Schlagwort: Urlaub

  • Emmanuel Macrons Jetski-Ausflug erregt heftige Kritik

    Emmanuel Macrons Jetski-Ausflug erregt heftige Kritik

    Nach Macrons Öko-Aktion im Kanu vor einigen Tagen, wurde der Präsident jetzt auf einem 150 PS starken Jetski in der Bucht von La Palud und weniger als 600 m von der Küste entfernt fotografiert, einem Gebiet, das laut Erlass der Meerespräfektur des Mittelmeers für alle motorisierten Geräte gesperrt ist.

    Das schreibt ein entsetzter Nutzer auf Twitter:

    Die Ausflüge von Emmanuel Macron während seines Urlaubs im Fort-de-Brégançon kommen nach Informationen der Zeitung 20Minutes bei den Umweltschützern nicht gut an.

    https://twitter.com/AmiensLicorne/status/1556719412262100994

    Die Grünen-Abgeordnete Sandrine Rousseau kommentierte am Dienstag, 9. August, einen Tweet, der Fotos des Präsidenten auf einem Jet-Ski zeigt: „Dies bestätigt den anhaltenden Eindruck, dass er die globale Erwärmung nicht versteht. Heute ist es ein Verbrechen, sie nicht zu verstehen“.

    2018 wurde Emmanuel Macron bereits auf einem Jetski in der Bucht von La Palud gesichtet, wie das Journal du Dimanche berichtet.

  • Emmanuel Macron im Urlaub: Arbeit, Restaurant und Kanu in Brégançon

    Emmanuel Macron im Urlaub: Arbeit, Restaurant und Kanu in Brégançon

    Emmanuel und Brigitte Macron halten sich derzeit im Fort de Brégançon auf. Ein Teil der Kinder und Enkelkinder der Ehefrau des Staatschefs sind dort ebenfalls eingetroffen, um einen Familienurlaub zu verbringen. Seit einer Woche machen Emmanuel und Brigitte Macron nun schon Urlaub im Fort de Brégançon in der Region Var. Das Präsidentenpaar traf am Freitagabend, 29. Juli, in dem Feriendomizil der französischen Präsidenten an der Mittelmeerküste  ein. Ein Urlaub, der für den Präsidenten nicht zu 100% der Entspannung dient, da Emmanuel Macron „die wichtigen Dossiers verfolgen und den Herbst vorbereiten wird“, wie der Elysée-Palast erklärt hatte. Auf dem Programm stehen unter anderem ein Plan zur Sparsamkeit angesichts der Energiekrise und die ökologische Planung. Am Montag, dem 1. August, telefonierte Emmanuel Macron aus seinem Feriendomizil mit dem ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelensky. Die Umgebung ist ideal, um zu arbeiten und gleichzeitig die Sonne der Côte d’Azur zu genießen. „…

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  • Urlaub: Was tun, wenn das Gepäck am Flughafen verloren geht?

    Urlaub: Was tun, wenn das Gepäck am Flughafen verloren geht?

    Am 1. Juli waren auf dem Flughafen Roissy-Charles-de-Gaulle 35.000 Gepäckstücke zurück geblieben. Fünfzehn Tage später sagt Clément Beaune, der stellvertretende Minister für Verkehr, dass alle Koffer an ihre Besitzer zugestellt worden seien. Wie kann man sein Gepäck so schnell wie möglich wiederfinden, falls man ein solches Missgeschick erlebt? Sie sind gerade aus dem Flugzeug gestiegen, aber Ihr Koffer ist am Zielflughafen nicht angekommen. So erging es vielen Fluggästen aufgrund des Streiks am 1. Juli am Flughafen Roissy-Charles-de-Gaulle. Wenn Ihnen so etwas passiert, welche Rechte haben Sie und an wen können Sie sich wenden? Kontaktieren Sie sofort den Gepäckservice der Fluggesellschaft. Wenn Sie feststellen, dass Ihr Koffer bei Ihrer Ankunft nicht auf dem Laufband liegt, wenden Sie sich sofort an den Gepäckservice der Fluggesellschaft. So wird Ihre Beschwerde registriert und die Airline kann ggf. die Suche nach Ihrem Gepäckstück einleiten. Falls es keinen Schalter gibt, wenden Sie sich telefonisch an die Fluggesellschaft, um das Fehlen Ihres Gepäcks zu melden. In jedem Fall gilt: Warten Sie nicht, bis Sie wieder zu Hause sind. Erstattung der Kosten für das Nötigste Wenn Sie während der Abwesenheit Ihres Gepäcks wirklich notwendige Dinge (Unterwäsche, Hygieneartikel usw.) kaufen mussten, können Sie gegen Vorlage von Rechnungen eine Erstattung von der Fluggesellschaft verlangen. Eine Entschädigung von 1.500 €. Wenn Ihr Gepäck nicht innerhalb von 21 Tagen nach dem Datum, an dem es hätte ankommen sollen, auftaucht, dann gilt es als verloren. Sie können die Erstattung für Ihr Eigentum und Ihren Koffer verlangen, indem Sie Kaufrechnungen vorlegen. Die Entschädigungshöchstgrenze liegt bei Fluggesellschaften, die das Übereinkommen von Montreal unterzeichnet haben, bei 1.500 €. Diese Entschädigung gilt für die meisten Reisen. In den seltenen Fällen, in denen dieses Abkommen nicht greift, fällt man unter das Warschauer Abkommen mit einer Entschädigung von ca. 20 € pro kg Gepäckstück. Beachten Sie, dass die Information, welches Abkommen für Ihren Flug gilt, auf Ihrem Flugticket vermerkt ist. Wenn Sie keine Belege vorlegen können, wird Ihnen die Fluggesellschaft meist eine Entschädigung nach Gewicht anbieten (20 € pro Kilogramm).
  • Brände in der Gironde: Verzweiflung unter evakuierten Urlaubern

    Brände in der Gironde: Verzweiflung unter evakuierten Urlaubern

    In La Teste-de-Buch, Gironde, haben viele Touristen ihren Urlaub wegen der Brände abbrechen müssen und wissen nicht, ob sie ihn wieder aufnehmen können. Einige Familien beherbergen evakuierte Camper bei sich zu Hause.

    In La Teste-de-Buch (Gironde) verbringen seit Dienstag, dem 12. Juli, evakuierte Camper schon mehrere Nächte in einem Hangar der Stadt. Beim Frühstück am Donnerstagmorgen versuchten einige, die Situation zu vergessen. „Das Schlimmste ist, dass wir (…) dieses Jahr nur eine Woche geplant hatten. Wir sind am Samstag angekommen, am Dienstag war es vorbei (…) Sobald wir unsere Sachen holen können, geht es wieder nach Hause“, bedauerte ein Mann gegenüber France 2.

    Während die evakuierten Urlauber darauf warten, auf den Campingplatz zurückkehren zu können, um ihre Habseligkeiten zu bergen, verbringen einige ihre Zeit mit Lesen, andere zeichnen. Eine Familie aus Lyon bereitet sich darauf vor, den Hangar zu verlassen, um die Nacht in einem richtigen Bett zu verbringen. Sie fahren nach Arcachon (Gironde), wo sich ein Ehepaar bei der Stadtverwaltung gemeldet hat, um evakuierte Camper aufzunehmen. Eine unverhoffte Geste der Solidarität für die Urlauber. „Das ist toll, wir werden von den Menschen aufgenommen, da wird einem warm ums Herz, wir werden uns wie zu Hause fühlen“, freut sich die Frau. „Wenn ich in der gleichen Situation wäre, würde auch ich mir wünschen, dass es Menschen gibt, die mir die Hand reichen“, kommentiert der Gastgeber seinerseits.

  • Unterkünfte, Lebensmittel, Flugtickets… die Preise schießen kurz vor dem  Sommer in die Höhe

    Unterkünfte, Lebensmittel, Flugtickets… die Preise schießen kurz vor dem Sommer in die Höhe

    Da die Inflation in Frankreich Rekordwerte erreicht, verspricht der Sommer 2022 besonders teuer zu werden. Ob Unterkunft, Mietwagen, Zug- oder Flugtickets oder sogar Lebensmittel – die Preise schnellen in die Höhe. Franzosen und Touristen erwartet in diesem Jahr ein besonders teurer Sommer.

    Der Sommer steht vor der Tür und die Inflation in Frankreich steigt weiter an. Wie aus dem jüngsten Bericht des Statistikinstituts INSEE hervorgeht, hat sie im Mai gerade die 5%-Marke überschritten. Die Auswirkungen der Inflation dürften sich in der Sommersaison deutlich bemerkbar machen.

    Unterkünfte, Mietwagen, Flugtickets, Lebensmittel oder Treibstoff… Dieser Sommer wird teuer werden. 

    Preise für Zugtickets
    Vor kurzem enthüllte das INSEE, dass die Preise für Zugtickets in den letzten drei Monaten um fast 15% gestiegen sind.

    Laut dem Sender RTL soll eine einfache Fahrt von Paris nach Nizza 250 Euro und eine Hin- und Rückfahrt von Paris nach Nantes 215 Euro kosten… Eine Möglichkeit, dem Preisanstieg zu entkommen, besteht darin, das Ticket weit im Voraus zu buchen. Ein Tipp, den man in jedem Fall im Hinterkopf behalten sollte, um böse Überraschungen zu vermeiden.

    Flugtickets werden teurer
    Aufgrund des Krieges in der Ukraine und der dadurch steigenden Kerosinpreise sind auch die Flugticketpreise in die Höhe geschnellt. „Im April 2022 stiegen die Preise für Flugtickets in Frankreich um 20,8%“, bestätigt die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC). Im Vergleich zum April 2019 steigen die Preise für Flugtickets um durchschnittlich 10,8%.

    Lesen Sie auch: Personalprobleme an französischen Flughäfen in diesem Sommer

    Hotelpreise steigen
    Aufgrund der gestiegenen Energiepreise wegen des Krieges in der Ukraine sowie der steigenden Löhne und Gehälter sind die Preise für Hotelzimmer längst nicht mehr auf dem Niveau des Vorjahres. Auf dem Sender BFM Business wendet sich Stéphane Manigold, Chef von sechs Pariser Hotels, an die Hotel-Branche: „Wir raten den Unternehmern, sei es im Hotel- oder im Gaststättengewerbe, ihre Preise insgesamt um 10% zu erhöhen. Das ist nicht mehr und nicht weniger als die Presientwicklung der Rohstoffe“.

    25% der Branche, die von der Groupe national des indépendants de l’hôtellerie et de la restauration(GNI) befragt wurden, haben ihre Preise bereits erhöht. Und 45% beabsichtigen, dies in den nächsten drei Monaten zu tun, berichtet die Zeitung Ouest-France.

    Autoanmietung fast unbezahlbar
    Die Preise für Mietwagen haben sich teilweise verdoppelt. In diesem Sommer beträgt der erwartete Anstieg +41,3% im Vergleich zu 2019. Die 5 teuersten Städte sind Biarritz, Nizza, Ajaccio, Nîmes und Bordeaux.

    In Biarritz zum Beispiel kann das Mieten eines Autos für eine Woche bis zu 505 Euro kosten. Ein Anstieg von +96,4% im Vergleich zu 2019! Eine Woche Mietwagen kostet in Nizza 496€ (+107 % im Vergleich zu 2019), 445€ in Ajaccio (+92,4 %) oder auch 440€ in Nimes (+60,4 %).

    Die Kraftstoffpreise bleiben hoch
    Es ist keine Neuigkeit mehr, dass seit Beginn des Konflikts in der Ukraine die Kraftstoffpreise regelrecht explodiert sind. SP-95 und Diesel haben längst wieder die Marke von 2€/l erreicht. Bisher konnte dieser Anstieg noch ausgeglichen werden, indem man zum Beispiel den Zug benutzte, doch das ist nicht mehr der Fall (siehe oben).

    Auch Lebensmittel erleben die Inflation
    Eis, Waffeln, Pfannkuchen, Cocktails – alles wird durch die galoppierende Inflation in Frankreich teurer. Auch hier ist der Krieg in der Ukraine zu einem großen Teil für den Preisanstieg bei Lebensmitteln verantwortlich. Laut einem Bericht des Kreditversicherers Allianz ist der Preisanstieg ziemlich beeindruckend: „Wir berechnen, dass die Lebensmittelinflation den durchschnittlichen europäischen Verbraucher 243 Euro mehr kosten wird als 2021“.

    Auch die kleinen Freuden des Urlaubs könnten also durch die Inflation unerreichbar werden. Auch in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern hat der Krieg in der Ukraine wirtschaftliche Schäden angerichtet und zu einer deutlich spürbaren Erhöhung der Preise geführt. Also heisst es „Augen auf“, bevor man seinen Urlaub bucht, sonst könnte es uns sehr teuer zu stehen kommen.

  • Auf Korsika begeistert die Autovermietung durch Privatpersonen die Touristen

    Auf Korsika begeistert die Autovermietung durch Privatpersonen die Touristen

    Ein Besuch auf Korsika kann sich ohne Auto schnell als schwierig erweisen. Doch angesichts explodierender Preise bei den klassischen Autovermietern und eines begrenzten Fuhrparks entscheiden sich immer mehr Urlauber für die Anmietung von Fahrzeugen von Privatpersonen.

    Die île de beauté (Insel der Schönheit) zieht jedes Jahr Millionen von Touristen an, die es kaum erwarten können, die berühmten Landschaften zu erkunden. Doch ohne eigenes Fahrzeug kann die Reise zu einer Tortur werden. Ein Problem sind die Preise der Autovermieter, die seit Covid-19 mächtig in die Höhe geschnellt sind. Laut dem Sender France 3 Corse wurde der Fahrzeugpark der klassischen Autovermieter um 30% reduziert.

    Ein Umstand, der die Rechnung für Urlauber schnell drastisch in die Höhe treiben kann, weshalb inzwischen immer mehr von ihnen die Autovermietung zwischen Privatpersonen bevorzugen. „Wenn man ein Auto bei einem professionellen Anbieter mietet, liegt man bei über 1.000 Euro pro Woche. Hier liegt man bei 250 Euro“, erklärt ein Touristenpaar, das sich für das Fahrzeug eines Einheimischen entschieden hat, gegenüber France 3. Bei einem Unfall oder einer Panne springt die Versicherung des Vermieters ein, sodass für die Nutzer keine zusätzlichen Versicherungskosten anfallen. Diverse Plattformen, die Fahrzeuge von Privatpersonen anbieten, bieten gleichzeitig auch die notwendigen Zusatzversicherungen für Schäden an den gemieteten Fahrzeugen.

    Die wirtschaftliche Attraktivität brachte eine steigende Begeisterung für diese Art der Autoanmietung. Die Zahl der spezialisierten Online-Plattformen explodiert (Ouicar, Zecar, Getaround, Roadstr…) und die Zahl der Privatvermieter wächst stetig. „Ich bin bis Mitte Juni ausgebucht, ich habe noch zwei Wochen im Juli frei und ich denke, dass ich im August ausgebucht sein werde“, freut sich Didier Thébaud, ein privater Vermieter. Die Gelegenheit für den 40-Jährigen, sein Auto aus der Garage zu holen und den Sommer über sein Taschengeld aufzubessern.

  • Schulferien: Wann sollte man seinen Urlaub im Schuljahr 2022-2023 planen?

    Schulferien: Wann sollte man seinen Urlaub im Schuljahr 2022-2023 planen?

    Das Bildungsministerium hat den Schulkalender für das Jahr 2022-2023 offiziell bekannt gegeben, der 12,5 Millionen Schüler betrifft. 

    Es sind nur noch knapp sieben Wochen bis zu den Sommerferien. Aber viele Eltern schauen bereits, wie das nächste Schuljahr Ihrer Kinder aussehen wird.

    Das Bildungsministerium hat soeben den Schulkalender für das Jahr 2022-2023 veröffentlicht, der 12,5 Millionen Schülerinnen und Schüler in Frankreich betrifft. Wie viele Brückentage oder verlängerte Wochenenden wird es geben? Welche positiven oder negativen Überraschungen sind für die Familien zu erwarten?

    Hier ist, was man sich merken sollte:

    Die Schüler beginnen am Donnerstag, den 1. September 2022, nach den Sommerferien wieder mit dem Unterricht und haben erst am Samstag, dem 8. Juli, also 36 Wochen später, wieder grosse Ferien. Auf dem Programm steht in diesem Schuljahr nur eine „Brücke“: der Donnerstag vor Christi Himmelfahrt, der 18. Mai. Dafür gibt es drei verlängerte Wochenenden, nämlich den 1. und 8. Mai, von denen vor allem die Zone A profitiert, sowie den Pfingstmontag, den 6. Juni, der zum schulfreien Tag erklärt wurde.

    Das beste Zeitfenster, um ein langes Wochenende zu genießen, ohne Urlaub nehmen zu müssen, ist also Christi Himmelfahrt. Wer sich am Montag, den 15. Mai, und Dienstag, den 16. Mai, oder Donnerstag, den 18. Mai, und Freitag, den 19. Mai, frei nimmt, kann sich auf fünf freie Tage freuen.

    In den Winter- und Frühlingsferien werden die Schüler in der Zone A als erste in den Genuss der Ferien kommen, und zwar vom 4. bis 19. Februar und vom 8. bis 23. April. Diese Zone A wird auch die Zone mit der kürzesten Schulzeit nach Weihnachten sein, mit nur fünf Schulwochen. Die Schülerinnen und Schüler aus den Regionen Bordeaux, Grenoble und Lyon müssen dann jedoch elf Wochen zwischen den Frühjahrs- und den Sommerferien in den Schulen schwitzen müssen.

    Die Zone C (Ile-de-France, Montpellier und Toulouse) ist das zweite Jahr in Folge die letzte, die in die Ferien fährt. Ziel ist es, die Massenankunft der Pariser in den Alpen im nächsten Winter hinauszuzögern: Die Unterkünfte sind wegen der alpinen Skiweltmeisterschaften im Februar bereits überfüllt.

    Hier die Ferientermine 2022-2023 auf einen Blick:

    • die Allerheiligenferien von Samstag, dem 22. Oktober, bis Montag, dem 7. November, für alle drei Zonen,
    • die Weihnachtsferien von Samstag, dem 17. Dezember, bis Dienstag, dem 3. Januar 2023, für alle drei Zonen,
    • die Winterferien, die je nach Zone vom 4. Februar bis zum 6. März 2023 dauern werden,
    • die Frühlingsferien vom 8. April bis 9. Mai 2023, je nach Zone,
    • die Sommerferien ab Samstag, den 8. Juli 2023, für alle drei Zonen.

    Zur Erinnerung: Zone A betrifft die Akademien Besançon, Bordeaux, Clermont-Ferrand, Dijon, Grenoble, Limoges, Lyon und Poitiers; Zone B die Akademien Aix-Marseille, Amiens, Caen, Lille, Nancy-Metz, Nantes, Nizza, Orléans-Tours, Reims, Rennes, Rouen und Straßburg; und schließlich Zone C die Akademien Paris, Créteil, Versailles, Montpellier und Toulouse.

  • Osterferien: Welche Reiseziele sind in diesem Jahr angesagt?

    Osterferien: Welche Reiseziele sind in diesem Jahr angesagt?

    Die Osterferien nähern sich mit großen Schritten.Wohin wollen die Franzosen dieses Jahr verreisen?

    Gute Nachrichten für die Reisebranche: Die Prognosen für die Osterferien sind viel besser als im letzten Jahr. Sie liegen aber immer noch deutlich hinter den Vor-Civid-Jahren zurück. Und, die Buchungen kommen sehr spät, weil es noch viele Unsicherheiten gibt. Die Franzosen treffen ihre Urlaubsentscheidung mehr oder weniger im letzten Moment.

    Bis Ende Januar gab es die Omikron-welle. Und jetzt fühlen sich viele durch den Krieg in der Ukraine verunsichert. Das Ergebnis: Ein Buchungsrückstand für die Osterferien, der im Vergleich zu 2019 bei etwa 20% liegt.

    Aber wohin wollen die Franzosen reisen? Das beliebteste Reiseziel scheint diesmal Spanien zu sein. Die Reisebranche meldet mehr Buchungen für Spanien als für Frankeich. Danach kommt Griechenland. Das dritte Urlaubsziel zu Ostern ist die Dominikanische Republik, die in diesem Winter das insgesamt beliebteste Urlaubsziel war. Sie bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis mit der Gewissheit, auch gutes Wetter zu haben, und das nur acht Flugstunden von Paris entfernt.

    Insgesamt meldet die Branche aber, dass die Franzosen, abgesehen von der Dominikanischen Republik und der Karibik, Ostern 2022 eher in Europa verbringen werden. Erst auf den hingteren Rängen liegen Ziele in Nordafrika, wie Tunesien, Marokko und Ägypten.

  • 5. Welle und Omicron-Variante – auch in diesem Winter wieder Sorgen um den Urlaub?

    5. Welle und Omicron-Variante – auch in diesem Winter wieder Sorgen um den Urlaub?

    Wenige Wochen vor den Winterferien erlebt die Covid-19-Epidemie in Europa und der Welt wieder einen rasanten Aufschwung, was erneut zur Einstellung von Flugverbindungen und zur Schließung von Grenzen führt. Müssen wir mal wieder um unseren Urlaub fürchten?  Die Urlaubsreisen über die Weihnachtsfeiertage stehen an. Doch mit der fünften Welle und der Omicron-Variante wurden erneut Einschränkungen für Reisen eingeführt. Viele Menschen haben bereits in den vergangenen Wochen ihren Weihnachtsurlaub gebucht. Inzwischen verhalten sie die Franzosen wider eher abwartend. Verunsicherung macht sich auf dem Tourismus-Markt wieder breit. Lesen Sie auch: Omikron-Variante: WHO rät älteren Menschen von Reisen ab Im Moment machen sich Stornierungen allerdings nur bei den Ländern bemerkbar, die ihre Grenzen wegen der Omikron-Variante geschlossen haben, wie Südafrika, Israel oder Marokko. Reiseveranstalter befürchten allerdings, dass sich die Reisebeschränkungen noch verschärfen werden, was dann zu einer…

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  • Unternehmen bietet einen freien Tag im Falle des Todes eines Haustieres

    Unternehmen bietet einen freien Tag im Falle des Todes eines Haustieres

    Ein französische Unternehmen hat beschlossen, im Falle des Todes des Haustieres eines Mitarbeiters einen Tag bezahlten Urlaub zu gewähren…

    Der Verlust eines Haustieres kann für den Besitzer ein echter Schock sein. Ein Unternehmen hat nun beschlossen, jedem Mitarbeiter einen bezahlten Urlaubstag zu gewähren, wenn sein Haustier starb. Mehrere Mitarbeiter des Unternehmens haben bereits den Tod ihrer Katze oder ihres Hundes erlebt und konnten diese „Leistung“ in Anspruch nehmen. „Er war neun Jahre alt. Es ist ein tragischer Verlust, weil er so jung war“, sagt eine Mitarbeiterin gegenüber BRUT. „Zu erklären, dass man wirklich traurig ist und dass es fast so ist, als hätte man ein Familienmitglied verloren, ist ein heikles Thema, über das man nicht mit jedem reden kann“, erklärt sie.

    Weltweit haben einige Unternehmen, vor allem in Japan und den Vereinigten Staaten, eine Beurlaubung im Falle des Todes eines Haustieres eingeführt, aber es gibt kein Gesetz, das so etwas vorschreibt. Für Adrien, Mitbegründer der Firma Wamiz, wäre die Umstellung noch weiterer Unternehmen ein großer Schritt. „Wenn wir heute Leute einstellen, kann die Tatsache, dass sie „tierfreundlich“ sind, dass sie eine Sensibilität für Haustiere haben, ein entscheidendes Element für die Wahl des Bewerbers sein“, erklärt er dem Sender BRUT.

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