Schlagwort: Polizei

  • Sicherheit: Elisabeth Borne kündigt 8.500 zusätzliche Polizisten und Gendarmen in fünf Jahren an

    Sicherheit: Elisabeth Borne kündigt 8.500 zusätzliche Polizisten und Gendarmen in fünf Jahren an

    Die Premierministerin machte diese Ankündigung am Dienstag bei der Einweihung einer Polizeistation im Zentrum der Hauptstadt Paris. Elisabeth Borne kündigte am Dienstag, 6. September, in Paris an, dass im Rahmen des Gesetzes zur Sicherheitsplanung innerhalb von fünf Jahren „8.500 Stellen für Polizisten und Gendarmen“ in Frankreich geschaffen werden sollen, davon „3.000 ab 2023“.

    Die Premierministerin machte diese Ankündigung einen Tag, bevor sie dem Ministerrat eine neue Version des Gesetzentwurfs über die Ausrichtung und Planung des Innenministeriums (Lopmi) vorlegte, bei der Einweihung einer Polizeistation im Zentrum der Hauptstadt. Personal in mehreren Metropolen aufgestocktInnenminister Gérald Darmanin gab am Dienstag weitere Details zu den 8.500 Stellen bekannt. Im Einzelnen werden „1.000 neue Polizisten (…) der Polizeipräfektur von Paris zugewiesen“, wie er in einer Reihe von Tweets ausführte. „Sie werden auch aktiv zur Sicherheit der Olympischen Spiele beitragen“, sagte er und …

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  • Bei Polizeieinsatz in Rennes wird eine Frau getötet und ein Mann angeschossen

    Bei Polizeieinsatz in Rennes wird eine Frau getötet und ein Mann angeschossen

    Bei dem Einsatz, der in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch stattfand, soll auch ein Polizist verletzt worden sein, der nicht in Lebensgefahr schwebt. Es war eine Polizeioperation auf der Umgehungsstraße von Rennes, deren Ziel es war, Verdächtige im Zusammenhang mit einem Drogenhandel in Rennes festzunehmen, wie der Sender RMC berichtet. Die Operation ging jedoch ziemlich schief… In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch führte ein Polizeiteam der BRI (Brigade de recherche et d’intervention) einen Drogeneinsatz durch, der außer Kontrolle geriet: Gegen 1.15 Uhr wollten die Polizisten die Insassen eines Fahrzeugs festnehmen, aber der Fahrer des Wagens fuhr auf die Beamten zu. Daraufhin haben diese das Feuer eröffnet, berichtet der Sender RMC, und einen der Insassen, einen 26-jährigen Mann, am Arm getroffen. Gleichzeitig soll eine 22-jährige Passagierin, die laut der Zeitung Ouest France auf dem Rücksitz saß, einen Schuss in die Brust erhalten haben. Die junge Frau überlebte die Verletzung nicht. Auch die Polizei hatte einen Verletzten zu beklagen. Ein Beamter wurde durch das Fahrzeug der Verdächtigen verletzt. Der Polizist wurde mit Schmerzen im Rücken und im Knie in ein Krankenhaus eingeliefert. Die IGPN (Inspektion der Polizei) wird den Einsatz untersuchen, der Fahrer des Fahrzeugs wurde in Polizeigewahrsam genommen.
  • Paris: Einbrecher wird von Polizisten gestellt und erschiesst sich

    Paris: Einbrecher wird von Polizisten gestellt und erschiesst sich

    Ein Einbrecher beging in der Nacht auf Donnerstag, 11. August 2022, in Paris vor den Augen der Polizei Selbstmord.

    Er zog es vor, sich das Leben zu nehmen, anstatt sich von der Polizei verhaften zu lassen. Ein 35-jähriger Mann nahm sich in der Nacht auf Donnerstag, dem 11. August 2022, in Paris das Leben, als er bei einem Einbruch in eine Weinbar im VI. Arrondissement erwischt wurde, wie die Zeitung Le Parisien berichtet.

    Polizisten fiel ein Verdächtiger auf der Straße auf, der der Beschreibung des Zeugen eines Einbruchs entsprach, der sich früher am Abend ereignet hatte. Der 35-Jährige trug einen Gürtel, an dem „zahlreiche Werkzeuge“ hingen, aber auch „eine Machete und eine Pistole“, wie eine den Ermittlungen nahestehende Quelle berichtete.

    Die Polizisten stellten den Mann, der sie anschliessend mit seiner Waffe bedrohte. Die Beamten versuchten, den Verdächtigen zur Vernunft zu bringen, woraufhin er ein erstes Mal versuchte, sich in den Kopf zu schießen, was ihm zunächst jedoch nicht gelang. Der 35-Jährige schoss kurz darauf erneut auf seinen Kopf. Diesmal war er auf der Stelle tot.

    Der Mann war der Polizei bisher nicht bekannt.

  • Paris: Polizeifahrzeug rammt flüchtiges Auto mitten in der Innenstadt (Video)

    Paris: Polizeifahrzeug rammt flüchtiges Auto mitten in der Innenstadt (Video)

    Die Polizei stoppte am Montag, dem 8. August, in der Rue Saint-Honoré ein flüchtiges Fahrzeug, dessen Fahrer sich gerade geweigert hatte, für eine Polizeikontrolle anzuhalten.

    Das Video ging in den sozialen Netzwerken viral. Es zeigt, wie ein Polizeifahrzeug ein Auto mit zwei Männern an Bord verfolgt, die sich am Montag, dem 8. August, weigerten, sich einer Polizeikontrolle zu unterziehen.

    Nachdem das Polizeifahrzeug in die Rue Saint-Honoré im 1. Arrondissement einbog, rammte es das Auto der Flüchtenden, einen Peugeot 308, um dessen Fahrt zu stoppen. Der gerammte Wagen drehte sich zunächst um die eigene Achse, bevor er zum Stehen kam. Ein Polizist wurde leicht verletzt und beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt. Die Einheit zur gerichtlichen Behandlung von Straßenverkehrsdelikten (UTJDR) wurde eingeschaltet.

    „In Paris gelang es mutigen Polizisten, einen rasenden Autofahrer durch taktischen Kontakt zu stoppen! (…) Der Fahrer ohne Führerschein und unter Drogen nahm jedes Risiko auf sich, um der Polizei zu entkommen“, twitterte Matthieu Valet, Sprecher der unabhängigen Gewerkschaft der Polizeikommissare (SICP) und postete das folgende Video:

    Der Fahrer sofort verurteilt
    Der Fahrer des Fluchtfahrzeugs wurde am Donnerstag, 11. August, unmittelbar wegen „schwerer fahrlässiger Körperverletzung, den Transport von Betäubungsmitteln sowie Tragen einer Waffe“ vor Gericht gestellt, wie die Pariser Staatsanwaltschaft der Zeitung Figaro mitteilte.

    Nach Aussagen der Polizei weigern sich in Frankreich im Schnitt alle 20 Minuten Fahrer für eine Polizeikontrolle zu stoppen.

  • Mann mit Messer am Flughafen Roissy Charles-de-Gaulle von der Polizei erschossen

    Mann mit Messer am Flughafen Roissy Charles-de-Gaulle von der Polizei erschossen

    Der Vorfall ereignete sich im Terminal 2F kurz nach 8.20 Uhr am Mittwoch, 10. August.

    Ein obdachloser Mann wurde am Mittwochmorgen, dem 10. August, am Flughafen Roissy Charles-de-Gaulle durch den Schuss eines Polizisten getötet. „Die Polizei hat heute Morgen eine bedrohliche Person, die im Besitz einer Stichwaffe war, neutralisiert“, erklärte die Polizeipräfektur von Paris auf ihrem Twitter-Account.

    Die Tat ereignete sich im Terminal 2F kurz nach 8.20 Uhr. Ein Obdachloser bedrohte Mitarbeiter des Flughafens sowie Passagiere, wie Franceinfo unter Berufung auf Polizeiquellen meldet. Die Polizei griff daraufhin ein. Trotz Warnungen ging der mit einem Messer bewaffnete Mann auf die Beamten zu, die ihre Waffen zogen und den Angreifer mit einem Schuss töteten.

    Zur Zeit versuchen die Sicherheitsbehörden,den Mann zu identifizieren. Der Vorfall wird derzeit nicht als terroristisch eingestuft. Die Staatsanwaltschaft Bobigny erklärte, dass eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet und der Generalinspektion der nationalen Polizei anvertraut wurde. Eine zweite Untersuchung wegen versuchten Mordes an Polizeibeamten wurde gegen den Getöteten von der Grenzpolizei eingeleitet.

  • Französische Polizisten schossen im Laufe des Jahres 2021 290 Mal auf Menschen

    Französische Polizisten schossen im Laufe des Jahres 2021 290 Mal auf Menschen

    Aus dem 10. Jahresbericht der Polizeibehörde geht hervor, dass die Polizei in Frankreich im Jahr 2021 290 Mal auf Personen geschossen hat. Die Zahl der gerichtlichen und administrativen Untersuchungen blieb stabil.

    Die IGPN, die auch als „Polizei der Polizei“ bezeichnet wird, hat die Aufgabe, gerichtliche Ermittlungen oder administrative Untersuchungen zu beruflichen oder ethischen Verfehlungen von Polizisten durchzuführen.

    Aus ihrem 10. jährlichen Tätigkeitsbericht, der im Juli veröffentlicht wurde, geht hervor, dass Polizisten im Jahr 2021 in Frankreich 290 Mal das Feuer auf Menschen eröffneten. Die Schüsse forderten zehn Todesopfer. Während der Waffengebrauch relativ stabil blieb (+2% in einem Jahr), verschossen die Polizisten mehr Munition (+17% in einem Jahr). In sechzehn Fällen wurde eine Maschinenpistole oder ein Sturmgewehr eingesetzt.

    Lesen Sie auch: 37 Menschen starben 2021 in Frankreich während eines Polizeieinsatzes

    Gleichzeitig ging der Einsatz von Gummigeschossen – was während der Gelbwestenkrise stark kritisiert wurde – zwischen 2020 und 2021 um 4% zurück. Dem Bericht zufolge wurden auch Blendgranaten im dritten Jahr in Folge weniger häufig eingesetzt.

    Seit 2013 gibt es in Frankreich eine Plattform, auf der Privatpersonen eine in ihren Augen problematische Situation melden können. 2021 wurden auf dieser Plattform 6.003 Meldungen registriert. Der Hauptgrund war die Anwendung von Gewalt und Zwang (933 Meldungen), gefolgt von mangelndem Respekt (737 Fälle).

    Im gesamten Jahr wurde die IGPN mit 1.093 gerichtlichen Ermittlungen und 176 Verwaltungsuntersuchungen befasst. Gegen 167 Beamte wurden Disziplinarverfahren eingeleitet. Insgesamt wurden 2.162 Sanktionen gegen Polizisten verhängt.

  • Umstrittener Pariser Polizeipräfekt Didier Lallement wird am 20. Juli aus dem Amt scheiden

    Umstrittener Pariser Polizeipräfekt Didier Lallement wird am 20. Juli aus dem Amt scheiden

    Die Regierung wird seinen Rücktritt voraussichtlich am 20. Juli nach der Kabinettssitzung bekannt geben. Der Pariser Polizeipräfekt Didier Lallement wird am 20. Juli aus seinem Amt scheiden, wie Franceinfo am Montag, 11. Juli, unter Berufung auf die Pariser Polizeipräfektur meldet. Vorfälle im Stade de France: „Die Dinge wurden schlecht vorbereitet“, meint der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses des Senats nach der Anhörung von Didier Lallement. Der Abgang des Polizeipräfekten soll von der Regierung am 20. Juli im Anschluss an die Kabinettssitzung bekannt gegeben werden. Ein Nachfolger soll unmittelbar ernannt werden. Didier Lallement erreichte im August letzten Jahres bereits die Altersgrenze von 65 Jahren, doch sein Mandat wurde mit einer Ausnahmeregelung um zwei Jahre verlängert. Didier Lallement, der vor etwas mehr als drei Jahren, am 21. März 2019, an die Spitze der Pariser Polizeipräfektur trat, stand seither oft im Mittelpunkt von Polemiken, wie etwa während des Lockdowns, …

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  • Tödliche Schüsse auf dem Pont-Neuf in Paris: Polizisten demonstrieren für ihren Kollegen

    Tödliche Schüsse auf dem Pont-Neuf in Paris: Polizisten demonstrieren für ihren Kollegen

    Am Montag, dem 2. Mai, gingen Polizisten in Paris auf die Straße und folgten damit dem Aufruf von zwei Polizeigewerkschaften. Die Demonstration findet in der Nähe des Pont-Neuf statt, wo ein Polizist am 24. April zwei Männer bei einer Verkehrskontrolle erschossen hatte.

    Lesen Sie auch: Paris: Polizisten schießen auf ein Auto, zwei Tote und ein Verletzter

    Zwei Polizeigewerkschaften kritisieren, dass gegen einen ihrer Kollegen, der am 24. April zwei Männer in einem Fahrzeug erschossen hatte, Anklage wegen vorsätzlicher Tötung erhoben wurde. „Wir befinden uns nur wenige Meter von dem Pont-Neuf entfernt, wo vor einer Woche die Schießerei stattfand. Der 24-jährige Polizist hatte bei einer eskalierten Verkehrskontrolle das Feuer eröffnet. Es gab zwei Tote und einen Verletzten“, berichtete der Journalist Thomas Cuny am Montag, dem 2. Mai, für den Sender France 3 von der Place Saint-Michel in Paris.

    Lesen Sie auch: Polizeischüsse auf dem Pont-Neuf in Paris: Gegen Polizisten wird wegen “vorsätzlicher Tötung” ermittelt

    Rund 40 Kundgebungen in Frankreich.
    An der Versammlung in Paris nahmen mehrere Dutzend Demonstranten teil. Ausserhalb von Paris wurden etwa 40 Versammlungen organisiert. Die Gewerkschaften „verstehen die Gerichtsentscheidung nicht“. „Man darf den Kontext nicht vergessen. Ein Wagen fährt auf den Kollegen zu, der Fahrer weigert sich anzuhalten. So gibt es jeden Tag verletzte Kollegen“, kommentierte Fabien Vanhmelryck, Generalsekretär der Gewerkschaft Alliance-Police Nationale und prangert eine „Zweiklassenjustiz“ an.

  • Calais: 15 Polizisten nach Zusammenstößen mit Migranten ins Krankenhaus eingeliefert

    Calais: 15 Polizisten nach Zusammenstößen mit Migranten ins Krankenhaus eingeliefert

    Etwa 100 Migranten griffen laut einer Polizeiquelle die Ordnungskräfte mit „mit Steinen gefüllten Säcken“ an.

    Mindestens 15 Polizisten wurden am Donnerstag, 30. Dezember, nach Zusammenstößen mit Migranten in Calais (Pas-de-Calais) ins Krankenhaus eingeliefert, wie France Bleu Nord unter Berufung auf eine Polizeiquelle berichtete.

    Gegen 10 Uhr am Donnerstag Morgen kam es bei einer Räumungsaktion zu Auseinandersetzungen zwischen sechzig CRS (Compagnies Républicaines de Sécurité) und Gendarmen und etwa hundert Migranten in Calais, in der Transmarck-Zone, wo Exilanten versuchten, auf Lastwagen zu steigen, um nach England zu gelangen. Die Sicherheitskräfte, die das Gebiet absicherten, gaben an, angegriffen worden zu sein. Laut einer Polizeiquelle war der Angriff von „unerhörter Gewalt“.

    Ein CRS berichtete, dass die Migranten „Säcke mit Steinen und Schotter in ihren Zelten hatten“. Augenzeugen beschrieben „eine Kriegsszene“ mit Migranten, die Steine warfen, und CRS, die mit Tränengas und Schüssen antworteten.

    Mit Prellungen und Wunden ins Krankenhaus eingeliefert.
    Laut „Auberge des Migrants“, einer Organisation, die die Flüchtlinge unterstützt, waren die Migranten „sehr wütend“, da die Polizisten sie daran hinderten, Sachen aus ihren Zelten zu holen.

    Mindestens fünfzehn CRS wurden laut einer Polizeiquelle mit Prellungen und Wunden ins Krankenhaus eingeliefert. Mehrere Migranten wurden bei der Auseinandersetzung ebenfalls verletzt, die genaue Zahl ist unbekannt.

    Die Räumungsaktion wurde am späten Vormittag beendet. In einer Erklärung verurteilte der Präfekt des Departements Pas-de-Calais „diese Gewalttätigkeiten aufs Schärfste und unterstützt die verletzten Polizisten und Gendarmen voll und ganz“.

    Die Compagnies Républicaines de Sécurité (CRS; deutsch Republikanische Sicherheitskompanien) sind ein kasernierter Verband der Police nationale Frankreichs, deren Einsatzgebiete mit denen der Bereitschaftspolizei in Deutschland vergleichbar sind. Sie werden vor allem zur Absicherung von Demonstrationen und Großveranstaltungen eingesetzt.

    Lesen Sie auch: Immigration: De Ton zwischen Frankreich und Großbritannien wird rauher

  • Polizeigewerkschaften fürchten verstärkte Kontrollen von Gesundheitspässen in Bars und Restaurants

    Polizeigewerkschaften fürchten verstärkte Kontrollen von Gesundheitspässen in Bars und Restaurants

    Angesichts der Zunahme von gefälschten Gesundheitspässen fordert Premierminister Jean Castex von den Präfekten eine Verstärkung der Ausweiskontrollen in Bars und Restaurants. Die Forderung verunsichert die Polizeigewerkschaften. Jean Castex forderte die Präfekten am Dienstag, 21. Dezember, in einer Videokonferenz dazu auf, die Kontrolle der Gesundheitspässe in Bars und Restaurants zu verschärfen. Diese Verschärfung wurde vor allem gefordert, um gegen gefälschte Gesundheitspässe vorzugehen, die immer stärker im Umlauf sind. Laut Innenministerium wurden seit dem Sommer etwa 182.000 gefälschte Gesundheitspässe generiert. Die Polizeigewerkschaften scheinen sich jedoch gegen diese Idee zu sträuben und erklären, dass die Ordnungskräfte in der Weihnachtszeit bereits andere Prioritäten haben. „Wenn man Polizeikräfte und Ordnungskräfte dazu nimmt, Gesundheitspasskontrollen durchzuführen, fehlen sie bei anderen hoheitlichen Aufgaben des Staates“, beklagt Stanislas Gaudon, Delegierter der Gewerks…

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