderes Kapitel schreibt an diesem Tag die Île-de-France. Hier wurde die Verkehrslage sogar mit der Alarmstufe „rot“ versehen. Ein deutliches Signal: Autofahrer erwartet ein Verkehrschaos der Extraklasse. Besonders betroffen sind die A10 und A6 – zwei der wichtigsten Autobahnen, die Paris mit dem Südwesten und Südosten verbinden. Aber auch die A13 Richtung Normandie ist ein Hotspot für Rückreisestress.

    Schon ab dem frühen Nachmittag geht es hier richtig los – und zwar im Schneckentempo. Wer sich zu dieser Zeit in Richtung Hauptstadt bewegt, sollte Geduld, Snacks und gute Musik an Bord haben.

    Regionale Engpässe: Südfrankreich staut sich nach Norden

    Nicht nur Paris steht still. Auch in Südfrankreich wird der Asphalt glühen. Die A7, bekannt als „Autoroute du Soleil“, dürfte wieder zur Hitzezone werden. Gleiches gilt für die A50, A75, A61 und A9 – alle führen sie von der sonnigen Mittelmeerküste zurück ins Inland. Kurz gesagt: Wer dort unterwegs ist, fährt mit vielen Gleichgesinnten in einem Konvoi des Stillstands.

    Und auch der Südwesten bleibt nicht verschont. Die A63 und die RN165, wichtige Rückreiserouten von der Atlantikküste, zeigen schon früh Anzeichen von Überlastung. Besonders nervig im Südosten: der Mont-Blanc-Tunnel. Zwischen 10:00 und 22:00 Uhr ist hier mit erheblichen Wartezeiten zu rechnen. Ob das Tunnellicht am Ende des Staus dann wirklich Erlösung bedeutet?

    Was tun – und vor allem: wann?

    Die wichtigste Regel lautet: Timing ist alles. Wer irgendwie kann, sollte die Île-de-France vor 11 Uhr morgens oder erst nach 23 Uhr nachts durchqueren. Das mag unbequem klingen – aber ein paar Stunden weniger im Stau sind Gold wert.

    Ebenso ratsam: Wer die Wahl hat, meidet stark frequentierte Autobahnen. Klar, das Navi führt meist die direkte Route – aber manchmal ist der Umweg der bessere Weg. In jedem Fall lohnt sich ein regelmäßiger Blick auf die aktuelle Verkehrslage via Bison Futé oder App. Denn oft sind es die kleinen Informationen zur rechten Zeit, die den entscheidenden Vorteil bringen.

    Ein typischer Montag wird dieser nicht

    Man könnte meinen, ein Montag sei per se schon schwierig genug – aber dieser Montag toppt alles. Einmal mehr zeigt sich: Frankreichs Reiselust kennt keine Grenzen, erst recht nicht nach einem langen Wochenende. Und dann passiert’s: Alle wollen gleichzeitig nach Hause.

    Die Folge? Ein riesiger Blechzug auf Asphalt, kilometerlange Staus, genervte Fahrer – und irgendwo im Hintergrund das Radio mit der Durchsage: „Aktuell 30 Kilometer stockender Verkehr auf der A6…“

    Da fragt man sich: Lohnt sich das alles für ein paar Tage Sonne und Strand? Vielleicht. Aber wer jetzt plant, spart später Nerven. Und mit ein bisschen Köpfchen – und dem richtigen Timing – kommt man auch am schlimmsten Verkehrstag heil durch.

    Von Daniel Ivers

  • Wintereinbruch in Frankreich: Schnee sorgt für Verkehrschaos

    Wintereinbruch in Frankreich: Schnee sorgt für Verkehrschaos

    Plötzlich war er da – der Schnee. Und nicht nur in den Höhenlagen der französischen Gebirge, sondern auch in den Tälern und auf den Straßen der Rhône-Region, der Loire und der Haute-Loire. Das Ergebnis? Rutschige Straßen, gestrandete Fahrzeuge und jede Menge Salz auf dem Asphalt.

    Überraschung im Straßenverkehr

    In der Auvergne war es am Samstag, den 15. März, besonders heftig. Autofahrer wurden vom plötzlichen Schneefall überrascht, der am Morgen in großen Mengen niederging. Das Resultat: Ein Lkw landete im Straßengraben, ein Lieferwagen kam von der Fahrbahn ab – und viele Fahrer kämpften mit den glatten Straßenverhältnissen.

    „Es ist schwierig, in Montluçon muss man wirklich aufpassen“, erklärte ein betroffener Autofahrer. Keine Frage, solche Bedingungen erfordern höchste Aufmerksamkeit hinter dem Steuer.

    Streudienste im Dauereinsatz

    Besonders in niedrigen Lagen war die Überraschung groß. Stellenweise wuchs die Schneedecke auf über 15 Zentimeter an – genug, um den Verkehr erheblich zu stören. Doch die Einsatzkräfte waren vorbereitet. Seit der Nacht davor sind die Streufahrzeuge unterwegs und sorgen dafür, dass die Straßen befahrbar bleiben.

    Und in der Creuse? Dort wurde der Wetteralarm zwar mittlerweile auf „Gelb“ zurückgestuft, aber die Gefahr bleibt. Die Straßenmeistereien haben Patrouillen für die ganze Nacht organisiert. „Wir werden vorbeugend streuen, um Glätte zu vermeiden – besonders auf feuchten Fahrbahnen“, erklärte Caroline Laut, Expertin für Verkehrssicherheit.

    Die Moral der Geschichte? Der Winter hat das letzte Wort – und Autofahrer sollten sich besser nicht von ihm überraschen lassen.

    Von Andreas M. B.

  • Schneefall und Glatteis: Fünf Départements im Norden Frankreichs in Alarmbereitschaft

    Schneefall und Glatteis: Fünf Départements im Norden Frankreichs in Alarmbereitschaft

    Der Winter zeigt im Norden Frankreichs seine frostige Seite. Ab heute, Mittwoch, 15 Uhr, gilt für die Départements Nord, Oise, Pas-de-Calais, Seine-Maritime und Somme eine Unwetterwarnung der Stufe Orange wegen Schnee und Glatteis. Diese Warnung, ausgegeben von Météo-France, bleibt bis Donnerstag, 12 Uhr, in Kraft.

    Bis zu 20 Zentimeter Neuschnee erwartet

    Nach den Prognosen von Météo-France werden Schneemengen von 5 bis 10 Zentimetern erwartet, in einigen Gebieten der Region Hauts-de-France sogar 10 bis 15 Zentimeter. Besonders betroffen ist das Département Pas-de-Calais, wo örtlich bis zu 20 Zentimeter Schnee fallen könnten.

    Die Wetterbehörde betont, dass gefährliche Bedingungen zu erwarten sind, und ruft die Bevölkerung auf, die Entwicklung der Situation aufmerksam zu verfolgen und die Sicherheitshinweise der Behörden zu beachten.

    Auswirkungen auf benachbarte Gebiete

    Auch in angrenzenden Regionen könnten Schneefälle auftreten, insbesondere im südlichen Bereich der betroffenen Départements. Jedoch sollen diese laut Météo-France nur geringe Auswirkungen haben – mit Ausnahme des Départements Aisne, wo lokal schwierige Bedingungen möglich sind.

    Vorsicht auf den Straßen

    Die Kombination aus Schnee und Glätte könnte den Verkehr erheblich beeinträchtigen. Autofahrer sollten besonders vorsichtig fahren, ausreichend Abstand halten und auf wintertaugliche Bereifung achten. Wer kann, sollte unnötige Fahrten vermeiden und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.

    Dieser Wettereinbruch zeigt, wie wichtig es ist, auf plötzliche Winterphänomene vorbereitet zu sein. Bleiben Sie informiert – und vor allem: bleiben Sie sicher!

  • Schneemassen in den Pyrenäen: Verkehrschaos in der Region des Luchon-Tals

    Schneemassen in den Pyrenäen: Verkehrschaos in der Region des Luchon-Tals

    In der malerischen Region des Luchon-Tals in den Pyrenäen hat der Winter mit voller Kraft zugeschlagen. Mehr als ein Meter Schnee fiel innerhalb von nur drei Tagen – eine beeindruckende, aber auch herausfordernde Naturgewalt. Während die Schneepflüge auf Hochtouren arbeiten, bleibt die Verkehrslage vor allem in Höhenlagen oberhalb von 900 Metern weiterhin schwierig.


    Morgenstund mit Schneepflug

    Am Dienstagmorgen, dem 10. Dezember, begann die Arbeit der Schneeräumfahrzeuge bereits um 5 Uhr. Noch bevor die ersten Sonnenstrahlen die verschneiten Berge erhellten, waren die Straßenarbeiter des Departements unterwegs, um wichtige Verkehrswege zu räumen. Doch trotz aller Bemühungen sind die Straßen teils unpassierbar. Besonders auf den höher gelegenen Abschnitten bleibt es gefährlich – Glätte und dichte Schneedecken machen das Vorankommen mühsam.


    Kälte, Schnee und Alltag

    Die anhaltend niedrigen Temperaturen erfordern von den Anwohnern nicht nur Geduld, sondern auch viel Einsatz. Ein örtlicher Händler berichtet, dass er jeden Morgen eigenhändig eine Zufahrtsgasse freischaufeln muss, um seine Ware ausliefern zu können. Die Besitzerin eines Cafés zeigt sich überrascht: Solch starke Schneefälle hat sie seit drei Jahren nicht mehr erlebt. Doch für sie gehört es dazu, wie sie sagt: „Der Schnee ist Teil unseres Lebens hier, aber diesmal hat er uns wirklich über Nacht überrascht.“

    Die Straßenarbeiter kämpfen derweil gegen die Naturgewalt – ein unaufhörlicher Kreislauf aus Schneeräumen und Streuen, um wenigstens die wichtigsten Verbindungen offen zu halten.


    Ein Lichtblick: Sonne am Horizont

    Die gute Nachricht: Der Schneezauber wird ab Mittwoch von Sonnenschein begleitet. Während die eisigen Temperaturen bleiben, kündigen Wetterprognosen klares Wetter an, das die Luchon-Talregion in ein Wintermärchen verwandeln könnte. Die malerischen Schneedecken, beleuchtet vom strahlenden Sonnenschein, dürften ein atemberaubender Anblick sein. Einheimische wie Besucher freuen sich bereits auf die prächtige Kulisse, auch wenn sie weiterhin mit den Herausforderungen des Winters kämpfen müssen.


    Was bedeutet der Schnee für die Region?

    Für die Tourismusbranche könnte dieser Wintereinbruch ein Segen sein. Die nahegelegenen Skigebiete profitieren von den frühen Schneefällen, und auch die kleineren Orte hoffen auf einen Anstieg der Besucherzahlen. Doch die Herausforderungen sind nicht zu übersehen: Versorgungsengpässe, erschwerte Mobilität und zusätzliche Kosten für Schneeräumung belasten die Gemeinden.

    Und wie geht es den Bewohnern selbst? Für viele ist der Schnee nicht nur eine Last, sondern auch ein Zeichen der Natur, das Respekt und Anpassung erfordert. „Man lebt mit dem Schnee – nicht gegen ihn“, sagt ein älterer Einwohner, der bereits Dutzende Winter in der Region erlebt hat.


    Ein Wintertraum mit Hürden

    Die Schneemassen im Luchon-Tal zeigen eindrucksvoll die Schönheit und Kraft des Winters. Doch sie erinnern uns auch daran, wie schnell die Natur unseren Alltag bestimmen kann. Wer hier lebt, weiß: Der Schnee bringt zwar Herausforderungen, aber auch eine unvergleichliche Magie. Bleibt nur die Frage: Sind die Straßen morgen wieder frei – oder heißt es erneut, Schaufel und Geduld in die Hand zu nehmen?

  • Verkehrsprognosen und -warnungen für das lange Wochenende vom 8. bis 11. November 2024 in Frankreich

    Verkehrsprognosen und -warnungen für das lange Wochenende vom 8. bis 11. November 2024 in Frankreich

    Das bevorstehende lange Wochenende vom 8. bis 11. November 2024 bietet vielen die Gelegenheit für Kurzurlaube oder Familienbesuche. Doch wie gestaltet sich die Verkehrslage in Frankreich während dieser Tage? Welche Strecken sind besonders betroffen, und welche Maßnahmen sollten Reisende ergreifen? Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Analyse der erwarteten Verkehrssituation.

    Allgemeine Verkehrslage

    Der 11. November ist in Frankreich ein nationaler Feiertag (Armistice de 1918), der in diesem Jahr auf einen Montag fällt und somit ein verlängertes Wochenende ermöglicht. Traditionell nutzen viele Franzosen diese Zeit für Reisen, was zu erhöhtem Verkehrsaufkommen führen kann. Besonders betroffen sind die Hauptverkehrsachsen, die zu beliebten Reisezielen führen, sowie die Ballungsräume.

    Verkehrsspitzenzeiten

    • Freitag, 8. November: Ab dem frühen Nachmittag ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen aus den städtischen Gebieten in Richtung ländlicher Regionen und Küstengebiete zu rechnen. Pendlerverkehr kombiniert mit Urlaubsreisenden kann zu Staus führen.
    • Samstag, 9. November: Vormittags wird ein hohes Verkehrsaufkommen auf den Autobahnen erwartet, insbesondere auf den Routen in den Süden und Westen des Landes.
    • Sonntag, 10. November: Rückreiseverkehr in Richtung der großen Städte kann am Nachmittag und Abend zu Verzögerungen führen.
    • Montag, 11. November: Am Feiertag ist mit weniger Berufsverkehr zu rechnen, jedoch können Veranstaltungen und Gedenkfeiern lokal zu Verkehrsbehinderungen führen.

    Betroffene Strecken

    Einige Autobahnabschnitte sind erfahrungsgemäß stärker von Verkehrsstaus betroffen:

    • A6 (Autoroute du Soleil): Verbindung zwischen Paris und Lyon, häufig frequentiert von Reisenden in den Süden.
    • A7: Fortsetzung der A6 von Lyon in Richtung Marseille.
    • A10: Verbindung von Paris in Richtung Bordeaux und Atlantikküste.
    • A13: Verbindung von Paris in Richtung Normandie.
    • A61: Verbindung von Toulouse nach Narbonne, oft genutzt für Reisen in die Mittelmeerregion.

    Baustellen und Sperrungen

    Aktuelle Informationen zu Baustellen und möglichen Sperrungen sind essenziell für die Reiseplanung. Die Association des Sociétés Françaises d’Autoroutes (ASFA) bietet auf ihrer Website Echtzeit-Verkehrsinformationen sowie Verkehrsprognosen an. Es wird empfohlen, vor Reiseantritt die aktuellen Meldungen zu prüfen, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden.

    Wetterbedingungen

    Im November können herbstliche Wetterbedingungen wie Regen, Nebel und frühe Dunkelheit die Fahrbedingungen erschweren. Es ist ratsam, die Wettervorhersagen zu konsultieren und die Fahrweise entsprechend anzupassen. Zudem sollten Fahrzeuge winterfest ausgestattet sein, insbesondere bei Fahrten in höher gelegene Regionen.

    Empfehlungen für Reisende

    • Reisezeiten anpassen: Wenn möglich, außerhalb der prognostizierten Verkehrsspitzenzeiten reisen, um Staus zu vermeiden.
    • Aktuelle Verkehrsinformationen nutzen: Dienste wie Bison Futé bieten aktuelle Verkehrsinformationen und Prognosen, die bei der Routenplanung hilfreich sind.
    • Alternative Routen in Betracht ziehen: Nebenstrecken können eine gute Alternative sein, um stark befahrene Autobahnen zu umgehen.
    • Fahrzeug überprüfen: Vor Reiseantritt den Zustand des Fahrzeugs prüfen, insbesondere Beleuchtung, Reifen und Flüssigkeitsstände.
    • Pausen einplanen: Regelmäßige Pausen erhöhen die Konzentration und Sicherheit während der Fahrt.

    Mit sorgfältiger Planung und Berücksichtigung der genannten Hinweise steht einer sicheren und angenehmen Reise über das lange Wochenende nichts im Wege.

  • Stau-Chaos im Anmarsch: Bison Futé warnt vor Verkehrsproblemen am Wochenende

    Stau-Chaos im Anmarsch: Bison Futé warnt vor Verkehrsproblemen am Wochenende

    Das kommende Wochenende könnte für viele Reisende zum Albtraum auf den Straßen werden. Bison Futé, der französische Verkehrsdienst, prognostiziert erhebliche Störungen – besonders am Samstag, wenn der Rückreiseverkehr das ganze Land lahmlegen könnte.

    Ein hektischer Mittwoch voraus

    Bereits am Mittwoch, den 14. August, müssen sich Autofahrer auf erhöhte Verkehrsdichte einstellen. Im Nordwesten Frankreichs wird die Situation besonders kritisch, denn hier wird der Verkehr im Vorfeld des Feiertags am 15. August orange eingestuft. Das bedeutet: Staus und zähfließender Verkehr sind vorprogrammiert. Der Rest des Landes kommt etwas glimpflicher davon, mit einer grünen Einstufung.

    Feiertag bringt kurzzeitige Entspannung

    Der Donnerstag, ein Feiertag in Frankreich, könnte für eine kurze Atempause sorgen. Laut Bison Futé bleiben die Straßen größtenteils frei, sodass die Bevölkerung den Tag in Ruhe genießen kann – ein kurzes Innehalten vor dem Sturm.

    Freitag läutet das Chaos ein

    Ab Freitag, dem 16. August, wird es ernst. Besonders im Südosten Frankreichs wird mit erheblichen Verkehrsproblemen gerechnet. Die Rückreise aus dem Urlaub wird hier mit einer roten Einstufung als hochproblematisch eingestuft, während in anderen Landesteilen Orange dominiert. Wer dagegen plant, am Freitag in die Ferien aufzubrechen, hat bessere Chancen: Der Verkehr wird überwiegend grün bewertet.

    Samstag: Der Tag des Schreckens

    Der Samstag, 17. August, dürfte sich als der schwierigste Tag erweisen. Wer die Heimreise antritt, muss sich landesweit auf rote Verkehrsbedingungen einstellen. Besonders hart trifft es jedoch den Nordwesten Frankreichs, wo die Straßen sogar mit Schwarz – der höchsten Alarmstufe – gekennzeichnet sind. Im Klartext: Hier könnte der Verkehr komplett zum Erliegen kommen. Aber auch für in den Urlaub Abreisende ist der Tag kein Zuckerschlecken. Während in ganz Frankreich die Ampel auf Orange steht, wird der Nordwesten erneut besonders belastet und auf Rot hochgestuft.

    Sonntag: Besserung in Sicht?

    Für Sonntag, den 18. August, gibt es gemischte Prognosen. Wer erst am Sonntag in den Urlaub startet, kann überwiegend mit freier Fahrt rechnen, nur in der Region Auvergne-Rhône-Alpes wird es stellenweise eng. Doch für Rückkehrer bleibt die Situation kritisch: Erneut wird der Verkehr landesweit auf Rot gesetzt.

    Fazit: Lieber gut planen

    Die Vorhersagen von Bison Futé machen eines klar: Wer an diesem Wochenende unterwegs ist, sollte sich gut vorbereiten. Ein genauer Blick auf die Verkehrsprognosen könnte helfen, stundenlange Staus zu vermeiden – oder zumindest besser zu überstehen. Planen Sie also Ihre Reisezeit mit Bedacht und, wenn möglich, weichen Sie auf ruhigere Zeiten aus.

    Es lohnt sich, geduldig zu bleiben – oder den Urlaub einfach um ein paar Tage zu verlängern!

  • Schulferien und Streik bei der SNCF – Bison futé sieht am Wochenende rot auf Frankreichs Straßen

    Schulferien und Streik bei der SNCF – Bison futé sieht am Wochenende rot auf Frankreichs Straßen

    Das zweite Wochenende der Winterferien verspricht ein besonders hohes Verkehrsaufkommen auf den Straßen Frankreichs, vor allem in Richtung der Skigebiete in den Alpen.

    Die Winterferien dauern an. Der amtliche Verkehrswarndienst Bison futé sagt für das Wochenende vom 17. bis 18. Februar dichten Verkehr voraus, und der angekündigte Streik bei der SNCF wird die Lage auch nicht verbessern. Betroffen sind vor allem die Region Auvergne-Rhône-Alpes, die für Samstag in der Abreiserichtung als rot eingestuft wird, und die Ile-de-France.

    Die Vorhersagen für Freitag
    Der Tag wird im Osten Frankreichs in Abreiserichtung als orange eingestuft. Im Einzelnen wird empfohlen, die Region Ile-de-France vor 14 Uhr zu verlassen oder zu durchqueren. Von der Benutzung der Autobahn A4 zwischen Metz und Straßburg wird zwischen 8 und 20 Uhr abgeraten. Dasselbe gilt für die A6 zwischen Fleury und Mâcon von 12 bis 20 Uhr.

    Die Vorhersagen für Samstag
    In beiden Richtungen werden in der Region Auvergne-Rhône-Alpes die Autobahnen A40 und A43, die die Skigebiete verbinden, „den ganzen Tag über besonders überlastet“ sein, stellt Bison futé fest. Autofahrer werden gebeten, die folgenden Straßen in Abfahrtsrichtung zu meiden:

    • Die Autobahn A40 zwischen Mâcon und Annemasse von 12 bis 16 Uhr.
    • Die Autobahn A43, zwischen Lyon und Modane, von 10 bis 17 Uhr.
    • Die Autobahn A430, auf der Höhe von Saint-Hélène-sur-Isère, von 11 bis 16 Uhr.
    • Die Nationalstraße N90 zwischen Albertville und Bourg-Saint-Maurice von 12 bis 15 Uhr.
    • Die Nationalstraße N85 zwischen Grenoble und Gap von 8 bis 18 Uhr.

    Für die Rückreise wird empfohlen, die Ile-de-France vor 14 Uhr zu erreichen oder zu durchqueren. Außerdem: Vermeiden Sie die A7 zwischen Orange und Lyon von bis 16 Uhr, die A40 zwischen Annemasse und Mâcon von 9 bis 15 Uhr und die A43 zwischen Chambéry und Lyon von 7 bis 16 Uhr. In den beiden Regionen Ile-de-France und Auvergne-Rhône-Alpes herrscht Warnstufe Orange.

    Die Vorhersage für Sonntag
    Der Tag wird im ganzen Land als grün eingestuft, und zwar in beiden Richtungen.

  • Verkehr am Neujahrswochenende: Die Vorhersage für Frankreichs Straßen

    Verkehr am Neujahrswochenende: Die Vorhersage für Frankreichs Straßen

    Der amtliche Verkehrsdienst Bison futé sagt voraus, wo man während des Neujahrswochenendes am besten nicht mit dem Auto fahren sollte.

    Viele Menschen planen, an diesem Neujahrswochenende in Frankreich mit ihrem Auto zu reisen, manchmal sogar bis ans andere Ende Frankreichs. Hier finden Sie die Verkehrsvorhersagen von Bison futé für Freitag, den 29., Samstag, den 30. und Sonntag, den 31. Dezember.

    Bison futé erwartet für diesen Freitag keine besonderen Störungen auf den Straßen Frankreichs und präsentiert eine vollständig grüne Karte, sowohl in Richtung der Abreise als auch in Richtung der Rückkehr.

    Samstag, 30. Dezember
    Urlauber, die in die französischen Alpen fahren wollen, sollten darauf achten, dass sie am Samstag nicht zu jeder beliebigen Zeit auf die Straße gehen. Bison futé stuft die gesamte Region Auvergne-Rhône-Alpes in Richtung der Ferienorte und Ski-Gebiete als rot ein. Der Vorhersagedienst rät dringend, die A7 zwischen Lyon und Orange von 16.00 bis 18.00 Uhr, die A40 zwischen Mâcon und Annemasse von 14.00 bis 16.00 Uhr und die A43 zwischen Lyon und Chambéry von 10.00 bis 19.00 Uhr zu meiden. Im übrigen Frankreich wird der Tag sowohl in der Abreise- als auch in der Rückreiserichtung als grün eingestuft.

    Sonntag, 31. Dezember
    Bison futé stuft den Sonntag sowohl für die Abreise als auch für die Rückreise als grün ein, warnt jedoch vor möglichen, örtlich begrenzten, Schwierigkeiten am Abend, für diejenigen, die aus den Ferienorten wieder nach Hause reisen möchten.

  • Rückkehr aus den Herbstferien: Was ist am Wochenende auf französischen Straßen zu erwarten?

    Rückkehr aus den Herbstferien: Was ist am Wochenende auf französischen Straßen zu erwarten?

    Der staatliche Verkehrsdienst Bison Futé erwartet für das letzte Wochenende der Herbstferien eher ruhigen Verkehr im ganzen Land. In der Île-de-France, die als orange eingestuft ist, ist jedoch am Freitag, dem 3. November, und Samstag, dem 4. November, mit Schwierigkeiten in der Rückreiserichtung zu rechnen.

    Es ist bereits das Ende der Herbstferien in Frankreich. Für das letzte Wochenende der Ferien erwartet Bison Futé für Freitag, Samstag und Sonntag im ganzen Land eher ruhigen Verkehr. Dies gilt sowohl für die Abreise- als auch für die Rückreiserichtung.

    In der Region Île-de-France könnte die Situation jedoch komplizierter werden, da dort sowohl am Freitag als auch am Samstag mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist. Beide Tage werden lokal als orange eingestuft. Es wird empfohlen, die Region Paris vor 14 Uhr zu erreichen oder zu durchqueren.

    Bison Futé weist in seiner Prognose auch darauf hin, dass „das erhöhte Verkehrsaufkommen auf den Autobahnen A6 und A10 ab dem frühen Nachmittag bis zum frühen Abend, wenn der Verkehr an den Mautstellen am stärksten sein wird, zu einigen Verkehrsstaus führen könnte“.

    Und: „Auf der Autobahn A 13 könnte es ab dem Nachmittag bis zum frühen Abend ebenfalls zu Verkehrsbehinderungen kommen“.

  • Tanklaster verunfallt auf der A64 bei Saint-Gaudens: Autobahn bis auf Weiteres in beiden Richtungen gesperrt

    Tanklaster verunfallt auf der A64 bei Saint-Gaudens: Autobahn bis auf Weiteres in beiden Richtungen gesperrt

    Auf der A64 in Fahrtrichtung Tarbes-Toulouse zwischen Saint-Gaudens und der Mautstelle Lestelle kippte am frühen Montagmorgen ein Tanklastwagen um. Die Autobahn ist auf unbestimmte Zeit in beide Richtungen gesperrt.

    Am Montagmorgen um 6.45 Uhr kippte aus bisher unbekannten Gründen ein Tanklastwagen auf der A64 um. Der LKW war in der Fahrtrichtung Toulouse – Tarbes unterwegs. Bei dem Unfall überquerte der Tankwagen den Mittelstreifen zwischen der Ausfahrt Saint-Gaudens und der Mautstelle Lestelle und geriet in die Fahrtrichtung Tarbes-Toulouse.

    Der Tank mit einer Ladung von 15.000 Litern Flüssigsauerstoff war zum Glück leer und entgast, wie die Feuerwehr des Departements Haute-Garonne mitteilte. Die Zugmaschine des Sattelschleppers konnte ohne den Tank bis zur nächsten Ausfahrt in Saint-Gaudens weiterfahren und die Autobahn verlassen. Vierzig Feuerwehrleute sind am Unfallort im Einsatz.

    Die A64 ist in beiden Richtungen gesperrt, damit die Autobahnmeisterei den Tank bergen kann.

    Es werden lokale Umleitungen eingerichtet:

    In Richtung Toulouse: Müssen alle Fahrzeuge in St. Gaudens (Ausfahrt Nr. 18) die Autobahn verlassen.
    In Richtung Bayonne: Müssen alle Fahrzeuge in Lestelle (Ausfahrt Nr. 19) die Autobahn verlassen.

    Die Vollsperrung der Autobahn in beide Richtungen führt während des morgendlichen Berufsverkehrs führt zu erheblichen Behinderungen und Verzögerungen.