Schlagwort: Skifahren

  • Wintersport: Französische Ski-Gebiete bereiten sich auf die Saison vor

    Wintersport: Französische Ski-Gebiete bereiten sich auf die Saison vor

    Die Skigebiete bereiten sich auf die Eröffnung der Wintersaison vor. France 3 berichtet aus Isola 2000.

    Der Skiort Isola 2000 im Departement Alpes-Maritimes hat seine Winterfarbe erhalten: Am Montag, dem 21. November, fielen 10 cm Schnee, was die kommende Skisaison unter den besten Vorzeichen ankündigt. Während das Eröffnungsdatum immer näher rückt, erwacht der ganze Ort langsam wieder zum Leben. Die Geschäfte bereiten sich auf die Touristen vor, auch wenn sie befürchten, dass die Inflation die Verkäufe bremsen wird. „Ich denke, das wird sie ein bisschen mehr zum Nachdenken bringen“, meint Eric Spehler, Leiter eines Sportgeschäfts gegenüber France 3.

    Nur wenige Schritte entfernt sind die Profis auf den Skipisten aktiv. Alle arbeiten an den 120.000 Kubikmetern künstlich erzeugtem Schnee. Seit Freitag, dem 25. November, ist die Hälfte der über 400 Schneekanonen in Betrieb. Die Touristen müssen sich jedoch noch bis zum 3. Dezember gedulden, bis sie auf den Pisten von Isola 2000 wieder ihrem Lieblingssport fröhnen können.

  • Frankreichs höchstgelegenes Skigebiet hat keinen Schnee…

    Frankreichs höchstgelegenes Skigebiet hat keinen Schnee…

    Val Thorens – ein französisches Skigebiet auf 2.300 m Höhe – hat seine seine Saisoneröffnung wegen Schneemangels verschoben.

    Skifahrer in Frankreich, die sich auf den Wintersport freuen, werden enttäuscht sein. Denn das Skigebiet Val Thornes in den französischen Alpen, das eigentlich am Samstag, dem 19. November, öffnen sollte, hat seinen Saisonstart jetzt um eine Woche verschoben.

    Am Sonntag gab das Skigebiet, das das höchste in Europa ist und über 600 Pistenkilometer verfügt, auf Twitter bekannt, dass der neue Eröffnungstermin Samstag, der 26. November, sein wird.

    Erklärung für die Verschiebung: Die Schneedecke in der Höhe sei zwar zufriedenstellend, aber in den unteren Bereichen reiche sie nicht aus.

    Nichtsdestotrotz teilte das Skigebiet ungeduldigen Skifahrern und Snowboardern mit, dass „alle Teams bereits vor Ort sind, um das Skigebiet zu präparieren und die Eröffnung für das Wochenende vom 26. und 27. November vorzubereiten.“

    In den vergangenen Jahren gehörte Val Thorens zu den ersten Skigebieten, die in Frankreich geöffnet wurden, da die Höhenlage normalerweise einen früheren Start in die Skisaison ermöglicht.

    Bereits im vergangenen Jahr – im Winter 2021-2022 – war in den Alpen ein Rückgang der Schneefälle zu verzeichnen, insbesondere in den Südalpen, die derzeit die niedrigste Schneedecke seit über 60 Jahren messen.

    Die Nordalpen sind zwar weniger betroffen, aber auch hier stellen Klimaexperten eine Abnahme der Schneedecke fest.

    Die Temperaturen sind im Herbst 2022 einfach zu hoch gewesen. Der Oktober war nach Angaben des europäischen Klimaüberwachungsdienstes Copernicus der wärmste Monat Oktober seit Beginn der Aufzeichnungen in Europa.

    Copernicus stellte fest, dass die Durchschnittstemperaturen „fast 2°C über dem Referenzzeitraum 1991-2020“ liegen. Auch der September 2022 war mit 1,34 °C über dem Normalwert der wärmste September in den Aufzeichnungen.

    Mit dem neuen Starttermin schließt sich Val Thorens anderen Skigebieten in den französischen Alpen an, wie Chamonix, Tignes und Val d’Isère, die ebenfalls am letzten Novemberwochenende öffnen werden.

  • Französische Skigebiete: Buchungen erreichen wieder das Niveau von vor der Pandemie

    Französische Skigebiete: Buchungen erreichen wieder das Niveau von vor der Pandemie

    Eine Studie französischer Fremdenverkehrsunternehmen zeigt, dass die Buchungen in den Skigebieten in den Alpen und Pyrenäen nach zwei Jahren der Schließung und strengen Beschränkungen fast wieder das Niveau von vor der Pandemie erreicht haben.

    Eine Studie von PAP Vaccances hat ergeben, dass die Buchungen fast wieder das Niveau von vor der Pandemie erreicht haben – 8,3 Prozent mehr als 2020 und 88 Prozent mehr als 2021, dem Jahr, in dem der Skiurlaub bedingt durch die Pandemie fast vollständig ausfiel.

    In den Skigebiete der Alpen, die zwei Drittel des Umsatzes der französischen Skiindustrie ausmachen, lagen noch 5 Prozent unter den Buchungszahlen für 2020, aber die Buchungen in den Pyrenäen stiegen um starke 70 Prozent gegenüber 2020.

    Die Skisaison 2019/20 wurde durch den Beginn der Pandemie im Februar und den ersten landesweiten Lockdown im März beeinträchtigt. Die Saison 2020/21 war mit der von der Regierung verordneten Schließung von Skiliften, Bars und Restaurants während der gesamten Saison und strengen Reisebeschränkungen praktisch ein Totalausfall.

    Die Saison 2021/22 findet, wenn auch mit strengen Gesundheitsmaßnahmen, wie dem Impfpass für den Zugang zu den Skiliften und Maskenpflicht in Warteschlangen an den Skiliften, fast „normal“ statt.

    Lesen Sie auch: Welche Regeln müssen in den französischen Skigebieten beachtet werden?

    Reisende mit Wohnsitz in Frankreich oder der EU konnten die ganze Saison über reisen. Dem gegenüber galten für Besucher aus Nicht-EU-Ländern wie den USA zusätzliche Beschränkungen: Über die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage galt de facto ein Verbot für alle Einreisen.

    In den letzten Wochen hat Frankreich die Einreisebeschränkungen schrittweise aufgehoben. Vollständig geimpfte Urlauber aus allen Nicht-EU-Ländern können wieder ungehindert reisen und ihren Winterurlaub in Frankreich verbringen.

    Der Impfpass ist jedoch nach wie vor erforderlich und für die meisten Erwachsenen nur mit Auffrischungsimpfungen gültig.

  • Skiurlaub: Keine Maskenpflicht mehr auf Skiliften

    Skiurlaub: Keine Maskenpflicht mehr auf Skiliften

    Das Tourismusministerium hat neue Regeln für die französischen Skigebiete veröffentlicht. In den Warteschlangen vor den Skiliften wird weiterhin die Maske empfohlen. Erleichterung bei den Betreibern von Skiliften. Seit diesem Mittwoch besteht keine Maskenpflicht mehr für Skilifte, d. h. Sessellifte und Schlepplifte. Eine Lockerung des Protokolls, die für die Skigebiete zur rechten Zeit kommt, da gerade die Winterferien begonnen haben, die für einen erfolgreichen Abschluss der Saison sehr wichtig sind. Lesen Sie auch: Welche Regeln müssen in den französischen Skigebieten beachtet werden? Neue Regeln erleichtern das Leben in den Gebieten, in denen der Gesundheits- und Impfpass immer noch Pflicht ist. Es war nicht immer leicht, den Gästen klarzumachen, dass sie auch im Freien die Maske aufbehalten müssen. In der Praxis wurde das Tragen der Maske in den Skigebieten nicht „vollständig“ eingehalten, trotz aller Hinweise und Schilder, die in der Nähe jedes Lifts angebracht wurden, und trotz d…

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  • Covid-19: Wir können diesen Winter wieder Skifahren – die Skilifte sind geöffnet

    Covid-19: Wir können diesen Winter wieder Skifahren – die Skilifte sind geöffnet

    Die Skilifte in den französischen Skigebieten werden in der kommenden Saison wieder geöffnet sein. Diese Nachricht beruhigt Gastronomen und Touristen. Gute Nachrichten für diesen Winter. Am Donnerstag, 30. September, kündigte der Staatssekretär für Tourismus, Jean-Baptiste Lemoyne, auf dem Kongress „Domaines Skiables de France“ an, dass die Skilifte in den französischen Skigebieten in dieser Saison in Betrieb gehen werden. Außerdem würde der Gesundheitspass nicht notwendig sein, wenn sich die gesundheitliche Situation weiter verbessert, berichtet France Bleu. Der Staatssekretär für Tourismus hatte sich jedoch dafür ausgesprochen, dass für den Zugang zu den Skigebieten in Frankreich in diesem Winter der Gesundheitspass beim Kauf eines Skipasses vorgelegt werden muss. Große wirtschaftliche Verluste „Wir können es uns nicht leisten, diesen Winter schon wieder nicht zu öffnen, unsere Wirtschaft würde sich nicht erholen“, warnte die Abgeordnete von Savoyen Emilie Bonnivard gegenüber der Zei…

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  • Schnee in Paris: lustige Bilder von Skifahrern auf den „Pisten“ von Montmartre

    Schnee in Paris: lustige Bilder von Skifahrern auf den „Pisten“ von Montmartre

    Paris hat am Samstag, dem 16. Januar, seinen weißen Mantel angezogen, und das hat zu sehr schönen Bildern geführt, von denen einige sogar ziemlich komisch waren. Ein paar Pariser zögerten nicht, ihre Skier auf den improvisierten Pisten des Montmartre auszuprobieren.

    Da die Wiedereröffnung der Skilifte in den Skigebieten noch lange auf sich warten lässt, haben die Pariser beschlossen, komplett auf sie zu verzichten. An diesem Samstag, 16. Januar, hat es in der Hauptstadt und auf der Ile de France geschneit. Nicht so viel wie in anderen Regionen wie zum Beispiel dem Grand Est, aber genug für die Einwohner, um ihre Skier herauszuholen, und mit Schuss vom Hügel Montmartre herunter zu rasen.

     

    Lustige und ungewöhnliche Bilder, aber gar nicht so selten! Die Skier rauszuholen, wenn es in Paris zu schneien beginnt, ist eine echte, jahrzehntelange Tradition! Schon 1946 nutzten die Pariser die Ankunft des Schnees auf diese Weise, wie dieses INA-Archivmaterial bezeugt.

    https://twitter.com/Parcheologie/status/1273600075713990656

    Das Viertel Montmartre selbst sah durch das verschneite Wetter ganz anders und besonders aus. Und während die Älteren sich im Skifahren versuchten, verwandelten die Jüngeren die Straßen in Rodelbahnen…

    https://twitter.com/jaieternue/status/1350478052543881217
  • Coronavirus: Die Wintersaison verspricht für die Skigebiete hart zu werden

    Coronavirus: Die Wintersaison verspricht für die Skigebiete hart zu werden

    Nach einem Sommer, der die Erwartungen erfüllt hat, bereiten sich die Bergprofis auf die Wintersaison vor. Die gesundheitliche Situation macht es sehr unsicher, auch wenn die Skigebiete ihre Verführungsanstrengungen verdoppeln.

    Im vergangenen März erfuhren die Skigebiete ebenso wie Restaurants und Bars, dass sie ihre Pisten wegen der Coronavirus-Epidemie vorzeitig schließen mussten. Eine durch den allgemeinen Lock-Down verkürzte Wintersaison mit fast zwei Milliarden Umsatzverlusten.

    Die sonnigen Tage brachten auch gute Nachrichten, darunter die Rückkehr von Touristen in die Berge, insbesondere von französischen Touristen. „Wir haben gesehen, wie neue Bergsteiger auf unseren Gebirgsketten ankamen. Da sie nicht ins Ausland reisen konnten, wollten sie ihr Territorium erkunden, es waren viele Leute da, was erklärt, warum in diesem Sommer zahlreiche Ferienorte recht zufrieden waren“, erinnert sich der Direktor des Vereins France Montagnes, Jean-Marc Silva.

    Im nationalen Durchschnitt stieg die Anzahl der Sommertouristen gegenüber 2019 um 4,7%. Gute Zahlen, die die Fachleute in diesem Sektor beruhigten. Diese Periode „diente als Referenz“ und ermöglichte es auch vielen Urlaubsorten, die Wirksamkeit der sanitären Maßnahmen in Vorbereitung auf den nächsten Winter zu „testen“. Dies gilt insbesondere für den Ferienort Cauterets in den Hautes-Pyrénées. „100.000 Menschen benutzten in diesem Sommer unsere Skilifte. So konnten wir uns für diesen Winter, in dem wir 300.000 Skifahrer willkommen heißen, vorbereiten“, erklärt Vincent Doutres, Verkaufsleiter von Espaces Cauterets.

    Eine Meinung, die Emilie Verdoux, Direktorin des Fremdenverkehrsbüros Piau-Engaly, teilt: „Das neue Hygiene-Protokoll ist seit Mai in Kraft, unsere Teams haben den Sprung gewagt“.

    Die Weite, die Natur, die frische Luft… Den Bergen fehlt es nicht an Argumenten, um zu verführen. Doch zum Zeitpunkt dieser beispiellosen Gesundheitskrise flößen Menschenmassen Angst ein. Anfang der Woche stellte France Montagnes als Vertreter der Akteure des Sektors ein Gesundheitsprotokoll für die Wintersaison vor. Das Tragen von Masken beim Transport, in Skiliften und Warteschlangen, die Desinfektion von Leihgeräten, die Unterbringung, usw. „Letztendlich ist es dasselbe wie in der Stadt oder in Einkaufszentren. Die Menschen sind daran gewöhnt und respektieren die Regeln. Es wird alles getan, um sicherzustellen, dass die Ferien-Aufenthalte sicher bleiben“, verspricht Jean-Marc Silva.

    Angesichts der Rückkehr der Epidemie und neuer staatlicher Restriktionen ist die Vorausplanung von Urlaubsreisen jedoch nicht ohne Risiko. Selbst wenn alles bereit ist, wird die ausländische Klientel immer noch nicht von der Partie sein. In allen französischen Skigebieten machen internationale Touristen 30% der Kundschaft aus. An der Spitze stehen englische Urlauber. „Mit dem Brexit und der verhängten Quarantäne wird der englische Markt in diesem Jahr kompliziert. Wir hoffen, dass flexible Maßnahmen angekündigt werden“, fügt der Präsident von France Montagnes hinzu. Was den französischen Markt betrifft, so bleibt er weiterhin vorsichtig. Es wurden einige wenige Buchungen verzeichnet, aber „mit diesem unsicheren Winter wird das Phänomen der Last-Minute-Buchungen explodieren und sogar zu einem Last-Second-Phänomen werden“.

    Die Ferienorte in den Pyrenäen hatten dies vorausgesehen. Auf dem Netz von N’Py beispielsweise, das sieben Skigebiete wie Peyragudes, Piau-Engaly und Cauterets umfasst, können Sie mit dem Pass „No Souci“ nur für die Tage bezahlen, an denen Sie Ski fahren. „Eine Art elektronische Maut auf den Pisten“, bietet den Skifahrern Flexibilität, sagt Vincent Doutres. „Wir werden uns für jeden einzelnen Fall anpassen. Wir sitzen alle im selben Boot“, fügt der Direktor des Fremdenverkehrsbüros Piau-Engaly hinzu.

    Auch Hotelmanager oder Eigentümer von Unterkünften haben ihre Bemühungen in diese Richtung verstärkt, indem sie mehr Flexibilität bei der Rückerstattung oder Stornierung von Aufenthalten bieten.