Schlagwort: Staatsdefizit

  • Frankreichs Staatsdefizit kann 2021 hohe 9,4% erreichen – so Wirtschaftsminister Bruno Le Maire

    Frankreichs Staatsdefizit kann 2021 hohe 9,4% erreichen – so Wirtschaftsminister Bruno Le Maire

    Das öffentliche Defizit, das die Ergebnisse des Staatshaushalts, der Sozialversicherung und der Kommunen umfasst, wurde ursprünglich auf 8,5% des BIP für 2021 prognostiziert, aber bereits Anfang April auf 9% nach oben korrigiert. Frankreichs Staatsdefizit wird stärker ansteigen, als erwartet. Es wird jetzt erwartet, dass es 9,4% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erreicht, sagte Wirtschaftsminister Bruno Le Maire am Montag, dem 31. Mai, auf dem Sender France 2. Diese jüngsten Prognosen erklären sich durch neue Ausgaben, die im Zusammenhang mit der Covid-19-Epidemie entstanden sind.

    Dieses Defizit „hängt mit drei Dingen zusammen: erstens damit, dass wir eine bestimmte Anzahl von Ausgaben von 2020 auf 2021 verschieben (…), und weil wir weiterhin einer bestimmten Anzahl von Sektoren und Unternehmen helfen, auch wenn wir diese Hilfen nach und nach abbauen, und drittens, weil ein grosser Teil des Konjunkturprogramms ausgezahlt wo…

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  • Coronavirus: auf dem Weg zu einem öffentlichen Defizit von 8,5% im nächsten Jahr

    Coronavirus: auf dem Weg zu einem öffentlichen Defizit von 8,5% im nächsten Jahr

    Die Gesundheitskrise, seit März 2020, hat zweifellos eine Wirtschaftskrise verursacht. Was gibt es an Hilfsmitteln? Während die Gesundheitsvorschriften immer strenger werden, werden die Haushaltsvorschriften immer weniger streng. Das Finanzministerium erwartet nun ein öffentliches Defizit von 8,5% im nächsten Jahr. Um die französische Wirtschaft über Wasser zu halten, plant die Regierung für den Jahresbeginn ein Budget von rund 20 Milliarden Euro: 11,5 Milliarden für Kurzarbeit und die Arbeitslosoigkeit, 7 Milliarden für den Solidaritätsfonds, eine Milliarde für Beitragsbefreiungen und eine Milliarde für Skilifte und Kultur. 80 Milliarden Unterstützung für die Wirtschaft „Die Unterstützung für die Wirtschaft beläuft sich auf insgesamt etwa 80 Milliarden Euro, aber ein großer Teil dieses Geldes wurde für Kurzarbeit verwendet“, erklärt Philippe Crevel, Chefökonom des Cercle de l’Epargne. Diese Krise wird nicht ohne Folgen bleiben, da die Verschuldung im Jahr 2021 voraussichtlich auf 122 …

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