Schlagwort: krankenhaus

  • Departement Nord: Krankenhaus in Armentières Opfer einer Cyberattacke – Notaufnahme geschlossen

    Departement Nord: Krankenhaus in Armentières Opfer einer Cyberattacke – Notaufnahme geschlossen

    Die Hacker fordern ein Lösegeld zur Wiederherstellung der Daten. Es ist das erste Mal, dass das Krankenhaus in Armentières Opfer eines solchen Angriffs geworden ist. Das Krankenhauszentrum in Armentières wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 2 Uhr morgens Opfer eines Cyberangriffs, wie der Sender France Bleu Nord am Sonntag, den 11. Februar, von der Krankenhausleitung erfuhr. Die Hacker fordern vom Krankenhaus ein Lösegeld zur Wiederherstellung der Daten. Die Notaufnahme ist für die nächsten 24 Stunden geschlossen, die Patienten werden in andere Krankenhäuser umgeleitet. „Die eingeschalteten Drucker fingen an, eine Nachricht zu drucken, in der stand, dass unsere Daten verschlüsselt seien und wir sie kontaktieren sollten“, erzählt Samy Bayod, stellvertretender Direktor des CH d’Armentières, gegenüber dem Sender Franceinfo. „Wir haben sofort das gesamte Netzwerk des Krankenhauses abgetrennt und uns seit 3 Uhr morgens isoliert“. Nur die Notaufnahme der Entbindungsstation bleibt…

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  • Nizza: 53-jähriger Pfleger vergewaltigt betäubte Patientin auf der Intensivstation

    Nizza: 53-jähriger Pfleger vergewaltigt betäubte Patientin auf der Intensivstation

    Ein 53-jähriger Mann wurde festgenommen und inhaftiert. Er wird verdächtigt, eine Patientin vergewaltigt zu haben, die betäubt auf der die Intensivstation des Pasteur-Krankenhauses in Nizza (Departement Alpes-Maritimes) lag. Im Pasteur-Krankenhaus in Nizza (Alpes-Maritimes) herrscht Bestürzung. Die Intensivstation des Krankenhauses war Schauplatz einer wahren Horrorszene. Am Mittwoch, dem 31. Januar, wurde ein 53-jähriger Mann, der als Pflegehelfer arbeitete, dabei erwischt, wie er eine sedierte Patientin vergewaltigte. Gegen den Verdächtigen wurde Anklage wegen „Vergewaltigung und sexueller Nötigung einer schutzbedürftigen Person“ erhoben, wie unsere Kollegen von der Zeitung Nice Matin meldeten. Der 50-Jährige wurde einem Haftrichter vorgeführt und anschließend in Untersuchungshaft genommen. Ein Krankenpfleger hatte den Alarm ausgelöst. Dieser hatte seit mehreren Jahren Zweifel am Verhalten seines Arbeitskollegen. Der Krankenpfleger hatte den Pflegehelfer dabei erwischt, wie er die Pa…

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  • Nantes: Tod in der Notaufnahme – Patientin starb auf Trage im Gang

    Nantes: Tod in der Notaufnahme – Patientin starb auf Trage im Gang

    Eine Patientin starb auf einer Trage im Gang der Notaufnahme des Universitätskrankenhauses in Nantes (Departement Loire-Atlantique). Die Notaufnahme soll sich in einer beispiellosen Überlastungssituation befinden. In der Notaufnahme des Universitätskrankenhauses von Nantes (Departement Loire-Atlantique) hat sich ein Drama abgespielt. Eine Patientin starb auf einer Trage während der Wartezeit im Gang, während sie darauf wartete, endlich behandelt zu werden. Das berichtet der Sender France Bleu. Der tragische Vorfall ereignete sich am 2. Januar und wurde in der vergangenen Woche von der Gewerkschaft Force Ouvrière in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Die Leitung des Krankenhauses bestätigte die Nachricht und erklärte, die Patientin sei „während ihrer Behandlung gestorben, als sie sich auf einer Trage in der Warteschlange befand“. Als Grund für die Tragödie nannte das Krankenhaus eine Überbelastung der Notaufnahme aufgrund von Covid-19, Grippe und anderen Winterkrankheiten. Bettenkn…

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  • Var: Junger Erwachsener starb nach 10 Stunden Wartezeit in der Notaufnahme eines Krankenhauses

    Var: Junger Erwachsener starb nach 10 Stunden Wartezeit in der Notaufnahme eines Krankenhauses

    Die Familie des 25-jährigen Lucas reichte vor einer Woche Klage gegen das Krankenhaus von Hyères im Departement Var wegen „fahrlässiger Tötung“ ein. Der junge Mann war am 30. September an den Folgen eines septischen Schocks gestorben, nachdem er laut dem Sender France Bleu Provence zehn Stunden in der Klinik wartend verbracht hatte. Die Familie von Lucas hat vor einer Woche vor dem Gericht in Toulon Klage wegen „fahrlässiger Tötung“ gegen das Krankenhaus von Hyères und gegen X eingereicht, nachdem der junge Mann in der Nacht vom 30. September auf den 1. Oktober in der Notaufnahme infolge eines septischen Schocks gestorben ist, wie der Sender France Bleu Provence berichtet und damit eine Meldung von Mediapart bestätigte. Der junge Mann hatte mehr als zehn Stunden wartend auf der Station verbracht. Lucas‘ Leidensweg begann am Nachmittag des 30. September. Er wird von Erbrechen, Fieber und Schmerzen in den Rippen und der Lunge geplagt. Er ist kurzatmig und sein Herz schlägt extrem schnell…

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  • Gesundheit: Erstmals wird in Frankreich einer Patientin ein Kehlkopf transplantiert

    Gesundheit: Erstmals wird in Frankreich einer Patientin ein Kehlkopf transplantiert

    Bei einer Patientin wurde eine Kehlkopftransplantation durchgeführt, was in Frankreich eine Premiere darstellt. Der Eingriff wurde bereits im September 2022 durchgeführt. Ihre Kinder konnten ihre Mutter jetzt zum ersten Mal in ihrem Leben sprechen hören. Zum ersten Mal seit 27 Jahren vibrieren Karins Stimmbänder wieder. 1996 verlor sie aufgrund einer Kehlkopfverletzung ihre Stimme. Jetzt war sie die erste Patientin in Frankreich, die eine Kehlkopftransplantation erhielt. Eine medizinische Meisterleistung, die dank der harten Arbeit von einem Dutzend Chirurgen bei einer Operation im September letzten Jahres möglich wurde. „Ein 27-Stunden-Tag im OP-Saal, ein Eingriff, der insgesamt 22 Stunden dauerte. Es war eindeutig ein Marathon“, berichtet Professor Philippe Céruse, Leiter der HNO-Abteilung am Krankenhaus Croix-Rousse in Lyon (Rhône), dem Sender France 2. Ein kleines Organ von zehn ZentimeternDer Kehlkopf, ein zehn Zentimeter kleines Organ, wurde von einer Spenderin entnommen. Es hand…

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  • Frankreich: 93-Jährige wird im Krankenhaus von 44-jährigen Wiederholungstäter vergewaltigt und stirbt

    Frankreich: 93-Jährige wird im Krankenhaus von 44-jährigen Wiederholungstäter vergewaltigt und stirbt

    Der Angreifer wurde festgenommen. Er vergewaltigte zunächst eine 95-jährige Patientin, bevor er in das Zimmer des zweiten Opfers eindrang, das nach der Vergewaltigung einen tödlichen Zusammenbruch erlitt.

    Die Frage nach der Sicherheit im Krankenhaus stellt sich nach dieser schrecklichen Tragödie in einer Einrichtung in Argenteuil im Departement Seine-et-Marne erneut. Am Samstagnachmittag, dem 14. Oktober, drang ein 44-jähriger Mann, der bereits wegen sexueller Übergriffe verurteilt worden war, in die Geriatrieabteilung des Krankenhauses Victor Dupouy ein.

    Wie der Radiosender Europe 1 berichtet, betrat er zuerst das Zimmer einer 95-jährigen Patientin, die den Ordnungskräften später berichtete, dass sie vergewaltigt worden sei, und ging dann in ein zweites Zimmer, in dem sich eine 93-jährige Frau mit psychiatrischen Problemen befand. Als er das Zimmer verließ, wurde er von den Sicherheitsleuten entdeckt, die sofort die Polizei alarmierten und dadurch seine Festnahme ermöglichten.

    Die 93-jährige Frau im zweiten Zimmer brach einige Stunden nach der Tat zusammen, auf ihrem Bettlaken wurde Sperma gefunden. Leider war das Pflegepersonal nicht in der Lage, sie zu retten. Die Patientin starb am frühen Samstagabend.

  • Deutscher Tourist stirbt nachdem er in der Notaufnahme von Saint-Tropez nicht versorgt wurde

    Deutscher Tourist stirbt nachdem er in der Notaufnahme von Saint-Tropez nicht versorgt wurde

    Der deutsche Tourist hatte sich am Morgen in der Notaufnahme von Saint-Tropez gemeldet, wurde aber trotz langen Wartens nicht behandelt.

    Der 57-jährige Mann, der mit seiner Lebensgefährtin und Freunden im Golf von Saint-Tropez (Var) Urlaub gemacht hatte, starb am frühen Nachmittag des vergangenen Donnerstags, wie Franceinfo berichtet. Der Mann litt an starkem Unwohlsein, bevor er neben seiner Partnerin leblos zusammensackte. Diese rief die Rettungskräfte, die erfolglos versuchten, den Mann mit einer langen Herzmassage wiederzubeleben.

    Der Name des Opfers erscheint nicht in den Dateien der Notaufnahme.
    Seine Frau erklärte daraufhin, dass das Opfer – das seit mehreren Tagen an Brustschmerzen litt – sich am selben Morgen in der Notaufnahme von Saint-Tropez gemeldet hatte, dort aber nicht behandelt wurde. Sie berichtete den Gendarmen, dass sie vier Stunden lang vergeblich vor Ort gewartet hätten.

    An diesem Tag arbeitete das Krankenhaus im sogenannten „angepassten“ Modus und behandelte nur lebensbedrohliche Notfälle. Der Name des Opfers taucht in keiner Datei auf und laut der Staatsanwaltschaft von Draguignan ist „bis heute niemand in dem Krankenhaus in der Lage, seinen Aufenthalt zu dokumentieren“.

    Eine Untersuchung zur „Ermittlung der Todesursache“ wurde eingeleitet.
    Die Leitung des Krankenhauses erklärte inzwischen, dass „der Mann nicht vor verschlossenen Türen stand, sondern empfangen wurde und tatsächlich vor Ort gewartet hat“. Das Krankenhaus äußert sich jedoch nicht über die „Betreuung“ des Urlaubers. Seine Lebensgefährtin versichert ihrerseits, dass ihr Mann an diesem Morgen keinen Arzt gesehen habe.

    Die Staatsanwaltschaft Draguignan hat nun eine gerichtliche Untersuchung zur „Ermittlung der Todesursache“ eingeleitet. Die regionale Gesundheitsbehörde und das Krankenhauszentrum von Saint-Tropez haben ebenfalls eine interne Untersuchung eingeleitet.

  • Gesundheit: In Le Mans werden Patienten jetzt von Krankenschwestern operiert

    Gesundheit: In Le Mans werden Patienten jetzt von Krankenschwestern operiert

    Zum ersten Mal wurde in Frankreich eine Operation von Krankenschwestern und Krankenpflegern der Kardiologie durchgeführt. Die Initiative fand im Universitätskrankenhaus von Le Mans im Departement Sarthe statt. In Le Mans (Sarthe) haben Krankenschwestern in der Kardiologie zum ersten Mal Patienten operiert und ihnen einen Monitor implantiert, der zur Erkennung von Herzrhythmusstörungen und zur Vorbeugung von Schlaganfällen genutzt. Dieser Eingriff, der normalerweise Ärzten vorbehalten ist, wird nun nach einem speziellen Protokoll, das fast zwei Jahre lang vorbereitet wurde, an Krankenschwestern und Krankenpfleger delegiert. „Unsere europäischen Nachbarn (…) haben diese Vorgehensweise bereits eingeführt“, erklärt Jimmy Guibert, Krankenpfleger für interventionelle Kardiologie, dem Sender France 3. Es handelt sich um einen einfachen, aber zeitraubenden Eingriff. „Es ermöglicht uns, Zeit für die Ärzte freizugeben, insbesondere um Konsultationen durchzuführen, was in einem Gebiet wie der S…

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  • Covid-19: Französische Regierung schließt Rückkehr zur Maskenpflicht nicht aus

    Covid-19: Französische Regierung schließt Rückkehr zur Maskenpflicht nicht aus

    Mehrere französische Regionen verzeichnen derzeit einen Anstieg der Zahl der Ansteckungen mit Covid-19. Die Regierung hat eine mögliche Rückkehr der Maskenpflicht an bestimmten öffentlichen Orten im Falle eines erneuten Ausbruchs der Epidemie nicht ausgeschlossen. Der ungeliebte Gast dieses Sommers, von dem man dachte, er sei verschwunden, und der sich dennoch wieder in schmerzhafte Erinnerung ruft. Im Juni hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) davor gewarnt, dass Covid-19 zwar nicht mehr als „globaler Notfall für die öffentliche Gesundheit“ gelte, aber dennoch „nicht verschwunden“ sei. Das Virus ist auf jeden Fall wieder Thema im französischen Gesundheitsministerium, das inzwischen halbherzig von einer möglichen Rückkehr der Maskenpflicht in bestimmten öffentlichen Bereichen spricht. Der neue Gesundheitsminister Aurélien Rousseau erklärte im Gespräch mit dem Sender France Inter: „Wir werden je nach der epidemischen Situation entscheiden. Es wird zunächst die Pflegeteams in den K…

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  • Vosges: Das Krankenhauses von Remiremont steht nach mehreren Todesfällen im Mittelpunkt einer Polemik

    Vosges: Das Krankenhauses von Remiremont steht nach mehreren Todesfällen im Mittelpunkt einer Polemik

    Das Krankenhaus von Remiremont in den Vogesen steht nach dem Tod mehrerer Patienten im Mittelpunkt gerichtlöicher Untersuchungen. Die jüngste, achte Anzeige betrifft den Fall einer Frau, die mit zwei gebrochenen Rippen eingeliefert wurde und später an einer Infektion starb. Im Juni 2021 wird eine 82-jährige Frau wegen zweier gebrochener Rippen im Krankenhaus von Remiremont (Vogesen) behandelt. Sie stirbt drei Wochen später an einer generalisierten Infektion. Ihr Sohn berichtet, dass er wenige Stunden vor dem Tod seiner Mutter an deren Bett gesessen habe. „Meine Mama wälzte sich in ihrem Bett herum und schrie. Der Arzt sagte mir, dass dies die Wirkung der Medikamente sei und dass er sogar eine Entlassung in Betracht ziehe“, so der Sohn. Heute hat er beschlossen, vor Gericht zu gehen, um zu verstehen, was tatsächlich passiert ist. Seit etwas mehr als einem Jahr ist dies bereits die achte Klage gegen das Krankenhaus. Laut der Anwältin der Opferfamilien ist die Gemeinsamkeit in allen Fälle…

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