Schlagwort: Schwimmbad

  • Trockenheit: Planschbecken sollen in den Pyrénées-Orientales ab dem 10. Mai verboten werden

    Trockenheit: Planschbecken sollen in den Pyrénées-Orientales ab dem 10. Mai verboten werden

    Das Department Pyrénées-Orientales wird in Kürze in die Dürrekrisenstufe wechseln. In Kürze wird es einen Erlass geben, der neue Einschränkungen für das Departement vorsieht.

    Die Departements rund um das Mittelmeer liegen in einer roten Zone. Die Trockenheit des Winters, die in Frankreich immer wieder Anlass zur Sorge gibt, hat viele Kommunen dazu veranlasst, verschärfte Verordnungen zu erlassen, um der Wasserkrise zu begegnen.

    Insgesamt sind derzeit in 20 Departements Einschränkungen erlassen worden, im Vergleich zu 8 Departements im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Drei Departements – Bouches-du-Rhône, Var und Gard – befinden sich in der sogenannten „Krisenphase“, ein viertes Departement könnte in Kürze folgen.

    Bei dem vierten Departement handelt sich um die Pyrénées-Orientales. Laut dem Minister für den ökologischen Übergang, Christophe Béchu, hat dieses Departement „seit einem Jahr keinen richtigen Regentag mehr gehabt. […] Wenn man sich in so einer Krise befindet, ist es einfach, nichts ist erlaubt außer Trinkwasser“, so der Minister im Gespräch mit dem Sender RTL.

    In diesen vier Departements wird es also verboten sein, den Garten zu bewässern, das Auto in Waschanlagen zu reinigen oder auch den Swimmingpool zu füllen. Der Minister Christophe Béchu erklärte außerdem, dass „der Verkauf von oberirdischen Pools (große Planschbecken, die im Garten aufgestellt werden) in den Pyrénées-Orientales verboten werden“ wird: „Das ist die Realität der Situation, in der wir uns befinden. Der Klimawandel ist angekommen, wir müssen aus der Kultur des Überflusses ausbrechen. […] Wir müssen sparsam sein und unsere Wassernutzung optimieren“.

    Während die Landwirtschaft im Großen und Ganzen von den starken Einschränkungen verschont bleiben sollte, „wird es Auswirkungen auf Golfplätze, Waschanlagen, den Verkauf von Aufstellschwimmbecken und Wasserbohrungen geben“, kündigte der Präfekt der Pyrénées-Orientales an.

    Einzelheiten zu den Einschränkungen werden bei der Veröffentlichung eines neuen Erlasses am 9. Mai bekannt gegeben.

  • Dürre: Poolbesitzer in Südostfrankreich von Wasserbeschränkungen betroffen

    Dürre: Poolbesitzer in Südostfrankreich von Wasserbeschränkungen betroffen

    Der Südosten ist die Region Frankreichs mit den meisten privaten Swimmingpools. Aufgrund der Wasserbeschränkungen wegen der anhaltenden Dürre wird es für Poolbesitzer immer komplizierter, ihre Schwimmbäder mit Wasser zu füllen. Es gibt jedoch Lösungen, um den Wasserverbrauch auf ein absolutes Minimum zu beschränken. Im beschaulichen Örtchen Vence (Alpes-Maritimes) ist die Badesaison noch nicht eröffnet, aber […]

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  • Pyrénées-Orientales: Angesichts der Dürre blockiert ein Bürgermeister den Bau von Swimmingpools

    Pyrénées-Orientales: Angesichts der Dürre blockiert ein Bürgermeister den Bau von Swimmingpools

    Wegen der anhaltenden Trockenheit beschloss jetzt der Bürgermeister der Gemeinde Elne im Département Pyrénées-Orientales, den Bau neuer Schwimmbäder zu verbieten. Er hält die derzeitige Lage für dramatisch. Viele Baustellen wurden gestoppt und stehen nun still. In der Ebene von Roussillon hat es seit dem Sommer fast nicht mehr geregnet. Die alte Wasserquelle kann die Dörfer in der Ebene nicht mehr versorgen. Es muss tiefer nach Wasser gebohrt werden und vor allem werden Notlösungen benötigt, um den Sommer zu überstehen. In seiner Gemeinde Elne hat der Bürgermeister jetzt Wasserbohrungen bei Privatpersonen verboten und den Neubau von Swimmingpools für zwei Monate blockiert. Er glaubt, auf diese Weise 700 m3 Wasser einsparen zu können, was der Füllung von etwa 20 durchschnittlichen Swimmingpools entspricht. „700 m3, die im Juni entnommen werden, haben nicht die gleichen Auswirkungen auf den Grundwasserspiegel, die Umwelt und die Natur, als wenn sie im Dezember entnommen würden“, erklärt …

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  • Trockenheit: Der Bau von Swimmingpools könnte im Departement Var bald verboten werden

    Trockenheit: Der Bau von Swimmingpools könnte im Departement Var bald verboten werden

    Können im Sommer weiterhin Swimmingpools gefüllt werden, auch wenn es kein Wasser mehr gibt, um die Felder ausreichend zu bewässern? Im Departement Var erwägen einige Gemeinden, die Erteilung neuer Baugenehmigungen für Swimmingpools zu verweigern. Im Pays de Faïence im Departement Var findet man überall die gleichen Bilder – Siedlungen, in denen fast jedes Haus einen Swimmingpool hat. Müssten in der von Dürre geplagten Region nicht radikale Maßnahmen ergriffen werden? Die Bürgermeister von neun Gemeinden ziehen dies jetzt ernsthaft in Betracht. „Keine Baugenehmigungen mehr, (…) keine Schwimmbäder mehr, wir stoppen das vorläufig für 3, 4, 5 Jahre“, schlägt Nicolas Martel, Bürgermeister von Saint-Paul-en-Forêt, auf dem Sender France 2 vor. Damit die Entscheidung rechtlich gültig ist, fordert er die Unterstützung des Staates. Die neuen Maßnahmen zur Einsparung von Wasser sind schwer umzusetzen, zumal Wasserbeschränkungen wie das Verbot, Swimmingpools zu füllen, von den Einwohnern nicht …

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  • Viele Schwimmbäder in Frankreich schliessen wegen explodierender Energiepreise

    Viele Schwimmbäder in Frankreich schliessen wegen explodierender Energiepreise

    Angesichts der ständig steigenden Energiepreise entschieden sich mehrere Schwimmbäder dafür, geschlossen zu bleiben. Das Öffnen der Einrichtungen ist wirtschaftlich nicht mehr tragbar.

    Mehrere öffentliche Schwimmbäder in Frankreich wurden am Montag, dem 5. September, wegen der explodierenden Energiepreise geschlossen, berichtete der Sender France Bleu. Die Gruppe Vert Marine schloss rund 30 ihrer Einrichtungen.

    Die Badelandschaft Ingreo in Montauban im Departement Tarn-et-Garonne hat die Pforten vorübergehend geschlossen, wie France Bleu Occitanie berichtet. Die Direktion zieht es vor, den Betrieb einzustellen, anstatt die hohen Energiekosten auf die Eintrittspreise umzulegen. „Die Steigerungen der Energiekosten, die wir alle erleben, erlauben es uns heute nicht mehr, unsere Einrichtungen wirtschaftlich ausgewogen und sozial nachhaltig zu betreiben“, erklärte die Leitung des Schwimmbads in einer Nachricht, die auf ihrer Website und in ihren sozialen Netzwerken gepostet wurde. Die Einrichtung wird von der Gruppe Vert Marine im Rahmen eines Servicevertrages mit dem öffentlichen Dienst betrieben.

    Auch das Aquapolis in Limoges hat seinen Betrieb eingestellt, berichtet France Bleu Limousin. Das Wassersportzentrum bleibt bis auf weiteres geschlossen. Die mit der Einrichtung beauftragte Firma Vert Marine teilt mit, dass der Betrieb des Wassersportzentrums aufgrund der explodierenden Energiepreise unmöglich geworden ist.

    Rund 30 von der Gruppe Vert Marine verwaltete Standorte werden geschlossen.
    Das in der Normandie ansässige Unternehmen erklärte, dass der Preis pro Megawattstunde seit Januar 2022 um das Zehnfache gestiegen sei. In einer Pressemitteilung erklärt Vert Marine: „Wenn dieser Anstieg auf den Preis der Eintrittskarte durchschlagen würde, müsste der Preis verdreifacht werden und von 5 auf 15 Euro für einen Bewohner steigen.“ Das Unternehmen, das 2.000 Mitarbeiter beschäftigt, zieht es daher vor, die Einrichtungen vorübergehend zu schließen. Abonnements, die vor der Entscheidung zur Schließung abgeschlossen wurden, würden zurückerstattet, versicherte der Chef von Vert Marine gegenüber France Bleu Normandie.

    „Sind Schwimmbäder in einer Zeit, in der Energie so teuer ist, wirklich unerlässlich? Wie auch immer, wir haben keine bessere Möglichkeit als die Schließung gefunden.“ (Thierry Chaix, Chef von Vert Marine gegenüber Franceinfo)

    Folgende von der Gruppe Vert Marine betriebene Standorte sind betroffen: Das Schwimmbad Les Dômes in Rivesaltes (Roussillon), das Schwimmbad Aygueblue in Saint-Geours-de-Maremne (Landes), das Wassersportzentrum Nemausa in Nîmes (Gard), das Wassersportzentrum L’Hippocampe in Granville (Manche) oder der Wassersportkomplex Diabolo in Bourg-de-Péage (Drôme), das Schwimmbad Montbauron in Versailles (Yvelines), das Wassersportzentrum Guy-Bey in Meudon (Hauts-de-Seine), das Wassersportzentrum Océabul in Saint-Jean-de-Monts (Vendée), das Schwimmbad Presqu’île in Saint-Dizier (Haute-Marne), das Schwimmbad Calyssia in Armentières (Nord) bis auf Weiteres geschlossen.

    Im Departement Hérault beschloss der Gemeindeverband Pays de l’Or, seine vier gemeindeübergreifenden Schwimmbäder (La Grande-Motte, Palavas-les-Flots, Lansargues und Mauguio) einen Tag pro Woche zu schließen, um Kosten einzusparen.

  • Hitzewelle: Wegen der hohen Temperaturen könnten mehr Menschen ertrinken

    Hitzewelle: Wegen der hohen Temperaturen könnten mehr Menschen ertrinken

    Angesichts der hohen Temperaturen könnte es am Meer und in den Schwimmbädern voll werden. Die Behörden warnen deshalb vor erhöhter Ertrinkungsgefahr. Das Becken von Champagney (Haute-Saône) ist ein idyllischer Ort, und doch ist das Baden dort verboten. Tatsächlich ist dort am Wochenende des 11. Juni ein elfjähriges Mädchen gestorben. Mit dem Einsetzen der Hitze und des Sommers steigt die Gefahr, dass Menschen unbedacht baden gehen. 11% der Ertrinkungsfälle in Frankreich ereignen sich in Gewässern wie dem von Champagney. Meiden Sie unbeaufsichtigte Badegebiete „Die Bereiche, die nicht überwacht werden und in denen das Baden verboten ist, bergen Gefahren. Die Gefahren bestehen entweder durch Strömungen, kalte Wassertemperaturen oder auch durch große Tiefen und Tiefenströmungen“, erklärt Kommandant Matthieu Faure vom Feuerwehr- und Rettungsdienst des Departements Haute-Saône auf dem Sender France 2. „In dieser heißen Woche sollten Sie auf Ihre Kinder achten und unbeaufsichtigte Badegebiet…

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  • Ein fahrender Schwimmbad-Truck durchquert Frankreich, um Kindern das Schwimmen beizubringen

    Ein fahrender Schwimmbad-Truck durchquert Frankreich, um Kindern das Schwimmen beizubringen

    Das Ziel dieses von einem Schweizer erfundenen Fahrzeugs ist es, ländliche Gemeinden zu besuchen, die nicht unbedingt ein Schwimmbad in der Nähe haben. „Keine Panik, ich halte dich“, die Lehrerin beruhigt ihre Schüler. Für viele von ihnen ist es das erste Mal, dass sie in ein Schwimmbad gehen. Eine Dusche, Toiletten, ein 8 Meter langes Becken mit einer maximalen Tiefe von 1,30 Metern und einer Wassertemperatur von 29 Grad, die Lust auf einen Sprung ins Wasser macht. Eigentlich sieht dieser Pool aus wie alle anderen auch. Aber nur theoretisch, denn dieser Pool befindet sich nicht in einem Wassersportzentrum, sondern… in einem Lastwagen! Eine Premiere in FrankreichDieser von Jean-François Buisson aus Lausanne in der Schweiz entworfene Swimmingpool-Truck wird wird derzeit in Marle (Aisne) in der Region Hauts-de-France getestet. Ziel ist es, ländliche Gemeinden zu erreichen, die kein Schwimmbad haben. Für Kindergartenkinder werden Wassersicherheitskurse angeboten, um sie mit dem Wasser v…

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