Schlagwort: Rückruf

  • E. Leclerc ruft Bio-Cerealien wegen toxischer Substanzen zurück: Das Nervensystem kann geschädigt werden

    E. Leclerc ruft Bio-Cerealien wegen toxischer Substanzen zurück: Das Nervensystem kann geschädigt werden

    Werfen Sie mal einen Blick in Ihre Vorratsschränke! Am Montag, den 14. Oktober, hat die Supermarktkette E. Leclerc einen dringenden Rückruf von Bio-Cerealien gestartet. Die betroffenen Produkte stammen aus der Marke „Bio Village“ und enthalten potenziell schädliche Moleküle, die das Nervensystem angreifen können. Insbesondere handelt es sich um Spuren von Tropanalkaloiden, die in den „Schoko-Haselnuss gefüllten“ Bio-Cerealien entdeckt wurden, wie das staatliche Portal Rappel Conso mitteilte.

    Was sind Tropanalkaloide?

    Tropanalkaloide sind natürliche chemische Verbindungen, die in bestimmten Pflanzen vorkommen, darunter Datura und Stechapfel. Diese Stoffe sind für ihre neurotoxischen Effekte bekannt und können ernsthafte gesundheitliche Beschwerden hervorrufen. Bei den von E. Leclerc zurückgerufenen Cerealien wurden Spuren dieser Moleküle entdeckt, was Anlass zur Sorge gibt.

    Die Auswirkungen können vielfältig sein: Betroffene könnten Symptome wie Mundtrockenheit, erweiterte Pupillen, Sehstörungen und sogar Herzrasen (Tachykardie) verspüren. In schwerwiegenderen Fällen können die Folgen auch Unruhe, Verwirrung, Desorientierung, Halluzinationen oder Sprachstörungen sein. Gleichgewichtsstörungen zählen ebenfalls zu den möglichen Nebenwirkungen.

    Sofortiger Rückruf und Rückgabefrist

    Konsumenten, die diese Cerealien gekauft haben, werden dringend gebeten, die Produkte nicht zu verzehren und bis spätestens zum 11. Dezember in den Verkaufsstellen zurückzubringen, um eine Rückerstattung zu erhalten. Der Rückruf bezieht sich nicht nur auf E. Leclercs „Bio Village“-Produkte – auch eine weitere Bio-Marke, Elibio, hat ähnliche Rückrufe aufgrund von Tropanalkaloid-Spuren gestartet.

    Vorfälle mit Tropanalkaloiden: Ein bekanntes Problem

    Dieser Vorfall ist nicht das erste Mal, dass Tropanalkaloide in Lebensmitteln für Aufsehen sorgen. Bereits im Mai gab es einen größeren Fall in Frankreich: Mindestens 49 Personen, darunter fünf Kinder, erlitten Vergiftungen, nachdem sie mit Datura-kontaminierter Mehl in Kontakt kamen. Die Pflanze Datura, die hohe Mengen an Tropanalkaloiden enthält, hatte die Mehlprodukte verseucht. Diese Episode war ein Weckruf für viele Lebensmittelhersteller, strengere Kontrollen in der Lieferkette durchzuführen.

    Wie gelangen diese Substanzen in Bio-Produkte?

    Die Tatsache, dass Bio-Produkte betroffen sind, mag einige Konsumenten besonders verunsichern. Doch gerade bei Bio-Lebensmitteln, die in der Regel weniger Pestizide oder chemische Zusätze enthalten, können Verunreinigungen durch natürliche Pflanzenstoffe vorkommen. Pflanzen wie Datura wachsen manchmal als Unkraut in Getreidefeldern, und bei der Ernte können deren Samen versehentlich mit verarbeitet werden – und so gelangen die gefährlichen Alkaloide in unsere Nahrungsmittel.

    Es ist daher wichtig, dass alle Beteiligten in der Lebensmittelproduktion – von den Landwirten bis zu den Supermärkten – besondere Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um derartige Vorfälle zu vermeiden.

    Was können Verbraucher tun?

    Für die betroffenen Kunden ist die Vorgehensweise klar: Die Getreidemischungen sollten auf keinen Fall verzehrt werden. Am besten bringt man die Produkte direkt zurück in den Laden, wo der Kauf erfolgte, um den vollen Betrag zurückerstattet zu bekommen. Es gibt keinen Grund zur Panik, solange man das Produkt nicht konsumiert hat.

    Wer jedoch bereits Symptome verspürt, sollte schnell handeln. Ein Arztbesuch wäre in diesem Fall ratsam, vor allem wenn mehrere der genannten Anzeichen wie Verwirrung, Halluzinationen oder Herzrasen auftreten. Es schadet auch nicht, den behandelnden Arzt darüber zu informieren, dass der Verzehr von Produkten, die Tropanalkaloide enthalten, möglicherweise der Auslöser ist.

    Lebensmittelsicherheit im Fokus

    Solche Rückrufaktionen rücken immer wieder das Thema Lebensmittelsicherheit in den Vordergrund. In einer Welt, in der wir auf eine stabile Versorgung und gesunde Lebensmittel angewiesen sind, kann selbst der kleinste Fehler in der Produktion weitreichende Folgen haben. Ob nun durch natürliche oder chemische Kontamination – Verbraucher müssen darauf vertrauen können, dass die Lebensmittel, die sie kaufen, sicher sind.

    Rückrufplattformen wie Rappel Conso spielen dabei eine entscheidende Rolle, um schnell und transparent über Gefahren zu informieren. Doch auch die Supermärkte selbst tragen Verantwortung: E. Leclerc reagierte hier schnell und verantwortungsvoll, indem sie die betroffenen Produkte sofort aus dem Verkehr zogen und eine Rückerstattung anboten.

    Fazit

    Dieser Vorfall zeigt, dass selbst in Bio-Produkten natürliche Gefahren lauern können. Für die Verbraucher ist es wichtig, informiert und wachsam zu bleiben, ohne dabei in übertriebene Sorge zu verfallen. Rückrufaktionen sind Teil eines wichtigen Sicherheitsnetzes – und solange sie ernst genommen werden, können größere gesundheitliche Schäden verhindert werden.

    Haben Sie die betroffenen Cerealien im Haus? Dann sollten Sie sie schleunigst zurückbringen und sicherstellen, dass Ihre Familie nicht betroffen ist.

  • Takata-Airbags: Ermittlung wegen Todesfällen in Guadeloupe

    Takata-Airbags: Ermittlung wegen Todesfällen in Guadeloupe

    Die Staatsanwaltschaft von Pointe-à-Pitre hat den Ermittlungsrichter mit der Untersuchung von zwei weiteren Fällen von fahrlässiger Tötung im Zusammenhang mit defekten Takata-Airbags beauftragt. Diese Vorfälle stammen aus dem Jahr 2020 und betreffen Fahrzeuge der Marken Toyota und Ford, die beide mit den fehlerhaften Airbags ausgestattet waren.

    Bereits im Juni 2023 wurde ein Ermittlungsverfahren wegen „Körperverletzung“ und „fahrlässiger Tötung“ eingeleitet. Es umfasst fünf Unfälle, bei denen die Airbags von Citroën C3 explodierten und zu Verletzungen führten. Die Ermittlungen deuten darauf hin, dass diese Explosionen eine mögliche Ursache für die Unfälle sein könnten.

    Weitere Verletzungen und Rückrufaktionen

    Zusätzlich zu den Todesfällen laufen zwei Voruntersuchungen wegen „fahrlässiger Körperverletzung“. Diese betreffen Verletzungen, die möglicherweise durch explodierende Takata-Airbags in Nissan-Fahrzeugen verursacht wurden. Die Staatsanwaltschaft wartet noch auf die Ergebnisse der technischen Gutachten.

    Massenrückruf von Citroën-Fahrzeugen

    Mitte Mai rief Citroën über 600.000 Fahrzeuge in rund 20 Ländern in Südeuropa, dem Nahen Osten und Nordafrika zurück. Den Besitzern dieser Fahrzeuge wurde dringend geraten, ihre Autos nicht mehr zu fahren. Der Rückruf wurde notwendig, weil das Treibmittel in den Airbags im Laufe der Zeit instabil wird. Bei einem Unfall könnten dadurch Teile des Airbags mit hoher Geschwindigkeit durch den Innenraum geschleudert werden und zum Teil erhebliche Verletzungen verursachen.

    Dieser gravierende Mangel wurde erstmals 2014 von den amerikanischen Behörden aufgedeckt, was schließlich zur Insolvenz des japanischen Unternehmens Takata führte. Der Fehler in den Airbags hatte weltweit zu zahlreichen Rückrufen und rechtlichen Auseinandersetzungen geführt.

    Wem kann man da noch trauen? Die jüngsten Entwicklungen werfen erneut ein grelles Licht auf die Verantwortung der Autohersteller und die Sicherheit ihrer Produkte. Vertrauen ist ein kostbares Gut, und einmal verspielt, schwer zurückzugewinnen.

    Die betroffenen Autobesitzer müssen nun hoffen, dass die Problematik schnell und umfassend gelöst wird, damit sie wieder sicher unterwegs sein können. Währenddessen bleibt uns nur, auf die Ergebnisse der laufenden Untersuchungen zu warten und auf eine rasche Klärung zu hoffen. Denn Sicherheit sollte keine Frage des Glücks sein.

  • „Fahren wir mit einer tickenden Zeitbombe?“ – Rückruf von über 600.000 Citroën-Fahrzeugen

    „Fahren wir mit einer tickenden Zeitbombe?“ – Rückruf von über 600.000 Citroën-Fahrzeugen

    Mehr als 600.000 Fahrzeuge der Modelle Citroën C3 und DS 3, die zwischen 2009 und 2019 produziert wurden, müssen wegen defekter Airbags zurückgerufen werden. Dies hat bei den betroffenen Autofahrern nicht nur Unmut, sondern auch große Sorgen ausgelöst. Die betroffenen Fahrer haben manchmal immense Schwierigkeiten, die notwendigen Reparaturen durchführen zu lassen.

    Eine tickende Zeitbombe?

    Man könnte meinen, dass Tausende von Autofahrern eine tickende Zeitbombe unter ihrem Lenkrad haben. Genau dieses Gefühl beschleicht viele Besitzer von Citroën-Fahrzeugen seit dem Rückruf von über 600.000 Autos der Modelle C3 und DS 3, die zwischen 2009 und 2019 hergestellt wurden. Der Grund: defekte Airbags des japanischen Zulieferers Takata, der im Juni 2017 Konkurs angemeldet hat. Trotz des Bankrotts hat Takata seine Lagerbestände weiterhin an Automobilhersteller weltweit verkauft.

    In den USA wurde Takata bereits Mitte der 2000er Jahre zur Verantwortung gezogen, nachdem es dort zu schweren Unfällen gekommen war, bei denen etwa fünfzehn Menschen ums Leben kamen. Diese Airbags, die eigentlich Leben retten sollen, haben sich für viele Autofahrer in einen Albtraum verwandelt, die nun um ihre Sicherheit fürchten.

    Ein endloser Hindernisparcours

    Die Ursache der Defekte liegt in der Verschlechterung des Treibgases, das einen gewaltsamen Auslöser der Airbags verursacht, wobei metallische Partikel auf die Fahrzeuginsassen geschleudert werden. Besonders viele Fälle wurden in heißen und feuchten Regionen wie etwa dem französischen Überseedepartement La Réunion gemeldet, wo 2021 eine DS 3-Fahrerin wegen dieses Defekts ums Leben kam. In Frankreich erhielten Anfang Mai viele Autobesitzer die Rückrufbriefe von Citroën, was Empörung und Besorgnis auslöste.

    „Meine 75-jährige Mutter, Besitzerin eines 2016 gekauften C3, erhielt den Brief am 13. Mai, obwohl er bereits am 30. April versandt wurde. Das ist eine grobe Fahrlässigkeit und ein beruflicher Fehltritt dieses Herstellers, angesichts der Dringlichkeit und Schwere der Situation“, klagt Alexia aus Balma, nahe Toulouse, gegenüber der Zeitung La Depeche.

    Derzeit gleichen die Anmeldungen zur Reparatur einem wahren Hindernisparcours: überfüllte Werkstätten, überforderte Ansprechpartner, überlastete Hotlines. Tausende Autofahrer müssen mit unzumutbar langen Wartezeiten rechnen. Auch Leihfahrzeuge sind Mangelware, was die Mobilität der Betroffenen stark einschränkt. „Wir werden von einer Stelle zur nächsten geschickt!“, ärgert sich ein Nutzer im Internet.

    Und als ob das nicht schon genug wäre: „Ein Ansprechpartner hat mir sogar geraten, mich an die Firma Takata zu wenden, obwohl diese seit sieben Jahren insolvent ist!“, entrüstet sich Alexia, den Tränen nahe. Viele äußern ihren Frust auf Facebook und denken über eine Sammelklage nach. Der Anwalt Christophe Lèguevaques aus Toulouse wurde von mehreren Betroffenen kontaktiert, nachdem sie die alarmierenden Briefe von Citroën erhalten hatten.

    Rückblickend stellen Familien Verbindungen zwischen tödlichen Unfällen von Angehörigen und den Airbag-Problemen her. „Wir sammeln derzeit Informationen und erwägen eine Sammelklage“, erklärt Lèguevaques. „Warum jetzt dieser plötzliche Eifer von Citroën, obwohl das Problem schon lange bekannt ist?“, fragt sich der Anwalt.

    „Unsere Teams arbeiten intensiv“

    In einer Pressemitteilung vom 17. Mai fordert der Stellantis-Konzern, zu dem Citroën gehört, die betroffenen Besitzer auf, sich umgehend zu melden und „diese Fahrzeuge (C3 und DS 3, produziert zwischen 2009 und 2019) ab sofort nicht mehr zu fahren“. Der Konzern erklärt weiter: „Wir sind uns bewusst, dass Kunden momentan auf Schwierigkeiten oder längere Wartezeiten bei der Lösung ihrer Mobilitätsprobleme stoßen können. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und versichern Ihnen, dass unsere Teams intensiv daran arbeiten, diese Probleme so schnell wie möglich zu lösen. Dieser Rückruf ist notwendig, da sich bestimmte Chemikalien in den Takata-Airbags im Laufe der Zeit verschlechtern können, insbesondere bei warmen und feuchten klimatischen Bedingungen“.

    Wie wird sich das Ganze entwickeln? Eines ist sicher: Die Geschichte ist noch lange nicht vorbei und die nächsten Wochen werden zeigen, wie gut Stellantis und Citroën mit dieser Herausforderung umgehen.

  • Vorsicht, Käserückruf: Listerienkontamination bei Comté von Carrefour und Entremont

    Vorsicht, Käserückruf: Listerienkontamination bei Comté von Carrefour und Entremont

    Ein ernstzunehmender Gesundheitsalarm hat zum landesweiten Rückruf von Comté-Käse der Marken Carrefour und Entremont geführt. Eine Kontamination mit Listerien zwingt zu diesem drastischen Schritt, um die Konsumentensicherheit zu gewährleisten.

    Die betroffenen Produkte sind Comté in Scheiben von Entremont (120g), geriebener Comté (2x70g), sowie der Comté AOP aus Rohmilch und geriebener Comté (150g) von Carrefour. Diese Käseprodukte, die seit dem 18. April unter Beobachtung stehen, sollten keinesfalls konsumiert werden. Die Konsumenten werden aufgefordert, die Produkte zu zerstören oder sie zum Geschäft zurückzubringen, um eine Rückerstattung zu erhalten.

    Die spezifischen Chargennummern, die vom Rückruf betroffen sind, lauten: 7440408-02; 7440408-03; 7440408-05; 7440408-06; 744040804; 3B9013B2; 3C9053C2; 3D9043D2; 3E9043E2; 3F9033F2; 3G9013G2. Diese Information hilft dabei, betroffene Produkte schnell und effektiv zu identifizieren.

    Gesundheitliche Symptome, die nach dem Verzehr auftreten können, umfassen Fieber, eventuell begleitet von Kopfschmerzen und Muskelschmerzen. Betroffene sollten keine Zeit verlieren und umgehend einen Arzt aufsuchen, wobei sie auf den Konsum der betroffenen Produkte hinweisen sollten.

    Die Listeriose, verursacht durch das Bakterium Listeria monocytogenes, ist eine Infektionskrankheit, die in ihrer „digestiven“ Form zu Durchfall und Fieber führen kann. In schwereren Fällen, der „invasiven“ Form, kann die Infektion das Blut und das Nervensystem betreffen. Besonders gefährdet sind Kleinkinder, schwangere Frauen, ältere Menschen und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Bei diesen Risikogruppen kann die Krankheit schwerwiegende oder sogar tödliche Folgen haben.

    Es ist entscheidend, dass alle Verbraucher, die möglicherweise betroffenen Käse zu Hause haben, die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen treffen und den Anweisungen für eine sichere Entsorgung oder Rückgabe folgen. Ihre Gesundheit sollte an erster Stelle stehen.

  • Alarmierender Bier-Rückruf in Südfrankreich: Möglicherweise Frostschutzmittel enthalten

    Alarmierender Bier-Rückruf in Südfrankreich: Möglicherweise Frostschutzmittel enthalten

    Stellen Sie sich vor, Sie genießen ein kühles Bier und dann diese Schocknachricht: Ihr Bier könnte Frostschutzmittel enthalten! Genau das ist der Grund für einen aktuellen Rückruf von Weißbier der Marke „1664“, der Bierliebhaber in den Regionen Okzitanien und Nouvelle-Aquitaine betrifft. Die besagten Biere, verkauft zwischen dem 3. und dem 10. April in Intermarché-Filialen im Südwesten, könnten Spuren von Ethylenglykol aufweisen. Dieser Stoff, besser bekannt als Antifrostmittel, wurde bei einer unangekündigten Kontrolle entdeckt.

    Was bedeutet das für Verbraucher?

    Wer hätte das gedacht? Ein kühles Blondes, das statt Erfrischung ernsthafte Gesundheitsrisiken birgt – Übelkeit, Bauchschmerzen, Schwindel und Erbrechen sind nur einige der möglichen Symptome. Die betroffenen Bierflaschen, verpackt in Zwölferpacks, tragen die Seriennummern L087N1100 bis L087N1500. Diese Information finden Sie auf der Außenverpackung. Falls Sie eines dieser Biere gekauft haben, bleibt Ihnen bis zum 10. Juni Zeit, dieses zurückzugeben und eine Rückerstattung zu verlangen. Eine vollständige Liste der betroffenen Verkaufsstellen ist auf der Website Rappel Conso einsehbar.

    Wie konnte das passieren?

    Es bleibt die brennende Frage – wie kann etwas so Gefährliches wie Antifrostmittel in Bier gelangen? Die Brauerei und die Überwachungsbehörden sind sicherlich bereits dabei, diese besorgniserregende Angelegenheit zu untersuchen. In der Zwischenzeit ist es für Biertrinker in den betroffenen Gebieten ratsam, besondere Vorsicht walten zu lassen und ihre Bestände zu überprüfen.

    Die Bedeutung solcher Rückrufaktionen kann nicht genug betont werden. Sie schützen nicht nur die Gesundheit der Konsumenten, sondern bewahren auch das Vertrauen in die Lebensmittelsicherheit. Bleiben Sie sicher und informiert!

  • Rückrufaktion bei Lidl Frankreich: Schinkenscheiben möglicherweise mit Listerien kontaminiert

    Rückrufaktion bei Lidl Frankreich: Schinkenscheiben möglicherweise mit Listerien kontaminiert

    In den letzten Tagen wurden in ganz Frankreich potenziell mit Listerien kontaminierte Schinkenprodukte verkauft. Die Regierungswebsite Rappel Conso warnt vor einer möglichen Kontamination von Schinken, der zwischen Donnerstag, dem 21., und Montag, dem 25. März, in Lidl-Filialen in ganz Frankreich verkauft wurde.

    Am Montag, dem 25. März, wurde auf der Website Rappel Conso des französischen Staates Alarm geschlagen: Bestimmte Packungen des Schinkens der Marke „Saint Alby“, die in mehr als 200 Lidl-Filialen in ganz Frankreich verkauft wurden, könnten von einer Listerienkontamination betroffen sein.

    Die Bakterien können potenziell Listeriose auslösen, „eine Krankheit, die schwerwiegend sein kann und deren Inkubationszeit bis zu acht Wochen betragen kann“, erklärt die staatliche Website. Sie empfiehlt, auf das Auftreten verschiedener Symptome zu achten. „Personen, die die oben genannten Produkte konsumiert haben und Fieber, isoliert oder begleitet von Kopfschmerzen und Muskelbeschwerden, aufweisen, sollten ihren Hausarzt konsultieren und auf den Verzehr hinweisen“.

    Im Detail sind die betroffenen Produkte Packungen mit vier Scheiben Label-Rouge-Qualitätsschinken ohne Schwarte der Marke „Saint Alby“, die zwischen dem 21. und 25. März in den etwa 200 Lidl-Filialen verkauft wurden. Die Liste der betroffenen Filialen ist hier einsehbar.

    Verbraucher, die solche Packungen gekauft haben, können diese zur Erstattung zurück in die jeweilige Filiale bringen oder das Produkt entsorgen. In jedem Fall sollte der Schinken nicht mehr verzehrt werden.

  • Produktrückruf: Hähnchen „Label Rouge“ wegen Listeria-Bakterien in ganz Frankreich zurückgerufen

    Produktrückruf: Hähnchen „Label Rouge“ wegen Listeria-Bakterien in ganz Frankreich zurückgerufen

    Mehrere Chargen von Label Rouge-Hähnchen werden wegen einer möglichen Listerienkontamination zurückgerufen, meldet die staatliche Plattform Rappel Conso. Seit dem 16. Februar warnt Rappel conso vor Hähnchen mit der Bezeichnung „Label Rouge“ wegen eine möglichen Verunreinigung mit Listeria-Bakterien. Betroffen sind mehrere Marken: Fermier de Gascogne, Carrefour, Sud-Ouest, Peyac oder l’Ardoise du Volailler. Die Zeitung L’Indépendant berichtet, dass diese Hähnchen in den folgenden Handelsmarken und Verkaufsnetzen vermarktet werden: Les 5 fermes, Auchan, Leclerc, Intermarché, Système U, Les Jardins du Mesnil, L’Atelier Boucherie, Carnivor, aber auch SARL Frères Fabre, Guasch Perpignan, Capel 4 Sais. Cahors, Maison Voisine, Ets Badet Volailles. Die betroffenen Produkte sollten nicht verzehrt werden. Es wird empfohlen, den Verbraucherservice zu kontaktieren, um eine Rückerstattung zu erhalten, und das Produkt zu vernichten. Folgende Chargen sind betroffen: 2074055257, 2074055283, 2074055351…

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  • Produktrückruf: Achtung – Listeria-Bakterien im Speck

    Produktrückruf: Achtung – Listeria-Bakterien im Speck

    Mehrere Angebote von Speckwürfeln, natur und geräuchert, werden wegen einer möglichen Kontamination mit Listerien zurückgerufen, warnt die staatliche Plattform Rappel Conso. Rappel Conso schlägt Alarm: Speckwürfel, die in ganz Frankreich verkauft wurden, sind Gegenstand eines massiven Rückrufs der Gesundheitsbehörden wegen einer Kontamination mit Listeria-Bakterien. Diese Speckwürfel, natur oder geräuchert, der Marken „Le P’tit Bio“ und „Le Bio des Éleveurs“ wurden von Freitag, dem 29. Dezember 2023, bis Dienstag, dem 2. Januar 2024, in den Geschäften Carrefour, Système U, Scachap (Leclerc) und Auchan vertrieben.

    Betroffen sind die Chargen mit den Nummern 874343, 874346, 874345 und 874344, deren Mindesthaltbarkeitsdatum auf Donnerstag, den 4. Januar, festgesetzt worden war. „Personen, die die oben genannten ‚Produkte‘ verzehrt haben und bei denen Fieber, isoliert oder mit Kopfschmerzen, und Muskelkater auftreten, werden gebeten, ihren behandelnden Arzt aufzusuchen und ihn über den Ver…

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  • Wegen Larvenbefalls werden in ganz Frankreich Beutel mit Basmatireis zurückgerufen

    Wegen Larvenbefalls werden in ganz Frankreich Beutel mit Basmatireis zurückgerufen

    Achtung: Wenn Sie kürzlich Reis in Beuteln der Marke Comptoir du grain gekauft haben, sollten Sie diesen auf keinen Fall verzehren. Er könnte mit Larven verunreinigt sein und ist Gegenstand eines massiven Rückrufs in ganz Frankreich. Personen, die zwischen dem 28. August und dem 13. Dezember eine Packung Reis der Marke Comptoir du grain gekauft haben, werden aufgefordert, diesen Reis nicht zu verzehren. Rappel Conso hat nämlich den Warnhinweis veröffentlicht, dass bei Verzehr die Gefahr einer „Kontamination durch Fäulnis, Verderb oder Zersetzung“ bestehe, was eine große Gefahr für die Gesundheit darstellen kann. Zwischen den Reiskörnern dieser bei Leclerc verkauften Beutel könnten sich Insektenlarven befinden. Die beanstandeten Produkte tragen den Zusatzcode 09 hinter dem Strichcode 3564700024164, es handelt sich um Beutel mit Reis des Typs Basmati. Betroffene Verbraucher haben bis zum 15. Februar 2024 die Möglichkeit, in den Geschäften eine Rückerstattung zu erhalten….

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  • Morbier, Raclettekäse, Tomme du Jura: Zahlreiche Käsesorten wegen E-Coli-Bakterien zurückgerufen

    Morbier, Raclettekäse, Tomme du Jura: Zahlreiche Käsesorten wegen E-Coli-Bakterien zurückgerufen

    Vorsicht bei den Käsesorten Morbier, Tomme du Jura oder Raclettekäse: Viele Chargen werden wegen des Vorhandenseins von Escherichia Coli Bakterien dringend zurückgerufen. Warnungen vor Eschirichia Coli. Dieses Bakterium, das dafür bekannt ist, bei Menschen Bauchschmerzen und Durchfall zu verursachen, wurde in mehreren Käsechargen in Frankreich nachgewiesen. Die Gesundheitsbehörden rufen mehrere Chargen der Käsesorten Morbier, Tomme du Jura und Raclettekäse zurück. Sie wurden in ganz Frankreich verkauft. Diese Sorten sind betroffen: Morbier AOP sélection maison Monts et TerroirsGTIN-NR.: 93048971002326Los-Nr.: alle LoseVerbrauchsdatum: zwischen dem 21.11.2023 und dem 01.02.2024. Morbier AOP PrestigeGTIN-NR.: 93048971007581Nr. der Partie: alle PartienVerbrauchsdatum: zwischen dem 21.11.2023 und dem 08.01.2024 Morbier AOP Rohmilch dégagementGTIN-NUMMER: 93048971005822Nr. der Partie: alle PartienVerbrauchsdatum: zwischen dem 22.11.2023 und dem 31.01.2024 Morbier AOP RohmilchGTIN-NR.: 93048…

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