Schlagwort: Rabatte

  • Wann beginnt in Frankreich der Winterschlussverkauf 2024?

    Wann beginnt in Frankreich der Winterschlussverkauf 2024?

    Die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage gehen gerade erst zu Ende, und schon beginnt in manchen Geschäften und online Shops der Winterschlussverkauf.

    In den meisten Départements Frankreichs beginnt der Schlussverkauf, ob in Geschäften oder online, offiziell allerdings erst am kommenden Mittwoch, dem 10. Januar, um 8 Uhr morgens. Die Verbraucher können dann vier Wochen lang, bis einschließlich Dienstag, 6. Februar, von Preisnachlässen profitieren.

    In einigen Departements des französischen Mutterlandes sowie in den Überseedepartements und -territorien gelten jedoch andere Daten. So beginnt der Schlussverkauf in den Departements Meurthe-et-Moselle, Meuse, Moselle und in den Vogesen bereits am Dienstag, den 2. Januar. Für das Überseedepartement Guadeloupe ist das am Samstag, dem 6. Januar der Fall. Für Saint-Pierre und Miquelon am Mittwoch, dem 17. Januar. Für Saint-Barthélemy und Saint-Martin am Samstag, dem 4. Mai. Und für La Réunion schließlich erst am Samstag, dem 7. September.

  • Lidl-Frankreich: Bis zu 100 % Rückerstattung – die Einzelhandelskette zieht alle Register

    Lidl-Frankreich: Bis zu 100 % Rückerstattung – die Einzelhandelskette zieht alle Register

    Der Marktanteil von Lidl im französischen Einzelhandel ist rückläufig. Die deutsche Supermarktkette beginnt nun damit, besondere Aktionen durchzuführen, um wieder mehr Kunden anzulocken.

    Lidl hat in Frankreich Marktanteile verloren. Die Supermarktkette, die seit 2017 nonstop höhere Kundenzahlen melden konnte, hat in letzter Zeit jedoch an Boden verloren und verzeichnet in der neuesten Kantar Worldpanel P11-Umfrage, die am Donnerstag veröffentlicht wurde, einen Marktanteil von 7,9 %, was einem Rückgang von 0,3 Prozentpunkten im Jahresvergleich entspricht. Leclerc führt weiterhin mit einem Marktanteil von 23,7 % vor Intermarché mit 16,1 % und Super U mit 11,8 %.

    Der Direktor für Einkauf und Marketing von Lidl-Frankreich ist – zumindest öffentlich – noch nicht beunruhigt über die Situation. „Die Inflation betrifft alle. Unsere Kunden besonders, da sie oft wirtschaftlich verletzlicher und daher immer auf der Suche nach dem besten Preis sind“, erklärte Thiago Almeida in der Zeitung Le Parisien.

    Die deutsche Handelskette hat jetzt beschlossen, hart zuzuschlagen, um neue Kunden anzulocken. Vom 6. bis 12. Dezember werden Rabattgutscheine im Wert von 5 € verteilt, die ab einem Einkaufswert von 50 € eingelöst werden können. Jeder Kunde, der die Lidl Plus-App heruntergeladen hat, erhält automatisch einen solchen Gutschein, und in jedem Prospekt wird ein Coupon beigelegt. Es werden Rabattgutscheine im Wert von insgesamt 100 Millionen Euro verteilt.

    Eine weitere neuartige Maßnahme: Die Küchenmaschine Monsieur Cuisine Plus Smart, die für 360 € verkauft wird, wird zu 100 % erstattet. Jeder Kunde, der sie gekauft hat, erhält im Jahr 2024 jeden Monat einen Gutschein über 30 €, der ohne Mindestkaufsumme beliebig eingelöst werden kann. 30 € entspricht einem durchschnittlichen Einkauf bei Lidl. „Das bedeutet, dass diese Kunden einmal im Monat kostenlos bei uns einkaufen“, erklärt Thiago Almeida und versichert: „Wir haben das beste Preis-Leistungs-Verhältnis“.

    Es bleibt jedem Kunden selbst überlassen, sich eine Meinung zu bilden.

  • Inflation in Frankreich: Niedrigere Preise für Markenprodukte ab dem 1. Juli

    Inflation in Frankreich: Niedrigere Preise für Markenprodukte ab dem 1. Juli

    Mehrere große Marken kündigen umfangreiche Rabattaktionen an, die sich ab dem 1. Juli auf die Preise auswirken sollen. Dies könnte den Beginn eines dauerhaften Preisrückgangs markieren.

    Markenprodukte werden diesen Sommer im Durchschnitt um 7-10 % sinken, bei Dessertcremes von Danone etwa sogar um bis zu 18 %. Von 2,15 Euro könnten sie auf 1,76 Euro sinken. Diese Sonderangebote wurden von einer 81-jährigen Rentnerin sehnlichst erwartet. In den letzten Monaten hatte sie aufgrund der Inflation ihre Gewohnheiten ändern müssen. „Es gibt einige Marken, die ich nicht mehr konsumiert habe. Ich werde wieder auf bekannte traditionelle Marken zurückgreifen, wenn die Preise sinken“, gesteht sie auf dem Sender France 2.

    Preissenkungen während des ganzen Sommers
    Panzani kündigte eine Preissenkung für seine Nudelpackungen an. Diese Senkungen sind auf den Rückgang der Preise für bestimmte Rohstoffe zurückzuführen. Die meisten Hersteller haben sich allerdings bisher geweigert, ihre Preise mit den Einzelhändlern neu zu verhandeln, und haben daher einfach Werbe- und Rabattaktionen gestartet. Diese Preisnachlässe werden in Wellen kommen, am 1. Juli, dann Anfang August und Anfang September. „Es wird immer Industrieunternehmen und Lieferanten geben, die die Initiative ergreifen, andere werden folgen und wieder andere nicht“, erklärt Laurent Plantevin, ein Experte für Handelsverhandlungen. Aufgrund der Inflation war der Preisanstieg in Frankreich bei Lebensmitteln im Mai im Jahresvergleich auf 14 % gestiegen.

  • Benzinpreise: Olivier Véran fordert von TotalEnergies „so schnell wie möglich“ einen neuen Rabatt

    Benzinpreise: Olivier Véran fordert von TotalEnergies „so schnell wie möglich“ einen neuen Rabatt

    Am Dienstag, dem 14. Februar, war Regierungssprecher Olivier Véran Gast der Sendung „4 Vérités“ auf dem Sender France 2. Regierungssprecher Olivier Véran war am Dienstag, dem 14. Februar, Gast der Sendung „4 Vérités“ auf dem Sender France 2. Zunächst ging der Regierungssprecher auf die Polemik ein, die der LFI-Abgeordnete Aurélien Saintoul ausgelöst hat, der Olivier Dussopt als „Mörder“ bezeichnete: „Wir entdecken hier, was es heißt, wenn ein Abgeordneter den Hass sprechen lässt und nicht die politische Vernunft.“ Olivier Véran sagt über die Beratungen der Rentenreform in der Nationalversammlung: „Wir wünschen uns, dass es eine Abstimmung über diesen Gesetzentwurf gibt.“ Nachdem der Vorstandsvorsitzende von TotalEnergies, Patrick Pouyanné, sich in einem Interview mit der Zeitung Le Parisien am 8. Februar „bereit erklärte“, einen neuen Treibstoffrabatt an Total-Tankstellen in Betracht zu ziehen, sagt Olivier Véran, dass es zwar Sache des Konzerns sei, zu bestimmen, wann dieser Rabatt ko…

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  • Benzinpreise: Unter welchen Bedingungen könnte Total einen neuen Tankstellenrabatt gewähren?

    Benzinpreise: Unter welchen Bedingungen könnte Total einen neuen Tankstellenrabatt gewähren?

    Der TotalEnergies-Konzern, der bis 2022 einen Gewinn von etwa 20 Milliarden Euro erzielt hat, prüft die Möglichkeit, einen neuen Tankstellenrabatt einzuführen. Unter bestimmten Bedingungen. Die Preise an den Zapfsäulen in Frankreich erreichen bald wieder die 2 € pro Liter. Die durchschnittlichen Kraftstoffpreise liegen bei 1,897 € für SP98, 1,890 € für SP95-E10 und 1,851 € für Dieselkraftstoff, meldet die Website Carbu.com am Donnerstag, dem 9. Februar 2023. Diese hohen Preise kamen natürlich auch TotalEnergies zugute, das dank des Anstiegs der Energiepreise und seiner Investitionen in Flüssigerdgas einen Rekordgewinn von 19,5 Milliarden Euro verzeichnen konnte. Dies dürfte den Unmut der Autofahrer und die Kritik an den hohen Preisen an den Tankstellen erneut anfachen. Im vergangenen Jahr hatte TotalEnergies zusätzlich zu den staatlichen Rabatten an der Zapfsäule einen Preisnachlass von zunächst 0,20 € und später von 0,10 € eingeführt. Diese Rabatte liefen am 1. Januar 2023 aus. Die Maßnahme kostete den Ölkonzern etwa 550 Millionen Euro. TotalEnergies erwägt nun, einen neuen Rabatt einzuführen. Die Bedingungen könnten sich jedoch als wesentlich schwieriger erweisen. Der Vorstandsvorsitzende von TotalEnergies Patrick Pouyanné legt in einem Interview mit der Zeitung Le Parisien vorab schon mal erste Bedingungen fest: „Wenn der Liter Diesel über 2 € steigt, könnte TotalEnergies neue gezielte Rabattaktionen an der Zapfsäule durchführen“. Er nennt jedoch weder die Höhe des Rabatts noch die genauen Bedingungen, die diese Hilfe auslösen würden. Patrick Pouyanné zieht solche Rabatte einer möglichen Steuer auf die Supergewinne seines Konzerns vor: „Wir ziehen es vor, Kaufkraftmaßnahmen zu ergreifen, die die Franzosen direkt spüren“. TotalEnergies-Chef Patrick Pouyanné geht davon aus, dass Kraftstoff für 2 € pro Liter nicht zur Norm werden wird. „Ich sehe keinen Grund, warum das zur Norm werden sollte. Auch wenn der Ölpreis derzeit hoch ist, so um die 90 $, glaube ich nicht, dass er sehr lange auf diesem Niveau bleiben wird. Denn unter dem Druck der Elektromobilität und der Energiewende wird der Ölverbrauch irgendwann sinken. Und damit auch die Preise“.
  • Benzinpreise: Regierung befürwortet neuen Rabatt an Tankstellen von TotalEnergies

    Benzinpreise: Regierung befürwortet neuen Rabatt an Tankstellen von TotalEnergies

    Olivier Véran teilte am Mittwoch, dem 8. Februar, mit, dass die Regierung einen erneuten Tankrabatt von Total befürworte. Die Regierung „begrüßt“ einen möglichen neuen Rabatt an den Tankstellen von TotalEnergies. Der Vorstandsvorsitzende des Konzerns, der gerade einen weltweiten Gewinn von mehr als 19 Milliarden Euro bekannt gegeben hat, stelle das in Aussicht, sagte Regierungssprecher Olivier Véran am Mittwochmittag. „Ich habe von Total gehört, dass die Bereitschaft besteht, einen Rabatt einzuführen, und wir begrüßen das“, sagte Olivier Véran während der Pressekonferenz nach der Sitzung des Ministerrats. Der Minister sagte auch, er verstehe, dass die Höhe der von TotalEnergies angekündigten Gewinne „schockieren“ könne, versicherte aber, dass die etwa 20 Milliarden Euro Gewinn „bei weitem nicht in Frankreich erzielt wurden“. https://twitter.com/Elysee/status/1623270305593692161…

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  • Lidl führt Anti-Inflationskorb mit rund 50 Produkten des täglichen Bedarfs ein

    Lidl führt Anti-Inflationskorb mit rund 50 Produkten des täglichen Bedarfs ein

    Die auch in Frankreich führende Discountkette folgte dem Aufruf von Olivia Grégoire, beigeordnete Ministerin für kleine und mittlere Unternehmen, Handel, Handwerk und Tourismus. Ab dem 1. März will Lidl einen Warenkorb mit Produkten des täglichen Bedarfs zum Selbstkostenpreis abgeben. Es ist beschlossene Sache: Lidl wird am 1. März seinen Anti-Inflations-Warenkorb einführen. Der Vorschlag der delegierten Handelsministerin Olivia Grégoire stieß auf Resonanz. Mit dieser Maßnahme will man dem seit mehreren Monaten auftretendem Rückgang der Kaufkraft der Franzosen entgegenwirken. Der Lidl-Korb soll aus etwa fünfzig Produkten bestehen, erklärte Michel Biero, Exekutivdirektor für Einkauf und Marketing bei Lidl France, gegenüber dem Sender BFMTV. „Es ist wichtig, diese Art von Ideen zu unterstützen“. Es wird auch Bio geben Man habe sich gesagt, dass zwanzig Produkte zu wenig sind, man müsse die Produkte nehmen, die man in den Schränken der Franzosen findet, so Michel Biero. „Es wird Bio in un…

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  • Inflation: Einzelhändler in Nizza schließen sich zusammen und senken die Preise

    Inflation: Einzelhändler in Nizza schließen sich zusammen und senken die Preise

    In Nizza beschlossen einige Ladenbesitzer, ihre Preise einen Monat lang einmal pro Woche um 10 % zu senken, um ihren Kunden zu helfen. Darunter sind Lebensmittelgeschäfte, ein Friseur, Restaurantbesitzer und ein Reformhaus.

    Wie kann man Kunden anlocken und gleichzeitig die Inflation bekämpfen? In Nizza (Alpes-Maritimes) bietet Christine Bourdon, Geschäftsführerin des Friseursalons „Opium“, jeden Mittwoch 10 % Rabatt an. „Wir hoffen, dass das ein bisschen Bewegung in die Region bringt“, sagt sie dem Sender France 2. In Nizza sind sich Ladenbesitzer einig: Seit Anfang des Jahres ist der Konsum zurückgegangen. Um ihn wieder anzukurbeln, hatte Yasmine Gheribi, Geschäftsführerin der Lebensmittelkette „Cabane du 12“, eine Idee: Sie bietet im Februar in allen ihren Geschäften einen Rabatt von 10 % an.

    Sechs Geschäfte nehmen an der Aktion teil.
    Friseursalons, Lebensmittelgeschäfte, Restaurants – sechs Geschäfte nehmen derzeit an der Aktion teil. „Eine schöne Initiative. Das wird die Leute sicher zum Kommen bewegen“, prophezeit eine Kundin. Für Bruno Ruiz, Geschäftsführer des Lebensmittelladens „Jean de la tomate“, war es wichtig, zu an der Aktion teilzunehmen. „Auch wenn es nicht viel ist, aber es ging darum, zu zeigen, dass wir zwar klein sind, aber auch Angebote machen können“. Bei Erfolg könnte die Aktion in den nächsten Monaten wiederholt werden.

  • Frankreich: Mit dem Ende der Rabatte könnten die Kraftstoffpreise in dieser Woche um 10 Cent steigen

    Frankreich: Mit dem Ende der Rabatte könnten die Kraftstoffpreise in dieser Woche um 10 Cent steigen

    Die Kraftstoffpreise werden in Frankreich wahrscheinlich bereits in dieser Woche um 10 Cent pro Liter steigen. Millionen von Franzosen sollen zudem Mitte Januar eine Beihilfe in Höhe von 100 Euro erhalten. Die französischen Autofahrer werden zu Beginn des Jahres 2023 tiefer in die Tasche greifen müssen. Das Ende des Regierungs-Rabatts von 10 Cent pro Liter wird deutliche Auswirkungen auf die Benzinpreise haben. Experten bereiten auf die kommende Preisentwicklung vor: „Mitte der Woche werden die Preise an den Zapfsäulen um etwa 10 Cent steigen“, warnt etwa Francis Pousse, Vorsitzender für Tankstellen und neue Energien bei Mobilians, einem Berufsverband, dem 5.800 französische Tankstellen (ohne Supermärkte) angehören, gegenüber France Info. Darüber hinaus werden die Preise an den Zapfsäulen wieder stärker mit der Entwicklung des Ölpreises auf dem Weltmarkt und dem Wert des Euro verknüpft sein. Eine gute Nachricht gibt es aber auch: „Das Ende der Einfuhr von russischem Erdöl und damit ve…

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  • Kraftstoffe und Umwelt – Was sich am 1. Januar ändert

    Kraftstoffe und Umwelt – Was sich am 1. Januar ändert

    Zum Jahreswechsel 2023 am Sonntag, dem 1. Januar, treten mehrere Maßnahmen in Frankreich in Kraft. Dazu gehören kostenlose Kondome für Personen unter 26 Jahren, aber auch das Ende der Ermäßigung für Treibstoff.

    Ab Sonntag, dem 1. Januar, können Autofahrer in Frankreich nicht mehr von dem Rabatt der Regierung auf die Kraftstoffpreise profitieren. Ab dem 1. Januar endet die Ermäßigung von 10 Cent auf einen Liter Benzin oder Diesel. Stattdessen wird den Franzosen mit dem geringsten Einkommen eine individuelle Entschädigung von 100 Euro gezahlt.

    Fast-Food-Restaurants müssen ihre Speisen für den Verzehr im Haus auf echtem Geschirr anbieten.

    Im Einzelhandel wird ein Etikett mit einem QR-Code Auskunft darüber geben müssen, woher bestimmte Kleidungsstücke stammen und wie hoch der Anteil an recyceltem Material ist. In Fast-Food-Ketten wird es ab sofort verboten sein, den Kunden, die vor Ort essen, Wegwerfgeschirr anzubieten. „Das spart ein bisschen mehr Geld und ist viel umweltfreundlicher“, sagt eine Frau gegenüber France Télévisions. Ausserdem werden Kondome für alle Personen unter 26 Jahren, auch für Minderjährige, kostenlos abgegeben.