Schlagwort: Lebensmittel

  • Mehrere hundert Beschäftigte in Kurzarbeit: William Saurin Konserven-Fabriken stehen still

    Mehrere hundert Beschäftigte in Kurzarbeit: William Saurin Konserven-Fabriken stehen still

    Cofigeo, Eigentümer von William Saurin, Garbit und Raynal et Roquelaure, stoppt am Montag, dem 2. Januar, vorübergehend vier seiner acht Fabriken in Frankreich. 80% seiner Produktion stehen still. Der Lebensmittelkonzern Cofigéo, bekannt für seine Marken William Saurin, Garbit, Raynal et Roquelaure …

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  • Lebensmittel: Neue Kennzeichnungsstandards sollen Verschwendung eindämmen

    Lebensmittel: Neue Kennzeichnungsstandards sollen Verschwendung eindämmen

    Um die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren, werden in Frankreich neue Kennzeichnungsstandards in Kraft treten. 

    Mitte November kündigte die Regierung an, dass die Kennzeichnung von Lebensmitteln reformiert werden soll, um die Verschwendung einzudämmen. Das betrifft allerdings nur Produkte mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum wie zum Beispiel Kuchen oder Nudeln mit dem Hinweis ‚Am besten vor dem … verbrauchen‘. Das sind Lebensmittel, die nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch problemlos verbraucht werden können, aber zu oft in den Müll geworfen werden.

    Zwei neue Aufschriften auf den Produkten
    Um zu verhindern, dass diese Lebensmittel nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums weggeworfen werden, werden zwei neue Aufschriften vorgesehen: „Für einen optimalen Genuss“ und „Dieses Produkt kann nach diesem Datum verzehrt werden“. Zum Beispiel sind Zucker, Honig oder Essig unabhängig von ihrem Ablaufdatum noch gut zu verzehren. Für Produkte wie Nudeln, Reis, Mehl oder auch Konserven gilt, dass sie unter optimalen Bedingungen aufbewahrt werden müssen. Das gilt zum Beispiel auch für Schokolade.

  • Frankreich: 130.000 Freiwillige sammeln an diesem Wochenende Lebensmittelspenden

    Frankreich: 130.000 Freiwillige sammeln an diesem Wochenende Lebensmittelspenden

    Von Freitag, dem 25. November, bis Sonntag führen die Banques alimentaires in Frankreich ihre traditionelle Lebensmittelsammlungen an den Supermarktkassen durch. Die Bedürftigen werden immer zahlreicher, jede Spende ist daher umso wertvoller.

    Die Freiwilligen der Nahrungsmittelbanken sind in Frankreich das ganze Wochenende über im Einsatz. Von Supermärkten bis hin zu Bioläden appellieren sie an die Großzügigkeit der Kunden. „Essen ist wichtig, aber etwas zum Waschen zu haben, ist auch sehr wichtig…“, sagt ein Kunde auf dem Sender France 3. Angesichts der Inflation und der steigenden Energiepreise, die sich auf die potenziellen Spender auswirken, vervielfacht die Lebensmittelbanken ihre Anstrengungen, Lebensmittel zu sammeln.

    Nach dem Sammeln gelangen die Produkte in Lager, wo sie gewogen und sortiert werden. Anschließend werden sie an über 40.000 Empfänger von Nahrungsmittelhilfen allein in der Region Haute-Vienne verteilt. Eine Zahl, die auch in diesem Jahr erneut gestiegen ist. „Die Leute haben am 15. des Monats überhaupt kein Geld mehr. Manche füllen als Erstes, wenn sie ihr Gehalt bekommen, Benzin in ihr Fahrzeug, um zur Arbeit fahren zu können“, sagt Mireille Habert, Präsidentin der Banque alimentaire de Haute-Vienne. Das Ziel der Organisation ist es, den Rekord von 2018 mit 100 Tonnen Produkten zu erreichen oder gar zu übertreffen.

  • Frankreich: Zehn Millionen Euro für Nahrungsmittelhilfe für Studenten freigegeben

    Frankreich: Zehn Millionen Euro für Nahrungsmittelhilfe für Studenten freigegeben

    Mit dieser Summe sollen laut den Ministerien für Solidarität und Hochschulbildung rund 300.000 Mahlzeiten pro Woche für Studenten finanziert werden.

    Die Regierung wird zehn Millionen Euro für die Lebensmittelhilfe für Studierende bereitstellen, wie France Inter am Dienstag, dem 22. November, berichtete. Der Minister für Solidarität, Jean-Christophe Combe, und die Ministerin für Hochschulbildung, Sylvie Retailleau, kündigten die Freigabe dieses Betrags bis Ende 2022 für Vereine an, die Lebensmittelhilfe an Studierende verteilen, sowie für solidarische Lebensmittelgeschäfte, die von der Fédération des associations générales étudiantes (Fage) verwaltet werden.

    Mit dieser Summe sollen nach Angaben der Ministerien rund 300.000 Mahlzeiten pro Woche finanziert werden.

    Diese Ankündigung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Tausende von Studierenden regelmäßig auf Lebensmittelhilfe zurückgreifen müssen, die von verschiedenen Vereinigungen angeboten wird. Laut Erhebungen der beiden Studentengewerkschaften Unef und Fage sind die Lebensmittelkosten für Studierende im Jahr 2022 im Vergleich zu 2021 um 7% gestiegen.

  • Messe: „Made in France“ stellt sich in Paris dem Publikum

    Messe: „Made in France“ stellt sich in Paris dem Publikum

    Die bis Sonntag, den 13. November, geöffnete Messe für „Made in France“ auf dem Messegelände Porte de Versailles in Paris ist ein großer Erfolg. Es werden etwa 100.000 Besucher erwartet. Blau, Weiß, Rot und das Emblem des Hahns sind überall zu sehen. Die Anbieter, die auf dem Messegelände Porte de V…

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  • Frankreich: Gegen Lebensmittelverschwendung kämpfen und den Planeten schützen

    Frankreich: Gegen Lebensmittelverschwendung kämpfen und den Planeten schützen

    In Frankreich haben 8 Millionen Menschen wenig Geld zum Essen. Aber jedes Jahr werden 10 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Um die Verschwendung einzudämmen, organisieren sich immer mehr Menschen. Dies ist zum Beispiel der Fall bei La salle à manger, einem Restaurant, dessen Gerichte aus unverkauften Lebensmitteln zubereitet werden. Besonders engagiert sind die „Null-Abfall-Familien“, die versuchen, nichts mehr wegzuwerfen, um auf diese Weise den Klimawandel zu bekämpfen. Ein Bäcker recycelt seine unverkauften Lebensmittel mit einem „Öko-Brot“. Eine Reportage von France 24:
  • Armut: Elisabeth Borne kündigt die Einrichtung eines Nahrungsmittelhilfsfonds an

    Armut: Elisabeth Borne kündigt die Einrichtung eines Nahrungsmittelhilfsfonds an

    Bei einem Besuch im Departement Marne am Donnerstag, dem 3. November, kündigte Premierministerin Élisabeth Borne die Einrichtung eines Fonds in Höhe von 60 Millionen Euro an, der den ärmsten Franzosen den Zugang zu qualitativ hochwertigen Lebensmitteln ermöglichen soll. Am Donnerstag, dem 3. November, kündigte Élisabeth Borne bei einem Besuch eines Lebensmittellagers in Reims im Departement Marne die Einrichtung eines Fonds für nachhaltige Nahrungsmittelhilfe an. Die Premierministerin verspricht, dass die schwächsten Franzosen ab 2023 Zugang zu qualitativ hochwertigen Lebensmitteln haben werden. Die Unterstützung in Höhe von 60 Millionen Euro wird an die großen nationalen Nahrungsmittelhilfenetze gehen, aber auch an lokale Projekte unter der Leitung der Regionalpräfekten. Élisabeth Borne erklärte, dass die lokalen Initiativen eigene Lebensmittelschecks einführen und damit auch die lokale Landwirtschaft unterstützen können. Der nationale Lebensmittelscheck ist nicht im Haushalt 2023 ent…

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  • Wurstwaren, Käse … Supermarktkette Système U warnt vor möglichen Lebensmittelengpässen

    Wurstwaren, Käse … Supermarktkette Système U warnt vor möglichen Lebensmittelengpässen

    In einem Interview mit dem Journal du Dimanche am Sonntag, dem 23. Oktober, sagte Dominique Schelcher, CEO der Supermarktkette Système U, dass er Lebensmittelengpässe befürchte. Grund dafür seien die Inflation und die Explosion der Energiekosten. Es könnte sein, dass einige Produkte in den nächsten …

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  • Verbraucher: Viele Produkte enthalten zu viel Luft oder sind überverpackt

    Verbraucher: Viele Produkte enthalten zu viel Luft oder sind überverpackt

    Die Verbraucherorganisation CLCV (consommation, logement, cadre de vie) deckt die Überverpackungen von Supermarktprodukten auf und prangert diese Praxis an.

    Im Rahmen einer Untersuchung wurden die Verpackungen von 250 Lebensmitteln untersucht, die in Supermärkten verkauft werden. Die Packungen waren nicht voll und manchmal nur zur Hälfte gefüllt. „Bei dieser Tüte Mandeln waren 56% leer“, beklagt Lisa Faulet, Lebensmittelreferentin des Vereins CLCV (consommation, logement, cadre de vie) diesen Trand auf dem Sender France 2. Abgesehen davon, dass sie diese Praxis für unehrlich halten, sind einige Verbraucher auch wegen des damit verbundenen Verpackungsmissbrauchs aufgebracht. „Es ist eine Verschwendung von Plastik, ein Missbrauch von Karton, Klebstoff, von allem“, schimpft eine Kundin vor der Kamera.

    Bevorzugen Sie lose Ware und wiederverwendbare Verpackungen
    Auch unnötige Umverpackungen werden angeprangert, wie Plastikfolien um Teedosen oder Kartons um Joghurts. Die Gesetzgebung ist in Bezug auf die Verpackung von Produkten noch unklar. Die Vereinigung CLCV fordert die Lebensmittelkonzerne daher auf, verantwortungsbewusster zu handeln. Schließlich rät sie den Verbrauchern, lose Ware und wiederverwendbare Verpackungen zu bevorzugen.

  • Lebensmittel: Bio verliert in Frankreich an Boden

    Lebensmittel: Bio verliert in Frankreich an Boden

    Da die Inflation die Kaufkraft der Franzosen immer mehr beeinträchtigt, wenden sich die Kunden immer mehr von Bio-Lebensmitteln ab. Sie bevorzugen nun einen preiswerteren Konsum. Was wäre, wenn die Verbraucher wegen der Inflation auf Bio-Produkte ganz verzichten würden? Im Jahr 2020 verzeichnete dieser Markt noch ein zweistelliges Wachstum: +12%. Doch nach nur zwei Jahren kehrt sich jetzt die Kurve um. In Péronnas im Departement Ain wurde ein brandneuer Bioladen eröffnet. Auch wenn es nicht wirklich einen Ansturm gab, kamen die Kunden dennoch. Die Mitarbeiter sind erst einmal beruhigt: „Es ist die derzeitige Situation, die es zu einer Wette macht. Vor ein paar Jahren wäre es keine Wette gewesen“, erklärt Camille Vié von der Biocoop in Péronnas auf dem Sender France 3. Die Verkäufe von Bioprodukten sind um mehr als 10% gesunken. Tatsächlich ist die Krise da, wie eine Kundin erklärt: „Wenn man die ganze Familie biologisch ernähren will, braucht man ein verdammt großes Budget“, sagt sie….

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