Schlagwort: Tierschutz

  • Charles III. will auf Antrag einer Naturschutzorganisation die Foie gras aus seiner königlichen Küche verbannen

    Charles III. will auf Antrag einer Naturschutzorganisation die Foie gras aus seiner königlichen Küche verbannen

    König Charles III. kündigte an, dass in den königlichen Residenzen keine Stopfleber mehr serviert werden wird. Der Monarch folgt damit einer Forderung der Organisation „People for the Ethical Treatment of Animals“ (Peta). Schluss mit Stopfleber im Buckinghampalast: König Charles III. hat die französ…

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  • Traditionelle Lerchenjagd: Gericht setzt Genehmigung der Regierung erneut aus

    Traditionelle Lerchenjagd: Gericht setzt Genehmigung der Regierung erneut aus

    Ministerielle Erlasse hatten es Jägern in den Departements Gironde, Landes, Lot-et-Garonne und Pyrénées-Atlantiques Anfang Oktober erlaubt, mehr als 100.000 dieser Wildvögel zu jagen. Gleiche Klage, gleiches Ergebnis. Der Staatsrat setzte am Freitag, dem 21. Oktober, die von der Regierung in einigen Departements erteilten Genehmigungen für traditionelle Lerchenjagden aus und gab damit den Tierschutzverbänden recht, die der Regierung vorwarfen, den Jägern ein Geschenk machen zu wollen.

    Der Richter für einstweilige Verfügungen des Staatsrats, der von der Liga für Vogelschutz (LPO) und der Organisation One Voice angerufen worden war, befand, dass die von der Regierung am 4. Oktober erlassenen Verordnungen gegen europäisches Vogelschutzrecht verstoßen könnten und somit „ernsthafte Zweifel an ihrer Rechtmäßigkeit“ bestünden, wie aus der von der Nachrichtenagentur AFP eingesehenen Entscheidung hervorgeht. „Der Staatsrat fügt Emmanuel …

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  • Die Jagd auf Auerhühner wird in Frankreich für fünf Jahre verboten

    Die Jagd auf Auerhühner wird in Frankreich für fünf Jahre verboten

    Im Juni bereits hat der Staatsrat die Aussetzung der Jagd auf den Auerhahn, der vor allem in den Pyrenäen, den Cevennen und im Jura lebt, entschieden. Die Jagd auf den Auerhahn, den größten wilden Landvogel Europas, wird in Frankreich gemäß einer Anordnung des Staatsrats für fünf Jahre verboten, wie aus einem am Samstag, dem 17. September im Amtsblatt veröffentlichten Erlass hervorgeht. „Die Jagd auf Auerhühner wird im gesamten französischen Festland für eine Dauer von fünf Jahren ab dem Inkrafttreten des vorliegenden Erlasses ausgesetzt“, heißt es in dem auf den 1. September datierten Text. Die Frist kann verkürzt werden, „wenn neue Daten auf eine ausreichend günstige Entwicklung der Population des Auerhuhns hinweisen“, heißt es weiter. „Rückgang der Art und Untätigkeit der öffentlichen Hand“ Der Staatsrat hatte am 1. Juni die Aussetzung der Jagd auf den in den Bergen lebenden Auerhahn für fünf Jahre verhängt und die Regierung damals aufgefordert, diese Maßnahme bis zum 15. Juli umzusetzen. Das oberste Gericht war von mehreren Umweltverbänden angerufen worden, die das Jagdverbot forderten und „den Rückgang der Art und die Untätigkeit der öffentlichen Behörden“ feststellten. Die Umweltverbände forderten erfolgreich die Annullierung einer am 12. April 2021 ergangenen Entscheidung der damaligen Ministerin für den ökologischen Übergang, Barbara Pompili, gegen einen Erlass zur Aussetzung der Auerhuhnjagd.
  • Fischerei in Frankreich: Delfine werden zu wenig geschützt (Video)

    Fischerei in Frankreich: Delfine werden zu wenig geschützt (Video)

    Obwohl noch etwa 200.000 Delfine im Golf von Biskaya leben, befürchten Meeresschutzorganisationen das Aussterben der Art, und machen dafür die intensive Industrie-Fischerei verantwortlich.

    Denn seit Anfang 2022 wurden an den französischen Stränden mehr als 400 Delfine tot aufgefunden. Der Grund dafür ist der Beifang von Delfinen durch nicht selektive Fanggeräte. Im Jahr 2020 ermahnte die Europäische Kommission Frankreich und wies auf die mangelnde Wirksamkeit des nationalen Plans zum Schutz der Delfine hin, die für das Ökosystem von entscheidender Bedeutung sind.

  • Bürgermeisteramt von Lyon bestätigt Verbot von Stopfleber bei offiziellen Empfängen

    Bürgermeisteramt von Lyon bestätigt Verbot von Stopfleber bei offiziellen Empfängen

    Die in Lyon regierenden Grünen sind der Ansicht, dass die Produktion von Stopfleber „das Wohlbefinden der Tiere nicht gewährleistet“. Die Stadtverwaltung von Lyon bestätigt das Verbot der als Delikatesse geltenden Foie Gras bei offiziellen Empfängen. Dies berichtet Franceinfo und bestätigt damit einen Bericht des Lyon Mag. Die Stadt Lyon bestellt seit Oktober 2020 keine Stopfleber mehr. Diese Entscheidung wurde von der Stadtverwaltung unter Grégory Doucet, dem EELV-Bürgermeister von Lyon, getroffen, da die Produktion von Stopfleber offensichtlich „nicht das Wohl der Tiere gewährleiste“. Das traditionelle Feinschmecker-Produkt ist daher bei Empfängen und offiziellen Veranstaltungen der Stadt Lyon nicht mehr zu finden. Eine Entscheidung, die insbesondere den ehemaligen Bürgermeister Gérard Collomb auf den Plan ruft, der das Verbot als „schade für Lyon, die Hauptstadt der Gastronomie“ bezeichnet. Lyon ist nicht die einzige Stadt, die diese Entscheidung getroffen hat: Auch in Grenoble und …

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  • Kampf gegen Tierquälerei: Parlament verabschiedet neues Tierschutzgesetz

    Kampf gegen Tierquälerei: Parlament verabschiedet neues Tierschutzgesetz

    Am Donnerstag hat das Parlament ein neues Gesetz gegen Tierquälerei verabschiedet. Der Text sieht unter anderem vor, dass der Verkauf von Welpen und Katzen in Zoohandlungen ab dem 1. Januar 2024 verboten wird.

    Das französische Parlament hat am Donnerstag, dem 18. November, einen Gesetzesvorschlag gegen Tierquälerei angenommen. Das neue Gesetz sieht ein schrittweises Verbot von Wildtieren in Zirkussen und Delfinarien, ein Verbot des Verkaufs von Welpen und Kätzchen in Zoohandlungen und härtere Strafen für Tierquälerei oder Aussetzung von Haustieren vor.

    Die Präsidentenmehrheit sieht darin eine neue „historische Etappe im Kampf für die Sache der Tiere“.

    „Die Tierschutzfrage ist weder eine Laune naturverbundener Städter noch eine vorübergehende Modeerscheinung, sondern ein Thema, für das eine wachsende Zahl von Franzosen empfänglich ist“, erklärte der Mitverfasser des Gesetzentwurfs, Loïc Dombreval, der von Beruf Tierarzt ist, am Dienstag bei der letzten Abstimmung in der Nationalversammlung mit 118 Ja-Stimmen, einer Nein-Stimme und vier Enthaltungen.

    Die Palette der Maßnahmen zielt in erster Linie auf Haustiere ab, die „weder Spielzeug noch Verbrauchsgüter“ sind, wie Landwirtschaftsminister Julien Denormandie betonte. Jeder zweite Franzose besitzt ein Haustier und jedes Jahr werden etwa 100.000 Tiere ausgesetzt. Um Spontankäufe zu vermeiden, wird vor jedem Kauf eine „Bescheinigung über Engagement und Kenntnisse“ ausgestellt.

    Der Verkauf von Welpen und Kätzchen in Zoohandlungen wird ab dem 1. Januar 2024 verboten. Die Präsentation von Tieren in Schaufenstern wird nicht mehr erlaubt sein. Der Online-Verkauf von Tieren wird besser geregelt.

    Im Rahmen der Verschärfung der strafrechtlichen Sanktionen wird die absichtliche Tötung eines Haustieres nicht mehr nur als Ordnungswidrigkeit, sondern als Straftat geahndet. Personen, die wegen Misshandlung von tieren verurteilt werden, müssen an einem Sensibilisierungstraining teilnehmen. Personen, denen das Halten eines Tieres untersagt wird, werden in eine Fahndungsliste aufgenommen.

    Die 1.000 Wildtiere, die derzeit in den 120 Wanderzirkussen gehalten werden, sind Gegenstand eines Kompromisses. Innerhalb von zwei Jahren soll es verboten werden, Wildtiere öffentlich vorzuführen, und innerhalb von sieben Jahren sollen sie nicht mehr in Gefangenschaft gehalten werden dürfen.

    Auch die Haltung von Meeressäugetieren in Aquarienarien – 21 Delfine und 4 Orcas in Frankreich – soll innerhalb von fünf Jahren verboten werden.

    Lesen Sie auch: Haustiere: Die SPA warnt vor einer weiteren Zunahme von Aussetzungen

  • Gard: Die Feuerwehr rettet ein Lama aus einer Schlucht

    Gard: Die Feuerwehr rettet ein Lama aus einer Schlucht

    Am Montag, dem 15. November, stürzte ein Lama in einen Bach. Das verletzte Tier konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien. Die Feuerwehr wurde alarmiert und rettete das verunglückte Tier.

    Am Montagmorgen, 15. November, wurde ein Lama von der Feuerwehr im Departement Gard gerettet. Das unglückliche Tier fiel versehentlich in einen Bach und erlitt eine Verletzung, die es am Aufstehen hinderte.

    Die Feuerwehr, begleitet von einem auf die Rettung von Tieren spezialisierten Team, griff daraufhin ein, berichtet France Bleu Saint-Jean-du-Gard. Mit Hilfe von Gurten gelang es den Rettern, das Tier aus dem steilen Gelände zu retten.

    Nach erfolgreicher Rettung übergab die Feuerwehr das Tier an seine Besitzerin, die es direkt zu einem Tierarzt brachte.

  • Schockierendes Video aus einem Schlachthof der Firma Bigard

    Schockierendes Video aus einem Schlachthof der Firma Bigard

    Die Tierschutzorganisation L214 prangert mit ihrem Video schwerwiegende Mängel in einem Schlachthof der Firma Bigard in Cuiseaux (Saône-et-Loire) an.

    Bewusstlose Rinder, die an den Füßen aufgehängt werden, trächtige Kühe, die wie bei einer rituellen Schlachtung getötet werden. Diese schockierenden Bilder wurden in einem Bigard-Schlachthof in Cuiseaux, Saône-et-Loire, von einem Freiwilligen der Tierschutzorganisation L214 gefilmt. Drei Monate lang arbeite der Tierschützer ausgestattet mit einer heimlichen Kamera und nahm grausame Bilder auf, wie z. B. die eines Mannes, der einem Kälberfötus per Herzstich Blut entnimmt, um es an Labors zu verkaufen.

    500 getötete Tiere pro Tag
    „Es macht mich traurig […] und dann sterben sie auch noch im Mutterleib erstickt“, sagt der Tierschützer. In diesem Schlachthof werden pro Tag 500 Tiere getötet. Die Bigard-Gruppe ist die Nummer eins für Rindfleisch in Frankreich. Und mit Marken wie Charal, Bigard und Socopa hält sie 70% am Verkauf von Hacksteaks. Auf Anfrage von France 2 hat das Unternehmen nicht geantwortet.

  • Wildschweine, Rehe, Füchse, Wölfe, Bären… Was tun, wenn man auf ein wildes Tier stösst?

    Wildschweine, Rehe, Füchse, Wölfe, Bären… Was tun, wenn man auf ein wildes Tier stösst?

    Ein Spaziergang im Wald oder in den Bergen gehört zu den Lieblingsbeschäftigungen der Urlauber in den Herbstferien. Doch was tun, wenn man bei solch einem Ausflug auf ein Wildschwein, ein Reh oder gar einen Bären trifft?

    Schöne Herbstfarben und Pilzsuche: Der Herbst ist eine tolle Zeit für Spaziergänge im Wald oder in den Bergen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass man dabei auf Rehe, Füchse oder Hirsche trifft. Doch welche Haltung sollte man gegenüber diesen Tieren einnehmen?

    Die meisten wilden Tiere neigen dazu, zu fliehen. Es ist sehr selten, dass eine solche Begegnung irgendwelche Gefahren für uns Menschen birgt. Man sollte allerdings sich den Tieren nicht nähern und nicht versuchen, sie zu ärgern. Wenn man also einem Tier begegnet, ist die erste Regel, Abstand zu halten.

    Wenn man ihnen so nahe kommt, dass man sie sieht, werden Hirsche, Rehe oder Hirschkühe in der Regel erschrecken und weglaufen. Eigentlich ist es eher ein Problem, sie zu beobachten, ohne dass sie weglaufen. Man muss schon sehr leise zu sein, wenn man sich ihnen nähern will, um sie zu bewundern.

    Was ist zu tun, wenn ein Wildschwein angreift?
    Einem Wildschwein begegnet man nur selten von Angesicht zu Angesicht. Aber wenn es mal passieren sollte, sollte man sich ruhig verhalten und nicht auf das Tier zulaufen. Am gefährlichsten ist es, einer Bache zu begegnen, die durch die Wanderer ihre Jungen bedroht sieht. Sollte man tatsächlich von einem Wildschwein angegriffen werden, ist es am klügsten, eine irgendwo hinaufzuklettern oder den Stamm eines Baum zu umkreisen und ihn so zwischen sich und dem Tier zu halten. Das Wildschwein wird schnell seine Angriffslust verlieren und sich entfernen.

    Bei Begegnungen mit Raubtieren wie Wölfen oder Luchsen, die den Instinkt haben, eine fliehende Beute zu verfolgen, ist eine der wichtigsten Regeln, niemals wegzulaufen. Man sollte sich leise zurückziehen und dem Tier nicht den Rücken zudrehen. Und sollte man tatsächlich einmal einem Braunbären begegnen, muss man ihm zeigen, dass man ihm nichts Böses will. Man sollte ihn beruhigend ansprechen und langsam zurückgehen und den Bären dabei anschauen. Experten sagen: „Wenn sich das Tier auf die Hinterbeine stellt, ist das zwar beeindruckend, aber nicht wirklich gefährlich“. Ein Braunbär kann nicht sehr gut sehen kann und mit der aufrechten Haltung versucht er, ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, was um ihn herum vorgeht.

    Und zu unser aller Beruhigung sei gesagt: Es gibt keine Berichte über Angriffe von Wölfen und Bären auf Menschen in Frankreich, das gleiche gilt für Luchse, auch sie haben noch nie Menschen angegriffen. Der Luchs ist ein Tier, das so groß ist wie ein deutscher Schäferhund, er ist sehr scheu und versucht Menschen unbedingt aus dem Weg zu gehen.

    Halten Sie Ihren Hund an der Leine
    Viele Tierschützer beklagen, dass die einzigen Probleme, die es mit Menschen gibt, Jäger mit ihren Hunden sind. Für Spaziergänger ist es daher nicht ratsam, mit einem nicht angeleinten Hund durch den Wald zu gehen. Das nicht an die Wildnis gewöhnte vierbeinige Begleiter könnte ein Wildschwein oder andere Tiere aufschrecken, was zu Problemen führen kann.

    Das einzige wirklich gefährliche Tier für Wanderer und Spaziergänger in den französischen Wäldern ist die Zecke, die die Borreliose übertragen kann. Selbst Vipern sind für Wanderer meist ungefährlich. Man muss wirklich auf sie treten oder sie bedrängen, damit sie zubeißen. Außerdem sind die meisten Schlangen in Frankreich keine Giftschlangen.

    Es gibt jedoch immer wieder Fälle, in denen Bussarde oder Möwen Menschen angreifen, aber nur, weil sie sich in ihrem Nistgebiet aufhalten. Auch hier gilt, die Tiere nicht stören und das Gebiet wieder verlassen.

    Wenn man sich diesen Satz zu herzen nimmt, dann wird auch nichts passieren: „Wenn du in der Wildnis bist, solltest du keine Angst haben, sei einfach vorsichtig und genieße“. Wichtig ist, dass man versucht, die Tiere zu schützen, anstatt Angst vor ihnen zu haben. Und dazu gehört auch, dass man sich an Wander- und Forstwege hält und den rest des Waldes den Tieren überlässt…

  • Welttierschutztag: Emmanuel Macron besucht ein Tierheim

    Welttierschutztag: Emmanuel Macron besucht ein Tierheim

    Emmanuel Macron besuchte am Montagmorgen, den 4. Oktober, ein Tierheim für Hunde und Katzen in der Region Haute-Saône. Der Journalist Jeff Wittenberg berichtet für den Sender France 3. Emmanuel Macron ist derzeit überall zu sehen. Anlässlich des Welttierschutztages am Montag, den 4. Oktober, „beschloss der Präsident, nach Gray in der Haute-Saône zu kommen, wo es eine SPA (Société Protectrice des Animaux) gibt, ein Tierheim, das 90 Hunde und Katzen aufnimmt“, erklärt der Journalist Jeff Wittenberg auf France 3 und fügt hinzu, dass „die Sache der Tiere zu einer politischen Sache geworden ist“. Teil des Wahlkampfs?“Emmanuel Macron ist gekommen, um uns daran zu erinnern, dass die Regierung 20 Millionen Euro für den Tierschutz vorgesehen hat“, fügt der Journalist hinzu. Sollten wir darin irgendwelche wahltaktischen Hintergedanken sehen? „Wir können sehen, dass es eine Partei gibt, die Tierschutzpartei, die bei den letzten Europawahlen fast 500.000 Stimmen erhalten hat (…) und die Emmanuel…

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