Schlagwort: Strompreis

  • Böse Überraschung:  Hausbesitzer erhält Stromrechnung über eine Million Euro

    Böse Überraschung: Hausbesitzer erhält Stromrechnung über eine Million Euro

    Ein Belgier erhielt eine Stromrechnung über eine Million Euro. Sein Energieversorger forderte ihn auf, innerhalb einer Woche Einspruch zu erheben, da er sonst Gefahr liefe, dass die Rechnung abgebucht wird.

    Alexandre hat sich die Details seiner Stromrechnung, die er im April dieses Jahres erhalten hat, wahrscheinlich zweimal angesehen. Die Rechnung, die der Mann aus Herseaux (Belgien) erhielt, war ziemlich überraschend. Sein Stromversorger – Engie – verlangte nicht weniger als eine Million Euro, eine Summe, die weit über dem lag, was er normalerweise erwartete: „Ich habe dreimal überprüft, ob es ein echter Brief von Engie ist. Und dann musste ich dreimal nachlesen, um zu verstehen, dass ich nicht halluziniere“, kommentierte Alexandre gegenüber RTL Info. Engie verlangt von ihm genau 1 279 611,43 Euro.

    Alexandre kontaktierte schließlich den Kundenservice von Engie, und da teilt man ihm mit, dass er genau eine Woche Zeit hat, um Widerspruch einzulegen, bevor die Rechnung automatisch abgebucht wird. Am Telefon erklärte die Beraterin außerdem, dass sie im Moment nichts für ihn tun könne und dass sie sich an ihre Vorgesetzten wenden müsse.

    „Wenn ich diese Geschichte in meinem Bekanntenkreis erzähle, lachen die Leute oft. Aber wenn sie es wären, die eine Rechnung über eine Million Euro erhalten würden, würden sie wohl weniger lachen“, kommentiert der Belgier ziemlich genervt. Der Mann wartete ab. Auch nach mehreren Tagen gab es keine Neuigkeiten: „Ich habe sie erneut kontaktiert und ihnen gesagt, dass ich die Geschichte den Medien erzählen werde, wenn sie nichts unternehmen“, so Alexandre.

    Engie fand schließlich heraus, wo der Fehler lag: Die Solarpaneele des Belgiers waren schuld. Dem Stromversorger war nicht bekannt, dass diese an das Stromnetz angeschlossen waren. Sie zeigten 998.000 kW auf dem Zähler an: Dieser Energieverbrauch war tatsächlich auf die Rechnung aufgeschlagen worden, obwohl er von ihr hätte abgezogen werden müssen. Für Alexandre hat sich die Situation geklärt, aber der Belgier sagt, er habe jetzt kein Vertrauen mehr in seinen Stromversorger.

  • Wirtschaftsminister Bruno Le Maire: Der Preisdeckel für Strom wird bis Anfang 2025 beibehalten

    Wirtschaftsminister Bruno Le Maire: Der Preisdeckel für Strom wird bis Anfang 2025 beibehalten

    Der im Oktober 2021 eingeführte Preisdeckel soll den Anstieg der Energierechnungen französischer Haushalte begrenzen. Der Preisdeckel für Gas soll dagegen in diesem Jahr fallen. Noch zwei weitere Jahre. Der Preisdeckel für Strom, den die französische Regierung seit Oktober 2021 eingeführt hat, um den Anstieg der Stromrechnungen zu begrenzen, wird noch zwei weitere Jahre aufrechterhalten, wie Wirtschaftsminister Bruno Le Maire am Freitag, dem 21. April, auf dem Sender LCI ankündigte. „Ich gebe uns zwei Jahre, bis Anfang 2025, bevor wir den Preisdeckel für Strom abschaffen“. Er habe sich aufgrund der Tarife, die im Vergleich zur Situation vor der Krise immer noch „sehr hoch“ seine, so entschieden. Die Stromerzeugung des Kraftwerksbetreibers EDF bleibe „ein bisschen unter dem, was wir erwarten konnten, also sind die Tarife noch zu hoch“, sagte Wirtschaftsminister Le Maire. Die Abschaffung des Preisdeckels werde schrittweise erfolgen, „um die Franzosen nicht zu beunruhigen“. Der Anstieg de…

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  • Strompreis: Höhere Rechnungen – was sich am 1. Februar ändert

    Strompreis: Höhere Rechnungen – was sich am 1. Februar ändert

    Der Preisdeckel für französische Privathaushalte, die mit Strom heizen, wird am 1. Februar angehoben.

    Der Preisdeckel, der die Preisentwicklung von Strom- und Gasverträgen begrenzte, erfährt am 1. Februar eine Anpassung nach oben. Bisher durften die Stromtarife für alle Verträge, die an die von der Regierung festgelegten Referenzpreise für Strom gekoppelt sind, nicht um mehr als 4 % steigen. Eine Maßnahme, die verhindert hat, dass die Rechnungen der französischen Haushalte seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine und dem Anstieg der Strom- und Gaspreise explodiert sind.

    Die Erhöhungen der von dem Tarifschild betroffenen Stromtarife werden nun nicht mehr auf 4 %, sondern auf 15 % begrenzt: Französische Verbraucher werden also auf der Februarrechnung einen Preisanstieg feststellen. Bei den Gastarifen wurde diese Anpassung bereits am 1. Januar 2023 vorgenommen.

    Sehr kleine Unternehmen (TPE) profitieren ebenfalls von dem Preisdeckel, wenn die Leistung ihres Stromzählers unter 36 kVA liegt. Laut Regierung „verhindert diese Obergrenze, dass die Energierechnungen der Unternehmen um bis zu 120 % steigen“.

    Die jetzige Erhöhung um maximal 11% betrifft insgesamt 20,54 Millionen Haushalte und 1,45 Millionen Kleingewerbetreibende.
    Viele Franzosen fallen jedoch nicht unter diesen Preisdeckel: Im März 2022 galt laut der Zeitung Le Figaro nur für 64 % der Haushalte der regulierte Stromtarif und nur für 26 % der Haushalte der regulierte Gastarif. Sehr viele Haushalte fallen also nicht unter den Preisdeckel.

    Privatperson können allerdings gebührenfrei zu einem günstigeren Anbieter wechseln. Der Staat hat einen kostenlosen Vergleichsrechner eingerichtet, um den jeweils günstigsten Vertrag zu finden.

    Haushalte, die mit Heizöl heizen, können je nach Einkommen einen Zuschuss von jeweils 100 bis 200 Euro erhalten. Der Zuschuss für Holzheizungen beträgt zwischen 50 und 200 Euro.

  • Was sich am 1. Februar 2023 in Frankreich ändern wird

    Was sich am 1. Februar 2023 in Frankreich ändern wird

    Neubewertung der Autobahn-Mautgebühren, Covid-Regeln, höhere Stromtarife… am 1. Februar 2023 ändert sich einiges in Frankreich. Einige der neuen Massnahmen bringen Einsparungen mit sich, andere sind weniger erfreulich. Hier eine Zusammenfassung dessen, was sich am 1. Februar alles ändern wird. Covid-19 Ab Mittwoch, dem 1. Februar, wird es nicht mehr möglich sein, bei einem positiven Covid-Test automatisch eine Krankschreibung zu bekommen. Dies geht aus einem Dekret hervor, das am Samstag, dem 28. Januar, im Amtsblatt veröffentlicht wurde. Die obligatorische Isolierung von Personen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, und „die Durchführung eines Tests“ nach zwei Tagen für ihre Kontaktpersonen ist nicht mehr obligatorisch. Geld und Konsum Der Zinssatz für das Sparbuch A wird ab dem 1. Februar von 2% auf 3% steigen. Das höchste Zinsniveau seit 2009, das aber immer noch weit unter der Inflationsrate liegt. Das Sparbuch für nachhaltige und solidarische Entwicklung (LDDS) profitiert …

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  • Energiepreise: TotalEnergies gewährt 22.000 Kleinunternehmen einen Rabatt von 100 Euro pro Megawattstunde

    Energiepreise: TotalEnergies gewährt 22.000 Kleinunternehmen einen Rabatt von 100 Euro pro Megawattstunde

    TotalEnergies wird mit einem Rabatt von 100 Euro pro Megawattstunde (MWh) an einer vom Wirtschaftsministerium geplanten Maßnahme teilnehmen, mit der die Stromrechnung von Kleinunternehmen gedeckelt werden soll. Diese Ankündigung des Energieunternehmens war nach einem Treffen am Montag, dem 23. Januar, im Wirtschaftsministerium erwartet worden. TotalEnergies kündigte an, dass es mit einem Rabatt von 100 Euro pro Megawattstunde (MWh) zu der von Wirtschaftsminister Bruno Le Maire geplanten Maßnahme beitragen werde, mit der die Stromrechnung der Kleinstunternehmen (TPE) gedeckelt werden soll. Die Regierung hatte sich am 6. Januar verpflichtet, die Stromrechnung für Kleinstunternehmen im Jahr 2023 auf durchschnittlich 280 Euro pro MWh zu begrenzen, um diejenigen zu schützen, die nicht vom ansonsten regulierten Stromtarif profitieren oder ihren Stromliefervertrag in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 erneuert haben und somit voll vom derzeitigen Preisanstieg betroffen sind. 22.000 Kleinunter…

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  • Strom- und Gaspreise: Auch Wohnungseigentümergemeinschaften sollen von Preisdeckel profitieren

    Strom- und Gaspreise: Auch Wohnungseigentümergemeinschaften sollen von Preisdeckel profitieren

    Olivier Klein, Minister für Wohnungswesen versicherte am Sonntag, dass auch diese Haushalte nicht mehr durchs Netz fallen werden. Er verwies dabei insbesondere auf die Sammelheizung oder die Stromkosten für Gemeinschaftsräume. Die Ankündigung erfolgte zwei Tage nach der Veröffentlichung der Massnahmen für sehr kleine Unternehmen, die 2023 in den Genuss eines Strom- und Gaspreisdeckels kommen werden. Der Minister für Wohnungsbau, Olivier Klein, kündigte am Sonntag, dem 8. Januar, jetzt an, dass eine ähnliche Maßnahme für Mehrfamilienhäuser mit den Gas- und Stromversorgern diskutiert werde. „Für Miteigentümergemeinschaften oder Vermieter, die zu teure Strom- oder Gasabonnements abgeschlossen haben, gibt es Gespräche, die mit den Energieversorgern geführt werden. Genauso, wie sie auch für kleine Unternehmen, etwa für Bäcker geführt wurden“, bekräftigte Olivier Klein am Sonntag auf Radio J. „Es ist das gleiche Prinzip, wir werden mit den Energieversorgern sprechen, um Preise zu finden, die…

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  • Energiekrise: Kleinstunternehmen werden 2023 „im Schnitt nicht mehr als 280 Euro pro MWh“ zahlen

    Energiekrise: Kleinstunternehmen werden 2023 „im Schnitt nicht mehr als 280 Euro pro MWh“ zahlen

    Dies wird 600.000 kleine Unternehmen betreffen, versprach Wirtschaftsminister Bruno le Maire, als er diese Ankündigungen am Freitag machte. Eine neue Maßnahme der Regierung, um kleinen Unternehmen zu helfen, die mit der Energiekrise zu kämpfen haben. „Die Versorger garantieren allen Kleinstunternehmen, dass sie im Jahr 2023 im Durchschnitt nicht mehr als 280 Euro pro MWh für Strom zahlen werden“, kündigte der Wirtschaftsminister am Freitag, dem 6. Januar, nach einem Treffen mit den Stromversorgern an. Es handelt sich dabei um einen geglätteten Durchschnittspreis für das Jahr 2023. Die Massnahme wird laut Bruno Le Maire etwa 600.000 kleine Unternehmen in Frankreich betreffen. Um in den Genuss dieses Tarifs zu kommen, muss das Unternehmen ein Formular ausfüllen, das auf der Website impots.gouv.fr verfügbar gemacht wird. Darin muss das Unternehmen angeben, dass es eine Neuverhandlung seines Stromvertrags wünscht. Dieses Formular müsse dann an den Stromversorger geschickt werden, so der Wi…

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  • Strompreise: Kleine Unternehmen können jetzt die Verträge mit ihren Anbietern neu verhandeln

    Strompreise: Kleine Unternehmen können jetzt die Verträge mit ihren Anbietern neu verhandeln

    Die Regierung hat angekündigt, dass alle Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten ab sofort den Vertrag mit ihrem Stromversorger neu verhandeln können, sofern sie mehr als 280 Euro pro Megawattstunde zahlen. Werden die Stromrechnungen von Landwirten, Restaurantbesitzern oder auch Bäckern und Metzgern endlich sinken? Das hofft jedenfalls Julien Pedussel nach den Ankündigungen der Regierung am Donnerstag, dem 5. Januar. Der Bäcker sah seine monatliche Rechnung allein im Dezember auf fast 13.000 Euro ansteigen, gegenüber 1.000 Euro nur einige Monate zuvor. „Das kann eine gute Nachricht für die nächsten Rechnungen sein, wenn wir unsere Verträge neu verhandeln können“, sagt er gegenüber France Télévisions. Emmanuel Macron zeigt mit dem Finger auf die Energieversorger. Für alle kleinen und mittleren Unternehmen (TPE) hat die französische Regierung eine neue Regelung vorgestellt. Alle Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten, die einen Vertrag mit einem Preis von mehr als 280 Euro…

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  • Strompreise: Emmanuel Macron fordert Rücksicht der Versorger für Unternehmen

    Strompreise: Emmanuel Macron fordert Rücksicht der Versorger für Unternehmen

    Emmanuel Macron kündigte bei der traditionellen Galette des rois (Dreikönigskuchen) im Élysée-Palast mit Vertretern der Bäckereibranche neue Maßnahmen an.  Der Staatschef hat ein Signal an die Chefs und Inhaber von Kleinunternehmen gesendet. „Er fordert die Neuverhandlung zu teurer Verträge für sehr kleine Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten“, berichtete die Journalistin Anne Bourse am Donnerstag, dem 5. Januar, live aus dem Élysée-Palast. Emmanuel Macron fordert die Energieversorger auf, ihre Verträge nach unten zu korrigieren. Der Staatschef habe sich insbesondere „über diejenigen geärgert, die übermäßig hohe Gewinne machen“, so Anne Bourse. Den Zorn der Handwerker dämpfenNach den Bäckern am Dienstag empfing Bruno Le Maire am Donnerstag die Restaurantbesitzer. Im Amtssitz von Premierministerin Elisabeth Borne am Donnerstag ebenfalls ein Ministertreffen zu diesem Thema statt, berichtete der Sender France 3. Die Exekutive hofft, damit den Zorn der Handwerker einzudämmen, …

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  • Elisabeth Borne: Preisdeckel für Gas und Strom bleibt „bis zum Ende des Jahres“

    Elisabeth Borne: Preisdeckel für Gas und Strom bleibt „bis zum Ende des Jahres“

    Als Gast von Franceinfo am Dienstag machte die Premierministerin mehrere Ankündigungen zur Energiekrise. „Wir werden den Preisdeckel bis zum Ende des Jahres beibehalten“, kündigt Elisabeth Borne am Dienstag auf franceinfo an. „Wir werden weiterhin die französischen Haushalte schützen, insbesondere die einkommensschwächsten unter ihnen“, fügt die Premierministerin hinzu und geht davon aus, dass die Inflation ihren Höhepunkt am „Anfang des Jahres“ erreichen wird, bevor die Preise wieder sinken. Die Regierung hatte bereits geplant, den Preisdeckel für Gas bis zum 30. Juni 2023 beizubehalten und den Preisanstieg im Januar 2023 auf 15% zu begrenzen. Für Strom hatte die Regierung bereits im September 2022 angekündigt, dass der Preisdeckel bis in das Jahr 2023 verlängert wird. Diese Maßnahme betreffe „die Haushalte, die meisten sehr kleinen Unternehmen und die kleinsten Gemeinden“, so Elisabeth Borne.

    Die Premierministerin betont, dass…

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