Schlagwort: Staus

  • Bereits über 900 Kilometer Stau an diesem Samstag

    Bereits über 900 Kilometer Stau an diesem Samstag

    Bison futé zählte am Samstag, dem 13. August 2022, um 12 Uhr mittags über 880 Kilometer Staus auf französischen Autobahnen. Etwas weniger als in der letzten Woche, als um die gleiche Zeit fast 1.100 Kilometer Stau registriert wurden.

    Es überrascht nicht, dass der Verkehr auch an diesem Samstag zum Beginn des langen Wochenendes vor dem Feiertag am 15. August wieder einmal sehr schwierig ist. Laut Bison futé wurden am Samstag, dem 13. August 2022, mehr als 900 Kilometer Staus gezählt. Das sind immerhin etwa 50 Kilometer weniger Staus als im letzten Jahr zum gleichen Zeitpunkt, als die Behörden 958 Kilometer Verkehrsbehinderungen zum gleichen Zeitpunkt registrierten.

    Der Samstag, 13. August, war von Bison futé in der Abreise- und Rückreiserichtung im ganzen Land als rot eingestuft. Bison futé stufte den Mittelmeerraum in Abreiserichtung sogar als schwarz ein, was „extrem schwierigen“ Verkehr erwarten lässt.

    Die am stärksten überlasteten Fernstrassen sind die Autobahnen A9, A75 und A7.

    Für den Rest des Wochenendes wird der Verkehr weniger dicht sein, mit einem „grünen“ Sonntag in beiden Richtungen, außer im südöstlichen Viertel des Landes. Auch für Montag, dem 15. August – ein Feiertag – wird ein flüssiger Verkehr in beide Richtungen erwartet, außer in der Ile-de-France. Bison futé empfiehlt, vor 14 Uhr durch die Region Paris zu fahren oder in diese zurückzukehren.

    1096 Kilometer Stau am vergangenen Samstag.
    Letzte Woche zählte Bison futé um 12.15 Uhr 1.096 Kilometer kumulierte Staus in ganz Frankreich. Ein so hohes Verkehrsaufkommen wurde von den Behörden als „außergewöhnlich“ bezeichnet.

  • Ferien: Insgesamt über 1.000 Kilometer Stau am Samstagmittag

    Ferien: Insgesamt über 1.000 Kilometer Stau am Samstagmittag

    Bison futé registrierte am Samstagmittag, 6. August, insgesamt 1072 Kilometer Stau auf französischen Autobahnen. Die Behörden bezeichnen das als „außergewöhnlich“.

    Erwartungsgemäss ist der Verkehr an diesem Samstag im ganzen Land schwierig. Laut Bison futé wurden am Samstag, dem 6. August 2022, mehr als 1072 Stau-Kilometer gezählt. Das sind 41 Kilometer mehr als im letzten Jahr, als die Behörden am selben Tag 1031 Kilometer Stau registrierten.

    Dieses Stauniveau wird von Bison futé als „außergewöhnlich“ bezeichnet. Der Samstag wird auf nationaler Ebene als roter Tag und in der Region Auvergne-Rhône-Alpes als schwarzer Tag – was „extrem schwieriger“ Verkehr bedeutet – eingestuft.

    Lesen Sie auch: Verkehrswarnungen: So funktioniert Bison Futé

    Die meisten Schwierigkeiten gibt es auf der A7 im Departement Drôme, wo die Verzögerungen an diesem zweiten Wochenende, an dem sich die Juli-Urlauber mit den August-Urlaubern kreuzen, am stärksten waren. Ausserdem führte ein Lkw-Unfall zu einem rund 30 Kilometer langen Stau auf der A7.

    „In der Region Île-de-France wird der Verkehr in Richtung der Mautstellen der Autobahnen A6 und A10 ab dem frühen Morgen sehr dicht sein“, prognostizierte Bison futé und empfahl dringend, die Mautstelle Saint-Arnoult-en-Yvelines zwischen 7:00 und 12:00 Uhr und die Achse Orléans-Tours zwischen 12:00 und 15:00 Uhr zu meiden.

    Am Freitag, einem Tag, der in der Ile-de-France und in Auvergne-Rhône-Alpes bereits als rot eingestuft war, wurden um 17:25 Uhr insgesamt 785 km Stau verzeichnet.

    Am Sonntag soll die Lage auf dem gesamten Straßennetz ruhiger sein, jedoch wird es laut Bison Futé auf der A7 im Rhônetal in Nord-Süd-Richtung weiterhin zu Schwierigkeiten kommen. 

  • A61: Gefürchteter Verkehrskollaps auf der „Autobahn der Hölle“

    A61: Gefürchteter Verkehrskollaps auf der „Autobahn der Hölle“

    Da sich an diesem Wochenende das größte Verkehrsaufkommen des Jahres zwischen Toulouse und dem Mittelmeer ankündigt, werden Mega-Staus auf der Autobahn A 61, die schon unter normalen Umständen überlastet ist, befürchtet.

    Die Zahlen, die Bison futé für dieses Wochenende Ende Juli vorhersagt, sollten viele Urlauber davon abhalten, am Samstag oder Sonntag auf die Reise zu gehen. Auch wenn sie ihre Rückkehr aus dem Urlaub vorverlegen oder ihre Abreise verschieben müssen.

    Es lohnt sich wirklich, darüber nachzudenken, wenn man die Autobahn A 61 zwischen Toulouse und dem Mittelmeer befahren muss, die keine Sommerferien braucht, um sich in eine Hölle für die Autofahrer zu verwandeln. Am Rande des Departements Haute-Garonne, zwischen Avignonet und Castelnaudary, sorgen die Arbeiten zur Erweiterung auf zwei Mal drei Spuren, die derzeit wegen eines finanziellen Streits zwischen dem Konzessionär Vinci und dem Unternehmen SPIE-Batignolles zum Stillstand gekommen sind, fast ständig für Staus. Selbst an normalen Tagen.

    Die Verzögerungen verwandeln sich in Megastaus, sobald der Verkehr dichter wird, oder noch schlimmer, wenn es zu Unfällen kommt. So mussten Familien am Tag nach dem 14. Juli zwei lange Stunden in überhitzten Autos ausharren, bevor sie Carcassonne erreichten, während andere mehr als vier Stunden brauchten, um nach Narbonne zu gelangen. Die A 61 ist zu einer echten Urlauber-Falle geworden, was dem betreiber Vinci durchaus bewusst ist, ohne dass er jedoch darauf verzichten will, den vollen Preis für die Mautgebühren zu verlangen. Man hätte man sich eine Geste für die Nutzer dieser sehr problematischen Verkehrsachse gewünscht. Carole Delga, Präsidentin der Region Okzitanien, hatte eine Gratisnutzung während der Sommerzeit angeregt. Vinci blieb jedoch unnachgiebig.

    Auf der A 61 zahlen die Autofahrer weiterhin den vollen Preis für schnelle Fahrt, die ihnen nicht gewährt wird – ganz im Gegenteil…

    Unterdessen kündigt Vinci an, dass der Verkehr ab Freitag 11 Uhr bis Sonntagabend in Richtung Narbonne stark belastet sein wird, wobei Spitzenwerte am Samstag und Sonntag zwischen 8 und 15 Uhr in beiden Richtungen und am Sonntag bis zum frühen Abend in Richtung Toulouse erwartet werden. Auch am Montag, dem 1. August, wird zwischen 10.00 und 16.00 Uhr starker Verkehr in Richtung Mittelmeer erwartet. Man kann mit Monsterstaus rechnen…

  • Start in die Ferien: Staus am Wochenende vom 1. bis 3. Juli erwartet – Empfehlungen

    Start in die Ferien: Staus am Wochenende vom 1. bis 3. Juli erwartet – Empfehlungen

    Auch wenn das Schuljahr noch nicht offiziell beendet ist, werden an diesem Wochenende in Frankreich von Freitag, dem 1. Juli, bis Sonntag, dem 3. Juli 2022, die ersten Verkehrsbehinderungen erwartet.

    Die großen Ferien beginnen offiziell zwar erst am Donnerstag, dem 7. Juli. Doch in der Mittel- und Oberstufe und manchmal auch in der Grundschule haben viele Schülerinnen und Schüler schon heute keinen Unterricht mehr.

    Ab diesem Wochenende, zwischen dem 1. und 3. Juli, rechnet die offizielle Webseite Bison Futé mit Schwierigkeiten auf den Autobahnen in Frankreich.

    Freitag, 1. Juli
    Abfahrt: Warnstufe orange auf nationaler Ebene und rot in der Region Île-de-France.
    Ankunft: landesweit grün und orange rund um das Mittelmeer.

    Samstag, 2. Juli
    Abfahrt: orange auf nationaler Ebene
    Rückfahrt: landesweit grün

    Sonntag, 3. Juli
    Abfahrt: landesweit grün und orange in Auvergne-Rhône-Alpes.
    Rückfahrt: landesweit grün und rot in der Île-de-France.

    Empfehlungen von Bison Futé:

    Freitag, 1. Juli

    Verlassen oder durchqueren Sie die Île-de-France vor 12 Uhr. Vermeiden Sie es, die Metropolen und ihre Randgebiete zwischen 14 und 19 Uhr zu verlassen.
    Meiden Sie die A10 zwischen Orléans und Poitiers von 8 bis 19 Uhr.
    Vermeiden Sie die A63 zwischen Bordeaux und Bayonne von 16 bis 19 Uhr.
    Vermeiden Sie die A7 zwischen Lyon und Orange von 11:00 bis 20:00 Uhr und zwischen Orange und Marseille von 13:00 bis 19:00 Uhr.
    Meiden Sie die A8 zwischen Aix-en-Provence und Fréjus von 14 bis 20 Uhr und zwischen Cannes und Italien von 6 bis 22 Uhr.
    Vermeiden Sie die A43 zwischen Lyon und Chambéry von 17:00 bis 19:00 Uhr.

    Samstag, 2. Juli

    Verlassen oder durchqueren Sie die Île-de-France vor 8 Uhr.
    Vermeiden Sie es, die Metropolen und deren Randgebiete vor 10 Uhr zu verlassen.
    Meiden Sie die A13 zwischen Paris und Rouen von 10:00 bis 17:00 Uhr und zwischen Rouen und Caen von 10:00 bis 13:00 Uhr.
    Meiden Sie die A10 zwischen Orléans und Poitiers von 9 bis 15 Uhr.
    Vermeiden Sie die A6 zwischen Beaune und Mâcon von 8:00 bis 12:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A7 zwischen Lyon und Orange von 8:00 bis 19:00 Uhr und zwischen Orange und Marseille von 10:00 bis 18:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A8 zwischen Cannes und Italien von 9:00 bis 20:00 Uhr.

    Sonntag, 3. Juli

    Vermeiden Sie die A7 zwischen Lyon und Marseille von 11:00 bis 20:00 Uhr.

  • Brückentag zu Himmelfahrt: Chaos auf den Straßen…

    Brückentag zu Himmelfahrt: Chaos auf den Straßen…

    Viele Franzosen wollen über das lange Himmelfahrtswochenende verreisen. Der Verkehr wird entsprechend belastet sein. 

    Am Freitag, 27. Mai, gibt es für alle Schülerinnen und Schüler in Frankreich einen unterrichtsfreien Tag. Das bedeutet für sie und einen Teil ihrer Eltern ein viertägiges Wochenende. Anlässlich dieser Kurzferien werden viele grosse Verkehrsachsen am Donnerstag für die Abreise und am Sonntag für die Rückreise sehr stark belastet sein. Hier sind die Prognosen:

    Donnerstag, 26. Mai 2022
    Der Tag wird für die Abreise aus den grossen Städten als rot eingestuft. Es wird empfohlen, die großen Metropolen bis zum Mittag zu verlassen oder durchquert zu haben.

    Freitag, 27. Mai 2022
    Der Tag wird in beiden Fahrtrichtungen als unbedenklich eingestuft.

    Samstag, 28. Mai 2022
    Der Tag wird in beiden Fahrtrichtungen als unbedenklich eingestuft.

    Sonntag, 29. Mai 2022
    Der Tag wird für die Rückreise in die grossen Städte als sehr schwierig eingestuft. Die nationale Verkehrsvorhersage Bison Futé zeigt sogar die schwarze Flagge und ruft die höchste Warnstufe aus. Es wird empfohlen, bis zum Mittag in die großen Städte zurückzukehren.

  • Stauwarnungen für Frankreich vor dem kommenden Feiertagswochenende

    Stauwarnungen für Frankreich vor dem kommenden Feiertagswochenende

    Dieses Wochenende ist die erste Gelegenheit in diesem Jahr, ein langes Urlaubswochenende zu verbringen – und die Franzosen scheinen fest entschlossen, das Beste daraus zu machen, denn ab Mittwoch wird vor extrem starkem Verkehr gewarnt.

    Donnerstag, der 26. Mai, ist Christi Himmelfahrt und ein gesetzlicher Feiertag in Frankreich.

    Noch wichtiger allerdings ist, dass es für französische Arbeitnehmer das erste Mal in diesem Jahr ist, dass sie einen Brückentag nehmen können und ein langes Wochenende geniessen dürfen.

    Lesen Sie auch: Bildung: Warum die Schüler in Frankreich am 27. Mai keinen Unterricht…

    In Frankreich fallen die meisten Feiertage jedes Jahr auf einen anderen Tag, und wenn sie auf ein Wochenende fallen, gibt es keine zusätzlichen freien Tage. Da Christi Himmelfahrt jedoch immer auf einen Donnerstag fällt, freuen sich Arbeitnehmer und Schüler auf die Möglichkeit, am Freitag einen Tag frei zu nehmen und auf diese Weise ein viertägiges Wochenende zu bekommen.

    Lesen Sie auch: Christi Himmelfahrt: 12 Millionen Franzosen in ganz Frankreich auf Reisen (2021)

    Und es sieht so aus, als ob viele genau das vorhaben, denn der offizielle Verkehrswarndienst Bison futé sagt ab Mittwochabend ein extrem hohes Verkehrsaufkommen voraus. Viele Franzosen starten sofort nach der Arbeit ihre Fahrt an die Küste, aufs Land oder in die Berge, um das Feiertagswochenende voll auszunutzen.

    Bison futé setzt für Mittwoch und Donnerstag das ganze Land auf Warnstufe rot – sehr starker Verkehr:

    Für Sonntag ist in Richtung Heimfahrt sogar die höchste Warnstufe Schwarz festgelegt:

    Wer statt mit dem Auto lieber mit dem Zug fahren möchte, hat auch Pech: Die SNCF meldet, dass die meisten TGV-Verbindungen für das Feiertagswochenende bereits komplett ausverkauft sind.

  • 24-Stunden-Stau: Teil der Autobahn A7 nach Unfall eines Tanklastzugs gesperrt

    24-Stunden-Stau: Teil der Autobahn A7 nach Unfall eines Tanklastzugs gesperrt

    Nachdem am Mittwoch, 18. Mai, ein Tanklastwagen mit einer brennbaren Flüssigkeit umgestürzt war, wurde die Autobahn A7 24 Stunden lang blockiert und viele Autofahrer waren im Stau eingeschlossen.

    Am Mittwoch, dem 18. Mai um 11.30 Uhr kippte ein Tanklastwagen auf der Autobahn A7 um, wodurch Tausende Autofahrer in einen Riesenstau gerieten. Viele mussten in ihren Fahrzeugen schlafen und auf die Öffnung der Autobahn warten.

    Der Unfall ereignete sich auf der Höhe von Chasse-sur-Rhône (Rhône), einem vielbefahrenen Autobahnknotenpunkt Richtung Südfrankreich.

    Die Autobahn wurde erst am Donnerstagmorgen wieder geöffnet.
    Die Autobahn wurde in beiden Richtungen bis Valence (Drôme) gesperrt, da der verunglückte Lkw ein hochentzündliches giftiges Lösungsmittel geladen hatte. Spezialisten für chemische Unfälle waren vor Ort. Um demStau zu entkommen, versuchten einige Fahrer, auf der Autobahn zu wenden. Am Mittwochabend war die Feuerwehr immer noch damit beschäftigt, den Tanklastzug zu entleeren. Der Lastwagen wurde gegen Ende der Nacht von der Fahrbahn gezogen und die Autobahn konnte am Donnerstag, 19. Mai, gegen 10.30 Uhr wieder befahren werden.

    Viele Fahrzeuge waren fast 24 Stunden auf der gesperrten A7 blockiert.

  • Ferien: Staus von insgesamt fast 1.000 km zur Mittagszeit erreicht

    Ferien: Staus von insgesamt fast 1.000 km zur Mittagszeit erreicht

    Das höchste Verkehrsaufkommen wurde an diesem Samstag im Rhonetal und rund um Bordeaux beobachtet.

    Am Samstag, 24. Juli, machen sich wieder viele Franzosen auf den Weg in den Urlaub. Kurz vor Mittag erreichten die Staus insgesamt 981,5 km auf den Fernstraßen des Landes. Der Tag wird landesweit in Abfahrtsrichtung als rot und in Rückfahrtsrichtung als orange eingestuft.

    Der Höhepunkt der Staus wurde kurz vor Mittag mit 981,5 km erreicht, meldet Franceinfo, bevor eine leichte Entspannung im Zusammenhang mit der Mittagspause auf den Autobahnraststätten einsetzte. Dieses zweite Wochenende Reisewochnende war etwas weniger stark frequentiert als das vorherige, an dem die Staus um 12.05 Uhr insgesamt 1.053 km erreichten.

    Die verkehrsreichsten Straßen waren im Rhonetal und rund um Bordeaux. Zur Mittagszeit wurden 142 km Stau auf der A7 in der Drôme und 95 km auf der A10 in der Gironde gemeldet.

    Weniger Verkehr am Sonntag
    „Der Verkehr auf dem Mittelmeerbogen ist sehr stark, besonders auf den Straßen, die zu den Stränden führen“, sagte das Straßeninformationszentrum Bison futé für die Mittelmeerzone, das vor längeren Fahrzeiten warnte, insbesondere 1 Stunde 40 Minuten statt 55 Minuten für die Verbindung zwischen Aix und Orange oder 2 Stunden 40 Minuten statt 1 Stunde 40 Minuten zwischen Orange und Lyon. Schwierigkeiten gab es laut Bison futé auch bei der Fahrt nach Caen auf der A13 in Richtung Paris-Provinz.

    Für dieses zweite Wochenende der Sommerferien „werden Urlauber aus Nordeuropa immer zahlreicher nach Frankreich reisen, anlässlich der Schulferien in ihrem eigenen Land“, sagte Bison futé voraus, während die ersten Rückkehrer aus den Ferien den Verkehr ebenfalls belasten werden.

    Am Sonntag, der landesweit als grüner und in der Region Auvergne-Rhône-Alpes und entlang des Mittelmeers als oranger Tag eingestuft ist, wird der Verkehr voraussichtlich etwas ruhiger sein.

  • Ferienabfahrten: Staulänge erreichte bis Mittag 1.142 km!

    Ferienabfahrten: Staulänge erreichte bis Mittag 1.142 km!

    Ganz Frankreich ist in Abfahrtsrichtung als rot klassifiziert.

    Am Samstag, dem 10. Juli, ist der Verkehr auf den meisten Hauptverkehrsstraßen wegen der ersten großen Ferienabfahrten stark belastet. Ganz Frankreich wird von Bison Futé in Abfahrtsrichtung als rot eingestuft. Der Mittelmeerbogen ist in Rückreiserichtung orange.

    Die Spitze der Staus erreichte laut Bison Futé um 12:05 Uhr in Frankreich 1.142,3 km. In der Ile-de-France waren es zur gleichen Zeit 184,4 km.

    Seitdem hat sich die Situation verbessert, obwohl sie mit 541 km Stau im ganzen Land um 15 Uhr immer noch außergewöhnlich ist.

    Verlangsamungen in Richtung Südfrankreich
    Um 15 Uhr sind die Autobahn A10 in Richtung Bordeaux und die A7 im Rhonetal am stärksten von Staus betroffen. Mit 157 km Stau auf der A10 und 149 km auf der A7. Die Fahrzeit verlängert sich zwischen Paris und Poitiers um 1 Stunde 20 Minuten und zwischen Lyon und Orange um 1 Stunde 30 Minuten.

  • Ferienbeginn: Starker Verkehr ab heute laut Bison futé

    Ferienbeginn: Starker Verkehr ab heute laut Bison futé

    Der Verkehr wird am Freitag, den 9. Juli, dicht und am Samstag, den 10. Juli, sehr dicht in der Abfahrtsrichtung sein. Hier einige Verkehrsinformationen für den Ferienbeginn am Freitag und Samstag.

    Am Freitag, den 9. Juli, und Samstag, den 10. Juli, wird der Verkehr auf den französischen Straßen dicht bis sehr dicht sein.

    Freitag
    Bison Futé hat für Freitag alle Straßen in Abfahrtsrichtung als orange eingestuft. Die Region Paris bildet eine Ausnahme, sie wurde in Abfahrtsrichtung sogar als rot eingestuft.

    Die Vorhersagen bleiben zunächst in Richtung der Rückfahrten auf grün.

    Samstag
    Samstag, der 10. Juli, ist der am stärksten belastete Tag des Wochenendes. In Abfahrtsrichtung hat Bison futé ganz Frankreich in rot „sehr schwieriger Verkehr“ eingestuft. Während der Fahrt ist mit erheblichen Behinderungen und Staus zu rechnen.

    In der Rücklaufrichtung wird der Verkehr flüssiger sein. Tatsächlich herrscht in fast ganz Frankreich in der Rücklaufrichtung grüner „Normalverkehr“.