Schlagwort: Staatliche Hilfe

  • Was sich am 1. Februar 2023 in Frankreich ändern wird

    Was sich am 1. Februar 2023 in Frankreich ändern wird

    Neubewertung der Autobahn-Mautgebühren, Covid-Regeln, höhere Stromtarife… am 1. Februar 2023 ändert sich einiges in Frankreich. Einige der neuen Massnahmen bringen Einsparungen mit sich, andere sind weniger erfreulich. Hier eine Zusammenfassung dessen, was sich am 1. Februar alles ändern wird. Covid-19 Ab Mittwoch, dem 1. Februar, wird es nicht mehr möglich sein, bei einem positiven Covid-Test automatisch eine Krankschreibung zu bekommen. Dies geht aus einem Dekret hervor, das am Samstag, dem 28. Januar, im Amtsblatt veröffentlicht wurde. Die obligatorische Isolierung von Personen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, und „die Durchführung eines Tests“ nach zwei Tagen für ihre Kontaktpersonen ist nicht mehr obligatorisch. Geld und Konsum Der Zinssatz für das Sparbuch A wird ab dem 1. Februar von 2% auf 3% steigen. Das höchste Zinsniveau seit 2009, das aber immer noch weit unter der Inflationsrate liegt. Das Sparbuch für nachhaltige und solidarische Entwicklung (LDDS) profitiert …

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  • Bruno Le Maire: Schon mehr als 1.6 Millionen Franzosen haben Treibstoffbeihilfe beantragt

    Bruno Le Maire: Schon mehr als 1.6 Millionen Franzosen haben Treibstoffbeihilfe beantragt

    Der französische Wirtschaftsminister war am Mittwoch Gast der Sendung „8h30“ auf Franceinfo. „Mehr als 1,6 Millionen“ Franzosen haben die Treibstoffzulage für die einkommensschwächsten Haushalte beantragt, kündigte Bruno Le Maire, Minister für Wirtschaft, Finanzen und industrielle und digitale Souveränität, am Mittwoch auf Franceinfo an. Nach einer ersten Zählung waren bereits am ersten Tag, Montag, dem 16. Januar, laut Wirtschaftsministerium etwa 825.000 Anträge auf der Website der Steuerbehörde gestellt worden.

    10 Millionen Arbeitnehmer betroffenDie staatliche Zulage in Höhe von 100 Euro ist eine einmalige Zahlung für das Jahr 2023 und betrifft Haushalte in den niedrigsten Einkommensstufen. Um anspruchsberechtigt zu sein, darf man im Jahr 2021 nicht mehr als 14.700 Euro, also 1.314 Euro netto pro Monat für eine alleinstehende Person oder 3.941 Euro für ein Paar mit zwei Kindern, versteuert haben. Diese Hilfszahlung ersetzt den…

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  • Treibstoffpreise: Ab Montag können französische Autofahrer staatliche Beihilfe beantragen

    Treibstoffpreise: Ab Montag können französische Autofahrer staatliche Beihilfe beantragen

    Ab Montag haben fast zehn Millionen französische Haushalte Anspruch auf Beihilfe. Die einkommensschwächsten Franzosen erhalten einen Scheck über 100 Euro. Zwei Wochen nach dem Ende des staatlichen allgemeinen Treibstoffrabatts , werden einige Franzosen ab Montag, dem 16. Januar, von einer neuen Hilfsmassnahme profitieren können. Die Regierung wird eine Beihilfe in Höhe von jeweils 100 Euro für die einkommensschwächsten Haushalte auszahlen. Ein Dekret, das am Montag, den 2. Januar im Amtsblatt veröffentlicht wurde, beschreibt „die Schaffung einer Kraftstoffzulage für Erwerbstätige, die ein Fahrzeug zu beruflichen Zwecken nutzen […], die die Auswirkungen des Anstiegs der Kraftstoffkosten für Haushalte, die ein Fahrzeug zu beruflichen Zwecken nutzen, begrenzen soll“. Bei einem Besuch in Nizza (Alpes-Maritimes) am Freitag stellte der Minister für öffentliche Finanzen, Gabriel Attal, diese neue Massnahme vor. Laut Attal entspricht die Beihilfe „einer Ermäßigung von 10 Cent pro Liter Kraftstoff bei einer durchschnittlichen Fahrleistung von 12.000 Kilometern pro Jahr“. Diese Prämie mit dem Namen „Treibstoffgeld für Arbeitnehmer“ wird einmalig an etwa zehn Millionen Arbeitnehmer gezahlt, die „ihr Auto oder Motorrad benötigen, um zur Arbeit zu fahren“, wie Premierministerin Élisabeth Borne es ausdrückte. Die Hilfe betrifft die Franzosen mit dem geringsten Einkommen mit einem steuerlichen Referenzeinkommen pro Person von weniger als 14.700 € (bezogen auf die Einkommen im Jahr 2021). Dies entspricht:
    • 1 314 € netto/Monat für eine alleinstehende Person
    • 3 285 € netto/Monat für ein Paar mit einem Kind
    • 3 285 € netto/Monat für eine alleinstehende Frau mit zwei Kindern
    • 3 941 € netto/Monat für ein Paar mit zwei Kindern
    • 5 255 € netto/Monat für ein Paar mit drei Kindern.
    Ein Paar, das für die Unterstützung in Frage kommt, kann sie zweimal beantragen und erhält somit eine Ermäßigung von 200 Euro, da es sich um Einzelanträge handelt. Diejenigen, die Anspruch auf diese Zulage haben, müssen den Antrag zwischen dem 16. Januar und dem 28. Februar auf der Website der Steuerbehörde stellen. Es werden mehrere Angaben verlangt:
    • die Steuernummer des Antragstellers
    • seine Registrierungsnummer
    • seine Bankverbindung für die Überweisung.
    Man sollte beachten, dass die Überweisung etwa acht Tage nach Eingang des Antrags erfolgt. Anträge können auch telefonisch unter der Nummer 0 806 000 229 (gebührenfrei + Anrufkosten) gestellt werden. Diese Nummer ist montags bis freitags von 8.30 bis 19 Uhr erreichbar.
  • Energiekrise: Französische Regierung kündigt Hilfen für Bäcker an

    Energiekrise: Französische Regierung kündigt Hilfen für Bäcker an

    Die französische Regierung kündigte am Dienstag, dem 3. Januar, an, dass die Bäckereien, die von der Energiekrise besonders betroffen sind, ab sofort einen Zahlungsaufschub für ihre Steuern und Sozialversicherungsbeiträge beantragen können. Die Stromrechnungen von Sahad Zerzour, einem Bäcker in Paris, haben sich im Jahr 2022 bereits verdoppelt. Er plant jetzt, den Preis für sein Brot um 10% zu erhöhen, doch das wird nicht ausreichen, um seine Liquidität zu schützen. Am Dienstagmorgen, dem 3. Januar, kündigte die Regierung noch eine zusätzliche Unterstützung an: Die Bäcker können einen Zahlungsaufschub für ihre Sozialversicherungsbeiträge und Steuern beantragen. Stundung der EnergierechnungenDie Bäcker können bei ihren Energielieferanten eine Aufteilung ihrer Rechnungen auf die ersten Monate des Jahres beantragen. Nach Ansicht des Wirtschaftsministers Bruno Le Maire sollte nicht nur die Regierung Anstrengungen unternehmen. „Die Versorger helfen den Bäckern und den kleinen Unternehmen ni…

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  • Holzheizung: Ab heute kann man Regierungshilfe von 50 bis 200 Euro beantragen

    Holzheizung: Ab heute kann man Regierungshilfe von 50 bis 200 Euro beantragen

    Seit Dienstag, dem 27. Dezember, kann in Frankreich online eine finanzielle Unterstützung von 50 bis 200 Euro für Haushalte, die mit Holz heizen, beantragt werden. Der Online-Schalter für die staatliche Unterstützung für Holzheizungen ist geöffnet! Sie können seit Dienstag, dem 27. Dezember, auf einer Online-Plattform eine finanzielle Unterstützung beantragen, allerdings nur, wenn Holz Ihre Hauptheizmethode ist und nicht als Zusatzheizung dient. Um die Hilfe zu erhalten, ist das erste Kriterium das Einkommen. Gemäß dem im Journal Officiel veröffentlichten Dekret kann die Hilfszahlung bis zu 200 Euro erreichen, wenn das steuerliches Referenzeinkommen unter 14.400 Euro liegt. 50 bis 100 Euro erhalten diejenigen, deren steuerliches Referenzeinkommen zwischen 14.400 und 27.500 Euro liegt. Für eine alleinstehende Person darf das Einkommen 2.260 Euro pro Monat nicht überschreiten. Für eine Familie mit zwei Kindern dürfen es nicht mehr als 4.750 Euro im Monat sein. Ein weiteres Kriterium ist der verwendete Brennstoff. Die Beihilfe beträgt bis zu 100 Euro für Holzscheite, Scheitholz oder Hackschnitzel. Für Pellets, deren Preis sich innerhalb eines Jahres verdoppelt hat, beträgt sie bis zu 200 Euro. Wer förderfähig ist (siehe oben), muss seine letzte Rechnung für Holz oder Pellets bereithalten. Sie muss auf den Namen des Empfängers lauten, nicht älter als 18 Monate sein und einen Betrag von mehr als 50 Euro aufweisen. Dann kann man auf der Website chequeboisfioul.asp-public.fr ein. Die Beantragungsfrist läuft am 30. April nächsten Jahres ab. Die ersten Schecks werden ab Mitte Februar 2023 verschickt und können bis zum 31. März 2024 bei einem Holz- oder Pelletsverkäufer eingelöst werden. Nach Schätzungen der Regierung sind 70% der Haushalte, die mit Holz heizen, förderfähig, d. h. etwa 2,6 Millionen Haushalte. Diese Förderung ist mit dem Energiecheck kumulierbar, den 12 Millionen Haushalte erhalten, um den steigenden Preisen entgegenzuwirken.
  • Treibstoffprämie von 100 Euro: Wann wird die von der Regierung geplante Hilfsmaßnahme eingeführt?

    Treibstoffprämie von 100 Euro: Wann wird die von der Regierung geplante Hilfsmaßnahme eingeführt?

    Die Regierung kündigte am Mittwoch die Einführung einer Treibstoffprämie von 100 Euro für die einkommensschwächsten Franzosen an. Wirtschaftsminister Bruno Le Maire sprach jetzt über den Zeitplan für die Einführung dieser Hilfsmaßnahme. Angesichts der steigenden Kraftstoffpreise kündigte Premierministerin Élisabeth Borne am Mittwoch, dem 7. Dezember, die Einführung einer Hilfszahlung von 100 Euro an, die den 10 Millionen einkommensschwächsten Arbeitnehmern vorbehalten sein soll. „Wir werden eine Treibstoffpauschale für die ärmeren Franzosen einführen, die ihr Auto brauchen, um zur Arbeit zu fahren, also 100 Euro für etwa die Hälfte der Haushalte, das bedeutet einen Rabatt von etwa 10 Cent pro Liter“ für jemanden, der etwa 12.000 Kilometer im Jahr zurücklegt. Das ist der übliche Durchschnitt in Frankreich. Das hatte Premierministerin Elisabeth Borne im Sender RTL erklärt.

    Am Donnerstag, dem 8. Dezember, gab Wirtschaftsminister Br…

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  • Benzin: Elisabeth Borne kündigt 100 Euro Benzingeld für 10 Millionen ärmste Franzosen an

    Benzin: Elisabeth Borne kündigt 100 Euro Benzingeld für 10 Millionen ärmste Franzosen an

    Premierministerin Elisabeth Borne kündigt an, dass die Regierung im Jahr 2023 eine Treibstoffhilfe von 100 Euro für die einkommensschwächsten Haushalte auszahlen wird. Die Regierung hat beschlossen, eine neue Maßnahme zugunsten der französischen Autofahrer einzuführen, um den steigenden Kraftstoffpreisen entgegenzuwirken. Laut Elisabeth Borne kommen für die neue Treibstoffprämie Autofahrer in Frage, die über ein geringes Einkommen verfügen. „Die Regierung wird im nächsten Jahr 100 Euro für etwa 10 Millionen Menschen auszahlen, die am wenigsten verdienen und ihr Auto brauchen, um zur Arbeit zu fahren“, kündigte die Premierministerin auf dem Sender RTL an.

    Das entspricht einem Rabatt von 10 Cent pro Liter.“Ungefähr die Hälfte der Haushalte“ ist betroffen. „Das entspricht einem Rabatt in der Größenordnung von 10 Cent pro Liter, wenn Sie 12.000 Kilometer pro Jahr fahren, was dem Durchschnitt dessen entspricht, was die Franzosen in ei…

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  • Ärmere Haushalte in Frankreich erhalten ab dem 22. Dezember zwischen 50 und 200 Euro für Kaminholz

    Ärmere Haushalte in Frankreich erhalten ab dem 22. Dezember zwischen 50 und 200 Euro für Kaminholz

    Zugang zu diesem Hilfspaket werden „die Franzosen haben, die nicht mehr als 2.260 Euro für eine alleinstehende Person und nicht mehr als 4.750 Euro für ein Paar mit zwei Kindern verdienen“. Das kündigte Gabriel Attal am Sonntag in einem Interview mit der Zeitung „Le Parisien“ an. Franzosen, die mit Holz heizen, werden von einer staatlichen Beihilfe zwischen 50 und 200 Euro profitieren können, die einkommensabhängig ist und ab dem 22. Dezember beantragt werden kann. Dies kündigte der Minister für öffentliche Finanzen Gabriel Attal in einem Interview mit der Zeitung Le Parisien an, das am Sonntag, dem 27. November veröffentlicht wurde. Das Parlament verabschiedete am Freitag nach einer Abstimmung im Senat endgültig einen letzten Nachtragshaushalt für 2022, der unter anderem eine Beihilfe in Höhe von 230 Millionen Euro für Haushalte, die mit Holz heizen, vorsieht. Die Bedingungen für den Zugang „Es genügt, sich auf der Website chequeenergie.gouv.fr einzuloggen und seine Daten einzugeben. …

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  • Bruno Le Maire: „Wir werden die französischen Unternehmen angesichts der Energiepreise massiv unterstützen“

    Bruno Le Maire: „Wir werden die französischen Unternehmen angesichts der Energiepreise massiv unterstützen“

    „Wir werden nicht zulassen, dass unsere Industrie kaputt geht“, sagt der Wirtschaftsminister auf France Inter. „Ich habe sie während der Covid-Krise geschützt, ich werde sie auch angesichts der Inflationskrise schützen“. „Wir werden die französischen Unternehmen angesichts der Explosion ihrer Energierechnungen massiv unterstützen“, sagte Wirtschaftsminister Bruno Le Maire am Samstag, dem 19. November, auf dem Sender France Inter. „Die französischen Unternehmen werden geschützt sein, sie werden gut geschützt sein und sie werden genauso gut geschützt sein wie die deutschen Unternehmen“. Die Regierung kündigte am Freitag einen neuen Plan für Unternehmen an, die von den steigenden Energiepreisen besonders hart getroffen werden. Drei neue Maßnahmen werden eingeführt, um die Energiepreise für Unternehmen und Kommunen einzudämmen, darunter insbesondere die Eröffnung eines „Online-Schalters“, um Beihilfen zu beantragen. „Wir werden die Kleinen und die Großen schützen“ Der Wirtschaftsminister w…

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  • Energiepreis: 10 Milliarden Euro an Hilfen für französische Unternehmen

    Energiepreis: 10 Milliarden Euro an Hilfen für französische Unternehmen

    Damit die französischen Unternehmen den steigenden Energiepreisen begegnen können, stellt die Regierung ab Samstag, dem 19. November, ein Hilfspaket im Wert von 10 Milliarden Euro bereit.

    Noch mehr als Privatpersonen sehen sich Unternehmen mit einer Explosion ihrer Strom- und Gasrechnungen konfrontiert. Um ihnen zu helfen und Schließungen und Entlassungen zu vermeiden, stellt die Regierung 10 Milliarden Euro bereit. Handwerker, KMU oder auch Großunternehmen können davon profitieren.

    Die Unternehmen können von monatlichen Auszahlungen profitieren. Die Beihilfe ist auf 4 Millionen Euro begrenzt, kann aber für energieintensive Unternehmen, die dem internationalen Wettbewerb ausgesetzt sind, bis zu 50 oder sogar 150 Millionen Euro betragen. Die Beihilfe wird proportional zur Erhöhung der Gas- oder Stromrechnung gewährt. Diese Maßnahme ergänzt den Preisstopp, der bereits für Kleinstunternehmen mit einer Stromstärke von weniger als 36 kVA eingeführt wurde.

    Das Wirtschaftsministerium will eine „effiziente, einfache und schnelle“ Maßnahme. Um davon zu profitieren, müssen sich die Unternehmen ab diesem Samstag auf der Website der Steuerverwaltung einloggen: impots.gouv.fr. Dort können auch Simulationen über die Höhe der Hilfszahlungen durchgeführt werden. Energierechnungen für 2022 und 2021 müssen eingereicht werden. Das Wirtschaftsministerium verspricht, die Beihilfe 10 bis 15 Tage nach dem Antrag des Unternehmens auszuzahlen. Die derzeitigen Beihilfen beziehen sich auf den Zeitraum Juni-Juli-August und September-Oktober 2022. Für November-Dezember 2022 muss man bis Anfang 2023 warten.

    Im Antragszeitraum muss der vom Unternehmen gezahlte Energiepreis im Vergleich zum durchschnittlich gezahlten Preis im Jahr 2021 um 50% gestiegen sein. Und die Energiekosten im September 2022 müssen mehr als 3% des Umsatzes 2021 betragen. Diese Bedingungen gelten z. B. für Handwerker, KMU oder Landwirte.

    Für sehr große Unternehmen, die für eine Förderung von 50 oder 150 Millionen in Frage kommen, müssen die Energieausgaben im Jahr 2022 mehr als 3% des Umsatzes im Jahr 2021 ausmachen. Und die Ausgaben für Energie des ersten Halbjahres 2021 müssen mehr als 6% des Umsatzes im ersten Halbjahr 2022 ausmachen. Außerdem muss das Unternehmen in dem Zeitraum, für den die Beihilfe beantragt wird, zwingend einen negativen oder um mindestens 40% gesunkenen Bruttobetriebsüberschuss aufweisen.