Schlagwort: Rabatte

  • Benzinpreise: TotalEnergies schließt weitere Rabatte auf Kraftstoffe nicht aus

    Benzinpreise: TotalEnergies schließt weitere Rabatte auf Kraftstoffe nicht aus

    Angesichts des bevorstehenden Auslaufens der Rabatte an den französischen Tankstellen hat der Vorstandsvorsitzende von TotalEnergies erklärt, dass er sich einer neuen Hilfe für Autofahrer nicht verschließen wolle. Am 16. November wurde der staatliche Tankstellenrabatt von 30 auf 10 Cent und der Rabatt von TotalEnergies von 20 auf 10 Cent gesenkt. Die restlichen Rabatte werden ab 1. Januar komplett wegfallen. Angesichts des bevorstehenden Auslaufens der Rabatte hat die Regierung angekündigt, an ein gezielten Unterstützungsmassnahmen zu arbeiten, die nur für Vielfahrer bestimmt ist. Ablauf und Umsetzung sind noch unklar, die Hilfen könnten laut Emmanuel Macron jedoch in Form von „Rückerstattungen für die gefahrenen Kilometer“ gewährt werden. Der Vorstandsvorsitzende von TotalEnergies, der am Donnerstagabend Gast des französischen Fernsehsenders LCI war, erklärte seinerseits, dass er die Tür zu einer neuen Form der Unterstützung für Autofahrer nicht verschließe. „Ich verstehe, dass die Re…

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  • Frankreich: Ansturm auf die Tankstellen am Wochenende – bevor die Rabatte wieder sinken

    Frankreich: Ansturm auf die Tankstellen am Wochenende – bevor die Rabatte wieder sinken

    Ab nächsten Mittwoch werden die Rabatte der Regierung und des TotalEnergies-Konzerns verringert. Mit langen Warteschlangen und leeren Tankstellen ist am Wochenende zu rechnen.

    Ab Mittwoch, dem 16. November, wird der staatliche Rabatt von 30 auf 10 Cent und der Rabatt von TotalEnergies von 20 auf 10 Cent gesenkt. Benzin und Diesel werden also deutlich teurer. Am Wochenende des 12. und 13. November riskieren die Tankstellen in Frankreich von Autofahrern gestürmt zu werden, die ihren Tank nochmal füllen wollen, bevor die Preise wieder steigen.

    Ende des Rabatts von 18 Cent
    Zur Erinnerung: Der Rabatt der Regierung betrug ursprünglich 18 Cent pro Liter Kraftstoff. Am 1. September wurde er bis zum 1. November auf 30 Cent erhöht. Danach hat der Staat beschlossen, den Rabatt um zwei Wochen zu verlängern und erst ab Dienstag, dem 15. November, wieder nach unten zu korrigieren.

    Der Sender TF1 warnt, dass die Situation vor allem in den Regionen Île-de-France, Auvergne-Rhône-Alpes und Centre-Val de Loire „angespannt“ sein wird.

    Nach dem 31. Dezember wird der Rabatt auf Kraftstoffe sehr wahrscheinlich durch eine gezieltere Unterstützung für diejenigen, die am meisten fahren müssen, ersetzt werden. Bisher ist der Rabatt für Privatpersonen und Gewerbetreibende gleich hoch. Wirtschaftsminister Bruno Le Maire hat sich diesbezüglich sehr klar geäußert: „Ab 1. Januar wird es keinen allgemeinen Rabatt auf Kraftstoffe mehr geben“, und fügte hinzu: „Jeder wird verstehen, dass wir nicht endgültig eine Maßnahme beibehalten können, die ein Anreiz zum Verbrauch von Kraftstoff, also fossilen Energieträgern, ist und eine Subvention für fossile Energieträger darstellt“.

    Im Jahr 2022 hat der Treibstoffrabatt den Staat 7,5 Milliarden Euro gekostet.

  • Zusatzrenten, Heizölscheck, Winterreifen… Was sich ab dem 1. November in Frankreich ändert

    Zusatzrenten, Heizölscheck, Winterreifen… Was sich ab dem 1. November in Frankreich ändert

    Mehrere Bestimmungen treten ab heute in Kraft. So beginnt zum Beispiel die Winterschonfrist für säumige Mieter. Ein „Heizölscheck“ in Höhe von 100 bis 200 Euro wird im November an die einkommensschwächsten Haushalte, die mit Heizöl heizen, ausgezahlt. Und der Rabatt von 30 Cent an der Zapfsäule wird bis zum 15. November verlängert. Einige Rentner werden eine Erhöhung ihrer Rente erhalten. Hier die wichtigsten Änderungen, die ab dem 1. November gelten. Zusatzrenten werden angehoben Die Zusatzrenten, die von Agirc-Arrco ausgezahlt werden, steigen ab dem 1. November um 5,12 %. Der jährliche Betrag der Zusatzrente wird berechnet, indem die Anzahl der im Laufe seines Berufslebens erworbenen Punkte mit dem aktuellen Wert des Punktes multipliziert wird. Der Berechnungswert eines Rentenpunktes steigt von 1,2841 Euro auf 1,3498. Insgesamt werden 13 Millionen Rentner von dieser Aufwertung profitieren. Die an Alleinerziehende gezahlte Beihilfe steigt Es handelt sich um eine Beihilfe, die an Allei…

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  • Pizza und Pasta im Abonnement: Für 35 Euro pro Monat jeden Tag im Restaurant essen

    Pizza und Pasta im Abonnement: Für 35 Euro pro Monat jeden Tag im Restaurant essen

    Angesichts sinkender Gästezahlen will die Pizza del Arte-Gruppe mit einem neuen Geschäftsmodell verführen: monatliche Abonnements für ihre Restaurants. Die französische Restaurantkette Pizza del Arte probiert in 13 ihrer 200 Restaurants ein neues Modell aus: Ein Abonnement für 35 Euro pro Monat und …

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  • Elisabeth Borne: Der Staat und TotalEnergies werden den Tankrabatt verlängern

    Elisabeth Borne: Der Staat und TotalEnergies werden den Tankrabatt verlängern

    Premierministerin Elisabeth Borne, die am Sonntag, dem 16. Oktober, in der 20-Uhr-Sendung von TF1 zu Gast war, forderte die streikenden Beschäftigten von TotalEnergies auf, die unterzeichneten Vereinbarungen einzuhalten, und versprach eine Verbesserung der Versorgung der Tankstellen sowie die Verlängerung des staatlichen Rabatts.

    Die Premierministerin, die wegen der Streiks in den Raffinerien und den für diese Woche angekündigten branchenübergreifenden Streiks unter Druck steht, äusserte sich in den 20 Uhr Nachrichten des Senders TF1. Elisabeth Borne gab einige Erklärungen ab, die ihrer Meinung nach die Franzosen beruhigen sollen. Die Regierung sieht sich einem steigendem sozialen Unmut konfrontiert, der sich insbesondere bei dem Marsch gegen die hohen Lebenshaltungskosten äußerte, der am Sonntagnachmittag in Paris vom Linksbündnis Nupes organisiert wurde.

    Angesichts des Unmuts der Franzosen, die es leid sind, kilometerweit fahren oder stundenlang warten zu müssen, um Benzin tanken zu können, oder anderen, die sich Sorgen über steigende Lebensmittel- und Energierechnungen machen, erinnerte die Premierministerin zunächst an die Maßnahmen der Regierung: Requirierungen von Mitarbeitern im Tanklager Dünkirchen und die Öffnung der strategischen Vorräte des Staates sowie ein Druck von Seiten der Regierung, damit es bei den Ölkonzernen Verhandlungen gibt.

    „Wir haben unsere Verantwortung mit Requisitionen von Mitarbeitern wahrgenommen. Jeder muss sich darüber im Klaren sein, dass solche Requisitionen kein alltägliches Instrument sind. Ich fordere die Arbeitnehmer, die trotz der geschlossenen Mehrheitsvereinbarung weiter streiken, auf, diese Mehrheitsvereinbarung zu respektieren und das Land nicht zu blockieren, mit all den Schwierigkeiten, die das heute für die Franzosen mit sich bringt“, sagte Borne und forderte die streikenden Arbeitnehmer dringend dazu auf, „die Arbeit wieder aufzunehmen“.

    „Mit den Entscheidungen, die wir bereits getroffen haben, den Entscheidungen, die wir noch treffen könnten, und dem beendeten Streik bei Esso wird sich die Situation nächste Woche verbessern“, versicherte die Premierministerin und kündigte an, dass neue Zwangsmassnahmen gegenüber den Streikenden im Falle einer „sehr angespannten Situationen“ in Betracht gezogen würden.

    Tankrabatte der Regierung und von TotalEnergies werden verlängert.
    Élisabeth Borne kündigte weiterhin an, dass die Regierung die Ermäßigung von 0,30 €/L für Kraftstoff, die am 1. November teilweise aufgehoben werden sollte, nun doch bis Mitte November verlängern werde. Elisabeth Borne erklärte ausserdem, dass auch TotalEnergies seinem Rabatt von 0,20 €/L weiter gewähren wird.

  • Benzinknappheit: Raffinerien immer noch bestreikt – die Lage am Montagmorgen

    Benzinknappheit: Raffinerien immer noch bestreikt – die Lage am Montagmorgen

    Die Benzinknappheit in Frankreich hält an und die Gewerkschaft CGT hat angekündigt, ihren Streik in den Raffinerien bis morgen zu verlängern. Wann wird sich die Situation an den Zapfsäulen entspannen? Trotz einer mehrheitlichen Einigung über die Löhne im TotalEnergies-Konzern setzt sich die Blockade der Raffinerien und Depots am Montag, dem 17. Oktober, fort. Die Auswirkungen auf die Wirtschaft sind erheblich. Trotz einer Einigung über Lohnerhöhungen, die in der Nacht von Donnerstag auf Freitag mit den beiden Mehrheitsgewerkschaften CFDT und CFE-CGC erzielt wurde, fordert die CGT weiterhin 10% entsprechend der Inflation plus einem Anteil an den vom Ölkonzern erzielten Gewinnen, die sich allein im zweiten Quartal auf 5,7 Mrd. USD (5,8 Mrd. EUR) beliefen. Die Gewerkschaft will die Streiks bis Dienstag, den 18. Oktober, fortsetzen, einem Tag der berufsübergreifenden „Mobilisierung und des Streiks“, zu dem auch die Gewerkschaften FO, Solidaires und FSU aufgerufen haben. Derzeit betreffen d…

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  • Energiekrise: TotalEnergies und Engie bieten Prämien für Einsparungen an

    Energiekrise: TotalEnergies und Engie bieten Prämien für Einsparungen an

    Um die Franzosen dazu zu bringen, weniger Energie zu verbrauchen, haben sich TotalEnergies und Engie Rabatte und Prämien ausgedacht, die an die sparsamsten Haushalte vergeben werden sollen.

    Die Energieriesen möchten Prämien oder Boni einführen, um Nutzer für Einsparungen zu belohnen. Ein Hausbesitzer berichtet dem Sender France 2, dass er bereits plant, Haushaltsgeräte vom Stromnetz zu trennen. Wenn er im Winter 5% Strom spart, zahlt ihm TotalEnergies im Frühjahr 30 Euro. Bei einer Einsparung von 20% beläuft sich die Belohnung auf 120 Euro. Um in den Genuss der Prämie zu kommen, muss er seit einem Jahr Abonnent sein und einen intelligenten Linky-Zähler besitzen.

    Engie und TotalEnergies verzeichnen Rekordgewinne.
    Engie möchte insbesondere Privatpersonen belohnen, um sie zum sparsamen Umgang mit Strom zu motivieren. Engie will das im Winter tun, wenn das Netz belastet ist, nur an einigen Tagen pro Monat. Die Energieriesen belohnen kleine Gesten, nachdem sie im ersten Halbjahr 2022 Rekordgewinne verzeichneten: 10 Milliarden Euro „Übergewinne“ für TotalEnergies und 5 Milliarden Euro für Engie.

    „Die Prämien sind eine Marketingaktion von Total, mit der man ein gutes Image zurückgewinnen möchte“, analysiert Nicolas Goldberg, Energieexperte bei Colombus Consulting, auf dem Sender France 2.

  • Kraftstoffe: Wie lange bleiben die Preise in Frankreich so niedrig?

    Kraftstoffe: Wie lange bleiben die Preise in Frankreich so niedrig?

    Die Preise für Benzin und Diesel sind in Frankreich seit über einem Jahr nicht mehr so niedrig gewesen. Doch wie lange werden die französischen Autofahrer noch von diesen Preisen profitieren können, die vor allem auf verschiedene Rabatte zurückzuführen sind.

    Die Kraftstoffpreise sind auf dem niedrigsten Stand seit langem. Seit mehreren Wochen werden die Tankstellen belagert und sind teilweise immer wieder ausverkauft. Und das aus gutem Grund: Laut den wöchentlichen Zahlen des Ministeriums für den ökologischen Wandel kostet Bleifrei 95 E10 durchschnittlich derzeit nur 1,49 Euro pro Liter und Dieselkraftstoff 1,69 Euro pro Liter. Um in Frankreich so niedrige Preise zu finden, muss man über ein Jahr zurückgehen, genauer gesagt bis Juni 2021.

    Lesen Sie auch: Benzin: Warum geht vielen Total-Stationen der Treibstoff aus?

    Diese Preise könnten bis zum Ende Oktober vor allem dank des von der Regierung eingeführten Rabatts von 30 Cent pro Liter stabil bleiben. Der Rabatt „zur Förderung der Kaufkraft der Haushalte“ wird jedoch vom 1. November bis zum 31. Dezember auf 10 Cent pro Liter gesenkt. Dazu kommt der Rabatt von TotalEnergies, das an seinen Tankstellen 20 Cent pro Liter zusätzlich anbietet. Aber auch der Total-Konzern wird seinen Rabatt vom 1. November bis zum 31. Dezember auf 10 Cent herabsetzen.

    Der Vorstandsvorsitzende von TotalEnergies, Patrick Pouyanné, sagte jedoch bei einer parlamentarischen Anhörung diese Woche: „Ich warte genau ab, um zu sehen, wie unsere Gewinne in Europa besteuert werden, bevor ich entscheide, ob der freiwillige Rabatt fortgesetzt wird oder nicht“. Die Zukunft der Rabatte wird also eng mit der Besteuerung der „Übergewinne“ des Konzerns verbunden sein.

  • Auch am nächsten Wochenende könnte noch Treibstoffmangel an Total-Tankstellen herrschen

    Auch am nächsten Wochenende könnte noch Treibstoffmangel an Total-Tankstellen herrschen

    Eine ganze Reihe von TotalEnergies-Tankstellen waren in den letzten Tagen von Treibstoffknappheit betroffen.

    Allerdings muss man klarstellen, dass nicht alle Total-Stationen betroffen sind. Total betreibt etwa 3.500 Tankstellen in Frankreich, und nur einige von ihnen sind von den aktuellen Engpässen betroffen. Das liegt daran, dass Total den Preis um 20 Cent pro Liter seit dem 1. September gesenkt hat, und deswegen einen sehr großen Andrang an seinen Tankstellen erlebt hat. Ganz offensichtlich haben viele Franzosen auf dieses Datum gewartet, um an die Zapfsäulen zu fahren. Am Donnerstag und Freitag bildeten sich an den Total-Tankstellen endlose Schlangen und die Lager wurden geleert. Außerdem dürfen in Frankreich am Wochenende keine Lastwagen fahren. Daher können die Tankstellen an Samstagen und Sonntagen nicht aufgefüllt werden. Erst am Montag Tankstellen wieder neuen Treibstoff erhalten.

    Wie lange wird die Treibstoffknappheit anhalten?

    Das Problem ist zwar nur punktuell und nur an vereinzelten Total-Tankstellen aufgetreten. Es ist jedoch möglich, dass es an einigen Tankstellen auch am kommenden Wochenende noch Probleme geben wird.

    Am 1. September waren an alle Total-Tankstellen die Lagerbestände voll aufgefüllt. Aber der Andrang war so groß, dass es nicht bis zum Ende des Wochenendes gereicht hat. Die Autofahrer haben sich auf den Rabatt und die damit um ca. 50 Cent billigeren Treibstoffe gestürzt.

    Aber man muss sich nicht sofort auf den verbilligten Treibstoff stürzen. Die Rabatte bei TotalEnergies werden bis Ende Dezember bestehen bleiben. 

  • Benzinpreise: Der 30-Cent-Rabatt kommt

    Benzinpreise: Der 30-Cent-Rabatt kommt

    Nachdem der Benzinpreis in Frankreich in den Sommermonaten bis weit über 2 € geklettert war, wird ab Donnerstag, dem 1. September, von der Regierung ein Rabatt von 30 Cent eingeführt. 

    Derzeit liegt der staatliche Rabatt bei 18 Cent pro Liter, ab Donnerstag, dem 1. September, wird er auf 30 Cent steigen, bevor er ab dem 1. November 2022 wieder auf 10 Cent pro Liter sinken wird.

    Gilt der Rabatt für alle Kraftstoffe?
    Der Rabatt von 30 Cent gilt für alle Kraftstoffe. „Der Rabatt gilt für Gasöl B0, B7, B10, B30, B100 und XTL, einschließlich Gasöl für nicht straßengebundene Zwecke (GNR), Benzin SP95/98-E5, SP-95-E10, Flüssiggas (LPG-c), Erdgas in komprimierter (CNG) oder verflüssigter Form (LNG), Superethanol E85, Ethanol-Diesel ED95“, heißt es auf der Internetseite der Regierung.

    Sind alle Tankstellen betroffen?
    Der Rabatt wird an allen Tankstellen in Frankreich gelten. „Die ermäßigten Preise werden sowohl auf den Preistafeln als auch auf den Preisen an der Zapfsäule angezeigt. Der Betrag der Ermäßigung wird auf den Kassenzetteln angegeben“, erklärt die Regierung.

    Um zu verhindern, dass kleine und kleinste Tankstellen in Schwierigkeiten geraten, kann ihnen eine Beihilfe von 3.000 bis 6.000 € gewährt werden, „je nach der Menge des verkauften Kraftstoffs, um der Diskrepanz zwischen dem Preis des rabattierten Kraftstoffs und den Anschaffungskosten des noch in ihren Tanks verbleibenden Kraftstoffs zu begegnen.“

    Wie lange wird es diesen Rabatt geben?
    Der Sonderrabatt von 30 Cent pro Liter Kraftstoff wird bis zum 1. November 2022 gelten. Danach wird der Rabatt bis zum 31. Dezember 2022 auf 10 Cent pro Liter sinken.