Schlagwort: Toter

  • Paris: Mann in der Nähe der Champs-Élysées mit Schusswaffe getötet – Täter auf der Flucht

    Paris: Mann in der Nähe der Champs-Élysées mit Schusswaffe getötet – Täter auf der Flucht

    Der Angreifer gab einen Schuss aus einer Faustfeuerwaffe auf das Opfer ab, das in die Brust getroffen wurde und am Tatort verstarb.

    Ein Mann wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 14. Mai, in der Rue Washington im 8. Arrondissement von Paris, nur wenige Dutzend Meter von der Avenue des Champs-Élysées entfernt, mit einer Schusswaffe getötet. Es wurde eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet, mit den Ermittlungen wurde der erste Bezirk der Pariser Kriminalpolizei betraut. Der Schütze sei noch auf der Flucht, teilte die Pariser Staatsanwaltschaft mit.

    Die Tat ereignete sich gegen 00.15 Uhr im Inneren einer Galerie mit Blick auf die Rue Washington 14. Ein Mann schoss einmal mit einer Handfeuerwaffe in Richtung des Opfers, das in den Brustkorb getroffen wurde. Der 48-jährige Mann, auf den geschossen wurde, war sofort tot. Er wurde in Mali geboren und war 48 Jahre alt, so die Staatsanwaltschaft.

    Eine automatische Pistole beim Opfer gefunden
    Der Schütze flüchtete anschließend in Panik, die nach seinem Schuss entstand. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen wird die Spur einer Abrechnung bevorzugt, nachdem es am Freitag, 12. Mai, wahrscheinlich zu einem Streit zwischen den beiden Männern gekommen war. Eine Frau wurde bei der ausbrechenden Panik leicht verletzt.

    Auch bei dem Opfer wurde eine kleinkalibrige automatische Pistole gefunden.

  • Ein Mann in den Dreißigern im 13. Arrondissement von Marseille erschossen

    Ein Mann in den Dreißigern im 13. Arrondissement von Marseille erschossen

    Der oder die Täter sind auf der Flucht, die Kriminalpolizei von Marseille hat die Ermittlungen übernommen.

    Ein Mann in den Dreißigern wurde am Mittwoch, dem 3. Mai, gegen 19.30 Uhr im 13. Arrondissement von Marseille erschossen, wie France Bleu Provence und Franceinfo berichteten. Der Mann wurde beschossen, als er zu seinem Fahrzeug am Chemin de Château-Gombert zurückkehrte.

    Die herbeigerufenen Feuerwehrsanitäter konnten nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen. Der oder die Täter sind flüchtig und die Kriminalpolizei in Marseille wurde eingeschaltet. Nach Informationen des Senders France Bleu Provence handelte es sich diesmal wohl nicht um einen Fall im Zusammenhang mit Drogenhandel, sondern eher um die Vergangenheit des Opfers. Der Mann war erst kürzlich aus dem Gefängnis entlassen worden, wo er eine Strafe wegen Beihilfe zu einem Mord verbüßte, der 2015 im 13. Arrondissement begangen worden war.

    Seit Anfang des Jahres sind in Marseille 18 Menschen durch Mord gestorben, die meisten von ihnen laut France Bleu Provence im Zuge von Abrechnungen im Drogenmilieu. Der neue Todesfall ereignete sich just einem Zeitpunkt, als am Mittwochnachmittag im Stadtteil La Joliette ein Marsch organisiert wurde, um den Opfern von Schießereien zu gedenken, insbesondere einem 16-jährigen Jugendlichen, der vor einem Monat getötet wurde.

  • Paris: 24-Jähriger in einem Gebäude im 19. Arrondissement erstochen

    Paris: 24-Jähriger in einem Gebäude im 19. Arrondissement erstochen

    Ein 24-jähriger Mann wurde am Samstagabend in einem Gebäude im 19. Arrondissement von Paris erstochen, wie am Sonntag von der Zeitung Le Parisien gemeldet wurde.

    Die Tat ereignete sich gegen 19.00 Uhr. Das Opfer, das der Polizei bereits einschlägig bekannt war, erlitt mehrere Messerstiche und starb bei seiner Ankunft im Krankenhaus.

    Es gebe in diesem Stadium der Ermittlungen „keine bevorzugte Spur“, wird eine Polizeiquelle zitiert, jedoch erscheine die Hypothese einer „Abrechnung“ am wahrscheinlichsten.

    Es wurde eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet und dem 2. Bezirk der Kriminalpolizei (DPJ) übergeben, wie die Pariser Staatsanwaltschaft erklärte.

  • Avignon: Ein Toter und ein Verletzter durch Schüsse

    Avignon: Ein Toter und ein Verletzter durch Schüsse

    Ein Mann wurde mit schweren Beinverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Verdächtigen sind noch auf der Flucht.

    Ein Mann im Alter zwischen 30 und 40 Jahren wurde am Sonntagabend, dem 9. April, in Avignon erschossen, wie Franceinfo am Montag, dem 10. April 2023, unter Berufung auf eine Polizeiquelle meldete. Ein weiterer Mann wurde verletzt. Er wurde an den Beinen getroffen und in das Henri-Duffaut-Krankenhaus gebracht, berichtet France Bleu Vaucluse.

    Die Verdächtigen sind auf der Flucht. Sie waren auf einem Motorroller unterwegs, als sie am Sonntag gegen 23.30 Uhr in der Rue du Docteur-Colombe im Stadtteil Monclar auf die Männer schossen. Die Roller wurden in der Nacht verbrannt aufgefunden.

    France Bleu Vaucluse berichtet, dass sich die Schüsse in der Nähe eines bekannten Drogen-Punktes ereigneten, wo bereits im März ein etwa 50-jähriger Mann durch Schüsse verletzt worden war. Die Kriminalpolizei wurde eingeschaltet.

  • Sturm Mathis: Ein Toter – Tornados und Tausende Haushalte ohne Strom

    Sturm Mathis: Ein Toter – Tornados und Tausende Haushalte ohne Strom

    Das Opfer starb am Freitag in Lothringen. Rettungskräfte hatten vergeblich versucht, den jungen Mann zu reanimieren.

    Ein 19-jähriger Mann starb, nachdem am Freitag, dem 31. März, in Senones (Vogesen) ein Baum auf einem Rastplatz umgestürzt war. Eine Folge der „starken Winde“, die durch den Sturm Mathis verursacht wurden. Im Laufe des Tages musste in 80 französischen Departements die Warnstufe Gelb oder Orange ausgerufen werden. Am Freitagabend galt für 67 Departements noch die Wetterwarnung Gelb.

    Der junge Mann war auf einem Rastplatz in der Nähe seines Fahrzeugs unterwegs, als er von einem umstürzenden Baum getroffen wurde. Feuerwehr und Notarzt versuchten vergeblich, den jungen Mann wiederzubeleben. Ein Hubschrauber wurde ebenfalls mobilisiert, aber der 19-Jährige verstarb noch am Unfallort.

    Tausende Haushalte ohne Strom
    Der Sturm Mathis verursachte auch andere Schäden. Die Stadtverwaltung von Buzançais (Indre) berichtete von einem „Tornado“. Die Feuerwehr musste in der Gemeinde 55 Mal wegen umgestürzter Bäume, eingestürzter Schornsteine und abgedeckter Dächer ausrücken. Auch eine Schule war betroffen, es gab zum Glück aber keine Verletzten. Im Departement Vienne verursachte ein weiterer Tornado im Dorf Saint-Jean-de-Sauve Schäden ohne Verletzte, wie die Präfektur mitteilte. Einige Häuser verloren ihre Dächer, ein Altenheim und der Innenhof einer Schule wurden in Mitleidenschaft gezogen.

    12.500 Haushalte waren in der Region Burgund-Franche-Comté nach dem Durchzug des Sturms Mathis ohne Strom, wie Franceinfo am Freitagabend von dem Stromanbieter Enedis erfuhr. Drei Viertel des nördlichen Teils Frankreichs waren von Zwischenfällen im Stromnetz betroffen.

  • 27-jähriger Mann bei Schießerei in Nantes getötet

    27-jähriger Mann bei Schießerei in Nantes getötet

    Ein 27-jähriger Mann wurde am Sonntag, den 19. März, bei einer Schiesserei in Nantes getötet, die Ermittlungen dauern an.

    Ein 27-jähriger Algerier starb am Sonntagnachmittag im Stadtteil Malakoff in Nantes während Schiesserei, wie die Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte. Eine Untersuchung wegen Mordes wurde eingeleitet.

    „Am Sonntag, kurz vor 18.30 Uhr, wurden die Rettungsdienste (…) nach mehreren Schüssen an den Tatort gerufen. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Opfers feststellen“, erklärte Renaud Gaudeul, Staatsanwalt in Nantes.

    Der Mann sei „von mehreren Projektilen getroffen worden, ohne dass man heute sagen kann, welches Kaliber verwendet wurde. Offensichtlich gab es einen Schützen und die Ermittlungen wurden der Kriminalpolizei übertragen“, fuhr der Staatsanwalt fort.

    Das Opfer, das sich illegal in Frankreich aufhielt, „war bis vor kurzem noch in Südfrankreich“, befand sich aber „seit mehreren Tagen“ in Nantes.

    Der Mann war am 22. Februar im Stadtzentrum von Nantes wegen Straßenverkaufs von illegalen Tabakwaren festgenommen worden, so der Staatsanwalt.

  • Wind: Mehrere Tausend Haushalte in der Drôme und der Ardèche ohne Strom

    Wind: Mehrere Tausend Haushalte in der Drôme und der Ardèche ohne Strom

    Die Stromgesellschaft Enedis ruft die Öffentlichkeit zur Wachsamkeit auf und sich insbesondere nicht in der Nähe von Kabeln aufzuhalten, die auf die Straßen gefallen sind.

    Mehrere tausend Haushalte waren am Sonntagnachmittag und Abend, 26. Februar, in den Departements Drôme und Ardèche aufgrund stürmischer Winde, die über den Südosten Frankreichs fegten, ohne Strom, wie Enedis mitteilte. „Seit 14.00 Uhr stellen wir eine Spitze von Vorfällen fest, die mehrere Tausend Haushalte in den Departements Drôme und Ardèche von der Stromversorgung abschneiden“, erklärte das Unternehmen und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung Dauphiné Libéré.

    Diese Departements gehören zu den 17, in denen am Sonntagnachmittag eine gelbe Warnung wegen starker Winde galt. Nach Angaben des Wetterdienstes der Ardèche hat Météo France an der Station Croix Millet, unweit der Gemeinde La Souche im Naturpark Monts d’Ardèche, eine Böe von 132 km/h gemessen.

    Die Stromgesellschaft Enedis entsandte über 50 Techniker, um die Stromversorgung in den betroffenen Gebieten wiederherzustellen, teilte Enedis mit und rief die Öffentlichkeit zu erhöhter Wachsamkeit auf. Insbesondere solle man sich nicht in der Nähe von auf die Straßen gefallenen Kabel aufhalten.

    Auch die Feuerwehren in den Departements Drôme und Ardèche berichten von zahlreichen Einsätzen, hauptsächlich aufgrund von umgestürzten Bäumen, die den Verkehr behinderten und Strom- und Telekomleitungen beschädigten.

    Im Departement Rhône bestätigte die Feuerwehr den Tod eines 75-jährigen Mannes, der sich in einem geparkten Fahrzeug befunden hatte, auf das ein Baum gestürzt war. Die Stadt Lyon schloss am Nachmittag ihre großen Parks wegen Sturmböen von bis zu 70 km/h.

  • Tourcoing: 42-Jähriger beim Verlassen seines Hauses mit zwei Kopfschüssen getötet

    Tourcoing: 42-Jähriger beim Verlassen seines Hauses mit zwei Kopfschüssen getötet

    Ein Mann wurde am Donnerstagmorgen, dem 9. Februar, mit zwei Schüssen in den Kopf getötet, als er an der Seite seiner Lebensgefährtin das Haus verließ. Er war der Polizei bisher unbekannt.

    Ein 42-jähriger Mann, der der Polizei bisher nicht bekannt war, wurde am Donnerstagmorgen, 9. Februar, in Tourcoing im Norden Frankreichs mit zwei Schüssen in den Kopf getötet, wie die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf eine mit dem Fall vertrauten Quelle meldet.

    Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen wurde der Mann getötet, als er sein Haus verließ. Auf dem Boden sollen zwei 9mm-Hülsen gefunden worden sein. Der Mann sei „ohne besondere Vorgeschichte“ gewesen und habe in seinem eigenen Restaurant gearbeitet, so die ersten Erkenntnisse.

    Die Lebensgefährtin, die Zeugin der Tat war, wurde mit einem Schock ins Krankenhaus eingeliefert. Es wurde eine Untersuchung wegen vorsätzlichen Mordes eingeleitet, die der Kriminalpolizei in Lille anvertraut wurde.

  • 25-jähriger Mann in der Badewanne durch sein Mobiltelefon getötet

    25-jähriger Mann in der Badewanne durch sein Mobiltelefon getötet

    Ein 25-jähriger Mann erlitt einen Stromschlag, weil er sein Mobiltelefon, das am Ladekabel hing, in die Badewanne fallen ließ.

    Ein 25-jähriger Mann hat in Tence im Département Haute-Loire auf dramatische Weise sein Leben verloren. Während er badete, ließ der junge Mann sein Mobiltelefon ins Wasser fallen und erlitt einen tödlichen Stromschlag, wie die Zeitung Le Progrès berichtet.

    Das Opfer wurde am Sonntagmorgen, dem 5. Februar, entdeckt. Trotz ihres schnellen Einsatzes konnten die Rettungskräfte nichts mehr für den jungen Mann tun. Im Jahr 2021 war ein 13-jähriges Mädchen unter ähnlichen Umständen in Mâcon im Département Saone-et-Loire ums Leben gekommen.

    Man soll seine Geräte niemals in einem feuchten Raum aufladen!

    Laut ONSE (Observatoire national de la santé électrique) erleiden in Frankreich jedes Jahr fast 40 Menschen einen Stromschlag, wobei viele Fälle auf die Folgen der Benutzung von Mobiltelefonen im Badezimmer zurückzuführen sind.

    Es wird empfohlen, „elektrische oder elektronische Geräte außerhalb von feuchten Räumen aufzuladen, ein an das Stromnetz angeschlossenes elektrisches Gerät, einschließlich wasserdichter und wasserfester Telefone, nicht in der Badewanne oder unter der Dusche zu benutzen und angeschlossene elektrische Geräte nicht mit nassen Händen oder Füßen oder mit den Füßen im Wasser stehend zu bedienen“.

  • Carcassonne: Ein Toter beim Absturz eines kleinen Sportflugzeugs

    Carcassonne: Ein Toter beim Absturz eines kleinen Sportflugzeugs

    Ein 63-jähriger Pilot starb am Montag, dem 6. Februar, beim Absturz eines kleinen Sportflugzeugs in der Nähe des Flughafens von Carcassonne. Die Umstände des Unfalls konnten noch nicht ermittelt werden.

    Beim Absturz eines kleinen Sportflugzeugs in der Nähe des Flughafens von Carcassonne kam am Montag, dem 6. Februar, der 63-jährige Pilot und einzige Insasse ums Leben, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

    Die Ermittler konnten die Umstände des Absturzes, der sich am frühen Montagnachmittag ereignet hatte, noch nicht ermitteln und wissen bislang nicht, ob das Flugzeug von diesem Flughafen gestartet war oder dort landen wollte, wie die Staatsanwaltschaft gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte.