Schlagwort: Totschlag

  • Schreckliche Tat in Saint-Maur-des-Fossés: Ein 79-Jähriger Opfer eines tödlichen Angriffs

    Schreckliche Tat in Saint-Maur-des-Fossés: Ein 79-Jähriger Opfer eines tödlichen Angriffs

    Im beschaulichen Saint-Maur-des-Fossés, im Departement Val-de-Marne, erschütterte ein grausames Verbrechen die Gemeinde. Ein 46-jähriger Mann wurde am Donnerstag, dem 30. Mai, festgenommen, da er im Verdacht steht, einen 79-jährigen Mann brutal getötet zu haben. Diese erschütternde Nachricht wurde von der Pariser Staatsanwaltschaft bekannt gegeben.

    Die Tragödie ereignete sich gegen Mittag, ziemlich genau um 12 Uhr, auf der Avenue Carnot. Nach ersten Ermittlungen befand sich das Opfer auf dem Weg zu einem nahegelegenen Sozialzentrum, um dort ein Lebensmittelpaket abzuholen. Dieser Routinegang endete jedoch in einem tödlichen Albtraum.

    Die tödliche Begegnung

    Der mutmaßliche Täter, ein 46-jähriger Mann, wurde in der Nähe des Tatorts festgenommen. Ein blutiger Dolch, der neben dem leblosen Körper des Opfers gefunden wurde, lässt auf die Durchführung der schrecklichen Tat schließen. Der Festgenommene wurde umgehend in Polizeigewahrsam genommen. Die Umstände, die zu dem tödlichen Angriff führten, bleiben jedoch vorerst im Dunkeln.

    Ermittlungen und rechtliche Schritte

    Die Justizbehörden haben sofort eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet. Die Kriminalpolizei des Departements Val-de-Marne ist mit den Ermittlungen betraut. Ein Sprecher des Gerichts von Créteil stellte klar, dass es keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gibt. Der mutmaßliche Täter, ein ausländischer Staatsbürger mit regulärem Aufenthaltsstatus in Frankreich, wird nun auch auf mögliche psychische Störungen untersucht.

    Hintergründe und Motive

    Die Frage nach dem Warum – was trieb diesen Mann zu einer solchen Tat? – bleibt zunächst unbeantwortet. Die Ermittler stehen vor einer schwierigen Aufgabe, jetzt die Hintergründe und Motive des Täters zu entschlüsseln. Handelte es sich um einen plötzlichen Akt der Gewalt oder steckt eine tiefere, möglicherweise persönliche Fehde dahinter? Diese Fragen werden die Polizei in den kommenden Tagen und Wochen beschäftigen.

    Die Gemeinschaft ist erschüttert

    Saint-Maur-des-Fossés ist normalerweise eine ruhige und friedliche Gemeinde, die von dieser Tragödie tief getroffen ist. Die Anwohner sind schockiert und zeigen sich betroffen von dem brutalen Vorfall. „So etwas passiert hier nie“, erzählt eine ältere Dame, die den verstorbenen Mann kannte. „Er war immer freundlich und hilfsbereit.“

    Unterstützung für die Hinterbliebenen

    Inmitten dieses Dramas ist es entscheidend, dass die Familie des Opfers die notwendige Unterstützung erhält. Lokale Behörden und Sozialdienste arbeiten zusammen, um den Hinterbliebenen in dieser schweren Zeit beizustehen. Auch die Nachbarschaft zeigt sich solidarisch und bietet ihre Hilfe an – in solchen Momenten zeigt sich die wahre Stärke einer Gemeinschaft.

    Der Weg zur Gerechtigkeit

    Die nächsten Schritte in diesem Fall werden entscheidend sein, um Gerechtigkeit für das Opfer und seine Familie zu erreichen. Die Ermittlungen müssen gründlich und gewissenhaft geführt werden. Alle verfügbaren Beweise müssen gesammelt und ausgewertet werden, um ein klares Bild des Tathergangs zu zeichnen. Nur so kann sichergestellt werden, dass der oder die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

    Auch die Rolle der Öffentlichkeit darf nicht unterschätzt werden. Informationen und Hinweise aus der Bevölkerung können oft entscheidend sein, um Lücken in den Ermittlungen zu schließen. Daher ist es wichtig, dass die Bürger wachsam bleiben und jede relevante Information an die Behörden weitergeben.

    Abschließend sei gesagt – dieser schreckliche Vorfall sollte uns alle daran erinnern, wie fragil das Leben ist. Gewalt bringt nur Leid und Schmerz. Möge dieses tragische Ereignis als Mahnung dienen, Mitgefühl und Rücksichtnahme in unserem täglichen Leben zu pflegen.

  • Tragödie in Annemasse: Ein 23-Jähriger auf offener Straße erstochen

    Tragödie in Annemasse: Ein 23-Jähriger auf offener Straße erstochen

    In Annemasse, einer Stadt in der Haute-Savoie, wurde ein junger Mann am Dienstagnachmittag, den 28. Mai, brutal erstochen. Die schockierende Tat ereignete sich mitten am Tag, direkt vor den Augen zahlreicher Zeugen.

    Der Tatverlauf

    Die tödliche Attacke fand gegen 14 Uhr in der Nähe einer Apotheke und eines Supermarktes statt. Laut Informationen des Senders France Bleu Pays de Savoie erhielt das 23-jährige Opfer mehrere Messerstiche, darunter einen tödlichen Schnitt an der Halsschlagader. Trotz schneller Hilfe verstarb der junge Mann auf dem Weg ins Krankenhaus.

    Der Täter floh nach der Tat in einem Fahrzeug, das von einer weiteren Person gelenkt wurde. Um etwa 16 Uhr stellte sich ein Verdächtiger der Polizei im Genfer Stadtteil Plainpalais in der Schweiz. Kurz darauf nahmen die Schweizer Behörden einen weiteren Mann fest, der im Verdacht steht, der Haupttäter zu sein. Die Staatsanwaltschaft Thonon-les-Bains hat eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet und die Kriminalpolizei mit den weiteren Ermittlungen beauftragt.

    Die Reaktionen auf das Verbrechen

    Die grausame Tat hat die Gemeinde zutiefst erschüttert. Christian Dupessey, der Bürgermeister von Annemasse, zeigte sich fassungslos über die Gewalt, die sich auf offener Straße und unter Beteiligung junger Menschen abspielte. „Es ist unglaublich, dass solche Gewalt auf unseren Straßen stattfindet. Das Leben ist kein Videospiel, es ist Realität, und ich bin mir nicht sicher, ob das allen bewusst ist“, betonte er in einer ersten Stellungnahme.

    Diese Worte des Bürgermeisters spiegeln die Bestürzung und den Schmerz der Gemeinde wider. Die brutale Tat wirft Fragen auf: Wie konnte es zu solch einem Ausbruch von Gewalt kommen? Was treibt junge Menschen zu solchen extremen Handlungen?

    Die Anwohner von Annemasse sind schockiert und trauern um das junge Opfer. Die Geschehnisse des Nachmittags haben eine tiefe Wunde in das soziale Gefüge der Stadt gerissen. Viele fragen sich, wie sicher sie noch auf den Straßen ihrer Stadt sind. Der Vorfall hat die gesamte Gemeinde ins Mark getroffen.

    Gewaltprävention und gesellschaftliche Verantwortung

    In Zeiten wie diesen stellt sich die dringende Frage nach der Prävention gegen solche Gewalttaten. Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um derartige Vorfälle in Zukunft zu verhindern? Eine intensivere Zusammenarbeit zwischen den lokalen Behörden, sozialen Einrichtungen und der Polizei könnte ein Weg sein, um die Gewaltbereitschaft zu senken. Bildungsprogramme und Aufklärungskampagnen sind ebenfalls wichtige Werkzeuge im Kampf gegen die Gewalt auf unseren Straßen.

    Dabei ist es nicht nur die Verantwortung der Institutionen – jeder Einzelne ist gefordert, seinen Beitrag zu leisten. Es braucht ein stärkeres Bewusstsein für die Folgen von Gewalt und eine Kultur der Solidarität und des gegenseitigen Respekts. Doch wie können wir als Gesellschaft gemeinsam solche Herausforderungen meistern?

    Eine Tat, die nach Antworten verlangt

    Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, und die Gemeinschaft hofft auf schnelle Aufklärung. Währenddessen bleibt die Frage, wie es zu dieser Eskalation kommen konnte, weiterhin offen. Es ist eine traurige Realität, dass Gewalt immer wieder in unser Leben eindringt – aber es liegt an uns, wie wir darauf reagieren und wie wir solche Tragödien in Zukunft verhindern können.

    Annemasse steht nun vor der schwierigen Aufgabe, Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit in der Stadt zu gewährleisten.

    Alle Betroffenen hoffen, dass die Ermittlungen bald Licht ins Dunkel bringen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

  • Châteauroux mobilisiert sich: Gedenkmarsch für Matisse

    Châteauroux mobilisiert sich: Gedenkmarsch für Matisse

    In Châteauroux bereiten sich bis zu 10.000 Menschen darauf vor, an diesem Samstagnachmittag dem ermordeten 15-jährigen Matisse zu gedenken. Eine Woche nach dem tragischen Ereignis, bei dem der Jugendliche durch Messerstiche ums Leben kam, hat seine Familie zu einem Gedenkmarsch aufgerufen. Die Stadtgemeinschaft zeigt damit ihre Trauer und ihren Respekt.

    Ein Marsch der Stille und des Gedenkens

    Der Marsch beginnt um 15:30 Uhr und führt durch das Stadtzentrum, vorbei an Orten, die Matisse wichtig waren: sein Zuhause, seine Schule, das Restaurant seines Vaters und den Ort, an dem er arbeitete. Matisse, von seinem Vater liebevoll „Ma loutre“ oder „Matou“ genannt, wird auch von den lokalen Geschäftsleuten geehrt, die Bilder von Ottern – in Anlehnung an seinen Spitznamen – in ihren Schaufenstern ausgestellt haben.

    Familie wünscht ruhige und respektvolle Gedenkveranstaltung

    Die Familie des Verstorbenen betont den Wunsch nach einem ruhigen und respektvollen Ablauf des Marsches, frei von politischer Vereinnahmung. Trotz der Trauer um Matisse haben einige politische Gruppen den Vorfall bereits zum Anlass genommen, gegen die Migrationspolitik der Regierung zu protestieren. Maskierte nationalistische Aktivisten haben am Freitag vor dem Rathaus von Châteauroux Banner entrollt und anti-immigrations Slogans gerufen.

    Sicherheitsmaßnahmen verstärkt

    Angesichts der Brisanz des Falles und der möglichen politischen Spannungen hat die Präfektur der Indre angekündigt, die Sicherheitsvorkehrungen zu erhöhen. Polizei, Gendarmerie und eine Einheit der CRS werden während des Marsches präsent sein, um die Sicherheit aller Teilnehmer zu gewährleisten.

    Juristische Aufarbeitung und Trauer

    Der ebenfalls 15-jährige mutmaßliche Täter aus Afghanistan wurde unter Mordanklage gestellt und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Mutter des Beschuldigten, die Matisse angegriffen haben soll, als er bereits am Boden lag, wurde wegen Gewalt gegen eine schutzbedürftige Person angeklagt, aber unter Auflagen freigelassen. Matisse wird am kommenden Dienstag, dem 7. Mai, beigesetzt.

    Dieses tragische Ereignis hat nicht nur eine Stadt, sondern eine ganze Nation erschüttert, die nun zusammenkommt, um eines jungen Lebens zu gedenken, das viel zu früh endete.

  • Familiendrama: Leichen eines Mannes und seiner Tochter in Garage entdeckt – erweiterter Selbstmord?

    Familiendrama: Leichen eines Mannes und seiner Tochter in Garage entdeckt – erweiterter Selbstmord?

    Ein 64-jähriger Witwer und seine 28-jährige behinderte Tochter wurden am Montag, dem 15. Januar, tot in der Garage ihres Hauses in Saint-Herblain in der Nähe von Nantes aufgefunden.

    Es war 18.15 Uhr am Montag, dem 15. Januar, als die Feuerwehr von Nantes die Leichen eines 64-jährigen Mannes und seiner 28-jährigen Tochter in der Garage eines Einfamilienhauses in Saint-Herblain, in der Nähe von Nantes, entdeckte. Die zweite Tochter des Verstorbenen hatte den Alarm ausgelöst, als sie von der Arbeit nach Hause kam, berichtet die Zeitung Ouest-France.

    Der Mann hatte eine Plastikschlinge um den Hals, der Körper seiner Tochter lag unter einer Decke. Ein Kuscheltier war neben ihr abgelegt worden und neben den beiden Leichen wurde Blut gefunden. Die Zeitung Ouest-France berichtet von einem schwierigen familiären Hintergrund. Die Tochter war geistig behindert und der Vater war seit einigen Wochen verwitwet. Er soll seine Tochter kurz vor der Tat aus dem Heim, in dem sie eigentlich lebte, abgeholt haben. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich um einen Mord des Vaters an der Tochter mit anschließendem Selbstmord handelt. Dies wird durch die Tatsache untermauert, dass der Mann einen Brief hinterlassen hatte, in dem er seine Tat erklärte. Die Ermittlungen müssen nun klären, ob noch eine dritte Person an der Tat beteiligt war.

    Die Nachbarschaft ist fassungslos: „Wir wussten sofort, dass etwas Schlimmes passiert war, als wir sahen, dass sechs Polizisten mit der Feuerwehr hier eintrafen. Wir alle in der Nachbarschaft sind sehr betrübt, wir haben so viele Jahre miteinander hier gelebt“, sagt eine 60-Jährige Nachbarin gegenüber Journalisten. „Wir hätten uns das nie vorstellen können, aber meiner Meinung nach ist es vor allem ein Familiendrama“.

  • Aisne: Mann nach „kurzem Streit“ am Steuer seines Autos erschossen – Verdächtiger „aktiv gesucht“

    Aisne: Mann nach „kurzem Streit“ am Steuer seines Autos erschossen – Verdächtiger „aktiv gesucht“

    Ein Mann, der verdächtigt wird, einen anderen Mann in Château-Thierry (Aisne) mit einem Schuss ins Auge getötet zu haben, wird „aktiv gesucht“, wie die Staatsanwaltschaft von Soissons am Sonntag mitteilte.

    Ein 31-jähriger Mann wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Château-Thierry (Aisne) am Steuer seines Autos durch einen Schuss ins Auge getötet, wie die Staatsanwaltschaft von Soissons in einer Pressemitteilung bekannt gab.

    Nach ersten Ermittlungen verließ gegen 2.30 Uhr eine Gruppe von etwa zehn Personen ein Bar-Restaurant in der Stadt, einer von ihnen verließ den Ort in seinem Fahrzeug, bevor er etwa zehn Minuten später zurückkehrte, wie der Staatsanwalt von Soissons, Julien Morino-Ros, in einer Pressemitteilung bekannt gab.

    Er sei dann aus seinem Fahrzeug ausgestiegen und zum Auto des Opfers gegangen, so die Staatsanwaltschaft weiter. De Täter zog eine Handfeuerwaffe und feuerte sofort in Richtung des Fahrgastraums, woraufhin er den Ort des Geschehens fluchtartig verließ.

    Die verschiedenen Zeugen, die beim Eintreffen der Polizeikräfte vor Ort waren, wiesen laut Staatsanwaltschaft einen fortgeschrittenen Alkoholisierungszustand auf.

    Ersten Zeugenaussagen zufolge hatten das Opfer und sein Angreifer, die sich vor diesem Abend wohl nicht kannten, einen kurzen und Streit über ein junges Mädchen, das das Opfer angesichts unangenehmen Verhaltens des mutmaßlichen Täters verteidigt hatte.

    Ein Verdächtiger im Alter von etwa 30 Jahren wurde von den Ermittlern identifiziert. Er ist den Behörden aufgrund mehrerer Verurteilungen wegen Gewalttaten und schweren Diebstahls durch Gerichte in Guadeloupe und der Region Paris bereits bekannt und war zwischen 2011 und September 2020 mehrfach inhaftiert.

    Nach dem tödlichen Vorfall befindet sich der mutmaßliche Täter auf der Flucht.

  • Ariege: Frau erschossen in Wohnung in Brassac aufgefunden – Lebensgefährte in Polizeigewahrsam

    Ariege: Frau erschossen in Wohnung in Brassac aufgefunden – Lebensgefährte in Polizeigewahrsam

    Der leblose Körper einer etwa 50-jährigen Frau wurde am Donnerstagmorgen in der Wohnung ihres Lebensgefährten in Brassac aufgefunden. Ihr Lebensgefährte befindet sich in Polizeigewahrsam. Er soll sie mit einem Schuss aus einem Jagdgewehr getötet haben.

    Es ist offensichtlich ein Drama vor dem Hintergrund von sozialem Elend und Alkohol, das sich in Brassac abgespielt hat.

    Der leblose Körper einer etwa 50-jährigen Frau wurde in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in einer Wohnung im zweiten Stock des Sozialwohnungsgebäudes „Le Moulin du Paradou“ in dem Dorf in den Monts de Lacaune aufgefunden.

    Nach ersten Informationen, die von der Staatsanwaltschaft Castres bestätigt wurden, starb die Frau durch eine Schusswaffe. Sie wurde in der Wohnung ihres Lebensgefährten, eines ebenfalls etwa 50-jährigen Mannes aus Brassag, von den Gendarmen entdeckt, die am Donnerstag, dem 11. Januar, gegen 2 Uhr morgens an den Ort des Geschehens gerufen wurden.

    Der Lebensgefährte des Opfers, der am Tatort anwesend war, wurde verhaftet und in Polizeigewahrsam bei der Gendarmeriekompanie in Castres genommen. Aufgrund seines alkoholisierten Zustands konnte er am Donnerstag jedoch noch nicht von den Ermittlern vernommen werden, um die Umstände der Tragödie besser zu verstehen.

    Es wurde eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung durch einen Lebensgefährten eingeleitet.

    Schuss aus einer Schrotflinte in den Brustkorb
    Die ersten Erkenntnisse deuten darauf hin, dass der Tod des Opfers durch einen Schuss aus einem Jagdgewehr verursacht wurde. „Die Verstorbene weist einen einzelnen Einschuss im Brustbereich auf, die einzige offensichtliche Verletzung, die den Tod herbeiführen konnte“, erklärte der Vize-Staatsanwalt von Castres.

    Ein CT-Scan und eine Autopsie werden am Freitagmorgen von zwei Gerichtsmedizinern im Institut médico-légal de Toulouse durchgeführt. Es wurden auch Blutproben entnommen.

    Mehrere Gewehre sowie Munition wurden von den Gendarmen bei dem Verdächtigen beschlagnahmt.

    Ein Paar, das der Gendarmerie und der Justiz bekannt war
    Das Paar war der Gendarmerie und der Justiz aufgrund von Vorfällen im Zusammenhang mit Alkoholkonsum und Gewalt gegen Dritte bereits bekannt. Die Staatsanwaltschaft erklärt allerdings, dass niemals eine Anzeige wegen Gewalt in der Ehe erstattet wurde.

    Der Angeklagte ist in Brassac als Außenseiter bekannt, der sehr oft alkoholisiert war und regelmäßig Streit suchte. Ihm droht eine lebenslange Haftstrafe.

  • Bei Überfall auf Waffengeschäft getöteter Mann wurde wegen Mordes an Teenager gesucht

    Bei Überfall auf Waffengeschäft getöteter Mann wurde wegen Mordes an Teenager gesucht

    Der Mann hatte Anfang Dezember 2023 zwei Teenager während eines online vereinbarten Treffens, bei dem er einen Jogginganzug verkaufen wollte, angegriffen. Einer der beiden Teenager war dabei durch einen Messerstich getötet worden.

    Der Mann, der am Dienstag, den 9. Januar in Eslettes, nördlich von Rouen (Departement Seine-Maritime), bei einem Überfall auf eine Waffenhandlung getötet wurde, wurde im Rahmen der Ermittlungen zum Tod eines Jugendlichen Anfang Dezember im Departement Val-de-Marne gesucht, wie der Sender Franceinfo unter Berufung auf eine den Ermittlungen nahestehende Quelle meldete.

    Am Freitagabend, dem 8. Dezember 2023, ging ein 17-Jähriger zusammen mit seinem Cousin und zwei weiteren Jugendlichen zu einem auf einer Online-Verkaufsseite vereinbarten Termin, um einen Jogginganzug zu verkaufen. Dort warten mindestens fünf „vermummte“ Personen auf sie. Es kommt zu einem Streit, bei dem einer der vermummten ein Messer zieht und auf zwei Jugendliche einsticht. Der 17-Jährige wird in die Oberschenkelarterie getroffen und stirbt noch vor Ort, der zweite, sein Cousin, wird am hinteren Oberschenkel verletzt, schwebt aber nicht in Lebensgefahr.

    Einer der Hauptverdächtigen dieses Mordes wurde bereits festgenommen. Ein weiterer 18-Jähriger, der verdächtigt wurde, mit dem Mord in Verbindung zu stehen, wurde im Rahmen der Ermittlungen gesucht. Er ist es auch, der am Dienstag bei dem Überfall auf das Waffengeschäft im Département Seine-Maritime ums Leben kam. Am Dienstag stürmten kurz nach 11 Uhr drei Personen, einige von ihnen bewaffnet, mit vermummten Gesichtern und in dunkler Kleidung, eine Waffenhandlung in Eslettes, nördlich von Rouen. Einer der Männer wird dabei durch einen oder mehrere Schüsse tödlich getroffen. Er war es auch, der in den Mordermittlungen im Val-de-Marne gesucht wurde.

    Die beiden anderen Verdächtigen des Überfalls auf die Waffenhandlung flüchteten in einem Auto, berichtet der Sender France Bleu Normandie. Einer der beiden mutmaßlichen Räuber wurde später von einer Patrouille der Gendarmerie des Departements Rouen festgenommen. Der zweite befindet sich auf der Flucht. Seit Dienstag befinden sich in dieser Sache zwei Männer in Polizeigewahrsam, einer der drei mutmaßlichen Räuber und der Angestellte des Waffenladens, der den oder die tödlichen Schüsse abgegeben hat. Die Staatsanwaltschaft Rouen hat zwei Ermittlungen eingeleitet, eine wegen versuchten Raubes und eine weitere zu den Umständen des Todes des Verdächtigen.

  • Leichen einer erstochenen Teenagerin und ihres erschossenen Stiefvaters in Toulouse entdeckt

    Leichen einer erstochenen Teenagerin und ihres erschossenen Stiefvaters in Toulouse entdeckt

    In einer Wohnung in Toulouse wurden am Mittag die Leichen eines erschossenen Mannes und seiner erstochenen Schwiegertochter entdeckt.

    Entsetzen in Toulouse. Die Polizei entdeckte am Mittag in einer Wohnung die Leichen eines erschossenen Mannes und seiner Stieftochter, einer 16-jährigen Jugendlichen, die mit mehreren Messerstichen getötet worden war. Die Tragödie ereignete sich in einem dreistöckigen Gebäude im Norden von Toulouse, in der Rue Hilaire Ader 4.

    Es war der Bruder des Teenagers, der am Mittag Alarm schlug. In Panik meldete sich der 17-Jährige in der Kindertagesstätte neben dem Wohnhaus und berichtete, dass sein Stiefvater seine Schwester angreift. Die Mutter der Jugendlichen war wohl in der Wophnung anwesend. Feuerwehr und Polizei werden sofort alarmiert und begeben sich an den Tatort.

    Als die Polizisten vor der Tür der Wohnung ankommen, hören sie einen Knall. Im Inneren der Wohnung entdecken sie die Leiche eines 46-jährigen Mannes, der sich offensichtlich gerade mit einer Schusswaffe das Leben genommen hatte. In seiner Nähe liegt ein 16-jähriges Mädchen, das mehrere Messerstiche erlitten hat.

    Trotz aller Versuche der Feuerwehr und des Rettungsdienstes erlag die 16-Jährige noch am Tatort ihren Verletzungen.

    Auch ein Vertreter der Staatsanwaltschaft war vor Ort. Mutter und Bruder des 16-jährigen Mädchens wurden mit einem Schock in ein Krankenhaus in Toulouse gebracht.

    Der Totschlag und der Selbstmord scheinen nach ersten Erkenntnissen vor dem Hintergrund einer Trennung des Paares stattgefunden zu haben.

  • Mutter und vier Kinder in Meaux getötet: Entsetzen und Emotionen erschüttern Frankreich

    Mutter und vier Kinder in Meaux getötet: Entsetzen und Emotionen erschüttern Frankreich

    Am Montag wurden eine Mutter und ihre vier Kinder tot in ihrer Wohnung in Meaux (Departement Seine-et-Marne) aufgefunden. Der Familienvater, der verdächtigt ist, die Tat begangen zu haben, wurde wegen vorsätzlicher Tötung in Polizeigewahrsam genommen.

    Nachdem am Montag, dem 25. Dezember, die leblosen Körper einer 35-jährigen Mutter haitianischer Herkunft und ihrer vier Kinder im Alter von neun Monaten bis zehn Jahren aufgefunden wurden, legen die Einwohner auf einen improvisierten Altar Blumen und Stofftiere nieder, um den Opfern die letzte Ehre zu erweisen.

    Kerzen, Blumen, Plüschtiere oder auch kleine Briefe für die Opfern schmücken auch den Zaun um die Wohnanlage. Die Anwohner halten eine Andacht. Viele können das Drama, das sich nur wenige Meter entfernt abgespielt hat, nicht glauben oder verstehen, berichtet der Sender BFMTV.

    Ein „auf den ersten Blick ruhiger“ Mann
    Nadine Coulibaly, die Nachbarin, die die Polizei alarmiert hatte, erinnert sich, dass die Mutter „eine sehr gute Person, allen bekannt, sehr fröhlich“ war, und erzählt, dass das Haushaltseinkommen von der Mutter gesichert wurde, da „der Herr nicht arbeitete“. Den Ehemann und Vater, ebenfalls haitianischer Herkunft, beschreibt sie als „jemanden, der in seiner eigenen Welt lebte und der mit kaum jemandem sprach“. Die Nachbarin spricht ebenfalls über psychologische Schwierigkeiten des Vaters, aber versichert, dass das Paar nicht im Begriff war, sich zu trennen.

    https://twitter.com/MediaLibre80/status/1739923755743269005

    Ein anderer Anwohner bestätigte, dass das Opfer „eine sehr fröhliche Person“ war, „die sich mit jedem unterhielt“, während ihr Ehemann eher als „jemand, der auf den ersten Blick eher ruhig wirkte“ wahrgenommen wurde. Ein weiterer Nachbar, der den Vater beobachtete, nachdem er die Wohnung nach der Tat verlassen hatte, fand, dass er sich seltsam verhielt: „Er torkelte, wie jemand, der ein bisschen alkoholisiert war. Ich schaute ihn an, aber er schaute mich nicht an, und als ich genau hinsah, sah ich eine Menge Panik.“ In der Nachbarschaft herrscht völliges Unverständnis über diese entsetzliche und unerklärliche Tat.

    In dem Sozialzentrum in der Nähe des Stadtviertels von Meaux, in dem sich die Tragödie ereignete, wurde am Dienstagnachmittag eine psychologische Betreuungszelle eingerichtet.

  • Bayonne: Mann mit neun Messerstichen getötet

    Bayonne: Mann mit neun Messerstichen getötet

    Ein etwa 30-jähriger Mann wurde am Dienstagmorgen in Bayonne tot aufgefunden, sein Körper war mit mehreren Messerstichen übersät.

    Am Dienstagmorgen wurde in Bayonne der leblose Körper eines Mannes entdeckt, der mit neun Messerstichen getötet worden war. Der Körper lag auf den Marine-Alleen, berichtet der Sender France bleu Pays basque. Ein Passant hatte die Leiche entdeckt.

    Bei dem Opfer handelt es sich um einen etwa 30-jährigen Mann mit französischer Staatsangehörigkeit und afghanischer Herkunft. Nach ersten Erkenntnissen wurde er brutal geschlagen, erhielt neun Messerstiche und starb dann an den Folgen seiner Verletzungen.

    Die Tat soll sich in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden ereignet haben. Neben der Polizei begab sich auch der Staatsanwalt von Bayonne an den Fundort der Leiche, der auch der Tatort sein könnte.

    Die Staatsanwaltschaft Bayonne leitete eine Untersuchung wegen Mordes ein.

    Die Kriminalpolizei von Bayonne ist mit den Ermittlungen betraut und hat wenige Stunden nach dem Fund der Leiche auf einem Parkplatz der Industrie- und Handelskammer einen Verdächtigen festgenommen. „Es handelt sich um einen jungen Mann, der wie das Opfer afghanischer Herkunft und 25 Jahre alt ist“, erklärte der Staatsanwalt von Bayonne, Jérôme Bourrier, gegenüber dem Sender France Bleu Pays Basque. Der Verdächtige ist den Behörden außerdem wegen islamistischer Radikalisierung bekannt, wie der Sender France Bleu Pays Basque aus Polizeikreisen erfuhr.

    Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen sollen die beiden Männer, die am selben Ort arbeiteten, am Abend vor der Tat einen heftigen Streit gehabt haben.