Schlagwort: Rentenreform

  • Rentenreform: 77.4 % der Lokführer im Personenverkehr streiken

    Rentenreform: 77.4 % der Lokführer im Personenverkehr streiken

    Am Donnerstag, 19. Januar, dem ersten Tag der Mobilisierung gegen die Rentenreform, erreichte die Streikquote unter allen Angestellten der SNCF 46,3%. Fast drei von zehn Beamten (28%) streikten am Donnerstagmittag im staatlichen öffentlichen Dienst Frankreichs mit 2,5 Millionen Beschäftigten. Diese Zahl wurde vom Ministerium für den öffentlichen Dienst bekannt gegeben und ist im Vergleich zu 2019 um fünf Prozentpunkte gesunken. Rund 40% der Beschäftigten des Stromkonzerns Engie streiken gegen die geplante Rentenreform, wie der französische Energieversorger am Donnerstagnachmittag mitteilte.Bei den anderen französischen Beschäftigten des Konzerns, die privatrechtlich beschäftigt sind, lag die Streikquote laut Engie nur bei 7%. Bei den Lokführern im Personenverkehr streikten 77,4%, bei den Kontrolleuren 50,8% und bei SNCF Réseau, wo die Weichensteller und die für die Instandhaltung der Gleise zuständigen Angestellten arbeiten, 48,4%.

    Die wichtigsten Führe…

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  • Rentenreform: Fast 45% aller Mitarbeiter des französischen Stromversorgers EDF im Streik

    Rentenreform: Fast 45% aller Mitarbeiter des französischen Stromversorgers EDF im Streik

    Die Beteiligung der EDF-Beschäftigten am Streik gegen die geplante Rentenreform lag am Mittag bei 44,5% der Gesamtbelegschaft, wie die Direktion des Energieversorgers mitteilte. Eine viel höhere Zahl als bei früheren Streiks. Die höchste Streikquote bei der Mobilisierung gegen den vorangegangenen Versuch einer Rentenreform lag am Mittag des 5. Dezember 2019 bei 36,5 Prozent.

    Die Proteste gegen die Rentenreform „gehen über das hinaus, was wir erwartet haben“, freute sich der Vorsitzende der Gewerkschaft CFDT, Laurent Berger, zu Beginn der Pariser Demonstration am Donnerstag, 19. Januar. Sein Kollege von der CGT, Philippe Martinez, schätzte, dass „die Million Demonstranten überschritten werden könne“. „Wir sind eindeutig auf dem Weg zu einer starken Beteiligung“, sagte Laurent Berger. Auch Philippe Martinez zeigte sich sehr rfreut über den Erfolg der Mobilisierung …

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  • Streik gegen Rentenreform: Erste Zahlen über Anzahl der Protestrierenden in Frankreich

    Streik gegen Rentenreform: Erste Zahlen über Anzahl der Protestrierenden in Frankreich

    Es demonstrieren mindestens 30.000 Menschen in Toulouse, 6.500 in Mulhouse, 6.000 in Tarbes, 4.000 in Nizza wie auch in Belfort. Diese Zahlen sind vergleichbar mit denen vom 5. Dezember 2019: Zu Beginn der Proteste gegen das vorherige Rentenreformprojekt zählte die Polizei etwa 806.000 Demonstranten in Frankreich, die CGT mindestens 1,5 Millionen.Bei mehr als 200 geplanten Versammlungen in ganz Frankreich erwarten die Behörden 550.000 bis 750.000 Demonstranten, davon 50.000 bis 80.000 allein in der Hauptstadt Paris. Die Streikquote bei der SNCF beträgt nach Angaben der Gewerkschaften 46,3%. Laut FNES-FSU, der größten Lehrergewerkschaft, streiken 65% der Lehrer und Mitarbeiter in den Sekundarschulen und Gymnasien, mit Spitzenwerten von über 80% in einigen Schulen. Mehrere Gymnasien sind in verschiedenen Schulbezirken vollständig geschlossen. Die Fährverbindungen über den Ärmelkanal sind am Donnerstag im Rahmen des eintägigen Streiks gegen die Rentenreform komplett lahmgelegt. Der Hafen …

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  • Streik gegen Rentenreform: Auch das französische Schulwesen ist am Donnerstag von Störungen betroffen

    Streik gegen Rentenreform: Auch das französische Schulwesen ist am Donnerstag von Störungen betroffen

    Die Gewerkschaften rufen auch die Lehrer und Mitarbeiter in den Schulen auf, am Donnerstag, dem 19. Januar 2023, gegen die Rentenreform zu streiken. 

    Um Nein zur geplanten Rentenreform und zur Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 62 auf 64 Jahre zu sagen, rufen alle Gewerkschaften die Beschäftigten am Donnerstag, den 19. Januar 2023, zu Streiks und Demonstrationen auf. Im Bildungswesen werden die Folgen der Streiks besonders groß sein.

    Lehrer an Grundschulen müssen ihre Absicht, die Arbeit niederzulegen, mindestens 48 Stunden vorher ankündigen. Das ist aber in den Sekundarschulen nicht erforderlich. Die Eltern der Schüler der Primarstufe wurden bereits am Dienstag benachrichtigt. Die Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe haben jedoch erst am Donnerstag festgestellt, ob eine oder mehrere ihrer Lehrkräfte abwesend sind.

    „Diese Reform wird alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und insbesondere das Lehrpersonal mit voller Wucht treffen“, erklärt die aus CGT, FO, FSU, CFDT, SNALC, Sud-Education und Unsa bestehende Gewerkschaftsgruppe in einer Pressemitteilung. Es ist mit Klassenschließungen oder sogar mit der vollständigen Schließung von Grund- und Berufsschulen zu rechnen, deren Lehrer gegen die Reform des Rentensystems in den Streik treten.

    Die Snuipp-FSU, größte Gewerkschaft im Primarbereich, prognostizierte, dass 70% der Lehrkräfte der Grundschule streiken werden. Außerdem planen einige Schülervertretungen, sich dem Aktionstag anzuschließen, darunter die Voix lycéenne (VL), die Fédération indépendante et démocratique lycéenne (FIDL) und das Mouvement national lycéen (MNL), die die Möglichkeit von Blockaden der Gymnasien nicht ausschließen.

    Beim vorherigen Versuch einer Rentenreform Ende 2019 hatte es am ersten Tag laut Bildungsministerium eine Streikquote von mehr als 50% in der Grundschule gegeben.

  • Streik gegen Rentenreform: Landesweite Störungen im Transportwesen

    Streik gegen Rentenreform: Landesweite Störungen im Transportwesen

    Alle französischen Gewerkschaften rufen die Beschäftigten dazu auf, am Donnerstag, dem 19. Januar 2023, gegen die Rentenreform zu streiken. Welche Auswirkungen wird dies auf öffentlichen Nah- und Fernverkehr haben?

    Um Nein zur geplanten Rentenreform und zur Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 62 auf 64 Jahre zu sagen, rufen alle Gewerkschaften die Beschäftigten am Donnerstag, dem 19. Januar 2023, zu Streiks und Demonstrationen auf. Der Transportsektor wird wie bei den großen Streiks im Jahr 1995 besonders stark betroffen sein.

    Die Situation im öffentlichen Verkehr dürfte an diesem Donnerstag „sehr schwierig“ werden, meint der stellvertretende Verkehrsminister Clément Beaune und ruft die Franzosen dazu auf, ihre Reisen zu verschieben oder von zu Hause aus zu arbeiten. „Es wird ein schwieriger Donnerstag sein. […] Es wird ein Donnerstag mit starken Störungen im Transportwesen sein“, meinte Clément Beaune auf France 2. „Ich rate all denen, die es können, wenn möglich, Reisen zu verschieben und wenn möglich im Home-Office zu arbeiten, denn es wird ein sehr schwieriger Donnerstag im öffentlichen Verkehr sein“. „Ich hoffe vor allem, dass es nicht so lange dauern wird“, fügte Clément Beaune hinzu.

    Besonders schwierig dürfte die Situation in der Region Île-de-France sein, da alle Gewerkschaften der Pariser Verkehrsbetriebe RATP zur Teilnahme an den branchenübergreifenden Streiks aufgerufen haben.

    Die SNCF und die RATP – deren Personal von der Reform insbesondere durch die Abschaffung gewisser Sonderregelungen direkt betroffen ist – haben angekündigt, dass U-Bahn-Linien in Paris geschlossen oder nur zu den Hauptverkehrszeiten geöffnet werden.

    Hier ein Überblick:

    • RER- und Busverkehr in der Ile-de-France sind stark beeinträchtigt.
    • nur 1 von 3 TGVs auf der Nord- und Südostachse
    • nur 1 TGV von 4 auf der Atlantikachse
    • nur 1 von 5 TGVs auf der Ostachse
    • nur 1 von 3 Ouigo-Zügen ist im Einsatz
    • nur 1 TER auf 10 (2 auf 5 in Okzitanien).
    • Keine Intercity-Züge (außer einem auf er Verbindung Paris-Clermont).
    • International: Kein Lyria-Zug wird zwischen Frankreich und der Schweiz verkehren.

    Jeder fünfte Flug in Orly fällt aus
    Die Störungen betreffen nicht nur den Schienenverkehr: Auch im Luftverkehr wird es zu Beeinträchtigungen kommen. Bei mehreren Fluggesellschaften, darunter Air France, sowie bei der Flugsicherung wurden Streikankündigungen eingereicht.

    Die Gewerkschaft SNCTA, die bei den Fluglotsen die Mehrheit der Angestellten vertritt, rief jedoch nicht zum Streik auf und begründete dies mit einem „vernünftigen und angemessenen Gebrauch des Streikrechts“.

    In Orly forderte die Flugsicherung die Fluggesellschaften auf, präventiv einen von fünf Flügen zu streichen. Das Ausmass der Störungen wird von der Mobilisierung der Piloten und des Personals abhängen. Die Gewerkschaften des Kabinenpersonals (PNC) haben zum Streik aufgerufen, die Gewerkschaft der Piloten (SNPL) überlegt, ob sie sich der Mobilisierung anschließen soll.

    Fernfahrer, Busse und Krankenwagenfahrer
    Schließlich will auch die Gewerkschaft FO-Transport und Logistik, in der Fernfahrer, Krankenwagenfahrer, Busfahrer oder Geldtransporteure zusammengeschlossen sind, „bis zum Äußersten in diesem Kampf“ gehen. Der Verband möchte ab dem 19. Januar eine „unbegrenzte“ Bewegung starten, um einen „massiven und harten Gegenschlag“ vorzubereiten.

  • Streik gegen Rentenreform: Störungen im Energiesektor sind zu erwarten

    Streik gegen Rentenreform: Störungen im Energiesektor sind zu erwarten

    Alle französischen Gewerkschaften rufen die Beschäftigten dazu auf, am Donnerstag, dem 19. Januar 2023, gegen die Rentenreform zu streiken. Welche Auswirkungen wird dies auf den Energiesektor haben?

    Um Nein zur geplanten Rentenreform und zur Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 62 auf 64 Jahre zu sagen, rufen alle Gewerkschaften die Beschäftigten am Donnerstag, dem 19. Januar 2023, zu Streiks und Demonstrationen auf. Es wird erwartet, dass viele Mitarbeiter im Energiesektor dem Streikaufruf folgen werden.

    Im Oktober vergangenen Jahres hatten Streiks für höhere Löhne in den Raffinerien zu einer ebenso beispiellosen wie massiven Verknappung der Treibstoffversorgung geführt. Die Mobilisierung gegen die Rentenreform lässt das Gespenst einer ähnlichen Situation aufkommen. Die CGT der Erdölbranche plant Streiks nicht nur am Donnerstag, dem 19. Januar, sondern auch am 26. Januar für 24 bzw. 48 Stunden sowie am 6. Februar für 72 Stunden. Auch „die Stilllegung der Raffinerieanlagen“ wird laut dem nationalen Koordinator der Gewerkschaft CGT für TotalEnergies, Eric Sellini, in Betracht gezogen.

    Auch in der Energiewirtschaft rief die CGT zum Streik auf, da die Rentenreform ebenfalls das Ende eines Sondersystems für Neueinstellungen beim Stromversorger EDF vorsieht. Die Gewerkschaft CGT erklärte, sie arbeite mit den anderen Gewerkschaftsorganisationen zusammen, um sich zu koordinieren und die Bewegung auszuweiten, die dann auch über den 19. Januar hinausgehen könnte.

  • Proteste gegen Rentenreform: Zwischen 550.000 und 750.000 Demonstranten erwartet

    Proteste gegen Rentenreform: Zwischen 550.000 und 750.000 Demonstranten erwartet

    Die Sicherheitsbehörden erwarten am Donnerstag, dem 19. Januar, wegen der Proteste gegen die Rentenreform mehrere Hunderttausend Demonstranten auf den Straßen Frankreichs. In Paris wird sich der Demonstrationszug gegen die Rentenreform am Donnerstag, dem 19. Januar, vom Place de la République aus in Bewegung setzen. Die Regierung wird dafür ein großes Sicherheitsaufgebot aufstellen. „Nach den Prognosen der Sicherheitsbehörden könnte es am Donnerstag zwischen 550.000 und 750.000 Demonstranten geben, die sich auf fast 200 Demonstrationen im ganzen Land verteilen“, erklärte der Journalist Hugo Puffeney, der am Mittwochabend für den Sender France 2 aus Paris berichtete. 10.000 Polizisten und Gendarmen werden eingesetzt.Der größte Demonstrationszug wird in Paris erwartet. Allein in Paris rechnet man mit zwischen 50.000 und 80.000 Personen. „Die CGT und die Kommunistische Partei rechnen mit einer weitaus höheren Zahl von mehr als einer Million Demonstranten“, berichtet France 2. Die Exekutiv…

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  • Proteste gegen Rentenreform : Macron warnt vor „Blockade“ des Landes

    Proteste gegen Rentenreform : Macron warnt vor „Blockade“ des Landes

    Emmanuel Macron kritisierte einige Gewerkschaften, die „das Land blockieren“ wollten, wie ein Teilnehmer des Ministerrats verlauten liess. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat am Mittwoch, dem 18. Januar, in der Sitzung des Ministerrates mit dem Finger auf bestimmte Gewerkschaften gezeigt, die das Land seiner Meinung nach „blockieren“ wollen. Das berichtete ein Teilnehmer der Kabinettssitzung der Presse. „Man muss unterscheiden zwischen den Gewerkschaften, die zu Demonstrationen in einem traditionellen und republikanischen Rahmen aufrufen, und denen, die bewusst das Land blockieren wollen und sogar auf Parlamentarier abzielen“, soll der Staatschef vor seiner im Elysée-Palast versammelten Regierung gesagt haben. Macron schien damit die CGT zu meinen, ohne sie beim Namen zu nennen, deren Bergbau- und Energieverband am Montag von gezielten Stromabschaltungen in den Büros von Abgeordneten sprach, die die Reform unterstützen. Der Erdölverband der CGT kündigte ebenfalls an, man er…

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  • Streik am 19. Januar: Besteht die Gefahr einer Benzinknappheit?

    Streik am 19. Januar: Besteht die Gefahr einer Benzinknappheit?

    Die Ankündigung des landesweiten Streiks gegen die Rentenreform hat zu einem Ansturm von Autofahrern auf die Tankstellen geführt, insbesondere bei den großen Supermärkten. Aber Carrefour wie auch TotalEnergies melden: Es gibt keinen Grund zur Panik, die Treibstofflager sind gut gefüllt. Dder TotalEnergie-Konzern gibt sich beruhigend: „Die Vorräte sind auf einem sehr hohen Niveau, wodurch wir durchaus in der Lage sind, eine Verbrauchsspitze aufzufangen.“ 25 Transportunternehmen sind bereit, die TotalEnergies-Gruppe im Fall der Fälle zu unterstützen. Sylvain Panas, Regionaldirektor von TotalEnergies, bestätigt das. „Alle unsere Teams stehen bereit, um einer stärkeren Nachfrage gerecht zu werden.“ Das gelte auch, wenn der Konflikt wegen der Rentenreform länger andauert. „Die CGT hat das erklärte Ziel, die Raffinerien und Depots am 19. Januar, am 26. und vielleicht Anfang Februar zu blockieren. Das bedauern wir. Aber wir haben vorausgedacht“, erklärt Sylvain Panas. „Wir haben unsere eigen…

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  • Proteste gegen die Rentenreform: Innenminister mobilisiert „mehr als 10.000 Polizisten und Gendarmen“

    Proteste gegen die Rentenreform: Innenminister mobilisiert „mehr als 10.000 Polizisten und Gendarmen“

    Allein in Paris werden 1.500 Sicherheitskräfte für die Aufrechterhaltung der Ordnung sorgen, kündigt Innenminister Gérald Darmanin an. Gérald Darmanin kündigte am Mittwoch, dem 18. Januar, die Mobilisierung von 10.000 Polizisten und Gendarmen an, um die Demonstrationen gegen die Rentenreformen zu begleiten, die am Donnerstag in ganz Frankreich stattfinden werden. „Ich weiß nicht, ob es bei den morgigen Demonstrationen in Paris und anderswo viele Teilnehmer geben wird, aber wir bereiten uns darauf vor“, erklärte der Innenminister im Sender RTL. Er erklärte, dass alleinb in Paris 1.500 Sicherheitskräfte mobilisiert werden. Ein „paar tausend“ gewaltbereite Randalierer werden erwartet. Gérald Darmanin sagte, dass die Behörden damit rechnen, dass „ein paar tausend Leute nach Paris kommen, die gewalttätig sein könnten“. Um ihr Kommen zu verhindern, kündigte er „Kontrollen“ ab Mittwoch in der Hauptstadt sowie im Umland an. „Wir müssen unbedingt zwischen denen unterscheiden, die kommen, um ihr…

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