Schlagwort: Regenfälle

  • Normandie: Regen verdirbt die Sommerferien

    Normandie: Regen verdirbt die Sommerferien

    es regnet in Nordfrankreich. Die Stimmung im nördlichen Teil des Landes ist sehr herbstlich und kann die Urlaubslaune verderben. Die Touristen, die in die Normandie gekommen sind, stört das jedoch nicht…

    Wind, Wellen und Regen. Das ist es, was der Ärmelkanal den Urlaubern derzeit bietet. „Wir genießen es, wir haben keine Wahl. Wenn das über längere Zeit so bleibt, fahren wir aber zurück“, meint eine Touristin gegenüber dem Sender France 3. Die Bedingungen sind so schlecht, dass das Baden am Samstag, dem 5. August, tagsüber sogar verboten wurde. Dies erschwert es den Kioskbetreibern, den Gästen Süßigkeiten und Andenken zu verkaufen. Aber: „Solange der Wind weht, gibt es Hoffnung“, behauptet eine Ladenbesitzerin.

    Auch in den Restaurants herrscht graue Stimmung. Die ausbleibenden Gäste bedeuten Umsatzeinbußen. „Im letzten Jahr war das Wetter sehr schön. Es war eine sehr schöne Saison. Wir hoffen auf gutes Wetter, denn für den August soll es trockener werden“, sagt die Restaurantbesitzerin Guislaine De Malezieu vor der Kamera von France 3.

  • Wetter: Niederschläge oder Hitze – was hat Frankreich in den nächsten drei Monaten zu erwarten?

    Wetter: Niederschläge oder Hitze – was hat Frankreich in den nächsten drei Monaten zu erwarten?

    Météo France hat einen Vorhersagebericht veröffentlicht, der die Temperaturen und Niederschläge behandelt, die in Frankreich in den nächsten drei Monaten erwartet werden.

    Während ein Teil Frankreichs von einer frühen Dürre betroffen ist, ist die Angst vor einem Hitzesommer so groß wie nie zuvor. Am Mittwoch, dem 26. April, bestätigte Météo France ein Szenario besonders hoher Temperaturen – auf jeden Fall höher als normal – in den nächsten drei Monaten: „Wärmer als normal ist am wahrscheinlichsten für Mai, Juni und Juli in ganz Frankreich“, meldet die Wetterorganisation.

    In einer Wahrscheinlichkeits-Prognose schätzt Météo France, dass es eine 50-prozentige Wahrscheinlichkeit gibt, dass Frankreich in den kommenden drei Monaten höhere Temperaturen als die normalen Werte der Saison erleben wird. Andererseits besteht auch eine 30-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass die Temperaturen den üblichen Werten für die Jahreszeit entsprechen, und nur eine 20-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass die Temperaturen niedriger als üblich ausfallen. „Das Szenario wärmer als normal ist für Frankreich und einen großen Teil Europas, insbesondere Südeuropa, am wahrscheinlichsten“, kommentiert die Wetterorganisation.

    Die Niederschlagsvorhersagen von Météo France bleiben unsicher, und es scheint sich kein erkennbares Szenario für die nächsten drei Monate abzuzeichnen. Es ist schwer zu sagen, ob die Niederschlagsbilanz defizitär sein wird oder nicht. In diesem Punkt liefert der April Indikatoren für die kommenden Monate. Denn obwohl es in diesem April insgesamt viel Niederschlag gab, bleibt die Niederschlagsmenge in Südfrankreich besonders niedrig. „In der Südhälfte wird es häufig zu Defiziten kommen, vor allem im Mittelmeerraum, wo die Niederschlagsmenge um 75 Prozent geringer ausfallen wird“, kommentiert Christine Berne, Klimatologin bei Météo France, in der Zeitung Ouest-France.

    Eine schlechte Nachricht, vor allem für die Pyrénées-Orientales: Das Departement – in dem mehrere Gemeinden in Dürrealarm versetzt wurden – leidet schon jetzt unter starker Wasserknappheit. „Es wird in diesem Sommer nicht genug Wasser für alle Zwecke geben“, warnte der Präfekt des Departements am Dienstag, 25. April. Die Trockenheit der Böden in den Pyrénées-Orientales hat sich in diesem April weiter verschärft.

    Météo France weist ausserdem auf „eine wichtige Entwicklung des globalen Klimasystems“ hin, die sich diesen Sommer „mit dem wahrscheinlichen Auftreten des El Niño Phänomens“ durchsetzen wird. Dieses Phänomen beunruhigt die Wissenschaftler und könnte für Frankreich ernsthafte Folgen haben: Es handelt sich bei El Niño um die allmähliche, großflächige Erwärmung des Oberflächenwassers im äquatorialen Pazifik. Dieser Temperaturanstieg ist eng mit den Passatwinden, den Winden in den Tropen, verbunden. Wenn diese schwächer werden, steigt das kältere Tiefenwasser nicht mehr an die Oberfläche und kann das Wetter auf der Erde nicht mehr temperieren. „Für das nächste Quartal wird dies in den gemäßigten Breiten der Nordhalbkugel noch keinen nennenswerten Einfluss haben“, kommentiert Météo France.

    Météo France weist ausdrücklich darauf hin: „Diese Vorhersage erlaubt es nicht, die Einzelheiten der Wetterbedingungen der nächsten Monate Tag für Tag oder sogar Woche für Woche vorherzusagen. Sie bemüht sich lediglich, die erwarteten Tendenzen im Durchschnitt des Quartals zu bestimmen“.

  • Gewitter: 21 Departements unter Warnstufe Orange und bis zu 25°C im Südwesten

    Gewitter: 21 Departements unter Warnstufe Orange und bis zu 25°C im Südwesten

    Für Montag, den 13. März, wurden in Frankreich 21 Departements auf die Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt. Parallel dazu werden im Südwesten Frankreichs bis zu 25 Grad erwartet.

    Das Wetter ist am Montag im ganzen Land sehr unruhig. Laut dem neuesten Bulletin von Météo France wurden 21 Departements auf die Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt. Diese für die Jahreszeit sehr ungewöhnliche Situation „erfordert angesichts des damit verbundenen Risikos intensiver Wetterphänomene eine besondere Wachsamkeit“, so Météo France.

    Im Einzelnen sind von der Warnung die Departements Allier, Ariège, Aveyron, Cantal, Corrèze, Côte-d’Or, Doubs, Haute-Garonne, Jura, Loire, Lot, Haute-Marne, Nièvre, Puy-de-Dôme, Haut-Rhin, Haute-Saône, Saône-et-Loire, Tarn, Tarn-et-Garonne, Vosges und das Territoire de Belfort betroffen.

    Von der Bretagne und dem Pays de Loire bis zu den Hauts-de-France wird der Südwestwind ziemlich stark wehen, mit Böen bis zu 80 km/h im Landesinneren und 70 bis 90 km/h in Küstennähe. Das anfangs bedeckte und leicht regnerische Wetter wird am Vormittag einem wechselhafteren Himmel mit Schauern weichen. Auf der bretonischen Halbinsel, im Cotentin und an den Ufern des Ärmelkanals treten häufiger Schauer auf, die am Nachmittag von Gewittern begleitet werden. Am Abend nimmt der Wind in der Bretagne und im Cotentin weiter zu.

    Weiter südlich, über dem Languedoc-Roussillon sowie der Küste der Region PACA und Korsika, ziehen tiefe Wolken auf, die von einem Wind aus Süd bis Südost getragen werden, der im Laufe des Tages von den Küsten der Provence bis zum Rhonetal mit Böen von 60 bis 70 km/h an Stärke zunimmt.

    Ansonsten wird der Vormittag insgesamt eher ruhig und mild verlaufen. Zu beachten ist der Wind aus südlichen Richtungen, der auf der Pyrenäenkette auf 70 bis 90 km/h auffrischt. Ab dem Nachmittag werden vom Südwesten bis zum Zentralmassiv und der Bourgogne starke Gewitter ausbrechen. Sie werden von heftigen Windböen begleitet, die örtlich 90 bis 100 km/h überschreiten können, und stellenweise von Hagelschlag. Die damit verbundenen Regenfälle sind zeitweise anhaltend und können in kurzer Zeit 20 bis 30 mm Niederschlag ergeben. Die Gewitter ziehen in der Nacht nach Osten ab, so Météo France.

    Die Tiefsttemperaturen liegen im Allgemeinen zwischen 8 und 12 Grad. Vom Zentralmassiv bis ins Landesinnere der Provence bleibt es mit 3 bis 7 °C etwas kühler. Die Höchsttemperaturen steigen auf 13 bis 16 Grad im Nordwesten, sonst auf 16 bis 21 Grad, bis 22 Grad in der elsässischen Tiefebene und 23 bis 25 Grad im Südwesten.

  • Wetter: Endlich kommt der Regen nach Frankreich zurück

    Wetter: Endlich kommt der Regen nach Frankreich zurück

    Nach einer Rekordzeit von 31 Tagen ohne wirklichen Regen, werden von Météo France für Mittwoch, den 22. Februar, tatsächlich einige Schauer vorhergesagt.

    Endlich soll mal wieder Wasser vom Himmel fallen. Nach 31 fast vollständig trockenen Tagen in Frankreich. Am Mittwoch, dem 22. Februar, wird es in zwei Dritteln der westlichen Landeshälfte regnen, wie Meteo France ankündigt. Das Regengebiet wird sich langsam nach Osten verlagern und am Nachmittag bis zu den östlichen Regionen reichen. Aber es werden nur geringe Niederschlagsmengen erwartet.

    Der Himmel bleibt den ganzen Tag über bedeckt. In den Pyrenäen schneit es bereits seit heute Morgen oberhalb von 1.600m, in den Alpen am Nachmittag ab 1.800m. Am Abend werden die Niederschläge im Südwesten an Intensität zunehmen und in Richtung des Baskenlandes zu nennenswerten Niederschlagsmengen führen.

    Bis zu 18 Grad auf Korsika
    Auf der Rückseite des Wolkenbandes wird es wieder Aufhellungen in der Bretagne, den Pays de la Loire und der Basse-Normandie geben. Schauer wird es an der bretonischen Küste und am Ärmelkanal geben. Die Mittelmeerküste bleibt am Rande der Störung und behält bei einem stark bewölkten Himmel trockenes Wetter bei. Auflockerungen am Nachmittag sind möglich. Der Nordwestwind weht an den Küsten des Ärmelkanals spürbar.

    Die Höchsttemperaturen erreichen heute im Allgemeinen 10 bis 15 Grad, bis zu 17 bis 18 Grad in den Ebenen des Languedoc und auf Korsika.

  • Wetter: Temperaturrückgang und endlich Regen im Süden

    Wetter: Temperaturrückgang und endlich Regen im Süden

    Bisher war das Februarwetter im Süden Frankreichs von milden Temperaturen und Trockenheit geprägt. Mitte der Woche soll sich das ändern. 

    Montag, 20. Februar 2023
    Sonne und milde Temperaturen stehen am Montag noch auf dem Programm. Dennoch sind auch heute Morgen im Garonne-Tal schon viele tiefe Wolken und Nebelbänke zu sehen. Die grauen Wolken lösen sich im Laufe des Tages auf und machen Platz für hellere Bewölkung. Der Wind wird im Laufe des Abends zunehmen. Meteo France erwartet Höchstwerte von 14°C in Montauban und Agen, 15°C in Auch, 16°C in Toulouse und Narbonne, 17°C in Albi, Rodez, Cahors, Tarbes, Carcasonne und Foix und 18°C in Pau und Castres.

    Dienstag, 21. Februar 2023
    Nebelbänke werden am Mittwochmorgen über dem Quercy, dem Tarn oder dem Aveyron liegen. Am Nachmittag werden sich die Aufhellungen auf die gesamte Region Südwest ausbreiten. Der Autan-Wind wird in seinem Bereich in Böen wehen. Meteo France sagt Nachmittagstemperaturen von 14°C in Narbonne, 15°C in Rodez und Agen, 16°C in Montauban und Carcassonne, 17°C in Toulouse, Cahors, Auch und Foix, 18°C in Tarbes, Pau, Albi und Castres voraus.

    Mittwoch, 22. Februar 2023
    Endlich kommt der lang ersehnte Regen! Die unter grosser Trockenheit leidenden Böden brauchen unbedingt das kostbare Nass. Ab dem Morgen werden ausnahmslos alle Departements des Südens und Südwestens mehr oder minder starke Regenfälle erleben. Das regnerische Wetter wird den ganzen Tag über anhalten.

    Behörden und Landwirte hoffen, dass das regnerische Wetter auch den Rest der Woche anhalten wird. Zum Leidwesen der vielen Touristen, die sich in den Februarferien zu einem Besuch des französischen Mittelmeerraums entschieden haben.

  • Wetter: 25 aufeinanderfolgende Tage ohne Regen in Frankreich – ein Rekord seit 1989

    Wetter: 25 aufeinanderfolgende Tage ohne Regen in Frankreich – ein Rekord seit 1989

    Der letzte Rekord vom 12. Februar 1989, als es in Frankreich 22 Tage ohne Niederschlag gab, wurde jetzt übertroffen. Seit Januar sind es nun 25 Tage mit Hochdruck-Wetterlagen, die sich aneinanderreihten.

    Am Dienstag, dem 14. Februar, berichtete Météo France von „bereits 23 Tagen mit einer aggregierten täglichen Niederschlagssumme auf französischer Ebene von weniger als 1 mm“. Auch in der vierten Woche in Folge blieben die trockenen Hochdruckbedingungen über Frankreich bestehen, mit einem durchschnittlichen Luftdruck von über 1025 hPa.

    Diese Hochdruck-Wetterlage verhinderte, dass die in den unteren Schichten der Atmosphäre enthaltene Feuchtigkeit in die Höhe entweichen kann.

    Laut der Website Météo-villes ist es schwierig, „eine Aussage über die Rückkehr eines regnerischen Wetters über Frankreich zu treffen. Die letzten Aktualisierungen der saisonalen Modelle tendieren nun zu einem nasseren März 2023 als ursprünglich vorhergesagt…“ Die Prognosen sind jedoch nicht wirklich verlässlich, da es den Langzeitmodellen an Genauigkeit mangelt.

    Tatsächlich sagten die Prognosen zu Jahresbeginn eine ozeanische Tiefdruck-Wetterlage für den Februar voraus. Nun scheint die Sonne und die Tagestemperaturen steigen nach einigen Morgenfrösten (-3°C in der Region Hauts de France am Mittwochmorgen) recht schnell an und werden als sehr mild wahrgenommen.

  • Starker Regen, Sturm, viel Schnee in den Pyrenäen – Herbstwetter am Montag und Dienstag

    Starker Regen, Sturm, viel Schnee in den Pyrenäen – Herbstwetter am Montag und Dienstag

    Ein Tief wird starken Regen, starke Windböen und in den Pyrenäen erhebliche Schneefälle mit sich bringen. Das Wetter der nächsten zwei Tage wird unruhig.

    Genug von Trockenheit und Hitzewellen? Das für diese Woche angekündigte Wetter wird den Sommer und zu warmen Herbst in Frankreich endgültig vergessen lassen. Auf dem Programm stehen Regen, Wind und Schneefall in den Pyrenäen. Unruhiges Wetter wird am Montag und Dienstag im Südwesten und den Mittelmeerregionen herrschen.

    Am Montagmorgen beginnt es im Südwesten zu regnen. Der Regen wird sich vom Süden aus ausbreiten. Im Laufe des Tages wird der Wind an der Atlantikküste immer stärker, mit Böen von 90 km/h und bis zu 100/110 km/h am Abend.

    In der Nacht von Montag auf Dienstag wird das Wetter südlich der Garonne sehr unruhig sein, berichtet La Chaîne Météo. Da der Nord-Ost-Wind die Regenfälle in der Nähe der Pyrenäen blockieren wird, werden anhaltende Niederschläge mit Blizzard in den Bergen erwartet. Die Regen-Schnee-Grenze wird auf 1.300 Meter Höhe sinken. Die Webcams von Meteo Pyrenäen zeigen, dass es am Wochenende in den höheren Lagen bereits ergiebig Schnee gab.

    Ebenfalls in der Nacht von Montag auf Dienstag werden auf Korsika Unwetter mit starken Gewittern erwartet.

    Am Dienstag, dem 22. November, wird das Wetter im Südwesten unruhig bleiben, mit sehr starken Niederschlägen in der Nähe der Pyrenäen. Von der Provence bis zum Roussillon werden Mistral und Tramontane stürmisch mit Böen bis zu 120 km/h von der Aude bis zu den Pyrénées-Orientales wehen. Auf Korsika werden starke Gewitter erwartet und die Windgeschwindigkeiten könnten an den exponiertesten Stellen der Küste bis zu 150 km/h betragen.

    Grund für dieses unruhige Wetter ist der Durchzug eines sehr aktiven atlantischen Tiefs, das über den Ärmelkanal fegen wird und eine Windhose an der Atlantikküste verursachen wird, während zur gleichen Zeit ein Tiefdruckgebiet Richtung Mittelmeer unterwegs ist.

    Bis zu 150 mm Regen und 1 m Schnee.
    Insgesamt könnten die Unwetter im Südwesten bis zu 150 mm Regen bringen, was einer Niederschlagsmenge von anderthalb Monaten entspricht, und in den Pyrenäen Schneefall von 70 cm bis 1 m oberhalb von 1.800 m Höhe verursachen.

  • Wetter: Starke Regenfälle in der Ardèche, der Drôme, dem Gard und Vaucluse erwartet

    Wetter: Starke Regenfälle in der Ardèche, der Drôme, dem Gard und Vaucluse erwartet

    Météo France warnt in 21 Departements vor Gewittern mit starkem Regen und Überschwemmungen. Die größten Niederschläge werden in den Departements Ardèche, Drôme, Gard und Vaucluse erwartet.

    Die Regenachse liegt zwischen den Cevennen und dem Jura und greift auch auf die Alpen über. Météo France prognostiziert für die nächsten 24 Stunden etwa 30 mm Niederschlag, der lokal auf 60 mm ansteigen kann. „Große Niederschläge (100 mm) werden in der Ardèche, der Drôme, dem Gard und dem Departement Vaucluse erwartet“, warnt Météo France.

    Im Departement Gard ruft auch die Präfektur zu erhöhter Vorsicht auf:

    „Lokal sind Überschwemmungen zu erwarten“
    Laut La Chaîne Météo sind sogar „lokale Überschwemmungen (Straßen und städtisches Umfeld) zu erwarten“ in den Orten, die von „den stärksten Gewittern“ betroffen sind. Die Meteorologen schätzen die Wahrscheinlichkeit, dass hohe Niederschläge zwischen 80 und 110 mm pro m2 erreicht werden, immerhin auf „30 bis 50 %“. Das Regenband wird sich im Laufe des Tages nach Westen verlagern. Die Regenepisode soll voraussichtlich gegen 22 Uhr enden.

  • Sturm Denise bringt Regen, starken Wind und Schnee in den Pyrenäen zum Ende der Woche

    Sturm Denise bringt Regen, starken Wind und Schnee in den Pyrenäen zum Ende der Woche

    Für das Ende der Woche kündigt sich unruhiges Wetter an. Keine Region wird von Regenschauern verschont bleiben. Ab Freitag werden die Temperaturen deutlich sinken.

    Der Herbst hält jetzt endgültig Einzug. Nach einem extrem milden Oktober wird ab Donnerstag, dem 3. November, ein Tief Frankreich von West nach Ost überqueren. Zur gleichen Zeit werden Regen und Gewitter auch den Südosten erreichen. Das ist in den nächsten Tagen zu erwarten.

    Regenschauer überall
    Ein Sturmtief wird Frankreich im Laufe des heutigen Donnerstags, 3. November, von West nach Ost überqueren. Vor allem in der Bretagne werden am späten Nachmittag und Abend starke Regenschauer niedergehen. Das Wetter ist trüb und regnerisch in allen Regionen.

    Starke Regenfälle im Südosten
    Über dem Languedoc ist der Himmel aufgrund der maritimen Einflüsse bewölkt. Seit dem Vormittag gehen gewittrige Schauer über Montpellier, dem östlichen Teil des Departements Hérault, den Cevennen und dem unteren Rhonetal nieder. Es werden 20 bis 30 mm Niederschlag erwartet, lokal bis zu 50 mm.

    Starke Windböen
    Die Niederschläge werden von starken Windböen begleitet, die in mehreren Regionen 60 bis 80 km/h, in der Bretagne sogar 100 km/h erreichen können. Südlich der Garonne wird der Westwind am Donnerstagnachmittag mit durchschnittlich 70 km/h wehen. Für Freitag ist ein starker Mistral, Tramontana und Westwind im Mittelmeerraum angekündigt, berichtet La Chaîne Météo.

    Schnee in den Pyrenäen
    Niederschläge und sinkende Temperaturen werden in den höheren Lagen der Pyrenäen zu Schneefall führen. Bis Samstagmorgen wird die Schneegrenze bis auf 1.400 Meter absinken. In 1.800 Metern Höhe könnten 10 bis 20 cm Schnee fallen, im Westen des Massivs lokal bis zu 30 cm, so die Vorhersage von Météo Pyrénées.

    Rückgang der Temperaturen
    Ab Freitag werden die Temperaturen sinken. Für den Morgen meldet Météo France 7°C in Rodez, 9°C in Tarbes und Foix, 10°C in Pau, Albi, Castres und Cahors, 11°C in Toulouse, Montauban, Agen, Auch und Carcassonne und 15°C in Narbonne. Am Nachmittag werden die Temperaturen bei 7°C in Rodez, 9°C in Foix, 11°C in Albi und Castres, 12°C in Toulouse, Montauban, Tarbes, Cahors und Carcassonne, 13°C in Auch und Pau, 14°C in Agen und 18°C in Narbonne liegen.

  • Feuer im Aveyron: Feuerwehrleute freuen sich über den Regen

    Feuer im Aveyron: Feuerwehrleute freuen sich über den Regen

    Im Departement Aveyron brannten in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 14. August, weitere 800 Hektar. Der einsetzende Regen ist deshalb sehr willkommen und der Brand konnte unter Kontrolle gebracht werden.

    Die Feuerwehrleute waren am Sonntag, dem 14. August, bei strömendem Regen auf den Straßen von Mostuéjouls im Departement Aveyron unterwegs. Die Regenschauer konnten die Ausbreitung des Feuers eindämmen, das Feuer ist mittlerweile unter Kontrolle. „Der Regen wird tief in den Boden eindringen können. Dennoch wird es noch Hotspots geben, die trotz allem durch den Wind wieder aktiviert werden können und (…) die wir Baum für Baum behandeln müssen“, erklärte Leutnant Yannick Bonnefoi, Leiter des Rettungszentrums, dem Sender France 3.

    Erleichterung für die Feuerwehr
    Vor Ort sind immer noch 600 Feuerwehrleute im Einsatz, die weiterhin von Löschhubschraubern unterstützt werden. Sie wollen um jeden Preis verhindern, dass es wieder zu einem größeren Ausbruch wie am Vortag kommt. Der Brand hatte sich nach Osten in Richtung des Tarn und nach Süden ausgebreitet. Weitere 800 Hektar wurden vernichtet und 1.000 Menschen hatten aus zwei Dörfern evakuiert werden müssen. Es wird weiterhin Regen erwartet und der Einsatz der Feuerwehr wird erleichtert.