Schlagwort: Paris

  • Drohnen während der Demonstrationen am 1. Mai: Test für die Olympischen Spiele 2024

    Drohnen während der Demonstrationen am 1. Mai: Test für die Olympischen Spiele 2024

    Der Polizeipräfekt von Paris, Laurent Nuñez meint, dass Drohnen für die Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele 2024 in Paris „unverzichtbar“ sein werden.

    Die Drohnen, die bei den Demonstrationen am 1. Mai eingesetzt wurden, seien „eine Art Test“ im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2024 in Paris, sagte der Pariser Polizeipräfekt am Dienstag, dem 2. Mai, auf Franceinfo. Die Drohnen flogen über den Demonstrationen in Paris, Lyon und Bordeaux. „Es ist ein ergänzendes Mittel“ für die Polizisten und Gendarmen bei der „Prävention von Störungen der öffentlichen Ordnung“, betonte Laurent Nuñez.

    Drohnen, die Bilder in Echtzeit übertragen, ermöglichen es, „die Ordnungskräfte neu zu positionieren“ und „festzustellen, wo sich die Risikogruppen befinden“. Laut dem Pariser Polizeipräfekten konnten auf der Pariser Demonstration mithilfe dieser Überwachung aus der Luft „vier gewalttätige schwarze Blöcke“ im Vorfeld des Demonstrationszuges identifiziert werden. Bilder, die die Ordnungskräfte „mit ihren normalen Kameras nicht sehen“ könnten.

    „Stark kontrollierte“ Nutzung von Drohnen.
    Bei den Olympischen Spielen 2024 werden Drohnen laut dem Pariser Polizeipräfekten für die Eröffnungszeremonie „unverzichtbar“ sein. Sie werden auch nützlich sein, um „die Wettkampfstätten, das olympische Dorf oder das Mediendorf zu sichern“.

    Laurent Nuñez versichert, dass ihre Verwendung in Bezug auf die „Dauer und den Umfang“ „sehr eingeschränkt“ sei. Die Bilder werden nur im Falle von festgestellter Gewalt und für eine Dauer von maximal sieben Tagen gespeichert. Das Ziel sei, so Nuñez, „nützlich für die Sicherheitskräfte“ und dem „Schutz der öffentlichen Freiheiten“ zu sein.

  • 1. Mai-Demonstrationen: Polizisten werden in Paris von Molotowcocktail getroffen

    1. Mai-Demonstrationen: Polizisten werden in Paris von Molotowcocktail getroffen

    Am Montag, dem 1. Mai, kam es im Pariser Demonstrationszug zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, bei denen Polizisten mit Molotowcocktails beworfen wurden. Einer der Beamten soll Verbrennungen zweiten Grades erlitten haben.

    Kaum war der Demonstrationszug in Paris gestartet, kam es bereits zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Sicherheitskräften und mehreren hundert schwarz gekleideten Demonstranten. Die Demonstranten schleuderten Wurfgeschosse und Brandsätze. Die Schaufenster mehrerer Geschäfte wurden mit Steinen beworfen. Auch Stadtmobiliar wurde beschädigt.

    Mindestrens 30 Personen wurden bereits festgenommen.
    In Videos, die auf Twitter hochgeladen wurden, ist zu sehen, wie Polizisten nach dem Wurf eines Molotowcocktails Feuer fangen. Daraufhin bricht Panik aus. Die brennenden Polizisten versuchen, das Feuer zu löschen, indem sie sich auf dem Boden wälzen.

    Die Zeitung Le Parisien meldet unter Berufung auf eine Polizeiquelle, dass mindestens ein Mitglied der Ordnungskräfte Verbrennungen zweiten Grades durch einen Molotowcocktail erlitt. Nach Angaben derselben Quelle waren bis 16 Uhr bereits 30 Personen festgenommen worden.

  • Paris: 24-Jähriger in einem Gebäude im 19. Arrondissement erstochen

    Paris: 24-Jähriger in einem Gebäude im 19. Arrondissement erstochen

    Ein 24-jähriger Mann wurde am Samstagabend in einem Gebäude im 19. Arrondissement von Paris erstochen, wie am Sonntag von der Zeitung Le Parisien gemeldet wurde.

    Die Tat ereignete sich gegen 19.00 Uhr. Das Opfer, das der Polizei bereits einschlägig bekannt war, erlitt mehrere Messerstiche und starb bei seiner Ankunft im Krankenhaus.

    Es gebe in diesem Stadium der Ermittlungen „keine bevorzugte Spur“, wird eine Polizeiquelle zitiert, jedoch erscheine die Hypothese einer „Abrechnung“ am wahrscheinlichsten.

    Es wurde eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet und dem 2. Bezirk der Kriminalpolizei (DPJ) übergeben, wie die Pariser Staatsanwaltschaft erklärte.

  • Paris: Bulgari-Juweliergeschäft an der Place Vendôme überfallen

    Paris: Bulgari-Juweliergeschäft an der Place Vendôme überfallen

    Der Überfall ereignete sich innerhalb nur weniger Minuten mitten in Paris am Samstag, dem 29. April.

    Nach dem Überfall auf das Juweliergeschäft Bulgari an der Place Vendôme im ersten Arrondissement der französischen Hauptstadt wurde eine Untersuchung wegen „bewaffneten Raubüberfalls in organisierter Bande“ eingeleitet, wie Franceinfo von der Staatsanwaltschaft erfuhr. Die Ermittlungen wurden der Brigade de répression du banditisme übertragen.

    Laut einem von France Télévisions befragten Zeugen waren drei „vermummte, ganz in Schwarz gekleidete“ Personen mit Armbinden gegen 13.40 Uhr in das Juweliergeschäft eingedrungen.

    https://twitter.com/louis_raymondis/status/1652295845658738688

    Nachdem sie einen Sicherheitsbeamten durch einen Schlag auf den Kopf außer Gefecht gesetzt hatten, „gingen zwei Personen mit Taschen und Waffen hinein, ein anderer blieb mit einer Tasche und einer Waffe draußen stehen“, erzählt der Zeuge. „Sobald sich Passanten näherten, hat er sie mit einer Waffe bedroht“. Der Überfall habe nur etwa „ein bis zwei Minuten“ gedauert.

    Schaden in Höhe von einer Million Euro
    Die Räuber flüchteten auf zwei Motorrädern.

    Das Bulgari-Juweliergeschäft am Place Vendôme war bereits im September 2021 von sieben bewaffneten und vermummten Tätern überfallen worden. Sie hatten damals Schmuck im Wert von 10 Millionen Euro mitgehen lassen.

  • Paris: Kriminalität seit letztem Sommer gesunken

    Paris: Kriminalität seit letztem Sommer gesunken

    Laurent Nuñez, der Polizeipräfekt von Paris, verspricht, „die Anstrengungen fortzusetzen“, insbesondere im Hinblick auf die Olympischen und Paralympischen Spiele im nächsten Jahr. Er räumte jedoch ein, dass „die Kriminalität in der Hauptstadt weiterhin hoch ist“.

    „Die Kriminalität sinkt seit letztem Sommer“ in der Hauptstadt und ihrem engeren Umkreis, freut sich Laurent Nuñez, Polizeipräfekt von Paris, am Mittwoch, dem 26. April, auf dem Sender Franceinfo. Heute hat die Polizeipräfektur die Zahlen zur Kriminalität im ersten Quartal 2023 bekannt gegeben. Laurent Nuñez freut sich, dass er das „starke Ziel“, das ihm Innenminister Gérald Darmanin bei seinem Amtsantritt gesetzt hatte, erfüllt hat.

    Laurent Nuñez verspricht, „die Bemühungen fortzusetzen“, räumt allerdings auch ein, dass „die Kriminalität in der Hauptstadt hoch bleibt“. Er versichert, dass man „besonders entschlossen ist, die Polizeikräfte zu verstärken, um die Kriminalität in den Gebieten, in denen im nächsten Jahr die Olympischen und Paralympischen Spiele stattfinden werden, noch weiter zu senken“. Im Einzelnen stellte der Pariser Polizeipräfekt „erhebliche Rückgänge, insbesondere bei den Sachbeschädigungen, die im Jahresvergleich um 9 % zurückgingen“, fest. „Die Wohnungseinbrüche sind um 6,5 % zurückgegangen, während sie 2022 im Anstieg begriffen waren“, fügte Laurent Nuñez hinzu.

    Die Zunahme der Gewalt in der Ehe im Jahresvergleich um 11,1 % in der „Petite Couronne“ (den Vorstadtbezirken) und um 24,2 % in Paris selbst, erklärt der Polizeipräfekt damit, dass immer mehr Frauen, die Opfer häuslicher Gewalt geworden sind, sich trauen, diese Gewalttaten zur Anzeige zu bringen. Nuñez hebt die Tatsache hervor, dass immer mehr Polizisten und Gendarmen inzwischen darin geschult sind, solche Fälle zu erkennen und zu bearbeiten.

    Hinsichtlich des großen Problems des Drogenhandels sagte der Pariser Polizeipräfekt, dass es im März 2023 im gesamten Großraum Paris 348 bekannte Drogenumschlagplätze gab, gegenüber 410 im März 2022. Die Ordnungskräfte machen bei der Zerschlagung der Netzwerke Fortschritte, so der Präfekt. Nuñez weist darauf hin, dass es „im ersten Quartal 2023 26 % mehr Angeklagte wegen Drogenhandels gab als im ersten Quartal 2022“.

  • Paris: Der Boulevard du périph wird 50 Jahre alt

    Paris: Der Boulevard du périph wird 50 Jahre alt

    Die Ringautobahn der französischen Hauptstadt ist ein Albtraum für Autofahrer und wird oft verunglimpft. Ein Stadtplanungsbüro träumt sogar davon, sie in eine grüne und mit Wohnungen besiedelte Fläche zu verwandeln.

    Le Periph ist wie ein alter Freund, den man in Paris hegt und pflegt, aber auch oft verflucht. Die 35 Kilometer lange Ringstraße, die die Hauptstadt umgibt, wird 50 Jahre alt. Bei einem Fahrkurs gerät die 25-jährige Mathilde, obwohl sie bereits ihren Führerschein hat, in Panik. Umgeben von Autos und Zweirädern gibt sie auf dem Sender France 2 zu, dass sie an einem bestimmten Punkt das Lenkrad einfach loslassen und wegrennen wollte. Diese Straße steht auch für 17 Jahre riesige Baustellen zwischen 1956 und 1973, drei Milliarden Euro wurden damals für Bauarbeiten ausgegeben.

    Wird die Ringstraße bald umgebaut?
    Und in einem halben Jahrhundert hat der Périphérique viele Geschichten erlebt. Wie etwa das Paar, das mit seinem Hochzeitszug die Fahrbahn blockierte. Manchmal wurde der Périphérique auch absichtlich für Filme gesperrt, zum Beispiel als Guillaume Canet und François Cluzet ihn im Jahr 2005 für die Dreharbeiten zu „Ne le dis à personne“ in Beschlag nahmen. Seitdem ist der Boulevard in die Jahre gekommen. Es fahren zu viele Autos und die Luftverschmutzung ist wegen der vielen Feinstaubpartikel viel zu hoch. In einem Stadtplanungsbüro träumt man jetzt davon, den Boulevard für den Verkehr zu schließen und umzubauen. Philippe Gazeau stellt sich vor, dass der Périphérique schon bald für Biodiversität stehen und von 50.000 Wohnungen bedeckt sein wird. Die Stadtverwaltung von Paris lehnt dies jedoch ab und plant stattdessen, eine Spur für Fahrgemeinschaften, Busse und Taxis zu reservieren.

  • Pariser Metro: Eine Frau stirbt, weil ihre Jacke in den Türen des Zuges stecken geblieben ist

    Pariser Metro: Eine Frau stirbt, weil ihre Jacke in den Türen des Zuges stecken geblieben ist

    Der geschockte Fahrer des U-Bahn-Zuges musste von Feuerwehr-Sanitätern betreut werden.

    Eine Frau ist am Samstag, dem 22. April, in der Station Bel-Air der Pariser Metro auf der Linie 6 ums Leben gekommen, wie Franceinfo am Sonntag von der RATP erfuhr. Der Verkehr wurde in beiden Richtungen zwischen den Stationen Daumesnil und Nation unterbrochen.

    Kurz nach 16 Uhr verließ die Frau eilig und im letzten Augenblick eine Bahn, wobei ihre Jacke eingeklemmt wurde, als sich die automatischen Türen schlossen. Als die U-Bahn wieder anfuhr, wurde ein Teil ihres Körpers unter den Zug gezogen, das Opfer konnte nicht mehr gerettet werden und wurde 20 Minuten später von der Feuerwehr für tot erklärt. Die Staatsanwaltschaft von Paris teilte mit, dass die Frau 45 Jahre alt war.

    Die Polizei führte bei dem U-Bahn-Fahrer einen Drogentest durch, der negativ ausfiel. Die RATP teilte auf Anfrage mit, dass „der schockierte Fahrer von der Feuerwehr betreut wurde“ und dass „die Opferhilfeeinheit sofort an den Unfallort geschickt wurde“. Die Pariser Staatsanwaltschaft teilte ausserdem mit, dass eine Untersuchung zur Ermittlung der genauen Todesursache eingeleitet wurde.

  • Paris: 50 Gräber aus dem 2. Jahrhundert bei Ausgrabungen auf einer RER-Baustelle entdeckt

    Paris: 50 Gräber aus dem 2. Jahrhundert bei Ausgrabungen auf einer RER-Baustelle entdeckt

    Im Herzen von Paris begleiten die Geräusche des Verkehrs und der Fußgänger die Arbeit der Archäologen. Die Ausgrabungen begann am 6. März nach Untersuchungen, die im Vorfeld der Bauarbeiten für die Zuglinie RER B durchgeführt worden waren. Sie enthüllten etwa fünfzig Gräber aus dem 2. Jahrhundert na…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Klima: Wie sich Paris auf zukünftige Hitzewellen vorbereitet

    Klima: Wie sich Paris auf zukünftige Hitzewellen vorbereitet

    In Zukunft könnte es in Paris bis zu 50°C heiß werden, so ein Bericht, der im Auftrag der Stadtverwaltung erstellt und jetzt veröffentlicht wurde. Seit einigen Jahren bereitet man sich auf die Hitzewellen von morgen vor, indem man Dächer begrünt oder Asphalt abträgt.

    Was wäre, wenn die von der ganzen Welt bewunderte Stadt unbewohnbar werden würde, mit Sommern von 50 °C bis zum Ende des Jahrhunderts? Im Sommer verwandelt sich Paris in einen riesigen Hitzeball. Es ist unmöglich, der Hitze zu entkommen. In 60 Jahren wird es doppelt so viele Hitzetage geben wie heute, ebenso wie Tropennächte mit Temperaturen über 20°C. Mit seinen großen Steinfassaden und dem asphaltierten Boden ist Paris eine Stadt, die sich von den Städten des Südens unterscheidet.

    Mehrere Lösungen für die Begrünung
    Die Stadt pflanzt Bäume. Doch bevor man begrünt, muss der Asphalt entfernt werden. Ziel: 40 % der Fläche sollen bis 2040 verschwinden. Am Fuß der Bäume werden große Blumenbeete angelegt. Auf einem Platz in der Hauptstadt wurden bereits an den Klimawandel angepasste Baumarten gepflanzt. Auch andere Lösungen sind denkbar: mehr Schattenspender, Brunnen und Wasserspiele, weiß gestrichene Dächer… Und bei extremer Hitze können die Pariser in Parkhäusern, klimatisierten Schulen oder stillgelegten Metrostationen Zuflucht finden. Sie könnten dort sogar schlafen.

  • Emmanuel Macron nach seiner TV-Ansprache auf der Straße beim Singen eines Pyrenäenlieds gefilmt

    Emmanuel Macron nach seiner TV-Ansprache auf der Straße beim Singen eines Pyrenäenlieds gefilmt

    Das Video macht in den sozialen Netzwerken die Runde. Emmanuel Macron wurde am Montagabend dabei gefilmt, wie er nach seiner Ansprache auf einer Straße in Paris neben mehreren anderen Personen lauthals sang. Die Aufnahmen wurden von einer Organisation verbreitet, die laut der Zeitung Libération Verbindungen zur extremen Rechten haben soll. Kurz nach seiner ersten Fernsehansprache seit der Verkündung der Rentenreform wurde Staatspräsident Emmanuel Macron am Montagabend dabei gefilmt, wie er neben mehreren anderen Personen auf einer Straße in Paris „Le Refuge“, ein traditionelles Pyrenäenlied, sang. Diese Information wurde von der Umgebung des Staatschefs gegenüber den Sendern Franceinfo und France Inter bestätigt. Die Szene ereignete sich im 6. Arrondissement der Hauptstadt, bei einem privaten Ausflug des Präsidenten aus dem Elysée-Palast. Das Video soll von einer Organisation verbreitet worden sein, die laut Libération Verbindungen zur extremen Rechten haben soll, doch der Präsident wu…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…