Schlagwort: Müllentsorgung

  • Dijon: Wegen brennender Handy-Akkus muss Müllwagen den Abfall auf die Straße schütten

    Dijon: Wegen brennender Handy-Akkus muss Müllwagen den Abfall auf die Straße schütten

    Die Müllmänner sahen sich am Donnerstag dazu gezwungen, brennenden Müll auf die Straße zu schütten.

    Müllmänner waren am Donnerstag in Dijon dazu gezwungen, brennenden Müll auf die Fahrbahn zu schütten, berichtet France Bleu Bourgogne am 22. Juni. Ein Teil der Ladung war in Brand geraten, „weil Handy-Akkus explodierten, als wir die Müllsäcke zusammen pressten“, sagte einer der Müllmänner gegenüber dem Sender France Bleu.

    Der Brand setzte in der Rue de la Liberté in Dijon dicken weißen Rauch frei, der von einem Geruch nach verbranntem Plastik begleitet wurde. Die Besatzung des Lastwagens versuchte, die Flammen mit einer Schaufel zu ersticken, nachdem sie den Abfall auf dem Asphalt ausgebreitet hatte.

    Batterien gehören nicht in den Hausmüll!
    Es war schließlich die umgehend gerufeneFeuerwehr, die den Brand beenden konnte, ohne dass jemand verletzt wurde. Dieser Vorfall erinnert daran, dass elektronische Gegenstände, Batterien oder Akkus nicht in den Hausmüll geworfen werden sollten, sondern in Recyclingzentren oder in speziellen Sammelbehältern entsorgt werden müssen.

  • Rentenreform: Müllabfuhr in Paris streikt erneut – Blockade der Müllverbrennungsanlagen

    Rentenreform: Müllabfuhr in Paris streikt erneut – Blockade der Müllverbrennungsanlagen

    Die neue Streikankündigung „verlängerbar und unbestimmt“ betrifft auch die Müllverbrennungsanlagen im Großraum Paris, die blockiert werden sollen. Das berichtet François Livartowski, Bundessekretär der CGT Öffentliche Dienste. Als François Livartowski, Bundessekretär der CGT Services publics, am Mittwoch, dem 12. April, auf Franceinfo zur Wiederaufnahme des Streiks der Müllabfuhr in Paris am Donnerstag, dem 13. April, befragt wurde, erklärte er, dass es auch eine Blockade der Verbrennungsanlagen in der Pariser Region geben werde. „Absolut ja, denn der Streik, den wir bereits seit Anfang März in Paris und Umgebung begonnen haben, war ein Streik, der zwischen der Müllabfuhr und der Müllverarbeitung koordiniert wurde“. Der neue Streik wird also am Tag vor der Bekanntgabe der Entscheidungen des Verfassungsrats zur Rentenreform, die am Freitag, dem 14. April fallen soll, beginnen. Außerdem arbeite die CGT mit den Gewerkschaftsvertretern der Privatunternehmen daran, dass es auch dort Streiks…

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  • Streik der Müllabfuhren: Mehrere Städte in Frankreich noch immer von Arbeitsniederlegungen betroffen

    Streik der Müllabfuhren: Mehrere Städte in Frankreich noch immer von Arbeitsniederlegungen betroffen

    Die Streiks der Müllabfuhren gegen die Rentenreform wurden auch am Mittwoch, dem 12. April, in mehreren französischen Städten fortgesetzt. Bedienstete prangern auch ihre Arbeitsbedingungen an. In Saint-Etienne (Loire) müssen die Einwohner seit 12 Tagen mit Müllbergen leben. Grund dafür ist ein Streik der für die Müllabfuhr zuständigen Mitarbeiter der Metropole, die gegen die Rentenreform mobil machen und ausserdem bessere Arbeitsbedingungen fordern. Auch in La Rochelle (Charente-Maritime) haben die Müllarbeiter Forderungen und die vollen Mülltonnen bleiben auf den Bürgersteigen. Aufruf zu einem verlängerbaren Streik in ParisIn den Straßen von Rennes (Ille-et-Vilaine) haben die Müllfahrzeuge nach dreiwöchigem Stillstand seit einigen Tagen wieder ihren Dienst aufgenommen, doch auf den Gehwegen liegt noch immer viel Müll. Es wird noch drei bis vier Wochen dauern, bis sich die Lage wieder normalisiert hat. Auch in Paris wurde der Dienst seit Ende März wieder aufgenommen, doch die Müllberge…

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  • Streik der Müllabfuhr: In Le Havre stapeln sich weiterhin die Mülltonnen

    Streik der Müllabfuhr: In Le Havre stapeln sich weiterhin die Mülltonnen

    Am Mittwoch, dem 29. März, stapelten sich in Paris noch 5.800 Tonnen Müll in den Straßen. In den Tagen zuvor wurde die 10 000-Tonnen-Marke überschritten. Auch in anderen Städten halten die Müllsammler ihre Streiks aufrecht. In Rouen oder in Le Havre versuchen die Gemeinden, einem den Anwohnern drohenden Gesundheitsrisiko zu begegnen. Überall in den Straßen von Le Havre (Seine-Maritime) stapeln sich die Mülltonnen, auf manchen Gehwegen versperren sie den Weg komplett. Seit Beginn des Streiks sah ein Restaurant keine andere Wahl, als seinen Müll zum Leidwesen der Stammgäste sich auf der Straße anhäufen zu lassen. Seit Anfang der Woche hat die Gemeinde eines ihrer Arbeiterteams mobilisiert, um die dringendsten Probleme zu lösen. „Das ist immerhin der Anfang vom Ende, hoffe ich (…) es ist so schmutzig“, erklärte eine Frau auf dem Sender France 3. Die Gemeinde hat eingegriffen, um die Bevölkerung zu beruhigen und eine Verschlechterung der Gesundheitssituation zu verhindern. Auch private U…

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  • Streik der Müllabfuhr in Paris: Wegen zu wenigen Streikwilligen ausgesetzt

    Streik der Müllabfuhr in Paris: Wegen zu wenigen Streikwilligen ausgesetzt

    Der Streik der CGT-Müllmarbeiter in Paris wurde am Mittwoch, dem 29. März, wegen zu wenigen streikwilligen Mitarbeitern ausgesetzt. France 2 berichtet, dass die Müllabfuhr in der Hauptstadt die Arbeit wieder aufgenommen hat, dass der Streik allerdings zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen werden könnte.

    Der Streik der CGT-Müllmänner wurde am Mittwoch, den 29. März, ausgesetzt. „Die Müllmänner der Stadt Paris nehmen am Mittwoch ihre Arbeit wieder auf. (…) Tonnen von Müll türmen sich hier im 17. Arrondissement von Paris auf, und sie werden nun von den Mitarbeitern der Stadt Paris wieder eingesammelt, weil am Dienstag die Gewerkschaft CGT déchets et assainissement angekündigt hat, diesen Streik auszusetzen, weil es nicht genügend Streikende gibt“, berichtet der Journalist Madjid Khiat für den Sender France 2 aus Paris. Das Team von France 2 war vor Ort, um zu sehen, wie die Müllmänner am Mittwochmorgen wieder begannen, den Müll einsammeln.

    Ein Streik, der „später wieder aufgenommen werden könnte“.
    „Dieser Streik könnte später wieder aufgenommen werden. Die Gewerkschaft CGT erklärt, dass man ‚Kraft tanken‘ müsse, aber diese Mitarbeiter der Pariser Stadtverwaltung haben am Mittwochmorgen tatsächlich ihre Arbeit wieder aufgenommen, in Straßen voller Müll. Fast 7.000 Tonnen Müll türmen sich in den Straßen von Paris“, so der Journalist Madjid Khiat.

  • Streik der Müllabfuhr: Noch immer fast 10.000 Tonnen Müll in den Straßen von Paris

    Streik der Müllabfuhr: Noch immer fast 10.000 Tonnen Müll in den Straßen von Paris

    Obwohl die Müllverbrennungsanlagen rund um Paris am Freitag wieder geöffnet wurden, warten in der Hauptstadt immer noch fast 10.000 Tonnen Müll auf ihre Abholung. Trotz der Öffnung der Müllverbrennungsanlagen liegen noch immer fast 10.000 Tonnen Müll in den Straßen von Paris, berichtete die Stadtverwaltung am Freitag, dem 24. März, gegenüber dem Sender France Bleu Paris. Der zuständige Beigeordnete Bürgermeister Nicolas Nordman beschreibt ein „System der Embolie“. Letzte Woche streikten noch 6% der Pariser Müllabfuhrarbeiter, eine Quote, die inzwischen laut Emmanuel Grégoire, dem ersten Stellvertreter der Pariser Bürgermeisterin, auf 25% gestiegen ist. Die Stadtverwaltung zwangsverpflichtet weiterhin Mitarbeiter, um an diesem Freitag 158 Müllwagen zirkulieren zu lassen, 10 % mehr als in den vorangegangenen tagen. Doch diese Anstrengungen reichen nicht aus. Die Situation bleibt laut Stadtverwaltung weiterhin sehr schlecht….

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  • Streik der Müllabfuhr: 9.500 Tonnen Müll liegen noch immer in den Straßen der Hauptstadt

    Streik der Müllabfuhr: 9.500 Tonnen Müll liegen noch immer in den Straßen der Hauptstadt

    Der Streik der Müllabfuhr in Paris wurde bis Montag, den 27. März, verlängert. Zwar nahmen mit der Zwangsverpflichtung von Personal mehr als 200 Müllwagen die Arbeit wieder auf, doch es müssen immer noch 9.500 Tonnen Abfall entsorgt werden. Ob Zwangsverpflichtung von Müllarbeitern oder nicht, in den Straßen von Paris türmen sich weiterhin riesige Berge von Müll. Einige Anwohner berichten sogar, dass sie bisher noch nicht einmal den Schatten eines Müllwagens zu Gesicht bekommen haben. Dennoch versichert die Polizeipräfektur, dass sie seit Freitag 674 Beamte gezwungen hat, ihren Dienst wieder aufzunehmen, und 206 Lastwagen für die Müllabfuhr beschlagnahmt hat. Nach dem Höchststand von 10.000 Tonnen Müll, der am Freitag in der Hauptstadt erreicht worden war, ging die Menge der Müllberge nur leicht zurück, bevor sie am Mittwoch mit 200 Tonnen pro 24 Stunden wieder anstieg. Lahmgelegte MüllverbrennungsanlagenUm besser zu verstehen, warum sich der Müll weiterhin anhäuft: regelmäßig werden di…

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  • Weg mit der Rentenreform – dann holen wir auch den Müll wieder ab…

    Weg mit der Rentenreform – dann holen wir auch den Müll wieder ab…

    Trotz der Zwangsverpflichtungen durch die Präfektur sind die Müllarbeiter in Paris entschlossen, ihren Streik fortzusetzen. Die Situation der Müllabfuhr in Paris ist auch am dreizehnten Tag des Streiks der Müllarbeiter gegen die Rentenreform noch unklar, obwohl der Innenminister wiederholt versicherte, dass die Requisitionen „funktionieren“. Zehntausend Tonnen Müll stapeln sich in den Straßen von Paris, aber zum ersten Mal nach dreizehn Tagen Streik der Müllmänner gegen die Rentenreform stellt die Stadtverwaltung nach eigenen Angaben eine „Stabilisierung“ der Müllberge fest. Dazu muss man sagen, dass die vom Innenminister Gérald Darmanin geforderten und von der Polizeipräfektur durchgeführten Zwangsverpflichtungen von Mitarbeitern der Müllabfuhr am Freitagabend endlich begonnen haben. Doch von den 4.000 Namen von Müllmännern, die die Pariser Stadtverwaltung an die Präfektur von Paris weitergeleitet hatte, wurden laut der Gewerkschaft CGT nur etwa 50 requiriert. Von dem üblichen Arbeits…

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  • Streik der Müllabfuhr: Paris versinkt unter 10.000 Tonnen Abfall

    Streik der Müllabfuhr: Paris versinkt unter 10.000 Tonnen Abfall

    Am zwölften Tag des Streiks der Müllabfuhr gegen die Rentenreform wurde am Mittag nach Schätzung der Stadtverwaltung die Marke von 10.000 Tonnen Mülls auf den Straßen von Paris erreicht. In den Bezirken, in denen die Müllabfuhr von der Stadt Paris verwaltet wird, rückte am Freitag kein einziger Müllwagen aus. Dies steht im Gegensatz zu den Aussagen von Innenminister Gérald Darmanin, der am Freitagmorgen behauptete, dass die Zwangsverpflichtung der Müllarbeiter begonnen habe. Die Lage bei der Müllabfuhr von Paris war am Freitag, dem 17. März, dem zwölften Tag des Streiks der Müllwerker gegen die Rentenreform, sehr unübersichtlich. 10.000 Tonnen Müll wurden bisher nicht abgeholt, aber die Regierung behauptete, dass die Zwangsverpflichtung der Müllarbeiter „funktioniert“. Die symbolische Grenze von 10.000 Tonnen wurde am Freitagmittag überschritten, so die Schätzung der Stadtverwaltung. Die Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo, die die Proteste gegen die Rentenreform unterstützt, hatte…

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  • Streik der Müllabfuhr in Paris: Polizeipräfektur zwangsverpflichtet Müllarbeiter

    Streik der Müllabfuhr in Paris: Polizeipräfektur zwangsverpflichtet Müllarbeiter

    In Paris sind die Müllarbeiter seit zehn Tagen aus Protest gegen die Rentenreform im Streik. Infolgedessen hat die Polizeipräfektur am Donnerstag, dem 16. März, erste Müllarbeiter requiriert. Am Donnerstag, dem 16. März, streiken die Pariser Müllmänner bereits seit zehn Tagen. Mehr als 7.000 Tonnen Müll liegen auf den Straßen der Hauptstadt. Wird dieser Müll nun endlich beseitigt werden? Die Polizeipräfektur kündigte ihre Entscheidung an, die mit der Müllabfuhr beauftragten städtischen Beamten zu requirieren. In den betroffenen Arrondissements werden die Bewohner ungeduldig. „Für uns ist es sehr unangenehm. Wir lagern Mülltonnen auf unseren Balkonen, um nicht alles auf die Straße zu stellen. Das kann nicht so lange dauern“, sagt eine Frau gegenüber dem Sender France 2. Sechs Monate Gefängnis und 10.000 Euro Geldstrafe.Aber wie werden die Behörden vorgehen? Die Müllabfuhr ist Gegenstand eines Kräftemessens zwischen der Polizeipräfektur und der Pariser Stadtverwaltung, die die Streikende…

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