Schlagwort: Staus

  • 17 Kilometer Stau auf der A1: Lkw-Kollision sorgt für massive Verkehrsstörungen

    17 Kilometer Stau auf der A1: Lkw-Kollision sorgt für massive Verkehrsstörungen

    Ein schwerer Unfall zwischen zwei Lastwagen hat am frühen Donnerstagmorgen den Verkehr auf der Autobahn A1 in Richtung Lille zum Erliegen gebracht. Bei Phalempin, im Norden Frankreichs, bildete sich ein Stau von 17 Kilometern, der die Pendler zur Geduldsprobe zwang.

    Unfall mitten in der Nacht

    Die Kollision ereignete sich gegen 3:15 Uhr, etwa vier Kilometer nach dem Autobahnkreuz 17. Zwei Lastwagen stießen auf der Strecke zwischen Hénin-Beaumont und der Metropole Lille zusammen. Dabei wurden die rechte und mittlere Spur blockiert, was zu den erheblichen Verkehrsproblemen führte.

    Rettungseinsatz und Verletzte

    Die Feuerwehr des Pas-de-Calais musste einen der Lkw-Fahrer mit speziellem Rettungsgerät aus seinem völlig deformierten Fahrzeug befreien. Glücklicherweise gab es keine Schwerverletzten, jedoch erlitten zwei Personen leichte Verletzungen: Ein 25-jähriger Fahrer wurde ins Krankenhaus von Seclin gebracht, während der 45-jährige zweite Fahrer in das Universitätsklinikum Lille transportiert wurde.

    Verkehrschaos bis in den Morgen

    Die Auswirkungen des Unfalls waren weitreichend. Auf der A1 mussten Autofahrer mit Verzögerungen von über dreieinhalb Stunden rechnen, um die Metropole Lille zu erreichen. Die Störungen erstreckten sich auch auf die A21, insbesondere am Verkehrsknotenpunkt bei Dourges, wo es in beide Richtungen zu Behinderungen kam.

    Empfehlungen an Autofahrer

    Die Behörden raten Autofahrern, die betroffenen Abschnitte zu meiden und alternative Routen zu wählen. Für viele Pendler dürfte der Tag bereits mit erheblichem Stress begonnen haben, und die Räumungsarbeiten könnten noch bis in die Mittagsstunden andauern.

    Ein erneuter Appell zur Vorsicht

    Dieser Vorfall ist eine Erinnerung daran, wie wichtig Aufmerksamkeit und Vorsicht im Straßenverkehr sind – besonders bei Nacht und auf vielbefahrenen Routen wie der A1. Während sich der Verkehr langsam normalisiert, bleibt für viele die Frage, wie solche massiven Störungen in Zukunft besser bewältigt werden können.

  • Verkehrslage in Frankreich am 3. November: Staus in der Region Île-de-France erwartet

    Verkehrslage in Frankreich am 3. November: Staus in der Region Île-de-France erwartet

    Am heutigen Sonntag, dem 3. November, steht den Autofahrern in Frankreich – insbesondere in der Region Île-de-France – ein intensiver Rückreiseverkehr bevor. Da das Ende der Herbstferien und des verlängerten Feiertagswochenendes naht, werden viele Urlauber zurück in die Hauptstadt strömen, was zu starken Verkehrsbelastungen auf den Hauptautobahnen führen wird. Vor allem die A6, A10 und A13 sind davon betroffen und könnten bis in den späten Abend stark ausgelastet sein.

    Schwere Verkehrsbehinderungen erwartet

    Ab dem frühen Nachmittag wird der Rückreiseverkehr auf der A6 und der A10 in Richtung Paris besonders dicht sein. Auch an den Mautstationen wird mit erheblichen Wartezeiten gerechnet, insbesondere auf der A10, die den Verkehr aus dem Südwesten aufnimmt. Bison Futé, der französische Verkehrsservice, prognostiziert für die Region Île-de-France, die Stufe „rot“ – ein deutliches Zeichen für lange Verzögerungen.

    Auf der A13, die Paris mit der Normandie verbindet, könnte ab dem Nachmittag der Rückreiseverkehr ebenfalls langsamer vorankommen. Diese Autobahn wird voraussichtlich bis in die Abendstunden von Pendlern stark frequentiert sein, was zu regelmäßigem Stop-and-Go-Verkehr führen kann.

    Strategische Verkehrsplanung für Autofahrer

    Für Reisende in Richtung Paris rät Bison Futé, die Rückfahrt nach Möglichkeit früher am Tag zu starten, um den stärksten Stauzeiten zu entgehen. Wer flexibel ist, sollte die Rückfahrt idealerweise auf den späten Abend verschieben. Alternativ ist es sinnvoll, Nebenstraßen und alternative Routen in Erwägung zu ziehen, um die stark frequentierten Mautstationen zu umgehen.

    Für alle, die trotz der erwarteten Verzögerungen unterwegs sind, empfiehlt es sich, regelmäßige Pausen einzulegen, ausreichend Getränke mitzunehmen und sich über die Echtzeit-Verkehrsbedingungen zu informieren – etwa über die Sytadin-Plattform für Île-de-France oder die Verkehrsmeldungen von VINCI Autoroutes auf der Frequenz 107.7.

    Ursachen der hohen Verkehrsdichte

    Der heutige Sonntag markiert das Ende der Herbstferien in Frankreich sowie in den benachbarten Ländern Belgien und Luxemburg, was einen erhöhten internationalen Verkehr nach sich zieht. Außerdem beenden auch die Niederlande ihre Ferienzeit, was zusätzliche Belastungen erwarten lässt. All diese Faktoren führen zu einer intensiven Rückreisewelle, die auf den Hauptverkehrsstraßen durch Frankreich Richtung Paris rollt.

    Zusammenfassung der betroffenen Strecken

    • A6 und A10: Ab frühem Nachmittag sehr dichter Verkehr in Richtung Paris, insbesondere an den Mautstationen.
    • A13: Starke Verzögerungen ab dem Nachmittag bis in die Abendstunden.
    • A86 und Boulevard Périphérique: Erhöhtes Verkehrsaufkommen im gesamten Stadtbereich von Paris.

    Für viele wird die Rückkehr aus den Herbstferien oder dem verlängerten Wochenende heute sicherlich zur Geduldsprobe – daher ist es ratsam, sich bestmöglich vorzubereiten und Alternativen einzuplanen.

  • Ferienbeginn in Frankreich: Warnstufe Orange auf den Straßen

    Ferienbeginn in Frankreich: Warnstufe Orange auf den Straßen

    Der Sommer ist da, und mit ihm der Start der Schulferien in Frankreich. Dieses Wochenende markiert den Beginn der großen Abreisewelle – und es wird voll auf den Straßen. Der Samstag wurde von Bison Futé, dem französischen Verkehrsprognosedienst, als „rot“ eingestuft, was bedeutet, dass die Reisenden starken Verkehr und erhebliche Staus erlebten.

    Warum so viel Verkehr?

    Der erste Ferienwochenende ist traditionell eine der verkehrsreichsten Zeiten in Frankreich. Familien aus allen Teilen des Landes machen sich auf den Weg zu ihren Ferienzielen – sei es die Küste, die Berge oder das Ausland. Besonders betroffen sind die Autobahnen und Hauptverkehrsstraßen rund um große Städte wie Paris, Lyon und Marseille.

    Verkehrsprognosen und Tipps

    Auch für den Sonntag, 7. Juli 2024, wird in großen Teilen Frankreichs starker Verkehr erwartet. Bison Futé rät, wenn möglich, Reisen zu verschieben oder sehr früh am Morgen oder später am Abend zu fahren. Am Sonntag wird die Lage aber schon etwas entspannter als am Samstag sein, einige Departements wurden auf „orange“ eingestuft, was immer noch zu Verzögerungen führen kann, aber weniger gravierend als am Samstag.

    Was bedeutet das für Reisende? Wer sich auf den Weg macht, sollte gut vorbereitet sein – Snacks und Getränke im Auto, Spiele für die Kinder und vielleicht sogar ein paar Podcasts oder Hörbücher, um die Zeit zu vertreiben. Manchmal kann eine gute Vorbereitung den Stress erheblich reduzieren.

    Welche Routen sind besonders betroffen?

    Die Autobahnen A7 und A9 in Richtung Süden, bekannt als die „Autoroute du Soleil“, sind besonders anfällig für Staus. Ebenso die A10 in Richtung Südwesten und die A20 in Richtung Zentralfrankreich. Auch die südlichen Autobahnen in Richtung der Mittelmeer- und Atlantikküste werden stark belastet sein.

    Eine wichtige Tatsache ist, dass auch Nebenstraßen und Landstraßen betroffen sein können, da viele versuchen, den Hauptverkehrswegen auszuweichen. Dies führt oft zu überlasteten kleinen Straßen und unerwarteten Staus.

    Was ist Bison Futé?

    Bison Futé ist der amtliche französische Verkehrsprognosedienst, der seit 1976 Verkehrsvorhersagen und -warnungen herausgibt. Mit seinem charakteristischen Indianer-Maskottchen ist Bison Futé eine vertraute Figur für viele französische Autofahrer. Der Dienst bietet detaillierte Karten und Vorhersagen, die Autofahrern helfen, ihre Reisen besser zu planen und Staus zu vermeiden.

    Bison Futé verwendet ein Ampelsystem zur Einstufung der Verkehrslage: grün für fließenden Verkehr, orange für dicht, rot für stark und schwarz für extrem dicht. Diese Einstufungen basieren auf historischen Daten, aktuellen Verkehrsbedingungen und Wettervorhersagen.

    Alternative Reisemöglichkeiten

    Wer nicht unbedingt mit dem Auto reisen muss, sollte an Wochenenden wie diesem alternative Verkehrsmittel in Betracht ziehen. Züge, besonders die TGVs, bieten eine bequeme und oft schnellere Möglichkeit, zu den Ferienzielen zu gelangen. Außerdem gibt es zahlreiche Busverbindungen, die preisgünstige Alternativen darstellen. Flugreisen sind ebenfalls eine Option, besonders für weiter entfernte Ziele, allerdings sollte man auch hier mit vollen Flughäfen und möglichen Verzögerungen rechnen.

    Der Start in die Ferienzeit ist immer eine Herausforderung für den Verkehr in Frankreich. Mit guter Vorbereitung, einem wachen Auge auf die Verkehrsmeldungen und vielleicht ein bisschen Geduld kann man jedoch die Reise stressfreier gestalten. Wer weiß – vielleicht wird die Fahrt selbst zum Teil des Abenteuers.

    Denkt daran: Gut geplant ist halb gewonnen! Also – anschnallen, losfahren und das Abenteuer beginnen lassen.

  • Verkehrschaos in der Île-de-France: Mehr als 455 km Staus am Donnerstagmorgen

    Verkehrschaos in der Île-de-France: Mehr als 455 km Staus am Donnerstagmorgen

    Am Donnerstagmorgen stand in Île-de-France der Verkehr still – über 455 Kilometer Stau wurden registriert. Der Grund: Der amerikanische Präsident Joe Biden ist zu Besuch in Paris.

    Verkehrsbehinderungen aufgrund der Präsidenten-Ankunft

    Das gesamte westliche Teilstück des Pariser Autobahnrings, der Boulevard Périphérique, sowie die Autobahnen A6a, A6b und A13 in Richtung Paris waren gesperrt. Diese Maßnahmen wurden ergriffen, um die sichere Ankunft des US-Präsidenten zu gewährleisten, der an den Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag der Landung in der Normandie teilnimmt.

    Der innere Ring des Boulevard Périphérique ist mittlerweile wieder befahrbar. Doch der äußere Ring zwischen der Porte de Gentilly und der Porte de Clichy bleibt weiterhin gesperrt.

    Verkehrssituation in Paris: Ein Déjà-vu

    Für die Bewohner der Region Île-de-France ist diese Situation nicht neu. Schon am Mittwoch führten ähnliche Sperrungen zu massiven Verkehrsproblemen. Auch in der Stadt Paris selbst wurden zahlreiche Straßenabschnitte für die Sicherheitsmaßnahmen geschlossen.

    Wie lange dauern die Sperrungen?

    Laut Sytadin, dem offiziellen Verkehrsportal der Region Île-de-France, sind die Sperrungen voraussichtlich bis zum späten Vormittag des Donnerstags geplant. Gegen 9 Uhr meldete Bison Futé, dass sich der Verkehr auf mehr als 455 Kilometer staut.

    Auswirkungen auf den Alltag

    Die Auswirkungen auf den Alltag der Pendler sind erheblich. Viele Menschen stecken im Stau fest, öffentliche Verkehrsmittel sind überfüllt und die allgemeine Stimmung ist gereizt. Die Ankunft eines Präsidenten ist sicherlich ein bedeutendes Ereignis, aber die damit einhergehenden Verkehrsprobleme lassen die Bevölkerung leiden. Wer erinnert sich nicht an ähnliche Situationen in der Vergangenheit, als hochrangige Staatsbesuche zu ähnlichen Verkehrsproblemen führten?

    Tipps für Betroffene

    Was können die Pendler in dieser Situation tun? Hier ein paar Tipps:

    • Frühzeitig losfahren: Wenn möglich, versuchen Sie, Ihre Fahrtzeiten anzupassen und früher als gewöhnlich loszufahren.
    • Alternative Routen nutzen: Planen Sie Ihre Route um die Sperrungen herum. Nutzen Sie dabei Navigations-Apps, die aktuelle Verkehrsinformationen bieten.
    • Öffentliche Verkehrsmittel: Nutzen Sie, wo immer möglich, öffentliche Verkehrsmittel. Auch wenn diese überfüllt sind, könnten sie trotzdem eine schnellere Option darstellen.
    • Homeoffice: Wenn Ihr Job es zulässt, arbeiten Sie von zu Hause aus. Dies erspart Ihnen nicht nur den Stress des Pendelns, sondern auch wertvolle Zeit.

    Ein Lichtblick?

    Die Sperrungen und die damit verbundenen Staus sind zwar ärgerlich, aber auch temporär. Sobald die Sicherheitsmaßnahmen beendet sind, wird sich der Verkehr voraussichtlich schnell normalisieren. Bis dahin heißt es für die Betroffenen: Geduld bewahren und das Beste aus der Situation machen.

    In solchen Momenten zeigt sich wieder einmal, wie verwundbar unsere tägliche Mobilität sein kann. Ein Staatsbesuch reicht aus, um das Verkehrssystem einer ganzen Region lahmzulegen. Vielleicht ein Anlass, über alternative Verkehrs- und Mobilitätskonzepte nachzudenken? Schließlich sind Verkehrsprobleme in Großstädten keine Seltenheit – und nicht immer ist ein Präsident der Grund dafür.

  • Rückkehr vom Christi Himmelfahrt-Wochenende: Verkehrsstaus erwartet am Sonntag

    Rückkehr vom Christi Himmelfahrt-Wochenende: Verkehrsstaus erwartet am Sonntag

    Für den Rückreiseverkehr nach dem langen Wochenende von Christi Himmelfahrt prognostiziert Bison Fûté, die französische Verkehrsvorausschau-Behörde, eine „schwarze“ Verkehrslage in Teilen des Landes an diesem Sonntag. Es wird mit erheblichen Verkehrsbehinderungen auf allen Hauptverkehrsachsen des Landes gerechnet.

    Bereits zu Wochenbeginn warnte Bison Fûté: „Die Kombination aus dem Feiertag am 8. Mai und dem langen Wochenende von Christi Himmelfahrt sowie der fünftägigen Schulschließungen begünstigen zahlreiche Reisebewegungen im ganzen Land.“ Für Dienstag wurde eine rote Verkehrslage für die Abreise prognostiziert, und für Sonntag eine zwischen Rot und Schwarz für die Rückkehr.

    Am Freitag bekräftigte die Verkehrsbehörde ihre Einschätzung aufgrund des starken Verkehrs der Vortage: „Die Rückkehrbedingungen dieses Wochenendes werden besonders schwierig sein“, insbesondere im Grand West und im Norden.

    Verkehrsvorhersage: Orange am Samstag, zwischen Rot und Schwarz am Sonntag

    Der Samstag ist landesweit als orange eingestuft, mit erwarteten Staus in der Region Auvergne-Rhône-Alpes (A7), entlang der Mittelmeerküste (A8 und A9) und an den nördlichen Grenzen (A25). „Die Verkehrsbehinderungen werden vom späten Vormittag bis in den späten Abend anhalten“, so Bison Fûté.

    Der Sonntag jedoch verspricht besonders problematisch zu werden. Landesweit ist die Lage als rot eingestuft, im Grand West und Norden sogar als schwarz. „Die Fahrt wird sehr schwierig sein“, warnt Bison Fûté. „Generell werden die Rückfahrten zu den großen Ballungsräumen überall im Land Staus und Verlangsamungen auf den Hauptverkehrsachsen verursachen.“

    Strecken zu meiden: A9 und A61

    Die größten Schwierigkeiten werden auf der Atlantikküste (N165), in der Normandie (A84 und A13), in der Auvergne-Rhône-Alpes (A7, N205) und auf den Autobahnen von der Mittelmeerküste (A9, A61) erwartet. „Die Probleme beginnen ab dem späten Vormittag und dauern bis spät in den Abend an“, fügt der Verkehrsdienst hinzu.

    In Okzitanien wird empfohlen, die Autobahn A9 zwischen Spanien und Narbonne von 13 bis 18 Uhr und zwischen Montpellier und Orange von 15 bis 17 Uhr zu meiden, ebenso die A61 zwischen Narbonne und Toulouse von 15 bis 19 Uhr.

    Was sagt ihr dazu – lässt sich ein solches Verkehrschaos überhaupt noch genießen oder gehört es einfach zum Erlebnis eines langen Wochenendes dazu?

  • Fahrt in die Ferien: 12 Uhr mittags am Samstag über 800 km Staus in Frankreich

    Fahrt in die Ferien: 12 Uhr mittags am Samstag über 800 km Staus in Frankreich

    Der Samstag, 22. Juli, wurde vom amtlichen französischen Verkehrswarndienst Bison Futé als roter Tag eingestuft. Um 12 Uhr mittags zählte die Website über 800 Kilometer Stau im ganzen Land.

    Der Verkehr auf den französischen Autobahnen verspricht am Wochenende vom 22. bis 23. Juli besonders stark zu werden. Ob auf dem Weg an die Küste oder in die Berge, viele Urlauber sind unterwegs und verursachten bis zum Samstagmittag mehr als 800 Kilometer Stau auf den Hauptverkehrsachsen.

    Im Osten des Landes waren die Staus besonders lang. So war die Zufahrt zum Mont-Blanc-Tunnel von Frankreich aus während des größten Teils des Tages sehr stark verlangsamt.
    Starke Verzögerungen gab es auch auf der Autobahn A61 in Richtung Narbonne. Dort mussten die Autofahrer mit fast zwei Stunden rechnen, um ans Mittelmeer zu gelangen, anstatt der üblichen 70 Minuten.

    Die A7 zwischen Lyon und Orange und die A50 zwischen Marseille und Toulon, zwei normalerweise stark überlastete Strecken , auf denen der Verkehr nur sehr stockend vorankam. Um 11 Uhr dauerte es wegen eines Unfalls zwischen einem PKW und einem Lkw 3:55 Stunden, um Orange vom Süden Lyons aus zu erreichen.

    Im Süden, auf der Autobahn A9 zwischen Le Perthus und Orange, kam der Verkehr zwischen Béziers und Narbonne zum Erliegen, es bildeten sich mehr als 150 Kilometer Stau, der Großteil davon in den Pyrénées-Orientales.

  • Fahrt in den Urlaub: Wie entstehen eigentlich die Staus auf der Autobahn?

    Fahrt in den Urlaub: Wie entstehen eigentlich die Staus auf der Autobahn?

    Das erste große Reisewochenende nach dem Ferienbeginn findet in Frankreich am 7. und 8. Juli statt. Der amtliche Verkehrswarndienst Bison Futé hat Behinderungen auf allen Fernverkehrsachsen vorausgesagt. Aber wie entstehen eigentlich die Staus?

    Auf in die Ferien, auf in den Stau! Seit Freitagabend sind die Schülerinnen und Schüler in Frankreich offiziell in den großen Ferien und die ersten Abreisen fanden noch am selben Abend oder am Samstag, dem 8. Juli 2023, statt.

    Bison Futé hat ein Wochende mit vielen Staus in ganz Frankreich angekündigt. Insbesondere in den Regionen Hauts-de-France, Normandie, Bretagne, Pays-de-la-Loire und Centre-Val de Loire.

    Wer in diesem Sommer auf dem Weg in den Urlaub auf französischen Autobahnen unterwegs ist, wird wahrscheinlich irgendwann einmal im Stau stehen. Wußten Sie, dass es verschiedene Arten der Entstehung eines Staus gibt?

    Stau durch zu hohes Verkehrsaufkommen
    Man stelle sich mehrere Murmeln vor, die durch ein Rohr rollen. Wenn eine Murmel auf ihrem Weg langsamer wird, wirkt sich das auf die nachfolgenden Murmeln aus. Die Verlangsamung wird sich nach hinten ausbreiten. Genau das passiert auch bei einem Stau auf der Autobahn. Auf der Straße müssen Autofahrer einen Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einhalten. Wenn der Verkehr dicht ist, wird dieser Abstand nicht mehr wirklich eingehalten. Wenn ein Fahrzeug bremst oder die Spur wechselt, neigt der nachfolgende Autofahrer dazu, stärker zu bremsen, und der ihm folgende Fahrer wird noch stärker bremsen. Diese Kettenreaktion führt schließlich zu einer Verlangsamung, die auch als „Sättigungsstau“ bezeichnet wird. Ein Autobahnabschnitt kann bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h etwa 2.000 Fahrzeuge pro Stunde aufnehmen. Um die Staus auf der A7 und der A9 so gering wie möglich zu halten, begrenzt die Betreibergesellschaft Vinci Autoroutes jeden Sommer die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 110 km/h statt auf 130 km/h. Bei gleichbleibender Geschwindigkeit langsamer zu fahren ist eine effektive Maßnahme, um den geschilderten Ziehharmonikaeffekt zu vermeiden.

    Der mechanische Stau
    Wenn sich auf der Autobahn ein Unfall ereignet, verlangsamen die nachfolgenden Autofahrer ihre Geschwindigkeit stark oder müssen sogar auf der Fahrbahn stehen bleiben. Die Autos tröpfeln an der Unfallstelle vorbei und so bildet sich schnell ein Stau, der sich über schnell über mehrere Kilometer erstrecken kann. Gleiche Situation, wenn eine Baustelle den Fluß der Fahrzeuge behindert. Die Aufnahmefähigkeit der Autobahn wird verringert, um den gesamten Verkehr abwickeln zu können. Ein Stau entsteht. Unfälle sind für etwa 20 % der Staus auf französischen Autobahnen verantwortlich.

    Der Stau aus Neugierde
    Wenn ein Unfall passiert, bildet sich in der Regel ein Stau auf der Gegenfahrbahn. Die Autofahrer bremsen reflexartig ab, um sich den Unfallort anzusehen, daher auch die Bezeichnung Neugierstau. Der Fahrer, der bremst, zwingt auch die nachfolgenden Fahrzeuge, langsamer zu fahren, was sich auf den Gesamtverkehr auswirkt.

    Öfters Spur wechseln, um schneller zu fahren?
    Jeder hatte schon einmal diesen Reflex: die Spur wechseln, weil die Nachbarspur schneller zu fahren scheint. Ist das wirklich effektiv? Eine Studie der Universitäten von Toronto (Kanada) und Stanford (USA) aus dem Jahr 1999 belegt, dass dies nicht der Fall ist. Wenn ein Fahrzeug die Spur wechselt, kann es den Verkehrsfluss auf der neuen Spur stören. Den Forschern zufolge bewegen sich zwei stauende Autoschlangen über einen Zeitraum von zehn Minuten im Durchschnitt mit der gleichen Geschwindigkeit vorwärts. Aber nicht zur gleichen Zeit. Deshalb haben wir den Eindruck, dass die Nachbarspur immer wieder schneller vorankommt. Die beste Lösung: Geduld!

  • Pfingstwochenende: Wieder Staus auf den französischen Autobahnen

    Pfingstwochenende: Wieder Staus auf den französischen Autobahnen

    Der Verkehr am Pfingstwochenende wird in ganz Frankreich wieder als sehr dicht eingestuft.

    Ein Freitag mit sehr dichtem Verkehr. „Das Pfingstwochenende ist das letzte verlängerte Wochenende vor den Sommerferien und dürfte daher sehr viele Freizeitfahrten mit sich bringen“, warnt die staatliche Verkehrswarnstelle  Bison futé in ihrer Verkehrsprognose für den Zeitraum von Freitag, 26. Mai, bis zum Pfingstmontag, 29. Mai. Der Freitag ist insbesondere auf nationaler Ebene in der Abfahrtsrichtung als rot und in der Rückfahrtsrichtung als orange eingestuft. Der Samstag ist ebenfalls im gesamten Land in der Abreiserichtung als orange eingestuft.

    Am Freitag rät das Verkehrsinformationszentrum, die Île-de-France sowie die großen Metropolen bis zum Mittag durchfahren zu haben. Bison futé empfiehlt außerdem, die Autobahn A1 zwischen Paris und Lille zwischen 17.00 und 21.00 Uhr sowie die Autobahn A7 zwischen Lyon und Orange zwischen 14.00 und 22.00 Uhr zu meiden. Auch auf der A9 zwischen Orange und Narbonne, der A61 zwischen Toulouse und Narbonne oder der A10 zwischen Orléans und Tours wird der Verkehr am Nachmittag und Abend sehr dicht sein.

    Regionen mit orangefarbener Einstufung in der Rückreiserichtung am Montag
    Am Samstag „wird der Verkehr in der Abreiserichtung auf nationaler Ebene schwierig sein, insbesondere auf den Autobahnen A7, A8 und A10“, warnt Bison futé. Die Organisation rät, die Île-de-France vor 8 Uhr zu verlassen oder zu durchqueren und beispielsweise die Autobahn A10 zwischen Orléans und Tours zwischen 11 und 14 Uhr sowie die A7 zwischen Lyon und Orange über weite Strecken des Tages (von 11 bis 17 Uhr) zu meiden.

    Der Sonntag wird sowohl in der Abreise- als auch in der Rückreiserichtung als grüner Tag eingestuft. Am Montag ist der Tag in der Ile-de-France, in einem Teil Westfrankreichs und im Norden in der Rückreiserichtung als orange eingestuft. Bison futé rät insbesondere, vor 14 Uhr in die Region um die Ile-de-France zu fahren (oder sie zu durchqueren) oder die A7 zwischen Marseille und Lyon zwischen 12 und 18 Uhr zu meiden.

  • Himmelfahrtswochenende: Mehr als 926 km Stau am Sonntag um 16:00 Uhr auf französischen Autobahnen

    Himmelfahrtswochenende: Mehr als 926 km Stau am Sonntag um 16:00 Uhr auf französischen Autobahnen

    Die größten Schwierigkeiten wurden auf der A6, der A7, der A9, der A10, der A11, der A13 und der N165 (…) bis sehr spät in den Sonntagabend registriert.

    Bison Futé hatte gewarnt: Wer an Christi Himmelfahrt auf französischen Autobahnen unterwegs ist, muss Geduld haben. Laut der staatlichen Organisation, die den Sonntag, 21. Mai, als schwarzen Tag eingestuft hat, wurde der Höhepunkt der kumulierten Staus um 16:30 Uhr überschritten, als 926,9 km Staus in ganz Frankreich registriert wurden. Im Jahr 2022 wurde der Höhepunkt um 18 Uhr mit über 1.000 km kumulierten Staus erreicht.

    Die am späten Sonntagnachmittag am stärksten verstopften Straßen waren die A10 im Departement Vienne mit über 111 km Stau, die A7 im Departement Bouches-du-Rhône (84,6 km Stau) und die A75 im Departement Aveyron (79,5 km Stau).

    Alle Hauptverkehrsachsen des Landes waren betroffen.
    „Der Verkehr wird extrem schwierig sein“, hatte Bison Futé in seiner Prognose gewarnt. Generell führten die Rückfahrten in die großen Ballungsräume zu Staus und Verzögerungen auf allen Hauptverkehrsachsen des Landes. Die größten Schwierigkeiten wurden auf der A6, der A7, der A9, der A10, der A11, der A13 und der N165 (…) bis sehr spät am Abend registriert, ganz besonders in der Region Ile-de-France.

  • Himmelfahrtswochenende: Über 500 km Stau am Sonntagmittag auf französischen Autobahnen

    Himmelfahrtswochenende: Über 500 km Stau am Sonntagmittag auf französischen Autobahnen

    Die amtliche Webseite Bison Futé hatte gewarnt, dass dieser Sonntag, der 21. Mai, der verkehrsreichste Tag des Jahres werden könnte. Ganz Frankreich war in der Richtung der Rückreise schwarz gefärbt.

    Dieser Sonntag, der den Abschluss des langen Himmelfahrtswochenendes ist, „dürfte der verkehrsreichste Tag des Jahres werden“, so Bison Futé. Am Sonntagmittag wurden auf nationaler Ebene mehr als 500 km kumulierte Staus verzeichnet, so die amtliche Webseite für Verkehrsvorhersagen.

    An diesem Sonntag, der in der Rückfahrtrichtung auf „allen Hauptverkehrsachsen des Landes“ als „schwarz“ eingestuft wurde, wurden die größten Schwierigkeiten auf der A75 (Clermont-Ferrand bis Béziers) mit mehr als 130 km Staus gegen Mittag verzeichnet. Auch die Autobahn A13 in der Normandie verzeichnete rund 70 km Stau. Für die A9, von Perpignan nach Orange, ebenso wie für die A7, von Marseille nach Lyon, gibt Bison Futé 60 km Stau an. Auf der A61, in Fahrtrichtung Narbonne Richtung Toulouse, bildete sich am Mittag ein 13 km langer Stau auf der Höhe von Bizanet bis Conilhac-Corbières.

    Die Verkehrsachsen, die gemieden werden sollten
    Es wird bis in den späten Abend hinein mit Staus gerechnet, insbesondere in der Region Île-de-France, aber auch zwischen Paris und der Normandie oder der Bretagne, in Centre-Val-de-Loire, zwischen Lyon oder Toulouse und dem Mittelmeer, zwischen Lille und den Stränden des Nordens, zwischen Bordeaux und der Küste der Aquitaine oder der Charente, Spanien und Andorra. Um den Staus zu entgehen, ist der beste Weg nach wie vor, seine Rückreise zu verlegen. Wenn es nicht anders geht, hier die Tipps von Bison Futé:

    Meiden Sie die A61 zwischen Narbonne und Toulouse bis 0:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A9 zwischen Spanien und Orange bis 19:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A9 zwischen Montpellier und Orange bis 23:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A7 zwischen Marseille und Lyon bis 0:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A10 zwischen Bordeaux und Paris bis 0:00 Uhr.
    vermeiden Sie die A13 zwischen Caen und Paris bis 21:00 Uhr
    vermeiden Sie die A11 zwischen Nantes und Paris bis 0:00 Uhr
    vermeiden Sie die RN 165 zwischen Quimper und Nantes bis 19:00 Uhr
    Vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel von Italien nach Frankreich bis 0:00 Uhr.