Schlagwort: Stromausfall

  • Rentenreform: Etwa 100.000 Kunden in Toulouse von wilden Stromabschaltungen betroffen

    Rentenreform: Etwa 100.000 Kunden in Toulouse von wilden Stromabschaltungen betroffen

    Fast 100.000 Haushalte und Firmen waren am Donnerstag, dem 23. März, während des neunten Tages der Mobilisierung gegen die Rentenreform in Toulouse zeitweise ohne Strom. Der Stromversorger Enedis, die Stadt Toulouse und Toulouse Metropole haben Klage eingereicht. Am Donnerstag, dem 23. März, kam es im Stadtzentrum von Toulouse zu zwei wilden Stromabschaltungen im Rahmen des neunten Tages der Mobilisierung gegen die Rentenreform. Die erste ereignete sich im Bereich des linken Ufers. Wie Enedis, der für die Stromnetze zuständige Betreiber, mitteilte, wurde die Verteilerstation am Boulevard Jean-Brunhes abgeschaltet. Diese Station versorgt insbesondere die Viertel Saint-Cyprien, Arènes und Cartoucherie. 37.000 Kunden am linken Ufer, 62.000 im Stadtzentrum vom Stromnetz getrennt. Insgesamt waren 37.000 Kunden von dieser ersten Abschaltung betroffen, die gegen 15.45 Uhr erfolgte. Die Wiederherstellung der Stromversorgung erfolgte schrittweise und dauerte je nach Sektor bis zu 40 Minuten. Be…

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  • Olivier Véran: Gefahr von Stromausfällen in Frankreich „scheint abgewendet“ zu sein

    Olivier Véran: Gefahr von Stromausfällen in Frankreich „scheint abgewendet“ zu sein

    Nach den alarmierenden Warnungen im Herbst sagt die Regierung nun, dass die Gefahr von Stromausfällen in Frankreich offenbar abgewendet ist. Die Gefahr von Stromausfällen in diesem Winter „scheint gebannt“, verkündete Regierungssprecher Olivier Véran am Mittwoch. Die Exekutive rief dennoch „Unternehmen und Bürger“ dazu auf, ihre Anstrengungen bei den Energiesparmassnahmen aufrechtzuerhalten. „Die Gefahr eines Stromausfalls in diesem Winter scheint gebannt, insbesondere aufgrund der schrittweisen Wiederaufnahme des Betriebs unserer Kernkraftwerke, aber auch aufgrund der Wetterbedingungen (…). Aber auch aufgrund der Anstrengungen, die der Staat, die Unternehmen und alle Franzosen im Bereich der Energieeinsparung unternommen haben“, erklärte Olivier Véran nach der Sitzung des Ministerrats am Mittwoch. „Es handelt sich um eine eher beruhigende Nachricht, die uns aber nicht von unserem Ziel abbringen darf, weiterhin mehr Energie einzusparen“. 42 der 56 französischen Atomreaktoren sind der…

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  • Stromversorgung: RTE senkt das Risiko von Überlastungen im Stromnetz im Januar von „hoch“ auf „mittel“

    Stromversorgung: RTE senkt das Risiko von Überlastungen im Stromnetz im Januar von „hoch“ auf „mittel“

    In seiner jüngsten Analyse senkte der Stromnetzbetreiber RTE seine Einschätzung der Risiken im Netz von „hoch“ auf „mittel“.

    Das Risiko von Überlastungen für das französische Stromnetz im Januar erscheint nunmehr nur noch als „mittel“, so die neueste Analyse des Betreibers des Hoch- und Höchstspannungsnetzes RTE, der den Monat Januar zuvor als einen Monat mit „hohem“ Risiko eingestuft hatte.

    „Unter der Voraussetzung, dass die Energiesparbemühungen aufrechterhalten werden, ermöglichen diese günstigen Entwicklungen, das Risiko für die Versorgungssicherheit im Vergleich zu den befürchtungen der letzten Monate zu verringern, insbesondere für den Monat Januar (…) ohne das Risiko im Falle sehr ungünstiger Wetterbedingungen ausschließen zu können“, so RTE am Dienstag, dem 20. Dezember, in der letzten Aktualisierung seiner Bewertung für das Stromsystem in den nächsten vier Wochen.

    „Frankreich geht in einer günstigeren Situation als zu Beginn des Herbstes in den Hochwinter und ist besser darauf vorbereitet, Spannungssituationen zu bewältigen“, so der Netzbetreiber.

    Diese günstige Entwicklung ist auf einen starken Rückgang des Verbrauchs zurückzuführen, der in den letzten vier Wochen um 9% zurückging und „nunmehr fest etabliert“ ist.

    Darüber hinaus konnten die Wasserkraftwerke, die unter der Dürre des Sommers gelitten hatten, im Herbst wieder „aufgefüllt“ werden, während die Gasvorräte dank der milden Temperaturen im Oktober und November erhalten blieben.

    Eine weitere Verbesserung ist die Verfügbarkeit der Kernkraftwerke, deren Kapazität ab der Woche vom 12. Dezember nach der Wiederinbetriebnahme zahlreicher Reaktoren auf über 40 Gigawatt (GW) anstieg.

  • Gefahr von Stromausfällen: Erste Spitzenwerte werden diese Woche erwartet

    Gefahr von Stromausfällen: Erste Spitzenwerte werden diese Woche erwartet

    Da die winterliche Kälte seit Montag, dem 12. Dezember, nach Frankreich einzieht, werden in dieser Woche auch erste Spitzenwerte beim Stromverbrauch erwartet. Die Behörden fordern die Franzosen auf, ihre Bemühungen zum Energiesparen trotz Kälte fortzusetzen.

    In diesen Tagen schwappt eine Kältewelle über Frankreich. Die Folge: Der Stromverbrauch steigt und für diese Woche werden Spitzenwerte von über 80 GW erwartet. Der erste Höhepunkt wurde am Montag, 12. Dezember um 19 Uhr mit 80,8 GW festgestellt. Die zweite wird am Donnerstag um 19 Uhr mit 81,4 GW erwartet. Bisher war der durchschnittliche Verbrauch in Frankreich niedriger als in den Vorjahren, ein Rückgang von 10% wurde verzeichnet.

    Unternehmen und Privatpersonen versuchen Stromverschwendung zu vermeiden. „Anstatt mehrmals pro Woche zu kochen, koche ich sonntags am späten Nachmittag, so dass ich beispielsweise den Ofen nur einmal in der Woche benutzen muss“, erklärt Manon Maréchal-Liette auf dem Sender France 2. Die Behörden fordern die Franzosen dennoch auf, sich weiterhin anzustrengen, indem sie beispielsweise die Heizung auf 19 °C herunterdrehen.

    Der Betreiber des Stromnetzes, RTE versichert jedoch, dass es bis zum Jahresende nicht zu Stromausfällen kommen wird.

  • Stromausfälle: Menschen mit Atemgeräten machen sich Sorgen

    Stromausfälle: Menschen mit Atemgeräten machen sich Sorgen

    Nachdem im Rahmen der Energiekrise Stromabschaltungen in Betracht gezogen werden, machen sich Menschen mit Beatmugsgeräten Sorgen, da sie nicht zu den vorrangigen Stromkunden gehören. Vorübergehende Stromabschaltungen. Das sind Notfallszenarien, die der Staat in diesem Winter in Betracht zieht. Maximal zwei Stunden ohne Strom, die für den 62-jährigen Jean-Paul Vasseur, der von einem künstlichen Beatmungsgerät lebt, schwerwiegende Folgen haben könnten. „Das Gerät ist immer an den Strom angeschlossen, er ist natürlich unverzichtbar.“ Aber was tun, wenn der Strom ausfällt? „Niemand hat mir gesagt, dass ich mich irgendwo melden soll. Ich habe keinen Brief, keinen Anruf, keine E-Mail, nichts bekommen“, sagt Jean-Paul Vasseur gegenüber France Télévisions. Ein Protokoll wurde eingerichtetLaurent Méric, Sprecher der Stromgesellschaft Enedis, hatte am Montag, dem 5. Dezember, angekündigt, dass „Patienten mit Beatmungsgeräten nicht zu den von den Präfekturen festgelegten prioritären Kunden gehör…

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  • Stromversorgung: Netzbetreiber RTE will „bis zum Ende des Jahres“ keine Abschaltungen durchführen

    Stromversorgung: Netzbetreiber RTE will „bis zum Ende des Jahres“ keine Abschaltungen durchführen

    Der französische Stromnetzbetreiber RTE versicherte am Mittwoch, dem 7. Dezember, dass es bis zum Jahresende nicht zu Stromausfällen kommen werde. Frankreich wird bis zum Ende des Jahres keine Stromausfälle erleben. Dies erklärte Jean-Paul Roubin, Exekutivdirektor von RTE, am Mittwoch, dem 7. Dezember. RTE ist Betreiber der Hochspannungsleitungen in Frankreich. „Vor Ende des Jahres, nein, und auch Anfang nächsten Jahres sollte man nicht in Panik geraten“, antwortete Jean-Paul Roubin auf dem Sender BFMTV auf eine Frage zu drohenden Stromausfällen wegen Netzüberlastung. Ein Rundschreiben der Regierung, das letzte Woche an die Präfekten gerichtet wurde, enthält Einzelheiten zu den Maßnahmen und Schritten, die ergriffen werden müssen, um auf mögliche Stromausfälle in diesem Winter zu reagieren. Solche Stromausfälle könnten eintreten, wenn der Strombedarf, zum Beispiel bei einem Kälteeinbruch, die Produktion der Kernkraftwerke übersteigt. Viele französische Kernkraftwerke stehen wegen Wartungs- und Reparaturarbeiten derzeit still. Emmanuel Macron forderte am Dienstag, dass die „absurden“ Debatten und das „Angstszenario“, das sich um mögliche Stromausfälle in diesem Winter entwickelt, beendet werden müssten.