Schlagwort: Strompreis

  • Steigende Strom- und Gaspreise: Wie die neue Mehrwertsteuer die französischen Haushalte belastet

    Steigende Strom- und Gaspreise: Wie die neue Mehrwertsteuer die französischen Haushalte belastet

    Ab dem 1. August steigt die Mehrwertsteuer auf Strom und Gas in Frankreich drastisch an. Statt des bisherigen reduzierten Satzes von 5,5 % wird dann der volle Satz von 20 % fällig – eine Maßnahme, die durch EU-Vorgaben erzwungen wird. Doch was bedeutet das konkret für die Haushalte? Ein Beispiel aus dem Alltag: Familie unter Druck Eine vierköpfige Familie aus Colombes, einer Stadt in der Nähe von Paris, spürt die Auswirkungen der Energiekrise bereits deutlich. Ihr Haus mit 200 Quadratmetern wird mit Gas beheizt, das warme Wasser kommt aus einem elektrischen Boiler. Schon in den letzten zwölf Monaten sind die monatlichen Abschlagszahlungen für Gas von 172 auf 252 Euro gestiegen – eine Erhöhung um satte 46 %, obwohl ihr Verbrauch kaum gestiegen ist. Mit der bevorstehenden Erhöhung der Mehrwertsteuer dürften die Kosten weiter in die Höhe schnellen. Doch ist diese Steuererhöhung wirklich alternativlos? Warum steigt die Mehrwertsteuer? Bisher galt in Frankreich für Strom- und Gasabonnements…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Strompreis in Frankreich sinkt: Was Millionen Haushalte 2025 erwartet

    Strompreis in Frankreich sinkt: Was Millionen Haushalte 2025 erwartet

    Eine erfreuliche Nachricht für viele Haushalte: Ab dem 1. Februar 2025 wird die Stromrechnung für Millionen Französinnen und Franzosen um 14 % günstiger. Doch wie kommt es zu diesem überraschenden Preisrückgang?

    Die Hintergründe der Preissenkung

    Die entscheidende Ursache ist die verzögerte Verabschiedung des Budgets durch die Regierung unter Michel Barnier. Dadurch wurde die eigentlich für Ende 2024 geplante Steuererhöhung auf Strompreise verschoben. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum Stromkunden im kommenden Jahr aufatmen können.

    Warum sinken die Preise wirklich?

    Die Strompreise an den Großhandelsmärkten sind erheblich gefallen. „Das gleicht die kommende Steuererhöhung mehr als aus“, erklärt Maxime de la Raudière, Geschäftsführer des Vergleichsportals Selectra. Die Folge: Haushalte, die an den regulierten Tarif gebunden sind, profitieren direkt. Rund 20 Millionen Menschen in Frankreich werden dadurch entlastet.

    Doch nicht alle kommen in den Genuss der Vergünstigungen. Wer einen Stromvertrag mit einem festen Preis abgeschlossen hat, bleibt von der Senkung unberührt – und könnte stattdessen stärker belastet werden. Für einige bleibt also ein bitterer Beigeschmack.

    21 Euro pro Megawattstunde

    Ein Blick auf die Zahlen zeigt, warum die Senkung so bemerkenswert ist. Der Preis für eine Megawattstunde Strom liegt aktuell bei rund 21 Euro. Durch die ursprünglich geplante Steuererhöhung hätte sich dieser Betrag 2025 auf 33,70 Euro erhöht. Dank der Verschiebung bleibt den Verbrauchern jedoch ein deutlicher Preissprung erspart.

    Zusätzlich tragen die sinkenden Großhandelspreise dazu bei, dass der regulierte Tarif stabil bleibt – ein Lichtblick, der zeigt, wie stark der Marktpreis die Endkundenkosten beeinflusst. Wer hätte gedacht, dass eine verzögerte Steuerpolitik solch spürbare Auswirkungen haben könnte?

    Wer profitiert und wer nicht?

    Während die Mehrheit der Haushalte durchatmen kann, trifft die Situation einige besonders hart. Feste Stromtarife, die Verbraucher in der Hoffnung auf langfristige Stabilität abgeschlossen haben, erweisen sich jetzt als Nachteil. Diese Verträge spiegeln die Marktentwicklungen nicht wider und könnten für höhere Kosten sorgen. Es stellt sich also die Frage: Wie sinnvoll ist es überhaupt, auf Fixpreise zu setzen, wenn der Markt so unberechenbar ist?

    Ein Signal für die Zukunft?

    Die aktuelle Entwicklung könnte auch ein politisches Signal sein. Die Entscheidung, die Steuererhöhung zu verschieben, zeigt, dass Entlastungen für Verbraucher in wirtschaftlich angespannten Zeiten durchaus möglich sind. Gleichzeitig verdeutlicht sie aber auch die Abhängigkeit der Energiepreise von globalen Märkten. Diese Schwankungen sind eine Erinnerung daran, wie sensibel der Energiesektor ist – und wie wichtig nachhaltige, langfristige Strategien werden.

    Für die betroffenen Haushalte bleibt die Aussicht auf die Preissenkung ein positives Zeichen. Doch der Blick in die Zukunft bleibt zwiespältig. Werden die Steuern 2026 doch noch angehoben? Und wie stark werden sich globale Krisen weiter auf die Strompreise auswirken?

    Fazit: Ein kurzer Aufschwung für viele

    Im Februar 2025 dürften viele Franzosen auf ihrer Stromrechnung aufatmen – zumindest vorübergehend. Die 14 % Ersparnis bringen spürbare Entlastung, auch wenn nicht jeder davon profitiert. Es bleibt spannend, wie sich die Preise in den kommenden Jahren entwickeln. Eins ist sicher: Energie bleibt ein heißes Thema, das uns alle betrifft.

  • Erhöhung der Stromsteuer: Breite Opposition im Parlament formiert sich

    Erhöhung der Stromsteuer: Breite Opposition im Parlament formiert sich

    Die Ankündigung der französischen Regierung, die Stromsteuer drastisch anzuheben, sorgt für erheblichen Widerstand in der Assemblée nationale. Laut Berichten von franceinfo haben sich mindestens acht der elf politischen Gruppen im Parlament entschieden, einen Änderungsantrag gegen diese Maßnahme im Haushaltsentwurf für 2025 einzureichen. Der parlamentarische Streit dürfte besonders intensiv werden, da das Gesetz ab diesem Mittwoch in der Finanzkommission beraten wird. Worum geht es bei der Erhöhung der Stromsteuer? Der Hintergrund ist eine geplante Erhöhung der sogenannten Stromakzise (früher TICFE), die während der Inflationskrise gesenkt wurde, um die Verbraucher zu entlasten. Diese Senkung soll nun zurückgenommen werden, und die Steuer soll sogar höher ausfallen als vor der Krise. Gleichzeitig wird der sogenannte „bouclier tarifaire“ (Preisobergrenze)– eine Schutzmaßnahme, die den Anstieg der Strompreise für Verbraucher abfedern sollte – endgültig abgeschafft. Olga Givernet, Staatss…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Strompreise in Frankreich: Steigende Steuern, aber sinkende Tarife ab 2025

    Strompreise in Frankreich: Steigende Steuern, aber sinkende Tarife ab 2025

    Die Energiekrise hat Europa stark erschüttert, doch es gibt auch gute Nachrichten: In Frankreich sollen die Strompreise im Jahr 2025 trotz einer geplanten Steuererhöhung sinken. Aber wie passt das zusammen – höhere Steuern und trotzdem niedrigere Preise? Ein genauerer Blick auf den Strommarkt und die Preisgestaltung klärt auf. Wie setzen sich die Strompreise zusammen? Die Rechnung für Strom in Frankreich besteht aus zwei wesentlichen Komponenten: dem Großhandelspreis und den Steuern, darunter die „Taxe intérieure sur la consommation finale d’électricité“ (TICFE). Während der Energiekrise, ausgelöst durch den Ukraine-Krieg, stiegen die Großhandelspreise für Strom erheblich an. Um diese Preissprünge abzufedern, senkte die französische Regierung die Steuern auf Strom drastisch und führte den sogenannten „Bouclier tarifaire“ (Preisstopp) ein. Mittlerweile haben sich die Großhandelspreise wieder stabilisiert und sind deutlich gesunken. Gleichzeitig wird die TICFE schrittweise wieder angehob…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Strompreise: Regierung stoppt zum 1. August geplante Erhöhung

    Strompreise: Regierung stoppt zum 1. August geplante Erhöhung

    Eine geplante Erhöhung der Strompreise zum 1. August wird nicht umgesetzt. Dies betrifft rund 22 Millionen französische Haushalte und Unternehmen, die vom regulierten Stromtarif profitieren. Am 15. Juli verkündete die Commission de régulation de l’énergie (CRE), dass die geplante Tarifanpassung um etwa 1% nicht durchgeführt wird. Diese Entscheidung erfolgte auf Initiative des Energieministers Roland Lescure, der die Veröffentlichung der entsprechenden Verordnungen im Journal officiel blockierte. Das bedeutet, dass die Regierung nun zwei Monate Zeit hat, um neue Beschlüsse zur Entwicklung des Tarifs für die Nutzung öffentlicher Stromnetze (Turpe) zu erarbeiten. Hintergrund der Entscheidung Wäre die jährliche Anpassung zum 1. August in Kraft getreten, hätten rund 22 Millionen Haushalte und Unternehmen in Frankreich eine Erhöhung ihrer Stromrechnung um etwa 1% erlebt. Diese Steigerung wäre im Vergleich zur jüngsten Erhöhung des Gaspreises um 11,7% im Juli relativ gering ausgefallen. Aber …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Frankreich: Wird der Strompreis im Februar um etwa 10% steigen?

    Frankreich: Wird der Strompreis im Februar um etwa 10% steigen?

    Nach den Strompreiserhöhungen im Februar und August 2023 soll möglicherweise im Februar 2024 eine weitere Erhöhung um etwa 10% erfolgen.

    Régis Dumont hat Schwierigkeiten, seine Stromrechnungen zu bezahlen, die sich auf durchschnittlich 160 Euro im Monat belaufen. „Es geht immer weiter nach oben“, beklagt er sich auf dem Sender France 2. Es wird erwartet, dass die Preise auch in Kürze weiter steigen werden. Nach einem Anstieg um 15 % im Februar 2023 und 10 % im August 2023 soll es im Februar 2024 einen weiteren Preisanstieg um 10 % geben. Der regulierte Strompreis soll zwar gleich bleiben, die Steuern könnten jedoch in die Höhe schnellen. Sie waren von der Regierung im Rahmen des Energie-Preisdeckels vorübergehend gesenkt worden.

    Verbraucherverbände kritisieren die Energiekosten.
    Für die französischen Verbraucherverbände sind nicht die Steuern das Problem, sondern die Energiekosten an sich. „Man geht ohnehin von einem regulierten Tarif aus, der im Vergleich zu den französischen Produktionskosten insgesamt viel zu hoch ist“, erklärte François Carlier von der CLCV. Der Anstieg der Strompreise ist voraussichtlich noch nicht vorbei, da der Preisdeckel noch nicht vollständig abgebaut ist.

  • Strom- und Gaskosten: Wie die französische Regierung den Verbrauchern auch im Jahr 2024 helfen will

    Strom- und Gaskosten: Wie die französische Regierung den Verbrauchern auch im Jahr 2024 helfen will

    Die Minister Bruno Le Maire und Olivia Grégoire haben am Freitagmorgen bekannt gegeben, wie die Verbraucher in Frankreich im Jahr 2024 bei ihren Energiekosten unterstützt werden sollen.

    Die Rechnungen für Strom und Gas steigen seit mehreren Jahren. Der Ausbruch des Krieges in der Ukraine hat die Situation noch deutlich verschärft. Angesichts der Inflation hat die Regierung seit 2021 einen Preisdeckel für Haushalte und kleine Unternehmen eingeführt, um den Preisanstieg zu begrenzen.

    Seit Anfang 2023 sind die Gas- und Strompreise auf den französischen Energiemärkten aufgrund der höheren Verfügbarkeit der Kernkraftwerke und der Sparsamkeit der Verbraucher wieder stark gesunken.

    Für das Jahr 2024 hat die Regierung erneut verschiedene Maßnahmen angekündigt.

    Für Einzelhaushalte wird 2024 der Preisdeckel beibehalten und damit der Anstieg der Strompreise auf maximal 10 % begrenzt.

    Kunden, die in Sozialwohnungen oder Eigentumswohnungen in größeren Wohneinheiten mit Gas- oder Stromheizung leben und während der Energiekrise einen Vertrag mit einem hohen Festpreis abgeschlossen haben, können eine weitere Unterstützung in Anspruch nehmen: Wenn die Rechnung das Niveau der regulierten Stromtarife von 2024 oder das Niveau des für das erste Halbjahr 2023 festgelegten Gaspreisdeckels mit 30 % oder mehr übersteigt, übernimmt der Staat 75 % der Rechnung.

    Für gewerbliche Verbraucher, deren Größe einem sehr kleinen Unternehmen entspricht (TPE, Vereine, Gebietskörperschaften), wird die Preisobergrenze von 280 €/MWh bis 2024 verlängert. Dies gilt auch für kleine gewerbliche Verbraucher mit Verträgen, die vor dem 30. Juni 2012 abgeschlossen wurden.
    Für gewerbliche Verbraucher, die nicht unter die 280-€/MWh-Preisobergrenze fallen und die vor dem 30. Juni 2023 einen Vertrag unterzeichnet haben, der 2024 noch gültig ist, wird es erneut gestaffelte Preisdeckelungen oder Zuschüsse geben.

  • Frankreich: Stromversorger ENI räumt Abrechnungsfehler bei 100.000 seiner Kunden ein

    Frankreich: Stromversorger ENI räumt Abrechnungsfehler bei 100.000 seiner Kunden ein

    Laut Informationen des Ministeriums für die Energiewende, die von der Zeitung Le Parisien veröffentlicht wurden, hat das Management des italienischen Stromversorgers ENI Fehler bei der Rechnungsstellung zugegeben. Seit Tagen gab es Erstaunen und Kontroversen über die astronomischen Beträge einiger Rechnungen des Stromversorgers ENI. Am Mittwoch, 23. August, gab das Unternehmen nun zum ersten Mal Fehler in seinen Abrechnungen zu. „Die ENI-Führungskräfte haben zugegeben, dass sie einigen ihrer französischen Kunden, die ihre Verträge im zweiten Halbjahr 2022 verlängert haben, falsche Zahlungspläne für die Rechnungen geschickt haben, insbesondere weil sie den Preisdeckel der Regierung nicht übernommen haben“, erklärte das Kabinett von Agnès Pannier-Runacher, Ministerin für den Energiewandel, gegenüber der Zeitung Le Parisien. Die Entschuldigung folgte auf ein Treffen am späten Mittwochnachmittag, bei dem die Führungskräfte des italienischen Unternehmens von der Ministerin vorgeladen worden…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Stromtarife und Ende der Kassenbons – was sich am 1. August in Frankreich ändert

    Stromtarife und Ende der Kassenbons – was sich am 1. August in Frankreich ändert

    Mit dem Ende des Preisstopps werden die Strompreise in Frankreich um 10% steigen. Angesichts der Inflation wird die Schulanfangszulage für Eltern um 5,6% erhöht. Jeder Monatsanfang bringt eine Reihe von Veränderungen mit sich. Auch der August ist keine Ausnahme. Kassenbons, Strompreise, Schulanfangszulage – das wird sich ab Dienstag, dem 1. August, ändern. Kassenbons werden nicht mehr automatisch ausgedruckt. Um einen Kassenbon zu erhalten, muss man künftig den Händler ausdrücklich darum bitten. Um gegen Papierverschwendung und gefährliche Substanzen in Kassenzetteln vorzugehen, wird der Ausdruck nicht mehr automatisch erfolgen. Jedes Jahr werden 30 Milliarden Kassenbons ausgedruckt, bevor sie weggeworfen werden, schätzt die Website Service-Public.fr. Ausnahmen von dieser Regel werden jedoch bestehen bleiben. Bei Käufen von langlebigen Gütern wird der Kassenbon, auf dem die Dauer der gesetzlichen Garantie vermerkt ist, weiterhin automatisch ausgedruckt. Auch Belege für stornierte Trans…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Frankreich: Stromtarife werden am 1. August um 10% steigen – allmähliches Ende des Preisschildes

    Frankreich: Stromtarife werden am 1. August um 10% steigen – allmähliches Ende des Preisschildes

    Die Erhöhung wird für einen Haushalt durchschnittlich 150 Euro pro Jahr ausmachen. Die Strompreise werden in Frankreich am 1. August um 10% steigen, wie France Inter am Dienstag, dem 18. Juli berichtete. Die Regierung konsultierte am Montagabend den Obersten Energierat, um diese Erhöhung umzusetzen, wobei dessen Zustimmung nicht zwingend erforderlich ist. Der Anstieg wird alle Haushalte sowie kleine Unternehmen betreffen, die über Zähler mit einer Kapazität von 36 Kilovoltampere verfügen. Für einen Haushalt bedeutet dies im Durchschnitt Mehrkosten von 150 Euro pro Jahr. Die durchschnittliche Rechnung wird von 1.700 auf 1.850 Euro steigen. Das schrittweise Auslaufen des Preisschildes für Strom bis Ende 2024 wurde am Donnerstag, dem 13. Juli, vom Minister für öffentliche Finanzen, Gabriel Attal, im RTL-Fernsehen bestätigt. Im Januar dieses Jahres waren die Energiepreise für 20 Millionen Haushalte bereits um 15% gestiegen….

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…