Schlagwort: Raffinerie

  • Rentenreform: Arbeiter der TotalEnergies-Raffinerie in Gonfreville stimmen für 72-stündige Streikverlängerung

    Rentenreform: Arbeiter der TotalEnergies-Raffinerie in Gonfreville stimmen für 72-stündige Streikverlängerung

    Ein 72-stündiger, verlängerbarer Streik gegen die Rentenreform wurde am Dienstag, dem 7. März, von den streikenden Beschäftigten der TotalEnergies-Raffinerie in Gonfreville im Département Seine-Maritime beschlossen. Die streikenden Beschäftigten der TotalEnergies-Raffinerie in Gonfreville (Seine-Maritime) stimmten am Dienstag, dem 7. März, kurz vor 6 Uhr in der Generalversammlung einstimmig für einen 72-stündigen, verlängerbaren Streik gegen die Rentenreform. Streik gegen die Rentenreform: Treibstofflieferungen in „allen Raffinerien“ Frankreichs blockiert, kündigt die Gewerkschaft CGT an. An diesem sechsten Tag der landesweiten Mobilisierung gegen die umstrittene Rentenreform der Regierung sind etwa dreißig Arbeitnehmer bei der Gewerkschaftsversammlung anwesend. Es ist das erste Mal, dass sich die Streikenden in Gronfreville für einen Streik entscheiden, der länger als 24 Stunden dauert und außerdem verlängerbar ist. Kurzfristig besteht keine Gefahr der Benzinknappheit Die Produktion u…

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  • Rentenreform: Laut CGT wurde der Streik bei TotalEnergies in den meisten Raffinerien verlängert

    Rentenreform: Laut CGT wurde der Streik bei TotalEnergies in den meisten Raffinerien verlängert

    Die Debatte um die umstrittene Rentenreform geht in der Nationalversammlung in die nächste Runde. Die Abgeordneten streiten um das mögliche Ende vieler Sonderregelungen. Der Streik in den Raffinerien geht auch am Tag nach umfangreichen Streiks und Demonstrationen weiter. Die Mitarbeiter von TotalEnergies haben am Mittwochmorgen, dem 8. Februar, für eine Verlängerung der Streiks gegen die geplante Rentenreform in den meisten Raffinerien des Konzerns gestimmt, wie die Gewerkschaft CGT mitteilte. Die Gewerkschaft meldet 100 % Streikende unter den Frühschichtarbeitern im Treibstofflager Flandres in der Nähe von Dünkirchen (Nord), 80 % in der Raffinerie Donges (Loire-Atlantique), 70 % in der Raffinerie Feyzin (Rhône) und 56 % in der Raffinerie Normandie. Nach dem berufsübergreifenden Mobilisierungstag am Dienstag rufen die Gewerkschaften dazu auf, „am Samstag, den 11. Februar, noch massiver zu demonstrieren“. „Die Regierung muss ihren Entwurf zurückziehen, ohne das Ende des parlamentarische…

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  • Benzinknappheit: Streik an drei weiteren Standorten von TotalEnergies beendet!

    Benzinknappheit: Streik an drei weiteren Standorten von TotalEnergies beendet!

    An drei Standorten von TotalEnergies wurde der Streik nun endlich beendet: Der Raffinerie Donges, der Raffinerie und dem Lager in der Nähe von Dünkirchen und dem Treibstofflager in Fos-sur-Mer. An rund einem Fünftel der Tankstellen in Frankreich fehlt weiterhin mindestens ein Kraftstoff. der Arbeitskampf bei TotalEnergies ging am Mittwoch mit der Aufhebung des Streiks an drei weiteren Standorten deutlich zurück. An zwei anderen Standorten beschlossen die Mitarbeiter, ihre Auseinandersetzung mit der Geschäftsleitung fortzusetzen. Die streikenden Beschäftigten am Standort „Flandres“ in Mardyck (Nord), in der Nähe von Dünkirchen (Raffinerie und Lager), und in La Mède (Bioraffinerie und Lager) im Departement Bouches-du-Rhône haben ihre Streiks am Mittwochabend zu beginn der Nachtschicht „ausgesetzt“, wie Eric Sellini, nationaler Koordinator der CGT für TotalEnergies, mitteilte. In der Raffinerie und dem Treibstoffdepot in Gonfreville (Seine-Maritime) und im Depot Feyzin (Rhône) wird der St…

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  • Benzinknappheit: Erste Raffinerie von TotalEnergies beendet Streik

    Benzinknappheit: Erste Raffinerie von TotalEnergies beendet Streik

    Die CGT der Total-Raffinerie Donges (Loire-Atlantique) kündigt das Ende des Streiks an.

    In der TotalEnergies-Raffinerie in Donges (Loire-Atlantique) wurde am Mittwochmittag, dem 19. Oktober, über das Ende des Streiks für die Löhne abgestimmt, wie der CGT-Sekretär Fabien Privé Saint-Lanne mitteilte.

    „Mit Verantwortung und Gewissenhaftigkeit wird die Beendigung des Streiks des Betriebspersonals ab 13 Uhr und für das Tagespersonal ab 17 Uhr angekündigt“, erklärte Fabien Privé Saint-Lanne nach einer Generalversammlung vor der Presse.

    Bis zum heutigen Mittwoch wurden vier TotalEnergies-Raffinerien – von den sieben in Frankreich – bestreikt. Während die Arbeitsniederlegungen in Donges heute offiziell beendet wurden, wurden sie in den Raffinerien Gonfreville in der Normandie und La Mède im Departement Bouches-du-Rhône fortgesetzt. Bleibt jetzt noch das Treibstoffdepot in Feyzin (Auvergne-Rhône-Alpes), wo die Entscheidung  der streikenden Mitarbeiter im Laufe des Mittwochs erwartet wird.

  • Benzinknappheit: CGT will am Dienstagabend über Verlauf der Streiks bei TotalEnergies entscheiden

    Benzinknappheit: CGT will am Dienstagabend über Verlauf der Streiks bei TotalEnergies entscheiden

    Die CGT-Funktionäre von TotalEnergies wollen am Dienstagabend, 18. Oktober, zusammenkommen, um über die Zukunft des Streiks zu beraten. Die CGT-Vertreter der Raffinerie-Standorte von TotalEnergies, die seit drei Wochen und auch an diesem Dienstag noch bestreikt werden, wollen am frühen Abend über das weitere Vorgehen in Bezug auf ihre Lohnforderungen beraten, wie aus Kreisen der Gewerkschaft verlautete. Die CGT-Vertreter der Raffinerien bei TotalEnergies werden sich am Dienstag um 18.00 Uhr treffen, wie der CGT-Koordinator für den Konzern, Eric Sellini, der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. „Wir werden sehen, wie es weitergeht, ob wir weitermachen oder nicht oder vielleicht nur teilweise. Das wird vor allem vom heutigen Tag abhängen, das gibt wieder Schwung und es gibt immer noch dieses Gefühl der Wut. Wir werden sehen, ob das ausreicht, um die Bewegung voranzutreiben. Und letztendlich sind es die Arbeitnehmer, die abstimmen werden“. Der Streik in den Raffinerien und Depots, zu dem di…

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  • Elisabeth Borne: Der Staat und TotalEnergies werden den Tankrabatt verlängern

    Elisabeth Borne: Der Staat und TotalEnergies werden den Tankrabatt verlängern

    Premierministerin Elisabeth Borne, die am Sonntag, dem 16. Oktober, in der 20-Uhr-Sendung von TF1 zu Gast war, forderte die streikenden Beschäftigten von TotalEnergies auf, die unterzeichneten Vereinbarungen einzuhalten, und versprach eine Verbesserung der Versorgung der Tankstellen sowie die Verlängerung des staatlichen Rabatts.

    Die Premierministerin, die wegen der Streiks in den Raffinerien und den für diese Woche angekündigten branchenübergreifenden Streiks unter Druck steht, äusserte sich in den 20 Uhr Nachrichten des Senders TF1. Elisabeth Borne gab einige Erklärungen ab, die ihrer Meinung nach die Franzosen beruhigen sollen. Die Regierung sieht sich einem steigendem sozialen Unmut konfrontiert, der sich insbesondere bei dem Marsch gegen die hohen Lebenshaltungskosten äußerte, der am Sonntagnachmittag in Paris vom Linksbündnis Nupes organisiert wurde.

    Angesichts des Unmuts der Franzosen, die es leid sind, kilometerweit fahren oder stundenlang warten zu müssen, um Benzin tanken zu können, oder anderen, die sich Sorgen über steigende Lebensmittel- und Energierechnungen machen, erinnerte die Premierministerin zunächst an die Maßnahmen der Regierung: Requirierungen von Mitarbeitern im Tanklager Dünkirchen und die Öffnung der strategischen Vorräte des Staates sowie ein Druck von Seiten der Regierung, damit es bei den Ölkonzernen Verhandlungen gibt.

    „Wir haben unsere Verantwortung mit Requisitionen von Mitarbeitern wahrgenommen. Jeder muss sich darüber im Klaren sein, dass solche Requisitionen kein alltägliches Instrument sind. Ich fordere die Arbeitnehmer, die trotz der geschlossenen Mehrheitsvereinbarung weiter streiken, auf, diese Mehrheitsvereinbarung zu respektieren und das Land nicht zu blockieren, mit all den Schwierigkeiten, die das heute für die Franzosen mit sich bringt“, sagte Borne und forderte die streikenden Arbeitnehmer dringend dazu auf, „die Arbeit wieder aufzunehmen“.

    „Mit den Entscheidungen, die wir bereits getroffen haben, den Entscheidungen, die wir noch treffen könnten, und dem beendeten Streik bei Esso wird sich die Situation nächste Woche verbessern“, versicherte die Premierministerin und kündigte an, dass neue Zwangsmassnahmen gegenüber den Streikenden im Falle einer „sehr angespannten Situationen“ in Betracht gezogen würden.

    Tankrabatte der Regierung und von TotalEnergies werden verlängert.
    Élisabeth Borne kündigte weiterhin an, dass die Regierung die Ermäßigung von 0,30 €/L für Kraftstoff, die am 1. November teilweise aufgehoben werden sollte, nun doch bis Mitte November verlängern werde. Elisabeth Borne erklärte ausserdem, dass auch TotalEnergies seinem Rabatt von 0,20 €/L weiter gewähren wird.

  • Benzinknappheit: Raffinerien immer noch bestreikt – die Lage am Montagmorgen

    Benzinknappheit: Raffinerien immer noch bestreikt – die Lage am Montagmorgen

    Die Benzinknappheit in Frankreich hält an und die Gewerkschaft CGT hat angekündigt, ihren Streik in den Raffinerien bis morgen zu verlängern. Wann wird sich die Situation an den Zapfsäulen entspannen? Trotz einer mehrheitlichen Einigung über die Löhne im TotalEnergies-Konzern setzt sich die Blockade der Raffinerien und Depots am Montag, dem 17. Oktober, fort. Die Auswirkungen auf die Wirtschaft sind erheblich. Trotz einer Einigung über Lohnerhöhungen, die in der Nacht von Donnerstag auf Freitag mit den beiden Mehrheitsgewerkschaften CFDT und CFE-CGC erzielt wurde, fordert die CGT weiterhin 10% entsprechend der Inflation plus einem Anteil an den vom Ölkonzern erzielten Gewinnen, die sich allein im zweiten Quartal auf 5,7 Mrd. USD (5,8 Mrd. EUR) beliefen. Die Gewerkschaft will die Streiks bis Dienstag, den 18. Oktober, fortsetzen, einem Tag der berufsübergreifenden „Mobilisierung und des Streiks“, zu dem auch die Gewerkschaften FO, Solidaires und FSU aufgerufen haben. Derzeit betreffen d…

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  • Benzinknappheit: Wie wird die Lage zu den Herbstferien sein?

    Benzinknappheit: Wie wird die Lage zu den Herbstferien sein?

    Am Samstagmorgen, dem 15. Oktober, hatten etwas mehr als 27% der Tankstellen immer noch Schwierigkeiten, sich mit Treibstoff zu versorgen. Die Regierung versichert zwar, dass die Versorgung bis Allerheiligen wieder normal sein wird, doch es bleiben Zweifel.

    Wird es zu Allerheiligen genügend Treibstoff an den Tankstellen geben? Die Regierung versichert dies und setzt auf die Aufhebung der Streiks in den Esso-Raffinerien und auf die Requirierungen bei TotalEnergies. Letztere beginnen sich in Bezug auf die Versorgung in der Region Hauts-de-France tatsächlich auszuzahlen, wo die Zahl der Tankstellen mit Versorgungsproblemen inzwischen von 50% auf 22% gesunken zu sein scheint. Ganz abgesehen davon, dass sich Frankreich auf seine Reserven, seine strategischen Vorräte, stützen kann, die für 90 Tage reichen.

    Ist die Regierung zu optimistisch?
    Mehrere Experten äußern Zweifel an den optimistischen Aussagen der Regierung. Immerhin ist eine komplexe Logistik, die neu gestartet werden muss, was Zeit braucht. Selbst wenn die größten Depots wieder offen sind, müssen anschließend über Pipelines die rund 200 französischen Nahversorgungsdepots wieder versorgt werden. Von diesen Depots aus müssen anschliessend die 11.000 französischen Tankstellen versorgt werden. Bis dahin, so das Management von Esso-ExxonMobil, werde es noch zwei bis drei Wochen dauern. Zunächst allerdings müssen die Raffinerien wieder normal arbeiten.

  • Streiks in Raffinerien: 42% der Franzosen haben Verständnis, 40% missbilligen sie, 79% machen Regierung verantwortlich

    Streiks in Raffinerien: 42% der Franzosen haben Verständnis, 40% missbilligen sie, 79% machen Regierung verantwortlich

    Laut einer aktuellen Umfrage, die vom Elabe-Institut für den Sender BFMTV durchgeführt wurde, sind derzeit fast zwei von drei Franzosen von der Treibstoffknappheit betroffen. Eine Situation, die das Land spaltet. Sechs der sieben Raffinerien in Frankreich wurden am Donnerstag, dem 13. Oktober, bestreikt: vier von TotalEnergies und zwei von Esso-ExxonMobil; nur die Raffinerie in Lavéra (Petroineos-Gruppe) wurde nicht blockiert. Hinzu kommt das Treibstoffdepot in Flandern. Trotz drohender Zwangsmassnahmen durch die Regierung, die die Gewerkschaften mit einer einstweiligen Verfügung anfechten wollen, stimmten die Streikenden der beiden Ölkonzerne auch am Donnerstag bei den Schichtwechseln an verschiedenen Standorten für die Fortsetzung ihres Streiks, insbesondere in Donges im Département Loire-Atlantique (TotalEnergies) und in Gravenchon (Esso), der einzigen Raffinerie, die derzeit von Requirierungsmassnahmen betroffen ist. Zwei von drei Franzosen sind betroffen Aufgrund dieser breiten St…

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  • Esso-Raffinerie beendet Streik!

    Esso-Raffinerie beendet Streik!

    *** EILMELDUNG ***

    Der Streik in der Esso-ExxonMobil-Raffinerie in Fos-sur-Mer ist beendet.

    Am Donnerstagnachmittag haben die Streikenden in der Raffinerie Fos-sur-Mer (Bouches-du-Rhône) per Abstimmung beschlossen, den Streik aufzuheben. Dies gaben die CGT und die Geschäftsleitung von Esso-ExxonMobil bekannt, nur wenige Tage nach einer Einigung zwischen der Geschäftsleitung und zwei Mehrheitsgewerkschaften.

    „Es gibt eine Aufhebung der Streikbewegung in Fos-sur-Mer“, erklärte Christophe Aubert, zentraler Gewerkschaftsvertreter der CGT. Die Geschäftsleitung zeigte sich zufrieden, „dass diese Bewegung jetzt zu Ende geht“.
    „Der normale Betrieb der Raffinerie wird in unserem Rhythmus wieder aufgenommen“, hieß es in der Erklärung der CGT.
    Die Beschäftigten blieben aber „entschlossen und könnten ihre Streik-Bewegung wieder beginnen, aber ohne all diese Aufregung“. Die Beendung des Streiks sei nicht „als ein Nachgeben der Arbeiter“ zu verstehen. So etwas zu glauben, wäre „der größte Fehler unserer Regierung“.
    Die Arbeitnehmer „haben absolut kein Vertrauen mehr in unsere Führung“, sagt die CGT und warnt: „Wir raten unseren lokalen Führungskräften, sich nicht zu sehr über das Ende der Bewegung zu freuen, denn sie war nur die Vorstufe der sozialen Proteste, die sie nun täglich zu spüren bekommen werden. Sie werden sich nicht mehr hinter dem Dilettantismus der nationalen Führung verstecken können, sie werden die alleinige Verantwortung für ihre Untätigkeit tragen und die Konsequenzen direkt zu spüren bekommen.“
    Die CGT dankt „allen, die in irgendeiner Weise an dieser Bewegung teilgenommen haben“. Für sie sind „die Verbesserung des Gehaltsvorschlags mit der Anhebung der Untergrenze auf 125 Euro sowie die Erlangung der Kilometerentschädigung allein die Frucht“ der Mobilisierung der Beschäftigten.