Schlagwort: Umfrage

  • Hälfte aller Franzosen laut Umfrage gegen legale Einwanderung nichteuropäischer Menschen in die EU

    Hälfte aller Franzosen laut Umfrage gegen legale Einwanderung nichteuropäischer Menschen in die EU

    Laut einer Umfrage des Think Tanks Confrontations Europe und des Viavoice-Instituts, die in zehn europäischen Ländern durchgeführt wurde, äußern sich die Franzosen am kritischsten eine legale Einwanderung von nicht-europäischen Bevölkerungsgruppen in die EU.

    Jeder zweite Franzose ist gegen die legale Einwanderung nicht-europäischer Bevölkerungsgruppen in die Europäische Union (EU). Dies geht aus den Ergebnissen einer europaweiten Umfrage hervor, die von dem Think Tank Confrontations Europe und dem Institut Viavoice initiiert und unter den Einwohnern von zehn EU-Ländern durchgeführt wurde, wie der Sender Franceinfo am Mittwoch, dem 20. September, meldete.

    Nur 12% der befragten Franzosen sind „voll und ganz“ für die legale Einwanderung nichteuropäischer Bevölkerungsgruppen in die EU, 29% „eher“ dafür, während 30% der befragten Franzosen „eher“ dagegen sind und 20% „voll und ganz“ dagegen. 9% gaben keine Stellungnahme ab. Laut dieser Umfrage sind die französischen Einwohner von allen befragten Europäern mit am kritischsten gegenüber der legalen Einwanderung von Nicht-EU-Bürgern in die EU: 78% der Spanier sind dafür, 76% der Italiener, 70% der Rumänen, 56% der Griechen, 49% der Schweden, 48% der Deutschen, 46% der Belgier und Polen und 43% der Ungarn.

    Was die Freizügigkeit von EU-Bürgern innerhalb der EU-Länder betrifft, so sind die Rumänen, Italiener, Spanier und Griechen am positivsten eingestellt – mehr als 9 von 10 befürworten es, während die Belgier (75 %), Franzosen und Schweden (71 %) etwas zurückhaltender sind.

    In allen befragten europäischen Ländern ist die Mehrheit der Bevölkerung der Ansicht, dass es in ihrem Land und in Europa zu viel Einwanderung gibt, mit Ausnahme von Griechenland. Dort sind nur 45 % der Meinung, dass es in ihrem Land zu viel Einwanderung gibt, für Europa sehen es 38 % so. In Rumänien sind 53 % der Meinung, dass es in Europa zu viel Einwanderung gibt, aber nur 38 % meinen das für Rumänien. Die Deutschen (74 %), die Italiener (73 %) und die Franzosen (71 %) sind am stärksten der Ansicht, dass es in ihrem jeweiligen Land zu viel Einwanderung gibt. Es sind auch diese Länder, die zusammen mit Ungarn am stärksten der Meinung sind, dass die Einwanderung in Europa zu hoch ist (73% in Deutschland, 69% in Frankreich und Ungarn und 68% in Italien).

    Aus der Umfrage geht allerdings auch hervor, dass die Europäer nur wenig über die Einwanderung auf dem Kontinent wissen. Die Umfrage offenbart die große Bedeutung der Medienberichte zum Beispiel über die Fahrten von Migranten über das Mittelmeer. Im Jahr 2022 sind etwa 2 Millionen Menschen legal in die Europäische Union eingewandert – diese Zahl ist zwei Dritteln der Europäer unbekannt oder wird überschätzt. In den befragten Ländern gaben weniger als 3 von 10 Menschen eine richtige Antwort auf diese Frage, wobei ein großer Teil überhaupt keine Antwort wußte.

    Für 8 von 10 befragten Ländern ist der Hauptvorteil der Einwanderung in die Europäische Union die Bereitstellung von Arbeitskräften für unqualifizierte Berufe. Danach folgen das Bevölkerungswachstum in alternden Ländern (erste Antwort in Spanien, aber auch in den anderen Mittelmeerländern Italien und Griechenland weit verbreitet) und die Bereitstellung von qualifizierten Arbeitskräften (erste Antwort in Deutschland).

    Angesichts der Herausforderung, die die Migrationsströme nach Europa in den nächsten fünf Jahren darstellen werden, haben die Europäer unterschiedliche Prioritäten: Für Frankreich, Ungarn, Polen und Griechenland wird von den befragten Menschen als erste politische Maßnahme die Verstärkung der Grenzkontrollen an den Grenzen der EU-Länder genannt (begleitet von einer Verstärkung der Grenzkontrollen an den Grenzen der Herkunftsländer der Migranten). In Spanien, Rumänien und Schweden ist die Förderung der sozialen Integration von Zuwanderern durch Sprache, Bildung, Arbeit und Wohnraum zuerst erwünscht, während in Deutschland und Italien insbesondere eine zahlenmäßige Verteilung der Zuwandererbevölkerung auf die EU-Länder gefordert wird.

  • Umfrage: Zustimmung für Marine Le Pen steigt unter französischen Wählern stark an

    Umfrage: Zustimmung für Marine Le Pen steigt unter französischen Wählern stark an

    44% der befragten Franzosen glauben, dass Marine Le Pen „nützliche Lösungen bieten kann“, so eine Viavoice-Umfrage für  die Zeitung Libération. Die politische Glaubwürdigkeit der Vorsitzenden des Rassemblement National, Marine Le Pen, und ihre Fähigkeit, den Franzosen „nützliche Lösungen“ zu bieten, sind im Vergleich zum November 2021 stark angestiegen, so eine am Dienstag veröffentlichte Viavoice-Umfrage für die Zeitung Libération. Laut der Umfrage glauben 44 % der wahlberechtigten Franzosen, dass die Chefin der RN-Abgeordneten „den Franzosen nützliche Lösungen bieten kann“ (+8 Punkte), 41 %, dass sie den Menschen nahe ist (+8 Punkte) und 42 %, dass sie „die Statur einer Staatschefin“ hat (+14 Punkte). Die ehemalige Präsidentschaftskandidatin des ultra-rechten Rassemblement National, die sich zweimal für den zweiten Wahlgang gegen Emmanuel Macron qualifiziert hat, wird von 45% der Befragten als „beunruhigend“ eingestuft, 41% äußern jedoch das Gegenteil. Und für 43 % ist sie „kompetent…

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  • Klima: Wohlhabende unterstützen laut einer Studie eher geplante Umweltmaßnahmen

    Klima: Wohlhabende unterstützen laut einer Studie eher geplante Umweltmaßnahmen

    Für eine Mehrheit der Franzosen ist die Umwelt eines der wichtigsten Anliegen, aber die Unterstützung für Umweltmaßnahmen variiert je nach Wohnort und Lebensstandard deutlich.

    „Umweltprobleme scheinen eine der Hauptsorgen der Franzosen zu sein“, bestätigt am Dienstag die jährliche Umfrage der Direction de la recherche, des études, de l’évaluation et des statistiques (DREES), der statistischen Abteilung des Gesundheitsministeriums.

    Die Umfrage unter 4.000 Personen, die mindestens 18 Jahre alt sind, ergab jedoch, dass im Kampf gegen den Klimawandel die Bewohner der Region Paris und sozial besser gestellte Personen Umweltmaßnahmen stärker unterstützen als andere soziale Gruppen und die Bewohner ländlicher Gemeinden.

    „Einkommen und Wohnort sind zwei Faktoren, die sich auf den Grad der Akzeptanz von Umweltmaßnahmen auswirken“, schreibt die DREES in ihrer Studie. Demnach befürworten beispielsweise 57 % der Bewohner der Region Paris die Erhöhung der CO2-Steuer, während es bei den Bewohnern ländlicher Gemeinden nur 20 % und bei den Bewohnern anderer Städte etwa ein Drittel sind.

    Bei den Führungskräften befürworten 47 % gegenüber 35 % aller Befragten entsprechende Umweltmaßnahmen. Insgesamt stoßen Maßnahmen, die auf einen kohlenstoffarmen Lebensstil abzielen, aber unmittelbare negative Auswirkungen auf die Kaufkraft haben und den Alltag beeinträchtigen könnten, „auf weniger Zustimmung“.

    Die von der Regierung vorgeschlagenen Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels finden also keine einhellige Zustimmung. 84 % der befragten Franzosen gaben an, dass sie „besorgt“ über „Probleme im Zusammenhang mit der Umwelt“ sind. Dies ist sogar ihre zweitgrößte Sorge, nach dem Lohnniveau und der Kaufkraft (91%) und noch vor der Angst vor Armut (83%), der Zukunft des Rentensystems (80%) und Sexismus und Gewalt gegen Frauen (78%).

  • Beliebtheitswerte von Emmanuel Macron und Elisabeth Borne erholen

    Beliebtheitswerte von Emmanuel Macron und Elisabeth Borne erholen

    Etwa 64% der Franzosen vertrauen Emmanuel Macron „überhaupt nicht“, was laut einer Elabe-Umfrage für „Les Echos“ einem Rückgang der negativen Bewertungen um 6 Punkte entspricht. Das Image des Präsidenten der Republik und der Premierministerin verbessert sich stetig. Die Popularitätswerte von Emmanuel Macron und Elisabeth Borne erholen sich weiter nach zwei Monaten eines deutlichen Rückgangs im Zusammenhang mit der Rentenreform, berichtet eine Elabe-Umfrage für Les Echos am Freitag, dem 2. Juni. Eine erste BVA-Umfrage für RTL eine Woche zuvor zeigte, dass Emmanuel Macron 6 Punkte zurückgewann, wobei 32% der Franzosen wieder eine „gute Meinung“ von ihm hatten. Elisabeth Borne gewann laut der Umfrage fünf Punkte an positiver Meinung zurück und erreichte ebenfalls 32%. Der neuen Elabe-Studie zufolge gewann der Staatschef 4 Punkte hinzu, wodurch die Zahl der Franzosen, die ihm ihr Vertrauen schenken, „um die Probleme, die sich dem Land stellen, wirksam anzugehen“, auf 29 % stieg. Das Misstr…

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  • Politik: Die Popularitätswerte von Emmanuel Macron und Elisabeth Borne erholen sich wieder

    Politik: Die Popularitätswerte von Emmanuel Macron und Elisabeth Borne erholen sich wieder

    Der Staatschef und die Premierministerin haben bei 32% der Befragten nach Ende der Auseinandersetzungen um die Rentenreform wieder eine gute Popularität. Das ist kein steiler Wiederanstieg, aber doch eine sichtbare Verbesserung. Die Popularitätswerte von Emmanuel Macron und Elisabeth Borne erholen sich nach dem Kampf um die Rentenreform laut einer Umfrage von BVA für den Sender RTL, die am Freitag, dem 26. Mai veröffentlicht wurde. Der Staatschef gewinnt 6 Punkte zurück und 32% der Franzosen haben zur Zeit eine „gute Meinung“ von ihm. Emmanuel Macron  scheint aus dem Beliebtheitstief herauszukommen, in dem er sich wegen der Rentenreform befand. Premierministerin Elisabeth Borne gewinnt laut dem Barometer fünf Punkte an positiver Meinung zurück und liegt auch bei 32% Zustimmung. Die Befragten wurden auch zur Einwanderung befragt, die im Mittelpunkt eines Gesetzentwurfs steht, der bis zum Sommer verabschiedet werden soll wird. Fast 69% der befragten Franzosen gaben an, über die derzeitig…

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  • Rentenreform: Nur 39% der Franzosen befürworten ein Ende der Streiks

    Rentenreform: Nur 39% der Franzosen befürworten ein Ende der Streiks

    Laut einer aktuellen Umfrage für den Sender BFMTV sind 39 % der Franzosen der Meinung, dass die Mobilisierung gegen die Rentenreform beendet werden sollte. Laut einer neuen Elabe-Umfrage für den französischen Fernsehsender BFMTV, die am Donnerstag, dem 4. Mai veröffentlicht wurde, unterstützen 58% der Franzosen die Mobilisierung, darunter 63% der Arbeiter und 65% der Angestellten. 60% der Befragten wünschen sich, dass diese Mobilisierung fortgesetzt wird, davon 36% sogar, dass sie sich noch weiter verschärft. Umgekehrt sind 39% der Franzosen der Meinung, dass diese Mobilisierung beendet werden sollte. Eine weitere wichtige Zahl: Obwohl die Gewerkschaften erneut zu einem Treffen mit Elisabeth Borne eingeladen wurden, um das Thema Arbeit anzusprechen, sind 76 % der Franzosen der Ansicht, dass „die Regierung die Vorschläge“ der repräsentativen Arbeitnehmerorganisationen „nicht anhören und nicht berücksichtigen“ wird. Nachdem die letzten Demonstrationstage von Gewaltszenen überschattet wur…

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  • Umfrage: 69% der Franzosen empfinden die Wiederwahl von Emmanuel Macron als schlecht für das Land

    Umfrage: 69% der Franzosen empfinden die Wiederwahl von Emmanuel Macron als schlecht für das Land

    Laut einer Umfrage von BFMTV/Elabe, die am Montag, dem 24. April veröffentlicht wurde, sind fast sieben von zehn Franzosen der Meinung, dass die Wiederwahl von Emmanuel Macron eine schlechte Sache für das Land gewesen sei. Laut einer Umfrage, die vom Institut Elabe für den französischen Sender BFMTV durchgeführt und am Montag, dem 24. April veröffentlicht wurde, sind 69% der Franzosen der Meinung, dass die Wiederwahl von Emmanuel Macron eine schlechte Sache für Frankreich gewesen sei. Eine Meinung, die seit der letzten Umfrage, die einige Wochen nach seiner Wiederwahl am 24. April 2022 durchgeführt wurde, um satte 14 Punkte gestiegen ist. Nur 30 % der Franzosen sind der Meinung, dass seine zweite fünfjährige Amtszeit eine „gute Sache“ ist. 66% halten seine Politik für „enttäuschend“. Uneinigkeit (44%), Enttäuschung (42%), Wut (39%) und Feindseligkeit (26%) sind die Wörter, die den Franzosen am häufigsten in den Sinn kommen, wenn vom Staatschef die Rede ist, so die Umfrage. Positive Wör…

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  • Ein Jahr nach seiner Wiederwahl bricht Emmanuel Macron laut Umfrage „einen Unbeliebtheitsrekord“

    Ein Jahr nach seiner Wiederwahl bricht Emmanuel Macron laut Umfrage „einen Unbeliebtheitsrekord“

    Fast die Hälfte der Franzosen (47%) ist „sehr unzufrieden“ mit der Arbeit des Staatschefs. Das zeigt die monatliche Ifop-Umfrage für das „Journal du dimanche“. Emmanuel Macron kann am Montag, dem 24. April, den ersten Jahrestag seiner Wiederwahl feiern. Er nähert sich diesem Datum jedoch mit einer deutlich sinkenden Popularität, wie die monatliche Ifop-Umfrage für das Journal du Dimanche zeigt. Das JDD berichtet in seiner Ausgabe vom 23. April, dass nur 26% der Franzosen mit der Arbeit des Staatschefs „zufrieden“ sind (-2 Punkte in einem Monat). Dies ist „sein drittschlechtester Wert seit seiner Wahl im Jahr 2017“, so die Zeitung. Umgekehrt sind laut der Umfrage 72% der Befragten „unzufrieden“ mit dem Präsidenten. Im Einzelnen sind 25% der Franzosen „eher unzufrieden“ und 47% „sehr unzufrieden“. Emmanuel Macron „bricht einen Unbeliebtheitsrekord“, wenn man sich die Zahl der sehr unzufriedenen anschaut, die im Vergleich zum Vormonat um 7 Punkte gestiegen ist, stellt das Journal du Diman…

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  • Rentenreform: 71 % der Franzosen wollen eine Regierungsumbildung

    Rentenreform: 71 % der Franzosen wollen eine Regierungsumbildung

    71 % der Franzosen hätten gerne, dass sich die Zusammensetzung der Regierung ändert, so eine Ifop-Umfrage für die Zeitung Journal du Dimanche. Wird Emmanuel Macron einen Teil seines Regierungsteams austauschen? Der Staatschef hat Premierministerin Elisabeth Borne kürzlich in einem Interview erneut sein Vertrauen ausgesprochen. Eine Mehrheit der Franzosen wünscht sich jedoch Veränderungen in der Regierung. 71 % der Befragten wünschen sich laut einer Ifop-Umfrage für die Zeitung Journal Du Dimanche eine große Kabinettsumbildung. 41 % geben sogar an, diese Umbildung „ganz und gar“ zu wollen. 29 % sind dagegen. Wenn man sich die Umfragedaten im Detail ansieht, sind alle Bevölkerungsgruppen mehrheitlich für eine Veränderung der Regierung. Dies gilt für 79 % der unter 35-Jährigen und 58 % der über 65-Jährigen. Betrachtet man den Lebensstandard der Befragten, so wollen 82 % der als arm eingestuften Franzosen eine Umgestaltung, 72 % der unteren Klassen und 62 % der Personen aus wohlhabenden Sc…

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  • Rentenreform: Emmanuel Macrons Popularität geht laut Umfragen deutlich zurück

    Rentenreform: Emmanuel Macrons Popularität geht laut Umfragen deutlich zurück

    Neueste Umfragen zeigen, dass der Präsident der Republik im März zwischen 28 und 30 % Zustimmung erhält, was einem Popularitätsverlust innerhalb eines Monats um sechs Punkte entspricht. Eine Entwicklung, die vor dem Hintergrund der starken Mobilisierung gegen die Rentenreform zu sehen ist. Die Popularität von Emmanuel Macron hat im Vergleich zum Vormonat deutlich abgenommen und ist laut zwei am Montag, dem 27. März, veröffentlichten Umfragen um sechs Punkte gesunken. Die Umfrage von Odoxa, zeigt, dass nur 30 % der Befragten der Meinung sind, dass Macron einen „guten Präsidenten der Republik“ abgibt. Eine zweite Umfrage von BVA für RTL, ergab, dass 28% der Befragten eine positive Meinung vom französischen Präsidenten haben. Laut der Odoxa-Umfrage geht der Anteil der Befragten, die seine Arbeit gutheißen, unter den Anhängern der Linken logischerweise besonders stark zurück, aber auch in seinem eigenen Lager sinkt die Zustimmung: 89 % der Renaissance-Sympathisanten billigen seine Arbeit (…

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