Schlagwort: Transport

  • Grossmarkt von Rungis: Waren werden mit Drohnen ausgeliefert

    Grossmarkt von Rungis: Waren werden mit Drohnen ausgeliefert

    Auf dem Markt von Rungis im Département Val-de-Marne werden Drohnen getestet, um die Lieferung bestimmter Produkte zu erleichtern und zu modernisieren.

    Schnelle Lieferungen über kurze Distanzen: Dafür könnten die zukünftigen Lieferdrohnen auf dem Markt von Rungis im Departement Val-de-Marne genutzt werden. In den Lagerhäusern beladen die Händler die Drohne, die fast 5 kg Waren transportieren kann und eine Reichweite von 20 Minuten hat. „Der Vorteil ist, dass man keinen Fahrer braucht, um eine kleine Menge auszuliefern“, erklärt Fatima Guillou, Geschäftsführerin der Firma Butet gegenüber France 2. Eine Möglichkeit, schnell zu liefern und den CO2-Fußabdruck zu verringern.

    Ein sicherer Transport
    Die vom Markt in Rungis getesteten Drohnen werden unter sehr strengen Sicherheitsbedingungen eingesetzt: Da sich täglich fast 30.000 Menschen auf dem Gelände aufhalten und die Luftkorridore der Pariser Flughäfen in der Nähe sind. „Wir haben nach einer Lösung gesucht, um nicht über Bereiche zu fliegen, durch die viele Menschen gehen“, erklärt Anne-Marie Haute, Geschäftsführerin von Pilgrim Technology. Die Drohnen fliegen also über die Gebäude, um den Transport so sicher wie möglich zu gestalten.

  • Frühgeborenes muss operiert werden: Air France verweigert den Flug wegen fehlendem Ausweis

    Frühgeborenes muss operiert werden: Air France verweigert den Flug wegen fehlendem Ausweis

    Ein 3 Monate altes Frühchen konnte nicht von Nizza nach Paris fliegen, um dort operiert zu werden. Air France wollte das Kind wegen fehlender Ausweispapiere nicht an Bord lassen. Das Baby wurde schliesslich mit einem Krankenwagen in die Hauptstadt gebracht.

    Regeln sind Regeln bei Air France. Die Familie des 3 Monate alten Léon wird sich noch lange an diesen Tag erinnern. Die Familie aus der Region Paris ist seit diesem Sommer in Nizza, da ihr Sohn hier überraschend zu früh geboren wurde. Der kleine Léon ist ein Frühchen. Bei seiner Geburt wog er nur 530 Gramm.

    Vor einigen Tagen sollte sich das Kind dann in Paris einer Notoperation am Auge unterziehen. Das Krankenhaus organisierte den medizinischen Rücktransport direkt mit Air France. Doch die Reaktion der Fluggesellschaft warf alle Pläne über den Haufen. Léon hat keinen Personalausweis. Er durfte nicht in das Flugzeug!

    „In diesem Alter hat er noch keinen Personalausweis“, sagt Nicolas, der Vater des Kindes, gegenüber Le Parisien. „Wir haben ihn registriert und hatten die Geburtsurkunde, aber das war nicht genug“.

    Mehr als 10 Stunden Fahrzeit auf der Straße
    Das Krankenhaus von L’Archet beschloss daraufhin, das Kind auf dem Landweg zu transportieren. Der Krankenwagen verließ Nizza um 5 Uhr morgens und traf um 15.30 Uhr in der Region Ile-de-France ein. „Léon hatte seit mehreren Tagen keinen Sauerstoff mehr bekommen müssen. Als er ankam, musste er jedoch wieder Sauerstoff bekommen, weil er müde war“, erzählt die Mutter.

    Die unglaubliche Reaktion von Air France : Man verstehe die Gefühle der Familie, müsse aber „besonders wachsam sein, wenn ein Kind allein reist“.

  • Steigende Kraftstoffpreise: Anfragen nach Mitfahrgelegenheiten auf BlablaCar explodieren

    Steigende Kraftstoffpreise: Anfragen nach Mitfahrgelegenheiten auf BlablaCar explodieren

    Angesichts des Anstiegs der Kraftstoffpreise in den letzten Wochen entscheiden sich immer mehr Franzosen für Fahrgemeinschaften. Besonders beliebt sind die Fahrten zwischen Arbeit und Wohnung.

    Angesichts der steigenden Kraftstoffpreise organisieren sich die Autofahrer. Und Fahrgemeinschaften scheinen die beste Möglichkeit zu sein, die Reisekosten zu senken. In einem Monat hat die Anwendung BlablaCar Daily (für tägliche Fahrten, insbesondere zwischen Wohnung und Arbeitsplatz) 50% mehr Anfragen verzeichnet. Bei der Anwendung BlablaCar (für Langstreckenfahrten) ist die Zahl der von Fahrern angebotenen Plätze um 15% gestiegen.

    Eine weitere bemerkenswerte Zahl: In den letzten vier Wochen verzeichnete BlaBlaCar in Frankreich 40.000 Neuregistrierungen pro Woche. Dies sind „Rekordzahlen“, die seit den SNCF-Streiks Ende 2019 nicht mehr erreicht wurden. Damit hat das französische Start-up-Unternehmen gerade die Marke von 100 Millionen Abonnenten weltweit überschritten, davon 20 Millionen in Frankreich.

    Der Grund für diesen Erfolg? „Das hängt natürlich mit dem Anstieg der Preise an den Zapfsäulen zusammen“, sagte Nicolas Brusson, CEO von BlablaCar, auf einer Pressekonferenz anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Platform. Dieser neue Boom fand in einer Zeit außerhalb der Schulferien und auf der Anbieterseite statt, was darauf hindeutet, dass er tatsächlich mit dem Anstieg der Kraftstoffpreise zusammenhängt.

    Der Preis für eine Tankfüllung erreicht im Oktober ein Rekordhoch
    Seit mehreren Monaten steigen die Preise für Benzin und Diesel stetig an und erreichten Mitte Oktober in Frankreich einen Höchststand. Der Preis für eine Tankfüllung hat in den letzten Tagen Rekordhöhen erreicht. „Die Hauptmotivation für die Bildung von Fahrgemeinschaften ist die Möglichkeit, Geld zu sparen“, meint BlablaCar. Die Autofahrer versuchten, eine Lösung zu finden und bildeten Fahrgemeinschaften.

    Tatsächlich können Fahrgemeinschaften die Reisekosten um 50 bis 70% senken. Das sind keine kleinen Einsparungen. Ein durchschnittlicher Autofahrer spart ein bis zwei volle Kraftstofftanks pro Monat. Ein regelmäßiger Fahrgemeinschaftsnutzer spart satte 1.000 bis 2000 € pro Jahr.

    Lesen Sie dazu auch: Kraftstoff : Steigende Preise und ein neues Allzeithoch für Diesel

  • „Containerkrieg“: Nicht verfügbare Produkte, lange Verzögerungen – ein Mangel lähmt den Welthandel

    „Containerkrieg“: Nicht verfügbare Produkte, lange Verzögerungen – ein Mangel lähmt den Welthandel

    Die bei mehreren Einzelhändlern festgestellte Warenknappheit und die längeren Lieferzeiten sind auf den Mangel an Containern weltweit zurückzuführen. Dies hat auch zur Folge, dass die Logistikkosten für den Seetransport in die Höhe schnellen. Und diese Krise wird noch viele Monate andauern.

    Artikel, die bei Ikea nicht erhältlich sind? Wein für den Export in französischen Weingütern blockiert? Ein vorhersehbarer Mangel an bestimmten Spielzeugen zu Weihnachten? Für all diese Probleme gibt es eine gemeinsame Ursache: den Mangel an Containern, jenen riesigen Metallkisten, die auf Containerschiffen die Weltmeere zwischen Asien und dem Westen bereisen.

    Wie kam es zu dieser Krise?
    März 2020, Covid-19 wütet, viele Länder sind im Lockdown. In Asien stehen plötzlich Fabriken still, wodurch der weltweite Seeverkehr zum Erliegen kommt. Im Frühjahr 2020 zieht der Verbrauch in den Vereinigten Staaten wieder stark an, und im Sommer geschieht das Gleiche in Europa. Nur dass viele Containerschiffe noch in den Häfen liegen und die Container über die ganze Welt verstreut sind. Als der Seeverkehr wieder anzieht, erhöhen die Schifffahrtsunternehmen ihre Transportkapazitäten, was jedoch nicht ausreicht, um den mit der Explosion des Online-Handels einhergehenden starken Anstieg der Nachfrage zu bewältigen.

    In China stapeln sich derweil die zu verschickenden Waren und bilden einen Engpass. Wenn sie schließlich in Europa oder den USA ankommen, stecken die Länder immer noch (oder schon wieder) im Lockdown. Die Container gingen zur Neige und die Lagerhäuser waren gesättigt, was zu einer Überlastung der Häfen führte. Überall auf der Welt standen Container, aber nicht dort, wo sie gebraucht wurden, nämlich in China.

    Und zu allem Überfluss verschlimmerten einige Ereignisse die Situation deutlich. Im März blockierte das Schiff „Evergreen“ den Suezkanal für sechs Tage vollständig. Im Juni wurde der Hafen von Shenzhen in China wegen fünf Fällen von Covid-19 einen Monat lang geschlossen. Ende August wurde der chinesische Hafen Ningbo-Zhoushan wegen eines Falles von Coronavirus für mehrere Wochen geschlossen. Ganz zu schweigen von mehreren Taifunen in der Region Shanghai.

    Wie ist die Lage heute?
    Die Logistikkette ist nach wie vor stark verlangsamt. 50% der Waren können immer noch nicht regulär verschifft werden, weil es keinen Platz auf den Schiffen gibt. Mehr als 60 Containerschiffe warten darauf, im Hafen von Long Beach in Los Angeles, USA, entladen zu werden. In Europa kommen nur 35% der Schiffe pünktlich und am vorgesehenen Tag an. Im Jahr 2019 waren es 85%. Die wichtigsten französischen Häfen, Marseille-Fos, Le Havre und Dünkirchen, sind ebenfalls betroffen.

    Die Häfen sind mit häufigen Verschiebungen der Schiffsabfahrten konfrontiert. Im Durchschnitt sind die Schiffe zehn Tage zu spät. Dies betrifft alle Regionen der Welt. Die Zuverlässigkeit der Logistik ist zur Zeit nicht gegeben. Die gesamte Logistikkette leidet unter den Folgen und ist völlig desorganisiert.

    Vor Covid-19 dauerte es zweieinhalb bis drei Monate, bis ein Container in China beladen, in die Vereinigten Staaten transportiert und leer nach China zurückgeschickt wurde, während heute für denselben Container fünfeinhalb bis sechs Monate benötigt werden.

    Die Preise für den Versand explodieren
    Die Knappheit an Containern hat die Preise in die Höhe schnellen lassen. Im Jahr 2019 kostete ein 40-Fuß-Container von Schanghai in die Vereinigten Staaten etwa 2.000 $. Heute kostet der gleiche Container 15,000 $! Die Preise sind um das Siebenfache gestiegen. Die Transportkosten schnellen um mehrere Dutzend Millionen Dollar in die Höhe.

    Der lange Zeit stagnierende Seeverkehr ist wieder sehr erfolgreich geworden. Nach dem Konkurs der südkoreanischen Reederei Hanjin Shipping im Jahr 2016 sind die französische CMA-CGM, die dänische Maersk, die Schweizer MSC, die chinesische Cosco und die deutsche Hapag-Lloyd die Marktführer. Und sie sind in einer starken Position.

    Und daraus folgt: Zusätzlich zu den Frachtraten, die sich aus Angebot und Nachfrage ergeben, berechnen die Reedereien den Kunden erhebliche Zuschläge und Zusatzkosten, die selten gerechtfertigt sind. So werden wegen der Überlastung der Häfen oder wegen Covid-19 1.000 Euro mehr pro Container verlangt. Französische Importeure und Exporteure verlieren seit einigen Monaten aufgrund dieser gestiegenen Kosten viele Aufträge.

    Angesichts dieser Preisinflation beschloss die französische Reederei CMA-CGM am 9. September, die Frachtraten für ihre Kunden bis zum 1. Februar 2022 einzufrieren. Die Gruppe hat ihre weltweite Flotte zwischen Juni 2020 und Juni 2021 um 13,6 % vergrößert und in den letzten 15 Monaten 780.000 neue Container an ihre Kunden geliefert.

    Die Verbraucher werden die Konsequenzen tragen
    Der enorme Anstieg der Transportkosten wird auf die Verbraucher abgewälzt. Beispiel: Man stellt dreißig Sofas in einen Container. Die Kosten für den Transport eines Sofas betrugen früher 70 Dollar, heute sind es etwa 500 Dollar. Das Problem für die Händler ist klar: Wie vermeidet man, bei jedem verkauften Sofa Geld zu verlieren?

    Wenn ein Importeur 10.000 Paar Schuhe in einem Container bekommt, beträgt die Erhöhung des Endpreises für den Kunden insgesamt 1 Euro pro Paar. Das ist für den Verbraucher akzeptabel. Aber wenn man fünfzig Kühlschränke in einen Container packt, redet man von 300 bis 400 Dollar mehr pro Kühlschrank. Der Verbraucher, also wir alle, müssen das bezahlen. Wer vor einem Jahr einen Kühlschrank kaufte, war mit Sicherheit besser dran.

    Alle importierten Produkte unterliegen der Preissteigerung: Wohndekoration, Haushaltsgeräte, Spielzeug, Werkzeuge, Klimaanlagen usw. Bei Weihnachtsspielzeug stellt sich neben dem Preisanstieg auch die Frage nach der rechtzeitigen Lieferung in die Regale das Einzelhandels.

    Wann wird sich die Lage wieder normalisieren?
    Solange die weltweite Nachfrage hoch ist und keine neuen Schiffe und Container auf den Markt kommen, bleibt die Situation unübersichtlich. Neue Schiffe werden jedoch nicht vor 2023/2024 erwartet. Fachleute gehen davon aus, dass 2022 ein weiteres sehr schwieriges Jahr werden wird.

    Voraussetzung ist, dass sich die gesundheitliche Situation in der Welt nicht wieder verschlechtert.

  • Kernenergie: Orano unterzeichnet Vertrag über 1 Milliarde für Rückführung von Abfällen nach Deutschland

    Kernenergie: Orano unterzeichnet Vertrag über 1 Milliarde für Rückführung von Abfällen nach Deutschland

    Die Verträge mit verschiedenen deutschen Stromversorgern betreffen „die Rückführung des gesamten deutschen Atommülls, der noch in der Anlage von Orano in La Hague lagert“, erklärt Orano. Der französische Nuklearkonzern Orano gab am Donnerstag, 19. August, bekannt, dass er einen Vertrag im Wert von mehr als einer Milliarde Euro über die Rückführung von in Frankreich aufbereitetem Atommüll nach Deutschland bis Ende 2024 unterzeichnet hat. Die Verträge mit den Stromkonzernen PreussenElektra, RWE, ENBW und Vattenfall betreffen „die Rückführung des gesamten noch in der Anlage von Orano in La Hague (Manche) gelagerten deutschen Atommülls“, erklärte Orano in einer Pressemitteilung. Mit dieser Ankündigung wird eine Mitte Juni von den beiden Regierungen Deutschlands und Frankreichs bekannt gegebene Grundsatzvereinbarung umgesetzt. Nach französischem Recht dürfen nukleare Abfälle, die nach Frankreich gelangen, insbesondere zur Aufbereitung in der Anlage in La Hague, nicht dauerhaft auf französis…

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  • Impfkampagne: Lieferwagen hat Panne und Apotheken in Südfrankreich stornieren 145.000 Injektionen

    Impfkampagne: Lieferwagen hat Panne und Apotheken in Südfrankreich stornieren 145.000 Injektionen

    Aufgrund einer LKW-Panne können viele Apotheken in Okzitanien, Auvergne-Rhône-Alpes, Nouvelle-Aquitaine und Provence-Alpes-Côte d’Azur, die 145.000 Dosen Impfstoff erhalten sollten, diesen Freitag, 28. Mai, nicht beliefert werden. Infolgedessen wurden bei tausenden Personen die Injektionen abgesagt.

    Seit Anfang der Woche können auch das städtische Gesundheitspersonal und Apotheken mit Moderna impfen. Doch aufgrund einer Panne eines Lieferwagens können 73 Verteilerstellen in Auvergne-Rhône-Alpes, Nouvelle-Aquitaine, Occitanie und Provence-Alpes-Côte d’Azur, die mehr als 145.000 Dosen Impfstoff erwarteten, diesen Freitag, den 28. Mai, nicht beliefert werden. Laut Santé publique France führten die Panne und die Fehlersuche zu einer Unterbrechung der Kühlung und Spezialisten von Moderna mussten hinzugezogen werden, „um über das Schicksal dieser Dosen zu entscheiden“.

    Daher sind die Termine für diesen Freitag, den 28. Mai, alle abgesagt worden. Dies ist eine „inakzeptable Situation“, die „katastrophale Folgen“ haben könnte, so der französische Apothekerverband (FPSF), der angibt, dass die Lieferungen nun „bestenfalls“ am Dienstag, den 1. Juni, eintreffen können.

    Die Lagerhäuser gehören Großhändlern, die für die Verteilung der Dosen an die Apotheken in den jeweiligen Regionen verantwortlich sind.

  • Covid-19: Ein großes Problem, das die weltweite Markteinführung des Impfstoffs von Pfizer blockieren könnte

    Covid-19: Ein großes Problem, das die weltweite Markteinführung des Impfstoffs von Pfizer blockieren könnte

    Während Pfizer und BioNTech Anfang dieser Woche die 90%ige Wirksamkeit ihres Impfstoffs gegen Covid-19 ankündigten, könnte die Technologie, mit der dieser entwickelt wurde, ein Problem für die bevorstehende große Markteinführung darstellen… Sind Sie mit der Messenger-RNA vertraut? Sie müssen jetzt keine wissenschaftlichen Kurse belegen, aber es ist trotzdem wichtig zu wissen, dass sie die Grundlage des Impfstoffs bilden, der von Pfizer und BioNTech-Labors zur Bekämpfung von Covid-19 entwickelt wurde. Um es einfach auszudrücken: Dank der in diesem zukünftigen Impfstoff enthaltenen Boten-RNA wird das Virus letztlich im Organismus der Empfänger bekämpft werden können. Dabei handelt es sich um einen völlig neuartigen Impfstoff, der noch nie zuvor entwickelt wurde, aber von dem deutsch-amerikanischen Laborduo ausgewählt wurde. Von den etwa zehn Coronavirus-Impfstoffen, die derzeit weltweit entwickelt werden, hat sich nur ein weiteres Labor (Moderna) für diese Technik entschieden. Und das …

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