Schlagwort: Urlaub

  • Sommerferien: Die drei Regionen Frankreichs mit den meisten Touristen

    Sommerferien: Die drei Regionen Frankreichs mit den meisten Touristen

    37 Millionen Franzosen sind in diesem Sommer im Urlaub, und die europäischen Urlauber kehren zurück. Aber wohin fahren sie alle? Hier die drei französischen Regionen, die besonders beliebt sind.

    In diesem Sommer fahren 37 Millionen Franzosen in den Urlaub oder haben vor, in den Urlaub zu fahren. Urlaub in Frankreich steht hoch im Kurs, aber wohin fahren alle diese Urlauber?

    Korsika, PACA, Bretagne
    Nach Angaben des Generaldirektors der Hotelkette Best Western, Olivier Cohn, sind die beliebtesten Regionen in diesem Sommer Korsika, dann Provence-Alpes-Côte d’Azur (PACA) und die Bretagne.

    Im Mittelmeerraum verzeichnet die Hotelbranche einen Umsatzanstieg von rund 50% im Vergleich zu 2020. In Nizza sind die Besucherzahlen besser als erwartet. Die Hotelauslastung lag im Juli bei fast 70%. Auch der August ist laut Solange Escure, Direktorin von Gîtes de France, mit einer Quote von 83% gut, immerhin 7 Punkte höher als 2019.

    Obwohl die Mittelmeerküste ein Comeback erlebt, ist auch der Norden Frankreichs bei den Touristen sehr beliebt, wobei die Bretagne ganz oben auf dem Treppchen steht.

    Die europäische Kundschaft ist zurück
    Die Sommersaison ist auch von der Rückkehr der Europäer geprägt. Aus Nordeuropa, den Benelux-Ländern und der Schweiz kommen viele Last-Minute-Reservierungen für die Côte d’Azur.

    Die Briten bleiben fern. Normalerweise kommen im Sommer 12 Millionen von ihnen nach Frankreich. Das Gleiche gilt für die entfernte Kundschaft aus China oder dem Nahen Osten. Diese Klientel scheint für diese Jahr verloren zu sein.

    Tourismusfachleute erwarten nicht, dass das Ziel von 50 Millionen ausländischen Touristen in diesem Sommer in Frankreich noch erreicht wird. Die Zahlen für das Jahr 2021 werden wohl eher bei 40 bis 45 Millionen Touristen liegen.

    Und was ist mit Okzitanien?
    Der Monat Juli 2021 war für den Tourismus in Südwestfrankreich recht zufriedenstellend. Wie im Sommer 2020 ist es vor allem die französische Kundschaft, die die Tourismussaison in Okzitanien rettet.

    Airbnb hat am Montag, dem 9. August, die Top 10 der französischen Departements bekannt gegeben, in denen die Gastgeber zwischen April und Juli 2021 die meisten Einnahmen erzielt haben. Die Region Okzitanien ist auch hier bei Reisenden sehr beliebt, wie die Top 10 der beliebtesten Reiseziele auf Airbnb zeigen: Tarn (2. beliebtestes Ziel), Aveyron (6. beliebtestes Ziel) und Gard (10. beliebtestes Ziel).

  • Gesundheitspass: Was sich ändert, wenn Sie diesen Sommer nach Spanien oder Portugal in den Urlaub fahren

    Gesundheitspass: Was sich ändert, wenn Sie diesen Sommer nach Spanien oder Portugal in den Urlaub fahren

    Am Montagabend kündigte Emmanuel Macron eine Reihe von neuen Hygienemaßnahmen an, um der Ausbreitung der Delta-Variante entgegenzuwirken. Hier sehen sie, was sich ändert, wenn Sie einen Urlaub in Spanien oder Portugal planen. Wenn Sie vorhatten, dem trüben Wetter, das in den meisten Regionen Frankreichs derzeit herrscht, hinter sich zu lassen, um die Sonne auf der iberischen Halbinsel zu geniessen, sollte Ihnen die Delta-Variante aufgrund ihrer hohen Ausbreitungsgeschwindigkeit wahrlich Sorgen bereiten. An den Reisebeschränkungen nach Spanien oder Portugal ändert sich nach der Rede von Emmanuel Macron aber vorerst nichts. Was sich nicht ändertSpanien und Portugal werden von der französischen Regierung weiterhin als „grün“ eingestuft. Das bedeutet, dass Sie z.B. nach Spanien reisen können, indem Sie ein Formular vorweisen, das Ihnen einen vollständigen Impfschutz bescheinigt, der mindestens 2 Wochen zurückliegt. Wenn Sie nicht geimpft sind, müssen Sie einem PCR-Test nachweisen, der weni…

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  • Impfung: Kann man die zweite Dosis in diesem Sommer am Urlaubsort bekommen?

    Impfung: Kann man die zweite Dosis in diesem Sommer am Urlaubsort bekommen?

    Die Regierung erlaubt es den Franzosen, ihre zweite Injektion des Covid-19-Impfstoffs diesen Sommer sogar an ihrem Urlaubsort zu erhalten. Die zweite Injektion am gleichen Ort wie die erste Dosis: Diese Regel wird aufgehoben. Es wird in diesem Sommer möglich sein, die zweite Dosis des Impfstoffs an seinem Urlaubsort zu erhalten. Diese vom Gesundheitsminister Olivier Véran am Freitag angekündigte neue Regel wurde wenig später von Regierungssprecher Gabriel Attal bei einem Besuch in Argelès-sur-Mer in den Pyrenees-Orientales bestätigt. Vor einigen Monaten war Olivier Véran noch gegen diese Maßnahme, da er der Meinung war, dass sie zu einer Dysfunktion bei der Verwaltung der Impfstoffbestände führen würde. In der Zwischenzeit ist die Delta-Variante mehr und mehr präsent geworden und könnte den französischen Sommer, den Beginn des Schuljahres im September und diesen Herbst bestimmen. „Wir können beides, an den Strand gehen und uns impfen lassen“, sagte nun Gabriel Attal. „Wir müssen alles …

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  • Urlaub: Fahren Sie wie viele Franzosen dieses Jahr mit dem Auto? 6 Tipps für eine sichere Fahrt

    Urlaub: Fahren Sie wie viele Franzosen dieses Jahr mit dem Auto? 6 Tipps für eine sichere Fahrt

    Aufgrund der Auswirkungen der Covid-19-Gesundheitskrise werden viele Franzosen ihren Urlaub dieses Jahr in Frankreich verbringen und dabei oft das Auto als Transportmittel nützen. Hier sind unsere Tipps für eine ruhige und sichere Reise.

    Die Sommerferien rücken näher, und angesichts der langen Einschränkungen durch die Covid-19-Gesundheitskrise bereiten sich viele Franzosen darauf vor, das Land zu bereisen, meist mit dem Auto.

    Hier sind ein paar Tipps, die Ihnen eine ruhige Reise ermöglichen.

    1/ Bereiten Sie Ihr Fahrzeug gut vor
    Zu den Ratschlägen, die Ihre Werkstatt Ihnen heute geben würde, gehört die Kontrolle der Reifen als wesentliches Element. Gepäck bringt zusätzliches Gewicht und führt zu schnellerem Reifenverschleiß. Denken Sie auch daran, die Lasten gut zu verteilen, um Ihr Fahrzeug auszubalancieren, und überprüfen Sie die Qualität Ihres Ersatzreifens. Es ist auch ratsam, die Qualität der Klimaanlage zu überprüfen. Denken Sie daran, die Füllstände der verschiedenen Flüssigkeiten wie Motoröl, Kühlmittel, Scheibenwaschflüssigkeit und Bremsflüssigkeit zu überprüfen und bei Bedarf noch schnell einen Termin mit einer Werkstatt zu vereinbaren. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie Sicherheitswesten, ein Warndreieck und einen Alkoholtest auf der Fahrt dabei haben.

    2/ Bereiten Sie Ihre Reise gut vor
    Schauen Sie sich die Reiseroute vor der Abfahrt genau an und suchen Sie die Orte, an denen Sie anhalten können, wobei Sie alle zwei Stunden eine Pause einlegen sollten. Konfigurieren Sie Ihr GPS, bevor Sie losfahren. Informieren Sie sich vor Antritt der Fahrt auch über das Wetter: Es ist besser, Ihre Abfahrt um eine Stunde zu verschieben, als im Regen oder in grosser Hitze zu fahren. Das Gleiche gilt für den Verkehr: Informieren Sie sich über die Verkehrslage, insbesondere auf Bison Futé, um nicht im Stau zu stehen.

    3/ Vorsichtig sein
    Ruhen Sie sich vor Ihrer Reise ausreichend aus. Um in der bestmöglichen Verfassung zu sein, entscheiden Sie sich für eine Abfahrt am Morgen und nicht am frühen Abend nach der Arbeit. Legen Sie nach Möglichkeit keine Zeit für Ihre Ankunft fest, um Stress zu vermeiden. Vermeiden Sie außerdem die Stunden, in denen man beim Autofahren am ehesten schläfrig zu werden droht: nachmittags, zwischen 13 und 16 Uhr, und nachts, zwischen 2 und 5 Uhr.

    Beachten Sie außerdem die Straßenverkehrsregeln. Halten Sie sichere Abstände zwischen zwei Fahrzeugen ein, auch wenn die Straßen besonders verstopft sind. Vermeiden Sie während der Fahrt Ablenkungen wie z. B. das Telefon. Nehmen Sie vor der Abfahrt keinen Alkohol, keine psychoaktiven Substanzen oder Medikamente zu sich, die mit dem Führen eines Fahrzeugs unvereinbar sind.

  • In der Provence taucht ein elektrischer und recycelbarer Seescooter an den Stränden auf

    In der Provence taucht ein elektrischer und recycelbarer Seescooter an den Stränden auf

    Mit seinem elektrischen Akku erfordert er weniger Kraftaufwand als mit einem Paddel. Der neuartige Scooter der Meere macht sich bereit für die Landung an den Stränden Südfrankreichs. Entwickelt von einem Start-up aus Aubagne, haben bereits 500 Exemplare die Werkstatt verlassen.

    Es ist ein mehr als einen Meter breites Brett, das mit einem Lenker ausgestattet ist. Der „Blue Way“ ist ein Scooter des Meeres, der bis zu 150 Kilo tragen kann. Leicht zu handhaben und sehr stabil, ist dieses neue Spassgerät fast für jedermann geeignet. Eine originelle Art, die Küstenlandschaft zu entdecken oder mit den Kindern in aller Sicherheit eine Fahrt auf dem Wasser zu unternehmen. „Es ist nicht wie beim Jetskifahren, wo man nach Geschwindigkeit sucht, es geht mehr um Erkundung, um das Entdecken von Orten, die nicht leicht zugänglich sind. Mit dem Blue Way kann man überall und ganz leise hinkommen“, erklärt Marie de Tourris, zuständig für die Kommunikation des Start-ups Next Blue Tech aus Aubagne gegenüber Franceinfo.

    Bis zu acht Stunden Autonomie
    Das Board, das eine elektrische Batterie von acht Stunden Autonomie besitzt, kann maximal bis zu 7 km/h schnell werden. Und es ist ein vollständig recycelbares Gerät. Dieses technologische Spielzeug mit 200 Teilen wurde von dem Start-up Blue Tech mit Sitz in Aubagne entworfen. Die Ingenieure benötigten mehrere Jahre Forschung, um diesen umweltfreundlichen Seescooter zu entwickeln. „Wir haben mechanische Teile aus Aluminium, was ein recycelbares Produkt ist. Der Rumpf besteht aus Polyethylen, das ebenfalls zu 100% recycelbar ist. Am Ende ihrer Lebensdauer können wir die Platte nehmen und in kleine Stücke schneiden, sie wieder in eine Form legen und ein anderes Produkt daraus machen“, sagt Yannick Pennecot, einer der drei Gründer des Unternehmens, das inzwischen 13 Mitarbeiter beschäftigt.

    Eine ganze Reihe von Hotels und Bootsverleiher haben sich für ihre Kunden von dieser neuen Art, das Meer zu genießen, schon verführen lassen. Zu einem Preis von 5800 Euro wurde der Blue Way bereits nach Korsika, Mayotte und sogar nach Bora-Bora verkauft.

  • Urlaub und Covid: PCR-Tests, Quarantäne, Gesundheitspass… Wie kann man die Sommerferien planen?

    Urlaub und Covid: PCR-Tests, Quarantäne, Gesundheitspass… Wie kann man die Sommerferien planen?

    Zu Beginn der Sommersaison planen viele Franzosen bereits ihren nächsten Urlaub. In dieser Zeit der Gesundheitskrise unterliegt ein Großteil der Reisen jedoch strengen Einschränkungen.

    In welche Länder können Sie in der EU reisen und unter welchen Bedingungen?
    Seit dem 3. Mai ist es für Bewohner Frankreichs möglich, ins Ausland zu reisen… unter bestimmten Bedingungen, aber ohne unbedingt geimpft zu sein. In Europa gibt es nur zwei Länder, die keine Beschränkungen für eine Einreise auferlegen: Albanien und Mazedonien. Weitere Länder verlangen mindestens einen negativen PCR-Test: Spanien, Portugal, Italien, Kroatien, Griechenland und Schweden. Hinzu kommt das Fürstentum Andorra, das einen negativen PCR-Test verlangt, außer für Bewohner der Departements Pyrénées-Orientales und Ariège, bei Reisen von weniger als 24 Stunden.

    Für französische Touristen kommen noch Länder hinzu, die eine Quarantäne verlangen: das ist der Fall bei Großbritannien, Irland, Deutschland, Belgien und den Niederlanden (außer Transitreisen). In Europa schließlich haben fünf Länder ihre Grenzen für den Tourismus komplett geschlossen: Norwegen, Finnland, Lettland, die Tschechische Republik und Ungarn.

    Für Touristen, die in die französischen Überseedepartements und -territorien reisen wollen, „ist der PCR-Test innerhalb von 72 Stunden vor der Abreise obligatorisch“, informiert das Außenministerium. Auch müssen Reisende einen zwingenden Grund nachweisen, um nach Guadeloupe, Martinique, Saint-Pierre-et-Miquelon, Saint Barthélémy und Saint-Martin zu reisen.

    Wohin kann man außerhalb der EU reisen und unter welchen Bedingungen?
    Reisen außerhalb der Europäischen Union werden in diesem Sommer wesentlich komplizierter sein. Zumindest bis zum 9. Juni bleibt ein zwingender Grund für den Zugang zu Direktflügen in Länder außerhalb des europäischen Raums vorgeschrieben. Aber natürlich gibt es auch hier Ausnahmen: Australien, Südkorea, Israel, Japan, Neuseeland und Singapur. „Für Reisen in und aus diesen Ländern ist die Vorlage eines negativen PCR-Tests weniger als 72 Stunden vor der Abreise erforderlich“, teilt das Außenministerium mit.

    Kann man die Kosten für einen im Ausland durchgeführten Test erstattet bekommen?
    Wer einen PCR-Test im Ausland durchführen muss, muss diesen in der Regel im Voraus bezahlen. Für Tests, die in einem Land der Europäischen Union durchgeführt wurden, kann man sich bei der Rückkehr nach Frankreich bis zu 50 Euro erstatten lassen. Dazu muss man sich an die Krankenkasse wenden, und die europäische Krankenversicherungskarte vorlegen oder ein Formular „Pflege im Ausland“ ausfüllen.

    Welche Einschränkungen wird es für diejenigen geben, die in Frankreich Ferien machen?
    In Frankreich bereitet sich die Tourismusbranche auf eine sehr französische Saison vor: Viele Touristen werden ihre Urlaubsreisen auf das eigene Land beschränken. Derzeit ist Frankreich gerade dabei, nach und nach alle Covid-19 bedingten Beschränkungen aufzuheben. Der nächste Schritt erfolgt am 9. Juni: Cafés und Restaurants können dann wieder vollständig öffnen, wobei die Regel von maximal sechs Personen an einem Tisch beibehalten wird. Die Ausgangssperre wird auf 23 Uhr verlegt.

    Die letzte Phase der Lockerungen findet ab 30. Juni statt. An diesem wird die Ausgangssperre komplett abgeschafft. Alle Aktivitäten werden wieder erlaubt sein. Für Veranstaltungen allerdings, die eine grössere Zahl von Menschen anziehen, wird der Gesundheitspass benötigt. Lediglich die Diskotheken werden noch geschlossen bleiben. Reisen innerhalb des Landes sind ohne Einschränkungen mit dem Auto, mit dem Flugzeug oder Zug ab dem 30. Juni wieder möglich.

    Wie ist es, wenn man an Covid-19 erkrankt?
    Wenn man an einer „Pauschalreise“ teilgenommen hat, die über eine Agentur gebucht wurde, muss die Agentur für einen Rücktransport nach Frankreich aufkommen, wenn sich Reisende infiziert haben. Wenn ein Flug aufgrund der Covid-19-Pandemie gestrichen wurde, muss die Agentur auch dann die notwendigen Vorkehrungen für eine Rückkehr nach Frankreich treffen. Einige Reisebüros bieten jetzt eine zusätzliche Covid-19-Versicherung an, die die meisten unvorhergesehenen Ereignisse im Zusammenhang mit der Pandemie abdeckt.

    Achtung: Wenn man über seine Unterkunft über eine Online-Buchungsplattform (wie Booking, Expedia oder Airbnb) gebucht hat, sind die Eigentümer nicht verpflichtet, etwas zu erstatten.

    Für alle anderen Buchungen sollte man sich die Erstattungsbedingungen der Organisationen genau ansehen, über die man sienen Urlaub bucht. Auch das Europäische Verbraucherzentrum kann helfen, sich über seine Rechte zu informieren.

    Was wird der Gesundheitspass ändern?
    In Frankreich erlaubt der französische Gesundheitspass, der am 9. Juni eingeführt wird, gegen Vorlage eines negativen Tests, einer Impfbescheinigung oder einer Genesungsbescheinigung den Besuch von Veranstaltungen (Messen, Ausstellungen, Konzerte, Shows, Sportveranstaltungen) mit mehr als 1 000 Personen. Damit kann man aber noch nicht von einem Land in ein anderes reisen.

    In Europa wird jedoch ab dem 1. Juli ein europäisches Zertifikat eingesetzt. Es handelt sich um ein nicht obligatorisches digitales oder Papierdokument, das Reisen zwischen verschiedenen Ländern der Europäischen Union erleichtern soll. Es funktioniert wie der französische Gesundheitspass: Personen, die geimpft sind, von Covid-19 genesen sind oder einen negativen Test (PCR oder Schnelltest) haben, können sich im Schengen-Raum frei bewegen.

    Ist es möglich, sich am Urlaubsort gegen Covid-19 impfen zu lassen?
    Da kommt es darauf an, wo man Urlaub macht: Wenn Sie sich in Frankreich aufhalten, ist es möglich, einen Termin für die Impfung an Ihrem Urlaubsort zu vereinbaren. Am heutigen Freitag kündigte der Sprecher der Regierung, Gabriel Attal, die baldige Präsentation eines „spezifischen Plans für den Sommer mit Details“ an, wie die Impfkampagne in diesem Sommer organisiert werden soll. Dazu gehört auch, dass die touristischsten Regionen des Landes mit ausreichend Dosen versorgt werden, um auch Touristen zu impfen. Der Regierungssprecher warnt jedoch: „Wenn Sie einen Termin für eine erste Impfdosis in einem Zentrum vereinbaren, muss auch der zweite Termin in diesem Zentrum stattfinden“.

    Einige Länder wollen die Sommersaison nutzen, um einen „Impftourismus“ zu entwickeln: Dies ist zum Beispiel in New York City der Fall, wo Bürgermeister Bill de Blasio Impfzentren in der Nähe der touristischsten Gebiete einrichten will. In diesem Fall können Sie, wenn Sie eine erste Dosis zum Beispiel in New York erhalten haben, eine zweite Injektion in Frankreich erhalten, sogar „ohne notwendigerweise ein Zertifikat vorzulegen“, sagt das Gesundheitsministerium gegenüber FranceInfo. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie die Art des Impfstoffs angeben, der Ihnen am Ferienort verabreicht wurde.

  • Wann werden Frankreichs Top-Touristenorte wieder geöffnet?

    Wann werden Frankreichs Top-Touristenorte wieder geöffnet?

    Der Tourismus in Frankreich wird im Laufe des nächsten Monats allmählich wieder zum Leben erweckt, aber es kann sein, dass Besucher nicht sofort ihre Lieblingsorte besuchen können. Hier ist eine Übersicht, wann einige der größten Attraktionen des Landes wieder öffnen.

    Die französische Regierung hat einen vierstufigen Prozess für die Rückkehr zum normalen Leben festgelegt, und einige größere Veranstaltungsorte haben bereits ihre Öffnungstermine angekündigt.

    Der Louvre – das wohl bekannteste Museum Frankreichs wird am Mittwoch, 19. Mai, wiedereröffnet. Dies ist der erste Tag, an dem Museen und kulturelle Einrichtungen nach dem Fahrplan der französischen Regierung wieder geöffnet werden dürfen. Die Museen haben strenge Regeln für die Anzahl der Besucher, die sie pro Quadratmeter zulassen, wodurch die Anzahl der verfügbaren Eintrittskarten begrenzt wird. Der Eintritt ist nur über im Voraus gebuchte Eintrittskarten möglich.

    Das Musée d’Orsay wird ebenfalls am 19. Mai geöffnet, auch hier ist der Eintritt nur mit im Voraus gebuchten Eintrittskarten möglich.

    Disneyland Paris – Europas größtes Touristenzentrum, das etwa 30 km außerhalb der Stadt liegt, hat angekündigt, dass es am 17. Juni wieder öffnen wird. Alle Gäste über sechs Jahren müssen eine Gesichtsmaske tragen und es wird zusätzliche Regeln geben, um Überfüllung zu vermeiden. Der Eintritt ist nur mit im Voraus gebuchten Tickets möglich.

    Der Eiffelturm – kein bestätigtes Datum.

    Die Nachtclubs in Frankreich sind seit März 2020 komplett geschlossen, aber das Moulin Rouge hat angekündigt, dass seine erste Show am 10. September stattfinden wird. Dies bedeutet die längste Schließung in der Geschichte des Clubs, sogar einschließlich der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die anderen renommierten Zentren des Pariser „Nude-Chic“ werden etwa zur gleichen Zeit wieder öffnen: Crazy Horse am 9. September und Le Lido am 16. September.

    Pariser Cafés – die Cafés der Stadt sind eine Touristenattraktion für sich und sie werden ihre Außenterrassen am 19. Mai öffnen, gefolgt von den Innenräumen am 9. Juni. Die Kapazität ist jedoch streng begrenzt, und es dürfen nicht mehr als sechs Personen an einem Tisch sitzen.

    Das Haus und die Gärten von Monet in Giverny werden am 19. Mai wieder für die Öffentlichkeit zugänglich sein.

    In Bordeaux öffnet das Musée du Vin am 19. Mai wieder, wobei die Besucherzahl begrenzt ist. Es besteht keine Pflicht zur Vorbestellung von Eintrittskarten, aber Besucher könnten abgewiesen werden, wenn das Museum nach den neuen Regeln seine maximale Kapazität erreicht hat.

    In Lyon öffnet das Institut Lumière, das das Leben und die Arbeit der Gebrüder Lumière, die weithin als die Väter des Kinos gelten, feiert, am 19. Mai wieder seine Pforten und bietet Führungen an.

    In der Normandie öffnet die spektakuläre Abtei Mont Saint Michel am 19. Mai wieder ihre Pforten. Eine Voranmeldung ist nicht obligatorisch, wird aber empfohlen und kann online vorgenommen werden.

    Am anderen Ende des Landes, aber ebenso spektakulär, liegt die mittelalterliche Stadt Carcassonne. Zurzeit sind die Burg und die Stadtmauern für die Öffentlichkeit geschlossen und es gibt kein bestätigtes Datum für die Öffnung, aber die Stadt selbst ist geöffnet und auch die Geschäfte werden alle am 19. Mai wieder öffnen.

    Museen – nach dem Plan der Regierung können alle Museen ab dem 19. Mai wieder öffnen, aber viele setzen zusätzliche gesundheitliche Beschränkungen und Buchungsbedingungen in Kraft.

    Parks und Gärten – Parks und öffentliche Gärten wurden während des letzten Lockdowns nicht geschlossen und sind daher derzeit alle geöffnet. In einigen Parks, vor allem in Paris, wurde jedoch ein Alkoholverbot verhängt.

    Kirchen – alle Gotteshäuser blieben auch während des letzten Lockdowns geöffnet, so dass Frankreichs historische Kirchen und Kathedralen für Besucher geöffnet sind, mit Ausnahme der Pariser Notre-Dame, die nach dem verheerenden Brand von 2019 immer noch wegen Reparaturarbeiten geschlossen ist.

    Allgemeine Gesundheitsvorschriften – Besucher sollten daran denken, dass sie sich bei einem Besuch in Frankreich an die Gesundheitsvorschriften des Landes halten müssen. Masken – die so getragen werden, dass sie Nase und Mund bedecken – sind in allen öffentlichen Innenräumen und auf den Straßen in vielen größeren Städten Frankreichs Pflicht. Das Nichttragen einer Maske kann mit einer Geldstrafe von 135 € geahndet werden, und es gibt keine Ausnahmeregelung für Personen, die eine gesundheitliche Einschränkung haben oder vollständig geimpft sind.

    Auch Touristen und Besucher müssen sich an die Ausgangssperre halten, die im Laufe des Frühsommers schrittweise gelockert wird, bevor sie – sofern es die gesundheitliche Situation erlaubt – am 30. Juni endet.

  • Covid-19-Alptraum: Französische Rentner sitzen in Costa Rica fest

    Covid-19-Alptraum: Französische Rentner sitzen in Costa Rica fest

    Obwohl sie am 27. Januar das Land verlassen wollten, sitzen sechzehn französische Rentner, die alle mit Covid-19 infiziert sind, in Costa Rica fest. Zwei von ihnen befinden sich in ernstem Zustand. Sechzehn französische Rentner sitzen am Samstag, 13. Februar, wegen Covid-19 immer noch in Costa Rica fest. Die Gruppe, ursprünglich bestehend aus 22 Rentnern von La Poste und der Orange-Gruppe im Alter zwischen 60 und 77 Jahren, war am 16. Januar von Lothringen (Ostfrankreich) zu einer zehntägigen Reise in das kleine mittelamerikanische Land aufgebrochen, erklärte der Präsident des Vereins, der die Reise organisiert hatte, Guy Poirot, der derzeit selbst im Krankenhaus in San José behandelt wird. Zunächst wurden sechs, dann insgesamt zwanzig Reisende positiv getestet, nachdem ihre geplante Abreise am 27. Januar aufgrund strengerer Gesundheitsstandards für die Einreise in die Niederlande, einen Staat, den sie durchreisen sollten, verschoben wurde. Nur zwei Mitglieder der Gruppe durften ausrei…

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  • Französische Karibikinseln durch neue Covid-Regeln in arger Bedrängnis

    Französische Karibikinseln durch neue Covid-Regeln in arger Bedrängnis

    Es ist Februar und die palmengesäumten Strände der französischen Inseln in der Karibik sollten mit Festlandtouristen in den Winterferien übersät sein.

    Aber der jährliche Zustrom hat sich auf Guadeloupe und Martinique auf ein Rinnsal verlangsamt, nachdem die Regierung beschlossen hat, wegen der Covid-19-Pandemie nicht unbedingt notwendige Reisen außerhalb der EU zu verbieten.

    Der Schritt, Teil einer Reihe von Restriktionen, die angekündigt wurden, um einen dritten landesweiten Lockdown abzuwenden, verursachte Bestürzung auf den Inseln, die seit dem 17. Jahrhundert zu Frankreich gehören und stark vom Tourismus vom Festland abhängig sind.

    Die Regierung besteht darauf, dass die Inseln vor den neuen, infektiöseren Coronavirus-Stämmen geschützt werden müssen, die in Frankreich grassieren.

    Bislang sind sie von der Pandemie relativ verschont geblieben: Guadeloupe verzeichnete 159 Todesfälle, Martinique 45 und die Rate der Neuinfektionen wurde vom Gesundheitsministerium als stabil bezeichnet.

    „Wir müssen alles tun, um sie vor diesem neuen Risiko zu schützen“, twitterte der Minister für Überseegebiete Sebastien Lecornu am 28. Januar.

    Aber die Reisebeschränkungen sind ein Schlag für die Wirtschaft der Inseln, die gehofft hatten, von der Schließung der französischen Skigebiete – einem beliebten Reiseziel im Februar – zu profitieren, um mehr Wintersonnenurlaube zu verkaufen.

    Französische Reisende nach Guadeloupe, einem Archipel von neun bewohnten Inseln, auf denen 390.000 Menschen leben, und Martinique, einer Insel mit 370.000 Einwohnern, müssen nun ein „zwingendes“ Motiv für ihre Reise vorweisen.

    Das kann der Besuch eines sterbenden Verwandten sein oder eines Kindes, für das der Reisende das gemeinsame Sorgerecht hat.

    Außerdem müssen sie einen negativen PCR-Test vorweisen, der weniger als 72 Stunden vor der Abreise gemacht wurde, sich nach der Ankunft eine Woche lang selbst isolieren und seit letzter Woche einen negativen PCR-Test vor der Rückkehr auf das Festland vorlegen.

    Stornierungen über 90 Prozent

    Die Maßnahmen gelten nicht für Inselbewohner, die auf das französische Festland reisen.

    Francois Baltus Languedoc, Leiter des Tourismuskomitees auf Martinique, das im Dezember mehr als 100.000 Urlauber vom Festland empfing, sagte, die neuen Maßnahmen bedeuteten schlicht und einfach das Ende der Tourismussaison.

    Patrick Vial-Collet, Präsident der Handelskammer von Guadeloupe, wo er eine Hotelgruppe leitet, sagte einen „Zusammenbruch“ des lokalen Tourismussektors voraus.

    Vial-Collet sagte, dass 90 Prozent der gebuchten Hotelzimmer in Guadeloupe storniert worden seien und sagte voraus, dass viele Betriebe in Konkurs gehen würden.

    Auch die Autovermieter erleiden Verluste. „An einem einzigen Wochenende hatten wir Stornierungen im Wert von 60.000 €, das sind etwa 80 Prozent aller Reservierungen“, sagte Laetitia Theleme, Leiterin der Sixt-Mietagentur am Flughafen von Pointe-a-Pitre, Guadeloupes größter Stadt, die den internationalen Flughafen der Insel beherbergt.

    Restaurants geöffnet, aber leer

    Enttäuschung herrschte auch in den lokalen Restaurants und Bars, die gehofft hatten, sich mit Covid-müden Gästen vom Festland zu füllen, wo Bistros und Cafés seit dem 30. Oktober geschlossen sind. Rudy Nainan, Präsident des Verbandes der Restaurantbesitzer von Guadeloupe, bezeichnete die Maßnahmen als kalte Dusche, die gerade dann kam, als die Geschäfte nach dem Ende eines zweiten nationalen Lockdowns Mitte Dezember wieder in Schwung kamen.

    „Wir hatten uns gerade eine Atempause im Januar verschafft, ohne dass die Infektionszahlen gestiegen wären“, beklagte er.

    Noch schwerer traf es Saint-Barthelemy, eine kleinere französische Insel nordwestlich von Guadeloupe, die sich auf den besten Tourismusmonat ihrer Geschichte gefreut hatte. Vor allem Amerikaner hatten die unberührte Insel als sicheren Zufluchtsort vor einer Pandemie ins Auge gefasst, die in den Vereinigten Staaten fast 450.000 Menschen getötet hat. „Die Leute buchten, weil sie sahen, dass Saint-Barthelemy eine sichere Zone im Angesicht von Covid-19 war“, erklärte Nils Dufau, Präsident des Tourismuskomitees des Territoriums.

    Die Präsidenten von Saint-Barthelemy und dem französischen Teil der nahegelegenen Insel Saint-Martin haben an die Regierung in Paris geschrieben, um die Aufhebung der Beschränkungen zu fordern.

    „Mit dem Tourismus als Motor unserer Wirtschaft und nur noch zwei Monaten Hochsaison ist es eine Frage des Überlebens für unsere Unternehmen, von denen sich einige nicht erholen werden, wenn die neuen Beschränkungen in Kraft bleiben“, schrieben sie.

  • Ferien im Februar: Weniger Franzosen fahren in den Urlaub

    Ferien im Februar: Weniger Franzosen fahren in den Urlaub

    Die Franzosen stellen sich auf die Situation in dieser anhaltenden Gesundheitskrise ein. Mit der Schließung der Skilifte in den Wintersportorten und den immer noch geschlossenen Restaurants, Theatern und Kinos werden die Ferien in diesem Februar oft zu Hause verbracht: Das Klima der Unsicherheit hält viele Franzosen vom Reisen ab. Die Franzosen werden im Februar viel weniger in den Urlaub fahren. Charlie Cailloux, Rechtsberater für die Reservierungs-Website PAP und PAP vacances, erklärt warum. Franceinfo: – 58%, das ist der Rückgang bei den Buchungen von Ferienwohnungen im Vergleich zum letzten Jahr? Charlie Cailloux: Ja und es gibt mindestens zwei Gründe! Traditionell fahren wir im Februar in die Berge. Aber die Schließung der Skilifte hat viele Urlauber abgeschreckt, was schon in den Weihnachtsferien der Fall war. Und dann, bevor sie ihren Urlaub buchten, prüften die Franzosen die Regierungsankündigungen: Am 24. Januar deutete das Journal Du Dimanche an, dass ein neuer Lockdown unmi…

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