Schlagwort: Streik

  • SNCF: TER-Verkehr in Okzitanien nach Angriff auf zwei Kontrolleure gestört

    SNCF: TER-Verkehr in Okzitanien nach Angriff auf zwei Kontrolleure gestört

    Kontrolleure der SNCF legten die Arbeit nieder und machten von ihrem Streikrecht Gebrauch, nachdem zwei Kollegen am späten Abend des 11. November angegriffen wurden.

    Zwei Kontrolleure der SNCF wurden am Freitag, dem 11. November, in Port-la-Nouvelle (Aude) angegriffen, wie der Sender France 3 Okzitanien berichtete. Der TER-Verkehr in der Region ist am Samstag, dem 12. November, noch nicht wieder normal angelaufen, nachdem mehrere Kontrolleure der SNCF ihre Arbeit niedergelegt und ihr Streikrecht in Anspruch genommen haben.

    Der Angriff soll sich während einer Fahrscheinkontrolle eines Fahrgastes ereignet haben, der aus Verärgerung über eine Geldstrafe einem der beiden Kontrolleure einen Faustschlag versetzt haben soll. Die beiden Eisenbahner mussten ärztlich versorgt werden und eine polizeiliche Untersuchung ist eingeleitet worden.

    Der TER-Verkehr ist laut Midi Libre derzeit teilweise unterbrochen, der TGV- und Intercity-Verkehr ist nicht beeinträchtigt. Die SNCF gab bekannt, dass Busverbindungen eingerichtet wurden, um die gestrichenen TER-Züge zu ersetzen.

  • RATP: 50 Beschäftigte in unbefristetem Streik – seit über fünf Jahren!

    RATP: 50 Beschäftigte in unbefristetem Streik – seit über fünf Jahren!

    Unglaublich, aber wahr: Rund 50 Beschäftigte der Pariser Verkehrsbetriebe befinden sich seit mehr als fünf Jahren im Streik! Sie folgen einem unbefristeten Streikaufruf. Auch wenn sie kein Gehalt mehr erhalten, profitieren sie weiterhin von der sozialen Absicherung der RATP.

    Bei der RATP sind etwa 50 Beschäftigte seit mehr als fünf Jahren nicht mehr zur Arbeit erschienen. Dennoch gehören sie immer noch zur Belegschaft der Pariser Verkehrsbetriebe. Der Grund, warum diese Mitarbeiter nicht mehr zur Arbeit gekommen sind, ist sehr ungewöhnlich, sie befinden sich seit fünf Jahren im Streik!

    Diese Mitarbeiter verschanzen sich tatsächlich hinter einer Ankündigung eines unbefristeten Streiks, die von mehreren Gewerkschaften bei der RATP eingereicht wurde. Ihre Haltung schockiert jedoch selbst in den Reihen der Gewerkschaften. „Das ist eine Aushöhlung des Streikrechts“, meint der Vorsitzende der CGC bei der RATP, Frédéric Ruiz, im Gespräch mit der Zeitung Le Figaro, die den Fall aufgedeckt hat.

    Der Gewerkschaftsvertreter bedauert, dass die Unternehmensleitung kein rechtliches Mittel gefunden hat, um diesen seiner Meinung nach „Missbrauch“ zu verhindern. Die Leitung der RATP kann jedoch nichts tun. „Wenn der Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber angekündigt hat, dass er streiken wird, und wenn diese Bewegung als legal gilt, weil sie darauf abzielt, berufliche Forderungen durchzusetzen, kann das Unternehmen nichts dagegen unternehmen“, erklärte Aymeric Hamon von der Anwaltskanzlei für Wirtschaftsrecht Fidal gegenüber der Zeitung Figaro.

    Nach fünf Jahren Streik werden diese fünfzig Beschäftigten nicht mehr von der RATP bezahlt. Sie profitieren aber weiterhin von der Krankenkasse, für die sie ihren Beitragsanteil zahlen, und können weiterhin die Sozialwerke des Verkehrsbetriebs in Anspruch nehmen.

    Was ist der Grund für die Haltung der Beschäftigten? Die wahrscheinlichste Hypothese ist, dass die „streikenden“ Beschäftigten bereits seit fünf Jahren eine andere Tätigkeit haben. Sollte ihnen diese nicht mehr gefallen, könnten sie dann jederzeit wieder in die RATP eintreten.

  • Schwarzer Donnerstag im Pariser Nahverkehr – Metro steht aufgrund eines Streiks fast still

    Schwarzer Donnerstag im Pariser Nahverkehr – Metro steht aufgrund eines Streiks fast still

    Der Verkehr in Paris wird an diesem Donnerstag aufgrund eines eintägigen Streiks bei der RATP und eines Aufrufs der CGT zu einer branchenübergreifenden Streikmobilisierung stark beeinträchtigt sein. Bei den U-Bahnen werden nur die vollautomatisierten Linien normal funktionieren, wobei mit überfüllten Zügen gerechnet werden musss.

    Aufgrund eines Streiks, zu dem alle Gewerkschaften der RATP aufgerufen haben, wird am Donnerstag, dem 10. November, in Paris kaum eine U-Bahn fahren. Es wird erwartet, dass der Streik sehr gut befolgt sein wird, während in anderen Bereichen, die nur von der CGT zur Arbeitsniederlegung aufgefordert wurden, eine schwächere Streikwelle zu erwarten ist.

    Nur die vollautomatisierten Linien 1 und 14 der RATP werden normal fahren, allerdings mit einem „Überfüllungsrisiko“. Fünf Linien werden vollständig geschlossen (2, 8, 10, 11 und 12), die anderen fahren nur zu Spitzenzeiten, mit einem stark eingeschränkten Service.

    Die RATP fordert alle, für die es möglich ist, auf, zu Hause zu bleiben und aus dem Homeoffice zu arbeiten. Auf der RER Linie A wird die Situation nicht besser sein, da im Durchschnitt nur einer von drei Zügen fahren wird. Auf der RER B wird die Frequenz bei einem von zwei Zügen liegen.

    Bei der SNCF hingegen wird der Streik, zu dem die Gewerkschaft CGT-Cheminots aufgerufen hat, weit weniger beachtet werden. Der Verkehr auf den TGV-Zügen wird normal und auf den Intercités nur leicht beeinträchtigt sein. Zur grossen Erleichterung der Reisenden, steht doch wieder ein verlängertes Wochenende bevor.

    Auf den TER-Linien werden im Durchschnitt neun von zehn Zügen fahren. In der Île-de-France allerdings ist auf einigen Transilien-Linien mit Störungen zu rechnen.

    Die Gewerkschaften CGT, FO, Unsa, Solidaires haben bei der RATP zu den Streiks aufgerufen, um Lohnerhöhungen und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu fordern.

    Die RATP leidet wie andere Unternehmen des Verkehrssektors aufgrund von Einstellungsschwierigkeiten unter einer chronischen Unterbesetzung und unter einem explosionsartigen Anstieg des Krankenstandes, insbesondere wegen an Covid erkrankten Busfahrern.

    Einstellungen neuer Mitarbeiter werden nach seinem Amtsantritt „das erste Thema auf dem Tisch“ sein, betonte Ex-Premierminister Jean Castex bei seiner Anhörung am Dienstag vor dem Senat. Er versprach neue Gehaltsverhandlungen ab Dezember.

    Die Beschäftigten der RATP erhielten nach Angaben der Geschäftsleitung in diesem Jahr eine durchschnittliche Lohnerhöhung von 5,2%.

    Ein weiterer Grund für den Streik ist die bevorstehende Rentenreform, die eine mögliche Heraufsetzung des gesetzlichen Rentenalters und das Ende von Sonderregelungen vorsieht.

    Zum frühen Nachmittag hat die CGT zu Demonstrationen in Paris und andernorts aufgerufen.

  • Benzinknappheit: Streik nun auch in der TotalEnergies-Raffinerie in Gonfreville in der Normandie beendet

    Benzinknappheit: Streik nun auch in der TotalEnergies-Raffinerie in Gonfreville in der Normandie beendet

    Nun wird auch der Streik in der TotalEnergies-Raffinerie von Gonfreville-L’Orcher (Seine-Maritime) am Mittwoch, dem 2. November, beendet, wie die Gewerkschaft CGT mitteilt. Zwischen der Unternehmensleitung und der Gewerkschaft sei eine Einigung erzielt worden.

    Die CGT kündigte am Mittwoch das Ende des am 27. September begonnenen Streiks in der Raffinerie von TotalEnergies in Gonfreville-L’Orcher (Seine-Maritime) in der Nähe von Le Havre an.

    Der Streik sei am Montag nach einer Einigung zwischen der Geschäftsleitung und der Gewerkschaft beendet worden, sagte der Generalsekretär der CGT am Standort, Alexis Antonioli, der Nachrichtenagentur AFP und bestätigte damit einen Bericht der Tageszeitung „Paris-Normandie“. Auch die Geschäftsleitung von TotalEnergies bestätigte, dass „der Streik beendet ist“.

    Der Streik war am Montag noch verlängert worden, jetzt konnte offensichtlich bei den Verhandlungen eine Einigung erzielt werden.

    Gonfreville war neben Feyzin (Rhône) einer der beiden letzten Standorte von Total, die am 27. Oktober für die Fortsetzung des Streiks gestimmt hatten. Am Standort der Raffinerie in der Normandie wurde mit der Wiederinbetriebnahme der Anlagen begonnen, was jedoch „etwa zwei Wochen in Anspruch nehmen“ werde, bis wieder Normalbetrieb laufen kann. Aber Kraftstoffe können auf Grund der beträchtlichen Vorräte, die am Standort vorhanden sind, schnell wieder ausgeliefert werden, so die Gewerkschaft.

    Der Streik der Beschäftigten der Raffinerie Gonfreville-L’Orcher hatte nach einem Aufruf der Gewerkschaft CGT am 27. September begonnen. Die CGT forderte eine Lohnerhöhung in Höhe von 10%. In Gonfreville werden jährlich rund 12 Millionen Tonnen Rohöl raffiniert, was laut TotalEnergies 12% der Raffineriekapazität in Frankreich entspricht.

    Im Treibstofflager Feyzin (Rhone) wird der Streik nach Angaben der CGT auch am Mittwoch fortgesetzt.

  • Kernkraft: Lohnvereinbarung nach wochenlangem Streik in den EDF-Atomkraftwerken

    Kernkraft: Lohnvereinbarung nach wochenlangem Streik in den EDF-Atomkraftwerken

    Die Arbeiter in den französischen Kernkraftwerken kehren allmählich wieder an ihre Arbeitsplätze zurück, nachdem mit der EDF-Führung eine Einigung über Lohnerhöhungen erzielt wurde. Die Streiks hatten am 13. September begonnen. Nach den Raffinerien nun die Atomkraftwerke: Die Geschäftsleitung des Stromversorgers EDF und die Gewerkschaften haben sich darauf geeinigt, dass die Arbeit in den Kraftwerken, die bestreikt wurden, wieder aufgenommen wird. Die Beschäftigten erhalten Lohnerhöhungen und Einmalzahlungen. Diese Streikbewegung hatte weniger Aufsehen erregt als die der Raffineriebeschäftigten, war aber auch sehr real: Bis zu 12 der Kernkraftwerke in Frankreich waren betroffen. Die ersten Beschäftigten, die die Arbeit wieder aufnahmen, waren am vergangenen Freitag die Arbeiter in Gravelines, wo sich das leistungsstärkste Kraftwerk Westeuropas befindet. Die von der CGT als Bedingung für die Beendigung des Arbeitskampfes geforderte Erhöhung von mindestens 200 Euro pro Monat für alle wur…

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  • Streik in Atomkraftwerken: Lohnvereinbarung mit Gewerkschaften erzielt

    Streik in Atomkraftwerken: Lohnvereinbarung mit Gewerkschaften erzielt

    Die Vereinbarung, die am zweiten Tag der landesweiten Lohnverhandlungen getroffen wurde, muss noch von den Gewerkschaften ratifiziert und der Belegschaft an jedem Standort zur Abstimmung vorgelegt werden. Der EDF-Konzern bestätigte über einen Sprecher, dass die Verhandlungen „abgeschlossen“ seien.

    Die Gewerkschaften CGT und FO gaben bekannt, dass am Freitag bei der EDF nach wochenlangen Streiks in Kernkraftwerken eine landesweite Lohnvereinbarung zwischen der Geschäftsleitung und den Gewerkschaften getroffen wurde. Auf diese Ankündigung hin stimmten die Beschäftigten des Kernkraftwerks Gravelines (Nord), dem leistungsstärksten in Westeuropa, für die Aussetzung ihres Streiks bis Montag.

    Die EDF-Leitung hat eine Lohnerhöhung von 5% für Geringverdiener angeboten. Den Führungskräften wurde eine Erhöhung um 2,5% angeboten, die von Prämien begleitet wird, deren Höhe noch festgelegt werden muss. Diese allgemeinen Lohnerhöhungen werden von individuellen Lohnerhöhungen von 2,45% begleitet. „Diese Vereinbarung entspricht in hohem Maße den Forderungen der CGT, indem sie eine Erhöhung für alle um 120 Euro brutto pro Monat vorsieht“, erklärt Julien Lambert, Sekretär der zuständigen Gewerkschaft FNME-CGT.

    „Die Verhandlungen sind abgeschlossen, eine Vereinbarung wird den Gewerkschaften vorgelegt, die sie dem Personal unterbreiten werden“, erklärte ein Sprecher von EDF.

    Im Atomkraftwerk Gravelines soll am Montag eine weitere Abstimmung über die Beendigung des Streiks entscheiden, falls die Vereinbarung bis dahin ratifiziert wird. „Wenn die Vereinbarung am Montag bestätigt wird, ist für uns die Angelegenheit abgeschlossen, alle gehen wieder an die Arbeit und wir strengen uns an, um die Kraftwerke für die Franzosen wieder sicher an das Netz anzuschließen“, so Franck Redondo, CGT-Funktionär. Auch in Saint-Laurent-des-Eaux (Loir-et-Cher) setzte die CGT den Streik aus, um die Abstimmung der Mitglieder abzuwarten. Im Atomkraftwerk an der Mosel, Cattenom, jedoch „geht die Bewegung vorerst weiter, die Beschäftigten wollen einen gewissen Druck aufrechterhalten, solange das Abkommen nicht unterzeichnet ist“, so eine Gewerkschaftsquelle.

    Der Streik begann am 13. September und weitete sich im Laufe der Wochen aus, bis am Freitagmorgen 12 der französischen Atomkraftwerke betroffen waren.

    Der Streik führt zu Verzögerungen im Zeitplan der Wartungsarbeiten im französischen Kernkraftwerkspark und lässt Spannungen im Stromnetz im Winter befürchten.

  • CGT ruft zu Streiks und Demonstrationen am 27. Oktober und 10. November auf

    CGT ruft zu Streiks und Demonstrationen am 27. Oktober und 10. November auf

    Die französischen Beschäftigten sind von der Gewerkschaft CGT für den 27. Oktober und den 10. November zu Streiks und Demonstrationen aufgerufen, um für höhere Löhne und Gehälter zu kämpfen.

    Die Gewerkschaft CGT ruft für den 27. Oktober und den 10. November zu zwei landesweiten und branchenübergreifenden Streik- und Demonstrationstagen auf, um höhere Löhne zu fordern, wie die Gewerkschaftssekretärin Céline Verzeletti bekannt gab.

    Der Streiktag am Dienstag, dem 18. Oktober, an dem nach Gewerkschaftsangaben fast 300.000 Demonstranten teilnahmen und es zu Streiks im Ölsektor, in der Atomindustrie und im öffentlichen Nahverkehr kam, zeigt laut Céline Verzeletti, dass „eine Dynamik vorhanden ist“. „Wir wollen nicht nachlassen“, bekräftigte die Gewerkschaftsführerin und meint, die CGT sei „im Einklang mit den Erwartungen der Arbeitnehmer“.

    Diese Streiktage sollen die Gelegenheit bieten, eine Erhöhung des Mindestlohns, eine Anpassung aller Löhne an die Inflation und eine Aufwertung des Indexlohnes für Beamte zu fordern. Die Gewerkschaften Solidaires und FSU könnten sich am 10. November an der Mobilisierung beteiligen.

    Obwohl der Arbeitskampf in den Raffinerien nach der Unterzeichnung eines Lohnabkommens bei TotalEnergies abnehme, nehme der Streik „auf der Ebene der Energiewirtschaft an Fahrt auf“, versicherte die Gewerkschaftsführerin. Darüber hinaus gebe es auch einen Streikaufruf bei den Pariser Verkehrsbetrieben (RATP) für den 10. November.

  • Benzinknappheit: Zu Beginn der Herbstferien soll sich die Situation entspannen

    Benzinknappheit: Zu Beginn der Herbstferien soll sich die Situation entspannen

    Wie wird die Treibstoffversorgung am Wochenende zu Allerheiligen, dem Beginn der französischen Herbstferien, sein? Frédéric Plan, Generaldelegierter der Fédération Française des Combustibles, Carburants & Chauffage, gibt sich am Donnerstag, dem 20. Oktober, im Gespräch mit Franceinfo beruhigend.

    „Ich erwarte, dass das Allerheiligen-Wochenende ruhiger verlaufen wird“, sagte Frédéric Plan, Generaldelegierter des französischen Verbands für Brennstoffe, Kraftstoffe und Heizung, der die Kraftstoffhändler für den privaten und gewerblichen Bereich sowie 1.000 Tankstellen vertritt, am Donnerstag, dem 20. Oktober, auf Franceinfo.

    Viele Autofahrer haben die Abfahrt in die Herbstferien erst einmal auf Eis gelegt, da sie befürchten, dass ihnen die Kraftstoffe ausgehen könnten. Der Streik wurde heute Morgen in der TotalEnergies-Raffinerie in Gonfreville-l’Orcher (Seine-Maritime) und im Kraftstofflager in Feyzin (Rhône) fortgesetzt. Fast 20% der französischen Tankstellen waren am Mittwochabend noch von Treibstoffknappheit betroffen.

    „Ab dem Zeitpunkt, an dem alle Depots wieder geöffnet werden, dauert es zwei Wochen“. (Frédéric Plan, Generaldelegierter der Fédération Française des Combustibles, Carburants & Chauffage gegenüber Franceinfo)

    „Man kann aber sagen, dass sich die Situation Ende seit letzter Woche nicht mehr verschlechtert hat“, meint Frédéric Plan, „jetzt geht es darum, zu sehen, wie schnell sich die Situation wieder verbessert“. Der Generaldelegierte des französischen Verbands für Brennstoffe, Kraftstoffe und Heizung sagt, dass die Ile-de-France, Teile der Normandie und des Centre-Val-de-Loire sowie die Region Auvergne-Rhône-Alpes, die am stärksten betroffenen Regionen sind.

    Frédéric Plan schätzt, dass es zwei Wochen dauern wird, bis sich die Lage wieder normalisiert, wenn alle Treibstoffdepots wieder geöffnet werden. Er sagt auch, dass es bei den Vertragstankstellen theoretisch schneller gehen kann. Seiner Meinung nach wird es „weniger wahrscheinlich sein, auf leere Zapfsäulen auf der Autobahn zu stoßen, da diese Vertragstankstellen bevorzugt beliefert werden“.

    Mit dem Ende des Streiks könnten sogar die Preise wieder etwas sinken. 

  • Benzinknappheit: Streik an drei weiteren Standorten von TotalEnergies beendet!

    Benzinknappheit: Streik an drei weiteren Standorten von TotalEnergies beendet!

    An drei Standorten von TotalEnergies wurde der Streik nun endlich beendet: Der Raffinerie Donges, der Raffinerie und dem Lager in der Nähe von Dünkirchen und dem Treibstofflager in Fos-sur-Mer. An rund einem Fünftel der Tankstellen in Frankreich fehlt weiterhin mindestens ein Kraftstoff. der Arbeitskampf bei TotalEnergies ging am Mittwoch mit der Aufhebung des Streiks an drei weiteren Standorten deutlich zurück. An zwei anderen Standorten beschlossen die Mitarbeiter, ihre Auseinandersetzung mit der Geschäftsleitung fortzusetzen. Die streikenden Beschäftigten am Standort „Flandres“ in Mardyck (Nord), in der Nähe von Dünkirchen (Raffinerie und Lager), und in La Mède (Bioraffinerie und Lager) im Departement Bouches-du-Rhône haben ihre Streiks am Mittwochabend zu beginn der Nachtschicht „ausgesetzt“, wie Eric Sellini, nationaler Koordinator der CGT für TotalEnergies, mitteilte. In der Raffinerie und dem Treibstoffdepot in Gonfreville (Seine-Maritime) und im Depot Feyzin (Rhône) wird der St…

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  • Benzinknappheit: Erste Raffinerie von TotalEnergies beendet Streik

    Benzinknappheit: Erste Raffinerie von TotalEnergies beendet Streik

    Die CGT der Total-Raffinerie Donges (Loire-Atlantique) kündigt das Ende des Streiks an.

    In der TotalEnergies-Raffinerie in Donges (Loire-Atlantique) wurde am Mittwochmittag, dem 19. Oktober, über das Ende des Streiks für die Löhne abgestimmt, wie der CGT-Sekretär Fabien Privé Saint-Lanne mitteilte.

    „Mit Verantwortung und Gewissenhaftigkeit wird die Beendigung des Streiks des Betriebspersonals ab 13 Uhr und für das Tagespersonal ab 17 Uhr angekündigt“, erklärte Fabien Privé Saint-Lanne nach einer Generalversammlung vor der Presse.

    Bis zum heutigen Mittwoch wurden vier TotalEnergies-Raffinerien – von den sieben in Frankreich – bestreikt. Während die Arbeitsniederlegungen in Donges heute offiziell beendet wurden, wurden sie in den Raffinerien Gonfreville in der Normandie und La Mède im Departement Bouches-du-Rhône fortgesetzt. Bleibt jetzt noch das Treibstoffdepot in Feyzin (Auvergne-Rhône-Alpes), wo die Entscheidung  der streikenden Mitarbeiter im Laufe des Mittwochs erwartet wird.