Schlagwort: Schlägerei

  • Tödliche Schlägerei in Apt: Mann stirbt, Verdächtiger festgenommen

    Tödliche Schlägerei in Apt: Mann stirbt, Verdächtiger festgenommen

    Am 1. Januar ereignete sich im südfranzösischen Apt (Vaucluse) ein tragischer Vorfall, bei dem ein Mann in den Fünfzigern nach einer Schlägerei ums Leben kam. Die Auseinandersetzung fand mitten im Stadtzentrum statt und endete tödlich.

    Mittags entdeckten Rettungskräfte den schwer verletzten Mann bewusstlos auf der Straße. Er wies zahlreiche Spuren von Schlägen auf und wurde sofort ins Krankenhaus gebracht. Trotz aller Bemühungen der Ärzte erlag er noch am selben Tag seinen Verletzungen.

    Die Ermittlungen der Gendarmerie von Apt führten schnell zu einem Verdächtigen, ebenfalls in den Fünfzigern und aus der Region Paris stammend. Am Nachmittag des 1. Januar wurde er in einem Zug Richtung Paris lokalisiert. Dank eines Hinweises konnte die Polizei den Mann am Bahnhof Saint-Exupéry in Lyon festnehmen.

    Der Verdächtige befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam und wird vernommen. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Mordverdachts eingeleitet, wie die Staatsanwaltschaft Avignon mitteilte.

    Eine für Freitag angesetzte Autopsie soll weitere Erkenntnisse über die Todesursache liefern. Die Ermittler hoffen, dadurch den genauen Hergang der tödlichen Auseinandersetzung rekonstruieren zu können.

    Die tödliche Schlägerei sorgt in Apt für Bestürzung. Was führte zu diesem Konflikt, der so grausam eskalierte? Die kommenden Tage dürften weitere Antworten bringen. Fest steht jedoch schon jetzt, dass ein sinnloser Gewaltakt ein Leben gefordert hat – und das Leben vieler weiterer Menschen verändert.

  • Schwere Auseinandersetzungen in Poitiers: Fünf Verletzte – Drogenhandel als mutmaßlicher Auslöser

    Schwere Auseinandersetzungen in Poitiers: Fünf Verletzte – Drogenhandel als mutmaßlicher Auslöser

    In der französischen Stadt Poitiers eskalierte am Donnerstagabend eine heftige Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Gruppen, bei der fünf Menschen verletzt wurden, einige von ihnen schwer. Innenminister Bruno Retailleau informierte am Freitagmorgen über die Vorfälle und bestätigte einen Zusammenhang mit dem Drogenhandel.

    Gegen 22:45 Uhr begannen die Ereignisse laut Retailleau mit einer Schießerei auf ein Restaurant. Die Gewalt entwickelte sich daraufhin schnell zu einer Massenschlägerei zwischen mehreren Gruppen. Die Lage geriet dabei dermaßen außer Kontrolle, dass sich zwischen 400 und 600 Menschen im Umfeld des Restaurants prügelten – so zumindest die ersten Berichte. Laut einer Polizeiquelle, die von französischen Medien zitiert wird, sei die Anzahl aktiver Beteiligter tatsächlich jedoch auf etwa 50 bis 60 Personen begrenzt gewesen. Unter den Verletzten befindet sich ein 15-jähriger Jugendlicher, der eine Schusswunde am…

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  • Hauts-de-Seine: Schießerei – zwei Männer schwer verletzt

    Hauts-de-Seine: Schießerei – zwei Männer schwer verletzt

    In Plessis-Robinson, einer Gemeinde im Département Hauts-de-Seine, kam es am Mittwochabend zu einer dramatischen Auseinandersetzung, bei der ein Mann schwer durch Schüsse verletzt wurde. Ein weiterer Mann, der verdächtigt wird, auf die Gruppe geschossen zu haben, erlitt ebenfalls schwere Verletzungen, nachdem er von den Freunden des ersten Opfers brutal zusammengeschlagen wurde. Sieben Personen befinden sich derzeit in Polizeigewahrsam.

    Schießerei und Vergeltung

    Nach ersten Ermittlungen der Polizei trafen die Beamten kurz vor Mitternacht auf einen Mann, der mit einer Eisenstange schwer im Gesicht verletzt worden war. Der Mann, der das Bewusstsein verloren hatte, wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht. Parallel dazu meldete das Krankenhaus Antoine Béclère in Clamart der Polizei die Aufnahme eines weiteren Mannes, der eine Schusswunde an der Wange erlitten hatte. Der Verletzte war in Begleitung von sieben Personen eingeliefert worden, die alle vor Ort von der Polizei festgenommen wurden.

    Der Zustand des Mannes, der durch den Schuss schwer verletzt wurde, verschlechterte sich in der Nacht, nachdem er einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten hatte.

    Ein dramatischer Vorfall mitten auf der Straße

    Ein Zeuge hat die gewalttätige Auseinandersetzung mit seinem Handy gefilmt. Auf dem Video ist zu sehen, wie ein Mann einem achtköpfigen Personengruppe gegenüberstand und das Feuer eröffnete. Dabei verletzte er einen der Männer. Doch noch bevor er fliehen konnte, schlugen die anderen sieben auf ihn ein – sie nutzten dabei unter anderem eine Eisenstange. Anschließend brachten sie ihren angeschossenen Freund ins Krankenhaus, wo die Gruppe schließlich von der Polizei festgenommen wurde.

    Auch der Schütze, der durch die Schläge schwer verletzt wurde, musste ins Krankenhaus Antoine Béclère eingeliefert werden. Am Tatort fanden die Beamten neben der Eisenstange auch eine Sturmhaube und ein Messer.

    Unklare Hintergründe und offene Fragen

    Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen auf Hochtouren. Noch ist unklar, warum es zu dieser Auseinandersetzung kam und was der genaue Auslöser für die Schüsse war. Die sieben Männer, die den Schützen brutal zusammengeschlagen haben, wurden in das Polizeikommissariat von Bagneux gebracht, wo sie verhört wurden.

    Währenddessen kämpft der Mann, der durch die Schüsse verletzt wurde, um sein Leben. Ob der Vorfall auf eine persönliche Fehde oder einen anderen Hintergrund zurückzuführen ist, bleibt noch offen. Klar ist jedoch, dass es sich um eine äußerst gewalttätige Eskalation mitten auf einer Straße handelte, die zwei schwer verletzte Männer und zahlreiche offene Fragen hinterlässt.

  • Messerattacke in Pamiers: Ein Mann auf offener Straße getötet, vier Personen festgenommen

    Messerattacke in Pamiers: Ein Mann auf offener Straße getötet, vier Personen festgenommen

    Am Dienstagabend wurde in Pamiers, einer Stadt im Département Ariège, ein 29-jähriger Mann auf offener Straße während einer Auseinandersetzung mit einem Messer tödlich verletzt. Trotz der schnellen Reaktion der Rettungskräfte konnte sein Leben nicht gerettet werden. Drei weitere Personen, die ebenfalls in die Auseinandersetzung verwickelt waren, wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht, wo sie unter Polizeibewachung stehen.

    Hintergründe der Tat

    Laut ersten Ermittlungen der Polizei handelte es sich bei der Auseinandersetzung um einen Streit zwischen fünf Personen. Der Vorfall ereignete sich am Abend des 23. Oktober, wie von dem Staatsanwalt von Foix bestätigt wurde. Die Polizei konnte insgesamt vier Verdächtige festnehmen, von denen zwei im Krankenhaus von Toulouse behandelt werden. Der Staatsanwalt erklärte, dass der Polizeigewahrsam der Verdächtigen am Mittwochabend verlängert wurde.

    Die tödliche Attacke

    Die Ermittler haben herausgefunden, dass die verstorbene Person marokkanischer Staatsbürger war und in Frankreich vorbestraft noch der Polizei negativ bekannt war. Der Staatsanwalt von Foix kündigte an, dass der Fall an die Kriminalabteilung der Staatsanwaltschaft Toulouse übergeben werde. Die Überwachungskameras in der Umgebung wurden bereits ausgewertet, und die Polizei führte mehrere Befragungen durch. Für Donnerstag ist die Eröffnung eines formellen Ermittlungsverfahrens geplant.

    Ersten Berichten zufolge soll der tödliche Vorfall das Ergebnis eines Streits zwischen zwei Gruppen gewesen sein. Zwei der verletzten Männer erklärten gegenüber der Polizei, dass sie mit drei anderen Männern in eine gewaltsame Auseinandersetzung verwickelt waren. Die drei mutmaßlichen Angreifer wurden zuvor in einem Auto gesichtet, in dem auch die 29-jährige, später verstorbene Person saß.

    Laut dem Staatsanwalt von Foix erlitt das Opfer mindestens einen Stich in den Hals. Die Autopsie, die am Mittwochnachmittag von einem Rechtsmediziner durchgeführt wurde, bestätigte, dass der Mann an den Folgen einer schweren inneren Blutung gestorben ist, die durch die Stichwunde im Hals verursacht wurde.

    Ein siebenjähriges Kind im Auto gefunden

    Neben den verletzten Erwachsenen fanden die Ermittler ein siebenjähriges Kind im Auto. Glücklicherweise blieb das Kind unverletzt. Es wurde der Kinder- und Jugendhilfe übergeben.

    Die Behörden arbeiten nun daran, den genauen Hergang der tödlichen Auseinandersetzung zu rekonstruieren und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

    Dieser tragische Vorfall hat die Kleinstadt Pamiers schwer erschüttert. Die Ermittler hoffen, durch die Auswertung der Überwachungskameras in der Umgebung des Tatorts und weitere Befragungen die Umstände dieser tödlichen Auseinandersetzung schnell aufklären zu können.

  • Tödliche Auseinandersetzung in Antibes: Zwei Brüder wegen Mordes in Untersuchungshaft

    Tödliche Auseinandersetzung in Antibes: Zwei Brüder wegen Mordes in Untersuchungshaft

    In Antibes, einem beliebten Urlaubsort an der Côte d’Azur, endete ein Streit am frühen Sonntagmorgen tödlich. Zwei Brüder im Alter von 24 und 28 Jahren, die in die Auseinandersetzung verwickelt waren, wurden jetzt wegen Mordes angeklagt und befinden sich seit Dienstag in Untersuchungshaft. Beide bestreiten jedoch, eine Waffe benutzt zu haben.

    Ein tragischer Morgen in Antibes

    Es war kurz nach fünf Uhr morgens, als die Polizei und Rettungskräfte in Antibes zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung gerufen wurden. Vor Ort fanden sie einen schwer verletzten Mann, der mit einer Stichwaffe attackiert worden war. Trotz sofortiger medizinischer Versorgung erlag der Mann seinen Verletzungen noch am Tatort. Die Ermittlungen nahm sofort das örtliche Kommissariat auf, unterstützt durch die Staatsanwaltschaft in Grasse.

    Nur zwei Stunden später, gegen 7:15 Uhr, nahm die Polizei zwei Verdächtige fest – zwei Brüder, die den Ermittlern bereits bekannt waren. Diese Männer gaben an, sich gegen eine vermeintliche Aggression gewehrt zu haben. Sie hätten dem späteren Opfer nur Faustschläge und Tritte versetzt, erklärten sie und bestritten vehement, eine Waffe benutzt zu haben.

    Die Anschuldigungen – und offene Fragen

    Obwohl die beiden Brüder die Benutzung einer Waffe abstreiten, haben die Behörden genug Hinweise gesammelt, um sie der Tat und des Mordes zu beschuldigen. Besonders brisant: Die Männer sind den Strafverfolgungsbehörden bereits aus früheren Vorfällen bekannt. Laut Staatsanwaltschaft gab es auch eine weitere Auseinandersetzung, die sich am selben Abend ereignet haben soll, bei der mehrere Personen beteiligt gewesen sein könnten. Hierbei wird noch gegen Unbekannt wegen „gemeinschaftlicher versuchter Körperverletzung“ ermittelt.

    Was ist in jener Nacht wirklich passiert? War es ein Racheakt? Eine spontane Eskalation?

    Die Brüder bestehen darauf, nur in Notwehr gehandelt zu haben, doch die Ermittler scheinen andere Hinweise zu verfolgen. Der genaue Hergang der Geschehnisse wird in den kommenden Wochen von einem Richter in einem offiziellen Untersuchungsverfahren beleuchtet. Ob Zeugen oder Videoaufnahmen existieren, die mehr Licht ins Dunkel bringen, ist bislang unklar.

    Eine verhängnisvolle Nacht in Antibes

    Diese Auseinandersetzung wirft ein düsteres Licht auf Antibes, das normalerweise für seine malerischen Strände und die entspannte Atmosphäre bekannt ist. Doch auch in touristischen Hochburgen wie dieser bleibt Gewalt leider eine Realität. Insbesondere in den frühen Morgenstunden, wenn Alkohol, Müdigkeit und angespannte Emotionen häufig zu unvorhersehbaren Konflikten führen.

    Die betroffene Nachbarschaft ist tief erschüttert – ein solcher Vorfall hinterlässt immer Narben. Warum aber solche Taten überhaupt geschehen, bleibt oft nur schwer fassbar. Ob es sich hier um eine zufällige Eskalation zwischen zwei Gruppen handelte oder ob eine längere Feindschaft im Spiel war, werden erst die laufenden Ermittlungen ans Licht bringen.

    Was bleibt?

    Für die beiden angeklagten Brüder bedeutet dies nun erst einmal eine ungewisse Zukunft hinter Gittern, während die Angehörigen des Opfers mit dem plötzlichen Verlust eines geliebten Menschen zu kämpfen haben. Ob es jemals klare Antworten auf die Fragen rund um diese verhängnisvolle Nacht geben wird, bleibt fraglich.

    Eines ist jedoch sicher: Die Wahrheit wird in diesem Fall nicht so leicht ans Licht kommen, und es bleibt abzuwarten, wie die Justiz über Schuld und Unschuld entscheiden wird.

  • Tumult im italienischen Parlament: Schlägerei während hitziger Debatte

    Tumult im italienischen Parlament: Schlägerei während hitziger Debatte

    Eine Szene wie im Wilden Westen

    „Parlament Far West.“ So beschrieb die italienische Presse die Schlägerei, die am Mittwoch, dem 12. Juni, zwischen Abgeordneten während einer hitzigen Debatte über einen Gesetzentwurf zur Erweiterung der regionalen Autonomie ausbrach. Dieser Entwurf wird von der rechtsextremen Regierung unter Giorgia Meloni unterstützt. Die Bilder der Schlägerei, auf denen etwa zwanzig Männer in Anzug und Krawatte zu sehen sind, landeten auf den Titelseiten der Zeitungen, in den Nachrichtensendungen und in einer auf X von Giuseppe Conte, dem Präsidenten des Movimento 5 Stelle (M5S), geteilten Video.

    Eine Provokation eskaliert

    Während der Debatte im Plenarsaal am Mittwochabend verließ der M5S-Abgeordnete Leonardo Donno seinen Platz, um auf den Minister für regionale Angelegenheiten und Autonomien, Roberto Calderoli von der Lega, zuzugehen. Donno versuchte, ihm eine italienische Flagge um den Hals zu legen, um gegen die vermeintliche Gefährdung der Einheit des Landes zu protestieren. Dieser symbolische Akt erzürnte die Lega-Abgeordneten, die ebenfalls in den Plenarsaal stürmten, um Donno zur Rede zu stellen – und eine Schlägerei begann.

    Ein Abgeordneter im Krankenhaus

    Leonardo Donno wurde während des Tumults verletzt und musste im Rollstuhl aus dem Saal gebracht werden, bevor er ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten: Abgeordnete der Lega und Fratelli d’Italia, der Partei von Giorgia Meloni, beschuldigten Donno, den Vorfall provoziert oder seine Verletzungen sogar vorgetäuscht zu haben. Andere hingegen bedauerten das schlechte Beispiel, das die gewählten Vertreter gaben.

    Politische Reaktionen und öffentliche Empörung

    Das Movimento 5 Stelle sprach von einer „schweren und schändlichen Aggression“ und forderte „ernsthafte und sofortige Maßnahmen“. Giuseppe Conte, der Vorsitzende des M5S, schrieb auf X: „Man greift zur Gewalt von den Bänken der Meloni-Mehrheit aus (…) Ihr werdet nicht durchkommen. Schande.“ Der Außenminister Antonio Tajani reagierte auf Sky TG24: „Der Plenarsaal ist kein Boxring (…) Wir müssen ein völlig anderes Beispiel setzen, Faustschläge lösen keine politischen Probleme.“

    Ein bekanntes Phänomen

    Eine solche Szene ist keineswegs neu. Schon 2021 hatten Abgeordnete der rechtsextremen Partei Fratelli d’Italia während einer Debatte über den Gesundheitspass den Plenarsaal gestürmt und eine Sitzung unterbrochen. Doch was bleibt von diesem neuesten Vorfall? Zeigt er doch, wie tief die Gräben in der italienischen Politik sind. Statt durch Diskussion und Kompromisse Lösungen zu finden, scheinen einige Vertreter lieber zur Gewalt zu greifen. Es bleibt abzuwarten, welche Konsequenzen dieser Vorfall haben wird und ob er eine Veränderung im politischen Klima Italiens bewirken kann – oder ob er lediglich ein weiteres Kapitel in der langen Geschichte parlamentarischer Auseinandersetzungen darstellt.

  • Saint-Denis: Innerhalb einer Woche wurden zwei Teenager bei Anfriffen tödlich verletzt

    Saint-Denis: Innerhalb einer Woche wurden zwei Teenager bei Anfriffen tödlich verletzt

    Innerhalb einer Woche starben zwei Teenager in Saint-Denis (Departement Seine-Saint-Denis), nachdem sie brutal angegriffen worden waren. Einer der beiden war nur 14 Jahre alt. Die Situation beunruhigt die Einwohner.

    Ein Jugendlicher starb am Samstag, dem 20. Januar. Er besuchte eine Berufsschule in Saint-Denis (Departement Seine-Saint-Denis). Am Mittwochmorgen wurde er angegriffen, als er gerade eine Prüfung für sein Abitur ablegen wollte. Mehrere Personen, die mit einem Auto ankamen, griffen ihn unvermittelt mit Macheten an. Der gewaltsame Tod des Jugendlichen löst in der Stadt große Besorgnis aus. „Wie kann jemand mit Macheten bewaffnet in seinem Auto losfahren, um einen Schüler zu töten?“, fragte sich eine Passantin auf dem Sender Franceinfo.

    „Es ist ein bisschen beängstigend, dass Schüler, die zum Lernen kommen, stattdessen aber in Schlägereien verwickelt werden“, sorgt sich ein junger Mann. Er spricht von einem zweiten tödlich verletzten Jugendlichen in weniger als einer Woche in der Stadt in der Nähe von Paris. Im Abstand von nur wenigen Stunden nach dem Macheten-Angriff auf den Berufsschüler war ein 14-jähriger Junge in einer U-Bahn-Station mit Messerstichen tödlich verletzt worden. Am Samstag wurde vor dem Rathaus von Saint-Denis eine Kundgebung zum Gedenken an den Jungen mit dem Namen Sedan abgehalten. In diesem Fall wurde ein 19-jähriger Mann angeklagt und in Haft genommen.

  • Val-d’Oise: 15-Jähriger bei Schlägerei zwischen rivalisierenden Banden getötet

    Val-d’Oise: 15-Jähriger bei Schlägerei zwischen rivalisierenden Banden getötet

    Das Opfer wurde mit einer Stichwaffe getötet, so die Staatsanwaltschaft. Mindestens ein weiterer junger Mann wurde nach Angaben der Gendarmerie verletzt.

    Ein 15-jähriger Jugendlicher wurde bei einer Schlägerei zwischen rivalisierenden Banden aus den Gemeinden Domont und Ezanville (Departement Val-d’Oise) am späten Montagnachmittag (4. Dezember) mit einer Stichwaffe getötet, wie die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag von der Staatsanwaltschaft Pontoise und der Gendarmerie erfuhr.

    Mindestens ein weiterer junger Mann wurde nach Angaben der Gendarmerie bei der Schlägerei, an der rund 20 Personen beteiligt waren, verletzt. Der Vorfall ereignete sich gegen 18.15 Uhr in der Gemeinde Domont und betraf „junge Leute, die sich kannten“, so die Staatsanwaltschaft von Pontoise, die damit eine Meldung der Website Actu 17 bestätigte. „Es handelt sich um ein ziemlich klassisches Phänomen einer Schlägerei zwischen rivalisierenden Banden“, erklärte auch die Gendarmerie.

    Ermittlungen wegen Mordes eingeleitet
    „Die Ermittlungen laufen, um die Beteiligten zu identifizieren“, so die Staatsanwaltschaft. Die Ermittlungen wurden wegen Mordes eingeleitet und umfangreiche Polizeikräfte am Montagabend in der Gegend mobilisiert.

    „Ich zähle auf alle, die Ruhe zu bewahren und nicht an Rache zu denken“, schrieb der Bürgermeister von Ezanville, Eric Battaglia, auf Facebook. Sein Amtskollege aus Domont, Frédéric Bourdin, sprach der Familie des Opfers „sein Beileid“ aus und rief ebenfalls „zur Ruhe“ auf.

  • Departement Val-d’Oise: 36-jähriger Mann bei Schlägerei in Fosses erstochen

    Departement Val-d’Oise: 36-jähriger Mann bei Schlägerei in Fosses erstochen

    Der Täter, der den tödlichen Stich ausgeführt haben soll, wurde verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen.

    Wieder ein Opfer bei einer Schlägerei. Zwei Wochen nach dem Tod des jungen Thomas im Departement Drôme wurde ein 36-jähriger Mann am Freitagabend in der Gemeinde Fosses (Departement Val-d’Oise) mit einer Stichwaffe getötet, wie die Gendarmerie und die Staatsanwaltschaft in Pontoise am Samstag mitteilten.

    Laut Staatsanwalt Pierre Sennès war es zu einer Massenschlägerei gekommen. Eine der beteiligten Personen habe ein Messer gezogen und es sei zu einem „tödlichen Stich“ gekommen.

    Der mutmaßliche Täter wurde vehaftet und in Polizeigewahrsam genommen.
    Die Gendarmerie wurde gegen 22.45 Uhr wegen einer Schlägerei in der Nähe eines Restaurants in der kleinen Gemeinde Fosses im Nordosten des Départements Val-d’Oise in der Region Île de France gerufen.

    „Der Urheber des tödlichen Stiches wurde verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen“, fügte der Staatsanwalt hinzu und erklärte, dass es sich bei dem Verdächtigen um einen 24-jährigen Mann handele.

    Eine zweite Person wurde bei der Schlägerei ebenfalls verletzt und mußte ins Krankenhaus eingeliefert werden, wie die Gendarmerie mitteilte.

    Die Umstände der Schlägerei sind noch nicht geklärt: Die Staatsanwaltschaft von Pontoise berichtete lediglich, dass es sich bei den Beteiligten um „Jugendliche“ handelte.

  • Schlägerei im Departement Drôme: 1 Toter, 2 Schwer- und 14 Leichtverletzte bei Dorffest in Crépol

    Schlägerei im Departement Drôme: 1 Toter, 2 Schwer- und 14 Leichtverletzte bei Dorffest in Crépol

    300 bis 400 Personen nahmen an einem Fest in Crépol im Departement Drôme teil, als etwa zehn Jugendliche in der Nacht von Samstag auf Sonntag eine Schlägerei begannen.

    Bei einem Dorffest in Crépol im Norden des Departements Drôme kam es zu einer Schlägerei, wie der Sender France Bleu Drôme Ardèche am Sonntag, den 19. November berichtet. Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde mit einem Messer getötet. Acht Personen wurden verletzt, zwei von ihnen schweben in Lebensgefahr. Acht weitere Personen wurden mit einem Schockzustand von der Feuerwehr versorgt. Die Verdächtigen sind auf der Flucht.

    300 bis 400 Personen nahmen am Samstagabend an einer privaten Feier im Festsaal des Dorfes teil, als etwa zehn Jugendliche gegen 1.30 Uhr in der Nacht von Samstag auf Sonntag versuchten, in den Festsaal einzudringen. Der Sicherheitsbeamte, der den Eingang bewachte, wollte sie am betreten des Saales hindern. Daraufhin kam es laut Staatsanwaltschaft von Valence zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen den Jugendlichen und dem Sicherheitsmann, der mit einer Stichwaffe verletzt wurde. Anschließend kamen mehrere Gäste aus dem Festsaal und es kam zu einer Schlägerei mit den Jugendlichen. Die Staatsanwaltschaft meldet, dass die Umstände für die Auseinandersetzung noch unklar sind.

    Ein 16-jähriger Jugendlicher starb beim Transport ins Krankenhaus.
    Insgesamt wurden 17 Personen von 39 Feuerwehrleuten versorgt, darunter auch ein 16-jährige Teenager. Er starb jedoch auf dem Transport ins Universitätskrankenhaus von Lyon. Die beiden Opfer, die in Lebensgefahr schwebten, wurden in das Krankenhaus von Valence gebracht. Die Bilanz weist außerdem sechs Leichtverletzte aus. Außerdem mussten acht weitere Personen wegen Schocks behandelt werden.