Schlagwort: Polizei

  • Sicherheit: 3 Tage vor Ende der Sammelaktion in Frankreich schon 65.000 Feuerwaffen bei der Polizei abgegeben

    Sicherheit: 3 Tage vor Ende der Sammelaktion in Frankreich schon 65.000 Feuerwaffen bei der Polizei abgegeben

    Bis Mittwoch, 30. November, wurden im Rahmen der vom Innenministerium organisierten Sammelaktion in ganz Frankreich bereits 65.000 Feuerwaffen bei der Polizei abgegeben.

    Seit Freitag, dem 25. November, sammeln die Ordnungskräfte in Frankreich die nicht angemeldeten Waffen der Franzosen ein. Auf Korsika verzeichnet die Aktion Rekordzahlen. „In Korsika gibt es eine Waffenbesitzrate, die über dem nationalen Durchschnitt liegt, etwa 340 Waffen pro 1.000 Einwohner“, sagt Danyl Afsoud, Kabinettsdirektor des Präfekten von Korsika, gegenüber dem Sender France 3.

    65.000 Feuerwaffen bei den Ordnungskräften abgegeben

    Seit Beginn der Aktion haben Polizisten und Gendarmen etwa 65.000 Schusswaffen und 1,6 Millionen Schuss munition eingesammelt. 15.000 Besitzer kamen, um eine nicht angemeldete Waffe bei der Präfektur registrieren zu lassen, da ihnen sonst Strafen drohten. Cyril Gibert von der Direktion für Sicherheit und Zivilschutz der Präfektur Rhône berichtet auf France 3: „Nicht nur wegen möglicher Geld- und Gefängnisstrafen müssen Waffen auch registriert werden, weil eine Waffe auch gestohlen und missbraucht werden kann.“

  • Polizisten sehen sich in der Innenstadt von Castres plötzlich einem Wildschwein gegenüber

    Polizisten sehen sich in der Innenstadt von Castres plötzlich einem Wildschwein gegenüber

    Die Polizei stieß am frühen Morgen des 30. November auf ein Wildschwein, das vor dem Polizeipräsidium in Richtung des Stadtzentrums von Castres spazierte. Um Unfälle zu vermeiden, musste das Tier erschossen werden.

    Es war eine unwirkliche Begegnung, die die Polizei von Castres am frühen Mittwochmorgen im Stadtzentrum hatte. Sie sahen sich mit einem Wildschwein konfrontiert, das auf der Avenue Charles-de-Gaulle, praktisch vor der Polizeistation, herumlief.

    Gegen 5 Uhr morgens stieß eine Patrouille auf das Tier, das auf der Straße vor der Unterpräfektur des Departements Tarn in Richtung des nur wenige Dutzend Meter entfernten Stadtzentrums lief. Den Polizisten gelang es zunächst, das Tier daran zu hindern, in die Gassen der Altstadt einzudringen. Im Scheinwerferlicht des Polizeiwagens rennt das Tier jedoch davon und verschwindet.

    Wenige Augenblicke später taucht es jedoch auf der Avenue Charles-de-Gaulle an der Place Soult wieder auf, wo die Hütten und Dekorationen für den Weihnachtsmarkt aufgebaut sind, der am Freitag seine Pforten öffnete. Während die Stadt langsam erwacht, der Verkehr auf dieser belebten Straße dichter wird und die Anwohner beginnen, aus ihren Häusern zu kommen, versuchen die Polizisten, das Wildschwein zu immobilisieren, um Unfälle zu vermeiden. Es gelingt ihnen, das verängstigte und wütende Tier an einen weniger befahrenen Ort am Ende eines Parkplatzes zu treiben.

    Ein Spezialist, der im Bedarfsfall für die Tötung von Wildtieren zuständig ist, wurde gerufen und hat das Tier mit seiner Schusswaffe getötet.

  • Meurthe-et-Moselle: Mann wird von Polizisten in Nancy während eines Einsatzes getötet

    Meurthe-et-Moselle: Mann wird von Polizisten in Nancy während eines Einsatzes getötet

    Die Polizei wurde gerufen, weil ein 50-Jähriger Gegenstände aus dem Fenster seiner Wohnung geworfen hatte, darunter sogar einen Kühlschrank. Als sie eintrafen, griff der Mann die Polizisten an.

    Ein Mann wurde bei einem Einsatz in Nancy in der Nacht von Sonntag auf Montag, dem 28. November von Polizisten erschossen, wie France Bleu Sud Lorraine berichtete. Die Staatsanwaltschaft geht derzeit von Notwehr aus.

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurden die Polizisten in der Nacht gegen 3 Uhr morgens wegen eines Familienstreits gerufen. Als sie eintrafen, war der Mann – etwa 50 Jahre alt – gerade dabei, Gegenstände aus dem Fenster seiner Wohnung zu werfen, darunter auch einen Kühlschrank. Drei Polizisten – unterstützt von der Feuerwehr – beschlossen daraufhin, in seine Wohnung einzudringen.

    Der Täter griff die Polizisten mit Messer an
    Der zuständige Staatsanwalt erklärte, dass der 50-Jährige sich gegen die Ordnungskräfte gewehrt habe und der Einsatz einer Elektroschockpistole keine Wirkung gezeigt hätte. Der Mann versuchte daraufhin, mit einem Messer auf die Polizisten einzustechen. Aus diesem Grund machten zwei Beamte von ihren Waffen Gebrauch. Der Mann wurde in die Brust getroffen und verstarb kurz darauf im Krankenhaus in Nancy.

    Die Vernehmung der Lebensgefährtin des Mannes ergab, dass sich die Tat vor dem Hintergrund einer Trennung des Paares ereignete. Der Mann, der unter gesundheitlichen Problemen litt, hatte bereits vorher Suizidabsichten geäußert.

  • 14-Jähriger stiehlt Auto der Mutter und liefert sich Verfolgungsjagd mit der Polizei

    14-Jähriger stiehlt Auto der Mutter und liefert sich Verfolgungsjagd mit der Polizei

    Ein 14-jähriger Teenager am Steuer eines Autos machte den Ordnungskräften am Samstagabend ordentlich zu schaffen. Er wurde schließlich festgenommen, als er eine Mautstelle durchbrechen wollte.

    Er ging grosse Risiken ein und gefährdete das Leben von Autofahrern und Polizeikräften. Ein Teenager, der angeblich erst 14 Jahre alt ist, setzte sich am Samstagabend ohne ihre Zustimmung ans Steuer des Autos seiner Mutter.

    Der Junge fuhr über die Autobahn in Richtung Toulouse. Sowohl der Gendarmerie als auch die Polizei fahndeten nach dem jungen Fahrer. Der Flüchtige wurde zunächst auf der Toulouser Ringstraße in der Nähe von Montaudran gesichtet. Anschließend fuhr er über die Mautstelle Toulouse-Sud in Richtung Ariège.

    Die Polizei verfolgte den Minderjährigen über mehrere Kilometer. Der Jugendliche kehrte irgendwann um und versuchte, wieder nach Toulouse zu gelangen. Auch hierbei wurde er von einer Streifenwagenbesatzung der Nationalpolizei verfolgt.

    Der junge Raser versuchte anschliessend, die Mautstelle zu durchbrechen und fuhr auf ein vor ihm stehendes Fahrzeug auf. Anschliessend versuchte er rückwärts zu fliehen und rammte dabei ein weiteres Auto. Schließlich konnte er von den Ordnungskräften gestoppt werden, ohne dass jemand verletzt wurde.

    Der 14-jährige Junge wurde in Polizeigewahrsam genommen.

  • Seine-Saint-Denis: Autofahrerin bei Verkehrskontrolle von Polizei angeschossen und schwer verletzt

    Seine-Saint-Denis: Autofahrerin bei Verkehrskontrolle von Polizei angeschossen und schwer verletzt

    Nach Informationen von Franceinfo hatte die Fahrerin einen Polizisten gerammt, bevor sie von zwei weiteren Beamten mit Schüssen gestoppt wurde. Sie befindet sich in Lebensgefahr.

    Eine Autofahrerin wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 21. Oktober, in Bondy (Seine-Saint-Denis) bei einer Verkehrskontrolle von Polizisten angeschossen und schwer verletzt, wie Franceinfo am Freitag von der Staatsanwaltschaft in Bobigny erfuhr. Die 1993 geborene Fahrerin befindet sich in Lebensgefahr.

    Einer Polizeiquelle zufolge soll das Opfer mit seinem Auto „beim Wiederanfahren einen der drei Polizisten gerammt“ haben, bevor es beschossen wurde. Einer der Beamten habe von seiner Waffe Gebrauch gemacht.

    Es wurden zwei Ermittlungen eingeleitet, eine wegen „versuchten Mordes an einer Amtsperson“, die der Kriminalpolizei des Departements Seine-Saint-Denis übertragen wurde, und eine wegen „Gewalt mit Waffen“, die der Inspektion der Polizei, der IGPN, übertragen wurde, um den Waffengebrauch der Polizisten zu untersuchen.

  • Sicherheit: Elisabeth Borne kündigt 8.500 zusätzliche Polizisten und Gendarmen in fünf Jahren an

    Sicherheit: Elisabeth Borne kündigt 8.500 zusätzliche Polizisten und Gendarmen in fünf Jahren an

    Die Premierministerin machte diese Ankündigung am Dienstag bei der Einweihung einer Polizeistation im Zentrum der Hauptstadt Paris. Elisabeth Borne kündigte am Dienstag, 6. September, in Paris an, dass im Rahmen des Gesetzes zur Sicherheitsplanung innerhalb von fünf Jahren „8.500 Stellen für Polizisten und Gendarmen“ in Frankreich geschaffen werden sollen, davon „3.000 ab 2023“.

    Die Premierministerin machte diese Ankündigung einen Tag, bevor sie dem Ministerrat eine neue Version des Gesetzentwurfs über die Ausrichtung und Planung des Innenministeriums (Lopmi) vorlegte, bei der Einweihung einer Polizeistation im Zentrum der Hauptstadt. Personal in mehreren Metropolen aufgestocktInnenminister Gérald Darmanin gab am Dienstag weitere Details zu den 8.500 Stellen bekannt. Im Einzelnen werden „1.000 neue Polizisten (…) der Polizeipräfektur von Paris zugewiesen“, wie er in einer Reihe von Tweets ausführte. „Sie werden auch aktiv zur Sicherheit der Olympischen Spiele beitragen“, sagte er und …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Bei Polizeieinsatz in Rennes wird eine Frau getötet und ein Mann angeschossen

    Bei Polizeieinsatz in Rennes wird eine Frau getötet und ein Mann angeschossen

    Bei dem Einsatz, der in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch stattfand, soll auch ein Polizist verletzt worden sein, der nicht in Lebensgefahr schwebt. Es war eine Polizeioperation auf der Umgehungsstraße von Rennes, deren Ziel es war, Verdächtige im Zusammenhang mit einem Drogenhandel in Rennes festzunehmen, wie der Sender RMC berichtet. Die Operation ging jedoch ziemlich schief… In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch führte ein Polizeiteam der BRI (Brigade de recherche et d’intervention) einen Drogeneinsatz durch, der außer Kontrolle geriet: Gegen 1.15 Uhr wollten die Polizisten die Insassen eines Fahrzeugs festnehmen, aber der Fahrer des Wagens fuhr auf die Beamten zu. Daraufhin haben diese das Feuer eröffnet, berichtet der Sender RMC, und einen der Insassen, einen 26-jährigen Mann, am Arm getroffen. Gleichzeitig soll eine 22-jährige Passagierin, die laut der Zeitung Ouest France auf dem Rücksitz saß, einen Schuss in die Brust erhalten haben. Die junge Frau überlebte die Verletzung nicht. Auch die Polizei hatte einen Verletzten zu beklagen. Ein Beamter wurde durch das Fahrzeug der Verdächtigen verletzt. Der Polizist wurde mit Schmerzen im Rücken und im Knie in ein Krankenhaus eingeliefert. Die IGPN (Inspektion der Polizei) wird den Einsatz untersuchen, der Fahrer des Fahrzeugs wurde in Polizeigewahrsam genommen.
  • Paris: Einbrecher wird von Polizisten gestellt und erschiesst sich

    Paris: Einbrecher wird von Polizisten gestellt und erschiesst sich

    Ein Einbrecher beging in der Nacht auf Donnerstag, 11. August 2022, in Paris vor den Augen der Polizei Selbstmord.

    Er zog es vor, sich das Leben zu nehmen, anstatt sich von der Polizei verhaften zu lassen. Ein 35-jähriger Mann nahm sich in der Nacht auf Donnerstag, dem 11. August 2022, in Paris das Leben, als er bei einem Einbruch in eine Weinbar im VI. Arrondissement erwischt wurde, wie die Zeitung Le Parisien berichtet.

    Polizisten fiel ein Verdächtiger auf der Straße auf, der der Beschreibung des Zeugen eines Einbruchs entsprach, der sich früher am Abend ereignet hatte. Der 35-Jährige trug einen Gürtel, an dem „zahlreiche Werkzeuge“ hingen, aber auch „eine Machete und eine Pistole“, wie eine den Ermittlungen nahestehende Quelle berichtete.

    Die Polizisten stellten den Mann, der sie anschliessend mit seiner Waffe bedrohte. Die Beamten versuchten, den Verdächtigen zur Vernunft zu bringen, woraufhin er ein erstes Mal versuchte, sich in den Kopf zu schießen, was ihm zunächst jedoch nicht gelang. Der 35-Jährige schoss kurz darauf erneut auf seinen Kopf. Diesmal war er auf der Stelle tot.

    Der Mann war der Polizei bisher nicht bekannt.

  • Paris: Polizeifahrzeug rammt flüchtiges Auto mitten in der Innenstadt (Video)

    Paris: Polizeifahrzeug rammt flüchtiges Auto mitten in der Innenstadt (Video)

    Die Polizei stoppte am Montag, dem 8. August, in der Rue Saint-Honoré ein flüchtiges Fahrzeug, dessen Fahrer sich gerade geweigert hatte, für eine Polizeikontrolle anzuhalten.

    Das Video ging in den sozialen Netzwerken viral. Es zeigt, wie ein Polizeifahrzeug ein Auto mit zwei Männern an Bord verfolgt, die sich am Montag, dem 8. August, weigerten, sich einer Polizeikontrolle zu unterziehen.

    Nachdem das Polizeifahrzeug in die Rue Saint-Honoré im 1. Arrondissement einbog, rammte es das Auto der Flüchtenden, einen Peugeot 308, um dessen Fahrt zu stoppen. Der gerammte Wagen drehte sich zunächst um die eigene Achse, bevor er zum Stehen kam. Ein Polizist wurde leicht verletzt und beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt. Die Einheit zur gerichtlichen Behandlung von Straßenverkehrsdelikten (UTJDR) wurde eingeschaltet.

    „In Paris gelang es mutigen Polizisten, einen rasenden Autofahrer durch taktischen Kontakt zu stoppen! (…) Der Fahrer ohne Führerschein und unter Drogen nahm jedes Risiko auf sich, um der Polizei zu entkommen“, twitterte Matthieu Valet, Sprecher der unabhängigen Gewerkschaft der Polizeikommissare (SICP) und postete das folgende Video:

    Der Fahrer sofort verurteilt
    Der Fahrer des Fluchtfahrzeugs wurde am Donnerstag, 11. August, unmittelbar wegen „schwerer fahrlässiger Körperverletzung, den Transport von Betäubungsmitteln sowie Tragen einer Waffe“ vor Gericht gestellt, wie die Pariser Staatsanwaltschaft der Zeitung Figaro mitteilte.

    Nach Aussagen der Polizei weigern sich in Frankreich im Schnitt alle 20 Minuten Fahrer für eine Polizeikontrolle zu stoppen.

  • Mann mit Messer am Flughafen Roissy Charles-de-Gaulle von der Polizei erschossen

    Mann mit Messer am Flughafen Roissy Charles-de-Gaulle von der Polizei erschossen

    Der Vorfall ereignete sich im Terminal 2F kurz nach 8.20 Uhr am Mittwoch, 10. August.

    Ein obdachloser Mann wurde am Mittwochmorgen, dem 10. August, am Flughafen Roissy Charles-de-Gaulle durch den Schuss eines Polizisten getötet. „Die Polizei hat heute Morgen eine bedrohliche Person, die im Besitz einer Stichwaffe war, neutralisiert“, erklärte die Polizeipräfektur von Paris auf ihrem Twitter-Account.

    Die Tat ereignete sich im Terminal 2F kurz nach 8.20 Uhr. Ein Obdachloser bedrohte Mitarbeiter des Flughafens sowie Passagiere, wie Franceinfo unter Berufung auf Polizeiquellen meldet. Die Polizei griff daraufhin ein. Trotz Warnungen ging der mit einem Messer bewaffnete Mann auf die Beamten zu, die ihre Waffen zogen und den Angreifer mit einem Schuss töteten.

    Zur Zeit versuchen die Sicherheitsbehörden,den Mann zu identifizieren. Der Vorfall wird derzeit nicht als terroristisch eingestuft. Die Staatsanwaltschaft Bobigny erklärte, dass eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet und der Generalinspektion der nationalen Polizei anvertraut wurde. Eine zweite Untersuchung wegen versuchten Mordes an Polizeibeamten wurde gegen den Getöteten von der Grenzpolizei eingeleitet.