Schlagwort: Schlägerei

  • 37-Jähriger bei Schlägerei in Beauzelle bei Toulouse in der Nacht getötet

    37-Jähriger bei Schlägerei in Beauzelle bei Toulouse in der Nacht getötet

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag eskalierte ein Streit in Beauzelle bei Toulouse (Haute-Garonne). Ein 37-jähriger Mann wurde getötet, eine verletzte Frau wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

    Es passierte um 2 Uhr morgens in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Rue des hirondelles in Beauzelle bei Toulouse. Die Feuerwehr-Sanitäter wurden wegen einer Schlägerei gerufen, die völlig aus dem Ruder gelaufen war. Ein 37-jähriger Mann hatte im Verlauf der Schlägerei einen tödlichen Messerstich erlitten. Das Opfer war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits tot. Trotz sofortiger medizinischer Versorgung konnten der Mann nicht mehr gerettet werden. Er verstarb noch am Ort der Schlägerei.

    Eine 34-jährige Frau wurde leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Gendarmerie griff ein, um das Gebiet zu sichern, während die Feuerwehr des Departements Haute-Garonne im Einsatz war. Bisher gibt es keine weiteren Einzelheiten zu den Umständen der tödlichen Auseinandersetzung.

    Bereits am 1. Oktober war ein 18-Jähriger infolge einer Stichverletzung bei einer Schlägerei in Muret (Haute-Garonne) gestorben. Zwei weitere Personen waren damals verletzt worden.

  • Toulouse: Drei Personen mit Messer angegriffen – Mann in Polizeigewahrsam

    Toulouse: Drei Personen mit Messer angegriffen – Mann in Polizeigewahrsam

    Am frühen Samstagmorgen gegen 1.30 Uhr wurden im Viertel Bellefontaine in Toulouse ein Mann und zwei Frauen durch Messerstiche verletzt. Der 30-jährige Mann war bei Eintreffen der Rettungskräfte bewusstlos, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. 

    Zwei Frauen im Alter von 17 und 43 Jahren und ein 30-jähriger Mann wurden am frühen Samstagmorgen im Viertel Bellefontaine in Toulouse mit einem Messer angegriffen und verletzt. Drei Krankenwagen und zehn Feuerwehrsanitäter waren vor Ort, um den Verletzten zu helfen.

    Die Tat ereignete sich gegen 1.30 Uhr am Samstagmorgen. Ein Anwohner, der sich offensichtlich über Lärm auf der Straße ärgerte, kam aus seinem Haus gestürmt und forderte eine Gruppe Jugendlicher auf, still zu sein. Daraufhin kam es zu einer Schlägerei. Der Anwohner wurde von mindestens zwei Personen tätlich angegriffen. Seine Schwester und seine Mutter kamen ebenfalls nach draußen, um ihm zu helfen. Auch sie wurden angegriffen und geschlagen. Einer der Jugendlichen zog im Verlauf der Auseinandersetzung ein Messer und stach auf alle drei Opfer ein. Glücklicherweise trugen alle nur eher leichte Schnittverletzungen davon. Am Samstagabend wurde ein Jugendlicher, der gerade erst volljährig geworden war, von der Polizei wegen der Tat festgenommen.

  • Schlägerei nach Fußballpiel: Junger Berliner von Spieler aus Metz geschlagen – er stirbt

    Schlägerei nach Fußballpiel: Junger Berliner von Spieler aus Metz geschlagen – er stirbt

    Der 16-jährige französische Spieler, der verdächtigt wird, die tödlichen Schläge ausgeführt zu haben, befindet sich in Untersuchungshaft.

    Ein 15-jähriger Berliner Teenager, der bei einer Schlägerei nach einem Spiel eines internationalen Fußballturniers in Frankfurt von einem Spieler des französischen Vereins Metz sehr schwer verletzt wurde, ist tot, wie die deutsche Polizei am Mittwoch, dem 31. Mai, bekannt gab. „Nach der Schlägerei am Sonntag (…) starb der 15-jährige Jugendliche im Krankenhaus an den Folgen seiner schweren Gehirnverletzungen“, erklärte die deutsche Polizei in einer Pressemitteilung.

    Der 16-jährige französische Spieler, der verdächtigt wird, die tödlichen Schläge ausgeführt zu haben, befindet sich in Untersuchungshaft, so die Frankfurter Polizei, die ihre Ermittlungen zum Tathergang fortsetzt. Der Verdächtige war Mitglied in einem der Ausbildungsprogramme des französischen Zweitligisten FC Metz. „Um die Umstände des Todes des jungen Deutschen zu klären, wird in den nächsten Tagen eine Autopsie durchgeführt“, meldet die Polizei.

    Der französische Verein zeigt sich „zutiefst schockiert über diese Tragödie“.
    Der verstorbene Jugendliche, der dem deutschen Team JFC Berlin angehörte, war zunächst künstlich am Leben gehalten worden, damit er seine Organe spenden konnte, wie eine Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte.

    Bisher hat der französische Verein, der sich „zutiefst schockiert über diese Tragödie“ zeigte, weder das genaue Alter noch die Nationalität des beschuldigten Spielers angegeben, der im FC Metz Performance Program spielt, einer in den Verein integrierten Struktur, die es „jungen Fußballspielern oder Erziehern aus der ganzen Welt ermöglicht, Zugang zu einer Ausbildungsstruktur auf hohem Niveau zu erhalten“.

  • Paris: Massenschlägerei bei Billig-Verkauf von Nike-Schuhen

    Paris: Massenschlägerei bei Billig-Verkauf von Nike-Schuhen

    Eine Verkaufsaktion für Nike Corteiz-Sportschuhe im Pariser Stadtteil Nation endete am Mittwoch, dem 12. April, im Chaos. Es gab mehrere Verletzte.

    Eine Marketingveranstaltung endete in der französischen Hauptstadt in einer Massenschlägerei, berichtet die Zeitung Le Parisien. Hunderte von Fans der Nike x Corteiz Air Max 95 Sneakers hatten sich am Mittwoch, dem 12. April, auf den Weg gemacht, um die Chance zu bekommen, ein solches Modell zu ergattern.

    Tatsächlich veranstaltete Clint, führender Einzelhändler der Turnschuhmarke Corteiz, einen „Drop“. Eine Verkaufstechnik, bei der ohne vorherige Ankündigung ein Produkt in limitierter Auflage oder eine Kollektion in kleinen Mengen auf den Markt gebracht wird. Auf diese Weise hatte die Marke bereits in New York oder London ihre neuen Modelle beworben.

    Veranstaltung ohne vorherige Genehmigung
    Eine Schnitzeljagd sollte den kunden helfen, die Verkaufsstelle zu finden, berichtet Le Parisien. Zunächst musste man sich zur Place de la République begeben, wo kurz vor 14 Uhr ein mit geografischen Koordinaten bemalter Bus auftauchte, der den Interessierten die Adresse des Ladens verriet.

    Doch nicht alles verlief wie geplant. Es kam zu gewalttätigen Ausschreitungen, bei denen mehrere Personen verletzt wurden, die von den Rettungskräften versorgt werden mussten. Ein junger Mann, erklärte gegenüber Le Parisien: „Das Paar wurde heute Nachmittag für 190 Euro verkauft, aber es kann vier- oder sogar fünfmal so teuer weiterverkauft werden“.

    Die Pariser Stadtverwaltung versichert, keine Anfrage von Nike oder Corteiz erhalten zu haben und schließt rechtliche Schritte nach dieser missglückten Verkaufsparty nicht aus.

  • Straßburg: Drei Tote und sechs Verletzte bei Verfolgungsjagd am Port du Rhin

    Straßburg: Drei Tote und sechs Verletzte bei Verfolgungsjagd am Port du Rhin

    Ein sehr schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am 27. März 2023 am Port du Rhin in Straßburg. Es gab drei Tote und sechs Verletzte, von denen drei in Lebensgefahr schwebten. 

    Am Montag, dem 27. März, ereignete sich gegen 17 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei PKWs im Straßburger Rheinhafen. Es folgte eine Verfolgungsjagd mit anderen flüchtigen Fahrzeugen auf der Höhe der Rue du Rhin-Napoléon.

    Eines der Fahrzeuge kam laut Polizei von der Fahrbahn ab, was zu einem schweren Zusammenstoß führte. Eine Schlägerei soll der Auslöser für die Ereignisse gewesen sein. „Wir haben ein großes Sicherheitsaufgebot mobilisiert, um zu versuchen, die Gewalt und die Spannungen vor Ort einzudämmen“, bestätigte einer der Polizisten gegenüber dem Sender France 3 Alsace.

    Die Rettungskräfte versuchten noch, eine Person mit Herz-Kreislauf-Stillstand zu retten, was jedoch leider nicht gelang. Insgesamt gab es drei Tote, darunter zwei Frauen, und sechs Verletzte, drei davon sehr schwer. Zur Rettung der Verletzten wurde ein Hubschrauber eingesetzt.

    Zunächst hatten die Rettungskräfte und die Polizei Schwierigkeiten, an den Ort des Geschehens zu gelangen, an dem sich schnell eine Gruppe von „Fahrenden“ versammelt hatte. Die Ordnungskräfte mußten eingreifen, um Ruhe zu gewähren und Schlägereien zwischen den Beteiligten und anderen Anwesenden zu verhindern.

    Am späten Abend befanden sich noch immer etwa 20 Personen sowie etwa 40 Einsatzkräfte der Polizei, CRS, Nationalpolizei und Stadtpolizei, vor Ort.

  • Essonne: 19-Jähriger bei Schlägerei getötet – mehrere Personen verletzt

    Essonne: 19-Jähriger bei Schlägerei getötet – mehrere Personen verletzt

    In Brunoy (Essonne) wurden Ermittlungen eingeleitet, nachdem ein 19-jähriger Jugendlicher bei einer Schlägerei in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 8. Oktober, getötet worden war. „Die Schlägerei war von großer Gewalt geprägt“, erklärte die Staatsanwaltschaft von Evry.

    Ein 19-jähriger Mann wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag, 8. Oktober, in Brunoy im Département Essonne in der Siedlung Hautes-Mardelles getötet, wie die Staatsanwaltschaft von Evry gegenüber Franceinfo bestätigte. Er war Opfer einer Schlägerei geworden, an der zahlreiche Jugendliche beteiligt waren. Die genaue Todesursache ist derzeit noch nicht bekannt. Eine „Autopsie des Leichnams wird in den kommenden Tagen stattfinden“, so die Staatsanwaltschaft von Evry.

    Eine erste Schlägerei war bereits am Freitagnachmittag in dem sensiblen Viertel ausgebrochen. Am Abend kam es dann zu einer zweiten Auseinandersetzung. Dabei wurden mindestens eine Stichwaffe und eine Schusswaffe eingesetzt. „Die Auseinandersetzung war von großer Gewalt geprägt“, betont die Staatsanwaltschaft von Evry. Die Massenschlägerei forderte einen Toten und mehrere Verletzte.

    Vier junge Männer im Alter von etwa 20 Jahren wurden in Polizeigewahrsam genommen.

  • Schlägerei auf einem Flug zwischen Orly und Cayenne: Streit um eine Brille

    Schlägerei auf einem Flug zwischen Orly und Cayenne: Streit um eine Brille

    Auf einem Flug von Orly nach Cayenne in einem „Air Caraïbes“-Flugzeug gerieten mehrere Passagiere wegen eines Sztreits um eine Brille heftig aneinander. Drei Personen wurden festgenommen: Sie werden am kommenden Dienstag vor Gericht gestellt.

    Die Bilder hatten für Aufregung gesorgt. Am 11. Februar kam es auf einem Flug der Fluggesellschaft Air Caraïbes von Orly nach Cayenne zu einem heftigen Streit zwischen mehreren Passagieren. Reisende sprangen von ihren Sitzen auf und wurden handgreiflich. Bei der heftigen Auseinandersetzung wurde ein Flugbegleiter verletzt. Die Szene wurde in den sozialen Netzwerken weit gestreut.

    Während des Handgemenges wurde ein Flugbegleiter verletzt. Nach der Landung des Flugzeugs wurden drei Personen in Polizeigewahrsam genommen. Nach Angaben des Medienunternehmens France-Guyane werden die Verdächtigen am kommenden Dienstag, 15. Februar, in einem Eilverfahren vor Gericht gestellt. Laut Staatsanwaltschaft sollen die beschuldigten bis Dienstag in Untersuchungshaft bleiben.

    Laut France-Guyane waren zwei der hitzigen Passagiere der Justiz bereits wegen Gewalttaten bekannt. Laut Staatsanwaltschaft waren die Gründe, die zu der Auseinandersetzung in grosser Höhe geführt haben, folgende: „Diese drei Personen kennen sich und die Schlägerei hat ihren Ursprung in der Tatsache, dass eine der Personen die Brille einer anderen beteiligten Person an sich genommen hat“.

    Wahrscheinlich war auch übermäßiger Alkoholkonsum ein Auslöser für die Schlägerei. Den Verdächtigen drohen bis zu fünf Jahre Haft.

  • Indre-et-Loire: Junger Mann bei einer Schlägerei mit einem Messer getötet

    Indre-et-Loire: Junger Mann bei einer Schlägerei mit einem Messer getötet

    Ein Mann in den Zwanzigern wurde am Freitagabend bei einer Schlägerei in Chateau-Renault (Indre-et-Loire) erstochen. Ein Verdächtiger wurde festgenommen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

    Die Schlägerei brach gegen 5.30 Uhr in den Gemeinschaftsräumen eines kleinen Wohnblocks aus. Als die Polizei eintraf, wies das 1997 geborene Opfer „zahlreiche Messerstiche“ auf, so der Staatsanwalt von Tours, Grégoire Dulin.

    Der junge Mann starb kurz nach seiner Ankunft im Krankenhaus.

    „Eine Person, die von Zeugen als Täter bezeichnet wurde, wurde „am Ort des Geschehens festgenommen und unter dem Vorwurf des Totschlags in Polizeigewahrsam genommen“, so der Staatsanwalt.

    Der 1987 geborene Verdächtige ist der Gendarmerie bekannt und wurde bereits mehrfach in Strafverfahren verurteilt.

    „Die Ermittlungen zur Klärung der Umstände dieses Mordes und zur Klärung des Motivs sind im Gange“, sagte Staatsanwalt Grégoire Dulin.

  • Eine Tote und sechs Verletzte bei einer Schlägerei um Zigaretten in der Drôme… 

    Eine Tote und sechs Verletzte bei einer Schlägerei um Zigaretten in der Drôme… 

    Am Sonntagabend starb in Saint-Vallier (Drôme) eine Mutter. Sie versuchte, ihren Sohn zu schützen, der sich geweigert hatte, mehreren Personen Zigaretten zu geben.

    Am Sonntagabend brach in Saint-Vallier (Drôme) eine durch eine verweigerte Zigarette provozierte Schlägerei aus, bei der eine Mutter erstochen und sechs Personen verletzt wurden, teilte die Präfektur am Montag mit. Die Ereignisse ereigneten sich gegen 20.15 Uhr in einem MacDonald-Restaurant in der Stadt im Rhonetal. „Es ist eine banale Zigarettengeschichte, die schief gelaufen ist“, nachdem ein Teenager rumänischer Herkunft, der sich im Restaurant befand, sich geweigert hatte, Menschen nordafrikanischer Herkunft Zigaretten zu geben, so die gleiche Quelle.

    Der Teenager floh nach Hause und seine Mutter ging nach draußen, um die vier Personen zu konfrontieren, die ihren Sohn bedrohten. Die Frau, in ihren Dreißigern, wurde erstochen. Familienmitglieder versuchten, sie in einem Fahrzeug in die Notaufnahme zu transportieren, aber ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich und die Ärzte konnten nur noch den Tod feststellen.

    Zwei weitere Personen waren „ziemlich schwer verletzt, schwebten aber nicht in Lebensgefahr“, teilte die Präfektur am frühen Morgen mit, bevor man später präzisierte, dass die Bilanz der Schlägerei vier Personen mit schweren Verletzungen und zwei mit relativ leichten Verletzungen zur Folge hatte. Einer der mutmaßlichen Täter wurde in Polizeigewahrsam genommen, ein anderer befindet sich im Krankenhaus.

  • Drôme: Eine Frau bei einer Schlägerei erstochen, eine weitere Person verletzt

    Drôme: Eine Frau bei einer Schlägerei erstochen, eine weitere Person verletzt

    Das Opfer ist eine etwa 30 Jahre alte Frau.

    Eine Frau in den Dreißigern, rumänischer Herkunft, wurde am Sonntagabend, dem 25. Oktober, im Stadtzentrum von Saint-Vallier (Drôme), einer Gemeinde mit weniger als 4.000 Einwohnern, etwa 30 Kilometer nördlich von Valence, erstochen, berichtet France Bleu Drôme Ardèche. Eine weitere Person wurde schwer verletzt, ohne dass eine Verbindung zu der Verstorbenen bekannt ist.

    Eine Schlägerei vor einem Restaurant
    Den ersten Untersuchungsergebnissen zufolge begann die Schlägerei gegen 20.30 Uhr vor einem McDonald’s-Restaurant. Es begann alles mit einem Streit, der aus einem noch unbekannten Grund ausbrach. Mehrere Personen, die vor Ort anwesend und einen Schock erlitten hatten, wurden medizinisch betreut.

    Eine Krisenzelle wurde von Pierre Jouvet, dem Bürgermeister der Gemeinde, eröffnet.