Schlagwort: Polizeischüsse

  • Val d’Oise: Mit einem Messer bewaffneter Mann wurde am Bahnhof von Ermont-Eaubonne erschossen

    Val d’Oise: Mit einem Messer bewaffneter Mann wurde am Bahnhof von Ermont-Eaubonne erschossen

    Ein mit einem Messer bewaffneter Mann bedrohte am Mittwochnachmittag am Bahnhof von Ermont-Eaubonne im Val d’Oise mehrere Fahrgäste und Kinder. Er wurde von Sicherheitsbeamten der Bahn erschossen.

    Ein 36-jähriger Haitianer schlug zunächst auf Fahrgäste ein, die am Bahnhof Ermont-Eaubonne auf ihren Zug warteten, sagte eine Polizeiquelle und bestätigte damit einen Bericht von Le Point.

    Die Person soll laut einem Bericht in Le Figaro anschliessend ein Messer auf Passagiere gerichtet haben. Sicherheitsbeamte der Bahn versuchten ihn daraufhin festzunehmen. Außerhalb des Bahnhofs begegnete an einem Fußgängerüberweg eine Gruppe von elf Kindern und zwei Erwachsenen aus einem nahe gelegenen Freizeitzentrum dem Flüchtenden. „Er rief den Sicherheitsleuten zu, dass er die Kinder angreifen würde, wenn sie ihn nicht in Ruhe lassen würden“, sagte eine Polizeiquelle gegenüber der Agentur AFP. Glücklicherweise wurde keines der Kinder verletzt.

    Auf den 36-jährigen Mann wurde von der Bahnpolizei insgesamt fünf Mal geschossen. Vier Schüsse trafen ihr Ziel. Er starb kurz darauf, wie der Rettungsdienst mitteilte. Die Bahnpolizisten, die die tödlichen Schüsse abgegeben hatten, wurden von der Staatsanwaltschaft Pontoise für die Ermittlungen vorübergehend in Gewahrsam genommen. Eine Polizeiquelle sagte gegenüber der AFP, der Mann sei der Polizei bereits einschlägig bekannt gewesen. Er hat etwa 15 Vorstrafen, vor allem wegen Anwendung von Gewalt.

  • Rambo in der Dordogne: der Flüchtige wurde „neutralisiert“, meldet Gérald Darmanin

    Rambo in der Dordogne: der Flüchtige wurde „neutralisiert“, meldet Gérald Darmanin

    Terry Dupin, der Ex-Soldat, der seit dem Wochenende von 300 Gendarmen in einem Wald im Périgord aktiv gesucht wurde, ist schlussendlich schwer verletzt festgenommen worden.

    Die Grosfahndung in der Dordogne ist beendet. Der nach Schüssen auf Gendarmen gesuchte ehemalige Soldat sei „neutralisiert“ worden, teilte Innenminister Gerald Darmanin mit. Terry Dupin wurde seit Samstagabend in Lardin-Saint-Lazare, etwa 30 Kilometer von Sarlat entfernt, nach einem Familienstreit gesucht. Mehr als 300 Gendarmen, darunter auch Männer der Sondereinsatzgruppe GIGN aus Toulouse, wurden für die Suche mobilisiert.

    Der Mann hatte sich in einem steilen, felsigen und bewaldeten, schwer zugänglichen Gebiet von etwa 4 km² verschanzt. Er war mit einem Jagdgewehr des Kalibers Winchester 30-30 bewaffnet, das er auf seiner Flucht vor der Polizei mehrfach benutzt hatte. Die Gendarmerie hatte am Morgen ein Phantombild veröffentlicht.

    Schwer verletzt festgenommen
    Auf einer Pressekonferenz sagte Gendarmerie-General André Pétillot, dass der Flüchtige bei einem Schusswechsel verwundet wurde, als er versuchte, eine Absperrung in der Nähe eines Wohngebiets zu überwinden: „Unsere Beobachtungen erlaubten es uns, ihn am Rande des Gebiets zu lokalisieren, wo wir ihn vermuteten. Von dem Moment an, als er mit den GIGN-Soldaten in Kontakt kam, eröffnete er mehrmals das Feuer.“ Bei diesem Schusswechsel wurde der Täter von Polizeikugeln getroffen und schwer verletzt festgenommen. Der General beschreibt den Geisteszustand des Mannes als „selbstmörderisch“, als er neutralisiert wurde.

  • Was über den Messerangriff auf eine Polizistin in La Chapelle-sur-Erdre bekannt ist

    Was über den Messerangriff auf eine Polizistin in La Chapelle-sur-Erdre bekannt ist

    Der Verdächtige des Messerangriffs auf eine Polizistin in Loire-Atlantique starb, nachdem oder während er von der Gendarmerie festgenommen wurde.

    Die Fahndung dauerte nur ein paar Stunden. Der Verdächtige des Angriffs auf eine Gemeindepolizistin in La-Chapelle-sur-Erdre (Loire-Atlantique), in der Nähe von Nantes, am Freitag, den 28. Mai, starb, nachdem er von der Gendarmerie dingfest gemacht wurde. Zwei von Gendarmen wurden bei einem Schusswechsel mit dem Angreifer verletzt. Hier ist, was Franceinfo über diesen erneuten Angriff auf ein Mitglied der Polizei berichtet.

    Eine Stadtpolizistin wurde mit einem Messer angegriffen
    Am Freitagmorgen gegen 10 Uhr wurde eine fünfzigjährige Polizistin in den Räumen der Gemeindepolizei der Stadt La Chapelle-sur-Erdre mit einem Messer angegriffen.

    Das Opfer wurde an den Beinen verletzt und ihre Waffe, ein Revolver, wurde ihr abgenommen. Der Verdächtige flüchtete dann mit dem Auto und anschließend zu Fuß. Die Polizistin wurde als Notfall ins Krankenhaus gebracht. Ihr Leben sei zum Glück nicht mehr in Gefahr, sagte Innenminister Gerald Darmanin.

    Eine umfangreiche, aber kurze Fahndung
    Es wurden grosse polizeiliche Mittel eingesetzt, um den Angreifer auf der Flucht zu stoppen. Etwa 250 Gendarmen, darunter die Einsatzgruppe GIGN, eine Staffel der mobilen Gendarmerie, sowie zwei Hubschrauber waren schnell vor Ort. Umliegende Geschäfte und Schulen wurden abgeriegelt und eine Departementsstraße wurde gesperrt.

    Der Verdächtige starb, nachdem er zwei Gendarmen verletzt hatte
    Auf seiner Flucht beschoss der Mann mit der der Polizistin gestohlenen Waffe eine Gruppe Gendarmen. Zwei von ihnen wurden in die Hand respektive den Arm getroffen. Die Gendarmen konnten anschliessend den Angreifer neutralisieren und festnehmen. Er wurde bei dem Schusswechsel schwer verletzt und starb kurz darauf an seinen Verletzungen.

     

    Ein radikalisierter, schizophrener Angreifer, der den Behörden bekannt ist
    Der 39-jährige Verdächtige hatte gerade eine achtjährige Haftstrafe wegen bewaffneten Raubüberfalls verbüßt. Er wurde am 22. März nach Ablauf seiner Haftstrafe entlassen. Er ist nie wegen Terrorismus verurteilt worden.

    Als er inhaftiert wurde, bemerkte die Gefängnisverwaltung Anzeichen einer Radikalisierung: Isolation von anderen Insassen, rigorose Ausübung des Islam usw. Er war in der Datenbank für mögliche islamistische Gefährder (FSPRT) registriert. Als schizophren diagnostiziert, litt er wohl auch im Gefängnis von wahnhaften Phantasien.

    Nach seiner Entlassung aus der Haft wurde der Mann einer sozialgerichtlichen Überwachung unterstellt, die auch eine Betreuungspflicht beinhaltete. Er wurde in einer therapeutischen Wohnung untergebracht und von einem auf seine psychiatrische Erkrankung spezialisierten Verein überwacht.

    Der Innenminister begab sich zum Tatort
    Der Innenminister sagte eine geplante Reise ab und begab sich mit Sarah El Haïry, Staatssekretärin für Jugend und Engagement und Stadträtin von Nantes, an den Tatort. Gérald Darmanin würdigte die „Reaktivität“ der nationalen Gendarmerie, die „Qualität des Eingreifens der Gendarmen“, und lobte den „Mut“ der angegriffenen Stadtpolizistin.

  • Bordeaux: Eine Frau wird in Pessac von der Polizei erschossen, nachdem sie einen Polizisten mit einem Messer angegriffen hat

    Bordeaux: Eine Frau wird in Pessac von der Polizei erschossen, nachdem sie einen Polizisten mit einem Messer angegriffen hat

    Eine an einer schizophrenen Störung leidende Frau wurde am Montag, 10. Mai, erschossen, nachdem sie einen Polizeibeamten mit einem Messer angegriffen hatte.

    Eine Frau „in einem Zustand der Demenz“ wurde am Montag, dem 10. Mai, in ihrem Haus in Pessac (Gironde), in der Nähe von Bordeaux, von einem Polizisten getötet, der auf sie schoss, nachdem sie einen seiner Kollegen mit einem Messer verletzt hatte.

    Die Frau, die sich in einem Zimmer ihrer Wohnung verschanzt hatte, stach einem Polizeibeamten ins Bein, woraufhin ihr Kollege „in Selbstverteidigung zurückschoss“, so eine Polizeiquelle.

    Die Polizei war vom Ehemann der Frau angerufen worden, die psychisch labil und deswegen in Behandlung war. Die Frau wurde in der Psychiatrie wegen Schizophrenie behandelt.

    Die Polizei liess verlauten, dass die Beamten, als sie am Tatort ankamen, die Frau vorfanden, als sie sich in einem Zimmer verkrochen hatte, ein Messer in jeder Hand hielt, ihren Mann anschrie und drohte, sich selbst zu verstümmeln.

    Die Polizei setzte daraufhin eine nicht tödliche Abwehrwaffe (LBD) ein, aber die Frau sprang auf und stach einem Polizisten ein Messer in den Unterschenkel, was einen zweiten Polizisten dazu veranlasste, seine Waffe zu ziehen und auf die Frau zu schiessen. Der verletzte Polizist erlitt eine Schnittwunde am Schienbein.

    Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft an die Kriminalpolizei und die IGPN (Generalinspektion der Nationalen Polizei) übertragen.

  • Meurthe-et-Moselle: Ein Mann feuert auf Gendarmen und wird erschossen

    Meurthe-et-Moselle: Ein Mann feuert auf Gendarmen und wird erschossen

    Der Mann wurde erschossen, als er auf eine Gruppe von Gendarmen schoss, die zu einem Fall von schwerer Körperverletzung gerufen wurden.

    Ein Mann, der auf Gendarmen schoss, wurde am Morgen des Freitag, 16. April, in Frouard, zwei Kilometer nordöstlich von Nancy, in Meurthe-et-Moselle, erschossen, meldet Franceinfo.

    Die regionale Gendarmerie mit Sitz in Reims intervenierte in einem Camp von Reisenden im Rahmen eines Falles von schwerer Gewalt. Während dieses Vorgangs eröffnete ein Mann das Feuer in Richtung der Gendarmen. Ein Mitglied der Ordnungskräfte erwiderte das Feuer und traf den Angreifer tödlich.

    Die ersten Elemente der Untersuchung deuten darauf hin, dass der Gendarm in Selbstverteidigung gehandelt hat, meldet Franceinfo. Bei dem Vorfall wurden keine Gendarmen verletzt.

    Der Mann, der erschossen wurde, war den Ordnungskräften bereits wegen früherer Vorfälle bekannt.

  • Paris: Polizist erschießt einen Mann, der ihn mit einem Messer bedrohte

    Paris: Polizist erschießt einen Mann, der ihn mit einem Messer bedrohte

    Ein Polizist hat seine Dienstwaffe eingesetzt, um einen Mann zu neutralisieren, der ihn am Sonntag in Paris mit einem Messer bedroht hatte. Ein Sicherheitsperimeter wurde im 18. Bezirk der Hauptstadt eingerichtet.

    Ein Polizist erschoss einen Mann, der ihn am Sonntag im 18. Bezirk von Paris mit einem Messer angegriffen hatte, wie die Polizei gegenüber der Agentur AFP mitteilte. Die Polizei spricht zu diesem Zeitpunkt nicht von einer religiösen oder terroristischen Motivation für den Angriff.

    Nach den ersten bekannten Informationen feuerte der Polizist mit seiner Dienstwaffe auf den Mann, als dieser sich an der Ecke Rue Boinod und Rue des Poissonniers mit einem Messer auf ihn stürzte. „Die genauen Umstände des Vorfalls müssen noch geklärt werden. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, mit der die IGPN (die Polizei der Polizei) beauftragt wurde“, sagte die Pariser Staatsanwaltschaft gegenüber der AFP.

    Der Polizist, der gegen 11 Uhr vor einem Gebäude auf seine Kollegen, die in einem Familienstreit intervenierten, wartete, wurde von dem mutmaßlichen Angreifer attackiert. Dieser bedrohte ihn mit einem Messer, bevor er flüchtete. Während dieser Verfolgung machte der Polizeibeamte von seiner Waffe Gebrauch, als der Mann sich umdrehte, um auf ihn einzustechen. Die sofort gerufenen Sanitäter gaben dem Mann eine Herzmassage, ohne dass es ihnen gelang, ihn wiederzubeleben.

  • In den Yvelines tötet ein Polizist einen Autofahrer, der ihn überfahren wollte

    In den Yvelines tötet ein Polizist einen Autofahrer, der ihn überfahren wollte

    Der Sûreté départementale wurde eine Untersuchung wegen Weigerung und versuchter Tötung des Polizeibeamten übertragen, und die Polizei der Polizei (IGPN) eröffnete eine weitere Untersuchung zum Gebrauch der Schusswaffe durch den Polizeibeamten.

    Ein 28-jähriger Mann, der vor einer Straßenkontrolle in Paris floh, wurde am Freitagabend in Poissy (Yvelines) von einem Polizeibeamten getötet, als er ihn wahrscheinlich überfahren wollte, so die Staatsanwaltschaft Versailles.

    Die beiden Passagiere im Alter von 29 und 33 Jahren, die aus dem Yvelines-Gebiet stammten, wurden verhaftet und in Gewahrsam genommen, hieß es aus derselben Quelle.

    Eine Untersuchung wegen Weigerung und versuchtem Mord an dem Polizisten wurde der Sûreté départementale übertragen. Eine weitere Untersuchung über den Gebrauch einer Schusswaffe durch den Polizeibeamten wurde durch die Generalinspektion der nationalen Polizei (IGPN) eröffnet.

    Eine 25-Kilometer-Verfolgungsjagd
    Gegen 2:30 Uhr wurde ein Auto mit drei Personen an Bord von einem Fahrzeug der Pariser Kriminalpolizei wegen „unberechenbarer Manöver“ gesichtet, teilte die AFP mit. Nach Angaben einer Polizeiquelle weigerte sich der Fahrer, der Aufforderung nachzukommen, anzuhalten und floh über die A13 in Richtung Yvelines.

    Damit begann eine lange Verfolgungsjagd bis nach Poissy, 25 Kilometer westlich von Paris, wo der Fahrer sein Auto anhielt. Einer der drei Polizisten steigt aus, um sich vor das Auto zu stellen, aber in diesem Moment fährt das Fahrzeug wieder an und „gefährdet den Polizisten, der beim Vorbeifahren des Autos das Feuer eröffnet und den Fahrer tödlich verletzt“, so die Staatsanwaltschaft.

  • Terrorverdacht: Ein Mann wurde enthauptet aufgefunden, eine Person mit Messer wurde von der Polizei erschossen

    Terrorverdacht: Ein Mann wurde enthauptet aufgefunden, eine Person mit Messer wurde von der Polizei erschossen

    Ein Mann wurde am Freitag in Eragny-sur-Oise, Val d’Oise, mit einem Messer enthauptet, und sein mutmaßlicher Angreifer starb unter den Schüssen der Polizei, wie franceinfo von einer Polizeiquelle erfuhr.

    Die Tat fand gegen 17.00 Uhr in der Nähe einer Schule statt. Polizeibeamte der Police Nationale, die in der Gegend auf Streife waren, trafen am Tatort ein und gaben zehn Schüsse auf einen Mann mit einem Messer ab, der an seinen Verletzungen verstarb. Er hatte die die Polizisten bedroht.

    Die Nationale Anti-Terrorismus-Anklagebehörde übernahm die Ermittlungen.

    Der Mann, der enthauptet wurde, ist nach Polizeiangaben Lehrer an einer Schule in Conflans Saint-Honorine. Während einer seiner Unterrichtsstunden hatte er seinen Schülern die Karikaturen Mohammeds gezeigt, was nach den Informationen von franceinfo in der Schule eine lebhafte Emotion auslöste, die in der ganzen Gemeinde Widerhall fand.

    Er wurde vor seiner Schule von einem jungen Mann im Alter von 18 Jahren enthauptet, dessen Identität den Ermittlern vorerst nicht bekannt ist. Bevor er von der Polizei erschossen wurde, hat der mutmaßliche Täter ein Foto seiner Tat auf Twitter gepostet.

    Die nationale Antiterror-Staatsanwaltschaft wurde über die Ereignisse informiert. Es gibt wohl keinen an einem terroristischen Hintergrund dieser Tat.