Schlagwort: Parteienfinanzierung

  • Neue Vorwürfe gegen das Rassemblement National wegen illegaler Parteienfinanzierung

    Neue Vorwürfe gegen das Rassemblement National wegen illegaler Parteienfinanzierung

    Der Vorwurf wiegt schwer und kommt zu einem sensiblen Zeitpunkt: Die französische Anti-Korruptionsvereinigung AC !! Anti-Corruption hat am 30. Juli 2025 bei der Pariser Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Der Vorwurf: Veruntreuung öffentlicher Mittel, illegale Einflussnahme und Begünstigung. Im Zentrum der Anschuldigungen steht das rechtspopulistische Rassemblement National (RN) unter dem Parteivorsitzenden Jordan Bardella und der Ehrenvorsitzenden Marine Le Pen. Es geht um den Verdacht eines verdeckten Finanzierungssystems, das möglicherweise mehrere Wahlkämpfe der Partei – insbesondere die Parlamentswahl 2022 und die Europawahl 2024 – illegal unterstützt haben soll. Die juristische Offensive der NGO markiert eine neue Eskalationsstufe in einer bereits laufenden Serie von Ermittlungen gegen den RN. Für Frankreichs politische Kultur und seine Institutionen stellt sie eine Belastungsprobe dar – nicht zuletzt im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen 2027. Ein System v…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Ein milliardenschweres Netzwerk: Pierre‑Édouard Stérin und die Finanzierungsaffäre des Rassemblement National

    Ein milliardenschweres Netzwerk: Pierre‑Édouard Stérin und die Finanzierungsaffäre des Rassemblement National

    Der milliardenschwere Unternehmer Pierre‑Édouard Stérin gerät zunehmend ins Visier der französischen Justiz. Eine in Marseille geführte Voruntersuchung beleuchtet die undurchsichtigen Finanzströme zwischen dem 50-jährigen Gründer von Smartbox und dem Rassemblement National (RN). Sie wirft grundsätzliche Fragen über den Einfluss privater Vermögen auf die politische Landschaft Frankreichs auf. Pierre‑Édouard Stérin zählt zu den prominentesten Akteuren der französischen Gründerszene. Seine Plattform Smartbox machte ihn zum Milliardär; mit Otium Capital verwaltet er ein Family Office, dessen Vermögen auf 1,4 Milliarden Euro geschätzt wird (2025). In den vergangenen Jahren profilierte er sich als Förderer der rechtskonservativen bis rechtsextremen Szene. Sein Prestigeprojekt: die Stiftung «Périclès», mit der er die identitär-liberale Rechte stärken will – samt Medien, Ausbildungsstrukturen und Kampagnenbudgets von insgesamt 150 Millionen Euro über zehn Jahre (Le Monde, 2024). Die Ermittlung…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Frankreichs Rechtsaussen-Partei unter Druck: Wie Korruptionsvorwürfe den Rassemblement National erschüttern

    Frankreichs Rechtsaussen-Partei unter Druck: Wie Korruptionsvorwürfe den Rassemblement National erschüttern

    Das politische Frankreich erlebte ein Beben: Am 9. Juli 2025 durchsuchten Ermittler das Pariser Hauptquartier des Rassemblement National (RN), der grössten Rechtsaussen-Partei des Landes. Der Vorwurf: illegale Finanzierung der Wahlkämpfe 2022 und 2024. Für Marine Le Pen und ihre Bewegung kommt diese juristische Offensive zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Denn sie reiht sich in eine Serie von Verfahren ein, die das strategische Zentrum der Partei schwer belasten – und ihren künftigen Einfluss im französischen Parteiensystem infrage stellen. Verdacht auf illegale Parteienfinanzierung und betrügerische Rückerstattungen Die Razzia in Paris wurde von der Brigade financière unter der Leitung zweier Untersuchungsrichter durchgeführt. Laut Angaben der Pariser Staatsanwaltschaft prüfen die Ermittler, ob das RN Wahlkämpfe durch unzulässige Privatkredite und Scheinrechnungen finanziert hat. Im Fokus stehen dabei offenbar Kredite einzelner Gönner sowie mutmassliche überhöhte Abrechnungen für…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Durchsuchung beim Rassemblement National: Neue Ermittlungen gegen Frankreichs grösste Oppositionspartei

    Durchsuchung beim Rassemblement National: Neue Ermittlungen gegen Frankreichs grösste Oppositionspartei

    Am 9. Juli 2025 hat die französische Finanz- und Korruptionspolizei den Hauptsitz des Rassemblement National (RN) in Nanterre durchsucht. Die Aktion steht im Zusammenhang mit einer laufenden Untersuchung wegen Verdachts auf illegale Wahlkampffinanzierung. Sie richtet sich insbesondere auf mögliche Verstösse bei der Präsidentschaftswahl 2022 und der Europawahlkampagne 2024 des RN – und könnte weitreichende politische Folgen haben. Die per richterlichem Beschluss angeordnete Durchsuchung wurde von der Brigade financière et anticorruption der Pariser Polizei durchgeführt. Nach Angaben der Zeitung Le Monde soll die Untersuchung klären, ob der RN systematisch gesetzliche Vorschriften zur Parteien- und Wahlkampffinanzierung umgangen hat. Damit setzt sich eine Serie juristischer Affären fort, die Frankreichs wichtigste Rechtsaussenpartei seit Jahren belasten. Im Fokus: Private Kredite und mutmassliche Betrugsmechanismen Konkret prüfen die Ermittler den massiven Rückgriff des RN auf private Kr…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Kommentar: Langsam wird es wirklich peinlich, Frau Le Pen

    Kommentar: Langsam wird es wirklich peinlich, Frau Le Pen

    Langsam wird es wirklich peinlich, Frau Le Pen. Für eine Politikerin, die sich seit Jahren als unbestechliche Retterin des „wahren Frankreich“ inszeniert, türmen sich die Korruptions- und Veruntreuungsvorwürfe mittlerweile zu einer schamlosen Farce. Kaum ist der Skandal um die Scheinassistenten halb verdaut – der Ihnen eine fünfjährige Sperre für öffentliche Ämter einbrachte –, da kommen neue Enthüllungen über Millionenbeträge ans Licht, die Ihr EU-Parlamentsbündnis an dubiose Firmen im eigenen Umfeld verteilt hat.

    Was wollen Sie Ihren Wählern eigentlich noch erzählen? Dass es „administrative Differenzen“ waren, wenn Aufträge in Millionenhöhe an die Firma Ihres langjährigen Komplizen Chatillon gehen? Dass es reine „Feinheiten in der Buchhaltung“ sind, wenn dessen Ehefrau Druckaufträge abrechnet, bei denen sie Hunderttausende Euro Gewinn ohne jede politische Leistung einstreicht? Oder dass es völlig normal ist, wenn EU-Gelder in die Kastration von Katzen oder die Restaurierung von Dorfkirchen fließen – Hauptsache, die Vereine stehen Ihrer Partei nahe?

    Sie können sich nicht ewig hinter Ihrer Opferinszenierung verstecken. Niemand zwingt Sie dazu, systematisch an den Töpfen öffentlicher Gelder zu naschen, während Sie gleichzeitig in jedes Mikrofon rufen, Brüssel sei ein korrupter Moloch. Langsam wird klar: Sie kritisieren nicht die Korruption – Sie ärgern sich nur, wenn andere davon profitieren.

    Es ist diese Form der Doppelmoral, die Politikverdrossenheit befeuert. Sie und Ihre Partei erheben moralische Ansprüche, für die Ihnen jegliche persönliche Glaubwürdigkeit fehlt. Ihre Wähler mögen Ihnen glauben, dass Sie Frankreich „vom System befreien“ wollen. Doch was sie am Ende bekommen, ist eine Partei, die das System genauso benutzt wie alle anderen – nur mit weniger Anstand und mehr Lautstärke.

    Langsam wird es wirklich peinlich, Frau Le Pen. Und für Frankreich wird es zunehmend gefährlich.

    Ein Kommentar von P. Tiko

  • Millionen an EU-Geldern zweckentfremdet? Neue Vorwürfe gegen Rassemblement National und AFD

    Millionen an EU-Geldern zweckentfremdet? Neue Vorwürfe gegen Rassemblement National und AFD

    Das Rassemblement National (RN) und andere Partner, wie etwa die deutsche AFD, in der damaligen europäische Fraktion Identität und Demokratie (ID) sehen sich erneut schweren Vorwürfen der Veruntreuung öffentlicher Mittel ausgesetzt. Ein interner Prüfbericht des Europäischen Parlaments legt nahe, dass zwischen 2019 und 2024 rund 4,3 Millionen Euro unsachgemäß verwendet wurden. Die Enthüllungen treffen den RN in einer Phase wachsender politischer Ambitionen, verstärken jedoch gleichzeitig den Eindruck struktureller Misswirtschaft, der das Image der Partei seit Jahren begleitet. Aufträge an das Umfeld von Marine Le Pen Im Zentrum der Vorwürfe stehen zwei Unternehmen mit engen Verbindungen zur Parteiführung. So erhielt die Kommunikationsagentur e-Politic, geführt von Frédéric Chatillon, einem langjährigen Vertrauten Marine Le Pens, Aufträge in Höhe von 1,7 Millionen Euro. Laut Prüfern wurde das entsprechende Vergabeverfahren als „purer Formalismus“ bezeichnet und wies erhebliche Mängel in …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Neue Vorwürfe gegen den Rassemblement National: Ein systemisches Finanzproblem?

    Neue Vorwürfe gegen den Rassemblement National: Ein systemisches Finanzproblem?

    Der Rassemblement National (RN) sieht sich erneut mit schwerwiegenden Vorwürfen des Missbrauchs europäischer Gelder konfrontiert. Ein vertraulicher Bericht der Finanzdirektion des Europäischen Parlaments legt nahe, dass der rechtspopulistische französische Partei- und Parlamentsverbund zwischen 2019 und 2024 insgesamt 4,3 Millionen Euro an öffentlichen Mitteln zweckwidrig verwendet haben soll. Die Enthüllungen reihen sich ein in eine Serie finanzieller Affären, die das Image der Partei um Marine Le Pen seit Jahren prägen. Verträge ohne Ausschreibung Besonders brisant sind die Details, die der Bericht enthält. So sollen Unternehmen, die mit engen Vertrauten des RN verbunden sind, lukrative Verträge ohne reguläre Ausschreibungsverfahren erhalten haben. Darunter die Kommunikationsagentur e-Politic sowie die Druckerei Unanime, deren Führungspersonal zu Le Pens engem Umfeld zählt. Allein e-Politic soll dabei Aufträge in Millionenhöhe erhalten haben. Die Praxis wirft grundlegende Fragen zur …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Finanz-Feuer gegen den RN – Warum Bardella von „gezielter Sabotage“ spricht

    Finanz-Feuer gegen den RN – Warum Bardella von „gezielter Sabotage“ spricht

    Ein Sturm zieht auf über dem Hauptquartier des Rassemblement National (RN). Parteichef Jordan Bardella schlägt Alarm – und seine Worte haben Gewicht. Der Vorwurf: Eine juristische Kampagne, die darauf abziele, seine Partei finanziell in die Knie zu zwingen. Doch was steckt wirklich hinter dieser neuen Affäre? Millionen-Kredite im Visier der Justiz Zwischen 2020 und 2023 gewährten insgesamt 23 Privatpersonen dem RN Kredite in Höhe von über 2,3 Millionen Euro. Diese Praxis, bei der manche Kreditgeber wiederholt tätig wurden, warf bei den Aufsichtsbehörden einige Fragen auf. Die nationale Kommission für Wahlkampfabrechnungen und politische Finanzierung (CNCCFP) leitete daraufhin den Fall an die Pariser Staatsanwaltschaft weiter. Bereits im Juli 2024 wurde ein Ermittlungsverfahren eröffnet – zunächst wegen Betrugsverdachts, gefälschter Dokumente und deren Nutzung. Inzwischen geht es auch um weitere mögliche Verstöße gegen die strengen Regeln zur Parteienfinanzierung in Frankreich. Denn sei…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Rassemblement National: Millionenstrafe erschüttert Marine Le Pens Partei

    Rassemblement National: Millionenstrafe erschüttert Marine Le Pens Partei

    Ein Paukenschlag aus Brüssel: Das Europäische Parlament fordert vom französischen Rassemblement National (RN) mehr als 3,5 Millionen Euro an Schadensersatz. Grund dafür ist der spektakuläre Prozess rund um die sogenannte Affäre der parlamentarischen Assistenten. Ein Verfahren, das die europäische Politik schon seit Jahren beschäftigt – und das nun endgültig den Geldbeutel des RN strapaziert. Doch der Reihe nach. Ein Betrugssystem über Jahre Die Geschichte beginnt zwischen 2004 und 2016. In dieser Zeit beschäftigte der RN – damals noch Front National – parlamentarische Assistenten auf Kosten des Europäischen Parlaments. Offiziell arbeiteten diese für die Abgeordneten in Brüssel und Straßburg. In Wirklichkeit jedoch waren viele von ihnen für Parteiarbeit in Frankreich abgestellt – ein klarer Missbrauch von EU-Geldern. Der Coup flog auf, Ermittlungen folgten. Das Ergebnis: Am 31. März 2025 verurteilte das Pariser Strafgericht den RN und mehrere hochrangige Parteimitglieder, darunter auch …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • COP29: Ein Hoffnungsschimmer für Klimaschutz oder nur ein Tropfen auf den heißen Stein?

    COP29: Ein Hoffnungsschimmer für Klimaschutz oder nur ein Tropfen auf den heißen Stein?

    Nach intensiven Verhandlungen einigten sich die Teilnehmer des diesjährigen Klimagipfels COP29 auf eine neue Vereinbarung, die Entwicklungsländer beim Übergang zu sauberer Energie und im Umgang mit den Folgen des Klimawandels unterstützen soll. Ein wesentlicher Bestandteil des Deals: Wohlhabende Nationen verpflichten sich, ihre jährliche finanzielle Unterstützung bis 2035 auf 300 Milliarden US-Dollar zu erhöhen. Das klingt nach Fortschritt – aber reicht das wirklich?

    Die Eckpunkte der Vereinbarung

    Das Ziel, bis 2035 300 Milliarden Dollar pro Jahr bereitzustellen, mag ambitioniert erscheinen, liegt jedoch weit unter den geschätzten 1,3 Billionen Dollar, die laut unabhängigen Experten tatsächlich benötigt werden. Aktuell beträgt das finanzielle Engagement der Industrieländer 100 Milliarden Dollar pro Jahr, ein Versprechen, das bereits 2009 auf COP15 gemacht wurde, aber erst kürzlich erfüllt wurde.

    Für viele Delegierte aus Entwicklungsländern bleibt der Deal enttäuschend. „Das ist wie Pflaster auf eine offene Wunde kleben“, kommentierte ein Vertreter aus dem globalen Süden. Besonders betroffen sind Inselstaaten, die durch den steigenden Meeresspiegel zunehmend in ihrer Existenz bedroht sind.

    Wo liegen die Probleme?

    Die Kluft zwischen den Versprechen und den realen Bedürfnissen ist gewaltig. Während Industrieländer ihre Zahlungen erhöhen, kritisieren Experten, dass das Geld oft nicht effizient genutzt wird oder an die falschen Stellen fließt. Es fehlt an Transparenz, Koordination und langfristigen Strategien. Ist es also nicht an der Zeit, dass sich die internationale Gemeinschaft fragt, ob sie das Problem ernsthaft anpackt – oder nur Zeit kauft?

    Hoffnungsschimmer oder Illusion?

    Trotz aller Kritik bietet die Vereinbarung auch Grund zur Hoffnung. Die Betonung auf saubere Energien und Anpassungsmaßnahmen zeigt, dass der Klimawandel nicht länger nur ein Zukunftsthema ist, sondern akute Aufmerksamkeit erfordert. Doch ohne eine klare Strategie und erheblich mehr Mittel könnten die Bemühungen ins Leere laufen.


    Eskalation im Nahen Osten: 250 Hisbollah-Geschosse auf Israel

    Die Lage in Israel und dem Libanon eskaliert weiter: Gestern schlug die libanesische Miliz Hisbollah mit rund 250 Geschossen zurück, nachdem Israel zuvor einen Angriff auf Beirut durchgeführt hatte, bei dem mindestens 29 Menschen ums Leben kamen. Die Region steht einmal mehr am Rande eines Flächenbrands.

    Ein tödlicher Kreislauf

    Die jüngsten Angriffe sind Teil einer schon lange schwelenden Auseinandersetzung zwischen Israel und der Hisbollah. Laut israelischen Verteidigungskreisen zielte der Angriff auf Mohammad Haidar, einen hochrangigen Hisbollah-Kommandanten – doch das Vorhaben schlug fehl. Stattdessen starben Dutzende Zivilisten, und die Verwüstung in Beirut ist verheerend.

    Auf der anderen Seite feuert Hisbollah Projektile in israelische Städte, darunter auch das dicht besiedelte Tel Aviv. Die Angst und der Schmerz sitzen tief – auf beiden Seiten. Kann diese Gewaltspirale jemals durchbrochen werden?

    Eine fragile Region

    Die anhaltenden Kämpfe verdeutlichen, wie explosiv die Situation ist. Friedensverhandlungen scheinen in weiter Ferne, und internationale Akteure halten sich bislang zurück. Viele Beobachter fürchten, dass die Eskalation in einen umfassenden Krieg münden könnte.


    Trumps geheime Geldquellen: Ein Blick hinter den Vorhang

    Donald Trump hat erneut für Schlagzeilen gesorgt – dieses Mal, weil er die Finanzierung seines Übergangsteams im Dunkeln lässt. Anders als gesetzlich vorgeschrieben, hat er bislang keine Informationen über die Spender veröffentlicht, die den Übergang in seine zweite Amtszeit finanzieren. Das wirft ernste Fragen auf.

    Der Trick mit der Ethik-Pflicht

    Üblicherweise müssen gewählte Präsidenten eine Ethik-Vereinbarung unterzeichnen, um Zugang zu staatlichen Mitteln zu erhalten. Trump hat dies umgangen, was ihm erlaubt, unbegrenzte Beträge von anonymen Geldgebern einzusammeln. Diese Praxis gibt Anlass zur Sorge: Welche Interessen könnten hinter den Kulissen Einfluss auf die nächste Regierung nehmen?

    Ein schmaler Grat

    Obwohl Trump in der Vergangenheit ähnliche Strategien verfolgt hat, sorgt diese Vorgehensweise für Kritik – selbst aus den eigenen Reihen. Es steht viel auf dem Spiel, denn die Finanzierung seines Übergangsteams wird entscheidend für die Richtung seiner zweiten Amtszeit sein. Doch Transparenz? Fehlanzeige.


    Kurznachrichten aus aller Welt

    • Papua-Neuguinea: Gewalt und Vorwürfe von Hexerei eskalieren nach jüngsten Tragödien.
    • Pakistan: Ein Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten nahe der afghanischen Grenze endete mit 25 Toten.
    • Ägypten: Nach Kritik eines Bloggers am Flughafen Kairo droht die Regierung mit rechtlichen Schritten.
    • Indien: Premierminister Modi wird beschuldigt, mit „Resort-Politik“ die Macht in Bundesstaaten zu übernehmen.
    • Kolumbien: Ein kontroverser Reggaeton-Hit löst Debatten über stereotype Darstellungen des Landes aus.
    • Tourismus: Die Hotelpreise in New York City erreichten im September mit 417 Dollar pro Nacht einen Rekord.
    • Sklaverei: Neue Studien widerlegen die Annahme, dass weiße Frauen seltener aktiv am Sklavenhandel beteiligt waren.

    Die Welt bleibt in Bewegung – und wir schauen genau hin.