Schlagwort: Tote

  • Brand in Wintzenheim: Ferienheim entsprach nicht den entsprechenden Sicherheitsvorschriften

    Brand in Wintzenheim: Ferienheim entsprach nicht den entsprechenden Sicherheitsvorschriften

    Dies erklärte die Vize-Staatsanwältin von Colmar, Nathalie Kielwasser, am Donnerstag. Je nach ihrer Aufnahmekapazität unterliegen diese Einrichtungen strengen Sicherheitsvorschriften.

    Am Tag nach dem Brand in einem Ferienheim in Wintzenheim (Haut-Rhin), bei dem elf Menschen ums Leben kamen, berichtet die Vize-Staatsanwältin von Colmar, Nathalie Kielwasser, am Donnerstag, dem 10. August, gegenüber dem Sender France Bleu Alsace, dass die Einrichtung nicht von der Sicherheitskommission für öffentlich zugängliche Einrichtungen (ERP) freigegeben worden sei.

    Für den Bau und den Betrieb von diesen Einrichtungen gelten je nach ihrer Aufnahmekapazität genaue Vorschriften. Sie unterliegen „Verpflichtungen in Bezug auf die Sicherheit vor Feuer und Panik“, heißt es auf der Website der Regierung, in Bezug auf Bau, Feueralarme, Sicherheitsregister und Kontrollen.

    Auf dem Sender Franceinfo erklärte die Sprecherin der nationalen Gendarmerie, Oberstin Marie-Laure Pezant, am Morgen des Donnerstags, dass die anstehenden Untersuchungen feststellen sollen, „ob das Gebäude in Ordnung war, ob alle Normen eingehalten wurden“.

    Die Unterkunft beherbergte insgesamt 28 Personen, von denen sich 16 in den oberen Etagen befanden, die vollständig abgebrannt sind. Laut dem stellvertretenden Bürgermeister von Wintzenheim war der Mietvertrag nur für 16 Personen unterschrieben worden.

  • Zwei erschossene Männer in einem Ferienhaus im Departement Isère gefunden

    Zwei erschossene Männer in einem Ferienhaus im Departement Isère gefunden

    Die Leichen von zwei Männern, die offensichtlich durch Schüsse getötet wurden, wurden am Sonntag, dem 6. August, in einer Unterkunft in Châtonnay im Département Isère gefunden. Es wurde eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet.

    Zwei leblose Körper wurden am Sonntag, dem 6. August, in einer Unterkunft in der Gemeinde Châtonnay in der Region Isère entdeckt, berichtet die Zeitung Le Dauphiné Libéré. Die beiden Opfer, zwei Männer, starben offensichtlich durch Schüsse. Ein Doppelmord wird von den Ermittlern in Betracht gezogen.

    Nach Informationen der Zeitung Le Parisien meldete der Besitzer des Ferienhauses den Polizeikräften gegen 15 Uhr am Sonntag den grausigen Fund. Die beiden Opfer sollen bulgarischer Herkunft sein, wie der Sender France 3 berichtet.

    Eine Handfeuerwaffe und Munition gefunden
    Laut der Zeitung Le Dauphine Libéré entdeckten die Polizeikräfte am Tatort eine Handfeuerwaffe und Munition. Der Regionalzeitung zufolge hatten sich die beiden Personen „in einer Kurzzeitvermietung (Typ Airbnb)“ in dem Ferienhaus aufgehalten, als sich das Drama abspielte.

    Die Gendarmerie-Brigade von Grenoble hat die Ermittlungen übernommen.

  • Pas-de-Calais: 3 Tote und 8 Verletzte bei schwerem Unfall auf der A26

    Pas-de-Calais: 3 Tote und 8 Verletzte bei schwerem Unfall auf der A26

    Drei Menschen starben bei einem Unfall zwischen einem Lieferwagen und zwei Autos auf der Höhe von Neuville-Saint-Vaast. Fünf Personen wurden schwer und drei leichter verletzt. Die Autobahn A26 musste in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden.

    Ein schwerer Unfall, an dem zwei Autos und ein Lieferwagen beteiligt waren, forderte am frühen Sonntagabend, 30. Juli, auf der A26 bei Neuville-Saint-Vaast (Pas-de-Calais) drei Tote und acht Verletzte, fünf davon schwer, wie France Bleu Nord von der Präfektur des Departements erfuhr.

    Der Unfall ereignete sich gegen 18.30 Uhr. Bei den drei getöteten Personen handelt es sich um eine 40-jährige Frau, einen 45-jährigen Mann und eine 75-jährige Frau. Fünf Personen wurden schwer und drei leichter verletzt. Fünf weitere Personen wurden laut der Präfektur des Departements Pas-de-Calais wegen eines Schocks behandelt.

    „Die Bilanz weist derzeit 17 Beteiligte aus, darunter sieben britische Staatsangehörige und acht Minderjährige“, so die Präfektur von Pas-de-Calais in einer Erklärung um 22.15 Uhr. „Die staatlichen Stellen wurden sofort mobilisiert, was eine schnelle Versorgung der Opfer ermöglichte: Mehr als 65 Feuerwehrleute waren im Einsatz“.

    Die Autobahn A26 wurde in beide Richtungen gesperrt, damit die Rettungskräfte die Opfer versorgen konnten. Die Wiedereröffnung des betroffenen Autobahnabschnitts war erst nach 1 Uhr morgens möglich.

  • Mindestens zwei Tote und sechs Verletzte bei Busunfall im Departement Yvelines

    Mindestens zwei Tote und sechs Verletzte bei Busunfall im Departement Yvelines

    Gegen 7 Uhr heute Morgen kippte der Bus in einen Graben, nachdem er versucht hatte, einem entgegenkommenden Auto bei Mézières-sur-Seine auszuweichen.

    Bei einem Verkehrsunfall mit einem Bus in Mézières-sur-Seine (Yvelines) sind nach einer noch vorläufigen Bilanz am Freitagmorgen zwei Menschen getötet und sechs Personen sehr schwer verletzt worden, mehrere davon lebensbedrohlich, wie Franceinfo meldete. Es handelte sich um einen Bus, der von der SNCF als Zugersatzverkehr für die Linie J gechartert wurde.

    Der Fahrer wollte einem entgegenkommenden Auto ausweichen.
    Der Vorfall ereignete sich am Freitag, dem 28. Juli, gegen 7 Uhr auf der Departementstraße 113. Laut Franceinfo landete der Bus in einem Graben, nachdem er versucht hatte, einem entgegenkommenden Auto auszuweichen. Der Fahrer des Autos wurde verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen. Es wurden umfangreiche Rettungsfahrzeuge an den Unfallort entsandt, wie die Präfektur des Departements Yvelines in einer Pressemitteilung mitteilte. 93 Feuerwehrleute, sieben medizinische Teams und 20 Rettungsfahrzeuge sind vor Ort. Der Einsatz eines Hubschraubers des Samu und eines Hubschraubers der Sécurité civile ist derzeit noch im Gange, um die schnelle Evakuierung der Verletzten zu gewährleisten.

    In einer Nachricht in den sozialen Netzwerken kündigt die Feuerwehr an, dass die Departementstraße D113 „bis auf weiteres“ gesperrt ist, und bittet darum, die Gegend weiträumig zu umfahren.

  • Zwei Tote und ein Schwerverletzter nach Schießerei in Évreux

    Zwei Tote und ein Schwerverletzter nach Schießerei in Évreux

    Eine Person hat im Madeleine-Viertel in Evreux mit einem Sturmgewehr geschossen und dabei zwei Menschen getötet und einen schwer verletzt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen.

    In der Nacht von Montag auf Dienstag, den 25. Juli, wurden bei einer Schießerei in Évreux (Eure) zwei Menschen getötet und ein weiterer schwer verletzt, wie Franceinfo unter Berufung auf Polizeiquellen meldet. Wie mehrere Quellen gegenüber France Bleu Normandie berichten, könnte es sich um eine Abrechnung im Drogenmilieu handeln.

    Die Tat ereignete sich gegen 00.30 Uhr im Stadtteil Madeleine von Evreux. Eine bislang unbekannte Person schoss mit einem Sturmgewehr auf die Opfer, bevor er oder sie flüchtete. Als die Feuerwehr eintraf, waren zwei Männer im Alter von 34 und 39 Jahren bereits tot und konnten nicht wiederbelebt werden, berichtet France Bleu Normandie. Ein dritter Mann, der lebensgefährlich verletzt war, wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Die Kriminalpolizei von Rouen ist mit den Ermittlungen betraut.

  • Algerien: 43 Menschen sind bereits in diesem Sommer bei Bränden ums Leben gekommen

    Algerien: 43 Menschen sind bereits in diesem Sommer bei Bränden ums Leben gekommen

    In Algerien wiederholt sich ein bekannter Albtraum. Der Sommer 2023 ist für das nordafrikanische Land erneut verheerend. Mindestens 43 Menschen starben bei Waldbränden. Dutzende weitere wurden im Norden und Osten Algeriens verletzt.

    Urlauber flüchten sich an einen Strand. Die Flammen lodern in ihrer Hotelanlage. Die Szene spielt sich nicht in Griechenland. sondern in Béjaïa im Nordosten Algeriens ab. Ein Familienvater, der in dem betroffenen Hotel wohnt, ruft über die sozialen Netzwerke um Hilfe. „Wir sind aus dem Hotel geflohen. Wir haben es geschafft, uns mit meiner Frau und meinen Kindern auf einen Felsen zu flüchten. Da ist der ganze schwarze Rauch und die Hitze, die auf uns zukommt“, schreibt er.

    Brände auch im Landesinneren
    Die gesamte Region wird von heftigen Bränden heimgesucht. Seit mehreren Tagen herrschen extreme Temperaturen, die bis auf 48 Grad gestiegen sind. In einem anderen Video berichten die Touristen am Strand von Béjaïa, dass sie gerettet werden konnten. Auch im Landesinneren sind Brände ausgebrochen, z. B. östlich von Algier (Algerien).

  • Toulouse: 59-jährige Frau auf offener Straße mit Messer tödlich verletzt

    Toulouse: 59-jährige Frau auf offener Straße mit Messer tödlich verletzt

    Eine 59-jährige Frau ist am Mittwoch verstorben. Sie soll in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im Viertel Empalot in Toulouse einen Messerstich in den Bauch erlitten haben. Am Mittwoch wurde eine 48-jährige Frau festgenommen.

    Es vergeht keine Nacht, in der die Polizei nicht zu einer schwerwiegenden Straftat im Viertel Empalot in Toulouse gerufen wird. Am Montag wurde ein Mann durch Schüsse verletzt und am Mittwochmorgen starb eine Frau an den Folgen eines Messerstichs.

    Die Tat soll sich gegen 2.30 Uhr ereignet haben. Zu dieser Nachtstunde ging eine 59-jährige Frau allein in der Rue Jean Lebas spazieren, als sie von einer Person angesprochen wurde. Die Frau wird angegriffen. Sie erhält einen Messerstich in den Bauch und bricht zusammen. Als die Polizei eintrifft, hat das Opfer bereits einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Die Beamten leisten Erste Hilfe. Wie durch ein Wunder konnten sie die Frau reanimieren, bevor die Feuerwehr und der Rettungsdienst Smur die in Lebensgefahr schwebende Frau in das Krankenhaus Rangueil brachten, wo sie dann schließlich aber vesrtarb.

    War es ein Raubüberfall, der schlecht endete? War es ein Gewaltausbruch im Zusammenhang mit dem Drogenhandel, der in diesem Viertel sehr verbreitet ist? In diesem Stadium der Ermittlungen werden alle Spuren und Möglichkeiten untersucht, aber es wird vermutet, dass der Mord dem Diebstahl eines Telefons folgte. Eine 48-jährige Frau wurde am späteren Vormittag verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen.

  • Lyon: Vermisste 18-jährige Frau tot in besetztem Haus aufgefunden

    Lyon: Vermisste 18-jährige Frau tot in besetztem Haus aufgefunden

    Eine 18-jährige Frau, die seit dem 9. Juni als vermisst galt, wurde am Sonntag, den 18. Juni, tot in einem besetzten Haus im siebten Arrondissement in Lyon entdeckt. 

    Die Leiche einer 18-jährigen Frau, die seit dem 9. Juni vermisst wurde, ist am Sonntag in einem besetzten Haus in Lyon gefunden worden. Die Staatsanwaltschaft berichtete am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass sie einen kriminellen Hintergrund nicht ausschließt. Am frühen Sonntagnachmittag war die Leiche in einem verlassenen Haus im 7. Arrondissement von Lyon entdeckt worden.

    Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen handelt es sich höchstwahrscheinlich um die seit dem 9. Juni vermisste 18-jährige Frau, die von der Staatsanwaltschaft als vermisst gesucht wurde.

    Die ersten gerichtsmedizinischen Feststellungen lassen noch keine Rückschlüsse auf die Todesursache zu und es kann derzeit keine Hypothese ausgeschlossen werden, insbesondere kein krimineller Hintergrund. Die Staatsanwaltschaft Lyon hat eine Untersuchung wegen „vorsätzlicher Tötung“ eingeleitet.

  • bergunfall: In den Alpen starben 3 Männer im Alter von etwa 30 Jahren

    bergunfall: In den Alpen starben 3 Männer im Alter von etwa 30 Jahren

    Bei einem tödlichen Bergsteigerunfall im Massif des Écrins an der Grenze zwischen den Departements Isère und Hautes-Alpes kamen am Samstag zwei Menschen ums Leben. Ein dritter Mann kam bei einem Wingsuit-Sprung in der Region Trièves ums Leben.

    Drei etwa dreißigjährige Männer kamen am Samstag, dem 17. Juni, in den französischen Alpen ums Leben, berichtet France Bleu Isère. Der erste tödliche Unfall betraf zwei erfahrene Bergsteiger, die sich auf eine sehr anspruchsvolle Route in der Nordwand des Dôme des Neiges des Ecrins begeben hatten.

    Die beiden Bergsteiger im Alter von etwa 30 Jahren stürzten mehrere hundert Meter in die Tiefe, ihre Leichen wurden von einem Wanderer entdeckt. Laut Informationen von France Bleu Isère brachte ein Hubschrauber des Zivilschutzes die Leichen zurück nach La Bérarde, einem Weiler der Gemeinde Saint-Christophe-en-Oisans (Isère).

    Der andere Unfall betraf einen Wingsuit-Flieger, eine Extremsportart, bei der man sich mit einem speziellen Anzug, der Flügel unter den Armen hat, in die Tiefe stürzt. Der 30-jährige Mann aus dem Departement Ain startete von der Nordostwand des Grande Tête de l’Obiou (Isère) im Dévoluy-Massiv. Er prallte gegen eine Felswand, was er nicht überlebte.

  • Morbihan: Leiche einer 23-jährigen Frau in Fluss gefunden

    Morbihan: Leiche einer 23-jährigen Frau in Fluss gefunden

    Die Leiche einer 23-jährigen Frau wurde am Samstag, dem 27. Mai, in einem Fluss in Morbihan gefunden. Einer der Männer, die am Abend mit ihr gesehen worden waren, wurde in Polizeigewahrsam genommen aber später ohne Anklage wieder freigelassen.

    Am Samstagmorgen, den 27. Mai, wurde die Leiche der 23-jährigen Iris in im Wasser des Flusses Blavet in Lanester (Morbihan) treibend aufgefunden. Sie war entblößt und wies Würgemale auf. Die Bewohner sind schockiert. „Es gab nie einen Übergriff, wir kennen uns alle. Also ja, das war ein großer Schock“, kommentiert eine Anwohnerin gegenüber dem Sender France 3. Die junge Iris hatte den Abend in Lorient (Morbihan) in einem irischen Pub verbracht, in dem sie gewöhnlich und oft verkehrte.

    Ein Mann wurde in Polizeigewahrsam genommen und später wieder freigelassen
    Die junge Frau verließ das Lokal gegen 3.30 Uhr morgens mit drei Männern, die alle offensichtlich alkoholisiert waren. Am nächsten Morgen wurde sie sechs Kilometer entfernt tot aufgefunden. „Wir haben sie schon als kleines Kind gekannt, sie war ein liebenswertes Kind, immer fröhlich. Sie hat viele Freunde, das ist katastrophal“, berichtet ihre Tante. Einer der drei Männer, die mit Iris beim Verlassen der Bar gesehen worden waren, wurde zunächst in Polizeigewahrsam genommen und am Montagmittag ohne Anklage wieder freigelassen. Am Dienstag wird eine Autopsie durchgeführt, um die Umstände des Todes der 23-Jährigen zu klären.