Schlagwort: Rentenreform

  • Streik am 19. Januar: Besteht die Gefahr einer Benzinknappheit?

    Streik am 19. Januar: Besteht die Gefahr einer Benzinknappheit?

    Die Ankündigung des landesweiten Streiks gegen die Rentenreform hat zu einem Ansturm von Autofahrern auf die Tankstellen geführt, insbesondere bei den großen Supermärkten. Aber Carrefour wie auch TotalEnergies melden: Es gibt keinen Grund zur Panik, die Treibstofflager sind gut gefüllt. Dder TotalEnergie-Konzern gibt sich beruhigend: „Die Vorräte sind auf einem sehr hohen Niveau, wodurch wir durchaus in der Lage sind, eine Verbrauchsspitze aufzufangen.“ 25 Transportunternehmen sind bereit, die TotalEnergies-Gruppe im Fall der Fälle zu unterstützen. Sylvain Panas, Regionaldirektor von TotalEnergies, bestätigt das. „Alle unsere Teams stehen bereit, um einer stärkeren Nachfrage gerecht zu werden.“ Das gelte auch, wenn der Konflikt wegen der Rentenreform länger andauert. „Die CGT hat das erklärte Ziel, die Raffinerien und Depots am 19. Januar, am 26. und vielleicht Anfang Februar zu blockieren. Das bedauern wir. Aber wir haben vorausgedacht“, erklärt Sylvain Panas. „Wir haben unsere eigen…

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  • Proteste gegen die Rentenreform: Innenminister mobilisiert „mehr als 10.000 Polizisten und Gendarmen“

    Proteste gegen die Rentenreform: Innenminister mobilisiert „mehr als 10.000 Polizisten und Gendarmen“

    Allein in Paris werden 1.500 Sicherheitskräfte für die Aufrechterhaltung der Ordnung sorgen, kündigt Innenminister Gérald Darmanin an. Gérald Darmanin kündigte am Mittwoch, dem 18. Januar, die Mobilisierung von 10.000 Polizisten und Gendarmen an, um die Demonstrationen gegen die Rentenreformen zu begleiten, die am Donnerstag in ganz Frankreich stattfinden werden. „Ich weiß nicht, ob es bei den morgigen Demonstrationen in Paris und anderswo viele Teilnehmer geben wird, aber wir bereiten uns darauf vor“, erklärte der Innenminister im Sender RTL. Er erklärte, dass alleinb in Paris 1.500 Sicherheitskräfte mobilisiert werden. Ein „paar tausend“ gewaltbereite Randalierer werden erwartet. Gérald Darmanin sagte, dass die Behörden damit rechnen, dass „ein paar tausend Leute nach Paris kommen, die gewalttätig sein könnten“. Um ihr Kommen zu verhindern, kündigte er „Kontrollen“ ab Mittwoch in der Hauptstadt sowie im Umland an. „Wir müssen unbedingt zwischen denen unterscheiden, die kommen, um ihr…

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  • Streik gegen die Rentenreform: Emmanuel Macron hofft auf „Sieg der Vernunft“

    Streik gegen die Rentenreform: Emmanuel Macron hofft auf „Sieg der Vernunft“

    Laut dem Präsidenten der Republik spiegelt die Mobilisierung gegen die Rentenreform am 19. Januar nicht die tatsächliche Stimmung der Franzosen wider. Am Vorabend der Streiks und Proteste gegen die Rentenreform glaubt Emmanuel Macron nicht an „den Sieg der Verantwortungslosigkeit“, wie France Inter am Dienstag, dem 17. Januar, aus dem Élysée-Palast erfuhr. Auch wenn die Mobilisierung der Arbeitnehmer am Donnerstag, dem 19. Januar, stark werden sollte, spiegelt das nach Ansicht des Präsidenten nicht die tatsächliche Stimmung der Franzosen wider. Es gebe eine gewisse Müdigkeit, Unruhe und einen tiefen Überdruss nach der Häufung von Krisen, aber nicht in dem Maße, dass alles lahmgelegt werde. Im Élysée-Palast glaubt man nicht, dass Proteste das Land vollständig blockieren werden. Allerdings weiss man im Élysée-Palast auch, dass jetzt nicht der beste Zeitpunkt für eine Rentenreform ist. Aber, so heisst es, es gibt nie den einen richtigen Zeitpunkt. Für Emmanuel Macron gab es keinen Grund …

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  • Streik gegen die Rentenreform bei der SNCF: Der Verkehr wird „sehr stark beeinträchtigt“ sein

    Streik gegen die Rentenreform bei der SNCF: Der Verkehr wird „sehr stark beeinträchtigt“ sein

    Einen Tag vor der grossen Mobilisierung gegen die Rentenreform wird das Ausmaß der zu erwartenden Störungen bei der SNCF sichtbar. Die Reisenden werden sich in Geduld üben müssen, der Verkehr wird am Donnerstag, dem 19. Januar, stark beeinträchtigt sein. 2 von 5 TER-Zügen im Durchschnitt im Südwesten, keine Intercity-Züge, 1 von 3 Ouigo – SNCF-Nutzer müssen sich am Donnerstag, dem 19. Januar, in Geduld üben, denn der SNCF-Verkehr wird im Rahmen des Mobilisierungstages gegen die Rentenreform sehr stark beeinträchtigt werden. Der Westen ist stark betroffen In einer Pressemitteilung kündigte die SNCF an, dass am Donnerstag in der Region Okzitanien nur zwei von fünf TER-Zügen fahren sollen. Es werden keine Intercity-Züge und nur 1 von 3 Ouigos geplant. Für die TGVs sieht der Donnerstag ebenfalls schwarz aus: Nur 1 von 3 TGVs wird sich auf der Nordachse in Bewegung setzen, 1 von 4 auf der Ostachse, 1 von 5 auf der Atlantikachse und 1 von 3 auf der Südostachse. Die SNCF empfiehlt den Reisend…

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  • Rentenreform: Wegen Fluglotsenstreiks wird am Donnerstag etwa jeder fünfte Flug in Orly ausfallen

    Rentenreform: Wegen Fluglotsenstreiks wird am Donnerstag etwa jeder fünfte Flug in Orly ausfallen

    Im Rahmen der allgemeinen Streikbewegung am Donnerstag, dem 19. Januar, plant die Zivilluftfahrtsbehörde die Streichung von etwa 20% der geplanten Flüge am Flughafen Orly.

    Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt hat am Dienstag, dem 17. Januar, die Fluggesellschaften aufgefordert, aufgrund eines Fluglotsenstreiks im Rahmen des Mobilisierungstages gegen die Rentenreform am Donnerstag präventiv jeden fünften Flug in Orly abzusagen.

    Ein Tag, der sehr schwierig zu werden verspricht.
    „Die Fluggesellschaften müssen ihr ursprünglich für den Flughafen Paris-Orly vorgesehenes Flugprogramm von 5.00 Uhr bis 22.30 Uhr am 19. Januar um 20% reduzieren“, heißt es in einem „Hinweis für Flugmissionen“ (NOTAM), der am Dienstagnachmittag von der französischen Zivilluftfahrtbehörde (DGAC) herausgegeben wurde.

    Nach und nach wird das Ausmaß der zu erwartenden Störungen in mehreren Schlüsselbereichen, vor allem im Verkehrs- und Bildungswesen, deutlich.

  • Streiktag 19. Januar: 70% der Lehrer und Mitarbeiter an französischen Schulen wollen streiken

    Streiktag 19. Januar: 70% der Lehrer und Mitarbeiter an französischen Schulen wollen streiken

    70% der Lehrkräfte der französischen Grundschulen wollen am Donnerstag im Rahmen einer landesweiten Mobilisierung gegen Macrons Rentenreform streiken, kündigen die Gewerkschaften an. Snuipp-FSU, die größte Gewerkschaft im Grundschulbereich, prognostizierte am Dienstag, dass 70% der Lehrkräfte der Grundstufe am Donnerstag im Rahmen der landesweiten Streikbewegung gegen die Rentenreform Emmanuel Macrons streiken würden. „Diese Zahl von 70% Streikenden ist keine Überraschung, denn man spürt, dass die Rentenfrage für die Lehrer ein großes Anliegen ist“, erklärte Guislaine David, Generalsekretärin der Snuipp-FSU, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Laut der Gewerkschafterin werden ungefähr genau so viele Lehrer streiken, wie am 5. Dezember 2019. Bei der letzten großen Protestbewegung gegen die Rentenreform vor mehr als drei Jahren hatten sich die Mitarbeiter im Bildungswesen stark mobilisiert. Auch damals betrug die Streikquote in der Primarstufe laut Gewerkschaften 70%, das Ministerium m…

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  • Streik am 19. Januar: Mit welchen Störungen ist am Donnerstag in Frankreich zu rechnen?

    Streik am 19. Januar: Mit welchen Störungen ist am Donnerstag in Frankreich zu rechnen?

    Protest gegen die Regierung und ihre Rentenreform. Das ist das Ziel französischer Gewerkschaften aus allen Wirtschaftsbereichen, die am 19. September 2023 zu einem landesweiten Streik aufgerufen haben. Als Reaktion auf die von der Regierung am 10. Januar 2023 vorgelegte Rentenreform haben die Gewerkschaften Streik, Demonstrationen und Proteste angekündigt. Der für Donnerstag, den 19. Januar, angesetzte Streik wird ein Test auf mehreren Ebenen für die Gewerkschaften sein, die bereits eine Fortsetzung der Protestbewegung angekündigt haben. Ein „Faustschlagtag“, ein „mächtiger“ Streik… Die SNCF hält mit ihren Warnungen über die Streiks an diesem Donnerstag nicht hinterm Berg. Die aus CGT, Unsa, SUD und CFDT bestehende Gewerkschaftsgruppe erklärt ihre „totale Opposition gegen die Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf 64 Jahre, begleitet von einer Erhöhung der Beitragsdauer“. Da es derzeit schwierig ist, die wirklichen Auswirkungen auf das Zugangebot abzuschätzen, werden die…

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  • Rentenreform: CGT ruft zum Streik auf und droht mit Blockade von Raffinerien

    Rentenreform: CGT ruft zum Streik auf und droht mit Blockade von Raffinerien

    Die Gewerkschaft CGT rief am Donnerstag im Rahmen der landesweiten Mobilisierung gegen die Rentenreform zu mehrtägigen Streiks auf und drohte mit einer erneuten Blockade von Raffinerien. Die CGT Pétrole hat am Donnerstag, dem 12. Januar, im Zuge der landesweiten Mobilisierung gegen die Rentenreform zu mehrtägigen Streiks aufgerufen. Die Gewerkschaft plant Streiks am 19. und 26. Januar sowie am 6. Februar mit „falls erforderlich, der Stilllegung von Raffinerieanlagen“, wie es in einer von Eric Sellini, dem nationalen Koordinator der Gewerkschaft für TotalEnergies, verbreiteten Erklärung heißt. Die Protestbewegung soll mit einer ersten 24-stündigen berufsübergreifenden Arbeitsniederlegung am 19. Januar beginnen. Für den 26. Januar ruft die CGT zu weiteren 48 Stunden Streik auf, am 6. Februar dann zu 72 Stunden. Der Streikaufruf werde zu „Drosselungen des Durchsatzes“ und zu Stopps beim Versand von Kraftstoffen führen, erklärte Eric Sellini gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, nur einige…

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  • Streiks wegen Rentenreform: Elisabeth Borne fordert Gewerkschaften zur Verantwortung auf

    Streiks wegen Rentenreform: Elisabeth Borne fordert Gewerkschaften zur Verantwortung auf

    „Bestraft nicht die Franzosen!“ Alle französischen Gewerkschaften rufen die Arbeitnehmer dazu auf, am 19. Januar gegen die geplante Rentenreform auf die Straße zu gehen. Die Premierministerin richtete während eines Besuchs des Departements Val-de-Marne einen Appell an die Gewerkschaften. Élisabeth Borne hat am Donnerstag die Gewerkschaften dazu aufgerufen, „die Franzosen nicht zu bestrafen“, indem sie gegen die Rentenreform mobilisieren. „Für die Gewerkschaften ist das ein Aufruf zur Verantwortung“, sagte die Premierministerin am Rande einer Besuchs des Disneyland Paris. „Es gibt ein Streikrecht, es gibt ein Demonstrationsrecht“, aber „es ist auch wichtig, die Franzosen nicht zu bestrafen“, warnte sie, nachdem die CGT die Gefahr einer erneuten Blockade der französischen Raffinerien heraufbeschwört. „Man kann streiken, aber man muss auch auf den Alltag unserer Mitbürger achten“, betonte die Regierungschefin vor Journalisten. „Wir befinden uns in einer Zeit, die kompliziert sein kann, mi…

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  • Rentenreform: Offizielle Website Info-Retraite.fr wegen zu vieler Anfragen offline

    Rentenreform: Offizielle Website Info-Retraite.fr wegen zu vieler Anfragen offline

    Die offizielle Website info-retraite.fr, auf der man sein Rentenkonto einsehen kann, war am Mittwochmorgen wegen Überlastung stundenlang nicht erreichbar.

    Viele Französinnen und Franzosen wollen wissen, in welchem Alter sie nach der Rentenreform werden in den Ruhestand gehen können. Einige Stunden nach der Ankündigung der Reform durch Élisabeth Borne versuchten zu viele Internetnutzer, sich auf der offiziellen Website info-retraite.fr einzuloggen.

    Ergebnis: Die Seite war am Mittwochmorgen nicht erreichbar. Eine Nachricht informierte die Internetnutzer: „Aufgrund einer zu großen Anzahl von Nutzern, die mit dem Rentenkonto verbunden sind, können Sie derzeit nicht darauf zugreifen“. Die Website fordert die Internetnutzer auf, sich zu einem späteren Zeitpunkt einzuloggen.

    Die Website info-retraite.fr zeichnet den beruflichen Werdegang jedes Arbeitnehmers in Frankreich nach und ermöglicht es, Informationen über die zu erwartende Rente zu erhalten.