Schlagwort: TGV

  • Christi Himmelfahrt: eine Million Fahrgäste in den Bahnhöfen erwartet

    Christi Himmelfahrt: eine Million Fahrgäste in den Bahnhöfen erwartet

    Eine Million Reisende werden über das Himmelfahrtswochenende bis Sonntag, 16. Mai, in den Bahnhöfen erwartet.

    Donnerstag 13 Uhr: Es sind schon viele Leute auf dem Weg zum Bahnhof Montparnasse (Paris), um das lange Himmelfahrtswochenende zu nutzen. Die Züge zur Atlantikküste sind fast alle ausgebucht. Bis Sonntag, 16. Mai, erwartet die SNCF mehr als eine Million Reisende für dieses erste lange Wochenende nach dem Lockdown. Es wurden 2.500 Züge eingesetzt. Das sind acht von zehn Zügen im Vergleich zu „normalen“ Zeiten. Seit Beginn der Gesundheitskrise hatte die SNCF ihr Zugangebot drastisch reduziert.

    400 km Stau in der Region Paris am Mittwochabend
    Auf den TGV-Linien Richtung Atlantik und das Mittelmeer fahren 100% der Züge, was nicht verwunderlich ist, da die Bretagne, der Südwesten und das Mittelmeer wie jedes Jahr zu den beliebtesten Reisezielen der Franzosen gehören. Auch auf den Strassen sind viele Menschen unterwegs. Die Webseite Bison Futé sieht rot und rät dringend davon ab, zwischen acht Uhr morgens und ein Uhr nachmittags zu fahren. Am Mittwochabend, 13. Mai, gab es allein in der Ile-de-France mehr als 400 Kilometer Stau, erklärt der Journalist Nicolas Coadou auf France 2 live vom Bahnhof Montparnasse.

  • Hochgeschwindigkeitszug soll Paris und Toulouse in 3 Stunden verbinden

    Hochgeschwindigkeitszug soll Paris und Toulouse in 3 Stunden verbinden

    Ein Projekt zur Schaffung einer neuen Direktverbindung zwischen Paris und Toulouse wurde vorgezogen. Die dreistündige Schnell-Verbindung soll nun schon im Jahr 2024 starten, fünf Jahre früher als geplant.

    Derzeit muss man, um mit dem Hochgeschwindigkeitszug TGV von Paris nach Toulouse zu gelangen, Bordeaux passieren, was die Gesamtreisezeit auf viereinhalb Stunden erhöht.

    „Toulouse ist die letzte große französische Stadt, die nicht direkt von Paris aus mit dem TGV zu erreichen ist“, sagt Gilles Dansart, Journalist, Spezialist für Schienenverkehr und Herausgeber der auf Mobilitätsnachrichten spezialisierten Website Mobilettre.

    Die Regierung wird 4,1 Milliarden Euro für das Projekt bereitstellen, das bereits seit rund 40 Jahren diskutiert wird. Laut France 3 wurde die Idee, Toulouse über das Hochgeschwindigkeitsnetz mit der Hauptstadt zu verbinden, erstmals in den 1980er Jahren diskutiert, aber erst 2004 von Philippe Douste Blazy, dem ehemaligen Bürgermeister von Toulouse, in die Tat umgesetzt. Ursprünglich hatte Blazy das Projekt auf 2015 terminiert. Später wurde dieser Termin mehrmals verschoben und schließlich ganz auf Eis gelegt, um dann im Jahr 2018 für das Jahr 2030 wieder in die Planungen aufgenommen zu werden. Jetzt ist das Projekt für 2024 angesetzt, dem Jahr, in dem Paris die Olympischen Spiele ausrichtet.

    Im Gespräch mit France Info schwärmte ein Einwohner von Toulouse: „Mit dem Zug, den man nach der Arbeit nehmen kann, um innerhalb von drei Stunden vor 20 Uhr in Paris anzukommen, können wir uns mit Freunden treffen, wenn die Bars und Restaurants wieder öffnen!“

  • Lockdown: SNCF will bis zu 70% der TGV-Züge eliminieren 

    Lockdown: SNCF will bis zu 70% der TGV-Züge eliminieren 

    Während die Auslastung der Fernverkehrszüge in den letzten Wochen durchschnittlich bei rund 50% lag, sei sie zum Dienstag, 3. November, auf rund 15% gesunken, teilte das Unternehmen mit. TGV- und Intercity-Fahrkarten können bis zum 4. Januar 2021 kostenlos umgetauscht und erstattet werden. Die SNCF wird ab Mittwoch, dem 4. November, bis zu 70% der in Frankreich verkehrenden TGV inOui und Ouigo vorübergehend stilllegen, da die Zahl der Fahrgäste mit dem neuen Lockdown zusammengebrochen ist. Je nachdem, wie sich die Situation entwickelt, „könnten im Laufe der nächsten Woche weitere Anpassungen vorgenommen werden“, sagte das Unternehmen am Dienstag in einer Pressemitteilung und erinnerte daran, dass 93% der TGVs auf dem Höhepunkt des ersten Lockdowns im Frühjahr stillgelegt worden seien. Auch das Angebot an Intercity-Zügen wird ab Donnerstag mit der Beibehaltung von ein bis zwei täglichen Hin- und Rückfahrten reduziert. Fahrkarten können bis zum 4. Januar 2021 kostenlos umgetauscht und e…

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  • Allerheiligen: Trotz der Ausgangssperre sind die Urlauber da

    Allerheiligen: Trotz der Ausgangssperre sind die Urlauber da

    Die Ausgangssperre, die am Freitag, dem 16. Oktober um Mitternacht in der Pariser Region und in acht Metropolen in Kraft tritt, beginnt zur gleichen Zeit wie die Allerheiligen-Ferien.

    Trotz des Inkrafttretens der Ausgangssperre am Freitag, dem 16. Oktober um Mitternacht waren die Urlauber am Morgen am Bahnhof Montparnasse in Paris zur Stelle. „Sie sind da, sie haben ihren Urlaub nicht verschoben“, berichtet France Info vor Ort. Die SNCF hat jedoch die Möglichkeit für Reisende erweitert, ihre Fahrkarten bis zur letzten Minute kostenlos umzutauschen oder zu stornieren.

    Vollständig aufrechterhaltener Verkehr auf den TGV-Hauptstrecken

    „Diejenigen, mit denen wir am Morgen zusammentrafen, beschlossen, weiter zu reisen, ohne sich über die verschiedenen restriktiven Maßnahmen, vor allem in den Großstädten, oder darüber, dass sie ihre Tickets als Bescheinigung benutzen müssen, um an ihr Urlaubsziel zu gelangen, wirklich Sorgen zu machen“, meldet France Info. Die SNCF gab an, dass während aller Schulferien der Verkehr auf den Hauptstrecken des TGV vollständig aufrechterhalten wird. „Insgesamt werden in den letzten beiden Oktoberwochen 5 Millionen Fahrgäste in den Zügen erwartet“.