Schlagwort: Rettung

  • Essonne: So rettete die achtjährige Kalli ihre Großmutter

    Essonne: So rettete die achtjährige Kalli ihre Großmutter

    Einem achtjährigen Mädchen gelang es, ihre Großmutter zu retten, die einen Herzanfall erlitten hatte. Sie rief die Feuerwehr an und befolgte genauestens deren Anweisungen am Telefon.

    Auf einem Foto ist ein lächelndes kleines Mädchen und seine Großmutter zu sehen. Die achtjährige Kalli hat dank ihrer außergewöhnlichen Kaltblütigkeit ihrer Großmutter das Leben gerettet. Am 25. Oktober erlitt die 64-jährige Georgette in ihrem Haus in der Essonne einen Herzanfall. Ihre Enkelin greift beherzt zum Telefon und ruft den Notruf an. Anschließend befolgt sie ruhig und genau die Anweisungen der Telefonistin am anderen Ende der Leitung. Sechs Minuten später treffen Notarzt und Feuerwehr ein: Georgette ist dank des Eingreifens ihrer Enkelin da schon außer Lebensgefahr.

    Kallis Mutter ist sehr stolz. „Sie ist ruhig geblieben und hat das Richtige getan (…) Die ersten Schritte, die sie unternommen hat, haben Georgette gerettet“, sagt sie. Die Handlungen und Reflexe der kleinen Kalli wurden von den Feuerwehrleuten gelobt. „Es ist erstaunlich, wie sie es geschafft hat, die Situation zu meistern, Erste-Hilfe-Maßnahmen zu ergreifen, uns zu rufen und die Hilfe, die nötig war, um ihre Großmutter zu retten, richtig einzusetzen“, staunte Leutnant Jérôme Cailleaux, Leiter des Rettungszentrums von Lisses im Departement Essonne. Kalli hat von der Rettungsbrigade Essonne ein Diplom als Mini-Helferin erhalten. Das bringt sie auf Ideen: Sie könnte sich vorstellen, auch einmal Feuerwehrfrau zu werden.

  • Er stürzt von 100 Meter hoher Klippe und wird von Rettungskräften mit einer Drohne lebend geborgen

    Er stürzt von 100 Meter hoher Klippe und wird von Rettungskräften mit einer Drohne lebend geborgen

    Die Feuerwehr in den östlichen Pyrenäen war über sechs Stunden lang im Einsatz, um einen Mann zu retten, der nach einem Sturz unterhalb einer Klippe lag.

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 19. November, ereignete sich in den Pyrénées-Orientales ein wahres Wunder. Ein Mann, der von einer Klippe gestürzt war, wurde dank einer Drohne gefunden und mit Hilfe eines Hubschraubers gerettet, berichtet der Sender France 3 Occitanie.

    Mitten in der Nacht lag ein 28-jähriger Mann nach einem Sturz am Fuße einer Klippe in Cerbère, nahe der spanischen Grenze. Er konnte selbst mit seinem Mobiltelefon den Notruf wählen. Als die Feuerwehrleute des Departements vor Ort eintrafen, wurde ihnen bewusst, wie schwierig der Einsatz war. „Diese Rettungsaktion hat sich angesichts der schwierigen Lage, als sehr problematisch erwiesen“, erklärt der Feuerwehr- und Rettungsdienst des Departements.

    Mehr als sechs Stunden im Einsatz
    Bei dem Opfer handelte es sich um eine Person, die gerade über die spanische Grenze nach Frankreich gekommen war. Der junge Mann soll von der hohen Klippe bis hinunter ins Meer gefallen sein, einem Ort an der Küste, an dem der Höhenunterschied laut den Rettungskräften zwischen „100 und 150 Metern“ beträgt. Die Feuerwehr gab an, „mehr als zwei Stunden“ gebraucht zu haben, um das Opfer mit dem Einsatz einer Drohne zu lokalisieren. „Er sagte uns, dass er sich nahe am Wasser befand. Wir sind in die Bucht gefahren, aber wir konnten ihn zunächst nicht lokalisieren“, erzählt Michaël Belmonte, der den Einsatz geleitet hat. „Als wir ihn nicht finden konnten, haben wir das Drohnenteam angefordert.“

    Insgesamt waren mehr als sechs Stunden Einsatz erforderlich, um den regelrecht in der Falle sitzenden Mann zu retten, der dann mit Hilfe des Rettungsteams und dem Hubschrauber der Feuerwehr gerettet und anschließend in ein Krankenhaus gebracht wurde. „Es ist ein Wunder, man kann das nicht anders beschreiben“, sagt Michaël Belmonte von der Feuerwehr.

  • Rennes: Neugeborenes in Müllcontainer entdeckt

    Rennes: Neugeborenes in Müllcontainer entdeckt

    Am Freitag, dem 20. Oktober, wurde ein wenige Stunden altes Baby von einem Feuerwehrmann aus einem Müllcontainer gerettet. Das Kind ist bei guter Gesundheit und wurde bis zur Klärung der Hintergründe dem Jugendamt anvertraut.

    Eine Anwohnerin hörte das Weinen des Babys, als sie ihren Müll entsorgen wollte, und schlug Alarm. Ein Feuerwehrmann kletterte mithilfe eines Seils vorsichtig in den in die Erde eingelassenen Container und entdeckte dort ein Neugeborenes. Das Kind, das sich in einem Sack befand, war etwa vier Meter tief in den Müllcontainer geworfen worden. Wie durch ein Wunder überlebte der erst wenige Stunden alte kleine Junge mit gemischter Hautfarbe den Sturz unverletzt. Er wurde in die Kinderabteilung des Krankenhauses von Rennes gebracht. Der Kleine ist bei guter Gesundheit, wiegt 3,03 kg und ist 50 cm groß.

    Der Feuerwehrmann, der den kleinen Jungen gerettet hatte, gab ihm den Namen Noah.

    Die Nachbarschaft, in der das Baby entdeckt wurde, steht unter Schock. „Mir blutet das Herz bei dieser Geschichte, so etwas darf nicht passieren“, klagt Kamel, ein Anwohner gegenüber dem Sender Franceinfo. „Mir wird schlecht, ich bin ganz durcheinander, mir ist übel“, erklärt eine andere Anwohnerin. Das Kind wurde dem Jugendamt des Departements anvertraut. Die Ermittlungen zur Suche nach der Mutter wurden eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft hat ausserdem eine strafrechtliche Untersuchung wegen versuchten Mordes eingeleitet.

  • In letzter Minute gerettet: Frau steckt in Sumpf fest – Feuerwehr greift ein

    In letzter Minute gerettet: Frau steckt in Sumpf fest – Feuerwehr greift ein

    Am Samstag, dem 7. Oktober, befand sich eine Frau im spanischen Baskenland in einer misslichen Lage, sie steckte im Schlamm eines Sumpfes fest und konnte sich nicht mehr selbst befreien.

    Am Samstag, dem 7. Oktober, musste eine Frau buchstäblich in letzter Minute von der Feuerwehr gerettet werden, nachdem sie im Schlamm des Sumpfes von Ullíbarri-Gamboa im spanischen Baskenland stecken geblieben war, wie lokale Medien berichteten. Die Frau war mit ihrer Familie in dem Sumpfgebiet spazieren gegangen, das aufgrund der derzeit herrschenden Trockenheit ziemlich ausgetrocknet war. Die Oberfläche, die wie fester Boden aussah, brach jedoch auf und die Frau versank in zähem Schlamm.

    Den anderen Familienmitgliedern gelang es, sich selbst zu befreien und wieder auf festen Boden zu gelangen. Als sie sahen, dass die Frau es nicht alleine schaffte, wählten sie den Notruf. Als die Feuerwehr am Tatort eintraf, steckte die unglückliche Frau bereits bis zur Brust im Schlamm, war aber bei Bewusstsein. Die Bilder der dramatischen Rettungsaktion wurden in den sozialen Netzwerken verbreitet.

  • Italien: Kind stürzt aus dem 5. Stock und wird von einem Passanten aufgefangen

    Italien: Kind stürzt aus dem 5. Stock und wird von einem Passanten aufgefangen

    Am vergangenen Samstag fiel eine Dreijährige aus dem fünften Stock ihres Wohnhauses in Turin, Italien. Das Kind wurde von einem Passanten aufgefangen und blieb wie durch ein Wunder unverletzt.

    Diese Geschichte hätte am Samstag in Turin tragisch enden können. Ein dreijähriges Mädchen, das von einem Balkon im fünften Stock eines Gebäudes gefallen war, konnte wie durch ein Wunder von einem Passanten aufgefangen werden, der den richtigen Reflex hatte.

    Am Samstag gegen 11 Uhr ging Mattia Aguzzi, ein 37-jähriger Bankangestellter aus Turin, mit seiner Freundin spazieren, wie der Sender CNN berichtet. „Ich ging mit meiner Freundin nach draußen, um Brot zu kaufen, und wir hörten Schreie aus einem Gebäude, die unsere Aufmerksamkeit erregten“, berichtet der Mann, der seitdem als Held gefeiert wird. Der Hilferuf kam aus den oberen Stockwerken eines Wohnhauses, wo ein Mann ein dreijähriges Mädchen davon abzuhalten versuchte, sich gefährlich über die Brüstung des Balkons zu lehnen. „Das kleine Mädchen beugte sich immer weiter vor und kletterte auf den Sims, sie hielt sich nur mit den Armen fest und ihre Beine waren in der Luft“, erzählt Mattia Aguzzi. Er versuchte zunächst, das Kind davon zu überzeugen, wieder zurück in die Wohnung zu gehen. Ohne Erfolg.

    Mattia Aguzzi merkt, dass das kleine Mädchen ihn nicht hören kann. Als er merkt, dass sie wahrscheinlich fallen wird, versucht er, sich in der Fallachse zu positionieren, um die Kleine aufzufangen: „Als ich sie fallen sah, stellte ich mich unter sie, schloss die Augen und hoffte, dass alles gut gehen würde, ich federte den Fall ab, und wir fielen beide zu Boden.“ Dann folgte ein Moment der Sorge: „Zuerst spürte ich kein Lebenszeichen, dann begann das Kind zu weinen und ich seufzte erleichtert auf“, schloss der junge Mann seine dramatische Erzählung.

    Die Eltern, die laut dem sender Italy24 zum Zeitpunkt des Unfalls Arbeiten in ihrer Wohnung durchführten, dachten, ihre kleine Tochter würde spielen, und bemerkten erst nach dem Vorfall, was passiert war.

    Das Mädchen und Mattia Aguzzi wurden in ein Krankenhaus gebracht. Dem Kind geht es gut, nur sein Retter leidet an einigen Prellungen.

    Der Bürgermeister von Turin, Stefano Lo Russo, lobte auf Facebook die „außergewöhnliche und heldenhafte Geste“ von Mattia Aguzzi, der gibt bescheiden an, dass er nicht anders habe handeln können.

  • Garonne: Feuerwehr rettet 71 vom Hochwasser eingeschlossene Schafe

    Garonne: Feuerwehr rettet 71 vom Hochwasser eingeschlossene Schafe

    71 Schafe saßen am Montag, dem 28. August, auf einer kleinen Landzunge inmitten der Hochwasser führenden Garonne fest. Der Vorfall ereignete sich in der Gemeinde Labarthe-Inard (Haute-Garonne).

    Dutzende Schafe saßen auf einer kleinen Insel fest, die vom Hochwasser eingeschlossen war. Die Feuerwehrleute des Feuerwehr- und Rettungsdienstes des Departements Haute-Garonne (SDIS31) mussten sich am Montag, dem 28. August, mit diesem ungewöhnlichen Katastrophenszenario auseinandersetzen.

    Die Ereignisse ereigneten sich am Nachmittag in der Gemeinde Labarthe-Inard im Süden des Departements Haute-Garonne, einige Kilometer östlich von Saint-Gaudens. Es wurden Teams mobilisiert, die auf Wasserrettung und Risikomanagement bei Tieren spezialisiert sind.

    71 Schafe waren auf einer schmalen Landzunge gefangen. Um die Tiere herum stieg der Wasserstand der Garonne, die Hochwasser führte, abrupt an. Der SDIS31 mobilisierte Teams, die auf Wasserrettung und Risikomanagement mit Tieren spezialisiert sind. Die Retter hangelten sich zu der kleinen Insel und begannen die Tiere mithilfe von Seilen ans Ufer zu bringen, wo sie schlußendlich in Sicherheit gebracht werden konnten.

  • 35 Meter über dem Boden in Karussell gefangen – gefährlicher Feuerwehreinsatz rettet sechs Menschen

    35 Meter über dem Boden in Karussell gefangen – gefährlicher Feuerwehreinsatz rettet sechs Menschen

    Am Samstagabend saßen sechs Personen auf einem Fahrgeschäft in La Madelaine-sur-Tarn (Haute-Garonne) fest. Die Feuerwehr musste eine Leiter einsetzen, um mehreren Personen zu helfen, die in 35 Metern Höhe blockiert waren.

    In Dutzenden von Metern Höhe erlebten sechs Personen am Samstag, den 22. Juli, den großen Nervenkitzel, aber wahrscheinlich nicht so, wie sie es sich erhofft hatten. Spät in der Nacht, gegen 1.00 Uhr, wurde die Feuerwehr gerufen, um ein riesiges Karussell zu evakuieren. Das Gerät – ein enormer Gelenkarm, der sich um 360° vorwärts und rückwärts und mit bis zu 13 Umdrehungen pro Minute bewegen kann – war wegen einer Panne stehen geblieben.

    Vier Personen befanden sich in einer der beiden Gondeln des Karussells, die sich „nur“ etwa fünf Meter über dem Boden befand. Zwei weitere Personen allerdings befanden sich in der zweiten Gondel, die in 35 Metern Höhe stehen geblieben war. Vor Ort musste die Feuerwehr einen großen Kran einsetzen, um die unglücklichen Opfer aus der Gondel zu retten.

    „Dank der kombinierten Aktion der großen Leiter und der Einsatzgruppe für gefährliche Bergungen konnten alle eingeschlossenen Personen unverletzt gerettet werden“, meldete der Feuerwehr- und Rettungsdienst des Departements Haute-Garonne. Insgesamt waren 25 Feuerwehrleute und 7 Maschinen im Einsatz.

    Ein auf die Rettung in gefährlichen Umgebungen spezialisiertes Team der Feuerwehr wurde gerufen. Sie richteten ein spezielles Dispositiv ein, um die sechs in dem Karussell eingeschlossenen Personen zu evakuieren. Gegen 4 Uhr morgens waren alle Personen außer Gefahr. Keiner der sechs Passagiere musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

  • Côtes-d’Armor: 14 Delfinen bei Ebbe in der Nähe von Cap Fréhel gestrandet

    Côtes-d’Armor: 14 Delfinen bei Ebbe in der Nähe von Cap Fréhel gestrandet

    Die Feuerwehr musste am Donnerstag an einem Strand in Plévenon im Departement Côtes d’Armor eingreifen, als 14 Delfine bei Ebbe festsaßen. Sie konnten aufgrund einer Sandbank nicht mehr ins offene Meer gelangen.

    14 lebende Delfine sind am Donnerstagnachmittag, dem 20. Juli, in der Nähe von Cap Fréhel im Departement Côtes d’Armor gestrandet. Wie der Sender France Bleu Armorique von der Feuerwehr erfuhr.

    Die Delphine waren bei Ebbe am Strand Les Grèves d’en Bas in Plévenon gestrandet. „Eine Sandbank hinderte sie daran, rechtzeitig das offene Meer zu erreichen“, berichtet die Organisation Sea Shepherd France in den sozialen Netzwerken.

    Die Feuerwehr setzte eine Wasserbrigade sowie Experten des auf Meeressäuger spezialisierten Observatoriums Pélagis ein, um den Delphinen zu helfen, die Rettung wurde allerdings erst bei steigender Flut möglich, berichtet France Bleu Armorique.

    Zwei Boote der Feuerwehr und der Gendarmerie waren vor der Küste unterwegs, um die Rettungsaktion zu begleiten.

  • Teenager nach 45 Minuten unter Wasser wieder reanimiert

    Teenager nach 45 Minuten unter Wasser wieder reanimiert

    Die Feuerwehr reanimierte einen Teenager in Saint-Victor-sur-Loire, nachdem er 45 Minuten lang unter Wasser gewesen war. 

    Am Samstag, dem 15. Juli, lag ein 15-jähriger Jugendlicher 45 Minuten in 20 Grad warmem Wasser in fast 10 Metern Tiefe, bevor er von der Feuerwehr in Saint-Victor-sur-Loire gerettet und reanimiert wurde. Diese un gewöhnliche Rettung verdankt ihren Erfolg dem schnellen und richtigen Eingreifen der Rettungskräfte und den körperlichen Mechanismen, die bei dem Jugendlichen nach dem Ertrinken in Gang gesetzt wurden.

    Als die Taucher ihn aus dem Wasser zogen, hatte der Jugendliche einen Herz- und Atemstillstand. Nachdem es den Sanitätern gelang, sein Herz wieder zum Schlagen zu bringen, wurde er als absoluter Notfall in das Krankenhaus von Saint-Étienne gebracht. Der Junge ist zwar am Leben, aber ihm drohen schwere irreversible neurologische Schäden, die normalerweise auftreten, wenn der Körper und insbesondere das Gehirn nicht mit Sauerstoff versorgt wird. Bisher wollte sich das Krankenhaus nicht über den Gesundheitszustand des Jungen äußern.

    Der Notarzt Christophe Prudhomme berichtet in der Zeitung Le Parisien: „Diese Rettung wurde durch zwei Dinge ermöglicht: die niedrige Wassertemperatur und den Reflexmechanismus des Körpers, der es ermöglicht, die Atemwege zu schützen, um zu verhindern, dass Wasser in die Lunge gelangt“, so der Arzt.

  • Wunder auf den Galapagos-Inseln: Achtjähriger Franzose fällt in einen 100 Meter tiefen Krater und überlebt

    Wunder auf den Galapagos-Inseln: Achtjähriger Franzose fällt in einen 100 Meter tiefen Krater und überlebt

    Ein achtjähriger Junge aus Frankreich ist auf den Galapagos-Inseln in einen tiefen Krater gefallen. Es konnte von den Rettungskräften aus 100 Metern Tiefe geborgen werden. Das Kind überlebte den Sturz.

    Umfangreiche Rettungskräfte wurden am Freitag, dem 7. Juli 2023, auf den Galapagos-Inseln im Südpazifik mobilisiert. Ein achtjähriges Kind aus Frankreich war auf der Insel Santa Cruz versehentlich in einen der beiden Krater gefallen.

    Sobald der Alarm ausgelöst wurde, eilten Wachen des Nationalparks, Feuerwehrleute, Polizisten, Sanitäter und Freiwillige zu der Rettungsaktion herbei. Das Kind war in eine Tiefe von 100 Metern gefallen! Der Galapagos-Nationalpark berichtet, dass es „durch das schnelle Eingreifen der für solche Notfälle ausgebildeten Rettungskräfte gelang, das Kind aus dem Kraterboden zu bergen“.

    Das Kind wurde zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht
    Der kleine Junge wurde in das Krankenhaus von Purto Ayora gebracht. Die Ärzte untersuchen seinen Gesundheitszustand, wobei noch nicht bekannt ist, ob er schwere Verletzungen erlitten hat. Auch sein Heimatort in Frankreich ist nicht bekannt.

    Die genauen Umstände des Sturzes sind ebenfalls nicht bekannt. Der Unfall ereignete sich in Los Gemelos, einem beliebten Wandergebiet für Touristen.

    Der Galapagos-Archipel, etwa 1.000 km vor der Küste Ecuadors, verfügt über eine weltweit einzigartige Flora und Fauna und hat seinen Namen von seinen riesigen Schildkröten.