Schlagwort: Toter

  • Gendarm tötet einen mit einem japanischen Schwert bewaffneten 66-jährigen Mann im Pas-de-Calais

    Gendarm tötet einen mit einem japanischen Schwert bewaffneten 66-jährigen Mann im Pas-de-Calais

    Ein Gendarm tötete am Montagmorgen, 31. Juli, in Isbergues (Pas-de-Calais) mit seiner Dienstwaffe einen Mann, der ein langes japanisches Schwert schwang.

    Die Gendarmen waren am Montag, dem 31. Juli, kurz nach 11 Uhr in die Rue Cense-Balque in Isbergues gerufen worden, um einen Nachbarschaftsstreit zu schlichten, berichtet die Zeitung La Voix du Nord. Angesichts eines Mannes, der die Beamten mit einem Katana, einem japanischen Schwert, bedrohte, benutzte einer von ihnen seine Dienstwaffe und tötete den 66-jährigen Mann vor dessen Haus.
    Laut La Voix du Nord war der Mann sehr aufgebracht und ging mit dem Schwert in der Hand auf die beiden Gendarmen zu. Die Gendarmen hätten zunächst vergeblich ihre Elektroschockpistole eingesetzt. Der Gendarm, der von seiner Dienstwaffe Gebrauch machte, schoss dem Mann ein erstes Mal ins Bein, woraufhin dieser wieder aufstand und mit dem Schwert weiter auf die beiden Gendarmen los stürmte. Der zweite Schuss verletzte ihn tödlich im Unterleib.

    Untersuchung, ob es sich um Notwehr handelte
    Das Opfer konnte von den herbeigerufenen Rettungskräften nicht mehr reanimiert werden. Er soll in der Nachbarschaft wegen ungewöhnlichen und gewalttätigem Verhalten bekannt gewesen sein und allein gelebt haben. Die Staatsanwaltschaft Béthune hat eine Untersuchung eingeleitet, um die Umstände zu ermitteln und zu definieren, ob der Gendarm in Notwehr gehandelt hat.

  • Wegen des Geruch wurde eine Leiche in einem Wohnmobil in der Nähe von Montpellier entdeckt

    Wegen des Geruch wurde eine Leiche in einem Wohnmobil in der Nähe von Montpellier entdeckt

    Die verwesende Leiche eines Mannes wurde am Donnerstag, den 27. Juli, in einem Wohnmobil in der Nähe von Montpellier gefunden.

    Wie die Zeitung Midi Libre berichtet, wurde am Donnerstag, dem 27. Juli, gegen Ende des Tages in der Gemeinde Saint-Brès, 20 km von Montpellier entfernt, die verwesende Leiche eines Mannes entdeckt.

    Die Leiche wurde in einem Wohnmobil gefunden, das in einer Sackgasse in der Nähe eines Skateparks geparkt war. Der aus dem Fahrzeug austretende Geruch alarmierte die Nachbarn, die wiederum die Rettungskräfte verständigten. Die Stadtpolizei, die Gendarmerie, ein Gerichtsmediziner und der Bürgermeister begaben sich an den Fundort.

    Der Mann soll aus der Region Bouches-du-Rhône stammen und etwa 50 Jahre alt sein. Das Wohnmobil ist in der Region Vaucluse zugelassen. Ein noch lebender Hund wurde ebenfalls in dem Fahrzeug entdeckt. Über die Todesursache ist derzeit noch nichts bekannt.

  • Mann in einem Problemviertel in Marseille erschossen

    Mann in einem Problemviertel in Marseille erschossen

    Die Tat ereignete sich unweit der Cité de la Paternelle im 14. Arrondissement der Stadt Marseille, wo in diesem Jahr bereits mehrere Opfer zu beklagen waren.

    In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, den 27. Juli, wurde ein Mann in der Nähe der Cité de la Paternelle in den nördlichen Stadtteilen von Marseille erschossen, die als Hochburg des Drogenhandels gilt, der die Stadt wie ein Geschwür durchzieht. Der Kabinettschef der Polizeipräfektin begab sich vor Ort und die Kriminalpolizei wurde mit den Ermittlungen beauftragt.

    Die Cité de la Paternelle im 14. Arrondissement von Marseille ist laut den Ermittlern das Zentrum eines Revierkriegs zwischen rivalisierenden Banden, den Clans „Yoda“ und „DZ-Mafia“.

    In diesem Jahr gab es dort bereits mehrere Opfer: Am 31. Mai wurde ein 35-jähriger Mann erschossen, am 29. März wurde die von Kugeln durchlöcherte Leiche eines 20-jährigen Mannes auf einem angrenzenden Ödland gefunden und am 24. Februar wurde ein 40-jähriger Mann in der Nähe eines Drogenpunktes erschossen.

  • Departement Gard: Verwesende Leiche in einem Lastwagen am Straßenrand gefunden

    Departement Gard: Verwesende Leiche in einem Lastwagen am Straßenrand gefunden

    Am Montag, dem 17. Juli, wurde die schon stark verweste Leiche eines Mannes in einem Lastwagen am Straßenrand in Nîmes gefunden.

    Wie die Online-Zeitung Objectif Gard berichtet, wurde am Montag eine verwesende Leiche in einem LKW gefunden. Ein Zeuge hatte die Polizei benachrichtigt, weil ein sehr starker Geruch von einem LKW ausging, der in der Nähe der Autobahnauffahrt Nîmes-Ouest in einer unauffälligen Straße in der Nähe einer Tankstelle abgestellt war.

    Die Kriminalpolizei von Nîmes hat Ermittlungen wegen „Mordes“ aufgenommen. Die Leiche des Mannes soll zahlreiche Messerstiche aufweisen. Die Identifizierung des Opfers ist noch im Gange. Es könnte sich um den Fahrer des LKWs handeln, einen Mann ukrainischer Herkunft.

  • Nizza: Ein Toter, 4 Verletzte und 22 Evakuierte nach einem Brand am Montagabend

    Nizza: Ein Toter, 4 Verletzte und 22 Evakuierte nach einem Brand am Montagabend

    Das Feuer brach am Montagabend in der Nähe des Bahnhofs Nice-Pont-Michel aus.

    Ein toter Mann, eine Schwerverletzte und drei Leichtverletzte sind die Bilanz nach einem Brand am Montagabend im Viertel Saint-Roch in Nizza, Alpes-Maritimes, wie France Bleu Azur berichtet. Das Feuer gilt am Dienstagmorgen als gelöscht. Die Feuerwehr und die Polizei stellen sicher, dass es nicht wieder aufflammt. 22 Personen mussten in der Nacht evakuiert werden.

    Das Feuer brach am Montagabend gegen 21 Uhr im fünften Stock eines Wohnhauses an der Adresse 16 Avenue Denis Semeria aus, ganz in der Nähe des Bahnhofs Nice-Pont-Michel. Die Feuerwehr kämpfte mit dem Feuer bis zum Dienstagmorgen.

    Ein Feuerwehrmann wurde während des Einsatzes verletzt.
    Bei den Opfern des Brandes handelt es sich um einen 55-jährigen Mann, der verstorben ist, und eine 70-jährige Frau, die schwer verletzt und ins Krankenhaus von Grasse in den Alpes-Maritimes eingeliefert wurde. Die Rettungskräfte zählten darüber hinaus drei Leichtverletzte: einen 15-jährigen Jugendlichen, eine 90-jährige Frau und einen Feuerwehrmann, der sich bei dem Einsatz verletzte. Aufgrund des Brandes mussten 22 Bewohner des Hauses in der Nacht umquartiert werden. Drei konnten sich mit eigenen Mitteln unterbringen, die anderen 19 werden von der Stadtverwaltung von Nizza betreut.

    Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um die Ursachen für den tödlichen Brandausbruch zu ermitteln.

  • Frankreich: Frau kehrt aus dem Urlaub zurück und entdeckt in ihrer Küche eine eingemauerte Leiche

    Frankreich: Frau kehrt aus dem Urlaub zurück und entdeckt in ihrer Küche eine eingemauerte Leiche

    Eine Frau machte eine grausige Entdeckung, als sie nach mehreren Monaten Abwesenheit nach Hause zurückkehrte.

    Als eine Frau am Sonntagmittag in ihre Wohnung in Livry-Gargan im Département Seine-Saint-Denis zurückkehrte, stellte sie fest, dass in ihrer Abwesenheit eine neue Mauer in ihrer Küche errichtet worden war. Der französische Fernsehsender BFMTV berichtet, dass zahlreiche Fliegen um die Mauer schwirrten und ein starker Bleichmittelgeruch herrschte.

    Die Frau alarmierte daraufhin die Polizei, die dann vor Ort die Mauer öffnete. Die Polizisten entdeckten eine große Anzahl Insekten und eine mit einer Decke bedeckte Gestalt. Als die Mauer komplett niedergerissen war, kam die Leiche eines Mannes in Fötusstellung zum Vorschein.

    Die Kriminalpolizei von Seine-Saint-Denis hat Ermittlungen aufgenommen. Eine Autopsie soll durchgeführt werden, um den Mann zu identifizieren und die Todesursache zu klären. Die Ermittler versuchen außerdem, das Paar ausfindig zu machen, das während der Abwesenheit der Besitzerin den Wohnungsschlüssel hatte.

    Der Sender BFMTV berichtet, dass die Besitzerin der Wohnung mehrere Monate abwesend war. Sie war nach Algerien gereist und hatte einem Ehepaar die Schlüssel zu ihrer Wohnung anvertraut. Der Ehemann, ein Maurer, sollte dort Reparaturarbeiten durchführen.

  • Departement Var: Mann erschossen – drei Verdächtige nach Verfolgungsjagd mit der Polizei verhaftet

    Departement Var: Mann erschossen – drei Verdächtige nach Verfolgungsjagd mit der Polizei verhaftet

    In Hyères im Departement Var wurde am Freitagabend ein Mann erschossen. Drei Verdächtige wurden festgenommen. Sie waren im Besitz von Schusswaffen.

    Ein Mann wurde am Freitagabend in Hyères (Var) erschossen und drei Männer, die mutmaßlichen Täter, wurden in der Gemeinde La Garde festgenommen, wie die Staatsanwaltschaft von Toulon am Samstag mitteilte. „Ein Mord durch Schusswaffen“ habe sich am Abend in Hyères ereignet, sagte Samuel Finielz, Staatsanwalt von Toulon, und bestätigte damit eine ursprüngliche Meldung des Senders BFMTV.

    Nach der Schießerei lieferten sich die mutmaßlichen Schützen eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Während der Verfolgungsjagd haben die drei Verdächtigen, die in einem Renault Twingo unterwegs waren, die Streifenwagenbesatzung mehrfach mit einer Kalaschnikow bedroht.

    „Im Moment ist es verfrüht, diese Taten mit dem Drogenhandel in Verbindung zu bringen“, betonte der Staatsanwalt und wies darauf hin, dass die festgenommenen Verdächtigen „im Besitz von Schusswaffen“ gewesen seien. Laut dem Sender BFMTV wurden schwere Waffen, darunter eine Kalaschnikow mit rund 50 Schuss Munition, eine weitere Maschinenpistole und eine Handfeuerwaffe, beschlagnahmt.

    Eine Untersuchung wegen vorsätzlichen Mordes in einer organisierten Bande wurde eingeleitet und der Kriminalpolizei in Toulon anvertraut, erklärte der Staatsanwalt. Die Arbeit der Ermittler bestehe nun insbesondere darin, „eine komplexe Verkettung von Fakten“ zu ermitteln.

  • 27-Jähriger während der Unruhen in Marseille möglicherweise von der Polizei getötet

    27-Jähriger während der Unruhen in Marseille möglicherweise von der Polizei getötet

    Während der Unruhen wegen des Todes von Nahel wurde am Samstag, dem 1. Juli, in Marseille ein Mann getötet. Er wurde offenbar von einem Gummigeschoss getroffen. Die genauen Umstände sind noch immer unklar.

    Der Tod des jungen Mannes wurde erst am Dienstag bekannt gegeben. Während der Unruhen wegen Nahels Tod starb am Samstag, dem 1. Juli 2023, in Marseille unter noch ungeklärten Umständen ein 27-jähriger Mann. Ein Gummigeschoss traf ihn offenbar tödlich.

    Die Szene spielte sich im Stadtzentrum von Marseille ab, wo das Opfer vermutlich mit einem Motorroller unterwegs war. Der genaue Ort, an dem das Opfer getroffen wurde, ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen sollen dies klären.

    Das Opfer erlitt einen „heftigen Schock im Brustbereich“, der durch „einen Schuss aus einem Projektil vom Typ Flash-Ball“ ausgelöst wurde, so die Zeitung La Marseillaise. Die Autopsie ergab, dass „der Aufprall zu einem Herzstillstand und damit zum Tod geführt hat“, erklärte der Staatsanwalt von Marseille, Dominique Laurens. Die Zeitung La Provence berichtet von einem möglichen Projektil vom Typ „gom cogne“, einem Gummigeschoss aus einer Verteidigungswaffe der Polizei.

    Das Opfer ist ein 27-jähriger Mann, dessen Identität nicht öffentlich bekannt gegeben wurde.

    Der tödliche Vorfall ereignete sich in einem Bereich von Marseille, in dem es am Samstag, dem 1. Juli, zu Unruhen und Plünderungen kam. Wie der Staatsanwalt von Marseille ausführte, ist es jedoch „nicht möglich, festzustellen, ob das Opfer daran beteiligt war“.

    Die Staatsanwaltschaft Marseille hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Vorwurfs des tödlichen Gebrauchs einer Waffe eingeleitet. Auch die Inspektion der Nationalpolizei IGPN hat Ermittlungen aufgenommen.

  • Wegen der Lautstärke tötet Nachbar einer Bar in der Ardèche einen Gast mit 14 Messerstichen

    Wegen der Lautstärke tötet Nachbar einer Bar in der Ardèche einen Gast mit 14 Messerstichen

    Ein 58-jähriger Mann wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag in Viviers in der Ardèche mit 14 Messerstichen niedergestochen. Der mutmaßliche Täter war ein Nachbar der Bar, in der Live-Musik stattfand.

    Die traditionelle Fête de la Musique endete in Viviers in der Ardèche, wo die Veranstaltung von Mittwoch auf Freitagabend verschoben worden war, in einer Tragödie. Ein 58-jähriger Gast des Imbisses „Au petit creux“ wurde von einem Nachbarn mit vierzehn Messerstichen getötet. Das Opfer erlag seinen zahlreichen Verletzungen im Brustbereich.

    Alles begann gegen Mitternacht. Wegen des Lärms spritzte der aufgebrachte Nachbar eine Flüssigkeit, die stark nach Bleichmittel roch, aus seinem Fenster auf die Kunden der Bar. Einer der Gäste ging nach oben und wollte ihn zur Rede stellen. Es kam zu einer Auseinandersetzung. Der Nachbar stach daraufhin auf den Kunden ein, der zu ihm hinaufgekommen war.

    Das Opfer versuchte noch zu fliehen, aber die Rettungskräfte fanden ihn auf der Treppe, wo er seinen Verletzungen erlag, wie die Staatsanwaltschaft von Privas auf Twitter mitteilte.

  • Mann öffnet Regenschirm und stirbt durch Blitzschlag auf einem Parkplatz

    Mann öffnet Regenschirm und stirbt durch Blitzschlag auf einem Parkplatz

    Die heftigen Gewitter, die am Donnerstag über Savoyen und Hochsavoyen hinwegzogen, führten zu zahlreichen Einsätzen der Feuerwehren. In Gaillard wurde ein Mann durch einen Blitzschlag getötet. Er befand sich auf einem Parkplatz, als er vom Blitz getroffen wurde.

    Auf einem Parkplatz vom Blitz erschlagen. Ein Mann im Alter von unter 30 Jahren wurde am Donnerstag gegen 17 Uhr in Gaillard in der Region Haute-Savoie vom Blitz getroffen. Der Mann, ein Zeitarbeiter, verließ mit seinen Kollegen das Unternehmen Delpharm, als er tödlich getroffen wurde.

    Da es regnete, öffnete er seinen Regenschirm und wurde im selben Augenblick vom Blitz getroffen, berichtet die Zeitung Le Dauphiné Libéré. Die Feuerwehr, die sehr schnell vor Ort war, konnte nichts tun, um den jungen Mann wiederzubeleben.

    In dem Unternehmen, in dem der Zeitarbeiter arbeitete, wurde eine psychologische Zelle eingerichtet.

    Zahlreiche Schäden
    Die heftigen Gewitter in den französischen Alpen verursachten zahlreiche Schäden: Das 6.000 m² große Dach des in Renovierung befindlichen Collège in Saint-Pierre-en-Faucigny in Hochsavoyen wurde weggerissen, ein Blitz schlug in ein Haus in Boffres in der Ardèche ein, ein Baum stürzte in Aix-les-Bains und Cranves-Salves auf Autos, ein Baum fiel in Villaz in Hochsavoyen auf einen Gastank und mehrere SNCF-Linien wurden unterbrochen. Bis zu 45.000 Haushalte waren auf dem Höhepunkt des Sturms ohne Strom. 100 Techniker des Netzbetreibers Enedis sind im Einsatz.

    Die Windböen erreichten in Chambéry in Savoyen bis zu 126 km/h und es fielen bis zu 30 Liter Niederschlag in weniger als 15 min.